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Fico zu Merz: "Als EU nimmt uns niemand mehr ernst"
Am Montagabend, dem 19. Januar 2026, hat der slowakische Ministerpräsident Robert Fico auf seinem offiziellen X-Konto mitgeteilt, dass er ein Telefonat mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz geführt habe.
Die "ernste internationale Lage" sei Gesprächsthema gewesen, aber auch Ficos Treffen mit US-Präsident Donald Trump sowie dessen Außenminister Marco Rubio am Samstag im US-Bundesstaat Florida.
Fico erklärte, dass "der Präsident der Vereinigten Staaten ganz klar die nationalen Interessen der USA verfolgt". "Würde die EU ebenso handeln, wären wir in einer ganz anderen Lage als jetzt", betonte er gegenüber dem deutschen Bundeskanzler.
"Die Staats- und Regierungschefs der Welt nehmen die EU nicht ganz ernst, was auf unsere unsinnigen Klimaziele und unsere suizidale Migrationspolitik zurückzuführen ist", stellte Fico fest.
Zu dem jüngsten Austausch mit dem slowakischen Staatsoberhaupt gab es von Friedrich Merz bisher keine Stellungnahme oder Ergänzung.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online
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Am Montagabend, dem 19. Januar 2026, hat der slowakische Ministerpräsident Robert Fico auf seinem offiziellen X-Konto mitgeteilt, dass er ein Telefonat mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz geführt habe.
Die "ernste internationale Lage" sei Gesprächsthema gewesen, aber auch Ficos Treffen mit US-Präsident Donald Trump sowie dessen Außenminister Marco Rubio am Samstag im US-Bundesstaat Florida.
Fico erklärte, dass "der Präsident der Vereinigten Staaten ganz klar die nationalen Interessen der USA verfolgt". "Würde die EU ebenso handeln, wären wir in einer ganz anderen Lage als jetzt", betonte er gegenüber dem deutschen Bundeskanzler.
"Die Staats- und Regierungschefs der Welt nehmen die EU nicht ganz ernst, was auf unsere unsinnigen Klimaziele und unsere suizidale Migrationspolitik zurückzuführen ist", stellte Fico fest.
Zu dem jüngsten Austausch mit dem slowakischen Staatsoberhaupt gab es von Friedrich Merz bisher keine Stellungnahme oder Ergänzung.
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Orbán: "Deutsche Kriegstroika" lenkt Europa in den Krieg
In einer Rede in Budapest bezeichnete der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán Europa am Montag als von einer "deutschen Kriegstroika" gesteuert. Diese bestehe aus EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Bundeskanzler Friedrich Merz und dem Vorsitzenden der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Manfred Weber, den Orbán als "größten Kriegstreiber" brandmarkte.
Orbán warnte eindringlich, Europa bereite sich auf einen Krieg vor, "Friedenstruppen" würden zu "Kriegstruppen" und Ungarn dürfe nicht in diese "Koalition der Willigen" hineingezogen werden.
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In einer Rede in Budapest bezeichnete der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán Europa am Montag als von einer "deutschen Kriegstroika" gesteuert. Diese bestehe aus EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Bundeskanzler Friedrich Merz und dem Vorsitzenden der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Manfred Weber, den Orbán als "größten Kriegstreiber" brandmarkte.
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Von der Leyen in Davos: "Nostalgie bringt die alte Ordnung nicht zurück"
Vor dem Hintergrund der aktuellen transatlantischen Spannungen hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrer Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos zu einer "neuen Form der europäischen Unabhängigkeit" aufgerufen. Dabei zog sie Parallelen zum Nixon-Schock im Jahr 1971 und der Loslösung des Dollars vom Gold. Sie sieht die aktuellen geopolitischen Umbrüche als "Chance und Notwendigkeit", Europas wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit dauerhaft zu stärken.
"Nostalgie bringt die alte Ordnung nicht zurück", betonte sie. Europa müsse den permanenten Wandel akzeptieren, Abhängigkeiten abbauen und selbstbewusst mit den Wachstumszentren der Welt – von Lateinamerika bis zum Indopazifik – Geschäfte machen, so von der Leyen.
Artikel: https://rtde.press/international/267776-von-der-leyen-beim-wef-neue-eu-sicherheitsstrategie-neue-strategie-fuer-die-arktis/
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Vor dem Hintergrund der aktuellen transatlantischen Spannungen hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrer Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos zu einer "neuen Form der europäischen Unabhängigkeit" aufgerufen. Dabei zog sie Parallelen zum Nixon-Schock im Jahr 1971 und der Loslösung des Dollars vom Gold. Sie sieht die aktuellen geopolitischen Umbrüche als "Chance und Notwendigkeit", Europas wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit dauerhaft zu stärken.
"Nostalgie bringt die alte Ordnung nicht zurück", betonte sie. Europa müsse den permanenten Wandel akzeptieren, Abhängigkeiten abbauen und selbstbewusst mit den Wachstumszentren der Welt – von Lateinamerika bis zum Indopazifik – Geschäfte machen, so von der Leyen.
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Lawrow: "Nichts für ungut, aber Großbritannien sollte nur 'Britannien' genannt werden"
Am Dienstag, dem 20. Januar 2026, hat der russische Außenminister Sergei Lawrow der Pressekonferenz zur außenpolitischen Bilanz des Jahres 2025 einen Vorschlag zur Namensänderung für eines der westlichen Länder unterbreitet:
"Großbritannien sollte 'Britannien' genannt werden. Denn 'Großbritannien' ist das einzige Beispiel, wo ein Land sich selbst als großartig bezeichnet."
"Ein weiteres Beispiel war die Große Sozialistische Libysch-Arabische Volks-Dschamahirija, aber die gibt es nicht mehr", ergänzte Lawrow.
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Am Dienstag, dem 20. Januar 2026, hat der russische Außenminister Sergei Lawrow der Pressekonferenz zur außenpolitischen Bilanz des Jahres 2025 einen Vorschlag zur Namensänderung für eines der westlichen Länder unterbreitet:
"Großbritannien sollte 'Britannien' genannt werden. Denn 'Großbritannien' ist das einzige Beispiel, wo ein Land sich selbst als großartig bezeichnet."
"Ein weiteres Beispiel war die Große Sozialistische Libysch-Arabische Volks-Dschamahirija, aber die gibt es nicht mehr", ergänzte Lawrow.
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🗣 Von der Leyen in Davos: Immer weiter auf dem Weg zum EU-Zentralstaat?
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will die weltweiten Krisen offenbar für eine weitere Zentralisierung der Europäischen Union nutzen. Entsprechende Pläne kündigte sie heute bei ihrer Sonderrede auf dem World Economic Forum in Davos an.
Von der Leyen kündigte zudem weitere Finanzzusagen an die Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro an.
👉🏻 Mehr dazu sehen Sie heute um 18 Uhr in den Nachrichten AUF1
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will die weltweiten Krisen offenbar für eine weitere Zentralisierung der Europäischen Union nutzen. Entsprechende Pläne kündigte sie heute bei ihrer Sonderrede auf dem World Economic Forum in Davos an.
Von der Leyen kündigte zudem weitere Finanzzusagen an die Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro an.
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