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Deutschsprachige Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn - Treffen Hévíz
Donnerstag, 19. März 12 Uhr
Kocsi Csárda Hévíz
Hévíz Autóparkoló, 8380
https://maps.app.goo.gl/xt6jP9EECibkJmzv9
Keine Anmeldung nötig, dafür keine 100% Platzgarantie.
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Anmeldung E-Mail-Verteiler der Deutschsprachigen Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn: Bearth-Holdener@hotmail.com
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Ignaz Bearth
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Deutschsprachige Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn - Treffen Keszthely
Donnerstag, 26. März 12 Uhr
Vadaskert Vendéglő
Keszthely, Hévízi út, 8360
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SPD-Abgeordnete: Gruppenvergewaltigungen gibt es nicht!
Am Dienstag, dem 10. Februar 2026, wurde im EU-Parlament über Spaniens Plan zur Legalisierung von Migranten ohne Papiere debattiert. Die EU-Abgeordnete der AfD, Christine Anderson, erklärte, dass diese Migranten anschließend dorthin strömen würden, wo es die meisten Sozialleistungen gebe: Deutschland.
"Unser Heimatland – nicht mehr wiederzuerkennen; kulturfremde Sozialhilfeempfänger prägen das Stadtbild. Unsere Rente sollten sie einmal bezahlen, diese geschenkten Menschen. Stattdessen gehören brutale Messerattacken und Gruppenvergewaltigungen zum Alltag in Deutschland", kritisierte Anderson. Eine Abgeordnete der SPD, Birgit Sippel, forderte anschließend Intervention und solche Aussagen nicht zuzulassen, denn Gruppenvergewaltigungen gäbe es überhaupt nicht.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert/
@MTnews_Deutsch
Am Dienstag, dem 10. Februar 2026, wurde im EU-Parlament über Spaniens Plan zur Legalisierung von Migranten ohne Papiere debattiert. Die EU-Abgeordnete der AfD, Christine Anderson, erklärte, dass diese Migranten anschließend dorthin strömen würden, wo es die meisten Sozialleistungen gebe: Deutschland.
"Unser Heimatland – nicht mehr wiederzuerkennen; kulturfremde Sozialhilfeempfänger prägen das Stadtbild. Unsere Rente sollten sie einmal bezahlen, diese geschenkten Menschen. Stattdessen gehören brutale Messerattacken und Gruppenvergewaltigungen zum Alltag in Deutschland", kritisierte Anderson. Eine Abgeordnete der SPD, Birgit Sippel, forderte anschließend Intervention und solche Aussagen nicht zuzulassen, denn Gruppenvergewaltigungen gäbe es überhaupt nicht.
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Nawrocki: "Ich habe es nicht eilig, mich mit dem Verbrecher Putin an einen Tisch zu setzen"
Der Zwist zwischen den zwei höchsten Volksvertretern Polens dauert an. Die Regierung von Donald Tusk möchte sich betreffend der Einladung zum Friedensrat von US-Präsident Donald Trump nicht final festlegen und rät derzeit aus "verfassungsrechtlichen" Bedenken von einer Teilnahme am 19. Februar 2026 ab.
Am Mittwoch hat das polnische Staatsoberhaupt Karol Nawrocki dafür den Nationalen Sicherheitsrat einberufen und an die Regierung Tusks appelliert, eine "konkrete, fundierte Empfehlung vorzulegen, unabhängig davon, wie diese aussehen wird".
Um jedweder Kritik zuvorzukommen, erläuterte Nawrocki, dass er "als Präsident Polens dazu bereit" sei, sich mit dem "Verbrecher Putin" zu treffen, sofern es "im Interesse des polnischen Staates liegt". Schließlich kommt es auch bei den UNO-Veranstaltungen zu ähnlichen Treffen auf relativ hoher diplomatischer Ebene, so das Staatsoberhaupt.
Mehr auf unserer Webseite
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Der Zwist zwischen den zwei höchsten Volksvertretern Polens dauert an. Die Regierung von Donald Tusk möchte sich betreffend der Einladung zum Friedensrat von US-Präsident Donald Trump nicht final festlegen und rät derzeit aus "verfassungsrechtlichen" Bedenken von einer Teilnahme am 19. Februar 2026 ab.
Am Mittwoch hat das polnische Staatsoberhaupt Karol Nawrocki dafür den Nationalen Sicherheitsrat einberufen und an die Regierung Tusks appelliert, eine "konkrete, fundierte Empfehlung vorzulegen, unabhängig davon, wie diese aussehen wird".
Um jedweder Kritik zuvorzukommen, erläuterte Nawrocki, dass er "als Präsident Polens dazu bereit" sei, sich mit dem "Verbrecher Putin" zu treffen, sofern es "im Interesse des polnischen Staates liegt". Schließlich kommt es auch bei den UNO-Veranstaltungen zu ähnlichen Treffen auf relativ hoher diplomatischer Ebene, so das Staatsoberhaupt.
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Irans Präsident zum Jahrestag Islamischer Revolution: Werden uns westlicher Aggression nicht beugen
Am Mittwoch feierte Iran den 47. Jahrestag der Islamischen Revolution mit landesweiten Kundgebungen, an denen Millionen Menschen teilnahmen.
Der iranische Präsident Massud Peseschkian trat vor der jubelnden Menge in der Hauptstadt Teheran auf und setzte ein deutliches außenpolitisches Signal: Er bekräftigte, dass sein Land keine Atomwaffen anstrebe und für diesbezügliche Überprüfungen bereit sei. Gleichzeitig kritisierte er die "hohe Mauer des Misstrauens", die durch die USA und Europa errichtet worden sei.
Peseschkian machte deutlich, dass Iran sich weder dem internationalen Druck noch der "Ungerechtigkeit" beugen werde.
Der Auftritt fand vor dem Hintergrund angespannter Beziehungen zum Westen und laufender Atomgespräche statt. Peseschkian lobte später die "außergewöhnliche" und massive Teilnahme der Bevölkerung als Zeichen nationaler Einheit.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online
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Am Mittwoch feierte Iran den 47. Jahrestag der Islamischen Revolution mit landesweiten Kundgebungen, an denen Millionen Menschen teilnahmen.
Der iranische Präsident Massud Peseschkian trat vor der jubelnden Menge in der Hauptstadt Teheran auf und setzte ein deutliches außenpolitisches Signal: Er bekräftigte, dass sein Land keine Atomwaffen anstrebe und für diesbezügliche Überprüfungen bereit sei. Gleichzeitig kritisierte er die "hohe Mauer des Misstrauens", die durch die USA und Europa errichtet worden sei.
Peseschkian machte deutlich, dass Iran sich weder dem internationalen Druck noch der "Ungerechtigkeit" beugen werde.
Der Auftritt fand vor dem Hintergrund angespannter Beziehungen zum Westen und laufender Atomgespräche statt. Peseschkian lobte später die "außergewöhnliche" und massive Teilnahme der Bevölkerung als Zeichen nationaler Einheit.
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Szijjártó: "Wir schaffen das" – und heute leben wir in Parallelgesellschaften
In einem Redebeitrag auf dem "Budapest Global Dialogue 2026" am Dienstag, dem 10. Februar 2026, hat Ungarns Außenminister Péter Szijjártó einige der schweren Krisen der Europäischen Union benannt. Unter anderem sprach er über die Migrationskrise.
"Als eine Welle massiver illegaler Migration Europa traf. Wie reagierte Europa darauf? 'Wir schaffen das.' Jeder wurde aufgenommen und willkommen geheißen. Wenn man heute durch die Straßen einiger großer westeuropäischer Hauptstädte geht, kann man nicht einmal sicher sagen, auf welchem Kontinent man sich befindet."
Mehr auf unserer Webseite: https://rtnewsde.pro/
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In einem Redebeitrag auf dem "Budapest Global Dialogue 2026" am Dienstag, dem 10. Februar 2026, hat Ungarns Außenminister Péter Szijjártó einige der schweren Krisen der Europäischen Union benannt. Unter anderem sprach er über die Migrationskrise.
"Als eine Welle massiver illegaler Migration Europa traf. Wie reagierte Europa darauf? 'Wir schaffen das.' Jeder wurde aufgenommen und willkommen geheißen. Wenn man heute durch die Straßen einiger großer westeuropäischer Hauptstädte geht, kann man nicht einmal sicher sagen, auf welchem Kontinent man sich befindet."
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Pistorius: "Ich bin nicht bereit, die NATO zu Grabe zu tragen, bevor sie gestorben ist"
Am Mittwoch hat der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius gegenüber der Presse in Brüssel erklärt, er sei nicht bereit, die NATO "als Bündnis zu Grabe zu tragen, bevor sie tot ist".
Aber "diese Gefahr sehe ich gerade gar nicht", fügte der deutsche Volksvertreter unmittelbar im Anschluss hinzu. Nach seinem Pressegespräch brach Pistorius zu einem EU-Ministertreffen auf.
In seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos in diesem Jahr hatte US-Präsident Donald Trump angedeutet, dass die NATO nur "in eine Richtung" funktioniere, und damit den Wert des Bündnisses für die USA in Frage gestellt, während er sich mit dem Großteil der EU- und NATO-Mitglieder über Grönland stritt.
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Am Mittwoch hat der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius gegenüber der Presse in Brüssel erklärt, er sei nicht bereit, die NATO "als Bündnis zu Grabe zu tragen, bevor sie tot ist".
Aber "diese Gefahr sehe ich gerade gar nicht", fügte der deutsche Volksvertreter unmittelbar im Anschluss hinzu. Nach seinem Pressegespräch brach Pistorius zu einem EU-Ministertreffen auf.
In seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos in diesem Jahr hatte US-Präsident Donald Trump angedeutet, dass die NATO nur "in eine Richtung" funktioniere, und damit den Wert des Bündnisses für die USA in Frage gestellt, während er sich mit dem Großteil der EU- und NATO-Mitglieder über Grönland stritt.
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Belgiens Premier: China ist verantwortlich für Niedergang europäischer Industrie
Am Mittwoch, dem 11. Februar 2026, hat in Antwerpen der europäische Industriegipfel stattgefunden, auf dem sich der belgische Premierminister Bart De Wever geäußert hat. Unter anderem sprach er von räuberischen Handelspraktiken von Drittländern, die am beklagenswerten Zustand der europäischen Industrie schuld seien. "Und wenn ich von Drittländern spreche, wissen wir alle, dass ich China meine", so De Wever.
Er schoss auch gegen die "America First"-Politik des US-Präsidenten Donald Trumps: "Wir wollen kein Europa zuerst und schon gar kein Europa allein. Persönlich bevorzuge ich den Slogan "Made mit Europa" statt "Made in Europa". Wir sollten nicht die Dummheit eines anderen kopieren", erklärte Belgiens Premier.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert/
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Am Mittwoch, dem 11. Februar 2026, hat in Antwerpen der europäische Industriegipfel stattgefunden, auf dem sich der belgische Premierminister Bart De Wever geäußert hat. Unter anderem sprach er von räuberischen Handelspraktiken von Drittländern, die am beklagenswerten Zustand der europäischen Industrie schuld seien. "Und wenn ich von Drittländern spreche, wissen wir alle, dass ich China meine", so De Wever.
Er schoss auch gegen die "America First"-Politik des US-Präsidenten Donald Trumps: "Wir wollen kein Europa zuerst und schon gar kein Europa allein. Persönlich bevorzuge ich den Slogan "Made mit Europa" statt "Made in Europa". Wir sollten nicht die Dummheit eines anderen kopieren", erklärte Belgiens Premier.
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Dresden: Die Flamme der Erinnerung leuchtet wieder! 🔥
Seit Donnerstagabend leuchtet vor der Altmarkt-Galerie (Eingang Dr. Külz - Str.) die „Flamme der Erinnerung“, welche an die angloamerikanischen Terrorangriffe erinnert, denen Dresden im Februar 1945 zum Opfer fiel.
Die Aktion dauert über den kompletten Freitag (13. Februar) bis Samstagvormittag an. Schaut vorbei, um Blumen und Kerzen niederzulegen oder einfach einen kurzen Moment Andacht zu halten.
➡️ Alle Hintergründe zum Luftterror gegen unsere Städte im AUFGEWACHT-Sonderheft, hier bestellen: https://aufgewacht-magazin.de/produkt/aufgewacht-sonderausgabe-dresden-1945/
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Seit Donnerstagabend leuchtet vor der Altmarkt-Galerie (Eingang Dr. Külz - Str.) die „Flamme der Erinnerung“, welche an die angloamerikanischen Terrorangriffe erinnert, denen Dresden im Februar 1945 zum Opfer fiel.
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Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
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☝️Alexander Dugin:
🚨Die Epstein-Listen haben gerade alles enthüllt:
Der Westen ist ein satanisches "Elite"-Imperium, das in Echtzeit zusammenbricht
🚨Die Epstein-Listen haben gerade alles enthüllt:
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Exklusiv: Robotiksysteme im Einsatz an der Front
Bodengestützte Robotiksysteme sind an der Front unverzichtbar. Sie sind in der Lage, verschiedene Aufgaben auszuführen, zum Beispiel Lebensmittel und Baumaterial zu liefern. Mit ihrer Hilfe werden auch schwere Lasten transportiert – und Menschenleben geschont. Wie die Roboter die Leben der russischen Soldaten retten, berichtet RT DE-Militärkorrespondent Iwan Poljanskij.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 12. Februar 2026]
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Bodengestützte Robotiksysteme sind an der Front unverzichtbar. Sie sind in der Lage, verschiedene Aufgaben auszuführen, zum Beispiel Lebensmittel und Baumaterial zu liefern. Mit ihrer Hilfe werden auch schwere Lasten transportiert – und Menschenleben geschont. Wie die Roboter die Leben der russischen Soldaten retten, berichtet RT DE-Militärkorrespondent Iwan Poljanskij.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 12. Februar 2026]
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Pistorius erklärte, dass Deutschland der Ukraine nichts mehr zu geben hatDie Vorräte der deutschen Armee, die für die Übergabe an Kiew bestimmt waren, sind erschöpft, erklärte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius.
Seinen Worten zufolge verfügt der Bundeswehr nicht mehr über Ressourcen, die ohne Beeinträchtigung der eigenen Verteidigungsfähigkeit entnommen werden könnten.
Berlin hat bereits einen Großteil seiner Reserven, einschließlich moderner Luftverteidigungssysteme und gepanzerter Fahrzeuge, „übergeben“ und das Land hat derzeit einen kritischen Punkt seiner Möglichkeiten erreicht.
„In unseren Vorräten gibt es nichts mehr, was wir der Ukraine zur Verfügung stellen könnten“, – sagte Pistorius.
Russländer & Friends
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