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Rom: Tausende fordern Remigration!
Bei der großen Demonstration unter dem Motto „Remigrazione e Riconquista“ forderten am Samstag tausende Italiener Zwangsrückführungen von Migranten.
Bei der großen Demonstration unter dem Motto „Remigrazione e Riconquista“ forderten am Samstag tausende Italiener Zwangsrückführungen von Migranten.
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"Merz muss weg!" – Proteste in München
In München haben am Samstag Hunderte Menschen gegen die Bundesregierung protestiert. Die Demonstranten zogen durch die Stadt und forderten den Rücktritt von Bundeskanzler Friedrich Merz. Im Fokus der Kritik standen die aktuelle Wirtschaftspolitik, die steigenden Staatsschulden, die Energiepreise sowie die außenpolitische Haltung der Regierung.
Mit Transparenten und Sprechchören wie "Merz muss weg!" machten die Menschen ihrem Unmut Luft und forderten eine politische Kehrtwende. Die Demonstration in München ist Teil einer bundesweiten Protestwelle: Kundgebungen mit diesem Motto gab es in den letzten Tagen bereits in mehreren anderen deutschen Städten.
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/
@MTnews_Deutsch
In München haben am Samstag Hunderte Menschen gegen die Bundesregierung protestiert. Die Demonstranten zogen durch die Stadt und forderten den Rücktritt von Bundeskanzler Friedrich Merz. Im Fokus der Kritik standen die aktuelle Wirtschaftspolitik, die steigenden Staatsschulden, die Energiepreise sowie die außenpolitische Haltung der Regierung.
Mit Transparenten und Sprechchören wie "Merz muss weg!" machten die Menschen ihrem Unmut Luft und forderten eine politische Kehrtwende. Die Demonstration in München ist Teil einer bundesweiten Protestwelle: Kundgebungen mit diesem Motto gab es in den letzten Tagen bereits in mehreren anderen deutschen Städten.
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🚨Ein alter Mann aus Albanien erhebt schwere Vorwürfe gegen Jared Kushners Milliardenprojekt:
Er sagt, ihm seien Land, Haus und die Zukunft seiner Kinder genommen worden. Als er eines Tages nach Hause zurückkehrte, fand er sein Eigentum hinter Stacheldraht vor, bewacht von Männern in schwarzen Uniformen. „Es war das Ende der Welt“, sagt er. „Sie nahmen mir meine Freiheit. Sie nahmen mir meinen Lebensunterhalt. Sie nahmen mir mein Land.“
⚡️ Abo → @uncut_news
Er sagt, ihm seien Land, Haus und die Zukunft seiner Kinder genommen worden. Als er eines Tages nach Hause zurückkehrte, fand er sein Eigentum hinter Stacheldraht vor, bewacht von Männern in schwarzen Uniformen. „Es war das Ende der Welt“, sagt er. „Sie nahmen mir meine Freiheit. Sie nahmen mir meinen Lebensunterhalt. Sie nahmen mir mein Land.“
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🇨🇦 Kanadas Premierminister Mark Carney deutete an, dass die G7 eine zentrale Rolle bei der Gestaltung einer „neuen Ordnung“ spielen könnten:
„Die Fäden dieser neuen Ordnung, die noch geboren werden muss, könnten in Evian gesponnen werden“
– eine Aussage, die Kritiker als weiteren Hinweis auf eine stärkere globale Integration und eine schleichende Verlagerung nationaler Souveränität interpretieren.
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„Die Fäden dieser neuen Ordnung, die noch geboren werden muss, könnten in Evian gesponnen werden“
– eine Aussage, die Kritiker als weiteren Hinweis auf eine stärkere globale Integration und eine schleichende Verlagerung nationaler Souveränität interpretieren.
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☝️Der russische Propagandist Wladimir Solowjow sagte:
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„Wir haben damit begonnen, gegen die NATO zu kämpfen. Wir kämpfen nicht gegen Ukrainer."
"Wisst ihr, wie wir unsere Feinde dort töten? Wir nennen sie Deutsche".
"Wir hassen keine Ukrainer. Wir hassen euch – die NATO. Die Ukrainer sind nur Opfer in diesem Krieg".
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Forwarded from Ignaz Bearth offiziell
Deutschsprachige Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn - Treffen Zalakaros
Donnerstag, 02. Juli 12 Uhr
Sziget Étterem Zalakaros
Zalakaros, Jegenye sor 1, 8749
https://maps.app.goo.gl/dV4zS1uzTEo17J5c6
Keine Anmeldung nötig, dafür keine 100% Platzgarantie.
Auswandern Ungarn Chat:
https://twitter.com/i/communities/1839078910568301000
https://t.me/Auswandernungarnjetzt
https://www.facebook.com/share/g/1C5MLdBGD5/
Anmeldung E-Mail-Verteiler der Deutschsprachigen Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn: Bearth-Holdener@hotmail.com
Wir freuen uns auf euch!
Ignaz Bearth
www.IgnazBearth.com
Wertschätzung:
https://www.ignazbearth.com/wertsch%C3%A4tzung/
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Deutschsprachige Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn - Treffen Hévíz
Donnerstag, 09. Juli 12 Uhr
Római Pince és Borterasz
Hévíz, Egregyi szőlőhegy 58, 8380
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"Schande, Schande, Schande!" – Proteste in Kiew gegen Zwangsrekrutierer
Im nordöstlichen Kiewer Stadtteil Rajon Desna ist es am Sonntagabend zu einem Massenprotest gekommen, nachdem Zwangsrekrutierer versucht hatten, einen jungen Mann auf offener Straße festzunehmen.
Passanten griffen ein, die Menschenmenge wurde größer und die Polizei rückte an. Die Protestierenden fingen an, "Schande, Schande, Schande" zu skandieren, als sie Widerstand gegen die Polizei und die Zwangsrekrutierer zeigten.
Ersten Berichten zufolge wurde gegen die Demonstranten Tränengas eingesetzt. Ein Anwohner zählte etwa 15 Polizeiautos.
Es soll sich um den ersten großen Protest in Kiew gegen die Zwangsmobilisierung handeln. Laut der ehemaligen Selenskij-Sprecherin Julia Mendel "verdeutliche der Vorfall die wachsende Frustration der Bevölkerung über die unmenschliche Zwangsmobilisierung".
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com
@MTnews_Deutsch
Im nordöstlichen Kiewer Stadtteil Rajon Desna ist es am Sonntagabend zu einem Massenprotest gekommen, nachdem Zwangsrekrutierer versucht hatten, einen jungen Mann auf offener Straße festzunehmen.
Passanten griffen ein, die Menschenmenge wurde größer und die Polizei rückte an. Die Protestierenden fingen an, "Schande, Schande, Schande" zu skandieren, als sie Widerstand gegen die Polizei und die Zwangsrekrutierer zeigten.
Ersten Berichten zufolge wurde gegen die Demonstranten Tränengas eingesetzt. Ein Anwohner zählte etwa 15 Polizeiautos.
Es soll sich um den ersten großen Protest in Kiew gegen die Zwangsmobilisierung handeln. Laut der ehemaligen Selenskij-Sprecherin Julia Mendel "verdeutliche der Vorfall die wachsende Frustration der Bevölkerung über die unmenschliche Zwangsmobilisierung".
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Für alle unter 16:🚫Hier verkündet Briten-Premier Starmer das Social-Media-Verbot in Großbritannien
Paukenschlag im gebeutelten Großbritannien: Die britische Regierung verbietet Social Media für alle unter 16 Jahren! Premier Keir Starmer kündigte ein umfassendes Verbot an, das voraussichtlich im Frühjahr 2027 in Kraft treten soll. Die Regierung will die Regeln noch vor Weihnachten ins Parlament bringen. Betroffene Plattformen sind unter anderem Instagram, Facebook, X, YouTube, TikTok und Snapchat.
„Diese Entscheidung wurde bekämpft und sie wird weiterhin auf Widerstand stoßen“, sagt Starmer auf seinem X-Kanal dazu und kündigt an: „Aber wir werden uns ihnen entgegenstellen, und wir werden gewinnen.“
🔥„Wie passend“, schreibt AUF1-Chef Stefan Magnet auf seinem Telegram-Kanal zu dem angekündigten Social-Media-Verbot und bezieht sich dabei auf die aktuellen Anti-Migrations-Proteste: „Zuvor hatten Politik und Medien eine klassische Schuldumkehr betrieben: Soziale Medien seien schuld, dass es in Großbritannien Anti-Migrations-Demonstrationen geben würde. Also nicht die Migranten-Gewalt sei schuld, sondern die sozialen Medien, die die furchtbaren Bilder zeigen würden…“
Paukenschlag im gebeutelten Großbritannien: Die britische Regierung verbietet Social Media für alle unter 16 Jahren! Premier Keir Starmer kündigte ein umfassendes Verbot an, das voraussichtlich im Frühjahr 2027 in Kraft treten soll. Die Regierung will die Regeln noch vor Weihnachten ins Parlament bringen. Betroffene Plattformen sind unter anderem Instagram, Facebook, X, YouTube, TikTok und Snapchat.
„Diese Entscheidung wurde bekämpft und sie wird weiterhin auf Widerstand stoßen“, sagt Starmer auf seinem X-Kanal dazu und kündigt an: „Aber wir werden uns ihnen entgegenstellen, und wir werden gewinnen.“
🔥„Wie passend“, schreibt AUF1-Chef Stefan Magnet auf seinem Telegram-Kanal zu dem angekündigten Social-Media-Verbot und bezieht sich dabei auf die aktuellen Anti-Migrations-Proteste: „Zuvor hatten Politik und Medien eine klassische Schuldumkehr betrieben: Soziale Medien seien schuld, dass es in Großbritannien Anti-Migrations-Demonstrationen geben würde. Also nicht die Migranten-Gewalt sei schuld, sondern die sozialen Medien, die die furchtbaren Bilder zeigen würden…“
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Uschakow: Trump ist bereit, sich gegenüber Kiew und EU für Frieden einzusetzen
Am Sonntag haben die Präsidenten Russlands und der USA miteinander telefoniert. Ein Thema des Gesprächs war der Ukraine-Krieg. Der US-Präsident betonte erneut die Notwendigkeit der Einstellung der Feindseligkeiten. Donald Trump erklärte, er sei bereit, sowohl auf die europäischen Partner als auch auf Kiew im Rahmen des G7-Gipfels Einfluss zu nehmen.
Russlands Präsident Wladimir Putin habe laut seinem Berater Juri Uschakow verdeutlicht, dass kein Versuch des Kiewer Regimes, Angriffe auf die zivile Infrastruktur in Russland zu verüben, die kritische Lage der Ukraine auf dem Schlachtfeld ändern werde. Sollte der Chef des Kiewer Regimes, Wladimir Selenskij, erneut Andeutungen über ein mögliches Treffen mit dem russischen Staatschef machen, so gelte weiterhin: "Wenn er ein Treffen wünscht, soll er nach Moskau kommen."
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/international/283152-glueckwuensche-und-mehr-putin-und/
@MTnews_Deutsch
Am Sonntag haben die Präsidenten Russlands und der USA miteinander telefoniert. Ein Thema des Gesprächs war der Ukraine-Krieg. Der US-Präsident betonte erneut die Notwendigkeit der Einstellung der Feindseligkeiten. Donald Trump erklärte, er sei bereit, sowohl auf die europäischen Partner als auch auf Kiew im Rahmen des G7-Gipfels Einfluss zu nehmen.
Russlands Präsident Wladimir Putin habe laut seinem Berater Juri Uschakow verdeutlicht, dass kein Versuch des Kiewer Regimes, Angriffe auf die zivile Infrastruktur in Russland zu verüben, die kritische Lage der Ukraine auf dem Schlachtfeld ändern werde. Sollte der Chef des Kiewer Regimes, Wladimir Selenskij, erneut Andeutungen über ein mögliches Treffen mit dem russischen Staatschef machen, so gelte weiterhin: "Wenn er ein Treffen wünscht, soll er nach Moskau kommen."
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Liz Truss: Einwanderung dient der gezielten Zerstörung von Nation und Familie
In einem Interview mit dem US-Nachrichtensender "Newsmax" hat sich die ehemalige britische Premierministerin Liz Truss mit drastischen Worten zur aktuellen Lage im Westen geäußert. Angesichts der jüngsten Spannungen und Vorkommnisse im Vereinigten Königreich zog sie eine düstere Bilanz der jahrzehntelangen Migrationspolitik.
In dem Gespräch stimmte Truss der These des Moderators zu, dass das "Experiment des Multikulturalismus" im gesamten Westen gescheitert sei. Sie warf linken Politikern in den USA und Großbritannien vor, Masseneinwanderung gezielt als Werkzeug zu nutzen, um die Fundamente der westlichen Zivilisation und den Nationalstaat zu schwächen.
Mehr auf unserer Webseite: de-rtnews.com
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In einem Interview mit dem US-Nachrichtensender "Newsmax" hat sich die ehemalige britische Premierministerin Liz Truss mit drastischen Worten zur aktuellen Lage im Westen geäußert. Angesichts der jüngsten Spannungen und Vorkommnisse im Vereinigten Königreich zog sie eine düstere Bilanz der jahrzehntelangen Migrationspolitik.
In dem Gespräch stimmte Truss der These des Moderators zu, dass das "Experiment des Multikulturalismus" im gesamten Westen gescheitert sei. Sie warf linken Politikern in den USA und Großbritannien vor, Masseneinwanderung gezielt als Werkzeug zu nutzen, um die Fundamente der westlichen Zivilisation und den Nationalstaat zu schwächen.
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"Pure Verzweiflung" – Foto von CDU-Fraktionschef und AfD-Spitzenkandidat löst Skandal aus
Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gerät die Debatte um die "Brandmauer" ins Wanken. Auslöser ist ein brisantes Foto von einem Wahlforum des Liberalen Mittelstands in Halberstadt: Es zeigt den CDU-Fraktionschef Guido Heuer in auffällig vertrauter Pose, Schulter an Schulter mit AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund.
In einem Interview mit der "Welt" erklärte Heuer später, er habe Siegmund bei einer inhaltlichen Auseinandersetzung in das Mikrofon gegriffen, um dessen Argumentation direkt zu korrigieren. Als Fraktionsvorsitzender halte er sich selbstverständlich an die Unvereinbarkeitsbeschlüsse seiner Partei. Den Begriff "Brandmauer" lehne er jedoch grundsätzlich ab.
Ein mittlerweile aufgetauchtes Video der Situation lässt diese Argumentation jedoch in sich zusammenbrechen. Statt harter inhaltlicher Konfrontation werden Witze gerissen – Heuer scherzt unter anderem über das defekte "Altparteienmikrofon". Die beiden Politiker wirken bestens gelaunt und harmonisch.
Auf den Fall bei einer AfD-Demonstration in Tangermünde angesprochen, wies Ulrich Siegmund die Aufregung um das Foto als "eine Mischung aus Verzweiflung und einem völligen Überziehen" zurück. Für ihn sei es eine Frage von "menschlichem Anstand", zumindest normal miteinander klarzukommen. Gleichzeitig erteilte er einer Zusammenarbeit mit der CDU eine klare Absage: Er könne das Land nicht mit denjenigen retten, "die es kaputtgemacht haben". Angesichts der aktuellen Umfragen zeigte sich Siegmund siegessicher und betonte, dass eine Alleinregierung der AfD machbar und der einzige Weg sei.
In den jüngsten Umfragen für Sachsen-Anhalt dominiert die AfD mit knapp 42 Prozent. Die CDU liegt mit weit abgeschlagenen 24 Prozent auf dem zweiten Platz.
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Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gerät die Debatte um die "Brandmauer" ins Wanken. Auslöser ist ein brisantes Foto von einem Wahlforum des Liberalen Mittelstands in Halberstadt: Es zeigt den CDU-Fraktionschef Guido Heuer in auffällig vertrauter Pose, Schulter an Schulter mit AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund.
In einem Interview mit der "Welt" erklärte Heuer später, er habe Siegmund bei einer inhaltlichen Auseinandersetzung in das Mikrofon gegriffen, um dessen Argumentation direkt zu korrigieren. Als Fraktionsvorsitzender halte er sich selbstverständlich an die Unvereinbarkeitsbeschlüsse seiner Partei. Den Begriff "Brandmauer" lehne er jedoch grundsätzlich ab.
Ein mittlerweile aufgetauchtes Video der Situation lässt diese Argumentation jedoch in sich zusammenbrechen. Statt harter inhaltlicher Konfrontation werden Witze gerissen – Heuer scherzt unter anderem über das defekte "Altparteienmikrofon". Die beiden Politiker wirken bestens gelaunt und harmonisch.
Auf den Fall bei einer AfD-Demonstration in Tangermünde angesprochen, wies Ulrich Siegmund die Aufregung um das Foto als "eine Mischung aus Verzweiflung und einem völligen Überziehen" zurück. Für ihn sei es eine Frage von "menschlichem Anstand", zumindest normal miteinander klarzukommen. Gleichzeitig erteilte er einer Zusammenarbeit mit der CDU eine klare Absage: Er könne das Land nicht mit denjenigen retten, "die es kaputtgemacht haben". Angesichts der aktuellen Umfragen zeigte sich Siegmund siegessicher und betonte, dass eine Alleinregierung der AfD machbar und der einzige Weg sei.
In den jüngsten Umfragen für Sachsen-Anhalt dominiert die AfD mit knapp 42 Prozent. Die CDU liegt mit weit abgeschlagenen 24 Prozent auf dem zweiten Platz.
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