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‼️👉Macron erklärte, dass sich die USA endgültig auf die Seite der Ukraine gestellt haben.



Der französische Präsident Emmanuel Macron erklärte, dass die USA im Ukraine-Konflikt nicht länger ein neutraler Vermittler seien.

Im neuen Dokument der Gruppe der Sieben habe Washington seine Unterstützung für Kiew ausdrücklich festgehalten. Dabei gehe es um:

die territoriale Integrität der Ukraine
militärische Hilfe
Unterstützung im Energiebereich
Sanktionen gegen Russland
Macron betonte, dass dies das erste Mal sei, dass die USA eine solche Position offiziell festgeschrieben hätten und sich damit faktisch als Konfliktpartei anerkannt hätten.“




❗️ Macron nutzt das, um den Gipfel als Erfolg darzustellen. Ob die USA sich wirklich „endgültig“ als Konfliktpartei sehen oder ob das eher diplomatische Formelsprache ist, bleibt umstritten. Trump betont weiterhin Verhandlungen, hat aber dem starken Pro-Ukraine-Text zugestimmt.


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Lukaschenko: Wir wollen keinen Krieg, stehen aber immer an der Seite Russlands

Bei einem Treffen mit dem Gouverneur der Region Moskau, Andrej Worobjow, in Minsk hat der weißrussische Staatschef Alexander Lukaschenko am Donnerstag mitgeteilt, dass er ukrainischen Vertretern kurz zuvor gesagt habe: "Wir dürfen uns nicht in einen Krieg hineinziehen lassen."
Der Staatschef bezeichnete Kiew zudem als "Verhandlungspfand" im Spiel des Westens, betonte jedoch, dass es nur einen sinnvollen Ausweg gebe, und zwar den "friedensorientierten".

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"Europa will Krieg mit Russland" – Sanchez legt Lieferwege westlicher Waffen in die Ukraine offen

Rick Sanchez hat in seiner am Mittwoch, dem 24. Juni 2026, veröffentlichten Sendung die Rolle westlicher Staaten im Ukraine-Krieg thematisiert. Nach Darstellung des US-Moderators werde auf ukrainischem Boden nicht allein ein Krieg zwischen Kiew und Moskau geführt. Vielmehr seien die USA und mehrere europäische Staaten durch Waffenlieferungen, militärische Aufklärung und logistische Unterstützung unmittelbar in den Konflikt eingebunden.

Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/

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🎥 Aktionsvideo zur Besetzung des Hermannsdenkmals

🌲 Im Teutoburger Wald soll ein Mega Windpark errichtet werden, der das Hermannsdenkmal um 200 Meter überragt.
Das würde diese zentrale deutsche Kulturstätte entweihen und unsere Geschichte mit Füßen treten. Zugleich hätten lokale Vogelarten und der Naturraum massiv unter der Windindustrie zu leiden.


Deswegen haben wir am Sonntag das Denkmal symbolisch besetzt, um ein klares Zeichen zu setzen:
Wir lassen nicht zu, dass unsere Kulturstätten verschandelt, unsere Geschichte entwertet und unsere Heimatlandschaften industriell überformt werden.
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Frontlage im Donbass: Podoljaka erwartet Kämpfe um Slawjansk und Kramatorsk

Der russisch-ukrainische Militärblogger Juri Podoljaka sieht die Kämpfe im Raum Slawjansk–Kramatorsk als entscheidend für den weiteren Verlauf der Gefechte im Donbass an. In einer aktuellen Lageeinschätzung erklärte Podoljaka, russische Truppen würden insbesondere im Einsatzgebiet des Truppenverbands Mitte versuchen, die ukrainischen Verteidigungslinien an mehreren Frontabschnitten zu durchbrechen.

Demnach ziele das russische Kommando darauf ab, das Ballungsgebiet Slawjansk–Kramatorsk schrittweise einzukesseln und wichtige ukrainische Versorgungsrouten abzuschneiden. Dabei sollen die Truppenverbände Mitte, Süd und West koordiniert vorgehen, um Druck auf die Städte Kramatorsk, Slawjansk und Konstantinowka auszuüben.

Podoljaka zufolge setzt Russland dabei auf eine Taktik der schrittweisen Umfassung und der Unterbrechung logistischer Verbindungen, anstatt auf schnelle Frontalangriffe. Gefechte um Slawjansk und Kramatorsk seien nach seiner Einschätzung im Herbst möglich.

Live-Ticker Ukraine-Krieg: https://de-rtnews.com/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/

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Ungarn nach Orbán:⚠️Magyar trägt EU-Kriegspolitik mit

Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar arbeitet mit Hochdruck daran, zentrale politische Positionen seines Vorgängers Viktor Orbán rückgängig zu machen. AUF1 berichtete bereits über Magyars Begrüßung der Budapester Gay-Pride-Parade. Doch auch in der Außen- und Sicherheitspolitik zeichnet sich ein deutlicher Kurswechsel ab.

So unterstützt Magyar inzwischen die Sanktionspolitik der Europäischen Union gegen Russland. Zudem hob er Viktor Orbáns Veto gegen den geplanten EU-Kredit für die Ukraine auf. Dadurch konnten nach Angaben der Europäischen Union weitere 90 Milliarden Euro nach Kiew fließen. Hinzu kommen rund 40 Milliarden Euro aus dem EU-Waffenerstattungsprogramm.

Magyar baut das Ungarn Viktor Orbáns radikal um.
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Kein Bock auf #Krieg - #AfD wählen!
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Mearsheimer: "Wir ignorieren Russlands rote Linien auf eigene Gefahr"

In einem Interview mit dem Podcast "Deep Dive" warnt der renommierte US-Politikwissenschaftler John J. Mearsheimer eindringlich vor einer gefährlichen Fehleinschätzung des Westens. Während viele glauben, man könne Russlands rote Linien ignorieren und Moskau durch militärischen Druck an den Verhandlungstisch zwingen, sieht Mearsheimer die Lage deutlich düsterer.

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EU folgt Wunsch Kiews: Wehrfähige Ukrainer sollen Schutzstatus verlieren

Die EU-Kommission hat am Freitag bekannt gegeben, den Schutzstatus für Ukrainer zu verlängern. Neu ankommende Personen, denen die Ausreise aus der Ukraine aufgrund ihrer militärischen Verpflichtungen nach dortigem Recht untersagt ist, sollen jedoch von der Regelung ausgeschlossen werden. EU-Migrationskommissar Magnus Brunner erklärte hierzu: "Dies entspricht den Wünschen der Ukraine, und dies setzen wir um."

Für alle anderen soll der Schutz bis zum 4. März 2028 verlängert werden. Den zeitlichen Druck begründete der EU-Kommissar wie folgt: "Die derzeitige Regelung zum befristeten Schutz läuft im März 2027 aus, und März 2027 ist ja bereits morgen."

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Trump: Werden mit iranischem Geld unsere Agrarprodukte kaufen – Teheran widerspricht

US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag, dem 25. Juni 2026, eine Rede vor US-amerikanischen Landwirten gehalten. Dort erklärte er, man werde einen Teil des freigegebenen iranischen Vermögens nehmen und damit US-amerikanische Agrarerzeugnisse kaufen.

"Die Islamische Republik Iran hat derzeit große Schwierigkeiten mit der Lebensmittelversorgung, und wir werden einen Teil ihres Geldes nehmen und es ausgeben, um Weizen, Sojabohnen und Mais zu kaufen – und zwar in großen Mengen", so Trump.

Irans Parlamentspräsident und Chefunterhändler Mohammad Bagher Ghalibaf äußerte sich am Donnerstag dazu auf X. "Die USA behaupten fälschlicherweise, dass wir mit unseren freigegebenen Vermögenswerten ihre Agrarprodukte kaufen würden. Interessant. Die einzige Ernte, die wir einfahren, ist das, was ihr gesät habt: jahrzehntelanges Misstrauen. Es ist Bio, reichlich vorhanden und aus eigenem Anbau. Aber die USA scheinen nur gentechnisch modifizierte Sojabohnen, gebrochene Versprechen und Pöbeleien zu exportieren."

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