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"Ich hab ihn getötet!": Russisches Afrikakorps eliminiert acht Islamisten bei intensivem Feuergefecht
Das russische Afrikakorps hat am Montag auf seinem Telegram-Kanal Aufnahmen eines heftigen Feuergefechts mit islamistischen Kämpfern in Mali veröffentlicht. Die dramatischen Bilder zeigen einen intensiven Schusswechsel auf kurze Distanz.
Nach Angaben der Einheit gerieten russische Soldaten am 26. Juli gemeinsam mit der malischen Armee während eines Aufklärungs- und Sucheinsatzes nahe Niono in ein Begegnungsgefecht mit Kämpfern der mit al-Qaida verbundenen Terrorgruppe JNIM. Das Afrikakorps erklärt, acht Islamisten getötet sowie ein Maschinengewehr, neun Sturmgewehre, Munition, Funkgeräte und weitere Ausrüstung erbeutet zu haben. Nach dem Kampf veröffentlichte das Afrikakorps noch einzelne Bilder von den getöteten Terroristen sowie von der beschlagnahmten Ausrüstung.
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Das russische Afrikakorps hat am Montag auf seinem Telegram-Kanal Aufnahmen eines heftigen Feuergefechts mit islamistischen Kämpfern in Mali veröffentlicht. Die dramatischen Bilder zeigen einen intensiven Schusswechsel auf kurze Distanz.
Nach Angaben der Einheit gerieten russische Soldaten am 26. Juli gemeinsam mit der malischen Armee während eines Aufklärungs- und Sucheinsatzes nahe Niono in ein Begegnungsgefecht mit Kämpfern der mit al-Qaida verbundenen Terrorgruppe JNIM. Das Afrikakorps erklärt, acht Islamisten getötet sowie ein Maschinengewehr, neun Sturmgewehre, Munition, Funkgeräte und weitere Ausrüstung erbeutet zu haben. Nach dem Kampf veröffentlichte das Afrikakorps noch einzelne Bilder von den getöteten Terroristen sowie von der beschlagnahmten Ausrüstung.
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Peskow: Kiews terroristische Aktivitäten reichen inzwischen bis in den Nahen Osten
Der geografische Raum terroristischer Aktivitäten des Kiewer Regimes weitet sich immer weiter aus, erklärte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, bei einer Pressekonferenz und kommentierte dabei die Festnahme von ukrainischen Kämpfern im Irak.
Peskow verwies auch auf die Anschläge auf Nord Stream, Anlagen des Kaspischen Pipeline-Konsortiums und ein iranisches Schiff im Kaspischen Meer. Dies zeige, dass die vom Kiewer Regime ausgehende Bedrohung abgewendet und endgültig beseitigt werden müsse.
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Der geografische Raum terroristischer Aktivitäten des Kiewer Regimes weitet sich immer weiter aus, erklärte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, bei einer Pressekonferenz und kommentierte dabei die Festnahme von ukrainischen Kämpfern im Irak.
Peskow verwies auch auf die Anschläge auf Nord Stream, Anlagen des Kaspischen Pipeline-Konsortiums und ein iranisches Schiff im Kaspischen Meer. Dies zeige, dass die vom Kiewer Regime ausgehende Bedrohung abgewendet und endgültig beseitigt werden müsse.
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Starkes Erdbeben erschüttert Japan: Dutzende Verletzte und schwere Schäden
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,1 hat am Dienstag die südjapanische Präfektur Kumamoto auf der Insel Kyushu erschüttert. Das Epizentrum lag in rund zehn Kilometern Tiefe nahe der Stadt Uki. Ersten Berichten zufolge wurden mindestens 50 Menschen verletzt, Todesopfer sind bislang nicht bestätigt.
Ein Einkaufszentrum stürzte teilweise ein, Straßen und Gebäude wurden beschädigt. Rund 48.000 Haushalte blieben ohne Strom. Auch die berühmte Burg Kumamoto wurde vom Erdbeben in Mitleidenschaft gezogen: Teile der historischen Steinmauern stürzten ein oder brachen teilweise zusammen, was auf Videos mit aufsteigenden Staubwolken zu sehen ist.
Eine vorübergehende Tsunami-Warnung für nahe Küstengebiete wurde rasch aufgehoben. Die Behörden rechnen in den kommenden Tagen mit starken Nachbeben.
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Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,1 hat am Dienstag die südjapanische Präfektur Kumamoto auf der Insel Kyushu erschüttert. Das Epizentrum lag in rund zehn Kilometern Tiefe nahe der Stadt Uki. Ersten Berichten zufolge wurden mindestens 50 Menschen verletzt, Todesopfer sind bislang nicht bestätigt.
Ein Einkaufszentrum stürzte teilweise ein, Straßen und Gebäude wurden beschädigt. Rund 48.000 Haushalte blieben ohne Strom. Auch die berühmte Burg Kumamoto wurde vom Erdbeben in Mitleidenschaft gezogen: Teile der historischen Steinmauern stürzten ein oder brachen teilweise zusammen, was auf Videos mit aufsteigenden Staubwolken zu sehen ist.
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Bürgermeister Wegner betont: "Berlin ist eine sichere Stadt"
Trotz des islamistischen Terroranschlags auf den CSD betont Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner erneut: "Berlin ist eine sichere Stadt" – eine Aussage, die er bereits nach früheren Gewalttaten, wie etwa Messerangriffen, getroffen hatte. Angesichts einer solchen Bedrohungslage räumt er jedoch ein, dass eine Rund-um-die-Uhr-Überwachung durch die Polizei "schlicht nicht möglich sein" werde.
In Deutschland gibt es laut dem Bundeskriminalamt (Stand: Juli 2026) offiziell 410 islamistische Gefährder. Wegner fordert deshalb "neue Formen der Kontrolle" wie die elektronische Fußfessel und stellt klar, dass rechtliche Hürden oder der Datenschutz beim Bürgerschutz nicht als Ausrede zählen dürfen: "Es darf nicht sein, 'das geht aus irgendwelchen rechtlichen Gründen nicht'. Das darf nicht das Argument sein. Dann müssen die rechtlichen Argumente angepasst werden", so der CDU-Politiker.
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Trotz des islamistischen Terroranschlags auf den CSD betont Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner erneut: "Berlin ist eine sichere Stadt" – eine Aussage, die er bereits nach früheren Gewalttaten, wie etwa Messerangriffen, getroffen hatte. Angesichts einer solchen Bedrohungslage räumt er jedoch ein, dass eine Rund-um-die-Uhr-Überwachung durch die Polizei "schlicht nicht möglich sein" werde.
In Deutschland gibt es laut dem Bundeskriminalamt (Stand: Juli 2026) offiziell 410 islamistische Gefährder. Wegner fordert deshalb "neue Formen der Kontrolle" wie die elektronische Fußfessel und stellt klar, dass rechtliche Hürden oder der Datenschutz beim Bürgerschutz nicht als Ausrede zählen dürfen: "Es darf nicht sein, 'das geht aus irgendwelchen rechtlichen Gründen nicht'. Das darf nicht das Argument sein. Dann müssen die rechtlichen Argumente angepasst werden", so der CDU-Politiker.
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Leipzig: Proteste gegen Abschiebung von afghanischen Straftätern
Am späten Montagabend versammelten sich rund 250 Demonstranten am Flughafen Leipzig/Halle. Anlass für die Proteste waren Berichte über einen geplanten Charterflug zur Abschiebung afghanischer Staatsangehöriger. Die Kundgebung richtete sich sowohl gegen die Abschiebung selbst als auch gegen die Zusammenarbeit der Bundesregierung mit den Taliban.
Trotz der Proteste hob in der Nacht zu Dienstag ein Charterflug der Freebird Airlines ab. An Bord der Maschine nach Kabul befanden sich laut Sachsens Innenminister Armin Schuster 20 bis 35 Afghanen. Dabei handele es sich um Straftäter sowie Mehrfach- und Intensivstraftäter.
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Am späten Montagabend versammelten sich rund 250 Demonstranten am Flughafen Leipzig/Halle. Anlass für die Proteste waren Berichte über einen geplanten Charterflug zur Abschiebung afghanischer Staatsangehöriger. Die Kundgebung richtete sich sowohl gegen die Abschiebung selbst als auch gegen die Zusammenarbeit der Bundesregierung mit den Taliban.
Trotz der Proteste hob in der Nacht zu Dienstag ein Charterflug der Freebird Airlines ab. An Bord der Maschine nach Kabul befanden sich laut Sachsens Innenminister Armin Schuster 20 bis 35 Afghanen. Dabei handele es sich um Straftäter sowie Mehrfach- und Intensivstraftäter.
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Deutsche Ingenieurskunst trifft auf US-KI: Roboter kollabiert bei Präsentation auf der Bühne
Ein Video von der IT-Messe Computex, das am 2. Juni 2026 in Taipeh, China, aufgenommen wurde, geht aktuell viral und zeigt den wohl schlimmsten Albtraum jedes KI-Unternehmens. Kurz nachdem er mit dem Dragonwing-IQ10-KI-Chip, der ihn antreibt, auf die Bühne getreten war, brach der Roboter des Unternehmens lautstark zusammen.
Der KI-Chip, das "Gehirn" des Humanoiden, stammt vom US-Konzern Qualcomm. Sein Körper wurde hingegen vom deutschen Hersteller Neura Robotics entwickelt. In einer Stellungnahme erklärte Qualcomm, die Sicherheitssysteme hätten wie vorgesehen funktioniert. Eine Kommunikationsstörung habe zur kontrollierten Abschaltung geführt.
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Ein Video von der IT-Messe Computex, das am 2. Juni 2026 in Taipeh, China, aufgenommen wurde, geht aktuell viral und zeigt den wohl schlimmsten Albtraum jedes KI-Unternehmens. Kurz nachdem er mit dem Dragonwing-IQ10-KI-Chip, der ihn antreibt, auf die Bühne getreten war, brach der Roboter des Unternehmens lautstark zusammen.
Der KI-Chip, das "Gehirn" des Humanoiden, stammt vom US-Konzern Qualcomm. Sein Körper wurde hingegen vom deutschen Hersteller Neura Robotics entwickelt. In einer Stellungnahme erklärte Qualcomm, die Sicherheitssysteme hätten wie vorgesehen funktioniert. Eine Kommunikationsstörung habe zur kontrollierten Abschaltung geführt.
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Ignaz #Bearth - #AfD übernimmt!
Alle Lieder gratis von 🇨🇭 Ignaz Bearth: https://youtube.com/playlist?list=PLL5UseQoMrQVGp_tp56QkGDruNgyUlzAD&si=hyZ2qHJpjXdGHzro
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Forwarded from Ignaz Bearth offiziell
🇩🇪 Mario Nieswandt Regisseur zu Gast am 28.07. 18 Uhr bei Ignaz Bearth LIVE!
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Deutschland rüstet zum Krieg!
🇩🇪 Mario Nieswandt Regisseur zu Gast bei Ignaz Bearth LIVE!
Interview: https://gettr.com/post/p4291xca27b
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Iran: Straße von Hormus für alle dicht, die eingefrorenes iranisches Vermögen anzapfen
Iran hat Staaten und Unternehmen davor gewarnt, eingefrorene iranische Vermögenswerte zur Entschädigung von Schiffen zu verwenden, die bei Angriffen in der Straße von Hormus beschädigt wurden. Der Sprecher des iranischen Militärs, Ebrahim Zolfaghari, erklärte, Schiffe der betroffenen Länder und Unternehmen dürften die Meerenge dann künftig nicht mehr passieren. Hintergrund ist eine Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, wonach Entschädigungen aus eingefrorenen iranischen Geldern gezahlt werden sollen. Wie die USA diese Vermögenswerte rechtlich dafür nutzen wollen, ist bislang unklar.
Mehr zum Thema: https://de-rtnews.com/international/287066-huthi-blockade-laesst-schiffsverkehr-in/
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Iran hat Staaten und Unternehmen davor gewarnt, eingefrorene iranische Vermögenswerte zur Entschädigung von Schiffen zu verwenden, die bei Angriffen in der Straße von Hormus beschädigt wurden. Der Sprecher des iranischen Militärs, Ebrahim Zolfaghari, erklärte, Schiffe der betroffenen Länder und Unternehmen dürften die Meerenge dann künftig nicht mehr passieren. Hintergrund ist eine Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, wonach Entschädigungen aus eingefrorenen iranischen Geldern gezahlt werden sollen. Wie die USA diese Vermögenswerte rechtlich dafür nutzen wollen, ist bislang unklar.
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Knapp 40 Jahre nach dem Atomausstieg: Italien arbeitet am Comeback der Kernenergie
Italien steht möglicherweise vor einer Rückkehr zur Kernenergie – fast 40 Jahre nach dem Ausstieg infolge der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Das Parlament dürfte in den kommenden Tagen einen von der Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni eingebrachten Gesetzentwurf verabschieden, der den rechtlichen Rahmen für Kerntechnologien der nächsten Generation schaffen soll.
Im Fokus stehen kleine modulare Reaktoren (SMR), die nach Angaben der Regierung sicherer und schneller zu errichten sein sollen als frühere Atomkraftwerke. Umwelt- und Energiesicherheitsminister Gilberto Pichetto Fratin rechnet mit einer Inbetriebnahme erster Anlagen im Zeitraum von 2033 bis 2035. Als Gründe für den Kurswechsel nennt die Regierung eine steigende Stromnachfrage, mehr Energiesicherheit und Klimaziele.
Italien hatte nach einem Referendum im Jahr 1987 als Reaktion auf Tschernobyl den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen; der letzte Reaktor wurde im Jahr 1990 abgeschaltet.
Mehr zum Thema: https://de-rtnews.com/kurzclips/video/284332-schweden-atomkraft-ja-bitte-stockholm/
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Italien steht möglicherweise vor einer Rückkehr zur Kernenergie – fast 40 Jahre nach dem Ausstieg infolge der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Das Parlament dürfte in den kommenden Tagen einen von der Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni eingebrachten Gesetzentwurf verabschieden, der den rechtlichen Rahmen für Kerntechnologien der nächsten Generation schaffen soll.
Im Fokus stehen kleine modulare Reaktoren (SMR), die nach Angaben der Regierung sicherer und schneller zu errichten sein sollen als frühere Atomkraftwerke. Umwelt- und Energiesicherheitsminister Gilberto Pichetto Fratin rechnet mit einer Inbetriebnahme erster Anlagen im Zeitraum von 2033 bis 2035. Als Gründe für den Kurswechsel nennt die Regierung eine steigende Stromnachfrage, mehr Energiesicherheit und Klimaziele.
Italien hatte nach einem Referendum im Jahr 1987 als Reaktion auf Tschernobyl den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen; der letzte Reaktor wurde im Jahr 1990 abgeschaltet.
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Kriegsvorbereitung: Türkei entsendet Kampfjets an Russlands Westgrenze
Zum ersten Mal in der Geschichte werden türkische Kampfjets im Baltikum stationiert. Auf den ersten Blick sieht dies wie eine routinemäßige Rotation der NATO aus. Der Kontext der Ereignisse deutet jedoch darauf hin, dass die Türkei in diesem Fall weitaus weitreichendere Absichten verfolgt, die die Sicherheit Russlands unmittelbar betreffen.
Von Boris Dscherelejewski
https://de-rtnews.com/europa/287118-kriegsvorbereitung-tuerkei-entsendet-kampfjets-an-russlands-westgrenze/
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Zum ersten Mal in der Geschichte werden türkische Kampfjets im Baltikum stationiert. Auf den ersten Blick sieht dies wie eine routinemäßige Rotation der NATO aus. Der Kontext der Ereignisse deutet jedoch darauf hin, dass die Türkei in diesem Fall weitaus weitreichendere Absichten verfolgt, die die Sicherheit Russlands unmittelbar betreffen.
Von Boris Dscherelejewski
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