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#SachsenAnhalt: 10'000 Patrioten in Quedlinburg bei #Siegmund #AfD
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Forwarded from Identitäre Bewegung Deutschland
Und doch! Das Bundeslager 2026
Karl Martell, Pelayo, Starhemberg, Otto der Erste, Don Juan de Austria, Leonidas.
Europa stand oft vor dem Abgrund. Seine letzte Wehr war der Wille seiner Männer, die Heimat bis zum letzten Atemzug zu verteidigen.
In unserer Zeit wird dieser Wille wieder auf die Probe gestellt. Diesmal hat der Europäer die Tore selber geöffnet. Die Formen sind anders, das Prinzip das Gleiche.
Was im bürgerlichen Alltag abstumpft, wird im Bundeslager geschärft.
Wir bauen die Mauern wieder auf. Wir schließen die Tore.
Karl Martell, Pelayo, Starhemberg, Otto der Erste, Don Juan de Austria, Leonidas.
Europa stand oft vor dem Abgrund. Seine letzte Wehr war der Wille seiner Männer, die Heimat bis zum letzten Atemzug zu verteidigen.
In unserer Zeit wird dieser Wille wieder auf die Probe gestellt. Diesmal hat der Europäer die Tore selber geöffnet. Die Formen sind anders, das Prinzip das Gleiche.
Was im bürgerlichen Alltag abstumpft, wird im Bundeslager geschärft.
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Forwarded from MT News - Deutsch
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Iran reagiert auf Trumps neueste Drohungen: Es ist immer wieder derselbe Film
Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat sich am Sonntag, dem 23. August 2026, zu den jüngsten Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump geäußert. Er erklärte, die US-Sanktionen gegen Iran seien ein immer gleiches Szenario. Washingtons Vorgehen habe sich über die Jahre kaum verändert – lediglich die Bezeichnungen seien andere geworden.
"Mit anderen Worten: Es ist wie ein Film, der immer wieder von vorn abgespielt wird. Wir kennen ihn inzwischen auswendig und wissen genau, wie wir darauf reagieren und damit umgehen müssen", sagte Araghtschi. Er ergänzte, dass die USA zuerst mit militärischen Maßnahmen gedroht hätten und nun wieder zum altbekannten Vorgehen zurückkehren. Das offenbare ihre wahre Verzweiflung.
Araghtschi fügte hinzu, Washington habe letztlich keine andere Wahl, als Iran auf der Grundlage von Respekt, Gerechtigkeit und Würde zu begegnen. Sollte die US-Regierung zu einem solchen Umgang zurückkehren, werde auch Iran entsprechend antworten.
Vor dem Hintergrund ausbleibender Fortschritte in den Verhandlungen kündigte Trump am Mittwoch einen beispiellosen "Wirtschaftskrieg" gegen Iran an. Auch jedes Land, das Iran unterstütze, müsse mit "GEWALTIGEN wirtschaftlichen Konsequenzen" rechnen, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.
Mehr dazu auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/der-nahe-osten/289254-trump-verkuendet-wirtschaftskrieg-gegen-iran/
@MTnews_Deutsch
Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat sich am Sonntag, dem 23. August 2026, zu den jüngsten Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump geäußert. Er erklärte, die US-Sanktionen gegen Iran seien ein immer gleiches Szenario. Washingtons Vorgehen habe sich über die Jahre kaum verändert – lediglich die Bezeichnungen seien andere geworden.
"Mit anderen Worten: Es ist wie ein Film, der immer wieder von vorn abgespielt wird. Wir kennen ihn inzwischen auswendig und wissen genau, wie wir darauf reagieren und damit umgehen müssen", sagte Araghtschi. Er ergänzte, dass die USA zuerst mit militärischen Maßnahmen gedroht hätten und nun wieder zum altbekannten Vorgehen zurückkehren. Das offenbare ihre wahre Verzweiflung.
Araghtschi fügte hinzu, Washington habe letztlich keine andere Wahl, als Iran auf der Grundlage von Respekt, Gerechtigkeit und Würde zu begegnen. Sollte die US-Regierung zu einem solchen Umgang zurückkehren, werde auch Iran entsprechend antworten.
Vor dem Hintergrund ausbleibender Fortschritte in den Verhandlungen kündigte Trump am Mittwoch einen beispiellosen "Wirtschaftskrieg" gegen Iran an. Auch jedes Land, das Iran unterstütze, müsse mit "GEWALTIGEN wirtschaftlichen Konsequenzen" rechnen, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.
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Forwarded from Ignaz Bearth offiziell
Deutschsprachige Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn - Treffen Alsópáhok
Donnerstag, 24. September 12 Uhr
Sziklakert Étterem
Alsópáhok, Dózsa György u. 65, 8394
https://maps.app.goo.gl/1jjFsNhXqxVd5TsW8
Keine Anmeldung nötig, dafür keine 100% Platzgarantie.
Auswandern Ungarn Chat:
https://twitter.com/i/communities/1839078910568301000
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https://www.facebook.com/share/g/1C5MLdBGD5/
Anmeldung E-Mail-Verteiler der Deutschsprachigen Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn: Bearth-Holdener@hotmail.com
Wir freuen uns auf euch!
Ignaz Bearth
www.IgnazBearth.com
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Deutschsprachige Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn - Treffen Balatonújlak
Donnerstag, 01. Oktober 12 Uhr
Kukorica Csárda
Balatonújlak, Balaton u. 80, 8712
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Lafontaine: Ukraine-Krieg ist Geschäft von BlackRock – und Merz spielt mit
In einem Interview im Rahmen des Podcasts "Ungeskriptet" übt der ehemalige SPD-Vorsitzende und Fraktionschef der Linken, Oskar Lafontaine, scharfe Kritik an der deutschen Außenpolitik. Er bezeichnet Bundeskanzler Friedrich Merz bezüglich des Ukraine-Kriegs als "einfach wie von Sinnen" und hält den CDU-Politiker Roderich Kiesewetter, der den Krieg nach Russland tragen wolle, schlicht für "verrückt".
Lafontaine warnt vor einer gefährlichen Eskalation gegenüber einer Atommacht. Den Konflikt sieht er in seinem Kern als ein Geschäft der US-Rüstungsindustrie und von Finanzkonzernen wie BlackRock. Damit schlägt er eine Brücke zu Merz’ früherer Tätigkeit für das Unternehmen.
Während die deutsche Politik im Umgang mit der AfD das Wort "rechtsextrem" ständig im Mund führe, bezeichnet Lafontaine die deutsche Waffenunterstützung für den Völkermord im Gazastreifen als die eigentlich "rechtsextremste" Politik.
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/
@MTnews_Deutsch
In einem Interview im Rahmen des Podcasts "Ungeskriptet" übt der ehemalige SPD-Vorsitzende und Fraktionschef der Linken, Oskar Lafontaine, scharfe Kritik an der deutschen Außenpolitik. Er bezeichnet Bundeskanzler Friedrich Merz bezüglich des Ukraine-Kriegs als "einfach wie von Sinnen" und hält den CDU-Politiker Roderich Kiesewetter, der den Krieg nach Russland tragen wolle, schlicht für "verrückt".
Lafontaine warnt vor einer gefährlichen Eskalation gegenüber einer Atommacht. Den Konflikt sieht er in seinem Kern als ein Geschäft der US-Rüstungsindustrie und von Finanzkonzernen wie BlackRock. Damit schlägt er eine Brücke zu Merz’ früherer Tätigkeit für das Unternehmen.
Während die deutsche Politik im Umgang mit der AfD das Wort "rechtsextrem" ständig im Mund führe, bezeichnet Lafontaine die deutsche Waffenunterstützung für den Völkermord im Gazastreifen als die eigentlich "rechtsextremste" Politik.
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Gazastreifen: Tote nach israelischen Drohnenangriffen auf Flüchtlingslager, darunter ein Kind
Bei einem israelischen Drohnenangriff in der Stadt Az-Zawayda am Sonntag wurden mindestens zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt.
Unter den Todesopfern sind ein vierjähriger Junge und ein junger Mann. Während Einsatzkräfte des Zivilschutzes das Feuer bekämpften, begutachteten Anwohner die Trümmer in einem kleinen Lager für Vertriebene.
Ein Augenzeuge in Az-Zawayda zeigte sich resigniert: "Machen Sie sich bloß keine Sorgen, unsere Herzen sind ohnehin schon tot (...) Jeden Tag sind wir mit solchen Dingen konfrontiert. Für uns ist es vorbei."
Auch das Flüchtlingslager "Nuseirat" wurde von einer IDF-Drohne getroffen, wobei ein Mensch getötet wurde.
Am Montagmorgen tötete eine weitere israelische Drohne zwei weitere Menschen in einem Vertriebenenlager in der Nähe des Al-Aqsa-Krankenhauses in Deir al-Balah.
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com
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Bei einem israelischen Drohnenangriff in der Stadt Az-Zawayda am Sonntag wurden mindestens zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt.
Unter den Todesopfern sind ein vierjähriger Junge und ein junger Mann. Während Einsatzkräfte des Zivilschutzes das Feuer bekämpften, begutachteten Anwohner die Trümmer in einem kleinen Lager für Vertriebene.
Ein Augenzeuge in Az-Zawayda zeigte sich resigniert: "Machen Sie sich bloß keine Sorgen, unsere Herzen sind ohnehin schon tot (...) Jeden Tag sind wir mit solchen Dingen konfrontiert. Für uns ist es vorbei."
Auch das Flüchtlingslager "Nuseirat" wurde von einer IDF-Drohne getroffen, wobei ein Mensch getötet wurde.
Am Montagmorgen tötete eine weitere israelische Drohne zwei weitere Menschen in einem Vertriebenenlager in der Nähe des Al-Aqsa-Krankenhauses in Deir al-Balah.
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"Der richtet unser Land zugrunde": Teilnehmer bei Simson-Ausfahrt rechnen mit Merz ab
Die AfD hat am Sonntag im sachsen-anhaltischen Quedlinburg eine Wahlkampfveranstaltung mit anschließender Simson-Ausfahrt durch den Harz veranstaltet. Spitzenkandidat Ulrich Siegmund nahm selbst auf einer blauen Schwalbe an dem rund 90-minütigen Korso teil. Medienberichten zufolge kamen mehr als 8.000 Menschen zu der Veranstaltung.
Mehrere Teilnehmer begründeten ihre Unterstützung für die AfD mit Unzufriedenheit über die etablierte Politik. Ein Besucher kritisierte weiterhin bestehende Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland, etwa bei den Renten. "Nach 30 Jahren ist hier überhaupt nichts gleich", sagte er.
Eine weitere Teilnehmerin forderte den Rücktritt von Bundeskanzler Friedrich Merz und warf ihm gebrochene Versprechen vor.
Siegmund selbst sprach bei der Veranstaltung unter anderem über Migration, Energiepreise und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. Die Simson-Ausfahrten sind inzwischen ein wiederkehrender Bestandteil seines Wahlkampfs.
Mehr dazu: https://de-rtnews.com/kurzclips/video/289610-tausende-bei-simson-ausfahrt-afd/
@MTnews_Deutsch
Die AfD hat am Sonntag im sachsen-anhaltischen Quedlinburg eine Wahlkampfveranstaltung mit anschließender Simson-Ausfahrt durch den Harz veranstaltet. Spitzenkandidat Ulrich Siegmund nahm selbst auf einer blauen Schwalbe an dem rund 90-minütigen Korso teil. Medienberichten zufolge kamen mehr als 8.000 Menschen zu der Veranstaltung.
Mehrere Teilnehmer begründeten ihre Unterstützung für die AfD mit Unzufriedenheit über die etablierte Politik. Ein Besucher kritisierte weiterhin bestehende Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland, etwa bei den Renten. "Nach 30 Jahren ist hier überhaupt nichts gleich", sagte er.
Eine weitere Teilnehmerin forderte den Rücktritt von Bundeskanzler Friedrich Merz und warf ihm gebrochene Versprechen vor.
Siegmund selbst sprach bei der Veranstaltung unter anderem über Migration, Energiepreise und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. Die Simson-Ausfahrten sind inzwischen ein wiederkehrender Bestandteil seines Wahlkampfs.
Mehr dazu: https://de-rtnews.com/kurzclips/video/289610-tausende-bei-simson-ausfahrt-afd/
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Ratspräsident Costa: EU-Aufnahme der Ukraine ist "geopolitische Notwendigkeit"
EU-Ratspräsident António Costa hat am Montag beim Nationalfeiertag in Kiew den EU-Beitritt der Ukraine als "geopolitische Notwendigkeit" bezeichnet. Die Zukunft des Landes in der EU sei die "beste Garantie für Sicherheit und langfristige demokratische Stabilität", so Costa auf dem Sophienplatz.
Laut dem Politiker hat das Land bereits dazu beigetragen, "eine neue, wahrhaft geopolitische Europäische Union" aufzubauen. Diese nehme mehr Verantwortung für ihre Verteidigung wahr und stärke ihre "strategische Autonomie". Zugleich bekräftigte Costa die Unterstützung der EU "so lange wie nötig". Er stellte klar: "Wir sind nicht neutral, wir sind Unterstützer der Ukraine."
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/
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EU-Ratspräsident António Costa hat am Montag beim Nationalfeiertag in Kiew den EU-Beitritt der Ukraine als "geopolitische Notwendigkeit" bezeichnet. Die Zukunft des Landes in der EU sei die "beste Garantie für Sicherheit und langfristige demokratische Stabilität", so Costa auf dem Sophienplatz.
Laut dem Politiker hat das Land bereits dazu beigetragen, "eine neue, wahrhaft geopolitische Europäische Union" aufzubauen. Diese nehme mehr Verantwortung für ihre Verteidigung wahr und stärke ihre "strategische Autonomie". Zugleich bekräftigte Costa die Unterstützung der EU "so lange wie nötig". Er stellte klar: "Wir sind nicht neutral, wir sind Unterstützer der Ukraine."
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Heute in Dresden…
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