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Schwere Ausschreitungen an der Bastille: Proteste in Paris eskalieren
Im Rahmen der Schülerdemonstrationen kam es am Donnerstag in Paris zu schweren Ausschreitungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Dabei hatte der Protest am Vormittag noch friedlich begonnen. Erst am Nachmittag kippte die Stimmung auf dem historischen Place de la Bastille dramatisch.
Nach Angaben des Innenministeriums gingen landesweit über 71.000 Menschen auf die Straße – rund 24.500 davon allein in der Hauptstadt. Der linke Politiker Jean-Luc Mélenchon verkündete symbolisch, die Bastille sei "zurückerobert" worden.
Dieser vierte große Aktionstag der Protestwelle markiert den bisherigen Höhepunkt der Konfrontationen. Ganze Straßenzüge versanken über Stunden im Chaos. Es gab mehrere hundert Festnahmen sowie Dutzende verletzte Demonstranten und Einsatzkräfte.
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rt.com/
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Im Rahmen der Schülerdemonstrationen kam es am Donnerstag in Paris zu schweren Ausschreitungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Dabei hatte der Protest am Vormittag noch friedlich begonnen. Erst am Nachmittag kippte die Stimmung auf dem historischen Place de la Bastille dramatisch.
Nach Angaben des Innenministeriums gingen landesweit über 71.000 Menschen auf die Straße – rund 24.500 davon allein in der Hauptstadt. Der linke Politiker Jean-Luc Mélenchon verkündete symbolisch, die Bastille sei "zurückerobert" worden.
Dieser vierte große Aktionstag der Protestwelle markiert den bisherigen Höhepunkt der Konfrontationen. Ganze Straßenzüge versanken über Stunden im Chaos. Es gab mehrere hundert Festnahmen sowie Dutzende verletzte Demonstranten und Einsatzkräfte.
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AfD-Gesetzentwurf zur Meinungsfreiheit: Brandner warnt vor "Gesinnungspolizei"
Am Donnerstag debattierte der Deutsche Bundestag erstmals über einen neuen Gesetzentwurf der AfD-Fraktion zur Gewährleistung der Meinungsfreiheit in den sozialen Medien.
In der Debatte warnte der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner vor einer fortschreitenden Überwachung und einem zunehmenden Kontrollzwang im digitalen Raum. Dabei bemängelte er vor allem vage Begrifflichkeiten wie "Hassrede", da diese seiner Ansicht nach zur willkürlichen Löschung von Inhalten und einer Einschränkung der freien Meinungsäußerung führen.
Dieser Vorstoß rief bei den anderen Fraktionen deutlichen Widerstand hervor. Die Grünen-Abgeordnete Anna Lührmann entgegnete, dass es der AfD keineswegs um den Schutz von Grundrechten gehe, sondern um den eigenen Machtausbau. Die Partei ziehe selbst den größten Nutzen aus der Reichweite in den sozialen Netzwerken und stelle sich deshalb schützend vor die großen Tech-Konzerne.
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Am Donnerstag debattierte der Deutsche Bundestag erstmals über einen neuen Gesetzentwurf der AfD-Fraktion zur Gewährleistung der Meinungsfreiheit in den sozialen Medien.
In der Debatte warnte der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner vor einer fortschreitenden Überwachung und einem zunehmenden Kontrollzwang im digitalen Raum. Dabei bemängelte er vor allem vage Begrifflichkeiten wie "Hassrede", da diese seiner Ansicht nach zur willkürlichen Löschung von Inhalten und einer Einschränkung der freien Meinungsäußerung führen.
Dieser Vorstoß rief bei den anderen Fraktionen deutlichen Widerstand hervor. Die Grünen-Abgeordnete Anna Lührmann entgegnete, dass es der AfD keineswegs um den Schutz von Grundrechten gehe, sondern um den eigenen Machtausbau. Die Partei ziehe selbst den größten Nutzen aus der Reichweite in den sozialen Netzwerken und stelle sich deshalb schützend vor die großen Tech-Konzerne.
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In Berlin lebender US-Satiriker CJ Hopkins: Deutschland ist ein modernes Drittes Reich
Der US-amerikanische Dramatiker und Schriftsteller C. J. Hopkins war zu Gast bei Tucker Carlson und berichtete von seinem Leben in Berlin während der Coronakrise und der Zeit danach. Er erinnerte daran, wie im Jahr 2020 in der Bundesrepublik das sogenannte "Infektionsschutzgesetz" verabschiedet wurde, wodurch rasch alle freiheitseinschränkenden Maßnahmen eintraten. Er verglich dies mit dem Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten von 1933 und führte aus, dass in beiden Fällen "ein Ausnahmezustand ausgerufen wurde, um die Verfassung außer Kraft zu setzen und per Dekret zu regieren".
Im Jahr 2022 veröffentlichte der Autor zudem ein regierungskritisches Buch mit dem Titel "The Rise of the New Normal Reich" ("Der Aufstieg des neuen Normalen Reichs"), in dem er das Deutschland der Coronakrise mit dem Dritten Reich vergleicht. Die juristischen Folgen davon trägt er bis heute.
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Der US-amerikanische Dramatiker und Schriftsteller C. J. Hopkins war zu Gast bei Tucker Carlson und berichtete von seinem Leben in Berlin während der Coronakrise und der Zeit danach. Er erinnerte daran, wie im Jahr 2020 in der Bundesrepublik das sogenannte "Infektionsschutzgesetz" verabschiedet wurde, wodurch rasch alle freiheitseinschränkenden Maßnahmen eintraten. Er verglich dies mit dem Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten von 1933 und führte aus, dass in beiden Fällen "ein Ausnahmezustand ausgerufen wurde, um die Verfassung außer Kraft zu setzen und per Dekret zu regieren".
Im Jahr 2022 veröffentlichte der Autor zudem ein regierungskritisches Buch mit dem Titel "The Rise of the New Normal Reich" ("Der Aufstieg des neuen Normalen Reichs"), in dem er das Deutschland der Coronakrise mit dem Dritten Reich vergleicht. Die juristischen Folgen davon trägt er bis heute.
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8. Tag 🇮🇹 #Sizilien: 09.10. Ignaz Bearth wird Zeuge von Menschenschlepper! #Italien
Video: https://youtu.be/oKbz45H0O6g?is=kpJ32yiw9kzEeuHK
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Massenproteste in Brüssel gegen Sparpolitik – Zusammenstöße mit Polizei
In der belgischen Hauptstadt Brüssel haben rund 30.000 Menschen gegen steigende Lebenshaltungskosten und die Sparpläne der Regierung demonstriert. An den von Gewerkschaften organisierten Protesten beteiligten sich auch Studenten, die Kürzungen im Bildungsbereich ablehnen.
Am Rande der Kundgebung kam es zu Ausschreitungen. Vermummte Personen errichteten Barrikaden und setzten Fahrräder sowie E-Scooter in Brand. Die Polizei ging mit Wasserwerfern und Tränengas gegen die Randalierer vor. Der Straßenverkehr und der öffentliche Nahverkehr wurden erheblich beeinträchtigt. Nach Polizeiangaben verlief die eigentliche Demonstration friedlich. Die Gewalttäter hätten nicht zu den organisierten Protestgruppen gehört.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 9. Oktober 2026]
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In der belgischen Hauptstadt Brüssel haben rund 30.000 Menschen gegen steigende Lebenshaltungskosten und die Sparpläne der Regierung demonstriert. An den von Gewerkschaften organisierten Protesten beteiligten sich auch Studenten, die Kürzungen im Bildungsbereich ablehnen.
Am Rande der Kundgebung kam es zu Ausschreitungen. Vermummte Personen errichteten Barrikaden und setzten Fahrräder sowie E-Scooter in Brand. Die Polizei ging mit Wasserwerfern und Tränengas gegen die Randalierer vor. Der Straßenverkehr und der öffentliche Nahverkehr wurden erheblich beeinträchtigt. Nach Polizeiangaben verlief die eigentliche Demonstration friedlich. Die Gewalttäter hätten nicht zu den organisierten Protestgruppen gehört.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 9. Oktober 2026]
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8. Tag 🇮🇹 #Sizilien: 09.10. Kriegsschiffe am Hafen Catania & Friedhof #Italien
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