Forwarded from Ignaz Bearth offiziell
Deutschsprachige Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn - Treffen Zalaszentgrót
Samstag, 24. Januar 12 Uhr
Vadvirág Étterem Zalaudvarnok
Zalaszentgrót, Hévízi u., 8789
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Keine Anmeldung nötig, dafür keine 100% Platzgarantie.
Auswandern Ungarn Chat:
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https://t.me/Auswandernungarnjetzt
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Anmeldung E-Mail-Verteiler der Deutschsprachigen Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn: Bearth-Holdener@hotmail.com
Wir freuen uns auf euch!
Ignaz Bearth
www.IgnazBearth.com
Wertschätzung:
https://www.ignazbearth.com/wertsch%C3%A4tzung/
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🚨Lawrows Vize zu Kiews Drohnenangriff auf Putin-Residenz: "Hier ist der Stil der Briten erkennbar"
Am Montag, dem 29. Dezember, hat Russlands stellvertretender Außenminister, Alexander Gruschko, Stellung zu Kiews Drohnenangriff auf Putins Residenz im Gebiet Nowgorod bezogen. Der Angriff war in der Nacht vom 28. auf den 29. Dezember erfolgt.
Gruschko erklärte, "dass dies bei der ukrainischen Führung bereits zur gängigen Praxis geworden" und "hier der Stil der Briten erkennbar" sei.
Ferner handele es sich laut dem Vize-Außenminister um "einen ernsthaften Versuch, den Verhandlungsprozess zu untergraben und die Erreichung des Friedens noch weiter zu erschweren".
Am Montag, dem 29. Dezember, hat Russlands stellvertretender Außenminister, Alexander Gruschko, Stellung zu Kiews Drohnenangriff auf Putins Residenz im Gebiet Nowgorod bezogen. Der Angriff war in der Nacht vom 28. auf den 29. Dezember erfolgt.
Gruschko erklärte, "dass dies bei der ukrainischen Führung bereits zur gängigen Praxis geworden" und "hier der Stil der Briten erkennbar" sei.
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"Das ist nicht gut" – Trump kritisiert Drohnenangriff auf Putins Residenz
In der Nacht zu Montag hat die Ukraine laut russischen Angaben einen massiven Drohnenangriff auf eine Residenz von Wladimir Putin geführt.
US-Präsident Donald Trump sagte nach dem Vorfall gegenüber Journalisten auf seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida, Putin habe ihn persönlich in einem Telefonat darüber informiert.
Angesichts der laufenden Friedensgespräche bezeichnete Trump den Angriff als inakzeptabel. Er sagte wörtlich: "Wir befinden uns in einer heiklen Zeit und jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt."
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In der Nacht zu Montag hat die Ukraine laut russischen Angaben einen massiven Drohnenangriff auf eine Residenz von Wladimir Putin geführt.
US-Präsident Donald Trump sagte nach dem Vorfall gegenüber Journalisten auf seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida, Putin habe ihn persönlich in einem Telefonat darüber informiert.
Angesichts der laufenden Friedensgespräche bezeichnete Trump den Angriff als inakzeptabel. Er sagte wörtlich: "Wir befinden uns in einer heiklen Zeit und jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt."
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Putin: "Ukrainische Truppen ziehen sich an gesamter Frontlinie zurück"
Am Montag, dem 29. Dezember, hat das russische Staatsoberhaupt Wladimir Putin sich mit hochrangigen Vertretern des Verteidigungsministeriums in Moskau getroffen, um den aktuellen Stand der militärischen Sonderoperation in der Ukraine zu besprechen.
Putin erklärte, dass "die Befreiung des Donbass und der Gebiete Saporoschje und Cherson schrittweise und gemäß dem Plan der militärischen Sonderoperation erfolgt."
"Die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte ziehen sich überall zurück – entlang der gesamten Frontlinie", fasste der russische Präsident zusammen.
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Am Montag, dem 29. Dezember, hat das russische Staatsoberhaupt Wladimir Putin sich mit hochrangigen Vertretern des Verteidigungsministeriums in Moskau getroffen, um den aktuellen Stand der militärischen Sonderoperation in der Ukraine zu besprechen.
Putin erklärte, dass "die Befreiung des Donbass und der Gebiete Saporoschje und Cherson schrittweise und gemäß dem Plan der militärischen Sonderoperation erfolgt."
"Die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte ziehen sich überall zurück – entlang der gesamten Frontlinie", fasste der russische Präsident zusammen.
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"Jederzeit kampfbereit" – China führt Militärmanöver rund um Taiwan durch
Am Montag hat die chinesische Volksbefreiungsarmee (VBA) das großangelegte Militärmanöver "Mission Gerechtigkeit 2025" gestartet. Die Übungen erstrecken sich über das chinesische Festland, die Taiwanstraße sowie die See- und Lufträume rund um die Insel Taiwan. Beteiligt sind Einheiten von Heer, Marine, Luftwaffe und Raketentruppen.
Im Mittelpunkt stehen die Kontrolle des Einsatzraums, simulierte Präzisionsschläge auf militärische Schlüsselziele sowie die Blockade strategisch wichtiger Häfen. Peking bezeichnet das Manöver als "ernste Warnung" an separatistische Kräfte und deren externe Unterstützer. Laut dem staatlichen Sender CGTN findet die Übung vor dem Hintergrund rekordhoher US-Waffenverkäufe an Taiwan statt. Taipeh verurteilte die Manöver als "irrationale Provokation" und versetzte seine Streitkräfte in erhöhte Einsatzbereitschaft.
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Am Montag hat die chinesische Volksbefreiungsarmee (VBA) das großangelegte Militärmanöver "Mission Gerechtigkeit 2025" gestartet. Die Übungen erstrecken sich über das chinesische Festland, die Taiwanstraße sowie die See- und Lufträume rund um die Insel Taiwan. Beteiligt sind Einheiten von Heer, Marine, Luftwaffe und Raketentruppen.
Im Mittelpunkt stehen die Kontrolle des Einsatzraums, simulierte Präzisionsschläge auf militärische Schlüsselziele sowie die Blockade strategisch wichtiger Häfen. Peking bezeichnet das Manöver als "ernste Warnung" an separatistische Kräfte und deren externe Unterstützer. Laut dem staatlichen Sender CGTN findet die Übung vor dem Hintergrund rekordhoher US-Waffenverkäufe an Taiwan statt. Taipeh verurteilte die Manöver als "irrationale Provokation" und versetzte seine Streitkräfte in erhöhte Einsatzbereitschaft.
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#AfD im Landtag: Babybegrüßungsgeld nur für 🇩🇪 Deutsche!
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