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Gesundheitssystem unter Druck: Regierung wirbt um Pflegekräfte
Bundeskanzler Friedrich Merz will angesichts des wachsenden Fachkräftemangels verstärkt Arbeitskräfte aus Indien anwerben, vor allem für den Pflegesektor, in dem laut Institut der Deutschen Wirtschaft bereits rund 50.000 Stellen unbesetzt sind. Prognosen warnen vor einer weiteren Zuspitzung bis hin zu mehreren hunderttausend offenen Stellen in den kommenden Jahrzehnten und stellen die Finanzierbarkeit des deutschen Gesundheitssystems infrage. Kritik kommt unter anderem von Gunnar Lindemann, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, der im Video erklärt, ausländische Fachkräfte könnten die strukturellen Probleme nicht lösen. Er verweist auf Sprachbarrieren, niedrige Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen und fordert stattdessen bessere Bezahlung, kürzere Arbeitszeiten und attraktivere Rahmenbedingungen, um mehr Menschen in Deutschland für Pflegeberufe zu gewinnen.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 12. Januar 2026]
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/
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Bundeskanzler Friedrich Merz will angesichts des wachsenden Fachkräftemangels verstärkt Arbeitskräfte aus Indien anwerben, vor allem für den Pflegesektor, in dem laut Institut der Deutschen Wirtschaft bereits rund 50.000 Stellen unbesetzt sind. Prognosen warnen vor einer weiteren Zuspitzung bis hin zu mehreren hunderttausend offenen Stellen in den kommenden Jahrzehnten und stellen die Finanzierbarkeit des deutschen Gesundheitssystems infrage. Kritik kommt unter anderem von Gunnar Lindemann, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, der im Video erklärt, ausländische Fachkräfte könnten die strukturellen Probleme nicht lösen. Er verweist auf Sprachbarrieren, niedrige Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen und fordert stattdessen bessere Bezahlung, kürzere Arbeitszeiten und attraktivere Rahmenbedingungen, um mehr Menschen in Deutschland für Pflegeberufe zu gewinnen.
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Teheran konfrontiert europäische Botschafter mit Gewalt-Videos "friedlicher Demonstranten"
Angesichts der anhaltenden Unruhen in Iran kursieren vermehrt Videos, die das Narrativ der "friedlichen Demonstranten" widerlegen. Darunter sind Aufnahmen, die bewaffnete und gewalttätige Demonstranten zeigen sollen, die gegen Sicherheitsbeamte vorgehen.
Andere Aufnahmen sollen zeigen, wie Demonstranten Moscheen und öffentliche Gebäude in Brand setzen. Die iranische Regierung weist auf Belege für "organisierten Terror" oder "ausländische Sabotage" hin.
Aufgrund öffentlicher Solidaritätsbekundungen für die Protestbewegung hat die iranische Regierung die Botschafter Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Großbritanniens einbestellt. Den Diplomaten wurden die Aufnahmen vorgelegt, um das Narrativ der "friedlichen Demonstranten" durch Beweise für die Gewalt zu widerlegen. Laut iranischen Medien hat Teheran die europäischen Regierungen aufgefordert, ihre offiziellen Unterstützungserklärungen zurückzuziehen.
Inzwischen sind landesweit Hunderttausende Iraner auf die Straße gegangen, um ihre Unterstützung für die Regierung zu bekunden. Dabei verurteilten sie die Ausschreitungen im Zusammenhang mit den seit Wochen andauernden Protesten.
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Angesichts der anhaltenden Unruhen in Iran kursieren vermehrt Videos, die das Narrativ der "friedlichen Demonstranten" widerlegen. Darunter sind Aufnahmen, die bewaffnete und gewalttätige Demonstranten zeigen sollen, die gegen Sicherheitsbeamte vorgehen.
Andere Aufnahmen sollen zeigen, wie Demonstranten Moscheen und öffentliche Gebäude in Brand setzen. Die iranische Regierung weist auf Belege für "organisierten Terror" oder "ausländische Sabotage" hin.
Aufgrund öffentlicher Solidaritätsbekundungen für die Protestbewegung hat die iranische Regierung die Botschafter Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Großbritanniens einbestellt. Den Diplomaten wurden die Aufnahmen vorgelegt, um das Narrativ der "friedlichen Demonstranten" durch Beweise für die Gewalt zu widerlegen. Laut iranischen Medien hat Teheran die europäischen Regierungen aufgefordert, ihre offiziellen Unterstützungserklärungen zurückzuziehen.
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Nebensja: "Solange Selenskij nicht zur Vernunft kommt, werden wir das Problem militärisch lösen"
Die Bedingungen für mögliche Verhandlungen mit Kiew werden sich weiter verschlechtern, und jeder Angriff auf russische Zivilisten wird eine harte Reaktion nach sich ziehen. Dies erklärte der Ständige Vertreter der Russischen Föderation bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, in einer Rede vor dem UN-Sicherheitsrat.
Seinen Worten zufolge greift Russland die Zivilbevölkerung nicht an, während der Westen die gezielten Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf zivile Objekte im Wesentlichen ignoriert. So wurden im Dezember 2025 durch Angriffe der ukrainischen Armee auf russisches Territorium mindestens 367 Zivilisten verletzt und 56 Menschen getötet.
Der russische Diplomat betonte, dass Moskau weiterhin militärische Mittel einsetzen werde, um die auftretenden Probleme zu lösen, bis Kiew einem realistischen Verhandlungsprozess zustimme.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert
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Die Bedingungen für mögliche Verhandlungen mit Kiew werden sich weiter verschlechtern, und jeder Angriff auf russische Zivilisten wird eine harte Reaktion nach sich ziehen. Dies erklärte der Ständige Vertreter der Russischen Föderation bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, in einer Rede vor dem UN-Sicherheitsrat.
Seinen Worten zufolge greift Russland die Zivilbevölkerung nicht an, während der Westen die gezielten Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf zivile Objekte im Wesentlichen ignoriert. So wurden im Dezember 2025 durch Angriffe der ukrainischen Armee auf russisches Territorium mindestens 367 Zivilisten verletzt und 56 Menschen getötet.
Der russische Diplomat betonte, dass Moskau weiterhin militärische Mittel einsetzen werde, um die auftretenden Probleme zu lösen, bis Kiew einem realistischen Verhandlungsprozess zustimme.
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Showdown vor Unterzeichnung: Französische Bauern eskalieren Protest gegen Mercosur-Deal
In ganz Frankreich halten Landwirte ihre Proteste gegen das geplante Mercosur-Handelsabkommen der EU mit Südamerika aufrecht.
Dabei blockieren sie weiterhin wichtige Autobahnen und Häfen, um auf "unfairen Wettbewerb" aufmerksam zu machen. Lateinamerikanische Fleisch- und Agrarproduzenten unterliegen nämlich nicht den strengen EU-Umwelt-, Tierwohl- und Produktionsstandards. Das soll laut den Landwirten zu billigeren Importen und massivem Druck auf heimische Betriebe führen.
Seit Tagen halten Dutzende Landwirte im Norden des Landes eine Sperre auf Frankreichs verkehrsreichster Autobahn A1 zwischen Paris und Lille aufrecht. Trotz Polizeisperren drangen am Dienstag erneut Traktoren-Konvois ins Pariser Stadtzentrum vor.
Mit diesen Aktionen demonstrieren die Landwirte weiter ihren massiven Widerstand gegen die EU-Handelspolitik. Auch in Italien, Polen und Irland haben Bauern gegen das Abkommen protestiert. Die formelle Unterzeichnung des Abkommens ist für Samstag in Paraguay vorgesehen.
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In ganz Frankreich halten Landwirte ihre Proteste gegen das geplante Mercosur-Handelsabkommen der EU mit Südamerika aufrecht.
Dabei blockieren sie weiterhin wichtige Autobahnen und Häfen, um auf "unfairen Wettbewerb" aufmerksam zu machen. Lateinamerikanische Fleisch- und Agrarproduzenten unterliegen nämlich nicht den strengen EU-Umwelt-, Tierwohl- und Produktionsstandards. Das soll laut den Landwirten zu billigeren Importen und massivem Druck auf heimische Betriebe führen.
Seit Tagen halten Dutzende Landwirte im Norden des Landes eine Sperre auf Frankreichs verkehrsreichster Autobahn A1 zwischen Paris und Lille aufrecht. Trotz Polizeisperren drangen am Dienstag erneut Traktoren-Konvois ins Pariser Stadtzentrum vor.
Mit diesen Aktionen demonstrieren die Landwirte weiter ihren massiven Widerstand gegen die EU-Handelspolitik. Auch in Italien, Polen und Irland haben Bauern gegen das Abkommen protestiert. Die formelle Unterzeichnung des Abkommens ist für Samstag in Paraguay vorgesehen.
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Trump will Grönland – "Keine Krise" laut NATO-Chef Rutte
Am Montag, dem 12. Januar 2026, sah sich der NATO-Generalsekretär Mark Rutte während einer Pressekonferenz mit dem kroatischen Premierminister Andrei Plenkovic in Zagreb mit Fragen über Trumps Absicht, Grönland notfalls militärisch einzunehmen, konfrontiert.
Den meisten Fragen der Journalisten zu diesen kontroversen Absichtserklärungen des US-Präsidenten Donald Trump wich der NATO-Chef aus und berief sich auf seine Zuversicht, dass es "darüber keine Debatte oder Diskussion" innerhalb des Bündnisses gebe, wonach er versicherte, dass die Arktis insgesamt "ein wichtiger Teil des NATO-Territoriums" sei und bisher "zu einigen sehr erfolgreichen Diskussionen innerhalb des NATO-Bündnisses" führte.
"Es gibt also überhaupt keine Krise?", lautete die letzte Frage eines Journalisten. "Nein, überhaupt keine", versicherte Rutte.
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Am Montag, dem 12. Januar 2026, sah sich der NATO-Generalsekretär Mark Rutte während einer Pressekonferenz mit dem kroatischen Premierminister Andrei Plenkovic in Zagreb mit Fragen über Trumps Absicht, Grönland notfalls militärisch einzunehmen, konfrontiert.
Den meisten Fragen der Journalisten zu diesen kontroversen Absichtserklärungen des US-Präsidenten Donald Trump wich der NATO-Chef aus und berief sich auf seine Zuversicht, dass es "darüber keine Debatte oder Diskussion" innerhalb des Bündnisses gebe, wonach er versicherte, dass die Arktis insgesamt "ein wichtiger Teil des NATO-Territoriums" sei und bisher "zu einigen sehr erfolgreichen Diskussionen innerhalb des NATO-Bündnisses" führte.
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"Notwehr": AfD äußert Verständnis für US-Angriff auf Venezuela
In einer Pressekonferenz der AfD-Fraktion im Bundestag hat der Parlamentarische Geschäftsführer Bernd Baumann am Dienstag den US-Angriff auf Venezuela in Teilen verteidigt – und dabei eine völkerrechtliche Bewertung relativiert.
Baumann sprach von zwei "Zugängen" zur Außenpolitik: einer "moralisch-rechtlichen" und einer "machtpolitischen", bei der es um "Einflusszonen" und "Großräume" gehe. Der AfD-Politiker sagte wörtlich: "Nicht das Völkerrecht hat uns geschützt, sondern der Atomschirm der Amerikaner." Die sich herausbildende multipolare Ordnung in der Welt stehe dabei angeblich für den machtpolitischen Zugang.
Zur Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und dem Vorgehen Washingtons argumentierte Baumann mit dem vorgeblichen US-Kampf gegen Drogenhandel: "Das Haupteinfallstor ist Venezuela", behauptete er. Kritik an der US-Begründung, wonach es inzwischen offen um Ölinteressen gehe, wies Baumann zurück: Die USA hätten das "so nicht gesagt".
Ein Meinungsartikel zum Thema: https://rtde.press/international/266959-carl-schmitts-grossraumtheorie-und-die-donroe-doktrin-donroe-doktrin/
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In einer Pressekonferenz der AfD-Fraktion im Bundestag hat der Parlamentarische Geschäftsführer Bernd Baumann am Dienstag den US-Angriff auf Venezuela in Teilen verteidigt – und dabei eine völkerrechtliche Bewertung relativiert.
Baumann sprach von zwei "Zugängen" zur Außenpolitik: einer "moralisch-rechtlichen" und einer "machtpolitischen", bei der es um "Einflusszonen" und "Großräume" gehe. Der AfD-Politiker sagte wörtlich: "Nicht das Völkerrecht hat uns geschützt, sondern der Atomschirm der Amerikaner." Die sich herausbildende multipolare Ordnung in der Welt stehe dabei angeblich für den machtpolitischen Zugang.
Zur Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und dem Vorgehen Washingtons argumentierte Baumann mit dem vorgeblichen US-Kampf gegen Drogenhandel: "Das Haupteinfallstor ist Venezuela", behauptete er. Kritik an der US-Begründung, wonach es inzwischen offen um Ölinteressen gehe, wies Baumann zurück: Die USA hätten das "so nicht gesagt".
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Forwarded from Ignaz Bearth offiziell
Deutschsprachige Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn - Treffen Vonyarcvashegy
Donnerstag, 29. Januar 12 Uhr
Táltos Pizzéria
Vonyarcvashegy, Lido Strand, 8314
https://maps.app.goo.gl/gqXtvD1ZLjNgnG7b9
Keine Anmeldung nötig, dafür keine 100% Platzgarantie.
Auswandern Ungarn Chat:
https://twitter.com/i/communities/1839078910568301000
https://t.me/Auswandernungarnjetzt
https://www.facebook.com/share/g/1C5MLdBGD5/
Anmeldung E-Mail-Verteiler der Deutschsprachigen Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn: Bearth-Holdener@hotmail.com
Wir freuen uns auf euch!
Ignaz Bearth
www.IgnazBearth.com
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Forwarded from Ignaz Bearth offiziell
Deutschsprachige Gemeinschaft 🇭🇺 Ungarn - Treffen Balatonújlak
Donnerstag, 05. Februar 12 Uhr
Kukorica Csárda
Balatonújlak, Balaton u. 80, 8712
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Forwarded from Neues aus Russland 🪆📢 Alina Lipp
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Am Abend im Gebiet von Odessa griffen Kamikaze-Drohnen des BM-35-Zentrums „Rubikon“ Schiffe an, die am Seetransport des Feindes beteiligt waren.
Ein unter panamaischer Flagge fahrendes Tankschiff, das auf dem Weg zum Hafen von Tschernomorsk war, wurde angegriffen. Der ukrainische Vizepremier Dmitri Kuleba bestätigte die Beschädigung des Schiffes: Eine Person wurde verletzt.
Seinen Angaben zufolge transportierte das Tankschiff Treibstoff zur Unterstützung der ukrainischen Energiewirtschaft.
Auch ein Schiff unter der Flagge von San Marino, das mit einer Ladung Mais aus dem Hafen auslief, wurde angegriffen. Nach Angaben ukrainischer Quellen wurde der Angriff beim Auslaufen des Frachtschiffes ins Meer durchgeführt.
Diese Angriffe waren eine logische Fortsetzung der systematischen Zerstörung des Handels und der Versorgung des russischen Feindes auf dem Seeweg, die im letzten Jahr begonnen hatte.
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Вечером в районе Одессы дроны-камикадзе БМ-35 центра «Рубикон» атаковали суда, задействованные в морских перевозках противника.
Под удар попал танкер под флагом Панамы, ожидавший захода в порт Черноморска. Вице-премьер Украины Дмитрий Кулеба подтвердил поражение судна: один человек получил ранения.
По его словам, танкер перевозил топливо для поддержки украинской энергетики.
Также было атаковано судно под флагом Сан-Марино, выходившее из порта с грузом кукурузы. По данным украинских источников, удар был нанесён при выходе сухогруза в море.
Эти удары стали логическим продолжением планомерного уничтожения торговли и снабжения врага по морю, начавшегося в прошлом году.
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Forwarded from AUF1
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😡 Darum wird AUF1-Journalisten jetzt der Presseausweis entzogen!
Das Österreichische Kuratorium für Presseausweise hat AUF1-Innenpolitik-Redakteur Philipp Huemer den Presseausweis entzogen. Welche Gründe dafür genannt werden und warum sich dieses Vorgehen aus seiner Sicht nahtlos in den von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ausgerufenen "Kampf gegen Desinformation" einfügt, erläutert Huemer in seinem Kommentar aus Wien.
Das Österreichische Kuratorium für Presseausweise hat AUF1-Innenpolitik-Redakteur Philipp Huemer den Presseausweis entzogen. Welche Gründe dafür genannt werden und warum sich dieses Vorgehen aus seiner Sicht nahtlos in den von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ausgerufenen "Kampf gegen Desinformation" einfügt, erläutert Huemer in seinem Kommentar aus Wien.
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