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Reza Pahlavi veröffentlicht ein 4-minütiges Video auf X, in dem er darüber spricht, wie seine Politik aussehen würde, wenn er die Macht im Iran übernehmen würde.
Pahlavi sagt, dass unter seiner Führung die Beziehungen zu Amerika normalisiert würden und der Iran 'sofort den Staat Israel anerkennen würde', sich den Abraham-Abkommen anschließen würde.
Darüber hinaus sagt er, dass er die iranischen Märkte für amerikanische Investitionen öffnen und versprechen würde, iranisches Öl zum günstigen Preis an die 'freie Welt' zu verkaufen.
Er sagt, er würde 'islamischen Extremismus' bekämpfen und das iranische Atomprogramm vollständig stoppen.
Pahlavi sagt, dass unter seiner Führung die Beziehungen zu Amerika normalisiert würden und der Iran 'sofort den Staat Israel anerkennen würde', sich den Abraham-Abkommen anschließen würde.
Darüber hinaus sagt er, dass er die iranischen Märkte für amerikanische Investitionen öffnen und versprechen würde, iranisches Öl zum günstigen Preis an die 'freie Welt' zu verkaufen.
Er sagt, er würde 'islamischen Extremismus' bekämpfen und das iranische Atomprogramm vollständig stoppen.
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Das Regime kritisiert den Ausstieg aus der Atomenergie, den es selbst vollzogen hatte 🤡
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Forwarded from AUF1
🤔 Steckt der Mossad hinter den blutigen Protesten im Iran?
Das iranische Geheimdienstministerium befeuert mit einer bereits 2025 veröffentlichten Darstellung die Vermutung, der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad stecke hinter den Protesten im Iran – oder unterstütze sie zumindest maßgeblich. Der Mossad selbst heizt diesen Verdacht nun weiter an.
Aus Teheran heißt es, in Tel Aviv befinde sich ein Fernsehstudio des regierungskritischen Senders Iran International. Zudem soll sich unter den Mitarbeitern auch der persischsprachige Sprecher der israelischen Streitkräfte (IDF), Oberstleutnant Kamal Penhasi, befinden. Bereits im Herbst 2025 hatte die iranische Regierung dem Sender unter anderem deshalb vorgeworfen, gemeinsam mit dem Mossad an der Destabilisierung des Landes zu arbeiten.
Doch nicht nur aus dem Iran wird dieser Verdacht genährt. Auch der Mossad selbst liefert neuen Zündstoff für Spekulationen: Auf seinem X-Account veröffentlichte der Geheimdienst auf Farsi eine provokante Botschaft, die durchaus als Bestätigung gelesen werden kann. Darin heißt es: „Kommt gemeinsam auf die Straßen. Die Zeit ist gekommen. Wir sind bei euch. Nicht nur aus der Ferne und verbal. Wir sind bei euch vor Ort.“
👉🏻 Folgen Sie uns auf Telegram: @auf1tv
Das iranische Geheimdienstministerium befeuert mit einer bereits 2025 veröffentlichten Darstellung die Vermutung, der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad stecke hinter den Protesten im Iran – oder unterstütze sie zumindest maßgeblich. Der Mossad selbst heizt diesen Verdacht nun weiter an.
Aus Teheran heißt es, in Tel Aviv befinde sich ein Fernsehstudio des regierungskritischen Senders Iran International. Zudem soll sich unter den Mitarbeitern auch der persischsprachige Sprecher der israelischen Streitkräfte (IDF), Oberstleutnant Kamal Penhasi, befinden. Bereits im Herbst 2025 hatte die iranische Regierung dem Sender unter anderem deshalb vorgeworfen, gemeinsam mit dem Mossad an der Destabilisierung des Landes zu arbeiten.
Doch nicht nur aus dem Iran wird dieser Verdacht genährt. Auch der Mossad selbst liefert neuen Zündstoff für Spekulationen: Auf seinem X-Account veröffentlichte der Geheimdienst auf Farsi eine provokante Botschaft, die durchaus als Bestätigung gelesen werden kann. Darin heißt es: „Kommt gemeinsam auf die Straßen. Die Zeit ist gekommen. Wir sind bei euch. Nicht nur aus der Ferne und verbal. Wir sind bei euch vor Ort.“
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Forwarded from AUF1
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🗣 Berliner zu Günthers Zensur-Phantasien: „Das hatten wir in der DDR“
Vor wenigen Tagen sorgte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther für einen Eklat. In der Sendung Markus Lanz sprach sich der CDU-Politiker offen für Pressezensur und Medienverbote aus, AUF1 berichtete. Doch wie sehen das die Bürger? Teilen sie die Angriffe auf alternative Medien – oder wächst der Widerstand? AUF1-Reporter Roy Grassmann hat sich in Berlin umgehört.
Vor wenigen Tagen sorgte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther für einen Eklat. In der Sendung Markus Lanz sprach sich der CDU-Politiker offen für Pressezensur und Medienverbote aus, AUF1 berichtete. Doch wie sehen das die Bürger? Teilen sie die Angriffe auf alternative Medien – oder wächst der Widerstand? AUF1-Reporter Roy Grassmann hat sich in Berlin umgehört.
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Forwarded from MT News - Deutsch
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Über 70 Prozent: Zahl der Wehrdienstverweigerer sprunghaft gestiegen
Die Debatte um den neuen Wehrdienst in Deutschland trifft auf wachsende Ablehnung. Laut dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben ist die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung im Jahr 2025 um 72 Prozent gestiegen.
Kritiker werten die Entwicklung als deutliches Misstrauensvotum gegen die sicherheitspolitische Linie der Bundesregierung. Vor dem Hintergrund von Äußerungen über mögliche Auslandseinsätze, etwa im Zusammenhang mit einer Friedenstruppe in der Ukraine, wächst die Skepsis gegenüber Wehrpflicht und Bundeswehr weiter.
@MTnews_Deutsch
Die Debatte um den neuen Wehrdienst in Deutschland trifft auf wachsende Ablehnung. Laut dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben ist die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung im Jahr 2025 um 72 Prozent gestiegen.
Kritiker werten die Entwicklung als deutliches Misstrauensvotum gegen die sicherheitspolitische Linie der Bundesregierung. Vor dem Hintergrund von Äußerungen über mögliche Auslandseinsätze, etwa im Zusammenhang mit einer Friedenstruppe in der Ukraine, wächst die Skepsis gegenüber Wehrpflicht und Bundeswehr weiter.
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