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"Haben es nicht geschafft, die US-Position zu ändern" – Grönland-Gipfel endet ohne Durchbruch
Hochrangige Beamte aus Grönland und Dänemark trafen sich am Mittwoch in Washington mit Vertretern der US-Regierung.
Dänemarks Außenminister Lars Løkke Rasmussen und Grönlands Außenministerin Vivian Motzfeldt führten dabei Gespräche mit US-Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio. Thema war der anhaltende Konflikt um Grönland: US-Präsident Donald Trump besteht weiterhin darauf, die autonome dänische Arktis-Insel unter US-Kontrolle zu bringen.
Trotz des Treffens blieb ein diplomatischer Durchbruch in der Kernfrage aus. Die dänische und die grönländische Seite traten jedoch geschlossen auf und wiesen die US-Forderungen zurück.
Trump rechtfertigt seinen Vorstoß damit, dass Dänemark allein nicht in der Lage sei, die Arktis vor dem Einfluss Russlands und Chinas zu schützen.
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Hochrangige Beamte aus Grönland und Dänemark trafen sich am Mittwoch in Washington mit Vertretern der US-Regierung.
Dänemarks Außenminister Lars Løkke Rasmussen und Grönlands Außenministerin Vivian Motzfeldt führten dabei Gespräche mit US-Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio. Thema war der anhaltende Konflikt um Grönland: US-Präsident Donald Trump besteht weiterhin darauf, die autonome dänische Arktis-Insel unter US-Kontrolle zu bringen.
Trotz des Treffens blieb ein diplomatischer Durchbruch in der Kernfrage aus. Die dänische und die grönländische Seite traten jedoch geschlossen auf und wiesen die US-Forderungen zurück.
Trump rechtfertigt seinen Vorstoß damit, dass Dänemark allein nicht in der Lage sei, die Arktis vor dem Einfluss Russlands und Chinas zu schützen.
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Lawrow: Wir nehmen Deutschlands Forderung nach Waffenstillstand nicht ernst
Russland ist offen für Verhandlungen über die Ukraine, sofern diese ernsthaft geführt werden, erklärt der russische Außenminister Sergei Lawrow in einem Kommentar zu Berichten über einen möglichen Besuch des Sonderbeauftragten des US-Präsidenten, Steve Witkoff, und des Schwiegersohns des US-Präsidenten, Jared Kushner, in Moskau noch im Januar.
Deutschland und Großbritanniens Forderungen nach einem Waffenstillstand nimmt Russland nicht ernst, so Lawrow. "Wenn sie behaupten, dass außer dem Waffenstillstand alles andere zweitrangig sei, wird deutlich, worum es wirklich geht. Es geht erneut darum, zusätzliche Zeit zu gewinnen, um das Regime in Kiew zu stabilisieren."
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Russland ist offen für Verhandlungen über die Ukraine, sofern diese ernsthaft geführt werden, erklärt der russische Außenminister Sergei Lawrow in einem Kommentar zu Berichten über einen möglichen Besuch des Sonderbeauftragten des US-Präsidenten, Steve Witkoff, und des Schwiegersohns des US-Präsidenten, Jared Kushner, in Moskau noch im Januar.
Deutschland und Großbritanniens Forderungen nach einem Waffenstillstand nimmt Russland nicht ernst, so Lawrow. "Wenn sie behaupten, dass außer dem Waffenstillstand alles andere zweitrangig sei, wird deutlich, worum es wirklich geht. Es geht erneut darum, zusätzliche Zeit zu gewinnen, um das Regime in Kiew zu stabilisieren."
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🇮🇷 „Wir haben gegen Terroristen gekämpft, nicht gegen Demonstranten“ – iranisches Außenministerium
Der iranische Außenminister Abbas Araktschi kommentierte die Ereignisse im Land und antwortete auf die Frage nach der Zahl der Todesopfer.
▪️ Seiner Meinung nach standen die Sicherheitskräfte nicht friedlichen Demonstranten gegenüber, sondern Terroristen.
Araktschi erklärte, dass bewaffnete Gruppen angeblich auf Menschen geschossen hätten, um ein Eingreifen der USA zu provozieren und Donald Trump in einen Krieg zu ziehen. Er bezeichnete das Geschehen als „israelischen Komplott“.
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Der iranische Außenminister Abbas Araktschi kommentierte die Ereignisse im Land und antwortete auf die Frage nach der Zahl der Todesopfer.
Araktschi erklärte, dass bewaffnete Gruppen angeblich auf Menschen geschossen hätten, um ein Eingreifen der USA zu provozieren und Donald Trump in einen Krieg zu ziehen. Er bezeichnete das Geschehen als „israelischen Komplott“.
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Sachs über Kompetenz europäischer Führung: "Kallas, von der Leyen, Merz – soll das ein Witz sein?"
Am Montag, dem 22. Dezember 2025, hat die aus Serbien und den USA tätige Denkfabrik "Zentrum für internationale Beziehungen und nachhaltige Entwicklung" (CIRSD) ein Podiumsgespräch mit dem US-Ökonomen Jeffrey Sachs veröffentlicht. Bei diesem Gespräch ging der wirtschaftspolitische Experte mit den europäischen Führungseliten hart ins Gericht.
Die markantesten Aussagen von diesem Auftritt werden derzeit erneut in den sozialen Medien vermehrt geteilt. "Kallas, von der Leyen, Merz – soll das ein Witz sein?", fragt sich der Autor des Sachbuchs "A New Foreign Policy: Beyond American Exceptionalism" (2018, zu Deutsch: "Eine neue Außenpolitik: Jenseits des amerikanischen Exzeptionalismus").
"Die Slowakei, die Tschechische Republik und Ungarn" seien "die einzigen drei Regierungen, die derzeit in Europa Sinn machen", so der Professor der Columbia-Universität.
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Am Montag, dem 22. Dezember 2025, hat die aus Serbien und den USA tätige Denkfabrik "Zentrum für internationale Beziehungen und nachhaltige Entwicklung" (CIRSD) ein Podiumsgespräch mit dem US-Ökonomen Jeffrey Sachs veröffentlicht. Bei diesem Gespräch ging der wirtschaftspolitische Experte mit den europäischen Führungseliten hart ins Gericht.
Die markantesten Aussagen von diesem Auftritt werden derzeit erneut in den sozialen Medien vermehrt geteilt. "Kallas, von der Leyen, Merz – soll das ein Witz sein?", fragt sich der Autor des Sachbuchs "A New Foreign Policy: Beyond American Exceptionalism" (2018, zu Deutsch: "Eine neue Außenpolitik: Jenseits des amerikanischen Exzeptionalismus").
"Die Slowakei, die Tschechische Republik und Ungarn" seien "die einzigen drei Regierungen, die derzeit in Europa Sinn machen", so der Professor der Columbia-Universität.
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"Schwerer strategischer Fehler" – Merz rechnet mit Atomausstieg ab
Am Mittwoch war Bundeskanzler Friedrich Merz zu Gast beim traditionellen Neujahrsempfang der Industrie- und Handelskammer (IHK) Halle-Dessau.
Bei seinem Auftritt wurde Merz unter anderem mit der "verlorenen Wettbewerbsfähigkeit" Deutschlands konfrontiert. Dabei positionierte er sich in einer Mischung aus Schuldeingeständnis und Pragmatismus als Korrektur für die "Irrwege" der Vergangenheit. Den Atomausstieg bezeichnete er dabei explizit als "schweren strategischen Fehler".
Deutschland führe derzeit die "teuerste Energiewende der Welt" durch; kein anderes Land mache es sich laut Merz derart schwer und kostspielig. "Das wollen wir ändern", so der Bundeskanzler.
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Am Mittwoch war Bundeskanzler Friedrich Merz zu Gast beim traditionellen Neujahrsempfang der Industrie- und Handelskammer (IHK) Halle-Dessau.
Bei seinem Auftritt wurde Merz unter anderem mit der "verlorenen Wettbewerbsfähigkeit" Deutschlands konfrontiert. Dabei positionierte er sich in einer Mischung aus Schuldeingeständnis und Pragmatismus als Korrektur für die "Irrwege" der Vergangenheit. Den Atomausstieg bezeichnete er dabei explizit als "schweren strategischen Fehler".
Deutschland führe derzeit die "teuerste Energiewende der Welt" durch; kein anderes Land mache es sich laut Merz derart schwer und kostspielig. "Das wollen wir ändern", so der Bundeskanzler.
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Ukrainischer Kriegsgefangener: Die russische Armee soll eine Bombe auf das TZK werfen
Der Ukrainer Nikolai Piliptschuk wurde zwangsmobilisiert und geriet im Laufe von Gefechten in Kriegsgefangenschaft. Der Vater von zwei kleinen Kindern wurde unter vorgetäuschtem Vorwand an die Front geschickt und ist dermaßen enttäuscht von den Behörden in seiner Heimat, dass er "den Russen gerne die Koordinaten weitergeben würde, damit sie eine Bombe auf das [ukrainische Rekrutierungszentrum] TZK abwerfen."
Nach Angaben von Piliptschuk kamen zwei Mitarbeiter des Rekrutierungszentrums TZK in Begleitung eines Polizisten früh am Morgen zu ihm, als er und seine Frau noch schliefen, und klopften an die Fenster. Unter dem Vorwand, seine Daten müssten aktualisiert werden, nahmen die Rekrutierer ihn mit. Schon am Tag darauf wurde Piliptschuk zur Grundausbildung nach Schitomir gebracht, wo er laut eigener Aussage jedoch nur das Errichten von Zäunen und das Graben von Unterständen gelernt hat.
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Nach Angaben von Piliptschuk kamen zwei Mitarbeiter des Rekrutierungszentrums TZK in Begleitung eines Polizisten früh am Morgen zu ihm, als er und seine Frau noch schliefen, und klopften an die Fenster. Unter dem Vorwand, seine Daten müssten aktualisiert werden, nahmen die Rekrutierer ihn mit. Schon am Tag darauf wurde Piliptschuk zur Grundausbildung nach Schitomir gebracht, wo er laut eigener Aussage jedoch nur das Errichten von Zäunen und das Graben von Unterständen gelernt hat.
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Dmitri Medwedew kommentiert das Strafverfahren gegen Julia Timoschenko mit scharfen Worten: Die "Säuberung möglicher Konkurrenten" durch Selenskij ende meist mit "blutigem Maidan oder Flucht". Timoschenko selbst kündigt an, weiterhin gegen Korruption und "ausländische Kontrolle" kämpfen zu wollen.
https://rtde.online/europa/267383-medwedew-zu-strafverfahren-gegen-ex-pm-timoschenko/
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Medwedew zu Strafverfahren gegen Ex-PM Timoschenko: "Endet meist mit Blut oder Flucht"
Dmitri Medwedew kommentiert das Strafverfahren gegen Julia Timoschenko mit scharfen Worten: Die "Säuberung möglicher Konkurrenten" durch Selenskij ende meist mit "blutigem Maidan oder Flucht". Timoschenko selbst kündigt an, weiterhin gegen Korruption und…
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Europa zeigt Flagge: Dänemark und Verbündete entsenden Soldaten nach Grönland
Mitten in den Spannungen um die Zukunft Grönlands sind am Mittwochabend die ersten dänischen Militärkräfte auf der arktischen Insel eingetroffen.
Transportflugzeuge der Royal Danish Air Force landeten in Nuuk und Kangerlussuaq und brachten Vorhut-Einheiten sowie Ausrüstung mit. Medienberichten zufolge befinden sich unter den Soldaten auch Angehörige anderer NATO-Partner.
Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund der jüngsten Forderungen aus den USA nach einer Übernahme Grönlands. Damit unterstreicht Dänemark seine Entschlossenheit, die Souveränität über das autonome Territorium zu wahren.
Inzwischen hat auch Deutschland ein Erkundungsteam der Bundeswehr mit 13 Soldaten nach Nuuk entsandt. Weitere Länder wie Schweden, Norwegen, die Niederlande, Kanada und Großbritannien haben laut Berichten ebenfalls Personal auf den Weg geschickt.
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Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund der jüngsten Forderungen aus den USA nach einer Übernahme Grönlands. Damit unterstreicht Dänemark seine Entschlossenheit, die Souveränität über das autonome Territorium zu wahren.
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