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Fico: Erst wollten sie nicht, dass ich nach Moskau fliege – danach wollten sie alles von mir wissen
Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico äußerte sich am Sonntag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem US-Außenminister Marco Rubio in Bratislava kritisch zum Vorgehen der Europäischen Union gegenüber Moskau. Er forderte statt weiterer Sanktionen Friedensbemühungen.
"Wie viele Sanktionspakete sind nötig, um den Vormarsch der russischen Armee zu stoppen? 100? Oder 150? Meiner Meinung nach hätten wir neben den 20 Sanktionspaketen auch 20 Friedensinitiativen in der Europäischen Union entwickeln sollen", so Fico.
Fico, dessen Regierung zuvor mit den Positionen der EU in der Energie- und Außenpolitik in Konflikt geraten war, bemüht sich um ausgewogene Beziehungen sowohl zu Washington als auch zu Moskau. Er lehnte wiederholt weitere Militärausgaben für die Ukraine ab und betonte stattdessen die Notwendigkeit diplomatischer Bemühungen.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert
@MTnews_Deutsch
Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico äußerte sich am Sonntag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem US-Außenminister Marco Rubio in Bratislava kritisch zum Vorgehen der Europäischen Union gegenüber Moskau. Er forderte statt weiterer Sanktionen Friedensbemühungen.
"Wie viele Sanktionspakete sind nötig, um den Vormarsch der russischen Armee zu stoppen? 100? Oder 150? Meiner Meinung nach hätten wir neben den 20 Sanktionspaketen auch 20 Friedensinitiativen in der Europäischen Union entwickeln sollen", so Fico.
Fico, dessen Regierung zuvor mit den Positionen der EU in der Energie- und Außenpolitik in Konflikt geraten war, bemüht sich um ausgewogene Beziehungen sowohl zu Washington als auch zu Moskau. Er lehnte wiederholt weitere Militärausgaben für die Ukraine ab und betonte stattdessen die Notwendigkeit diplomatischer Bemühungen.
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Martenstein: "Ein AfD-Verbot ist das Ende der Demokratie – nicht ihr Schutz"
Unter dem Titel "Prozess gegen Deutschland" hat der Schweizer Regisseur Milo Rau am Hamburger Thalia Theater ein gewagtes Experiment inszeniert.
Echte Juristen, Politiker und Experten verhandelten darin öffentlich über die brisante Frage eines AfD-Verbots. Dabei trat als "Sachverständiger" der Kolumnist Harald Martenstein auf – früher bei Zeit und Tagesspiegel, heute bei Welt und Bild.
Seine Rede sorgte im Saal für eine spürbar geladene Stimmung unter den Anwesenden. Darin verteidigte er den demokratischen Pluralismus und kritisierte den "Kampf gegen Rechts" als einen Kampf gegen eine legitime demokratische Säule.
Er erinnerte daran, dass Positionen wie Patriotismus, Skepsis gegenüber der EU oder eine restriktive Migrationspolitik in anderen westlichen Demokratien wie Dänemark oder Australien völlig normal sind.
Wer alles "Rechte" zum "Nazitum" erklärt, begeht laut Martenstein einen "historischen Analphabetismus".
Mehr hier
@MTnews_Deutsch
Unter dem Titel "Prozess gegen Deutschland" hat der Schweizer Regisseur Milo Rau am Hamburger Thalia Theater ein gewagtes Experiment inszeniert.
Echte Juristen, Politiker und Experten verhandelten darin öffentlich über die brisante Frage eines AfD-Verbots. Dabei trat als "Sachverständiger" der Kolumnist Harald Martenstein auf – früher bei Zeit und Tagesspiegel, heute bei Welt und Bild.
Seine Rede sorgte im Saal für eine spürbar geladene Stimmung unter den Anwesenden. Darin verteidigte er den demokratischen Pluralismus und kritisierte den "Kampf gegen Rechts" als einen Kampf gegen eine legitime demokratische Säule.
Er erinnerte daran, dass Positionen wie Patriotismus, Skepsis gegenüber der EU oder eine restriktive Migrationspolitik in anderen westlichen Demokratien wie Dänemark oder Australien völlig normal sind.
Wer alles "Rechte" zum "Nazitum" erklärt, begeht laut Martenstein einen "historischen Analphabetismus".
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👏🏻 BRAVO! Eine derart starke und erfolgreiche Freiheitsdemo gab es in der Schweiz seit 2021 nicht mehr. Die stark wachsende Bewegung MASS-VOLL! kämpft unaufhaltsam für die Freiheit. Den Impfzwang stoppen wir.
🫱🏻🫲🏼 Wir danken allen, die diesen Sieg ermöglicht haben!
✊🏻 Wir publizieren hier fortlaufend neue Photos und Videos. Abonnieren und Mitglied werden: www.massvoll.swiss/mitglied!
————————————————————
Folgen | Spenden | Aktiv werden | DANKE!
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Tucker Carlson meint, es werde keine Verhaftungen von Epstein geben, weil dies eine “Super-Regierung” entlarven würde, die über der repräsentativen Regierung stünde.
Die Epstein-Geschichte sei weitaus größer als Erpressung, Sex mit Minderjährigen oder satanische Rituale.
Carlson: „Die größere Frage ist: Was ist das? Es handelt sich eindeutig um ein informelles Führungsgremium, das über dem steht, was wir alle als Autoritäten betrachten, also Regierungen und Nationalstaaten.“”
Carlson beschreibt Epstein als den bestvernetzten Menschen, den er je gesehen habe. So gut vernetzt, dass er „schon vor dem Sturz Gaddafis in Libyen darüber diskutierte und versuchte, daraus Profit zu schlagen.“
So sei Epstein eine Art „unabhängiger Machtmakler“ gewesen, der mit einigen westlichen Geheimdiensten und „einer Reihe anderer unabhängiger Machtmakler zusammenarbeitete, die gemeinsam eine Art übergeordnete Regierung bildeten, die über allen repräsentativen Regierungen im Westen steht”.
https://youtu.be/p9SBq13PvnI?si=QHsciy3usWzjczV2
t.me/Rosenbusch
Die Epstein-Geschichte sei weitaus größer als Erpressung, Sex mit Minderjährigen oder satanische Rituale.
Carlson: „Die größere Frage ist: Was ist das? Es handelt sich eindeutig um ein informelles Führungsgremium, das über dem steht, was wir alle als Autoritäten betrachten, also Regierungen und Nationalstaaten.“”
Carlson beschreibt Epstein als den bestvernetzten Menschen, den er je gesehen habe. So gut vernetzt, dass er „schon vor dem Sturz Gaddafis in Libyen darüber diskutierte und versuchte, daraus Profit zu schlagen.“
So sei Epstein eine Art „unabhängiger Machtmakler“ gewesen, der mit einigen westlichen Geheimdiensten und „einer Reihe anderer unabhängiger Machtmakler zusammenarbeitete, die gemeinsam eine Art übergeordnete Regierung bildeten, die über allen repräsentativen Regierungen im Westen steht”.
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t.me/Rosenbusch
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