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Trump: "Iran will unbedingt einen Deal" – trotz der Angriffe auf US-Schiffe
Am Dienstag hat der US-Präsident Donald Trump Fragen der Presse zum neuesten Stand der Verhandlungen mit Iran beantwortet. Ein Journalist sprach dabei von einer "Weigerung Irans, nachzugeben", worauf Trump ihn fragte, warum er diesen Eindruck habe. "Vor einigen Tagen haben sie US-Schiffe angegriffen", erwiderte der Pressevertreter.
Trump erläuterte daraufhin, dass "in der Welt des Krieges, 'einige Tage' eine lange Zeit sind".
"Wir haben in den letzten 24 Stunden sehr gute Gespräche geführt, und es ist durchaus möglich, dass wir einen Deal erzielen", versicherte Trump und wies noch mal darauf hin, dass die Iraner "unbedingt einen Deal erreichen wollen".
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com
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Am Dienstag hat der US-Präsident Donald Trump Fragen der Presse zum neuesten Stand der Verhandlungen mit Iran beantwortet. Ein Journalist sprach dabei von einer "Weigerung Irans, nachzugeben", worauf Trump ihn fragte, warum er diesen Eindruck habe. "Vor einigen Tagen haben sie US-Schiffe angegriffen", erwiderte der Pressevertreter.
Trump erläuterte daraufhin, dass "in der Welt des Krieges, 'einige Tage' eine lange Zeit sind".
"Wir haben in den letzten 24 Stunden sehr gute Gespräche geführt, und es ist durchaus möglich, dass wir einen Deal erzielen", versicherte Trump und wies noch mal darauf hin, dass die Iraner "unbedingt einen Deal erreichen wollen".
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"Unbeliebtester Kanzler aller Zeiten" – AfD rechnet mit Merz ab
Auf Verlangen der AfD debattierte der Bundestag am Mittwoch in einer Aktuellen Stunde über die wirtschaftliche Bilanz nach einem Jahr Kanzlerschaft von Friedrich Merz. Die Koalition aus Union und SPD steht nach nur zwölf Monaten sichtlich unter Druck. Die Debatte im Bundestag war von Spannungen geprägt.
Die AfD bezeichnete Merz als unbeliebtesten Kanzler der deutschen Geschichte und forderte das sofortige Ende der Union-SPD-Koalition.
Während die CDU-Mittelstandsbeauftragte Gitta Connemann wirtschaftliche Probleme wie sinkende Umsätze und hohe Insolvenzzahlen offen einräumte, griff die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch die Regierung scharf an: Sie warf der Koalition vor, mit einer gezielten Schulden- und Rüstungspolitik vor allem den Finanzriesen BlackRock zu bereichern.
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Auf Verlangen der AfD debattierte der Bundestag am Mittwoch in einer Aktuellen Stunde über die wirtschaftliche Bilanz nach einem Jahr Kanzlerschaft von Friedrich Merz. Die Koalition aus Union und SPD steht nach nur zwölf Monaten sichtlich unter Druck. Die Debatte im Bundestag war von Spannungen geprägt.
Die AfD bezeichnete Merz als unbeliebtesten Kanzler der deutschen Geschichte und forderte das sofortige Ende der Union-SPD-Koalition.
Während die CDU-Mittelstandsbeauftragte Gitta Connemann wirtschaftliche Probleme wie sinkende Umsätze und hohe Insolvenzzahlen offen einräumte, griff die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch die Regierung scharf an: Sie warf der Koalition vor, mit einer gezielten Schulden- und Rüstungspolitik vor allem den Finanzriesen BlackRock zu bereichern.
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Straße von Hormus: Iran zeigt Trümmer einer abgeschossenen Drohne
Iran hat am Mittwoch Videomaterial veröffentlicht, das eine abgeschossene "feindliche" Drohne zeigen soll, die auf einem Boot geborgen wird. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur IRIB wurde das Fluggerät Dienstagnacht über der Straße von Hormus von iranischen Luftabwehrsystemen abgeschossen. Die Drohne wurde nach ihrer Bergung verladen und abtransportiert – ihre Herkunft ließ sich bislang nicht unabhängig überprüfen. Die Spannungen in der strategisch wichtigen Meerenge bleiben hoch, obwohl zuletzt Berichte über mögliche Annäherungen zwischen den USA und dem Iran kursierten.
Live-Ticker Iran-Krieg: https://de-rtnews.com/der-nahe-osten/269469-liveticker-iran-krieg-vae-raketen/
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Iran hat am Mittwoch Videomaterial veröffentlicht, das eine abgeschossene "feindliche" Drohne zeigen soll, die auf einem Boot geborgen wird. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur IRIB wurde das Fluggerät Dienstagnacht über der Straße von Hormus von iranischen Luftabwehrsystemen abgeschossen. Die Drohne wurde nach ihrer Bergung verladen und abtransportiert – ihre Herkunft ließ sich bislang nicht unabhängig überprüfen. Die Spannungen in der strategisch wichtigen Meerenge bleiben hoch, obwohl zuletzt Berichte über mögliche Annäherungen zwischen den USA und dem Iran kursierten.
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Chrupalla teilt gegen Merz aus: "Honecker hatte bessere Beliebtheitswerte"
Ein Jahr nach seinem Amtsantritt sieht sich Bundeskanzler Friedrich Merz mit einer historisch niedrigen Zustimmung konfrontiert. Laut dem aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer lehnen 87 Prozent der Bürger seine Arbeit ab, lediglich 13 Prozent sind zufrieden.
In einem Interview zog AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla daraufhin einen provokanten historischen Vergleich: Selbst Erich Honecker habe in der DDR bessere Beliebtheitswerte genossen als Merz heute.
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Ein Jahr nach seinem Amtsantritt sieht sich Bundeskanzler Friedrich Merz mit einer historisch niedrigen Zustimmung konfrontiert. Laut dem aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer lehnen 87 Prozent der Bürger seine Arbeit ab, lediglich 13 Prozent sind zufrieden.
In einem Interview zog AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla daraufhin einen provokanten historischen Vergleich: Selbst Erich Honecker habe in der DDR bessere Beliebtheitswerte genossen als Merz heute.
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Ukrainische Drohnen in Lettland abgestürzt
Am Morgen des 7. Mai stürzten Drohnen auf lettischem Gebiet ab. Eine davon schlug auf dem Ölterminal in Rēzekne ein, das 40 Kilometer von der Grenze zu Russland entfernt liegt. Durch den Absturz der Drohne wurde ein Tank der Raffinerie beschädigt, in dem sich jedoch keine Ölprodukte befanden.
Laut dem lettischen Verteidigungsminister Andris Sprūds handelt es sich wahrscheinlich um Drohnen, die von der ukrainischen Seite auf Ziele in Russland gerichtet wurden. Dies sei jedoch bislang nur eine Hypothese, die noch bestätigt werden müsse, präzisierte er.
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Am Morgen des 7. Mai stürzten Drohnen auf lettischem Gebiet ab. Eine davon schlug auf dem Ölterminal in Rēzekne ein, das 40 Kilometer von der Grenze zu Russland entfernt liegt. Durch den Absturz der Drohne wurde ein Tank der Raffinerie beschädigt, in dem sich jedoch keine Ölprodukte befanden.
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Frankreich verlegt Flugzeugträger Richtung Hormus: "Charles de Gaulle" passiert Suezkanal
Frankreich hat seine Flugzeugträgerkampfgruppe um den nuklearbetriebenen Träger "Charles de Gaulle" in Richtung Rotes Meer verlegt. Das französische Militär veröffentlichte dazu Zeitrafferaufnahmen der Durchfahrt durch den Suezkanal am Mittwoch.
Damit befindet sich Europas stärkstes Kriegsschiff näher an der Straße von Hormus, deren faktische Blockade inzwischen als Sinnbild des Krieges gegen Iran gilt. Laut Frankreichs Präsident Emmanuel Macron dient die Verlegung der Vorbereitung eines möglichen französisch-britischen Marineeinsatzes in der Meerenge.
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Frankreich hat seine Flugzeugträgerkampfgruppe um den nuklearbetriebenen Träger "Charles de Gaulle" in Richtung Rotes Meer verlegt. Das französische Militär veröffentlichte dazu Zeitrafferaufnahmen der Durchfahrt durch den Suezkanal am Mittwoch.
Damit befindet sich Europas stärkstes Kriegsschiff näher an der Straße von Hormus, deren faktische Blockade inzwischen als Sinnbild des Krieges gegen Iran gilt. Laut Frankreichs Präsident Emmanuel Macron dient die Verlegung der Vorbereitung eines möglichen französisch-britischen Marineeinsatzes in der Meerenge.
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Israel bombardiert Wohnblock in Beirut – Netanjahu: "Kein Terrorist genießt Immunität"
Trotz der seit dem 17. April geltenden "Waffenruhe" hat die israelische Luftwaffe am späten Mittwochabend ein Wohnviertel in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. Nach Angaben der Armee diente der Einsatz der "gezielten Eliminierung" von Ahmed Balout, einem Kommandeur der Hisbollah-Eliteeinheit Radwan.
Rettungskräfte durchsuchen die Trümmer im südlichen Viertel Dahije der libanesischen Metropole. Der Einsatz erfolgte laut IDF ohne Vorwarnung für die Bewohner. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bestätigte den Angriff am Donnerstag und erklärte: "Kein Terrorist genießt Immunität." Der Kommandeur habe Pläne zur "Eroberung des Nordens" Israels geleitet, so der Regierungschef. Die Hisbollah bestätigte den Tod bisher nicht. Anwohner berichten von schweren Erschütterungen, während die Suche nach Überlebenden durch den Zivilschutz andauert. Die IDF veröffentlichten Aufnahmen, die den "tödlichen Schlag" belegen sollen.
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Trotz der seit dem 17. April geltenden "Waffenruhe" hat die israelische Luftwaffe am späten Mittwochabend ein Wohnviertel in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. Nach Angaben der Armee diente der Einsatz der "gezielten Eliminierung" von Ahmed Balout, einem Kommandeur der Hisbollah-Eliteeinheit Radwan.
Rettungskräfte durchsuchen die Trümmer im südlichen Viertel Dahije der libanesischen Metropole. Der Einsatz erfolgte laut IDF ohne Vorwarnung für die Bewohner. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bestätigte den Angriff am Donnerstag und erklärte: "Kein Terrorist genießt Immunität." Der Kommandeur habe Pläne zur "Eroberung des Nordens" Israels geleitet, so der Regierungschef. Die Hisbollah bestätigte den Tod bisher nicht. Anwohner berichten von schweren Erschütterungen, während die Suche nach Überlebenden durch den Zivilschutz andauert. Die IDF veröffentlichten Aufnahmen, die den "tödlichen Schlag" belegen sollen.
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„Ab nach Hause“ - Jetzt braucht es die „Festung Österreich“ & Remigration!✈️🛫
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"Lage unter Kontrolle": Mali und Russlands Afrikakorps werfen westlichen Medien Propaganda vor
Nach den schweren Angriffen vom 25. April hat die malische Armee gemeinsam mit dem russischen Afrikakorps nach eigenen Angaben die Kontrolle über die Sicherheitslage im Land zurückgewonnen. Bei den Angriffen im vorigen Monat wurde der malische Verteidigungsminister Sadio Camara durch einen Selbstmordanschlag getötet.
Vertreter der Streitkräfte erklärten am Mittwoch in Bamako, Hunderte militante Kämpfer seien bei Gegenoffensiven getötet worden. Zudem seien zahlreiche Fahrzeuge und Motorräder zerstört oder sichergestellt worden.
Malis Armee sowie das russische Afrikakorps warfen westlichen Medien zudem vor, durch Berichterstattung und gezielte "Desinformation" zur Verunsicherung der Bevölkerung beizutragen. Die Sicherheitslage in Mali sei jedoch "unter Kontrolle", betonten beide Seiten.
Mehr zum Thema: https://de-rtnews.com/afrika/279186-mali-uebergangspraesident-uebernimmt-verteidigungsministerium/
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Nach den schweren Angriffen vom 25. April hat die malische Armee gemeinsam mit dem russischen Afrikakorps nach eigenen Angaben die Kontrolle über die Sicherheitslage im Land zurückgewonnen. Bei den Angriffen im vorigen Monat wurde der malische Verteidigungsminister Sadio Camara durch einen Selbstmordanschlag getötet.
Vertreter der Streitkräfte erklärten am Mittwoch in Bamako, Hunderte militante Kämpfer seien bei Gegenoffensiven getötet worden. Zudem seien zahlreiche Fahrzeuge und Motorräder zerstört oder sichergestellt worden.
Malis Armee sowie das russische Afrikakorps warfen westlichen Medien zudem vor, durch Berichterstattung und gezielte "Desinformation" zur Verunsicherung der Bevölkerung beizutragen. Die Sicherheitslage in Mali sei jedoch "unter Kontrolle", betonten beide Seiten.
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Forwarded from 🔰 Militär-News
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🇵🇱🚨 Polen kündigt massive Aufrüstung an: Bis 2030 soll das Land die größte und stärkste Armee Europas aufbauen.
Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz erklärte, das strategische Ziel sei eine Streitkraft von insgesamt 500.000 Soldaten – darunter 300.000 Berufssoldaten sowie 200.000 einsatzbereite Reservisten.
Zuvor hatte bereits Deutschland eine neue Militärstrategie beschlossen, mit dem Ziel, die Bundeswehr angesichts der russischen Bedrohung zur stärksten Armee Europas auszubauen.
#Polen
🔰 Verpasse nichts!
Abonniere hier: @MilitaerNews
Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz erklärte, das strategische Ziel sei eine Streitkraft von insgesamt 500.000 Soldaten – darunter 300.000 Berufssoldaten sowie 200.000 einsatzbereite Reservisten.
Zuvor hatte bereits Deutschland eine neue Militärstrategie beschlossen, mit dem Ziel, die Bundeswehr angesichts der russischen Bedrohung zur stärksten Armee Europas auszubauen.
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Deutschsprachige #Gemeinschaft 🇭🇺 #Ungarn heute in Gyékényes!
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