Ein wunderschönes Video der Weltausstellung in Paris aus dem Jahr 1900:
https://youtu.be/ZJ9M0kvsEQI?si=hSM7BDXNmaVsqDNy
Ich wünsche euch allen eine gute Woche! 😊
https://youtu.be/ZJ9M0kvsEQI?si=hSM7BDXNmaVsqDNy
Ich wünsche euch allen eine gute Woche! 😊
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Thomas Edison's L' Exposition Universelle de 1900 à Paris
This is a compilation of footage shot of the 1900 Paris Exposition Universelle by the Thomas Edison film company. Unlike my other videos making use of the Library of Congress' American Memory archives, this film does not include the entirety of every piece…
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Mudflood-Haus in der Oskar-Winter-Straße in Hannover. 😃
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Forwarded from Chnopfloch
Schon blöd, dass KI gerade die "gut bezahlten" Jobs wie Programmierer, Anwälte, Buchhalter usw. mit Leichtigkeit ersetzt - zeigt es doch, dass in Handwerks- und Pflegeberufen und vielen anderen unterbezahlten Jobs mehr Grips und Menschlichkeit Grundbedingung und Voraussetzung ist, als so mancher Technokrat, Gewerkschafter und Politiker zugibt.
Mfg Chnopfloch
Mfg Chnopfloch
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👉 4 Wochen Alte Welt Urlaubszeit-Edition:
Mein nächster 4-Wochen-Workshop zur Alten Welt (4 Abende online via Zoom jeweils Donnerstag) fällt teilweise in die Urlaubszeit im Juli, daher habe ich ein ganz besonderes Format vorbereitet:
Wir starten jeweils mit einem Vortrag zur Alten Welt, um in das faszinierende Wissen einzutauchen und die Fakten zu verstehen.
Doch direkt im Anschluss tauchen wir durch meine Zeremonie ins Feld, um die Alte Welt nicht nur mit dem Kopf zu erfassen, sondern auf einer tieferen Ebene zu SPÜREN.
Ich habe Texte vorbereitet, die in diesem Zustand eine starke Wirkung auf dich haben werden - die Alte Welt wird dadurch auf einer ganz neuen Ebene erfahrbar. Du kannst spüren, welche Verbindung du zu dieser Zeit hast und woher diese Sehnsucht beim Betrachten alter Bilder kommt.
Noch mehr: Alles in der Alten Welt drehte sich um diese Resonanz-Feldverbindung.
Daher diese Ästhetik, Geometrie, Raffinesse in ihrer Architektur.
Daher unsere starke Sehnsucht beim Betrachten alter Bilder dieser Zeit.
Weil man in dieser Feld-Zeremonie tief entspannt ist und “nach innen schaut”, lassen sich die Abende ganz wunderbar in die Urlaubszeit einbauen - auch weil sie eine ganz besondere Resonanz ins Leben bringen, die noch lange nachschwingt.
Wenn du Lust hast, die Alte Welt auf einer ganz neuen Ebene zu erfahren und eine unbeschreibliche Erfahrung zu machen, dann sei herzlich gern dabei. 😊
✅✅ Alles auf einen Blick
Wann und wo?: 4 Abende online via Zoom.
Jeweils Donnerstags - 25.06. / 02.07. / 09.07.2026 / 16.07. - von 19:00 - 22:00.
Seminar-Päckchen: Alles, was du für unsere Feld-Zeremonien brauchst, schicke ich dir als Päckchen per Post zu.
Aufzeichnung: Ich zeichne alle unsere Workshops auf, sodass du alles auch später noch einmal anschauen und vertiefen kannst.
Betreuung und Austausch: Es gibt eine gemeinsame Telegramgruppe für Rückfragen und gemeinsamen Austausch in der Gruppe.
Kostenbeitrag: 187€ (inkl. Päckchen) - Ratenzahlung möglich.
👉 👉 Zur Buchung: https://www.digistore24.com/product/676243
Ich freue mich auf diese intensive Erfahrung und wünsche euch allen einen angenehmen Sonntag! 🙂
Mein nächster 4-Wochen-Workshop zur Alten Welt (4 Abende online via Zoom jeweils Donnerstag) fällt teilweise in die Urlaubszeit im Juli, daher habe ich ein ganz besonderes Format vorbereitet:
Wir starten jeweils mit einem Vortrag zur Alten Welt, um in das faszinierende Wissen einzutauchen und die Fakten zu verstehen.
Doch direkt im Anschluss tauchen wir durch meine Zeremonie ins Feld, um die Alte Welt nicht nur mit dem Kopf zu erfassen, sondern auf einer tieferen Ebene zu SPÜREN.
Ich habe Texte vorbereitet, die in diesem Zustand eine starke Wirkung auf dich haben werden - die Alte Welt wird dadurch auf einer ganz neuen Ebene erfahrbar. Du kannst spüren, welche Verbindung du zu dieser Zeit hast und woher diese Sehnsucht beim Betrachten alter Bilder kommt.
Noch mehr: Alles in der Alten Welt drehte sich um diese Resonanz-Feldverbindung.
Daher diese Ästhetik, Geometrie, Raffinesse in ihrer Architektur.
Daher unsere starke Sehnsucht beim Betrachten alter Bilder dieser Zeit.
Weil man in dieser Feld-Zeremonie tief entspannt ist und “nach innen schaut”, lassen sich die Abende ganz wunderbar in die Urlaubszeit einbauen - auch weil sie eine ganz besondere Resonanz ins Leben bringen, die noch lange nachschwingt.
Wenn du Lust hast, die Alte Welt auf einer ganz neuen Ebene zu erfahren und eine unbeschreibliche Erfahrung zu machen, dann sei herzlich gern dabei. 😊
✅✅ Alles auf einen Blick
Wann und wo?: 4 Abende online via Zoom.
Jeweils Donnerstags - 25.06. / 02.07. / 09.07.2026 / 16.07. - von 19:00 - 22:00.
Seminar-Päckchen: Alles, was du für unsere Feld-Zeremonien brauchst, schicke ich dir als Päckchen per Post zu.
Aufzeichnung: Ich zeichne alle unsere Workshops auf, sodass du alles auch später noch einmal anschauen und vertiefen kannst.
Betreuung und Austausch: Es gibt eine gemeinsame Telegramgruppe für Rückfragen und gemeinsamen Austausch in der Gruppe.
Kostenbeitrag: 187€ (inkl. Päckchen) - Ratenzahlung möglich.
👉 👉 Zur Buchung: https://www.digistore24.com/product/676243
Ich freue mich auf diese intensive Erfahrung und wünsche euch allen einen angenehmen Sonntag! 🙂
Digistore24
4-Wochen-Workshop Die Alte Welt - 4 Abende
ALTE WELT-Online-Intensivseminar (4 Abende) Reset. Schlammflut. Weltausstellungen. …
❤44👍25🥰2💩2❤🔥1😁1😇1😘1
😍 Ich bin so gespannt auf unseren Besuch in der Grotte in den Externsteinen.
Viele Menschen berichten von einer unglaublichen Energie, die man dort in der kleinen Mulde spüren soll.
Ein Geomant hat mir 3 Punkte dort markiert, an denen man Ley-Linien spüren soll. Mal sehen, wie das wird.
Wer noch mitmachen möchte: der Grottenbesuch ist Teil meines "Alte Welt Initiation"-Seminars.
Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche! 😃
Viele Menschen berichten von einer unglaublichen Energie, die man dort in der kleinen Mulde spüren soll.
Ein Geomant hat mir 3 Punkte dort markiert, an denen man Ley-Linien spüren soll. Mal sehen, wie das wird.
Wer noch mitmachen möchte: der Grottenbesuch ist Teil meines "Alte Welt Initiation"-Seminars.
Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche! 😃
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Forwarded from Chnopfloch Info
Leere Städte und die Fotografie im 19. Jahrhundert
Um das Jahr 1800 existierte noch keine ausgereifte Fotografie. Die ersten Experimente wie jene von Niépce benötigten in den 1820er Jahren für eine einzige Aufnahme noch acht Stunden.
Mit der Einführung der Daguerreotypie im Jahr 1839 sank die Zeit bei extrem hellem Licht auf etwa 15 bis 30 Minuten, was sich durch chemische Verbesserungen bis 1850 jedoch auf realistische 15 bis 30 Sekunden reduzierte.
Mit der ab 1851 verbreiteten Kollodium-Nassplatte konnten Fotografen die Belichtungszeit auf einige Sekunden verkürzen, was das Fotografieren von Architektur deutlich praktikabler machte.
Einen weiteren massiven Sprung bildete die Erfindung der Gelatine-Trockenplatte in den 1870er Jahren, welche die Belichtungszeit auf einen Bruchteil einer Sekunde drückte und schließlich die Ära der Schnappschüsse und der Momentaufnahme gegen Ende des Jahrhunderts um 1900 einläutete.
Bei einem 10 Meter hohen Haus verschob sich der Schatten aufgrund des Sonnenlaufs während der Niépce-Versuche um einige Meter, was Architekturaufnahmen unmöglich machte.
Selbst 1839 mit 20 Minuten Belichtungszeit, wanderte die Schattenspitze um fast einen Meter, was die Bilder zwingend unscharf werden ließ.
Erst mit der chemischen Optimierung ab 1850 konnten Belichtungen auf 20 Sekunden verkürzt werden, wodurch die Verschiebung auf eins bis zwei Zentimeter sank.
Den technologischen Durchbruch brachten schließlich die Trockenplatten ab 1870. Belichtungszeiten von Sekundenbruchteilen reduzierten die Schattenwanderung auf den Mikrometerbereich und ermöglichten erstmals physikalisch scharfe Momentaufnahmen.
Bei den Fotos aus dem 19. Jahrhundert mit menschenleeren Städten zeigt sich also ein Problem:
Wenn das Nichtvorhandensein von Menschen auf lange Belichtungszeiten zurück zu führen ist, wo sind dann die verlängerten und verwischten Schatten von Gebäuden und Statuen?
Da die Abwesenheit solcher Gebäudeschatten auf kurze Belichtungszeiten hindeutet, wo sind dann die Menschen und Fahrzeuge?
Mfg Chnopfloch
Um das Jahr 1800 existierte noch keine ausgereifte Fotografie. Die ersten Experimente wie jene von Niépce benötigten in den 1820er Jahren für eine einzige Aufnahme noch acht Stunden.
Mit der Einführung der Daguerreotypie im Jahr 1839 sank die Zeit bei extrem hellem Licht auf etwa 15 bis 30 Minuten, was sich durch chemische Verbesserungen bis 1850 jedoch auf realistische 15 bis 30 Sekunden reduzierte.
Mit der ab 1851 verbreiteten Kollodium-Nassplatte konnten Fotografen die Belichtungszeit auf einige Sekunden verkürzen, was das Fotografieren von Architektur deutlich praktikabler machte.
Einen weiteren massiven Sprung bildete die Erfindung der Gelatine-Trockenplatte in den 1870er Jahren, welche die Belichtungszeit auf einen Bruchteil einer Sekunde drückte und schließlich die Ära der Schnappschüsse und der Momentaufnahme gegen Ende des Jahrhunderts um 1900 einläutete.
Bei einem 10 Meter hohen Haus verschob sich der Schatten aufgrund des Sonnenlaufs während der Niépce-Versuche um einige Meter, was Architekturaufnahmen unmöglich machte.
Selbst 1839 mit 20 Minuten Belichtungszeit, wanderte die Schattenspitze um fast einen Meter, was die Bilder zwingend unscharf werden ließ.
Erst mit der chemischen Optimierung ab 1850 konnten Belichtungen auf 20 Sekunden verkürzt werden, wodurch die Verschiebung auf eins bis zwei Zentimeter sank.
Den technologischen Durchbruch brachten schließlich die Trockenplatten ab 1870. Belichtungszeiten von Sekundenbruchteilen reduzierten die Schattenwanderung auf den Mikrometerbereich und ermöglichten erstmals physikalisch scharfe Momentaufnahmen.
Bei den Fotos aus dem 19. Jahrhundert mit menschenleeren Städten zeigt sich also ein Problem:
Wenn das Nichtvorhandensein von Menschen auf lange Belichtungszeiten zurück zu führen ist, wo sind dann die verlängerten und verwischten Schatten von Gebäuden und Statuen?
Da die Abwesenheit solcher Gebäudeschatten auf kurze Belichtungszeiten hindeutet, wo sind dann die Menschen und Fahrzeuge?
Mfg Chnopfloch
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Antwort auf den Chnopfloch-Post von gestern
"Leere Städte und die Fotografie im 19. Jahrhundert":
✅ https://youtu.be/k-hNfGyi9S8
Alte Fotos von Venedig, San Francisco, St. Petersburg aus den Jahren 1850-1870 zeigen leere Städte - riesige Areale, in denen sich nichts bewegt - kein Mensch und auch kein Pferd -sind auf diesen Fotos zu erkennen. Angeblich wohnten dort bis zu 700.000 Menschen und 70.000 Pferde, auf den Bildern sieht man jedoch (fast) nichts davon. Schaut man sich die Entwicklung der Fotografie zu dieser Zeit an, stellt man fest, dass sich diese Bilder nicht allein mit einer langen Belichtungszeit erklären lassen. Superspannendes Thema!
"Leere Städte und die Fotografie im 19. Jahrhundert":
✅ https://youtu.be/k-hNfGyi9S8
Alte Fotos von Venedig, San Francisco, St. Petersburg aus den Jahren 1850-1870 zeigen leere Städte - riesige Areale, in denen sich nichts bewegt - kein Mensch und auch kein Pferd -sind auf diesen Fotos zu erkennen. Angeblich wohnten dort bis zu 700.000 Menschen und 70.000 Pferde, auf den Bildern sieht man jedoch (fast) nichts davon. Schaut man sich die Entwicklung der Fotografie zu dieser Zeit an, stellt man fest, dass sich diese Bilder nicht allein mit einer langen Belichtungszeit erklären lassen. Superspannendes Thema!
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LEERE STÄDTE und die Fotografie im 19. Jahrhundert (Chnopfloch)
✅ Meine nächsten Seminare: kakaoreise.de
✅ Für noch mehr Updates und spannende Beiträge komm in meinen Telegram-Kanal: 🌟 https://t.me/kaibrenner
Alte Fotos von Venedig, San Francisco, St. Petersburg aus den Jahren 1850-1870 zeigen leere Städte - riesige…
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Alte Fotos von Venedig, San Francisco, St. Petersburg aus den Jahren 1850-1870 zeigen leere Städte - riesige…
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👆 Wer tiefer gehen und all das einmal live erleben und vor allem spüren möchte, den lade ich herzlich zum Wochenende nach Niedernberg ein.
Dort halte ich am Freitag, den 05. Juni ab 19:30 einen Vortrag zur Alten Welt (kostenlos - Dieselstr. 2, 63843 Niedernberg).
Und am Sonntag tauchen wir tief in das Thema ein inkl. Resonanzfeld-Erfahrung, um das Wissen zur Alten Welt zu spüren: ✅ https://www.digistore24.com/product/674686
Ich wünsche euch eine angenehme Woche, ihr Lieben! 😊
Dort halte ich am Freitag, den 05. Juni ab 19:30 einen Vortrag zur Alten Welt (kostenlos - Dieselstr. 2, 63843 Niedernberg).
Und am Sonntag tauchen wir tief in das Thema ein inkl. Resonanzfeld-Erfahrung, um das Wissen zur Alten Welt zu spüren: ✅ https://www.digistore24.com/product/674686
Ich wünsche euch eine angenehme Woche, ihr Lieben! 😊
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Forwarded from Time Machine
The first electric car to reach a speed of 100 km/h. Pictured here are its driver, K. Gentzi, and his wife. France, 1899.
Time Machine | Historical Photo
Time Machine | Historical Photo
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👆 Ihr wisst das natürlich alle, doch die meisten Menschen glauben, dass E Autos eine Erfindung unserer heutigen Zeit sind. 😃
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"Du bist nicht zufällig hier.
Das Gefühl, das dich hierher geführt hat – diese Ahnung, dass die offizielle Geschichte ein Kapitel ausgelassen hat – ist kein Zufall. Das ist Resonanz.
Dein Bewusstsein erkennt etwas, das dein Verstand noch nicht benennen kann.
Und genau hier beginnt dein Zugang.
Nicht durch das Sammeln von Beweisen. Sondern durch das Öffnen deiner Wahrnehmung, deines Resonanzfeldes.
Denn die Alte Welt ist nicht verschwunden. Sie wurde nur überdeckt, versteckt vor den Blicken derer, die nicht gelernt haben, mit ihrem Resonanzfeld zu sehen.
Doch sie wartet darauf, wieder gelesen zu werden, von denen, die bereit sind, sich wieder zu erinnern."
✅ https://youtu.be/oTPpvrzNiKU
Das Gefühl, das dich hierher geführt hat – diese Ahnung, dass die offizielle Geschichte ein Kapitel ausgelassen hat – ist kein Zufall. Das ist Resonanz.
Dein Bewusstsein erkennt etwas, das dein Verstand noch nicht benennen kann.
Und genau hier beginnt dein Zugang.
Nicht durch das Sammeln von Beweisen. Sondern durch das Öffnen deiner Wahrnehmung, deines Resonanzfeldes.
Denn die Alte Welt ist nicht verschwunden. Sie wurde nur überdeckt, versteckt vor den Blicken derer, die nicht gelernt haben, mit ihrem Resonanzfeld zu sehen.
Doch sie wartet darauf, wieder gelesen zu werden, von denen, die bereit sind, sich wieder zu erinnern."
✅ https://youtu.be/oTPpvrzNiKU
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Vor 300 Jahren ENDETE unsere GESCHICHTE
✅ Meine nächsten Seminare zur Alten Welt: kakaoreise.de
✅ Für noch mehr Updates und spannende Beiträge komm in meinen Telegram-Kanal: 🌟 https://t.me/kaibrenner
Es heißt oft, mit der Erfindung des elektrischen Lichts ging unsere Verbindung zu den Geistern…
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Es heißt oft, mit der Erfindung des elektrischen Lichts ging unsere Verbindung zu den Geistern…
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Forwarded from Beyond History
Media is too big
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Karl der Große - Fehlanzeige! Eine Phantomzeit im Mittelalter
Der Historiker Dr. Heribert Illig behauptet das die Zeit Karl des Großen eine Phantomzeit war und es diese nie gegeben hat. Der Forscher stützt seine Aussage auf die fehlende Archäologie aus der Zeit und behauptet das im frühen Mittelalter ca. 300 Jahre dazu gedichtet wurden.
BeyondHistory
Der Historiker Dr. Heribert Illig behauptet das die Zeit Karl des Großen eine Phantomzeit war und es diese nie gegeben hat. Der Forscher stützt seine Aussage auf die fehlende Archäologie aus der Zeit und behauptet das im frühen Mittelalter ca. 300 Jahre dazu gedichtet wurden.
BeyondHistory
👍92🔥12❤9🤔4👏3🤡2😇1
👆 Karl der Große hätte - zumindest nach der offiziellen Geschichte - fast sein ganzes Leben im Sattel verbracht haben müssen, angesichts der unglaublichen Strecken, die er angeblich zurückgelegt hat.
Fragen wir Chat GPT, wie viele Tage Karl der Große rechnerisch im Sattel gesessen haben müsste, um all seine Reisen, Schlachten und Taten ausgeführt zu haben, dann erhalten wir folgendes (und das ist eine konservative Berechnung):
durchschnittlich 3.500 km pro Jahr
über 46 Jahre
mindestens 5.000 - 5.500 Tage aktiv reisend im Sattel
das entspricht mindestens 14 bis 15 Jahren reiner Reittage, verteilt über sein Leben
Karl der Große wurde 65 Jahre alt und ist sicher erst als Erwachsener in die Schlacht gezogen. Selbst wenn er bereits mit einem Alter von 15 Jahren losgeritten wäre und neben seinen reinen Reittagen auch immer mal 2-3 Tage Pause eingelegt hat, dann hätte er quasi sein ganzes Leben nichts anderes gemacht.
Ob das realistisch ist, darfst du dich selbst fragen.
Fragen wir Chat GPT, wie viele Tage Karl der Große rechnerisch im Sattel gesessen haben müsste, um all seine Reisen, Schlachten und Taten ausgeführt zu haben, dann erhalten wir folgendes (und das ist eine konservative Berechnung):
durchschnittlich 3.500 km pro Jahr
über 46 Jahre
mindestens 5.000 - 5.500 Tage aktiv reisend im Sattel
das entspricht mindestens 14 bis 15 Jahren reiner Reittage, verteilt über sein Leben
Karl der Große wurde 65 Jahre alt und ist sicher erst als Erwachsener in die Schlacht gezogen. Selbst wenn er bereits mit einem Alter von 15 Jahren losgeritten wäre und neben seinen reinen Reittagen auch immer mal 2-3 Tage Pause eingelegt hat, dann hätte er quasi sein ganzes Leben nichts anderes gemacht.
Ob das realistisch ist, darfst du dich selbst fragen.
👍122🤣79❤18🔥12😁6👻5🤡4🙈1
“Warum sollte ein unterentwickeltes Volk so viel Zeit damit verbringen, solch perfekte symmetrische Ornamente zu fertigen - vor allem, wenn es keine Funktion hatte und rein ästhetisch war?”
Chnopfloch - VGFE 4
Chnopfloch - VGFE 4
❤110💯69👍40🥰5😇3🔥1😁1😘1
Danke Karin, für deine Rückmeldung zu meinem 4 Wochen-Seminar zur Alten Welt.
Der nächste Kurs - 4 Wochen online jeden Donnerstag Abend - startet am 25.06.
👉 Alle Infos dazu findet ihr HIER.
Ich wünsche euch einen guten Donnerstag!
Der nächste Kurs - 4 Wochen online jeden Donnerstag Abend - startet am 25.06.
👉 Alle Infos dazu findet ihr HIER.
Ich wünsche euch einen guten Donnerstag!
❤73🥰17👍10😇1😘1