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(KEINE ISLAMISCHE REPUBLIK DEUTSCHLAND) Kritische Berichterstattung zum -Politischen Islam- sowie Handlungen aus der und in der Islamischen Welt
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Er sagte, dass es nur zwei Geschlechter gibt: Schule hetzt Anti-Terrorismus-Einheit auf 12-Jährigen

Die Stasi scheint nicht nur in Deutschland eine traurige Wiedergeburt zu feiern: In England setzte eine Schule Beamte eines Anti-Terror-Programms des Innenministeriums auf einen 12-jährigen Jungen an, der es wagte, die Existenz von lediglich zwei Geschlechtern zu betonen. Man verortete hier eine drohende Radikalisierung – auch, weil er in Besitz einer hölzernen Kinder-Armbrust mit Korkpfeilen ist, was ihm als „ungesundes Interesse an Waffen“ ausgelegt wird.

https://report24.news/er-sagte-dass-es-nur-zwei-geschlechter-gibt-schule-hetzt-anti-terrorismus-einheit-auf-12-jaehrigen/

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GRÜNE......!!!! Migrationssprecherin will weniger Abschiebungen in Deutschland

Die asylpolitische Sprecherin der Grünen in Sachsen,

PETRA ČAGALJ SEJDI,
(TYPISCH DEUTSCH...)

plädiert trotz der Debatten rund um Abschiebungen dafür, mehr Flüchtlinge in Deutschland zu lassen.

„Wir müssen dazu kommen, dass alle rechtlichen Möglichkeiten genutzt werden, damit jemand in Deutschland bleiben kann“, sagte sie. Viel zu oft würden Menschen abgeschoben, „bei denen es noch Alternativen gegeben hätte, die aber aufgrund fehlender Beratung nie in Erwägung gezogen wurden“.
Der Torschütze Merih Demiral macht im Stadion den #Faschisten-Gruß der Grauen Wölfe. Der propagiert "den Türken" als "Herrenrasse", der alle "minderwertigen Menschen" (#Kurden, #Juden, #Christen, #Armenier, #Jesiden, #Aleviten, etc.) ausrotten muss.
Er ist zu vergleichen mit dem deutschen Hitler-Gruß, da die Grauen Wölfe auch Adolf Hitler als eines ihrer Vorbilder in der Rassen- und Vernichtungsideologie sehen.

Das muss zur Sperre Demirals für die #EURO2024  führen, @UEFAcom_de.

Heute ist auch Jahrestag des Pogroms von #Sivas. Die Grauen Wölfe ermordeten am 2. Juli 1993 35 Aleviten in einem Hotel in Sivas.

#GraueWölfe #Türkei #Faschismus #Rassismus

TJA......
Spanien: Ein spanischer Mann wurde von drei marokkanischen Einwanderern mit einem Baseballschläger zu Tode geprügelt, weil er versucht hatte, ein Mädchen (15) zu retten, das sie vergewaltigen wollten.

Spanier umzingelten die Moschee, die die Einwanderer besuchten, und forderten die Schließung der Moscheen.

David hinterlässt 5 Kinder und eine Witwe.

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Islamic father sell his daughter just for money 💰.
Poor 🧕
मोहम्मद सरफराज की पुरानी बेगम के बेटी पैदा हुई, वो उसे छोड़कर चला गया, और अपने चाचा की बेटी से निकाह करके उनके घर जमाई बनकर रहने लगा, मोहम्मद सरफराज को पता चला पहली बेगम की नाबालिक बेटी काफ़ी खुबसूरत हो गई है। जिससे सगा बाप उर्फ मामा की नियत फिसल गई.

Md. Sarfaraz's old wife gave birth to a daughter, he left her and went away, and married his uncle's daughter and started living in his house as a son-in-law. Md. Sarfaraz found out that the minor daughter of his first wife has become very beautiful. Due to which girl's real father and her Mama (mothers brother) raped her.
Poor 🧕
Pakistan:
Todesstrafe für jungen Christen

Mit einem kontroversen Urteil hat das „Antiterrorismusgericht“ im ostpakistanischen Sahiwal über den jungen Christen Ehsan Shan die Todesstrafe wegen Blasphemie verhängt. Dieses Urteil reiht sich eine Serie andauernder Mobgewalt und Lnychjustiz gegen Christen ein, welche in Pakistan eine Minderheit repräsentieren und in ständiger Angst vor drakonischen Blasphemiegesetzen leben

Ehsan Shan, ein pakistanischer Christ, wurde am 1. Juli zum Tode verurteilt. Grund dafür ist das Verbreiten eines blasphemischen Social-Media-Posts gegen den Koran auf dem sozialen Medium TikTok, welche vom zuständigen Gericht als Auslöser für die Vorfälle vom August 2023 gilt. Damals wurden in einem christlichen Viertel in Jaranwala in Punjab mehr als 20 Kirchen von einem islamischen Mob verwüstet und mehr als 90 Häuser von Christen in Brand gesteckt. Die pakistanische Polizei htte auf Nachrichtendienstinformationen gestützt einige der Blasphemie beschuldigte Personen verhaftet, darunter Ehsan Shan. Shan soll aber nicht der eigentliche Produzent des Posts sein, hat ihn aber weiterverbreitet.

Sündenbockmentalität und lahmende Justiz

Laut einigen lokalen Vertretern christlicher Gemeinden wird der verurteilte Shan als Sündenbock missbraucht, während die für die Kirchenbrände verantwortlichen muslimischen Mobs nicht zur Rechenschaft gezogen wurden.
Im Februar 2024 hat der Oberste Gerichtshof Pakistans den Bericht der zuständigen Staatsanwaltschaft über die Massenunruhen in Jaranwala zurückgewiesen.

https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2024-07/pakistan-todesstrafe-junger-christ.html
Pakistan:
14-Jähriger wegen angeblicher Blasphemie in Haft

Zum „Gefangenen des Monats Juli 2024“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur IDEA den pakistanischen Christen Simon Nadeem benannt. Sie rufen dazu auf, sich für den 14-Jährigen einzusetzen.

Er wurde am 18. Mai 2023 zusammen mit seinem 18-jährigen Nachbarn Adil Babar festgenommen, der später gegen Kaution freikam. Begründung: Sie sollen sich blasphemisch über den islamischen Propheten Mohammed geäußert haben.

Die beiden hatten sich in einem Viertel von Lahore, der Hauptstadt der Provinz Punjab, unterhalten, als ein vorbeikommender Polizist plötzlich auf die beiden einschlug. Er versuchte, Passanten gegen die zwei Christen aufzustacheln. Der Polizist rechtfertigte den Übergriff damit, dass die Jungen respektlos über den islamischen Propheten Mohammed gesprochen und sich darüber amüsiert hätten, wollte aber auf Nachfrage nichts Konkreteres äußern.

Der Polizist erstattete später Anzeige, in der er behauptete, Nadeem und Babar hätten einen kleinen Hund Mohammed genannt und sich darüber lustig gemacht. Nadeem und sein Verteidiger weisen die Vorwürfe zurück. Die beiden Jugendlichen erklärten im Verhör, dass sie über eine in Pakistan verbreitete Kaupaste gesprochen hätten, als sich ihnen der Polizist näherte.

In Pakistan wird Gotteslästerung – die Beleidigung des Islam – mit lebenslanger Haft oder gar der Todesstrafe geahndet. Angehörige religiöser Minderheiten, etwa Christen, werden überproportional häufig der Blasphemie bezichtigt, oft aufgrund von persönlichen Streitigkeiten oder Missgunst.

https://www.idea.de/artikel/pakistan-14-jaehriger-wegen-angeblicher-blasphemie-in-haft