❗️Keine IRD ❗️
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(KEINE ISLAMISCHE REPUBLIK DEUTSCHLAND) Kritische Berichterstattung zum -Politischen Islam- sowie Handlungen aus der und in der Islamischen Welt
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Eine Gruppe junger Menschen lockte einen 13-jährigen Jungen auf einen Schulhof in Kiel und stach ihm ein Messer direkt ins Herz. Der Teenager überlebte dank einer Notoperation. Die Verdächtigen befinden sich in Polizeigewahrsam.

Der jüngste Verdächtige ist gerade einmal 14 Jahre alt.

https://www.bild.de/regional/kiel/messer-angriff-in-kiel-taeter-stach-teenager-13-ins-herz-mutter-des-opfers-spricht-678e5704b086b06da79a312c

In Wörrstadt hat ein 22-jähriger Mann einem 16-jährigen Mädchen auf einem Supermarktparkplatz in die Beine geschossen.

https://www.bild.de/regional/rheinland-pfalz/woerrstadt-maedchen-16-aus-fahrendem-auto-angeschossen-678f4662edb31a2ece639a59

Deutschland, was ist los mit dir?

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💥🔥 »Aschaffenburg ist bunt«: Linkes Bündnis veranstaltet eigene Gedenk-Aktion nach Anschlag

... Laut »Aschaffenburg ist bunt« wird es bei der Versammlung im Park Schöntal, in dem der Anschlag stattfand, keine Ansprachen oder Plakate geben. Stattdessen werden Kerzen in den Händen gehalten. Im Einladungstext heißt es: »Lasst uns angesichts des Schreckens und der Trauer in dieser schweren Zeit Rücksichtnahme, Solidarität und Zusammenhalt zeigen. Wir wollen zusammen leben und wir zeigen es – wieder und wieder. Es ist unser stärkstes Mittel gegen den Hass.« ...


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tja --Jedem wie er es braucht 😉😉😂😂😄😄
🔪 Migranten töten Deutsche - nicht erst seit 2015!

Die abscheuliche Tat von Aschaffenburg ist eine gute Gelegenheit darauf hinzuweisen, dass derartige Vorfälle keineswegs erst seit 2015 vorkommen, sondern untrennbar mit der Geschichte der Ersetzungsmigration seit den 1960er Jahren verknüpft sind. Bereits vor einigen Tagen habe ich die brutale Vergewaltigung und Ermordung der 17-jährigen Frederike von Möhlmann durch einen kurdischen Migranten im November 1981 in Erinnerung gerufen. Der Fall von Thorsten Tragelehn ist nicht weniger tragisch.

✝️ 3. September 1999 – Thorsten Tragelehn (20)

▪️ Am Freitag, den 3. September 1999, besucht der 20-jährige Thorsten Tragelehn ein Heimatfest in seiner Heimatgemeinde Lohfelden in Nordhessen. Während des Festverlaufs wird ein Freund von einer fünfköpfigen, teils polizeibekannten Gruppe – darunter drei Türken und ein Iraner – angepöbelt. Der Konflikt droht zu eskalieren. Thorsten schreitet ein und wird prompt von einem der Türken, zum Tatzeitpunkt 17 Jahre, niedergestochen. Doch damit nicht genug: die Täter traktieren den Schwerverletzten am Boden mit Fußtritten, Knüppeln, Flaschen und Schlagringen weiter. Einer der Täter, ein 23-jähriger Türke, brüstet sich später mit den Worten: „Ich habe ihn kaputtgemacht.“ Am frühen Morgen des nächsten Tages erliegt Thorsten in einem Kasseler Krankenhaus seinen schweren Messerstich-Verletzungen (Hauptschlagaderdurchtrennung und innere Blutungen). Der zuständige Richter nennt die Auseinandersetzung ein „regelrechtes Gemetzel“, Tragelehn sei „geradezu hingerichtet worden“.

▪️ Der Fall findet bundesweit kaum mediale Beachtung und auch der Gerichtsprozess gegen die insgesamt fünf Täter kommt äußerst schleppend ins Rollen, wie der Vater des Opfers berichtet: „Warum begann die Hauptgerichtsverhandlung erst im Mai des auf die Tat folgenden Jahres? Wo bleibt da der zeitliche Zusammenhang zwischen der Tat und deren Bestrafung? Warum durften Teile der Täter noch so lange Zeit normal weiterleben, als ob nichts geschehen wäre? Diese Beschuldigten prahlten sogar noch in der Öffentlichkeit mit ihrer Tat; selbst nach über einem halben Jahr noch. Auch unser Kind wollte sein Leben weiterleben, aber: Thorsten wurde ermordet! Warum dauerte es so lange, bis die Hauptgerichtsverhandlung begann?“

▪️ Schon damals können sich ausländische Täter auf die bundesrepublikanische Kuscheljustiz verlassen: Die Mordanklage gegen den Messerstecher wird fallengelassen, stattdessen wird er lediglich wegen Totschlags zu einer Jugendstrafe von sieben Jahre verurteilt. Der Iraner wird wegen Beteiligung an einer Schlägerei und Verstoßes gegen das Waffengesetz zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Der einzige Erwachsene im Prozess, ein 23-jähriger Türke, bekommt eine Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten wegen gefährlicher Körperverletzung. Der vierte Angeklagte, ein 18-jähriger Türke, fasst eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und acht Monaten aus. Noch im September 2001 – zwei Jahre nach der Tat – sind einige der Strafen noch nicht rechtskräftig und die Täter zum Teil auf freiem Fuß. Wie lange der Haupttäter anschließend tatsächlich hinter Gittern war, will die Staatsanwaltschaft auf Presseanfrage fünfzehn Jahre später nicht mitteilen – „wegen des Resozialisierungsgedankens“.

▪️ An der von Thorstens Eltern organisierten Mahnwache am 3. September 2001 nehmen mit Ausnahme des örtlichen Bürgermeisters keine offiziellen Vertreter aus Politik und Gesellschaft teil. Stattdessen kommen die Eltern von Timo Hinrichs – dieser wurde im Mai 1999 im Landkreis Offenbach von zwei Albanern hinterrücks erstochen. Das Heimatfest vom 3. September 1999 sollte aufgrund des grausamen Vorfalls das letzte seiner Art sein. 2014 gibt der damalige Bürgermeister Michael Reuter an, dass seither bei allen größeren Veranstaltungen der Gemeinde Sicherheitsdienste aktiv wären. An dieser Stelle passen die Worte von Thorstens Vater aus dem Jahr 2002: „Schlimme Umstände die in unserem Deutschland herrschen“.
Forwarded from Unglaubliche Dinge
"Am späten Abend wies die CDU die Offerte von AfD-Co-Chefin Alice Weidel zurück, gemeinsam im Bundestag für eine Änderung in der Asylpolitik zu stimmen."
Brandmauer über alles. Auch über Menschenleben.
Die AfD muss jetzt eigentlich im Bundestag nur noch den „Merz-Plan‘ zur Asylpolitik zur Abstimmung stellen – dann implodiert die CDU. Denn gezwungen, gegen ihren eigenen Plan zu stimmen, nur um ihre Brandmauer zu retten, zeigt sie auf peinliche Weise, wie weit sie bereit ist, sich selbst zu verraten und damit zu zerstören.