🇩🇪💥 Fast jeder dritte Industrie-Mittelständler plant eine Produktionsverlagerung ins Ausland
Fast jeder dritte bereits im Ausland aktive Industrie-Mittelständler will in den kommenden fünf Jahren Teile seiner Produktion aus Deutschland ins Ausland verlagern. 29 Prozent der Unternehmen haben entsprechende Pläne. In den vergangenen fünf Jahren hatten lediglich acht Prozent ihre Produktion teilweise ins Ausland verlagert.
KfW-Chefvolkswirt Dirk Schumacher sieht in den Zahlen ein Warnsignal. Selbst wenn nur die Hälfte der Unternehmen ihre Vorhaben umsetzen sollte, würde die Zahl der Produktionsverlagerungen gegenüber den vergangenen Jahren deutlich steigen. Als einen Grund nennt Schumacher die Bedingungen in Deutschland.
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Fast jeder dritte bereits im Ausland aktive Industrie-Mittelständler will in den kommenden fünf Jahren Teile seiner Produktion aus Deutschland ins Ausland verlagern. 29 Prozent der Unternehmen haben entsprechende Pläne. In den vergangenen fünf Jahren hatten lediglich acht Prozent ihre Produktion teilweise ins Ausland verlagert.
KfW-Chefvolkswirt Dirk Schumacher sieht in den Zahlen ein Warnsignal. Selbst wenn nur die Hälfte der Unternehmen ihre Vorhaben umsetzen sollte, würde die Zahl der Produktionsverlagerungen gegenüber den vergangenen Jahren deutlich steigen. Als einen Grund nennt Schumacher die Bedingungen in Deutschland.
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Apollo News
Fast jeder dritte Industrie-Mittelständler plant eine Produktionsverlagerung ins Ausland
Fast jeder dritte bereits im Ausland aktive Industrie-Mittelständler will in den kommenden fünf Jahren Teile seiner Produktion aus Deutschland verlagern. Das zeigt der neue Internationalisierungsbericht der KfW.
🇪🇺💶 Schluss mit der EU-Doppelbürokratie
Der neue Mehrjährige Finanzrahmen (MFR) soll im Zeitraum 2028 bis 2034 der EU 800 Milliarden mehr zur Verfügung stehen als derzeit (2021–27). Haupteinnahmequelle sind nationale Mitgliedsbeiträge, und da stellen sich Nettozahler Deutschland, Dänemark, Finnland, Niederlande, Österreich und Schweden, die etwa 60 Prozent der Lasten stemmen, quer. (...)
Der EU-Haushaltsplan müsse daher »um mehrere hundert Milliarden Euro gekürzt« werden. Das ist zwingend, denn die EU etabliert überflüssige Doppelstrukturen zu den Mitgliedsländern. Nach der De-facto-Erlaubnis, im Rahmen diverser »Rettungsfonds« eigene Kredite zulasten der Mitgliedsländer aufzunehmen, reklamiert man jetzt eine EU-Steuerhoheit in Sachen Unternehmens-, CO₂- und Tabaksteuer.
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Der neue Mehrjährige Finanzrahmen (MFR) soll im Zeitraum 2028 bis 2034 der EU 800 Milliarden mehr zur Verfügung stehen als derzeit (2021–27). Haupteinnahmequelle sind nationale Mitgliedsbeiträge, und da stellen sich Nettozahler Deutschland, Dänemark, Finnland, Niederlande, Österreich und Schweden, die etwa 60 Prozent der Lasten stemmen, quer. (...)
Der EU-Haushaltsplan müsse daher »um mehrere hundert Milliarden Euro gekürzt« werden. Das ist zwingend, denn die EU etabliert überflüssige Doppelstrukturen zu den Mitgliedsländern. Nach der De-facto-Erlaubnis, im Rahmen diverser »Rettungsfonds« eigene Kredite zulasten der Mitgliedsländer aufzunehmen, reklamiert man jetzt eine EU-Steuerhoheit in Sachen Unternehmens-, CO₂- und Tabaksteuer.
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JUNGE FREIHEIT
Mehrjähriger Finanzrahmen: Die „Ursula-Koalition“ fordert 200 Milliarden Euro mehr für die EU
Rund zwei Billionen Euro plant die EU für die Haushaltsjahre zwischen 2028 und 2034 ein – rund 60 Prozent mehr als im laufenden Finanzrahmen. Jetzt will eine linke Mehrheit im Parlament noch mehr Geld – zu Lasten großer Nettozahler wie Deutschland.
⚡️🇦🇹 Umfrage-Beben:
Rekord-Wert für Kickls FPÖ
Die Sommerpause hat der FPÖ offensichtlich nicht geschadet. Im Gegenteil. Laut brandaktueller Lazarsfeld-Umfrage (Befragungszeitraum 31.08 bis 01.09 sowie 24.08 bis 25.08, 2000 Online-Befragte geglättet) erreicht Herbert Kickls FPÖ sogar einen neuen Rekordwert: Mit 39 Prozent kratzen die Blauen diese Woche immer deutlicher an der 40 Prozent-Marke, die Kickl überspringen will, wie er im oe24.TV-Sommergespräch angedeutet hatte.
Kanzlerpartei ÖVP liegt mit 21 Prozent – und damit 18 Prozentpunkten Abstand – auf Platz zwei dahinter. Die SPÖ ist mit 15 Prozent wohl bereits im freien Fall angelangt und nicht einmal mehr halb so stark wie die Kickl-Truppe.
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Rekord-Wert für Kickls FPÖ
Die Sommerpause hat der FPÖ offensichtlich nicht geschadet. Im Gegenteil. Laut brandaktueller Lazarsfeld-Umfrage (Befragungszeitraum 31.08 bis 01.09 sowie 24.08 bis 25.08, 2000 Online-Befragte geglättet) erreicht Herbert Kickls FPÖ sogar einen neuen Rekordwert: Mit 39 Prozent kratzen die Blauen diese Woche immer deutlicher an der 40 Prozent-Marke, die Kickl überspringen will, wie er im oe24.TV-Sommergespräch angedeutet hatte.
Kanzlerpartei ÖVP liegt mit 21 Prozent – und damit 18 Prozentpunkten Abstand – auf Platz zwei dahinter. Die SPÖ ist mit 15 Prozent wohl bereits im freien Fall angelangt und nicht einmal mehr halb so stark wie die Kickl-Truppe.
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oe24
Umfrage-Beben: Rekord-Wert für Kickls FPÖ
FPÖ kratzt an 40-Prozent-Marke. SPÖ im freien Fall in neuer Umfrage.
Das US-Militär hat am Samstag nach eigenen Angaben drei iranische Öltanker angegriffen und zerstört.
Zuvor hatte das Korps der Islamischen Revolutionsgarden ballistische Raketen auf zwei Kriegsschiffe abgefeuert, die in der Region patrouillierten.
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euronews
USA melden: Streitkräfte zerstören drei iranische Öltanker nach IRGC-Angriff
„Wir zögern nicht, US-Soldaten zu verteidigen und notfalls Irans begrenzte, verwundbare Ölflotte zu zerstören“, erklärte CENTCOM-Chef Admiral Brad Cooper.
🇩🇪⚡️ Stahlproduktion: ArcelorMittal streicht endgültig die Segel
Bis Oktober 2027 wird ArcelorMittal seine Primärstahlerzeugung am Standort Duisburg einstellen. Die zugesagten Subventionsmittel zum Wechsel auf grünen Stahl, bleiben ungenutzt. Mit dem Rückzug des Konzerns stirbt ein weiteres Stück der grünen Transformationsillusion. Industrieproduktion am Standort Deutschland ist schlicht unrentabel geworden.
Rund 550 Mitarbeiter könnten von der Schließung betroffen sein. Lediglich das Drahtwalzwerk soll erhalten bleiben. Die benötigten Halbzeuge zum Betrieb werden künftig von anderen ArcelorMittal-Standorten und externen Produzenten bezogen.
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Bis Oktober 2027 wird ArcelorMittal seine Primärstahlerzeugung am Standort Duisburg einstellen. Die zugesagten Subventionsmittel zum Wechsel auf grünen Stahl, bleiben ungenutzt. Mit dem Rückzug des Konzerns stirbt ein weiteres Stück der grünen Transformationsillusion. Industrieproduktion am Standort Deutschland ist schlicht unrentabel geworden.
Rund 550 Mitarbeiter könnten von der Schließung betroffen sein. Lediglich das Drahtwalzwerk soll erhalten bleiben. Die benötigten Halbzeuge zum Betrieb werden künftig von anderen ArcelorMittal-Standorten und externen Produzenten bezogen.
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Tichys Einblick
Stahlproduktion: ArcelorMittal streicht endgültig die Segel
Bis Oktober 2027 wird ArcelorMittal seine Primärstahlerzeugung am Standort Duisburg einstellen. Die zugesagten Subventionsmittel zum Wechsel auf grünen Stahl, bleiben ungenutzt. Mit dem Rückzug des Konzerns stirbt ein weiteres Stück der grünen Transformationsillusion.…
Forwarded from KOPP Report
❌ Der KOPP Verlag hat bei unzähligen Produkten knallhart den Rotstift angesetzt ❌
Viele neue Rabatte in den folgenden Kategorien:
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► Nahrungsergänzungsmittel
► Lebensmittel
► Drogerie
► Outdoor & Survival
► Haus & Garten
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Forwarded from KOPP Report
Kopp Wiener Kalk - Reinigungs- und Poliermittel
📍 Natürliche Reinigung mit feinem Poliereffekt
Wiener Kalk zählt seit Generationen zu den bewährten Hausmitteln für die schonende Reinigung empfindlicher Oberflächen. Das fein vermahlene Naturmineral aus reinem Dolomit entfernt Verschmutzungen gründlich und eignet sich gleichzeitig zum Polieren zahlreicher Materialien im Haushalt. Edelstahl, Silber, Messing, Glas, Keramik, Kunststoff oder Glaskeramik-Kochfelder lassen sich damit sauber und materialschonend pflegen.
Bewährte Haushaltspflege mit Naturmineralien
Die natürliche Rezeptur kommt vollständig ohne chemische Zusätze aus und bietet eine umweltfreundliche Alternative zu vielen herkömmlichen Reinigern. Wiener Kalk wirkt kraftvoll bei Verschmutzungen und bleibt dabei angenehm schonend auf empfindlichen Oberflächen. Durch die feine Struktur entsteht ein sauberer Glanz, ohne Materialien unnötig zu beanspruchen.
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📍 Natürliche Reinigung mit feinem Poliereffekt
Wiener Kalk zählt seit Generationen zu den bewährten Hausmitteln für die schonende Reinigung empfindlicher Oberflächen. Das fein vermahlene Naturmineral aus reinem Dolomit entfernt Verschmutzungen gründlich und eignet sich gleichzeitig zum Polieren zahlreicher Materialien im Haushalt. Edelstahl, Silber, Messing, Glas, Keramik, Kunststoff oder Glaskeramik-Kochfelder lassen sich damit sauber und materialschonend pflegen.
Bewährte Haushaltspflege mit Naturmineralien
Die natürliche Rezeptur kommt vollständig ohne chemische Zusätze aus und bietet eine umweltfreundliche Alternative zu vielen herkömmlichen Reinigern. Wiener Kalk wirkt kraftvoll bei Verschmutzungen und bleibt dabei angenehm schonend auf empfindlichen Oberflächen. Durch die feine Struktur entsteht ein sauberer Glanz, ohne Materialien unnötig zu beanspruchen.
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🇩🇪 Deutschland nach 500 Milliarden Energiewende: weniger und teurerer Strom, mehr CO₂
Der deutsche Strompreislag für einen Haushalt mit 3500 Kilowattstunden im Jahr 2000 bei rund 14 bis 15 Cent je Kilowattstunde. 2023 lag der Durchschnitt bei 47,01 Cent, 2025 bei 39,28 Cent, Anfang 2026 bei knapp 37 Cent.
Seit 2023 ist die Bundesrepublik zusätzlich noch Strom-Nettoimporteur. Deutschland importiert französischen Atomstrom und polnischen Kohlestrom. Der CO₂-Ausstoß des produzierten deutschen Stroms lag 2025 laut Umweltbundesamt bei 344 Gramm je Kilowattstunde. Nur Polen stößt mit 589 Gramm noch mehr aus. Frankreich hingegen liegt bei 41 Gramm, Norwegen bei 28 Gramm.
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Der deutsche Strompreislag für einen Haushalt mit 3500 Kilowattstunden im Jahr 2000 bei rund 14 bis 15 Cent je Kilowattstunde. 2023 lag der Durchschnitt bei 47,01 Cent, 2025 bei 39,28 Cent, Anfang 2026 bei knapp 37 Cent.
Seit 2023 ist die Bundesrepublik zusätzlich noch Strom-Nettoimporteur. Deutschland importiert französischen Atomstrom und polnischen Kohlestrom. Der CO₂-Ausstoß des produzierten deutschen Stroms lag 2025 laut Umweltbundesamt bei 344 Gramm je Kilowattstunde. Nur Polen stößt mit 589 Gramm noch mehr aus. Frankreich hingegen liegt bei 41 Gramm, Norwegen bei 28 Gramm.
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Report24
Deutschland nach 500 Milliarden Energiewende: weniger und teurerer Strom, mehr CO₂
Wien kopiert mit der Klimaneutralität 2040 Berlins Energiedesaster
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🇩🇪 Schwere Krawalle in Halle, Antifa-Demo eskaliert❗️
Am Vorabend der Landtagswahl hat die linksextreme Szene nach Halle mobilisiert. Die Demo versinkt in Gewalt, es werden Unmengen an Pyrotechnik gezündet und teils auf die Polizei geworfen.
► Straßenkampf mit Ansage. Und ein Vorgeschmack auf das, was am Wahlsonntag in Magdeburg drohen dürfte, wenn die AfD die Landtagswahl gewinnt.
(Bild- und Kommentarquelle: Compact)
Am Vorabend der Landtagswahl hat die linksextreme Szene nach Halle mobilisiert. Die Demo versinkt in Gewalt, es werden Unmengen an Pyrotechnik gezündet und teils auf die Polizei geworfen.
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(Bild- und Kommentarquelle: Compact)
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🇩🇪⚡️ McKinsey-Berechnung: Deutschlands Energiewende kostet bis 2035 bis zu einer Billion Euro
Deutschlands Energiewende dürfte nach Berechnungen der Unternehmensberatung McKinsey bis 2035 Investitionen von bis zu einer Billion Euro erfordern – zugleich drohen neun von 15 politischen Zielen verfehlt zu werden. Der neue »Energiewende-Index« beziffert den Infrastrukturbedarf für die kommenden zehn Jahre auf 780 bis 1035 Milliarden Euro.
Den grössten Kapitalbedarf sieht McKinsey mit 680 bis 910 Milliarden Euro bei der Stromversorgung. Etwa die Hälfte davon entfällt auf erneuerbare Energien.
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Deutschlands Energiewende dürfte nach Berechnungen der Unternehmensberatung McKinsey bis 2035 Investitionen von bis zu einer Billion Euro erfordern – zugleich drohen neun von 15 politischen Zielen verfehlt zu werden. Der neue »Energiewende-Index« beziffert den Infrastrukturbedarf für die kommenden zehn Jahre auf 780 bis 1035 Milliarden Euro.
Den grössten Kapitalbedarf sieht McKinsey mit 680 bis 910 Milliarden Euro bei der Stromversorgung. Etwa die Hälfte davon entfällt auf erneuerbare Energien.
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Die Weltwoche
McKinsey-Berechnung: Deutschlands Energiewende kostet bis 2035 bis zu einer Billion Euro
Deutschlands Energiewende dürfte nach Berechnungen der Unternehmensberatung McKinsey bis 2035 Investitionen von bis zu einer Billion Euro erfordern – zugleich drohen neun von 15 politischen Zielen verfehlt zu werden. Der neue «Energiewende-Index» beziffert…
🚨 »Terroristische Qualität«: Unionsfraktionsvize fordert Konsequenzen nach Angriffen auf
Nach den jüngsten Angriffen auf Umspannwerke in drei Bundesländern wächst der politische Druck, radikale Klimatäter entschiedener zu verfolgen. Der stellvertretende Fraktionschef der Union, Günter Krings (CDU), warnte davor, solche Taten hinzunehmen, und sprach von einer neuen Bedrohungslage.
Konkret bezeichnete er die Attacken auf die Strominfrastruktur in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen als Handlungen mit »terroristischer Qualität«. Gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger forderte er, dass »die harten Straftatbestände zum Schutz unserer rechtsstaatlichen und demokratischen Ordnung konsequent zur Anwendung gebracht werden«.
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Nach den jüngsten Angriffen auf Umspannwerke in drei Bundesländern wächst der politische Druck, radikale Klimatäter entschiedener zu verfolgen. Der stellvertretende Fraktionschef der Union, Günter Krings (CDU), warnte davor, solche Taten hinzunehmen, und sprach von einer neuen Bedrohungslage.
Konkret bezeichnete er die Attacken auf die Strominfrastruktur in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen als Handlungen mit »terroristischer Qualität«. Gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger forderte er, dass »die harten Straftatbestände zum Schutz unserer rechtsstaatlichen und demokratischen Ordnung konsequent zur Anwendung gebracht werden«.
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Apollo News
„Terroristische Qualität“: Unionsfraktionsvize fordert Konsequenzen nach Angriffen auf Umspannwerke
Nach Angriffen auf Umspannwerke in drei Bundesländern fordert Unionsfraktionsvize Günter Krings (CDU) ein härteres Vorgehen gegen Klimaextremismus. Eine „stillschweigende Billigung“ der Taten dürfe es nicht geben.
🇨🇳 Xiaomi startet 2027 mit E-Autos in Deutschland
Xiaomi will seine E-Autos ab 2027 in Europa verkaufen. Deutschland soll zum Einstiegsmarkt werden. Die chinesische Konkurrenz für deutsche Autobauer wächst damit weiter.
Chinesische Marken hatten zuletzt auf dem deutschen Automarkt deutlich an Boden gewonnen. Diese Entwicklung vollzog sich parallel zur Krise deutscher Automobilhersteller, die vor zum Teil massiven Sparprogrammen und in einigen Fällen sogar Standortschließungen stehen.
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Xiaomi will seine E-Autos ab 2027 in Europa verkaufen. Deutschland soll zum Einstiegsmarkt werden. Die chinesische Konkurrenz für deutsche Autobauer wächst damit weiter.
Chinesische Marken hatten zuletzt auf dem deutschen Automarkt deutlich an Boden gewonnen. Diese Entwicklung vollzog sich parallel zur Krise deutscher Automobilhersteller, die vor zum Teil massiven Sparprogrammen und in einigen Fällen sogar Standortschließungen stehen.
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The Epoch Times
Xiaomi startet 2027 mit E-Autos in Deutschland
Xiaomi will seine E-Autos ab 2027 in Europa verkaufen. Deutschland soll zum Einstiegsmarkt werden. Die chinesische Konkurrenz für deutsche Autobauer wächst damit weiter.
Forwarded from KOPP Report
⚡️SCHNÄPPCHEN-ALARM beim KOPP Verlag:
Unzählige Produkte und Bücher jetzt außergewöhnlich stark reduziert⚡️
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Forwarded from KOPP Report
🔥 Können Sie in einer Krise oder bei einem Blackout Ihre Familie schützen❓
Der KOPP Verlag hat sich seit Jahren darauf spezialisiert, seine treuen Kunden im Fall von Notlagen & Krisen mit den innovativsten und kostengünstigsten Produkten in den verschiedensten Kategorien zu versorgen:
► Autarke Energieversorgung
► Leistungsstarke Stromgeneratoren
► Langzeitlebensmittel
► Wasseraufbereitung
► Outdoor & Survival
... und viele Kategorien und Produkte mehr ...
✘ JETZT mit den notwendigen Produkten eindecken, bevor es zu spät ist❗️
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🇩🇪 Isar Aerospace startet erfolgreich ins All
Isar Aerospace schafft beim zweiten Versuch den Sprung ins All. Während die EU bei Raketenstarts und Raketentechnologie weit hinter den USA, speziell Elon Musks SpaceX, zurückliegt, zeigt ein bayerisches Unternehmen, was möglich ist.
Die Spectrum-Rakete des 2018 gegründeten Unternehmens Isar Aerospace ist beim zweiten Testflug erfolgreich ins All gestartet und hat Satelliten in die Erdumlaufbahn gebracht. Die 28 Meter hohe Rakete war vom norwegischen Weltraumbahnhof Andøya gestartet. Nach vier Minuten erreichte sie rund 100 Kilometer Höhe und damit die sogenannte Kármán-Linie, die als gedachte Grenze zum Weltraum gilt.
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Isar Aerospace schafft beim zweiten Versuch den Sprung ins All. Während die EU bei Raketenstarts und Raketentechnologie weit hinter den USA, speziell Elon Musks SpaceX, zurückliegt, zeigt ein bayerisches Unternehmen, was möglich ist.
Die Spectrum-Rakete des 2018 gegründeten Unternehmens Isar Aerospace ist beim zweiten Testflug erfolgreich ins All gestartet und hat Satelliten in die Erdumlaufbahn gebracht. Die 28 Meter hohe Rakete war vom norwegischen Weltraumbahnhof Andøya gestartet. Nach vier Minuten erreichte sie rund 100 Kilometer Höhe und damit die sogenannte Kármán-Linie, die als gedachte Grenze zum Weltraum gilt.
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Tichys Einblick
Isar Aerospace startet erfolgreich ins All
Isar Aerospace schafft beim zweiten Versuch den Sprung ins All. Während die EU bei Raketenstarts und Raketentechnologie weit hinter den USA, speziell Elon Musks SpaceX, zurückliegt, zeigt ein bayerisches Unternehmen, was möglich ist.
🔥 Von Pokémon Go zur Militärdrohne: Spieler fütterten Militärsoftware zur Zielerfassung
Pikachu jagen, Pokébälle sammeln und nebenbei für einen milliardenschweren Tech-Konzern die reale Welt vermessen: Millionen Spieler lieferten Niantic über Jahre Aufnahmen von Straßen, Plätzen, Parks und Gebäuden. Der Konzern nutzte dieses Material für 3D-Karten und sein Visual Positioning System. Heute wird genau diese Ortungstechnik für autonome Systeme, Geheimdienste und das Militär angeboten – darunter auch Drohnen, die weiter navigieren sollen, wenn das GPS gestört oder ausgeschaltet ist.
Während die Spieler virtuelle Monster suchten, sammelte Niantic etwas wesentlich Wertvolleres: Bilder der realen Welt aus Fußgängerperspektive. Über sogenannte AR-Mapping-Aufgaben konnten Nutzer Orte mit ihren Smartphone-Kameras abfilmen und die Aufnahmen hochladen.
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Pikachu jagen, Pokébälle sammeln und nebenbei für einen milliardenschweren Tech-Konzern die reale Welt vermessen: Millionen Spieler lieferten Niantic über Jahre Aufnahmen von Straßen, Plätzen, Parks und Gebäuden. Der Konzern nutzte dieses Material für 3D-Karten und sein Visual Positioning System. Heute wird genau diese Ortungstechnik für autonome Systeme, Geheimdienste und das Militär angeboten – darunter auch Drohnen, die weiter navigieren sollen, wenn das GPS gestört oder ausgeschaltet ist.
Während die Spieler virtuelle Monster suchten, sammelte Niantic etwas wesentlich Wertvolleres: Bilder der realen Welt aus Fußgängerperspektive. Über sogenannte AR-Mapping-Aufgaben konnten Nutzer Orte mit ihren Smartphone-Kameras abfilmen und die Aufnahmen hochladen.
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Report24
Von Pokémon Go zur Militärdrohne: Spieler fütterten Militärsoftware zur Zielerfassung
Millionen Spieler lieferten Niantic über Jahre Aufnahmen von Straßen, Plätzen, Parks und Gebäuden. Nun nutzt das Militär diese Daten.
🇩🇪 »Lasse mich nicht von NGO bedrohen«: dm-Chef äussert sich zum Boykottaufruf von Campact
Der Chef der Drogeriekette dm, Christoph Werner, lehnt den von der Kampagnenorganisation Campact geforderten Werbeboykott gegen mehrere konservative und rechte Medien ab und wirft der NGO vor, Unternehmen politisch unter Druck zu setzen. »Ich lasse mich von einer NGO nicht verhören und bedrohen. Das steht denen nicht zu«, sagte Werner der Welt.
Campact hatte Unternehmen dazu aufgerufen, bei bestimmten Youtube-Kanälen keine Werbung mehr zu schalten. Auf der Liste stehen unter anderem Apollo News, Nius, Tichys Einblick und die Weltwoche. dm hatte zunächst angekündigt, seine Sperrliste für Werbung auf Youtube zu aktualisieren. Werner stellte nun jedoch klar, dass die genannten Medien davon nicht betroffen seien.
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Der Chef der Drogeriekette dm, Christoph Werner, lehnt den von der Kampagnenorganisation Campact geforderten Werbeboykott gegen mehrere konservative und rechte Medien ab und wirft der NGO vor, Unternehmen politisch unter Druck zu setzen. »Ich lasse mich von einer NGO nicht verhören und bedrohen. Das steht denen nicht zu«, sagte Werner der Welt.
Campact hatte Unternehmen dazu aufgerufen, bei bestimmten Youtube-Kanälen keine Werbung mehr zu schalten. Auf der Liste stehen unter anderem Apollo News, Nius, Tichys Einblick und die Weltwoche. dm hatte zunächst angekündigt, seine Sperrliste für Werbung auf Youtube zu aktualisieren. Werner stellte nun jedoch klar, dass die genannten Medien davon nicht betroffen seien.
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Die Weltwoche
«Lasse mich nicht von NGO bedrohen»: dm-Chef äussert sich zum Boykottaufruf von Campact
Der Chef der Drogeriekette dm, Christoph Werner, lehnt den von der Kampagnenorganisation Campact geforderten Werbeboykott gegen mehrere konservative und rechte Medien ab und wirft der NGO vor, Unternehmen politisch unter Druck zu setzen. «Ich lasse mich von…
⚠️ Landtagswahl in Sachsen-Anhalt:
Wahlbeteiligung bis zum Nachmittag doppelt so hoch wie 2021
Um 14 Uhr lag die Wahlbeteiligung bei 54,4 Prozent, wie die Landeswahlleiterin in Magdeburg mitteilte.
Bei der Landtagswahl vor fünf Jahren lag die Wahlbeteiligung zum gleichen Zeitpunkt bei 27,1 Prozent.
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Wahlbeteiligung bis zum Nachmittag doppelt so hoch wie 2021
Um 14 Uhr lag die Wahlbeteiligung bei 54,4 Prozent, wie die Landeswahlleiterin in Magdeburg mitteilte.
Bei der Landtagswahl vor fünf Jahren lag die Wahlbeteiligung zum gleichen Zeitpunkt bei 27,1 Prozent.
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Die Nachrichten
Wahlbeteiligung bis zum Nachmittag doppelt so hoch wie 2021
Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeichnet sich zum Mittag eine deutlich höhere Wahlbeteiligung ab.
🇩🇪 SACHSEN-ANHALT: Wahlbeteiligung um 16 Uhr (Urnenwahl), laut Landeswahlleitung
2026: 65,3%
2021: 41,0%
2016: 47,1%
2011: 40,2%
2006: 31,4%
2002: 44,4%
1998: 60,4%
1994: 43,8%
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2026: 65,3%
2021: 41,0%
2016: 47,1%
2011: 40,2%
2006: 31,4%
2002: 44,4%
1998: 60,4%
1994: 43,8%
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⚡️ Tagesschau veröffentlicht »Warnhinweis« zur Landtagswahl und suggeriert niedriges AfD-Ergebnis
Die Tagesschau hat zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt einen »Warnhinweis« veröffentlicht. Angesichts des großen Umfragevorsprungs der AfD relativiert der Sender die Aussagekraft von Vorwahlumfragen und weist darauf hin, dass das Ergebnis am Ende auch ganz anders ausfallen könnte…
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Die Tagesschau hat zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt einen »Warnhinweis« veröffentlicht. Angesichts des großen Umfragevorsprungs der AfD relativiert der Sender die Aussagekraft von Vorwahlumfragen und weist darauf hin, dass das Ergebnis am Ende auch ganz anders ausfallen könnte…
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Apollo News
Tagesschau veröffentlicht „Warnhinweis“ zur Landtagswahl und suggeriert niedriges AfD-Ergebnis
Die Tagesschau hat zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt einen „Warnhinweis“ veröffentlicht. Angesichts des großen Umfragevorsprungs der AfD relativiert der Sender die Aussagekraft von Vorwahlumfragen und weist darauf hin, dass das Ergebnis am Ende auch ganz…