Was darf #Satire?
Kein Kennzeichen (KN?) ist illegal!?
Und was braucht man in Zeiten leerer Kassen im Landkreis Mittelsachsen? Richtig – eine sinnfreie Diskussion über politisch korrekte Kfz-Kennzeichen.
Die „Neue Debatte um das Freiberg-Kennzeichen“ von Johanna Klix wurde in der Freien Presse angestoßen.
Der Verfassungsschutz in Brandenburg und Niedersachsen stuft demnach „FG“ (Freiberg) in „rechtsextremen Kreisen“ als möglichen Code für „Führers Geburtstag“ (20. April 1889) ein.
In Sachsen gilt „FG“ laut sächsischem Verfassungsschutz, Landrat und „Experten“ jedoch ausschließlich als neutrale Ortskennung – „ohne Hinweise auf systematische extremistische Nutzung“. Es bestehe also „kein akuter Handlungsbedarf“ oder „Stigmatisierungsgrund“ für Freiberg.
Die Debatte wird selbst im Artikel als regional begrenzt und überbewertet eingeschätzt.
Na, da haben die Freiberger ja noch einmal Glück gehabt. Was aber, wenn „die Verfassungsschützer“ des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland (GG) weiter ins Grübeln kommen…
BED : Bedarf (Versorgung, Nachschub, Munition! 😳)
DL : Der Landwehr oder DemarkationsLinie
HC : HardCore / HateCore und eine weitere, hier nicht genannte, altgriechische Interpretation
MW : MinenWerfer
RL : ReichsLeitung
Da bleibt bei der nächsten Autoanmeldung im Landkreis wohl nur noch FLÖ als politisch korrekte Wahl – außer man zählt Österreich noch zum DR … 😅
Ein herzliches Dankeschön an den Verfassungsschutz für die unermüdliche Aufklärungsarbeit – dafür zahlt der Bürger doch gerne Steuern.
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Kein Kennzeichen (KN?) ist illegal!?
Und was braucht man in Zeiten leerer Kassen im Landkreis Mittelsachsen? Richtig – eine sinnfreie Diskussion über politisch korrekte Kfz-Kennzeichen.
Die „Neue Debatte um das Freiberg-Kennzeichen“ von Johanna Klix wurde in der Freien Presse angestoßen.
Der Verfassungsschutz in Brandenburg und Niedersachsen stuft demnach „FG“ (Freiberg) in „rechtsextremen Kreisen“ als möglichen Code für „Führers Geburtstag“ (20. April 1889) ein.
In Sachsen gilt „FG“ laut sächsischem Verfassungsschutz, Landrat und „Experten“ jedoch ausschließlich als neutrale Ortskennung – „ohne Hinweise auf systematische extremistische Nutzung“. Es bestehe also „kein akuter Handlungsbedarf“ oder „Stigmatisierungsgrund“ für Freiberg.
Die Debatte wird selbst im Artikel als regional begrenzt und überbewertet eingeschätzt.
Na, da haben die Freiberger ja noch einmal Glück gehabt. Was aber, wenn „die Verfassungsschützer“ des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland (GG) weiter ins Grübeln kommen…
BED : Bedarf (Versorgung, Nachschub, Munition! 😳)
DL : Der Landwehr oder DemarkationsLinie
HC : HardCore / HateCore und eine weitere, hier nicht genannte, altgriechische Interpretation
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Da bleibt bei der nächsten Autoanmeldung im Landkreis wohl nur noch FLÖ als politisch korrekte Wahl – außer man zählt Österreich noch zum DR … 😅
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Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
Nun drehen sie vollkommen frei!
Ist das Autokennzeichen FG für Freiberg rechtsextrem?
Ein Moritzburger macht sich Gedanken über sein Kfz-Kennzeichen. Es wurde vom Verfassungsschutz als gefährlich eingestuft.
Der Moritzburger Kurt K. macht sich Sorgen. Das Kennzeichen an seinem VW-Transporter beginnt mit FG für Freiberg. Er hat das Fahrzeug bislang noch nicht umgeschrieben, weil man es nicht mehr muss. Kostet ja auch Geld. Doch jetzt überlegt er ernsthaft, sich vielleicht doch noch einen Termin in der Zulassungsstelle zu holen. Die Abkürzung FG steht nämlich auf einer schwarzen Liste.
Erarbeitet hat diese Liste der Verfassungsschutz des Landes Brandenburg. Sie ist veröffentlicht in dem Merkblatt „Missbrauch von Kfz-Kennzeichen“ (Stand 09/2025). Die Behörde weist dabei auf Buchstabenkombinationen mit einem möglichen rechtsextremistischen Hintergrund hin. FG steht dabei für Führer-Geburtstag, WP beispielsweise für White Power oder 25 für Blut und Ehre (Blood & Honour als zweiter und fünfter Buchstabe im Alphabet). 198 soll übrigens Sieg Heil heißen als neunzehnter und achter Buchstabe im Alphabet. Der Verfassungsschutz weist darauf hin, dass diese Buchstabenkombinationen nicht direkt verboten sind, aber als rechtsextrem aufgefasst werden können. Wenn man damit herumfährt, könnten sich politisch anders denkende Personen provoziert oder gar zu Handlungen gegen das Fahrzeug ermuntert fühlen.
Kurt K. wandet sich deshalb an den Landrat des Landkreises Mittelsachsen Sven Krüger, der diese Buchstabenkombination für die Region Freiberg verwendet. Krüger sieht das Kennzeichen FG als rechtmäßig an. Zur Publikation des Brandenburger Verfassungsschutzes möchte er sich nicht äußern. Zudem weist er auf die Möglichkeit einer Ummeldung des Fahrzeuges zum eigentlichen Wohnort hin.
Das erwägt Kurt K.jetzt auch, fragt aber noch einmal an im Brandenburger Innenministerium, Abteilung Verfassungsschutz, ob die Behörde nicht die Kosten dafür von geschätzt 90 Euro übernimmt. Begründung: durch das genannte Merkblatt entstehe für ihn eine Stigmatisierungs- und Gefahrenlage im öffentlichen Raum. Möglich wäre es natürlich auch, das ganze Faltblatt einfach zurückzunehmen.
Quelle
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Forwarded from Team Schreiber - klagt an !
Aktionstage zum 13. Februar
Wir starten mit dem Autokorso für die Anlieferung des Denkmals am 12.02. um 16.30 Uhr auf der Mügelner Straße in 01809 Heidenau – jedes Fahrzeug zur Unterstützung ist willkommen!
Am 12.02. ab 18 Uhr wird die Flamme der Erinnerung in Dresden auf dem Dr.-Külz-Ring wieder leuchten.
Gemeinsam errichten wir ab 17.15 Uhr das Camp der Mahnwache und verbleiben wieder zwei Nächte vor Ort bis zum 14.02.
Natürlich gibt es wieder die beliebten Denkmäler im Miniformat vor Ort. Kommt mit den Aktivisten ins Gespräch und werdet Teil der Mahnwache zum 13. Februar 1945.
Gerne könnt ihr am Denkmal wieder Kerzen und Blumen abstellen.
Den Höhepunkt bildet dann der traditionelle Trauermarsch durch die Dresdner Innenstadt.
Wir freuen uns auf euch.
TEAM SCHREIBER – lädt ein!
https://t.me/Schreiberklagtan
Wir starten mit dem Autokorso für die Anlieferung des Denkmals am 12.02. um 16.30 Uhr auf der Mügelner Straße in 01809 Heidenau – jedes Fahrzeug zur Unterstützung ist willkommen!
Am 12.02. ab 18 Uhr wird die Flamme der Erinnerung in Dresden auf dem Dr.-Külz-Ring wieder leuchten.
Gemeinsam errichten wir ab 17.15 Uhr das Camp der Mahnwache und verbleiben wieder zwei Nächte vor Ort bis zum 14.02.
Natürlich gibt es wieder die beliebten Denkmäler im Miniformat vor Ort. Kommt mit den Aktivisten ins Gespräch und werdet Teil der Mahnwache zum 13. Februar 1945.
Gerne könnt ihr am Denkmal wieder Kerzen und Blumen abstellen.
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Forwarded from FREIE SACHSEN Leisnig
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Die Bürgerinitiative Altenhof kämpft weiter! Interview Teil 1
Erfahren Sie exklusiv Neuigkeiten zu den drei geplanten Mega-Windkraftanlagen in der Nähe von Altenhof und Naunhof.
Ihre
FREIE SACHSEN für LEISNIG
www.freie-sachsen-leisnig.de
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Forwarded from Balaclava Graphics Bautzen
Moe’s Taverne – Der Balaclava Podcast
🎙️ Folge #53 „Interview mit Lutz vom Dresdengedenken“
Diese Folge ist ruhiger als sonst – und gerade deshalb wichtig.
Moe spricht mit Lutz, langjährigem politischen Aktivisten und Anmelder des Dresden-Gedenkens, über Erinnerung, Verantwortung und die Frage, wie Gedenken heute überhaupt noch möglich ist.
Im Mittelpunkt steht nicht der schnelle Aufreger, sondern der lange Atem:
Was bedeutet das Dresden-Gedenken jenseits von Schlagzeilen und Etiketten?
Welche Entwicklungen gab es über die Jahre – und wo liegen die größten Spannungen zwischen Anspruch, Realität und öffentlicher Wahrnehmung?
Es geht um Organisation im Hintergrund, politische Angriffe, innere Konflikte – aber auch um Motivation, Durchhaltewillen und die persönliche Haltung, die es braucht, um diesen Weg weiterzugehen.
Eine Folge für alle, die nicht nur über Gedenken reden wollen, sondern verstehen möchten, wie es entsteht – und warum es trotz allem notwendig bleibt.
👉 Jetzt anhören bei Spotify:
https://open.spotify.com/episode/4NPKVI6XjY5RK4KQSrroO5?si=mEf0QskmTmmbBhsmxIaFew
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🎙️ Folge #53 „Interview mit Lutz vom Dresdengedenken“
Diese Folge ist ruhiger als sonst – und gerade deshalb wichtig.
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Im Mittelpunkt steht nicht der schnelle Aufreger, sondern der lange Atem:
Was bedeutet das Dresden-Gedenken jenseits von Schlagzeilen und Etiketten?
Welche Entwicklungen gab es über die Jahre – und wo liegen die größten Spannungen zwischen Anspruch, Realität und öffentlicher Wahrnehmung?
Es geht um Organisation im Hintergrund, politische Angriffe, innere Konflikte – aber auch um Motivation, Durchhaltewillen und die persönliche Haltung, die es braucht, um diesen Weg weiterzugehen.
Eine Folge für alle, die nicht nur über Gedenken reden wollen, sondern verstehen möchten, wie es entsteht – und warum es trotz allem notwendig bleibt.
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Forwarded from FREIE SACHSEN Leisnig
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Die Bürgerinitiative Altenhof kämpft weiter!
Interview Teil 2
Die Freien Sachsen im Leisniger Stadtrat verfolgen die Diskussion um die geplanten Windenergieanlagen in Altenhof und der näheren Umgebung sehr aufmerksam und unterstützen die Anliegen der dort lebenden Bürger.
Neben dem bereits geplanten Windpark „Sitten 2“ sollen bei Altenhof drei weitere Windkraftanlagen mit jeweils etwa 250 Metern Höhe entstehen. Die Standorte liegen nach den vorliegenden Plänen nur rund 750 Meter von der nächsten Wohnbebauung entfernt. Viele Anwohner befürchten dadurch erhebliche Belastungen – vor allem durch Infraschall, periodischen Schattenwurf, Veränderungen des Landschaftsbildes sowie negative Auswirkungen auf Lebensqualität, Immobilienwerte und Natur.
Im Rahmen einer Bürgerpetition wurden mehr als 700 Unterschriften gesammelt – das entspricht einem sehr deutlichen Teil der wahlberechtigten Einwohner im Raum Leisnig. Der Stadtrat hat die Petition jedoch abgelehnt, da nach Ansicht der Fraktionen von CDU, SPD, Linken und der Wählervereinigung die Einspruchsfristen verpasst waren.
Viele Betroffene kritisieren, dass sie weder frühzeitig noch umfassend über die Pläne informiert wurden. Sowohl die Bürgerinitiative „GegenWind aus Altenhof“ als auch die Freien Sachsen sehen hier klaren Verbesserungsbedarf bei Transparenz und echter Bürgerbeteiligung.
Die Bürgerinitiative GegenWind prüft derzeit die vorhandenen Genehmigungsunterlagen und Verfahrensschritte genau, um herauszufinden, ob alle wichtigen Belange tatsächlich angemessen berücksichtigt wurden. Ziel ist es, die Argumente und Sorgen der Anwohner sachlich und fundiert in den weiteren Prozess einzubringen und konstruktiv mitzuwirken.
Ihre
FREIE SACHSEN für LEISNIG
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Interview Teil 2
Die Freien Sachsen im Leisniger Stadtrat verfolgen die Diskussion um die geplanten Windenergieanlagen in Altenhof und der näheren Umgebung sehr aufmerksam und unterstützen die Anliegen der dort lebenden Bürger.
Neben dem bereits geplanten Windpark „Sitten 2“ sollen bei Altenhof drei weitere Windkraftanlagen mit jeweils etwa 250 Metern Höhe entstehen. Die Standorte liegen nach den vorliegenden Plänen nur rund 750 Meter von der nächsten Wohnbebauung entfernt. Viele Anwohner befürchten dadurch erhebliche Belastungen – vor allem durch Infraschall, periodischen Schattenwurf, Veränderungen des Landschaftsbildes sowie negative Auswirkungen auf Lebensqualität, Immobilienwerte und Natur.
Im Rahmen einer Bürgerpetition wurden mehr als 700 Unterschriften gesammelt – das entspricht einem sehr deutlichen Teil der wahlberechtigten Einwohner im Raum Leisnig. Der Stadtrat hat die Petition jedoch abgelehnt, da nach Ansicht der Fraktionen von CDU, SPD, Linken und der Wählervereinigung die Einspruchsfristen verpasst waren.
Viele Betroffene kritisieren, dass sie weder frühzeitig noch umfassend über die Pläne informiert wurden. Sowohl die Bürgerinitiative „GegenWind aus Altenhof“ als auch die Freien Sachsen sehen hier klaren Verbesserungsbedarf bei Transparenz und echter Bürgerbeteiligung.
Die Bürgerinitiative GegenWind prüft derzeit die vorhandenen Genehmigungsunterlagen und Verfahrensschritte genau, um herauszufinden, ob alle wichtigen Belange tatsächlich angemessen berücksichtigt wurden. Ziel ist es, die Argumente und Sorgen der Anwohner sachlich und fundiert in den weiteren Prozess einzubringen und konstruktiv mitzuwirken.
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Forwarded from Ein Prozent
Hammerbande: Milde Strafen in Ungarn
Simeon Ravi Trux alias „Maja“ – 8 Jahre Haft (Vollzug in Deutschland)
Anna Christina Mehwald – 2 Jahre auf Bewährung (in Abwesenheit verurteilt)
Gabriele Marchesi – 7 Jahre Haft (nicht von Italien ausgeliefert, in Abwesenheit verurteilt)
Tobias Edelhoff – zunächst 3 Jahre Haft, später auf 1 Jahr und 10 Monate reduziert
Ilaria Salis – zunächst aus der Haft in den Hausarrest entlassen, das Verfahren später vollständig eingestellt; Salis wurde EU-Abgeordnete
Vom von Linksextremen, etablierten Medien und zahlreichen Politikern der Altparteien herbeifantasierten „Unrechtsstaat Ungarn“ ist bei diesen Urteilen wenig zu erkennen.
Mehr zu diesem Verfahren, zu den gefällten Urteilen gegen die Hammerbande sowie zu den laufenden Verfahren gibt es hier: https://www.einprozent.de/blog/linksextremismus/urteil-gegen-maja-und-weitere-prozesse/3320
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📚 Versand für den Widerstand.
Simeon Ravi Trux alias „Maja“ – 8 Jahre Haft (Vollzug in Deutschland)
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Gabriele Marchesi – 7 Jahre Haft (nicht von Italien ausgeliefert, in Abwesenheit verurteilt)
Tobias Edelhoff – zunächst 3 Jahre Haft, später auf 1 Jahr und 10 Monate reduziert
Ilaria Salis – zunächst aus der Haft in den Hausarrest entlassen, das Verfahren später vollständig eingestellt; Salis wurde EU-Abgeordnete
Vom von Linksextremen, etablierten Medien und zahlreichen Politikern der Altparteien herbeifantasierten „Unrechtsstaat Ungarn“ ist bei diesen Urteilen wenig zu erkennen.
Mehr zu diesem Verfahren, zu den gefällten Urteilen gegen die Hammerbande sowie zu den laufenden Verfahren gibt es hier: https://www.einprozent.de/blog/linksextremismus/urteil-gegen-maja-und-weitere-prozesse/3320
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Die Nutria (auch Biberratte oder Sumpfbiber genannt)
Dieses Tier stammt eigentlich aus Südamerika.
Bei uns in Deutschland wurde es ab den 1920er-Jahren als Pelz- und Fleischtier eingeführt und ist heute fast überall etabliert.
In Mittelsachsen tauchen die Biberratten inzwischen immer häufiger auf – vor allem entlang der Zschopau, der Freiberger Mulde, aber auch in kleineren Gewässern.
Man erkennt sie leicht an den auffällig orangefarbenen Nagezähnen, dem runden Schwanz und dem dichten, braunen Fell.
Ausgewachsen werden die Tiere 40–60 cm lang und wiegen 5–10 kg, also deutlich größer als eine normale Ratte.
Nutrias leben halb im Wasser, sind super Schwimmer und können bis zu 5 Minuten lang tauchen. Sie ernähren sich hauptsächlich von Wasserpflanzen, Schilf und Wurzeln – manchmal auch von landwirtschaftlichen Kulturen.
Besonders häufig sieht man sie an Flüssen, Kanälen und Seen mit viel Ufervegetation – zum Beispiel am Rhein, an der Elbe oder im Spreewald.
Ein echter „Neozoen-Erfolg“ – charmant, aber ökologisch nicht ganz unproblematisch!
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Dieses Tier stammt eigentlich aus Südamerika.
Bei uns in Deutschland wurde es ab den 1920er-Jahren als Pelz- und Fleischtier eingeführt und ist heute fast überall etabliert.
In Mittelsachsen tauchen die Biberratten inzwischen immer häufiger auf – vor allem entlang der Zschopau, der Freiberger Mulde, aber auch in kleineren Gewässern.
Man erkennt sie leicht an den auffällig orangefarbenen Nagezähnen, dem runden Schwanz und dem dichten, braunen Fell.
Ausgewachsen werden die Tiere 40–60 cm lang und wiegen 5–10 kg, also deutlich größer als eine normale Ratte.
Nutrias leben halb im Wasser, sind super Schwimmer und können bis zu 5 Minuten lang tauchen. Sie ernähren sich hauptsächlich von Wasserpflanzen, Schilf und Wurzeln – manchmal auch von landwirtschaftlichen Kulturen.
Besonders häufig sieht man sie an Flüssen, Kanälen und Seen mit viel Ufervegetation – zum Beispiel am Rhein, an der Elbe oder im Spreewald.
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Forwarded from AUF1
💥 CDU-Antrag: Social-Media-Verbot soll kommen!
Die CDU will beim Verbot sozialer Medien für Unter-16-Jährige nun endgültig ernst machen. Für den Parteitag liegt dazu ein Antrag vor, in dem es heißt: „Ein gesetzliches Mindestalter von 16 Jahren für offene Plattformen, flankiert durch verpflichtende Altersverifikation, setzt eine klare Schutzgrenze und trägt den besonderen Entwicklungsbedarfen junger Menschen Rechnung.“
Im Klartext heißt das: Wer künftig einen Account bei Facebook, Instagram, TikTok & Co. anlegen will, muss zunächst einen Altersnachweis erbringen. Während aus der CDU vor allem der Jugendschutz als Argument ins Feld geführt wird, sieht AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet in dem geplanten Verbot keinen Grund zum Feiern. Warum er die Maßnahme ablehnt, sehen Sie in einem kürzlich veröffentlichten Kurzvideo.
Die CDU will beim Verbot sozialer Medien für Unter-16-Jährige nun endgültig ernst machen. Für den Parteitag liegt dazu ein Antrag vor, in dem es heißt: „Ein gesetzliches Mindestalter von 16 Jahren für offene Plattformen, flankiert durch verpflichtende Altersverifikation, setzt eine klare Schutzgrenze und trägt den besonderen Entwicklungsbedarfen junger Menschen Rechnung.“
Im Klartext heißt das: Wer künftig einen Account bei Facebook, Instagram, TikTok & Co. anlegen will, muss zunächst einen Altersnachweis erbringen. Während aus der CDU vor allem der Jugendschutz als Argument ins Feld geführt wird, sieht AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet in dem geplanten Verbot keinen Grund zum Feiern. Warum er die Maßnahme ablehnt, sehen Sie in einem kürzlich veröffentlichten Kurzvideo.
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#Veranstaltungshinweis
𝗔𝗵𝗼𝗶 𝘂𝗻𝗱 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗙𝗮𝗵𝗿𝘁 𝘃𝗼𝗿𝗮𝘂𝘀! ⚓️
„Die 73. Saison steht in den Startlöchern - und wir nehmen euch mit an Bord!
Unter dem Motto: „Der CCL im Äppelkahn, treibt über’n großen Ozean“
Kommt mit auf Abenteuerfahrt - Leisnig Helau!“
Hier geht es zu der Quelle und den „Bordkarten“: https://www.carneval-club-leisnig.de/termine
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𝗔𝗵𝗼𝗶 𝘂𝗻𝗱 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗙𝗮𝗵𝗿𝘁 𝘃𝗼𝗿𝗮𝘂𝘀! ⚓️
„Die 73. Saison steht in den Startlöchern - und wir nehmen euch mit an Bord!
Unter dem Motto: „Der CCL im Äppelkahn, treibt über’n großen Ozean“
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Forwarded from Freie Sachsen
🎥 Morgen im Sonntagsgespräch: Lutz Giesen, Organisator des Dresden Gedenkens!
Heute in einer Woche findet die zentrale Gedenkveranstaltung in Dresden statt, mit der an die alliierten Terrorangriffe vom 12. und 13. Februar 1945 erinnert werden soll. Um über die Hintergründe der Veranstaltung zu informieren und einen Ausblick auf das kommende Wochenende zu geben, ist Lutz Giesen beim morgigen Sonntagsgespräch der FREIEN SACHSEN zu Gast. Los geht es um 18 Uhr, das Gespräch wird natürlich bei Telegram geteilt.
Wer Lutz, neben seiner Tätigkeit im Gedenkbündnis im Übrigen auch Kreisrat in Mittelsachsen, persönlich erleben möchte: Beim Montagsprotest (9. Februar 2026) wird er, neben Max Schreiber, das Wort ergreifen. Beginn ist um 19 Uhr am Kulturpalast in Dresden!
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Heute in einer Woche findet die zentrale Gedenkveranstaltung in Dresden statt, mit der an die alliierten Terrorangriffe vom 12. und 13. Februar 1945 erinnert werden soll. Um über die Hintergründe der Veranstaltung zu informieren und einen Ausblick auf das kommende Wochenende zu geben, ist Lutz Giesen beim morgigen Sonntagsgespräch der FREIEN SACHSEN zu Gast. Los geht es um 18 Uhr, das Gespräch wird natürlich bei Telegram geteilt.
Wer Lutz, neben seiner Tätigkeit im Gedenkbündnis im Übrigen auch Kreisrat in Mittelsachsen, persönlich erleben möchte: Beim Montagsprotest (9. Februar 2026) wird er, neben Max Schreiber, das Wort ergreifen. Beginn ist um 19 Uhr am Kulturpalast in Dresden!
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Freie Sachsen
🎥 Morgen im Sonntagsgespräch: Lutz Giesen, Organisator des Dresden Gedenkens! Heute in einer Woche findet die zentrale Gedenkveranstaltung in Dresden statt, mit der an die alliierten Terrorangriffe vom 12. und 13. Februar 1945 erinnert werden soll. Um über…
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🏴Sonntagsgespräch: Mit Lutz Giesen - Dresden-Gedenken 2026
Am 13. Februar 1945 zerstörten britische und amerikanische Bomberverbände die bis dahin vom alliierten Luftterror verschonte Kunst- und Kulturstadt Dresden. Über Jahrhunderte als Sitz sächsischer Kurfürsten und Könige zu weltbekanntem Ruhm erlangt, verlor…
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#unserLeisnig
Der Carneval Club Leisnig: Eine närrische Tradition in Sachsen
Der Carneval Club Leisnig e.V. (CCL) blickt inzwischen auf eine über 70-jährige Geschichte zurück. Gegründet 1953, entstand der Verein in der Nachkriegszeit als Plattform für fröhliche Feiern und kulturelle Veranstaltungen, die den Alltag in unserer schönen Kleinstadt aufhellen sollten. Seitdem organisiert der CCL jährlich Karnevalssaisons mit aufwendigen Programmen, darunter Galas, Tänze und Theateraufführungen, die Hunderte von Mitgliedern und Gästen begeistern.
Wichtige Meilensteine markieren die Entwicklung des Clubs: In den 1970er Jahren etablierte sich das traditionelle Prinzenpaar als zentrales Element – ein goldenes Jubiläum eines Paares aus dem Jahr 1975 wurde 2025 gefeiert. 1999 wurde der Kinder- und Jugendbereich als eigener Verein (KCCL) ausgegliedert, um junge Talente ganzjährig zu fördern. Der CCL wuchs zu einer festen Größe im lokalen Kulturleben heran, mit Gruppen wie der Prinzengarde, dem 11er Rat, den jungen Künstlern, den Flickmädels und den CCL-Kids.
Heute, in der 73. Saison unter dem Motto „Der CCL im Äppelkahn, treibt über’n großen Ozean“, setzt der Verein auf abenteuerliche maritime Themen und nimmt die Narren mit auf große Fahrt. Neben den Faschingsveranstaltungen engagiert sich der CCL bei lokalen Festen wie dem Burg- und Altstadtfest, wo er Theaterstücke und Tanzshows beisteuert. Mit einer aktiven Gemeinschaft und starker Präsenz in den sozialen Medien bleibt der CCL ein lebendiger Teil der Leisniger Identität – immer unter dem schwungvollen Ruf: Leisnig – HELAU! 🎉🃏🚢
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Der Carneval Club Leisnig: Eine närrische Tradition in Sachsen
Der Carneval Club Leisnig e.V. (CCL) blickt inzwischen auf eine über 70-jährige Geschichte zurück. Gegründet 1953, entstand der Verein in der Nachkriegszeit als Plattform für fröhliche Feiern und kulturelle Veranstaltungen, die den Alltag in unserer schönen Kleinstadt aufhellen sollten. Seitdem organisiert der CCL jährlich Karnevalssaisons mit aufwendigen Programmen, darunter Galas, Tänze und Theateraufführungen, die Hunderte von Mitgliedern und Gästen begeistern.
Wichtige Meilensteine markieren die Entwicklung des Clubs: In den 1970er Jahren etablierte sich das traditionelle Prinzenpaar als zentrales Element – ein goldenes Jubiläum eines Paares aus dem Jahr 1975 wurde 2025 gefeiert. 1999 wurde der Kinder- und Jugendbereich als eigener Verein (KCCL) ausgegliedert, um junge Talente ganzjährig zu fördern. Der CCL wuchs zu einer festen Größe im lokalen Kulturleben heran, mit Gruppen wie der Prinzengarde, dem 11er Rat, den jungen Künstlern, den Flickmädels und den CCL-Kids.
Heute, in der 73. Saison unter dem Motto „Der CCL im Äppelkahn, treibt über’n großen Ozean“, setzt der Verein auf abenteuerliche maritime Themen und nimmt die Narren mit auf große Fahrt. Neben den Faschingsveranstaltungen engagiert sich der CCL bei lokalen Festen wie dem Burg- und Altstadtfest, wo er Theaterstücke und Tanzshows beisteuert. Mit einer aktiven Gemeinschaft und starker Präsenz in den sozialen Medien bleibt der CCL ein lebendiger Teil der Leisniger Identität – immer unter dem schwungvollen Ruf: Leisnig – HELAU! 🎉🃏🚢
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Forwarded from **DRESDEN-GEDENKEN 2026** #DRESDEN26
HIER SPRICHT DRESDEN!
Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer!
Nun ist nur noch eine Woche Zeit, bevor unser traditioneller Gedenkmarsch zum diesjährigen Dresden-Gedenken stattfindet. Die letzten Vorbereitungen werden getroffen, um wieder einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Jeder Einzelne kann dazu seinen Beitrag leisten!
Macht euch mit den Regeln vertraut, die wir für unsere Veranstaltung aufgestellt haben.
https://dresden-gedenken.de/#auflagen
Wer sich vor Ort, bspw. beim Auf- und Abbau oder als Ordner einbringen möchte, kann sich gern an uns wenden.
kontakt@dresden-gedenken.info
In den kommenden Tagen werden wir hier weitere Einzelheiten zum diesjährigen Dresden-Gedenken bekannt geben.
Wir sehen uns am 14.02.2026 in Dresden!
____
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#Eilmeldung
Heute Vormittag fand ein größerer Polizeieinsatz im Stadtgebiet von Leisnig statt. Über die Hintergründe informieren wir schnellstmöglich.
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#Eilmeldung
Großeinsatz wegen Cannabisplantage in Leisnig
Seit heute früh um sieben (über 9 Stunden im Einsatz) durchsuchen LKA Sachsen, Bereitschaftspolizei (Hundertschaft) und THW ein Gebäude in der Schloßstraße.
Große Mengen an Equipment (Lampen, Lüftung, Bewässerungsanlagen etc.) und mutmaßlich auch Pflanzenmaterial werden abtransportiert. Es handelt sich erneut um eine professionelle „Indoor-Cannabisplantage“ – schon wieder in Leisnig.
Ein Ende der Aktion ist noch nicht absehbar. Offizielle Angaben zu Pflanzenanzahl, Festnahmen oder Hintergründen liegen bisher nicht vor.
Leisnig bleibt ein wiederkehrender Schwerpunkt solcher Funde in Mittelsachsen.
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Großeinsatz in Leisnig: Wieder Cannabisplantage entdeckt
Leisnig, 10. Februar 2026 – Bereits seit den frühen Morgenstunden des heutigen Tages lief in der Schloßstraße in Leisnig ein massiver Polizeieinsatz. Zu Beginn der Maßnahme wurde ein osteuropäischer Mann festgenommen. Bedienstete des Landeskriminalamts Sachsen (LKA), unterstützt von der Bereitschaftspolizei sowie Kräften des Technischen Hilfswerks (THW), räumen ein Gebäude über zehn Stunden komplett aus.
Augenzeugen berichten, dass fortlaufend große Mengen an Material, Equipment und mutmaßlich auch Pflanzenmaterial aus dem Haus getragen wurden. Unmengen spezielle Lüftungs- und Klimageräte, Beleuchtungssysteme, Bewässerungsanlagen und unzählige Pflanzgefäße sollen sich darunter befinden. Erst 17:25 Uhr endete die „Bergungs- und Durchsuchungsmaßnahme“.
Wieder Leisnig – wieder „Indoor-Cannabis“
Bei dem betroffenen Objekt handelt es sich – nach allen bisher vorliegenden Informationen und Zeugenaussagen – erneut um eine professionell betriebene „Cannabis-Indoorplantage“. Leisnig und die umliegende Region Mittelsachsen sind in den vergangenen Jahren wiederholt durch derartige Funde in die Schlagzeilen geraten.
Erst im September 2025 war in Leisnig bei einer Razzia eine Anlage mit rund 400 Cannabispflanzen entdeckt worden (wir berichteten). Damals führte die Kripo die Durchsuchung im Zusammenhang mit einem anderen Ermittlungsverfahren durch. Ob es zwischen den Fällen Verbindungen gibt, ist derzeit noch unklar.
Professionelle Ausstattung
Die aktuell entdeckte Plantage scheint nach ersten Eindrücken ebenfalls sehr groß dimensioniert gewesen zu sein. Der Einsatz des THW deutet darauf hin, dass die Polizei mit sehr umfangreichen technischen Anlagen, möglicherweise schweren Umbauten im Gebäudeinneren oder auch statisch relevanten Veränderungen konfrontiert war.
Hintergrund: Cannabis-Lage in Mittelsachsen
Die Region um Döbeln, Hartha, Leisnig und Mittweida gehört seit Jahren zu den „Brennpunkten illegaler Cannabisproduktion“ in Sachsen. Immer wieder werden Wohn- und Gewerbeimmobilien zu regelrechten „Cannabis-Fabriken“ umfunktioniert, oft von organisierten Gruppen aus dem In- und Ausland betrieben.
Die teilweise Legalisierung von Cannabis in der BRD (seit 2024) hat an der Zahl professioneller, gewerbsmäßiger Plantagen bisher wenig geändert. Im Gegenteil: Viele Betreiber setzen weiterhin auf den Schwarzmarkt, da die regulierten Mengen für den Eigenbedarf (max. 25 g Besitz, 3 Pflanzen pro Person) für kommerzielle Produktion wirtschaftlich viel zu uninteressant sind.
Die Leisniger reagieren mittlerweile fast schon mit einem gewissen „Ach, schon wieder“-Gefühl bis hin zu Unverständnis über die Razzia. Für viele ist es bereits der dritte oder vierte größere „Cannabis-Fund“ in unserer kleinen Stadt innerhalb weniger Jahre.
Wir halten Euch über die weitere Entwicklungen auf dem Laufenden.
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Leisnig, 10. Februar 2026 – Bereits seit den frühen Morgenstunden des heutigen Tages lief in der Schloßstraße in Leisnig ein massiver Polizeieinsatz. Zu Beginn der Maßnahme wurde ein osteuropäischer Mann festgenommen. Bedienstete des Landeskriminalamts Sachsen (LKA), unterstützt von der Bereitschaftspolizei sowie Kräften des Technischen Hilfswerks (THW), räumen ein Gebäude über zehn Stunden komplett aus.
Augenzeugen berichten, dass fortlaufend große Mengen an Material, Equipment und mutmaßlich auch Pflanzenmaterial aus dem Haus getragen wurden. Unmengen spezielle Lüftungs- und Klimageräte, Beleuchtungssysteme, Bewässerungsanlagen und unzählige Pflanzgefäße sollen sich darunter befinden. Erst 17:25 Uhr endete die „Bergungs- und Durchsuchungsmaßnahme“.
Wieder Leisnig – wieder „Indoor-Cannabis“
Bei dem betroffenen Objekt handelt es sich – nach allen bisher vorliegenden Informationen und Zeugenaussagen – erneut um eine professionell betriebene „Cannabis-Indoorplantage“. Leisnig und die umliegende Region Mittelsachsen sind in den vergangenen Jahren wiederholt durch derartige Funde in die Schlagzeilen geraten.
Erst im September 2025 war in Leisnig bei einer Razzia eine Anlage mit rund 400 Cannabispflanzen entdeckt worden (wir berichteten). Damals führte die Kripo die Durchsuchung im Zusammenhang mit einem anderen Ermittlungsverfahren durch. Ob es zwischen den Fällen Verbindungen gibt, ist derzeit noch unklar.
Professionelle Ausstattung
Die aktuell entdeckte Plantage scheint nach ersten Eindrücken ebenfalls sehr groß dimensioniert gewesen zu sein. Der Einsatz des THW deutet darauf hin, dass die Polizei mit sehr umfangreichen technischen Anlagen, möglicherweise schweren Umbauten im Gebäudeinneren oder auch statisch relevanten Veränderungen konfrontiert war.
Hintergrund: Cannabis-Lage in Mittelsachsen
Die Region um Döbeln, Hartha, Leisnig und Mittweida gehört seit Jahren zu den „Brennpunkten illegaler Cannabisproduktion“ in Sachsen. Immer wieder werden Wohn- und Gewerbeimmobilien zu regelrechten „Cannabis-Fabriken“ umfunktioniert, oft von organisierten Gruppen aus dem In- und Ausland betrieben.
Die teilweise Legalisierung von Cannabis in der BRD (seit 2024) hat an der Zahl professioneller, gewerbsmäßiger Plantagen bisher wenig geändert. Im Gegenteil: Viele Betreiber setzen weiterhin auf den Schwarzmarkt, da die regulierten Mengen für den Eigenbedarf (max. 25 g Besitz, 3 Pflanzen pro Person) für kommerzielle Produktion wirtschaftlich viel zu uninteressant sind.
Die Leisniger reagieren mittlerweile fast schon mit einem gewissen „Ach, schon wieder“-Gefühl bis hin zu Unverständnis über die Razzia. Für viele ist es bereits der dritte oder vierte größere „Cannabis-Fund“ in unserer kleinen Stadt innerhalb weniger Jahre.
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