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#Dresden26

Unzählige Pressevertreter dokumentieren die Veranstaltungen am 13. und 14. Februar in Dresden. Neben dem bekannten „Demo-Streamer“ Weichreite beglückte der linke YouTuber Marcant viele Teilnehmer des Dresden-Gedenkens mit seiner bekannt „charmanten Art“.

Da viele Teilnehmer bereits wissen, dass dieser linke Aktivist Marcant die meisten Aussagen später in seinen Videos passend schneidet (lässt), fand er wenige „Opfer“, sondern mehrere Menschen mit Argumenten und Hintergrundwissen – was ihm dann aber relativ schnell die Flucht ergreifen ließ: „Mir wird das hier zu heiß.“
➡️ https://youtu.be/8nD2Yboeglo?si

HIER ein weiterer aufschlussreicher Ausschnitt (Clip) von Weichreite:
https://youtube.com/clip/UgkxHHhdCBIOIk9LBVvlGZwH-SxYRy2axAf9?si
(Man beachte hier die „angeregte“ Unterhaltung von Marcant mit einem bekannten Leipziger Journalisten – da die unterschiedlichen Standpunkte (in ganz bestimmten außenpolitischen Fragen) bekannt sind, haben wir eine leichte Ahnung vom „Diskussionsthema“, ohne mit der Kunst des Lippenlesens vertraut sein zu müssen. 😉 )

Quelle: https://youtube.com/@weichreite

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#ausgefragt

RA Jens Lorek (Stadtrat der FREIEN SACHSEN) und
Sebastian Schmidtke im Gespräch auf dem Altmarkt in Dresden am 13. Februar

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#Antifa-Demo in #Leisnig

„Antifaschismus ist notwendig. Selbstschutz ist notwendig. Widerstand ist notwendig.“
Erinnern möchten die Genossen heute an Vorfälle vor 35 Jahren. Ob man sich konsequenterweise dabei auch von aktuellen schweren Gewalttaten der „Antifa Ost“ (Hammerbande) oder dem Überfall auf „völkische Siedler“ distanzieren möchte, ist eher unwahrscheinlich. Schließlich zeigt man sich, in einer vorangegangenen Meldung, mit dem verurteilten Gewalttäter Simeon Trux (Maja T.) solidarisch.

Quelle: antifaRDL / linksjugendrdl auf Instagram

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#Leisnig

Gut, dass die Stadt die Girlanden vom Fasching für den gestrigen Umzug einfach hängen gelassen hat … ;-)

Mit angeblich 60 Teilnehmern (das Zählen üben wir aber nochmal) zogen größtenteils pickeljunge Antifaschisten gestern lärmend und pöbelnd durch Leisnig. Begleitet von reichlich Polizei und mindestens einem halben Dutzend Fotografen.
Man wollte an Vorfälle vor 35 Jahren (!) erinnern und gleichzeitig die „vielen kleinen aktuellen Vorfälle“ laut anprangern. „Alltagsrassismus“ – ja klar. Die eigene Blase muss halt am Leben gehalten werden (weil diese sonst Gefahr läuft zu vertrocknen) und der „Friede in der Provinz“ mal wieder ordentlich „gestört“ werden.

Höhepunkt der Mini-Demo: Auf dem verwaisten alten Penny-Parkplatz durfte eine gewisse „Wanda“ die Hauptrede schwingen. Wer jetzt herzhaft schmunzeln, grinsen oder laut loslachen möchte – hier der Link zur herzerwärmenden Selbstdarstellung:
https://www.zeit.de/campus/2026-01/rechtsextremismus-engagement-nachbarn-queer-sachsen

Danke für das Bildmaterial. Um 18 Uhr gibt es auf unserem YouTube-Kanal eine filmische Zusammenfassung (Es wird nicht weniger unterhaltsam.):
https://youtu.be/v4MyTMd5590?si=-wZ5VMBlvMDG3_1P

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#Antifa- Demo in #Leisnig am 23.02.26

Mit angeblich 60 Teilnehmern (das Zählen üben wir aber nochmal) zogen größtenteils pickeljunge Antifaschisten am Montag lärmend und pöbelnd durch Leisnig. Begleitet von reichlich Polizei und mindestens einem halben Dutzend Fotografen.
Man wollte an Vorfälle vor 35 Jahren (!) erinnern und gleichzeitig die „vielen kleinen aktuellen Vorfälle“ laut anprangern. „Alltagsrassismus“ – ja klar.

Höhepunkt der Mini-Demo: Auf dem verwaisten alten Penny-Parkplatz durfte eine gewisse „Wanda“ die Hauptrede schwingen; „Allein letztes Jahr gab es zahlreiche Übergriffe hier in Leisnig gegen geflüchtete Menschen. Bisher bleibt es bei kleineren Handgreiflichkeiten, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis es wieder eskaliert.“ Beispiele oder Belege für diese Behauptung, nannte sie aber nicht.

Auf unserem YouTube-Kanal gibt es eine filmische Zusammenfassung der „Demo“ (Nicht weniger unterhaltsam.):
https://youtu.be/v4MyTMd5590?si=-wZ5VMBlvMDG3_1P

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#Altenhof

Vororttermin in Altenhof – Thema: die geplanten drei Megawindkraftanlagen

Eingeladen waren die Stadträte und alle interessierten Bürger. Etwa 50 Bürger kamen. Von allen Fraktionen außer der Linken war mindestens ein Vertreter vor Ort. Die BI Altenhof hatte sich für den späten Nachmittag am Donnerstag etwas sehr Beeindruckendes einfallen lassen: ein riesiges Modell sowie bearbeitete Bilder, die die Dimensionen der geplanten Anlagen (über 250 Meter hoch) und vor allem die Nähe zum ersten bewohnten Hof von Altenhof – nur 750 Meter – eindrucksvoll visualisierten. „Dagegen ist der Uniriese ein Zwerg.“ An den 80 Meter hohen und viel weiter entfernten Windkraftanlagen hätte sich bisher niemand gestört, die Neuen seien aber „eine ganz andere Hausnummer“. „Schattenwurf wird es bis Naunhof geben“, so ein Unternehmer aus Altenhof.
Während im schönen Ortsteil von Leisnig Kinder und Jugendliche tollten, wurde das Gesicht des anwesenden Bürgermeisters Carsten Graf von Wortmeldung zu Wortmeldung immer verbissener – ungewohnt wortkarg. Dabei handelte es sich doch überwiegend um sachliche Fragen und Bedenken, die Mitglieder der Initiative und andere betroffene Bürger (auch aus Sitten 2) an die Kommunalpolitiker richteten – zur Umwelt, zur Gesundheit und zu den Landschaftsbelastungen.
Der Appell: Stoppt den Vorgang, bis alles geklärt ist und alle Abstimmungen sowie Protokolle aus den Jahren 2022 und 2023 transparent vorliegen. „Gehen Sie bitte nochmals in sich!“ Die Schlusssätze einer Vertreterin der BI:
„Die Bürgerinitiative GegenWind aus Altenhof und die ca. 700 Unterzeichner des Bürgerbegehrens können die Windkraftvisionen des Stadtrats nicht teilen und bitten um Aussetzung des Vorhabens.“

Die Frage(!), ob Mitglieder (aktuelle oder ehemalige) des Stadtrats oder Ortschaftsräte finanziell vom Bau profitieren, sah Hans-Hermann Schleußner (Polkenberg) von der „Wählervereinigung Leisnig Stadt und Land“ als „persönlichen Angriff“ und wies dies weit von sich und versicherte, dass sich entsprechende Personen bei den Abstimmungen immer enthalten hätten. Der Jäger Michael Schreppel (SPD) versuchte, die Tier- und Naturschutzbedenken der Bürger auszuräumen. Auch den angesprochenen „Carbon-Abrieb“ wolle er nicht „überdramatisieren“ – schließlich nehmen wir Menschen täglich Mikroplastik auf und der Trecker fahre auch nicht mit Wasser. Pestizide sind da eher vielleicht ein Thema, so der Meinitzer sinngemäß. Gefallen tun ihm die Windräder auch nicht, „was ist aber die Alternative?“
Und so ging man nach einem 1½-stündigen Dialog auseinander. Immerhin wurde miteinander geredet – auch wenn vorerst nur das beeindruckende und beängstigende „Modell von Altenhof“ in Erinnerung bleiben wird und die Frage: „Was spricht dafür, die Dinger hier hin zu bauen?“ Carsten Graf: „Weil der Stadtrat sich sehr lange mit dem Thema beschäftigt hat und einen Beschluss gefasst hat.“ Punkt?

Die Bürgerinitiative „GegenWind aus Altenhof“ lässt aber offensichtlich nicht locker und kämpft weiter.

➡️ https://leisnig.info/neues-aus-dem-stadtrat-oder-auch-nicht/

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#Kultur

Ein Ausflug auf den Anton-Günther-Weg mit Gedenkstein in Eppendorf

-Ein Stück erzgebirgische Seele erwandern-

Das Erzgebirge lockt mit vielen Wegen, die Landschaft und Kultur verbinden. Besonders ruhig und berührend ist der kurze Pfad rund um Eppendorf im mittleren Erzgebirge (nahe Chemnitz) zum Anton-Günther-Gedenkstein (Bild). Er führt durch den Gersberger Wald und ehrt unseren großen Volksdichter Anton Günther (1876–1937), dessen Lieder in erzgebirgischer Mundart wie „’s isch Feierohmd“ oder „Ach wie is des schee im Gebirg“ Generationen geprägt haben.

Warum gerade Eppendorf?
Überall im Erzgebirge und bis nach Böhmen stehen etwa 50 Gedenksteine für Anton Günther. Der in Eppendorf im Gersberger Wald (Koordinaten ca. 50° 48′ 24″ N, 13° 12′ 49″ O) gehört zu den zugänglichsten und stimmungsvollsten. Errichtet vom Eppendorfer Erzgebirgsverein zwischen 1937 und 1939, wurde er 2012 durch eine Verschönerungsaktion mit Sitzbänken, Informationstafeln und sogenannten Liedersteinen (Tafeln mit Liedtexten und Noten) besonders gepflegt. Er liegt am Eppendorfer Liederweg, der oft als Teil eines kleinen Anton-Günther-Wegs (ca. 3 km) beschrieben wird – eine leichte und familienfreundliche Runde.
Oft wird der Stein mit dem nahen „Bergmännel-Denkmal“ kombiniert.
Bei unserem Besuch dort spürten wir sofort, was Anton Günther so besonders machte: die tiefe Verbundenheit mit der einfachen, rauen, aber herzlichen Heimat. Ein kleiner Stein im Wald – und doch ein Ort, an dem die erzgebirgische Volksseele weiterlebt.

Anton Günther – Der Sänger des Erzgebirges
Anton Günther, auch „Tholer-Hans-Tonl“ genannt (* 5. Juni 1876 in Gottesgab (heute Boží Dar), Böhmen; † 29. April 1937 ebenda), war der bekannteste Volksdichter, Sänger und Komponist des Erzgebirges. Schuf rund 140 Lieder in erzgebirgischer Mundart, die Heimatliebe, Natur, Humor und Melancholie der Region einfangen. Er gilt als Erfinder der Liedpostkarte.
Trotz mancher Vorbehalte in der DDR-Zeit gehören seine Werke bis heute fest zu „Mettenschichten“, Weihnachtsfeiern und Volkstheater. Neben dem Stein in Eppendorf erinnern rund 50 weitere Gedenksteine (z. B. in Rittersgrün) an ihn. In Boží Dar laden ein kleines Museum und sein Grab zum Besuch ein.
Aktuell (2025/2026) liegt die überarbeitete Biografie „Anton Günther – Die Biografie: Freiheit zwischen Grenzen“ (Manfred Günther / Lutz Walther) vor, die seinen Lebensweg detailliert nachzeichnet. Die FREIEN SACHSEN bieten zudem Anton-Günther-Artikel an: https://sachsenversand.shop/?language=de&cPath=10_9&cat=c9_Anton-Guenther-anton-guenther.html

Ein echter sächsischer Volksdichter, dessen einfache Worte das erzgebirgische Gemüt bis heute treffen.

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Forwarded from Freie Sachsen
Paukenschlag: Große Mehrheit stimmt in sächsischer Stadt gegen Bau neuer Windräder! 👏

Dieses Ergebnis zeigt: Eine deutliche Mehrheit der Bürger lehnt die Verschandelung unserer Heimat durch weitere Windräder entschieden ab. Am Sonntag fand in Naunhof (LK Leipzig) ein Bürgerentscheid statt, bei dem rund 70 % der Wähler entschieden, dass es zukünftig keine weiteren Windräder in der Kommune geben soll. Ein starkes Signal mit Vorbildcharakter!

Konkret lautete der Beschlusstext:
"Sind Sie dafür, dass die Stadt Naunhof im Rahmen ihres Einvernehmens nach § 36 BauGB alle rechtlich und tatsächlich zulässigen Möglichkeiten nutzt, um die Errichtung von Windenergieanlagen auf dem Stadtgebiet zu verhindern, mindestens aber in ihren Auswirkungen einzuschränken?“

Angesichts dieses Erfolges dürfte es in vielen weiteren sächsischen Städten und Gemeinden demnächst Nachahmer geben, denn der Widerstand gegen den Windkraft-Irrsinn wächst weiter. Und hat die Mehrheit der Bürger im Rücken!

FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
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#Altenhof

In der nächsten Stadtratssitzung der Stadt Leisnig am Donnerstag, 5. März 2026, wird das Thema Windkraftanlagen erneut auf der Tagesordnung stehen.
Zur Debatte steht ein Antrag der AfD-Fraktion, der die Rücknahme des Stadtratsbeschlusses aus dem Jahr 2023 fordert. Dieser Beschluss hatte die kommunale Ausnahme von den regulären Bebauungsplänen für die geplanten Windkraftanlagen erst ermöglicht.

Auszüge Stellungnahme der Bürgerinitiative „GegenWind“ Altenhof vom 26. Februar 1/2

„Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Stadträte und liebe Gäste

wir sind heute hier, um unsere Geschichte zu erzählen bzw. unseren Blickwinkel auf die Errichtung der Windenergieanlagen in Altenhof lenken.
Um die Nähe der Anlagen zur Wohnbebauung zu verdeutlichen, hat Herr Geilert ein Modell hergestellt und Herr Gruhl die Windenergieanlagen als digitale Aufnahme dargestellt.

Am 11.06.2025 wurde in der Kulturscheune Börtewitz eine Infoveranstaltung für geladene und ungeladene Bürger von der Stadt Leisnig und dem Investor durchgeführt.

Die Bürger hatten im Rahmen der Beteiligung der Offentlichkeit (gem. 93 Abs.: 2 i.V. mit § 4 Abs. 3 Bau GB) das Recht zur Stellungnahme, während der Auslegungsfrist vom 3.4.- 12.05.2025 Amtsblatt 4/ 2025 öffentliche Bekanntmachung.

Unerwartet viele schriftl. und mdl. Stellungnahmen wurden von den Betroffenen beim Bürgermeister vorgebracht, im Bezug auf die Änderung des Entwurfes, des Bebauungsplanes und der möglichen Auswirkung.
Unsere Bedenken konnten nicht ausgeräumt werden.

Schlechtes Kartenmaterial, mangelnde Akustik erschwerten eine Diskussion.

Wenig Transparenz bei der Beantwortung der Fragen über Brandschutz, Bodenschutz, Natur- und Umweltschutz, Niederschlagswasserbeseitigung, Umgang mit wassergefährdeten Stoffen Schmutzwasserbeseitigung, Ablaut von wild abfließendem Wasser führten dazu, dass unsere Bedenken nicht ausgeräumt wurden. Die Abwägung des Stadtrates erfolgte nicht vollumfänglich.
…

Eine Visualisierung durch EAB des Sondergebietes Windenergie Naunhof/ Altenhof gab es nicht?!
…

Das in Altenhof ein Windrad bis auf 750 Meter an die Wohnbebauung rückt, war den Altenhofer lange nicht bewusst.
Am 5.5.2022 erfolgte die Beschlussfassung auf den Abstand von 750m einstimmig durch die Stadträte!
Am 23.02.2023 beschloss der Stadtrat die verkürzte Auslegung des Planungsverlaufes.
Die Einsichtnahme in die Bekanntmachungsorgane wurde zu diesem Zeitpunkt erschwert (Der Zugang zum Amtsblatt war nicht immer möglich). Auslegungsfristen wurden per Beschluss verkürzt.
Bezeichnungen in den Planungsunterlagen sind verwirrend dargestellt, z.Bsp.: „Sitten Nr. 2“.
Eine Info über Planungsvorhaben durch die gewählten Ortschaftsräte erfolgte nicht!
Das Recht auf Bürgerbeteiligung am Verfahren wurde durch die Bürgerinitiative mit unterschiedlichem Erfolg eingefordert;
Bei einer angemeldeten Akteneinsicht, standen die Mitglieder vor verschlossener Rathaustür. Der Eingang musste erst gesucht werden oder die Polizei wurde angefordert.

Vom LRA-Umweltamt wurde uns in den Landwirtschaftspflegerischen Begleitplan mit Artenschutzrechtlicher Betrachtung Akteneinsicht gewährt. Auch hier sind Teile geschwärzt, so dass es an Transparenz fehlt. Ausgleichsmaßnahmen können nur teilweise nachvollzogen werden.

Wenn uns Informationen fehlen, beschaffen wir uns diese. So bringen wir uns in das laufende BlmSchV ein, was zurzeit beim Landratsamt läuft.“


➡️Teil 2

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Auszüge Stellungnahme der Bürgerinitiative „GegenWind“ Altenhof vom 26. Februar 2/2

„Die Planungsphase geht nun über 5 Jahre. Wir denken, dass es in den zurückliegenden Jahren wie folgt ablief (Übrigens auch in anderen benachbarten Kommunen wo die Firma EAB in Erscheinung tritt, Bsp. Mügeln).

Am 13.11.2023 stellt der Bürgermeister die Teilfortschreibung Windenergie unter Federführung vom ehemaligen Bürgermeister und Vorsitzender lokaler Landwirtschaftsbetriebe erfolgte der Zusammenschluss zu Verpächter-Gemeinschaften um gemeinsam mit dem Vorhabensträger die gemeinsamen Nutzungsverträge zu verhandeln und abzuschließen.

Ergebnis ist eine eingeschränkte Wettbewerbssituation konkurrierender Planungs-/ Betreiberfirmen für die Flächen.
Die Verpächtergemeinschaft entscheidet sich gemeinsam für einen Partner.
Die Pacht soll fair unter allen Eigentümern/ incl. Stadt und benachbarte Kommunen Großweitzschen und Hartha selbst verteilt werden.

In der Januar-Sitzung 2026 stellte die Bl an den Bürgermeister und den Stadtrat folgende Fragen, die uns bis heute bewegen:
Profitieren Stadträte vom Geldfluss aus erneuerbaren Energien?
Werden Gelder an Stadträte gezahlt, aus Pachteinnahmen und Leitungsrechten? Profitiert ein Stadtrat von persönlichen Vorteilen durch das Abstimmungsverhalten?
Stimmten Ortschaftsräte bez. Abgeordnete 2023, für die Verringerung des Abstandes von 1000 auf 750 m zur Wohnbebauung, obwohl sie als befangen hätten gelten müssen?
…

Mit dem Wahlversprechen als Bindeglied zwischen Stadt und Land zu fungieren, wählten zahlreiche Bürger im ländlichen Raum ihre bekannten und vertrauten Abgeordneten.
Wir fühlen uns getäuscht.

Schlusswort:
Verpächter kann man verstehen, bei sinkenden Preisen für Produkte aus der Landwirtschaft und steigender Kosten für die Unterhaltung der Gebäude, dem Angebot der Investoren zu erliegen.

Hier erfolgt jedoch eine Spaltung zwischen der Stadt und dem ländlichen Raum. Auch zwischen dem alten und dem neuen Stadtrat.
Durch die Mehreinnahmen können freiwillige Aufgaben wie gewohnt
umgesetzt werden;
Fasching,
Kulturbahnhof,
Freibad,
Alternatives Jugendzentrum,
Bücherei,
Blütenfest
und vieles mehr!

Auf dem Land dagegen wird die Förderung der freiwilligen Aufgaben immer weniger.
Seniorenarbeit, Dorffeste, kulturelle Höhepunkte werden oft in Eigenleistung organisiert und das ohne finanzielle Unterstützung.

Durch die Neuzusammensetzung des Stadtrates 2024 erfolgte eine Abkehr von den bisherigen Argumenten des alten Stadtrates.
Es gibt Stimmen, die wieder über verschiedene Alternativen nachdenken, für eine kontinuierliche und bezahlbare Energieversorgung.
Diese Energiewende ist von A-Z subventioniert und wird auf den Strompreis umgelegt!
Eine 100-prozentige Zustimmung gibt es nicht mehr, da Stadträte beginnen sich thematisch mit dem Thema Windenergie auseinandersetzen.
…

Die Bürgerinitiative GegenWind aus Altenhof und die ca. 700 Unterzeichner des Bürgerbegehrens können die Windkraftvisionen des Stadtrates nicht teilen und bitten um Aussetzung des Vorhabens.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.“


BI GegenWind

Kontakt: Gegenwind-aus-Altenhof@web.de

➡️Teil 1


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#Altenhof

AfD-Antrag scheitert im Leisniger Stadtrat –
FREIE SACHSEN stimmen für Ablehnung


Der Leisniger Stadtrat hat den AfD-Antrag vom 21. Dezember 2025 mit 11 Stimmen mehrheitlich abgelehnt. Ziel des Antrags war die Rücknahme des früheren Beschlusses zur kommunalen Ausnahme für den Bebauungsplan „Errichtung von Windenergieanlagen in der Gemarkung Altenhof SR 32-36/23“.
Die dreiköpfige AfD-Fraktion hatte ihren Vorstoß mit folgenden Argumenten begründet:
• veränderte Einstellung der Anwohner zum Betrieb von Windenergieanlagen
• Ansässigkeit geschützter Arten wie einem Rotmilanpärchen und der Nymphenfledermaus

Die Fraktion räumte ein, dass eine Rücknahme Kosten für die Stadtverwaltung verursachen würde, und schlug im Antrag als Gegenfinanzierung die „Zuweisung einer anderen Stellfläche“ vor.

Eine längere Ausführung, warum die CDU-Fraktion im Stadtrat an Altenhof als Standort für die drei neuen Windkraftanlagen festhalten wolle, hielt der stellvertretende Bürgermeister Hansjörg Oehmig.

Christian Fischer, Fraktionsvorsitzender der FREIEN SACHSEN, begründete seine Ablehnung des Antrags der AfD wie folgt: „Eine Stimmungsänderung in Altenhof ist kein Grund, einen mehrheitlich gefassten Beschluss rückgängig zu machen. Die Meinung habe sich auch nicht geändert, die Altenhofer waren immer dagegen. Dazu komme, dass von der AfD im Antrag eine andere Standortwahl vorgeschlagen wird. Damit löst man jedoch nicht die Probleme, sondern verschiebt diese nur.“
Fischer nannte die bekannten Grundprobleme großer Windkraftanlagen: Umweltbelastung, Gesundheitsrisiken, Unwirtschaftlichkeit, Wertverlust von Grundstücken und massive visuelle Beeinträchtigung.
„Die FREIEN SACHSEN wollen für alle Leisniger Bürger da sein“, betonte er. „Da kann man nicht die Windräder von Altenhof einfach nach Meinitz oder Wiesenthal verschieben.“ Eine Zustimmung zu diesem Antrag würde jedoch für die rund 700 Leisniger, die sich – nicht nur aus Altenhof – klar gegen solche Megawindkraftanlagen durch ihre Unterschrift bei dem Bürgerbegehren ausgesprochen hätten, „ein Schlag ins Gesicht sein“. „Der Antrag hätte völlig anders formuliert werden müssen. In dieser Form können und wollen wir ihn als FREIE SACHSEN und selbst Betroffene nicht mittragen.“
Fischer betonte aber, weiterhin an der Seite der Altenhofer zu stehen, um die Bürgerinitiative in ihrem Anliegen zu unterstützen, und wünschte den anwesenden Mitgliedern der BI viel Erfolg.

Wir als Beobachter fragen uns: Warum war der AfD-Antrag so knapp und wenig fundiert ausgearbeitet? Gibt es im sächsischen Landtag keine Anwälte oder erfahrenen Parlamentarier, die den Leisniger AfD-Stadträten in einem solchen – keineswegs neuartigen – Fall zur Seite stehen könnten?
Die zahlreich erschienenen Mitglieder der Bürgerinitiative verließen den öffentlichen Teil der Sitzung trotz des negativen Ergebnisses keineswegs niedergeschlagen. Mit einem Augenzwinkern meinte noch einer: „Noch ist die letzte Messe nicht gelesen.“
In Altenhof und Umgebung dürfte der Widerstand gegen die „Riesenwindmühlen“ also weitergehen.

Ende der Berichterstattung

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#Vogelgrippe

Mit Wirkung der Aktualisierung vom 05.03.2026 wurden folgende Ortsteile einschließlich der Kernstadt Leisnig in die
tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung zum Schutz gegen die hochpathogene aviäre Influenza (Festlegung einer Überwachungszone) vom 03.03.2026
in die Überwachungszone aufgenommen:
 
Altenhof, Beiersdorf, Bockelwitz, Börtewitz, Clennen, Dobernitz, Doberquitz, Fischendorf, Görnitz, Großpelsen, Hetzdorf, Kleinpelsen, Klosterbuch, Korpitzsch, Kroptewitz, Stadt Leisnig, Leuterwitz, Minkwitz, Naundorf, Naunhof, Nicollschwitz, Paudritzsch, Polkenberg, Scheergrund, Sitten, Zeschwitz, Zollschwitz der Stadt Leisnig
 
Weiterführende Verweise:
https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/neuigkeiten/gefluegelpest-in-tierhaltung-nachgewiesen.html
 
https://www.landkreis-mittelsachsen.de/amtsblatt/tierseuchenrechtliche-allgemeinverfuegung-zum-schutz-gegen-die-hochpathogene-aviaere-influenza-festlegung-einer-ueberwachungszone.html

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#Dresden26

Wir waren auch 2026 als #unterleute in Dresden und konnten den ein oder anderen Moment bildlich festhalten.
Ein neues, längeres Video der Gedenkstunde ist seit gestern auf unserem YouTube-Kanal zu finden:https://youtu.be/htEJKi39yt4?is

Wie die Veranstalter auf #Dresden26 Rückschau halten:

„Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer!

In Dresden ging am Sonntag, mit der Niederlegung unseres Kranzes, die diesjährige Gedenkwoche zu Ende.

Den Anfang machte der Dresdner Montagsprotest. Wie schon im letzten Jahr, wurde unmittelbar an der Frauenkirche eine Zwischenkundgebung durchgeführt. In einem Redebeitrag wurde die Notwendigkeit aufgezeigt, warum das öffentliche Gedenken mit dem traditionellen Gedenkmarsch wichtig ist. Darüber hinaus wurden auch die zahlreichen Veranstaltungen, die das Gedenken ausmachen, vorgestellt und bekannt gegeben.

Am Dienstag und Mittwoch wurden Flugblätter verteilt und auf dem Neumarkt wurde ein Infostand durchgeführt.

Am Donnerstag wurde das Denkmal "Flamme der Erinnerung" in die Innenstadt gebracht und mit einer Mahnwache über drei Tage aufgestellt. Am Freitag haben wir auch wieder unsere 35 Meter lange Ausstellung auf dem Platz Dr.-Külz-Ring, unmittelbar am Eingang zur Altmarkt-Galerie aufgebaut. Diese wurde im Laufe des Tages rege besucht. Vielen Dresdnern und auch Gästen der Stadt konnten wir so die Möglichkeit geben, Zeitzeugenberichte zu lesen und anhand der aufgelisteten Namen und Anschriften aus dem "Buch der Namen" von Gerd Bürgel, daß Ausmaß dieses alliierten Kriegsverbrechens zu erfassen.

Der Höhepunkt der Gedenkwoche stand am Sonnabend, dem 14. Februar, auch wieder für viele fest im Kalender. Dem Aufruf des "Aktionsbündnisses gegen das Vergessen" zum diesjährigen Dresden-Gedenken, mit dem traditionellen Gedenkmarsch, folgten schließlich gut 2.000 Freunde und Kameraden aus ganz Deutschland und aus zahlreichen europäischen Ländern. Beinahe zeitgleich setzten Frauen und Kinder in Mittelsachsen Lichter in die Mulde.

Am Sonntag nahm die Gedenkwoche ihren Abschluß, mit der Niederlegung des Kranzes auf dem Heidefriedhof. Dort lag schon eine Vielzahl von Kränzen. Anders als im letzten Jahr, waren die Kranzschleifen unversehrt. So bot sich vor der Sandsteinwand mit dem bekannten Text "Wie viele starben? Wer kennt die Zahl? An Deinen Wunden sieht man die Qual, der Namenlosen die hier verbrannt, im Höllenfeuer aus Menschenhand." ein würdiges Bild aus Kränzen, Blumen und Kerzen.
…

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Wir sehen uns in Dresden!“

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✉️ kontakt@dresden-gedenken.info

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#Veranstaltungshinweis

Großes 10-jähriges Firmenjubiläum.
Einer der wenigen Lebensmittelhändler in Leisnig, wo in der „Coronazeit“ maskenbefreite Menschen und „Querdenker“ nicht willkürlich diskriminiert und schikaniert wurden. Wie nun offensichtlich ist, berechtigterweise…

Glückwunsch! 🍾

„Als Highlight erwartet euch um 19:00 Uhr ein großes Feuerwerk.“

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Forwarded from reitschuster.de
29% Linke, 28% SPD, 16% BSW, 4% Grüne bei muslimischen Wählern.
Zusammen 77%.
So macht die neue Einbürgerungspolitik auf einmal Sinn.
🤮10🥰1
#Leisnig

„Wir suchen Euch!
Mitstreiter, Vereine o.a. Gruppen, die sich am histor. Einzug mit einem Bild beteiligen wollen.“

Wann: Samstag, 29.08.26

Wer gern mitmachen möchte meldet sich bitte bis 31.03.2026 unter:
organisation@miskus.de
037207 - 651240


Quelle: leisnig.de

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#Leisnig

Großes 10-jähriges Firmenjubiläum vom REWE-Markt in Leisnig.
Kurz nach 19:00 Uhr wurde dies, weit hör- und sichtbar, mit einem beeindruckenden Feuerwerk gefeiert.

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#Döbeln

Oberbürgermeisterwahl am 10. Mai 2026 in Döbeln


Der Gemeindewahlausschuss hat vier Kandidaten zugelassen, aufgestellt von CDU (teilweise mit Wählervereinigung), Freien Wählern, FREIEN SACHSEN und BSW.

Sven Liebhauser (CDU, teilweise auch Wählervereinigung)
Amtsinhaber (seit 2019), tritt erneut an und wird u. a. von der FDP unterstützt. Sein Fokus liegt vermutlich auf „Kontinuität“ und bisheriger Amtsführung.

Sven Weißflog (Freie Wähler / Wählervereinigung, z. B. „Wir für Döbeln“)
Döbelner Stadtrat und Unternehmer. Wirbt für „unkonventionelle Ansätze“, will er die Stadtpolitik „umkrempeln“ und tritt als Herausforderer gegen den Amtsinhaber an.

Jörg Koitsch (BSW – Bündnis Sahra Wagenknecht)
Das linke BSW schickt ihn als Kandidaten ins Rennen, um „eine Alternative“ zu etablieren. Details zu Beruf oder Alter sind in den bisherigen Berichten spärlich zu finden.

Kandidat der Freien Sachsen – Sven Hofmann
Die FREIEN SACHSEN haben einen unverbrauchten und vor allem unabhängigen Döbelner aufgestellt. Er ist bereits seit Langem in den sozialen Medien (z. B. Facebook) und auf der Straße (z. B. in Hartha beim Protest gegen die Überfremdung unserer Heimat) sehr aktiv und informiert dort über seine Ideen und Positionen, die weit über das übliche oberflächliche „Politiker-Blabla“ hinausgehen – sodass wir ihn bereits vor längerer Zeit bei leisnig.info zitierten durften.
https://leisnig.info/suesser-die-glocken-nie-klingen/

Die Wahl in Döbeln verspricht Spannung, da mit dem Amtsinhaber und einem Stadtrat zwei „etablierte Lokalpolitiker“ antreten, während BSW und FREIE SACHSEN zwei neue Gesichter ins Rennen schicken. Wird es am 10. Mai ein „Weiter so“ oder eine echte Überraschung geben?
Unserer Nachbarstadt wäre ein neuer, konsequenter und vorallem volksnaher Oberbürgermeister sehr zu wünschen.

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