Liberal - Frei von Zwang, ein Leben lang
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Freie Menschen
Freier Markt
Wenig Staat
Keine Zensur
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Das Lied der Freiheit

Es lebe, was auf Erden
nach Freiheit strebt und wirbt
von Freiheit singt und saget,
für Freiheit lebt und stirbt.

Die Welt mit ihren Freuden
ist ohne Freiheit nichts
die Freiheit ist die Quelle
der Tugend und des Lichts.

Es kann, was lebt und webet
in Freiheit nur gedeihn.
Das Ebenbild des Schöpfers
kann nur der Freie sein.

Frei will ich sein und singen,
so wie der Vogel lebt,
der auf Palast und Kerker
sein Frühlingslied erhebt.

Die Freiheit ist mein Leben
und bleibt es immerfort,
mein Sehnen, mein Gedanke,
mein Traum, mein Lied und Wort.

Es lebe, was auf Erden
nach Freiheit strebt und wirbt,
von Freiheit singt und saget,
für Freiheit lebt und stirbt.

Fluch sing ich allen Zwingherrn,
Fluch aller Dienstbarkeit!
Die Freiheit ist mein Leben
und bleibt es alle Zeit.


Hoffmann von Fallersleben

https://t.me/liberalismus
https://youtu.be/MsS_7hrO8X4

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Der Staat wird sich von selbst oder durch Wahlen nicht ändern. Ein Minimalstaat ist Voraussetzung für jeden freien Menschen.
Ich kann es kaum fassen!
🤡 Da hat wohl jemand einen Marktradikalen gefrühstückt...


Carsten Linnemann von der CDU:

„In den Augen der Wirtschaftspolitiker ist der potenzielle Schaden, den Staatsbeteiligungen bewirken können, deutlich größer als die Einnahmen aus den Dividenden. „Wir müssen bereits jetzt an den Exit denken und die Unternehmensbeteiligungen so schnell wie möglich beenden“, fordert Linnemann. „Solange der Staat selbst Mitspieler ist, kann er kein guter Regelsetzer und Schiedsrichter sein.“ Gerade bei der Telekom stößt es vielen auf, dass der Staat die regulatorischen Rahmen vorgibt, gleichzeitig aber Anteilseigner am Konzern ist.“

https://app.handelsblatt.com/politik/deutschland/bundeshaushalt-mehr-als-zwei-milliarden-euro-im-krisenjahr-wie-der-staat-von-seinen-beteiligungen-profitiert/27067278.html

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Thierquälerei

Vereinet euch zu jedem Zweck,
Für jeden Quark und jeden Dreck!
Nur denkt dabei, wie gut es ist,
Wenn man auch uns nicht ganz vergisst.

Jetzt denkt ihr schon an's liebe Vieh,
Als quälte man die Menschen nie:
Ist denn die Menschenquälerei
In unsrer Welt schon längst vorbei?

Ach! leider quält der Mensch das Thier,
Den Menschen aber quälet ihr,
Ihr übt Censur und Polizei,
Die wahre Menschenquälerei.


August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

https://t.me/liberalismus