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Karl braucht wohl einen Great Reset 🤔
Boostern verlängert laut WHO die Pandemie.
Da ärmere Länder auf Grund der Tatsache, dass hierzulande Menschen ihr Risiko von fast 0 auf fast 0 reduzieren wollen, können neue Varianten in ärmeren Ländern entstehen. Dabei kritisierte der WHO-Präsident das Boostern von Kindern.
Damit steht fest: Wir haben die WHO für die Gute Sache verloren und sie wollen, dass wir vor unseren Laptops und Smartphones vor die Hunde gehen.
https://www.welt.de/vermischtes/article235835208/Corona-Booster-Impfungen-in-reichen-Laendern-verlaengern-laut-WHO-die-Pandemie.html
Da ärmere Länder auf Grund der Tatsache, dass hierzulande Menschen ihr Risiko von fast 0 auf fast 0 reduzieren wollen, können neue Varianten in ärmeren Ländern entstehen. Dabei kritisierte der WHO-Präsident das Boostern von Kindern.
Damit steht fest: Wir haben die WHO für die Gute Sache verloren und sie wollen, dass wir vor unseren Laptops und Smartphones vor die Hunde gehen.
https://www.welt.de/vermischtes/article235835208/Corona-Booster-Impfungen-in-reichen-Laendern-verlaengern-laut-WHO-die-Pandemie.html
DIE WELT
Omikron-Infizierte haben geringere Wahrscheinlichkeit für Krankenhausaufenthalt
Obwohl sich die Omikron-Variante schneller ausbreitet, kommen weniger Erkrankte damit auf die Intensivstationen als noch bei der Delta-Variante. Daten aus Großbritannien zeigen, dass es etwa 30 bis 45 Prozent weniger sind.
Eine milde Omicron-Infektion dauert mit Impfung und Booster ungefähr sieben Tage.
Ohne Impfung und Booster dagegen eine ganze Woche!
Ohne Impfung und Booster dagegen eine ganze Woche!
Eines unserer cleversten Argumente:
Es handelt sich um eine Minderheit von Querdenkern, die da demonstrieren, weil sich viel mehr Menschen impfen lassen.
Es gibt übrigens auch viel mehr Italiener, die Schutzgeld bezahlen, als von der Mafia verprügelte.
Es handelt sich um eine Minderheit von Querdenkern, die da demonstrieren, weil sich viel mehr Menschen impfen lassen.
Es gibt übrigens auch viel mehr Italiener, die Schutzgeld bezahlen, als von der Mafia verprügelte.
Den Extra-Booster bietet Toni heute selbst.
20.30 Uhr
Erscheinen Sie, sonst weinen Sie.
20.30 Uhr
Erscheinen Sie, sonst weinen Sie.
Forwarded from Toni Tano (toni)
Media is too big
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Heimat (Extra Part) !!! 🔥🔥🔥 @tonitano
👍2
Der Kanal unseres nächsten Gastes:
Tierärztliche Sprechstunde am 30.12.21 um 20.30 Uhr
https://t.me/GrenzenlosLeben
Tierärztliche Sprechstunde am 30.12.21 um 20.30 Uhr
https://t.me/GrenzenlosLeben
Tierärztliche Sprechstunde vom 23.12.21
Dr. Lockdown Viehler
Die Tierärztliche Sprechstunde vom 23.12.2021
Mit Toni Tano und dem neuen Rekord von 4 Stunden!
https://t.me/tonitano
Ihr
@lockdownviehler
Mit Toni Tano und dem neuen Rekord von 4 Stunden!
https://t.me/tonitano
Ihr
@lockdownviehler
Ich wünsche Ihnen allen ein wunderschönes Weihnachtsfest im besten Deutschland, das es je gab.
Lassen Sie sich bitte impfen und boostern.
Ihr
@lockdownviehler
Lassen Sie sich bitte impfen und boostern.
Ihr
@lockdownviehler
„Großbritannien hat jetzt 24 bestätigte Omicron-Todesfälle bei 83'526 bestätigten Fällen.
Die Sterblichkeitsrate von 0,029% würde es Omicron ermöglichen, die FDA-Zulassung als Impfstoff zu erhalten.“
Roger Köppel, Weltwoche
Die Sterblichkeitsrate von 0,029% würde es Omicron ermöglichen, die FDA-Zulassung als Impfstoff zu erhalten.“
Roger Köppel, Weltwoche
Ich freue mich sehr, Ihnen die letzte Tierärztliche Sprechstunde in diesem Jahr anzukündigen.
Am 30.12. um 20:30 Uhr habe ich Klaus von Grenzenlos Leben zu Gast.
Klaus wohnt in Florida und ist Auswanderungshelfer. Er unterstützt Menschen bei der Erfüllung ihrer Träume und ihrer END-Scheidung, Deutschland den Rücken zu kehren.
Da das Thema derzeit sehr beliebt ist, wäre ich Ihnen sehr verbunden, bereits jetzt hier in den Kommentaren Ihre Fragen zu sammeln.
Erscheinen Sie.
Sonst weinen Sie.
https://t.me/GrenzenlosLeben
https://t.me/lockdownviehler?livestream
Am 30.12. um 20:30 Uhr habe ich Klaus von Grenzenlos Leben zu Gast.
Klaus wohnt in Florida und ist Auswanderungshelfer. Er unterstützt Menschen bei der Erfüllung ihrer Träume und ihrer END-Scheidung, Deutschland den Rücken zu kehren.
Da das Thema derzeit sehr beliebt ist, wäre ich Ihnen sehr verbunden, bereits jetzt hier in den Kommentaren Ihre Fragen zu sammeln.
Erscheinen Sie.
Sonst weinen Sie.
https://t.me/GrenzenlosLeben
https://t.me/lockdownviehler?livestream
Ein lesenswerter Artikel, warum die Ausgrenzung sinnlos ist und die Falschen trifft.
https://www.nordbayern.de/politik/ausgrenzung-von-ungeimpften-ist-falsch-auch-wenn-es-vermeintlich-die-richtigen-trifft-1.11668143
https://www.nordbayern.de/politik/ausgrenzung-von-ungeimpften-ist-falsch-auch-wenn-es-vermeintlich-die-richtigen-trifft-1.11668143
www.nordbayern.de
Ausgrenzung von Ungeimpften ist falsch - auch wenn es vermeintlich "die Richtigen" trifft
Nürnberg - Wie Ungeimpfte derzeit aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden, folgt einem bekannten Ausgrenzungsmechanismus: Eine bestimmte Gruppe von Menschen wird zum einzigen Hindernis beim Erreichen eines gemeinsamen Ziels stilisiert - dem Ende der Pandemie.…
30 Millionen sind bis Weihnachten geimpft worden, bis Ende Januar noch einmal 30 Millionen. Dann bis Ende Februar noch einmal 30 Millionen. Wir können es aber nur schaffen, wenn bis Ende März weitere 30 Millionen geimpft sind. Und bis Ende April - Sie ahnen es - 30 Millionen!
Langer Beitrag von Dietrich Brüggemann, @dtrickb auf Twitter:
„Vor zwei Jahren hatte ich ein paar hundert Follower und war nie auf Twitter. Jetzt sind es über 10.000.
Das ist durchaus erfreulich, aber ich würde es sofort wieder eintauschen gegen den vorherigen Zustand.
Trotzdem war Twitter war für mich in dieser Zeit sehr wichtig.
Von Anfang an dachte ich mir bei den "Maßnahmen": Wirklich? Führt da kein Weg dran vorbei? Ist nicht der Schaden, den wir hier an einem komplexen System anrichten, zwangsläufig größer als der Nutzen?
Kann die Unterwerfung der gesamten Weltgesellschaft unter den Kampf gegen einen einzigen Erreger nicht schon systemtheoretisch nur in die Hose gehen?
Diese Zweifel fand ich in den Medien nicht wieder. Und genau das bestärkte die Zweifel.
Müßte man hier nicht genauestens nachfragen? Spätestens dann, wenn der erste Alarm vorbei ist?
Anscheinend nein.
Es wurde verlautbart, propagiert und vor allem: Moralisiert.
Aus einer abzuwägenden Sachfrage wurde ein Kampf mit klar verteilten Fronten: Gut gegen Böse.
Ich fand Gut-Böse-Narrative schon im Film immer unterkomplex. In der Realität noch viel mehr. Ich will Fakten.
Auf Twitter fand ich Accounts, die bestens gelaunt all die Kurzschlüsse, Halbwahrheiten und Logiklöcher aufspießten, die mir selber auch aufgefallen waren.
Sie hatten Argumente, die nicht von der Hand zu weisen waren. Und sie hatten offensichtlich Ahnung von der Materie.
Wo in den Medien auf der argumentativen Einbahnstraße Panik geschoben wurde, da gab es hier nüchterne Abwägung, Einordnung, Realitätssinn.
Es ist schade, daß die diskursive Öffentlichkeit so seltsam kollabiert ist – aber es ist um so erfreulicher, daß es andere Pfade gibt, auf denen Information fließen kann.
Ich habe keinerlei Ehrgeiz, jetzt "Influencer" zu werden oder nur noch dieses Thema zu beackern.
Ich will Filme machen, Bücher schreiben, Musik machen. Und zwar in einer Gesellschaft von freien Individuen, die einander respektieren. Die die Komplexität der Realität respektieren. Und die wissen, dass der Mensch nicht zum Guten gezwungen werden muß. Oder kann.
Die wissen, dass schlechte Mittel schlechte Ergebnisse hervorbringen.
Ich habe meine Arbeit stets als partizipativ verstanden. Ein Filmset, eine Band, ein Orchester – all das sind freie Menschen, die temporär im Regelwerk einer höheren Ordnung zusammenwirken.
Und dann wieder ihrer Wege gehen.
Doch jeder von ihnen ist wichtig. Keiner ist nur Zweck. Jeder trägt etwas bei. Auch der Mann, der morgens die Halle aufschließt, oder die Frau, die den Zaun im Bildhintergrund angemalt hat.
Diese Gesellschaft, die ich sehr geschätzt habe, droht derzeit abgeräumt zu werden. Stattdessen ein Grundton namens: Halt's Maul und gehorche.
Ich werde das nicht mitmachen. Ich behandle niemanden so, und ich lasse mich nicht so behandeln.
Auch dann nicht, wenn der Kommandoton im Gewand der "Solidarität" daherkommt oder sich in Bullshit-Buzzwords wie "global pandemic response governance policy excellence stakeholder leadership" einkleidet.
Dieses Regime war erfolgreich, indem es an unsere besten Impulse appellierte: Solidarität. Schutz der anderen.
Wer will schon gegen sowas sein.
Trotzdem ist es, wenn man die Ergebnisse anschaut, vor allem eins: Destruktiv.
Und zwar in ungeheurem Ausmaße. Und die Methode, sobald man sie mal der Rhetorik entkleidet, ist autoritär: Drohung, Strafe, Angstmacherei. Das ganze Arsenal der schwarzen Pädagogik.
Ich nehme es niemandem übel, der das für sich hingenommen und nicht hinterfragt hat.
Wie gesagt: Edle Impulse.
Aber ich freue mich über alle, die ihre Stimme dagegen erheben.
Wenn ich meinen Beitrag dazu leisten kann, daß das mehr werden, dann bin ich gern dabei. Ich mache es, weil mir die offene Gesellschaft, in der ich mein bisheriges Leben verbringen durfte, nicht egal ist.
Und dann hätte ich gern mein altes Leben zurück.
An dem Tag, an dem SÄMTLICHE Corona-Maßnahmen enden, endet auch mein Twitter-Aktivismus.
Bis dahin bleibe ich und protestiere. Für eine bessere Gesellschaft.
„Vor zwei Jahren hatte ich ein paar hundert Follower und war nie auf Twitter. Jetzt sind es über 10.000.
Das ist durchaus erfreulich, aber ich würde es sofort wieder eintauschen gegen den vorherigen Zustand.
Trotzdem war Twitter war für mich in dieser Zeit sehr wichtig.
Von Anfang an dachte ich mir bei den "Maßnahmen": Wirklich? Führt da kein Weg dran vorbei? Ist nicht der Schaden, den wir hier an einem komplexen System anrichten, zwangsläufig größer als der Nutzen?
Kann die Unterwerfung der gesamten Weltgesellschaft unter den Kampf gegen einen einzigen Erreger nicht schon systemtheoretisch nur in die Hose gehen?
Diese Zweifel fand ich in den Medien nicht wieder. Und genau das bestärkte die Zweifel.
Müßte man hier nicht genauestens nachfragen? Spätestens dann, wenn der erste Alarm vorbei ist?
Anscheinend nein.
Es wurde verlautbart, propagiert und vor allem: Moralisiert.
Aus einer abzuwägenden Sachfrage wurde ein Kampf mit klar verteilten Fronten: Gut gegen Böse.
Ich fand Gut-Böse-Narrative schon im Film immer unterkomplex. In der Realität noch viel mehr. Ich will Fakten.
Auf Twitter fand ich Accounts, die bestens gelaunt all die Kurzschlüsse, Halbwahrheiten und Logiklöcher aufspießten, die mir selber auch aufgefallen waren.
Sie hatten Argumente, die nicht von der Hand zu weisen waren. Und sie hatten offensichtlich Ahnung von der Materie.
Wo in den Medien auf der argumentativen Einbahnstraße Panik geschoben wurde, da gab es hier nüchterne Abwägung, Einordnung, Realitätssinn.
Es ist schade, daß die diskursive Öffentlichkeit so seltsam kollabiert ist – aber es ist um so erfreulicher, daß es andere Pfade gibt, auf denen Information fließen kann.
Ich habe keinerlei Ehrgeiz, jetzt "Influencer" zu werden oder nur noch dieses Thema zu beackern.
Ich will Filme machen, Bücher schreiben, Musik machen. Und zwar in einer Gesellschaft von freien Individuen, die einander respektieren. Die die Komplexität der Realität respektieren. Und die wissen, dass der Mensch nicht zum Guten gezwungen werden muß. Oder kann.
Die wissen, dass schlechte Mittel schlechte Ergebnisse hervorbringen.
Ich habe meine Arbeit stets als partizipativ verstanden. Ein Filmset, eine Band, ein Orchester – all das sind freie Menschen, die temporär im Regelwerk einer höheren Ordnung zusammenwirken.
Und dann wieder ihrer Wege gehen.
Doch jeder von ihnen ist wichtig. Keiner ist nur Zweck. Jeder trägt etwas bei. Auch der Mann, der morgens die Halle aufschließt, oder die Frau, die den Zaun im Bildhintergrund angemalt hat.
Diese Gesellschaft, die ich sehr geschätzt habe, droht derzeit abgeräumt zu werden. Stattdessen ein Grundton namens: Halt's Maul und gehorche.
Ich werde das nicht mitmachen. Ich behandle niemanden so, und ich lasse mich nicht so behandeln.
Auch dann nicht, wenn der Kommandoton im Gewand der "Solidarität" daherkommt oder sich in Bullshit-Buzzwords wie "global pandemic response governance policy excellence stakeholder leadership" einkleidet.
Dieses Regime war erfolgreich, indem es an unsere besten Impulse appellierte: Solidarität. Schutz der anderen.
Wer will schon gegen sowas sein.
Trotzdem ist es, wenn man die Ergebnisse anschaut, vor allem eins: Destruktiv.
Und zwar in ungeheurem Ausmaße. Und die Methode, sobald man sie mal der Rhetorik entkleidet, ist autoritär: Drohung, Strafe, Angstmacherei. Das ganze Arsenal der schwarzen Pädagogik.
Ich nehme es niemandem übel, der das für sich hingenommen und nicht hinterfragt hat.
Wie gesagt: Edle Impulse.
Aber ich freue mich über alle, die ihre Stimme dagegen erheben.
Wenn ich meinen Beitrag dazu leisten kann, daß das mehr werden, dann bin ich gern dabei. Ich mache es, weil mir die offene Gesellschaft, in der ich mein bisheriges Leben verbringen durfte, nicht egal ist.
Und dann hätte ich gern mein altes Leben zurück.
An dem Tag, an dem SÄMTLICHE Corona-Maßnahmen enden, endet auch mein Twitter-Aktivismus.
Bis dahin bleibe ich und protestiere. Für eine bessere Gesellschaft.