China war schon immer praktisch. Das letzte große kommunistische Land mit seinem Social Credit System, der strickten Überwachung und Internetzensur kann für alles herhalten: Als Vorbild oder als Mahner. In der Corona-Krise war alles mit dabei, momentan ist man wieder entsetzt.
Das war 2020 noch anders, als man die große Covid-Strategie für Deutschland von einem Mao verteidigenden Autor erstellen ließ. Otto Kolbs Pamphlet sollte die folgenden Jahre prägen.
Besonders die asiatische „Disziplin“ wurde gewürdigt: In China essen sie Hunde und tragen Maske.
Legendär der Bau eines Retortenkrankenhauses in Wuhan, Vergleiche mit dem BER gab es zuhauf. China, du hast es besser.
Währenddessen wurde Ottos Plan in Deutschland in die Tat umgesetzt: Die Berichterstattung in den Medien ließ selten Kritik zu, Proteste gegen überzogene Maßnahmen („Wir wussten es damals nicht besser“) wurden als Naziaufmärsche geframed. „Wir haben eine Pandemie!“
Wasserwerfer, Tränengas, Schlagstöcke, Ausgangssperren, 15km Radius, Verweilverbot und Rodel-RAF. Innerhalb einer Demokratie, in der das Tragen eines Grundgesetzes von der Polizei als politische Botschaft gewertet wurde.
Die Bilder und Videos aus China sind schlimm, keine Frage. Aber sie passen auch zu einer modernen Diktatur, welche 1989 ihre Studenten auf offener Straße erschossen hat.
Zu einer Demokratie passen solche Bilder, wie wir sie aus ganz Europa gesehen haben, dagegen nicht.
Brennende Straßenzüge in Paris. Kopftreffer mit dem Wasserwerfer sowie mobile Schlägerbanden in den Niederlanden. Eine Untersuchung durch den UN-Folterbeauftragten in Deutschland. Gummigeschosse auf Demonstranten sowie Quarantänecamps in Australien.
Sich jetzt schützend vor die chinesischen Demonstranten zu stellen wie unser Bundespräsident muss für die vielen Menschen, welche für unsere Bürgerrechte auf die Straßen gegangen sind, wie blanker Hohn klingen. Mehr noch:
Mit der derzeitigen „Solidarität“ mit den chinesischen „Querdenkern“ entwertet man nicht nur die deutsche Demokratie - man versucht auch, das hier stattgefundene Unrecht zu legitimieren. Das nennt man übrigens Whitewashing.
Nur, weil jemand anderem ein größeres Unrecht angetan wird, delegitimiert das nicht sämtliche „kleineren“ Unrechte.
Dann könnten wir gleich sämtliche sexuelle Belästigungsklagen einstellen - eine echte Vergewaltigung ist ja viel schlimmer.
Ihr
@lockdownviehler
Das war 2020 noch anders, als man die große Covid-Strategie für Deutschland von einem Mao verteidigenden Autor erstellen ließ. Otto Kolbs Pamphlet sollte die folgenden Jahre prägen.
Besonders die asiatische „Disziplin“ wurde gewürdigt: In China essen sie Hunde und tragen Maske.
Legendär der Bau eines Retortenkrankenhauses in Wuhan, Vergleiche mit dem BER gab es zuhauf. China, du hast es besser.
Währenddessen wurde Ottos Plan in Deutschland in die Tat umgesetzt: Die Berichterstattung in den Medien ließ selten Kritik zu, Proteste gegen überzogene Maßnahmen („Wir wussten es damals nicht besser“) wurden als Naziaufmärsche geframed. „Wir haben eine Pandemie!“
Wasserwerfer, Tränengas, Schlagstöcke, Ausgangssperren, 15km Radius, Verweilverbot und Rodel-RAF. Innerhalb einer Demokratie, in der das Tragen eines Grundgesetzes von der Polizei als politische Botschaft gewertet wurde.
Die Bilder und Videos aus China sind schlimm, keine Frage. Aber sie passen auch zu einer modernen Diktatur, welche 1989 ihre Studenten auf offener Straße erschossen hat.
Zu einer Demokratie passen solche Bilder, wie wir sie aus ganz Europa gesehen haben, dagegen nicht.
Brennende Straßenzüge in Paris. Kopftreffer mit dem Wasserwerfer sowie mobile Schlägerbanden in den Niederlanden. Eine Untersuchung durch den UN-Folterbeauftragten in Deutschland. Gummigeschosse auf Demonstranten sowie Quarantänecamps in Australien.
Sich jetzt schützend vor die chinesischen Demonstranten zu stellen wie unser Bundespräsident muss für die vielen Menschen, welche für unsere Bürgerrechte auf die Straßen gegangen sind, wie blanker Hohn klingen. Mehr noch:
Mit der derzeitigen „Solidarität“ mit den chinesischen „Querdenkern“ entwertet man nicht nur die deutsche Demokratie - man versucht auch, das hier stattgefundene Unrecht zu legitimieren. Das nennt man übrigens Whitewashing.
Nur, weil jemand anderem ein größeres Unrecht angetan wird, delegitimiert das nicht sämtliche „kleineren“ Unrechte.
Dann könnten wir gleich sämtliche sexuelle Belästigungsklagen einstellen - eine echte Vergewaltigung ist ja viel schlimmer.
Ihr
@lockdownviehler
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Ganz viele der hiesigen #Transsexuellen halten sich wirklich für genauso verfolgt und genauso mutig wie LGBTQ+ in #Katar. Das ist so lustig.
LG
@lockdownviehler
LG
@lockdownviehler
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Geleaked! So wollten die Reichsbürger 83 Millionen Menschen unterwerfen!
Fassungslos,
Ihr
@lockdownviehler
Fassungslos,
Ihr
@lockdownviehler
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Forwarded from Paul Brandenburg
📣 Wir waren wieder schneller als die Knüppeltruppen, darum gibt es
morgen ab 6 Uhr Nacktes Niveau #64!
So Ihr mögt hört Ihr
- Journalist Thomas J. Penn
- Satiriker Dr. Lockdown Viehler
- Milena Preradovic
und mich u.a. zur Migrations-Lebenslüge und der KBV-Datastrophe.
Habt in jedem Fall einen wunderbaren Freitag und ein ebensolches Wochenende!
https://nacktesniveau.de
morgen ab 6 Uhr Nacktes Niveau #64!
So Ihr mögt hört Ihr
- Journalist Thomas J. Penn
- Satiriker Dr. Lockdown Viehler
- Milena Preradovic
und mich u.a. zur Migrations-Lebenslüge und der KBV-Datastrophe.
Habt in jedem Fall einen wunderbaren Freitag und ein ebensolches Wochenende!
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Forwarded from Paul Brandenburg
🎧 JETZT neu: "Nacktes Niveau" - Folge 64: "Kein Ausweg"
Journalist Thomas Penn (twitter.com/thomasjpenn) und Satiriker Dr. Lockdown Viehler (twitter.com/lviehler) sprechen mit Milena Preradovic (t.me/punktpreradovic) und Paul Brandenburg (t.me/paulbrandenburg) u.a. über die KBV-Datastrophe, Merkels-Medienmanipulation, die absehbaren Rufe nach einem AfD-Verbot, das Denunzianten-Fördergesetz, die Planwirtschaft der sogenanten "Preisbremse", die Lüge vom "migrantischem Gold" und den vermeintlichen “Dammbruch” einer Kooperation zwischen AfD und CDU (Erstveröffentlichung: 17.12.2022).
Zu hören auf
Spreaker 👉 https://www.spreaker.com/user/14970452/folge-64-kein-ausweg
theplattform 👉 https://media.theplattform.net/w/hb2y1Rn77yCN1E5J1SBnzT
Youtube 👉 https://youtu.be/gTk0VCCZuD8
Gute Unterhaltung!
Journalist Thomas Penn (twitter.com/thomasjpenn) und Satiriker Dr. Lockdown Viehler (twitter.com/lviehler) sprechen mit Milena Preradovic (t.me/punktpreradovic) und Paul Brandenburg (t.me/paulbrandenburg) u.a. über die KBV-Datastrophe, Merkels-Medienmanipulation, die absehbaren Rufe nach einem AfD-Verbot, das Denunzianten-Fördergesetz, die Planwirtschaft der sogenanten "Preisbremse", die Lüge vom "migrantischem Gold" und den vermeintlichen “Dammbruch” einer Kooperation zwischen AfD und CDU (Erstveröffentlichung: 17.12.2022).
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Schon seltsam, wie man 2021 genau wusste, dass nur Ungeimpfte auf der Intensivstation liegen und in diesem Jahr keine Angaben dazu machen kann. Wieso hat man diese nützliche Datenerhebung eingestellt?
Ihr
@lockdownviehler
Ihr
@lockdownviehler
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A Christmas KarRol
Der Zusammenhalt in der Gesellschaft war tot, damit wollen wir anfangen. Ein Zweifel darüber kann nicht stattfinden. Der Schein über seine Bestattung wurde von den Geistlichen, den Künstlern, dem Bundeskanzler und den vornehmsten Leidtragenden unterschrieben. Karl unterschrieb ihn und Karls Name wurde im Bundestag respektiert, wo er ihn nur hinschrieb. Der Zusammenhalt in der Gesellschaft war so tot wie ein Thürnagel.
Es waren die Tage vor Weihnachten. Kälte und Schnee machten den Deutschen zu schaffen, doch klapperten sie solidarisch mit den Zähnen.
Freundliche Gesichter sah man eigentlich nur bei bayerischen Polizisten, wenn sie einen Klimakleber mit Gewalt vom Münchner Stachus zerrten. Hand in Hand, sozusagen. Man klebt sich ja sonst nichts.
Karl war unzufrieden. Aber das war er eigentlich immer. Seiner Meinung nach hatten sich sämtliche Viren der Welt vereint, um ihm das Leben als Gesundheitsminister schwer zu machen. Kritik an seiner Person quittierte er meist mit "HUMBUG!", wobei er sich dabei auf den Professor aus Hannover bezog.
Weihnachten war für Karl ein lästiges Übel. Seine Frau hatte ihn schon vor Jahren verlassen und seine Kinder wurden meist rauchend auf dem Schulhof gesehen. Geld hatte er für sie genauso übrig, wie Mitleid mit der Deutschen Bevölkerung.
Am Vorabend des Weihnachtsfestes saß Karl darum auch allein im Viehlerschen Weinkeller und ließ die Flaschen kreisen, als er auf einmal ein rasselndes Geräusch hörte. Aus den Tiefen des Kellers näherte sich eine blasse Gestalt - gedrungen, halb durchsichtig. "Ach ne, der Helge", dachte Karl, als die Gestalt zu Sprechen begann. "Hört Hört, was ich zu sagen habe!" Karl blinzelte. Trug die Gestalt einen Sandsack in den Händen? "Ich trage die Verantwortung, die ich während meines Lebens auf mich geladen habe! Mit meinem eigenen freien Willen lud ich sie mir auf und mit meinem eigenen freien Willen trug ich sie." Karl zitterte mehr und mehr. 19 Grad waren doch etwas kühl. "Drei Geister werden zu dir kommen!" Bei diesen Worten wurde Karl noch bleicher als das Gespenst. "Ohne ihr Kommen kannst du nicht hoffen, den Pfad zu vermeiden, den ich verfolgen muss!"
"Zum Deich?" "SCHWEIG! Erwarte den ersten morgen früh, wenn die Glocke Eins schlägt!" "Das geht nicht." Der Geist schaute verwirrt. "Wie, das geht nicht?" "Naja", antwortete Karl. "Ein paar Anwohner haben sich beschwert, daß die Glocke zu laut ist und darum läutet sie nicht mehr."
"Lass mich raten", antwortete der Geist. "Die paar Anwohner warst du." Karl lächelte sein Schokoladenlächeln. "Jeden Tag eine gute Tat", antwortete er. "GENUG!" Das Helge-Gespenst plusterte sich zu seiner vollen Größe auf und reichte dabei immerhin an Karls Schienbein.
"3 Geister werden dich besuchen und über dein Schicksal urteilen! Und wenn du nicht bestehst, wirst du für immer verbannt werden!" "In die Hölle?!", fragte Karl entsetzt. "NACH MASTODON!" antwortete das Gespenst und verschwand kichernd in den Schatten des Weinkellers.
"Humbug", dachte Karl und verschloss die Tür des Weinkellers. "Sicherlich hat der Humbug mir diesen Streich geschickt." Ob der späten Stunde war Karl sehr erschöpft, so dass er nur noch wenige Studien lesen konnte (bzw. ihre Überschriften) und sogleich zu Bett ging.
Der Zusammenhalt in der Gesellschaft war tot, damit wollen wir anfangen. Ein Zweifel darüber kann nicht stattfinden. Der Schein über seine Bestattung wurde von den Geistlichen, den Künstlern, dem Bundeskanzler und den vornehmsten Leidtragenden unterschrieben. Karl unterschrieb ihn und Karls Name wurde im Bundestag respektiert, wo er ihn nur hinschrieb. Der Zusammenhalt in der Gesellschaft war so tot wie ein Thürnagel.
Es waren die Tage vor Weihnachten. Kälte und Schnee machten den Deutschen zu schaffen, doch klapperten sie solidarisch mit den Zähnen.
Freundliche Gesichter sah man eigentlich nur bei bayerischen Polizisten, wenn sie einen Klimakleber mit Gewalt vom Münchner Stachus zerrten. Hand in Hand, sozusagen. Man klebt sich ja sonst nichts.
Karl war unzufrieden. Aber das war er eigentlich immer. Seiner Meinung nach hatten sich sämtliche Viren der Welt vereint, um ihm das Leben als Gesundheitsminister schwer zu machen. Kritik an seiner Person quittierte er meist mit "HUMBUG!", wobei er sich dabei auf den Professor aus Hannover bezog.
Weihnachten war für Karl ein lästiges Übel. Seine Frau hatte ihn schon vor Jahren verlassen und seine Kinder wurden meist rauchend auf dem Schulhof gesehen. Geld hatte er für sie genauso übrig, wie Mitleid mit der Deutschen Bevölkerung.
Am Vorabend des Weihnachtsfestes saß Karl darum auch allein im Viehlerschen Weinkeller und ließ die Flaschen kreisen, als er auf einmal ein rasselndes Geräusch hörte. Aus den Tiefen des Kellers näherte sich eine blasse Gestalt - gedrungen, halb durchsichtig. "Ach ne, der Helge", dachte Karl, als die Gestalt zu Sprechen begann. "Hört Hört, was ich zu sagen habe!" Karl blinzelte. Trug die Gestalt einen Sandsack in den Händen? "Ich trage die Verantwortung, die ich während meines Lebens auf mich geladen habe! Mit meinem eigenen freien Willen lud ich sie mir auf und mit meinem eigenen freien Willen trug ich sie." Karl zitterte mehr und mehr. 19 Grad waren doch etwas kühl. "Drei Geister werden zu dir kommen!" Bei diesen Worten wurde Karl noch bleicher als das Gespenst. "Ohne ihr Kommen kannst du nicht hoffen, den Pfad zu vermeiden, den ich verfolgen muss!"
"Zum Deich?" "SCHWEIG! Erwarte den ersten morgen früh, wenn die Glocke Eins schlägt!" "Das geht nicht." Der Geist schaute verwirrt. "Wie, das geht nicht?" "Naja", antwortete Karl. "Ein paar Anwohner haben sich beschwert, daß die Glocke zu laut ist und darum läutet sie nicht mehr."
"Lass mich raten", antwortete der Geist. "Die paar Anwohner warst du." Karl lächelte sein Schokoladenlächeln. "Jeden Tag eine gute Tat", antwortete er. "GENUG!" Das Helge-Gespenst plusterte sich zu seiner vollen Größe auf und reichte dabei immerhin an Karls Schienbein.
"3 Geister werden dich besuchen und über dein Schicksal urteilen! Und wenn du nicht bestehst, wirst du für immer verbannt werden!" "In die Hölle?!", fragte Karl entsetzt. "NACH MASTODON!" antwortete das Gespenst und verschwand kichernd in den Schatten des Weinkellers.
"Humbug", dachte Karl und verschloss die Tür des Weinkellers. "Sicherlich hat der Humbug mir diesen Streich geschickt." Ob der späten Stunde war Karl sehr erschöpft, so dass er nur noch wenige Studien lesen konnte (bzw. ihre Überschriften) und sogleich zu Bett ging.
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Der erste der drei Geister.
Als Karl wieder aufwachte, war es so finster, dass er kaum aus dem Fenster seines Büros auf die Demonstranten davor schauen konnte. Er schaute auf sein iPhone - 1 Uhr!Im demselben Augenblicke wurde es hell in dem Zimmer und die Vorhänge wurden geöffnet
und Karl blickte dem unirdischen Gast ins Gesicht. "Jens??" "Ich bin der Geist der vergangenen Weihnacht!" "Ist das ein Scherz?" "Ich scherze nicht. Meist habe ich zu Karl eigentlich gar nichts zu sagen." "Was führt dich dann hierher?" "Dein Wohl!", antworte der Spahngeist.
Karl wollte eigentlich entgegnen, ob der Geist denn geimpft und zweimal getestet sei, doch da ergriff ihn die Gestalt an der Hand und gemeinsam flogen sie aus dem Fenster des Berliner Büros.
Sie landeten nicht unweit, noch immer in Berlin. Es war warm, vermutlich ein Sommertag im August. "Wo sind wir?" fragte Karl den Geist. "Erkennst du es nicht", fragte Jens. "Das hier ist der Platz an der Siegessäule, damals, im August 2020. Der erste Auftritt der Gegner, die auch mir das Leben schwer machten." "Ah, die Nazi-Demo." "So haben wir sie genannt. Doch schau genau hin." Karl blinzelte. Aus dem Nebel des Zaubers schälten sich Gestalten heraus. Männer, Frauen. Kinder. Diverse. Sie hielten Plakate und Transparente in den Händen. >Freiheit statt Angst< stand dort geschrieben. "Sehen so Nazis für dich aus?", fragte der Geist.
"Naja, sie haben gegen unsere Gebote aufbegehrt ..", antwortete Karl. Da trat eine Mutter mit ihrem Kind im Arm auf ihn zu. "Mein Herr, bitte tun Sie etwas! Sie quälen mein Kind. Seine Nase blutet von all dem Testen und der CO2 Gehalt in seinem Blut ist gesunken!"
"Humbug!", wollte Karl antworten, doch etwas an der Gestalt der Frau hinderte ihn daran. In ihren Augen spiegelte sich die Angst wider. Mit zitternden Fingern überreichte sie Karl ein dünnes Buch. "Grundgesetz" stand dort in großen, freundlichen Buchstaben.
Als hätte er sich verbrannt, warf Karl das Buch zu Boden.
Dann verschwand der Berliner Sommer um ihn herum und Karl befand sich wieder in seinem Büro. Die 19 Grad ließen seine Zähne klappern. "Dies waren bloß Schatten der Dinge, die gewesen sind", sagte das Spahngespenst, als es im Dunkel der Nacht verschwand. "Was geschah mit der Frau", rief Karl ihm hinterher. "Sie wurde verhaftet und das Kind zu ihrem Mann gebracht", antwortete die ferne Stimme. "Er hat es impfen lassen." Karl rümpfte die Nase. "Na, wenigstens einer war vernünftig."
Dann Stille.
Als Karl wieder aufwachte, war es so finster, dass er kaum aus dem Fenster seines Büros auf die Demonstranten davor schauen konnte. Er schaute auf sein iPhone - 1 Uhr!Im demselben Augenblicke wurde es hell in dem Zimmer und die Vorhänge wurden geöffnet
und Karl blickte dem unirdischen Gast ins Gesicht. "Jens??" "Ich bin der Geist der vergangenen Weihnacht!" "Ist das ein Scherz?" "Ich scherze nicht. Meist habe ich zu Karl eigentlich gar nichts zu sagen." "Was führt dich dann hierher?" "Dein Wohl!", antworte der Spahngeist.
Karl wollte eigentlich entgegnen, ob der Geist denn geimpft und zweimal getestet sei, doch da ergriff ihn die Gestalt an der Hand und gemeinsam flogen sie aus dem Fenster des Berliner Büros.
Sie landeten nicht unweit, noch immer in Berlin. Es war warm, vermutlich ein Sommertag im August. "Wo sind wir?" fragte Karl den Geist. "Erkennst du es nicht", fragte Jens. "Das hier ist der Platz an der Siegessäule, damals, im August 2020. Der erste Auftritt der Gegner, die auch mir das Leben schwer machten." "Ah, die Nazi-Demo." "So haben wir sie genannt. Doch schau genau hin." Karl blinzelte. Aus dem Nebel des Zaubers schälten sich Gestalten heraus. Männer, Frauen. Kinder. Diverse. Sie hielten Plakate und Transparente in den Händen. >Freiheit statt Angst< stand dort geschrieben. "Sehen so Nazis für dich aus?", fragte der Geist.
"Naja, sie haben gegen unsere Gebote aufbegehrt ..", antwortete Karl. Da trat eine Mutter mit ihrem Kind im Arm auf ihn zu. "Mein Herr, bitte tun Sie etwas! Sie quälen mein Kind. Seine Nase blutet von all dem Testen und der CO2 Gehalt in seinem Blut ist gesunken!"
"Humbug!", wollte Karl antworten, doch etwas an der Gestalt der Frau hinderte ihn daran. In ihren Augen spiegelte sich die Angst wider. Mit zitternden Fingern überreichte sie Karl ein dünnes Buch. "Grundgesetz" stand dort in großen, freundlichen Buchstaben.
Als hätte er sich verbrannt, warf Karl das Buch zu Boden.
Dann verschwand der Berliner Sommer um ihn herum und Karl befand sich wieder in seinem Büro. Die 19 Grad ließen seine Zähne klappern. "Dies waren bloß Schatten der Dinge, die gewesen sind", sagte das Spahngespenst, als es im Dunkel der Nacht verschwand. "Was geschah mit der Frau", rief Karl ihm hinterher. "Sie wurde verhaftet und das Kind zu ihrem Mann gebracht", antwortete die ferne Stimme. "Er hat es impfen lassen." Karl rümpfte die Nase. "Na, wenigstens einer war vernünftig."
Dann Stille.
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Der zweite der drei Geister.
Karl erwachte mitten in einem tüchtigen Geschnarch. Vor ihm stand, halb durchsichtig, Markus Lanz. "Schönen guten Abend, schön, dass Sie da sind, es wird spannend und ich möchte sogar sagen, ich bin der Geist der heurigen Weihnacht."
"Markus!", rief Karl und freute sich, ein vertrautes Gesicht zu sehen. "Ja, das kann man so sagen und jetzt, wo Sie es erwähnen, finde ich das sehr interessant und würde gerne noch einmal darauf eingehen." Damit ergriff Lanzgeist Karls Hand und die Welt verschwamm vor ihm.
Fröhliches Gemurmel umhüllte ihn. Menschen sangen. Der Geruch von Glühwein drang in Karls Nase. Er hatte Durst. "Wo sind wir", fragte er den Lanzgeist, der sich auf einem Geisterstuhl niedergelassen hatte und die Beine übereinander schlug. "Gut, dass Sie das fragen und ich finde es sehr interessant, dass Sie das fragen, denn wir befinden uns, und das möchte ich betonen, auf einem Weihnachtsmarkt im Jahr 2022." "Ungeheuerlich!", rief Karl aus und suchte verzweifelt nach seiner Maske. "Menschenmassen! Wir haben noch immer eine Pandemie!"
"Sehr gut beobachtet und ich möchte noch erwähnen, und das muss man auch mal sagen können, scheint es, als wären die Menschen glücklich", antwortete der Geist. "Aber das kann nicht sein! RSV, Grippe, Affenpocken, Rinderwahnsinn - die Menschen sollten doch Angst haben!"
Lanz lachte heiser und griff in eine Tüte mit gebrannten Mandeln. Der Geruch ließ Karl würgen. Jetzt einen guten Lachsfisch, ohne Salz - das wäre etwas anderes! Aber auf einem Weihnachtsmarkt würde er kaum so etwas finden. Dann blickte er in die Gesichter der Menschen um sich herum - und war erstaunt. Lanzgeist hatte tatsächlich recht: Die Menschen WAREN glücklich. Niemand schien die Angst zu verspüren, die Karl in den letzten Monaten in ihre Herzen geschüttet hatte. "Aber wie ist das möglich! Die Umfragen waren mit 63% eindeutig!"
"Schau", sagte Lanzgeist und drehte ihn zu einer Gruppe Menschen, welche am Glühweinstand lachten. "Hier stehen Geimpfte und Ungeimpfte beeinander. Lachen, trinken und erzählen sich von der verrückten Zeit, die sie erlebt haben. Ohne Groll, ohne Hass."
"Haha ha. Haha!", lachte Karl. "Oh, Lanz, schick mich wieder zurück. Das ist zu hart anzuschauen. Ich muss dringend neue Gesetze einführen." "Wenn es das ist, was du begehrst", antwortete Lanzgeist, ergriff Karls Hand und mit einem Male standen sie wieder im Berliner Büro.
Karl erwachte mitten in einem tüchtigen Geschnarch. Vor ihm stand, halb durchsichtig, Markus Lanz. "Schönen guten Abend, schön, dass Sie da sind, es wird spannend und ich möchte sogar sagen, ich bin der Geist der heurigen Weihnacht."
"Markus!", rief Karl und freute sich, ein vertrautes Gesicht zu sehen. "Ja, das kann man so sagen und jetzt, wo Sie es erwähnen, finde ich das sehr interessant und würde gerne noch einmal darauf eingehen." Damit ergriff Lanzgeist Karls Hand und die Welt verschwamm vor ihm.
Fröhliches Gemurmel umhüllte ihn. Menschen sangen. Der Geruch von Glühwein drang in Karls Nase. Er hatte Durst. "Wo sind wir", fragte er den Lanzgeist, der sich auf einem Geisterstuhl niedergelassen hatte und die Beine übereinander schlug. "Gut, dass Sie das fragen und ich finde es sehr interessant, dass Sie das fragen, denn wir befinden uns, und das möchte ich betonen, auf einem Weihnachtsmarkt im Jahr 2022." "Ungeheuerlich!", rief Karl aus und suchte verzweifelt nach seiner Maske. "Menschenmassen! Wir haben noch immer eine Pandemie!"
"Sehr gut beobachtet und ich möchte noch erwähnen, und das muss man auch mal sagen können, scheint es, als wären die Menschen glücklich", antwortete der Geist. "Aber das kann nicht sein! RSV, Grippe, Affenpocken, Rinderwahnsinn - die Menschen sollten doch Angst haben!"
Lanz lachte heiser und griff in eine Tüte mit gebrannten Mandeln. Der Geruch ließ Karl würgen. Jetzt einen guten Lachsfisch, ohne Salz - das wäre etwas anderes! Aber auf einem Weihnachtsmarkt würde er kaum so etwas finden. Dann blickte er in die Gesichter der Menschen um sich herum - und war erstaunt. Lanzgeist hatte tatsächlich recht: Die Menschen WAREN glücklich. Niemand schien die Angst zu verspüren, die Karl in den letzten Monaten in ihre Herzen geschüttet hatte. "Aber wie ist das möglich! Die Umfragen waren mit 63% eindeutig!"
"Schau", sagte Lanzgeist und drehte ihn zu einer Gruppe Menschen, welche am Glühweinstand lachten. "Hier stehen Geimpfte und Ungeimpfte beeinander. Lachen, trinken und erzählen sich von der verrückten Zeit, die sie erlebt haben. Ohne Groll, ohne Hass."
"Haha ha. Haha!", lachte Karl. "Oh, Lanz, schick mich wieder zurück. Das ist zu hart anzuschauen. Ich muss dringend neue Gesetze einführen." "Wenn es das ist, was du begehrst", antwortete Lanzgeist, ergriff Karls Hand und mit einem Male standen sie wieder im Berliner Büro.
👏46🤣16👍13🔥4😁3
Der letzte der drei Geister.
Die Erscheinung kam langsam, feierlich und schweigend auf ihn zu. Als sie näher gekommen war, fiel Karl auf die Kniee nieder, denn selbst die Luft, durch die sich der Geist bewegte, schien geheimnisvolles Grauen zu bereiten.
"Du bist sicher der Geist der zukünftigen Weihnacht", sagte Karl zu dieser umhüllten Gestalt. Das Wesen antwortete nicht, sondern reichte ihm seine Hand. Inzwischen wusste Karl, wie der Hase läuft und griff zu. "Geist der Zukunft", rief er. "ich fürchte dich mehr als die Geister, die ich schon gesehen habe. Aber da ich weiß, dass es dein Zweck ist, mir Gutes zu tun, und da ich hoffe zu leben, um ein anderer Mensch zu werden, als ich früher war, bin ich bereit, dich zu begleiten."
Karl folgte dem Schatten und sie traten in den Bundestag.
Dort, an der Wand, hingen die Bilder der ehemaligen Minister des Landes. Die hoch gelobten zur Linken, die unwürdigen zur Rechten. Doch was war das? Ganz, ganz unten, befand sich ein weiteres Bild. Karl erstarrte. Das war er selbst!
"Oh Geist, das ist ja grauenvoll! Hier steht >Unehrenhaft entlassen, angeklagt und verurteilt<. Wem habe ich dieses Schicksal zu verdanken?!" Der Geist zeigte auf eine kleine Plakette, unterhalb des Bildes. >Unterzeichnet von Olaf Scholz, CUM-Ex-Bundeskanzler<
Karl warf sich zu Boden und schluchzte und schluchzte. "Ich habe meine Lektion gelernt!", rief er aus. "Lieber Geist, bring mich zurück, damit ich diese Lehren umsetzen und mich bessern kann!" Der Geist nickte und seine kalte Hand schloss sich um Karls zitternde, noch kältere.
Nach seiner Rückkehr war Karl ein geläuterter Mann. Seine Parteikollegen waren sprachlos. Dies sollte der sonst so gefürchtete Gesundheitsminister sein? Seine Rede im Bundestag ging in die Geschichte ein. Er gestand alles und bat Olaf Scholz um seine Entlassung. Das Volk jubelte. Endlich war es frei. Sämtliche Maßnahmen wurden aufgehoben. Die Sterblichkeit in Deutschland glich sich der in Schweden an. Karls Twitteraccount verschwand hinter einem Schloss, archiviert für die Welt. Alles war gut.
Seltsam? Aber so steht es geschrieben.
Ihr
Charles D. @lockdownviehler
Die Erscheinung kam langsam, feierlich und schweigend auf ihn zu. Als sie näher gekommen war, fiel Karl auf die Kniee nieder, denn selbst die Luft, durch die sich der Geist bewegte, schien geheimnisvolles Grauen zu bereiten.
"Du bist sicher der Geist der zukünftigen Weihnacht", sagte Karl zu dieser umhüllten Gestalt. Das Wesen antwortete nicht, sondern reichte ihm seine Hand. Inzwischen wusste Karl, wie der Hase läuft und griff zu. "Geist der Zukunft", rief er. "ich fürchte dich mehr als die Geister, die ich schon gesehen habe. Aber da ich weiß, dass es dein Zweck ist, mir Gutes zu tun, und da ich hoffe zu leben, um ein anderer Mensch zu werden, als ich früher war, bin ich bereit, dich zu begleiten."
Karl folgte dem Schatten und sie traten in den Bundestag.
Dort, an der Wand, hingen die Bilder der ehemaligen Minister des Landes. Die hoch gelobten zur Linken, die unwürdigen zur Rechten. Doch was war das? Ganz, ganz unten, befand sich ein weiteres Bild. Karl erstarrte. Das war er selbst!
"Oh Geist, das ist ja grauenvoll! Hier steht >Unehrenhaft entlassen, angeklagt und verurteilt<. Wem habe ich dieses Schicksal zu verdanken?!" Der Geist zeigte auf eine kleine Plakette, unterhalb des Bildes. >Unterzeichnet von Olaf Scholz, CUM-Ex-Bundeskanzler<
Karl warf sich zu Boden und schluchzte und schluchzte. "Ich habe meine Lektion gelernt!", rief er aus. "Lieber Geist, bring mich zurück, damit ich diese Lehren umsetzen und mich bessern kann!" Der Geist nickte und seine kalte Hand schloss sich um Karls zitternde, noch kältere.
Nach seiner Rückkehr war Karl ein geläuterter Mann. Seine Parteikollegen waren sprachlos. Dies sollte der sonst so gefürchtete Gesundheitsminister sein? Seine Rede im Bundestag ging in die Geschichte ein. Er gestand alles und bat Olaf Scholz um seine Entlassung. Das Volk jubelte. Endlich war es frei. Sämtliche Maßnahmen wurden aufgehoben. Die Sterblichkeit in Deutschland glich sich der in Schweden an. Karls Twitteraccount verschwand hinter einem Schloss, archiviert für die Welt. Alles war gut.
Seltsam? Aber so steht es geschrieben.
Ihr
Charles D. @lockdownviehler
😁70👍43🤣31👏19🥰15
Winfried (74) hält seine Corona-Impfung aktuell und schützt damit sich und andere.
LG
@lockdownviehler
LG
@lockdownviehler
🤮144🤡127🤣73🌭19😁17👍13🍾13👏3🎉2🍌2🐳1
Liebe Freundende der gepflegten Satire und des alltäglichen Wahnsinns,
heute wollen wir einmal innehalten und all jenen Danken, die sich in den letzten 3 Jahren für eingesetzt haben. Die zahlreichen Aufklärer auf YouTube (bis sie gesperrt wurden), auf Twitter (bis sie gesperrt wurden), in den Kommentarspalten der Tagesmedien (bis sie gesperrt wurden) und natürlich auch auf Telegram und den Straßen der Republik!
Ohne sie alle hätte die Bundesregierung vermutlich einfach ihr „Ding“ durchgezogen und auch dieses 3. Corona-Weihnachtsfest wäre anstatt erstmals wieder ein Fest der Liebe zu sein, in Spaltung und Hass ausgeartet.
Natürlich ist es noch nicht vorbei - das nächste dicke Ding steht sicherlich um die Ecke und wartet auf seinen Einsatz. Doch mit Menschen wie Ihnen bin ich voller Zuversicht, dass es uns gelingen wird, auch schlimmere Dinge zu überstehen.
In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten 🎄🎁
Ihr
@lockdownviehler
heute wollen wir einmal innehalten und all jenen Danken, die sich in den letzten 3 Jahren für eingesetzt haben. Die zahlreichen Aufklärer auf YouTube (bis sie gesperrt wurden), auf Twitter (bis sie gesperrt wurden), in den Kommentarspalten der Tagesmedien (bis sie gesperrt wurden) und natürlich auch auf Telegram und den Straßen der Republik!
Ohne sie alle hätte die Bundesregierung vermutlich einfach ihr „Ding“ durchgezogen und auch dieses 3. Corona-Weihnachtsfest wäre anstatt erstmals wieder ein Fest der Liebe zu sein, in Spaltung und Hass ausgeartet.
Natürlich ist es noch nicht vorbei - das nächste dicke Ding steht sicherlich um die Ecke und wartet auf seinen Einsatz. Doch mit Menschen wie Ihnen bin ich voller Zuversicht, dass es uns gelingen wird, auch schlimmere Dinge zu überstehen.
In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten 🎄🎁
Ihr
@lockdownviehler
❤357👍95🥰19🙏16🔥1😁1🍾1
Es tut mir sehr leid, aber wir haben Kollege Drosten für die Gute Sache verloren.
LG
@lockdownviehler
LG
@lockdownviehler
😭163😁87🤡67🤣47👍18🌭12🤮7😱5🔥4☃3😨3
Da derzeit viele Anfragen auf mich einprasseln:
Nein, ein einzelnes Land kann eine Pandemie nicht beenden.
Das ist, als würde man als unbedeutendes Fleckchen im Herzen von Europa versuchen, im Alleingang die Klimakatrastrophe aufzuhalten.
Ihr
@lockdownviehler
Nein, ein einzelnes Land kann eine Pandemie nicht beenden.
Das ist, als würde man als unbedeutendes Fleckchen im Herzen von Europa versuchen, im Alleingang die Klimakatrastrophe aufzuhalten.
Ihr
@lockdownviehler
😁230🤡79🤣74👍27🥴5👏1
Liebe Lesenden,
ein weiteres Pandemiejahr geht zu Ende und nach den Worten meines lieben Kollegen Christian Drosten war es auch das letzte - die Endemie ist endlich angekommen, wie ein niesender Chinese auf dem Flug nach Europa.
Was war das für ein Jahr. Krieg. Trauer. Aber auch viel Freude, welches dem Leid so nahe liegt. Es ist wieder einmal so viel passiert, dass ein Jahresrückblick sämtliche Grenzen sprengen würde.
Im isländischen heißt Jahreswechsel „árslok“ und ich finde, das beschreibt es ganz schön. Heute Abend werden sich die „Feuerwerk ablehnenden“ Deutschen die Seele aus dem Leib böllern - sofern sie bei Aldi und Lidl noch etwas zum Anzünden bekommen haben. Das ist der Vorteil der Linken - denen reicht dafür ein Auto. Und den Rechten ein Asylantenheim.
Der Ausblick für 2023 sieht spannend aus. Ich gehe davon aus, dass wir alsbald die Taiwan-Fahnen hissen werden und blumige Worte in Richtung China aus den Worten unserer Politelite hören.
Russland wird im Februar die Verhandlungen mit der Ukraine beginnen. Und Karl Lauterbach wird spätestens zur Mitte des Jahres, vermutlich aber bereits im Frühjahr seinen Rücktritt verkünden.
So sagt es zumindest die Viehlersche Glaskugel voraus, die in alter Tradition im Weinkeller steht.
Was sind Ihre Prognosen für 2023?
Meine Familie und ich wünschen Ihnen in jedem Falle einen guten Rutsch, bleiben Sie uns gewogen und ich gehe davon aus, dass es hier spätestens ab April 2023 wieder richtig rund geht.
Ihr
@lockdownviehler
ein weiteres Pandemiejahr geht zu Ende und nach den Worten meines lieben Kollegen Christian Drosten war es auch das letzte - die Endemie ist endlich angekommen, wie ein niesender Chinese auf dem Flug nach Europa.
Was war das für ein Jahr. Krieg. Trauer. Aber auch viel Freude, welches dem Leid so nahe liegt. Es ist wieder einmal so viel passiert, dass ein Jahresrückblick sämtliche Grenzen sprengen würde.
Im isländischen heißt Jahreswechsel „árslok“ und ich finde, das beschreibt es ganz schön. Heute Abend werden sich die „Feuerwerk ablehnenden“ Deutschen die Seele aus dem Leib böllern - sofern sie bei Aldi und Lidl noch etwas zum Anzünden bekommen haben. Das ist der Vorteil der Linken - denen reicht dafür ein Auto. Und den Rechten ein Asylantenheim.
Der Ausblick für 2023 sieht spannend aus. Ich gehe davon aus, dass wir alsbald die Taiwan-Fahnen hissen werden und blumige Worte in Richtung China aus den Worten unserer Politelite hören.
Russland wird im Februar die Verhandlungen mit der Ukraine beginnen. Und Karl Lauterbach wird spätestens zur Mitte des Jahres, vermutlich aber bereits im Frühjahr seinen Rücktritt verkünden.
So sagt es zumindest die Viehlersche Glaskugel voraus, die in alter Tradition im Weinkeller steht.
Was sind Ihre Prognosen für 2023?
Meine Familie und ich wünschen Ihnen in jedem Falle einen guten Rutsch, bleiben Sie uns gewogen und ich gehe davon aus, dass es hier spätestens ab April 2023 wieder richtig rund geht.
Ihr
@lockdownviehler
❤204👍63🎉18😁7🐳6🥰3💩2
❤155🍾48👍25😁11🥰2
Silvester 2021/22: 280 Festnahmen. 15 Beamte verletzt. Böllerverbot.
Silvester 2022/23: 103 Festnahmen. 18 Beamte verletzt. Kein Böllerverbot.
Es liegt zu 100% am Verkauf von Feuerwerk. #Berlin
LG
@lockdownviehler
Silvester 2022/23: 103 Festnahmen. 18 Beamte verletzt. Kein Böllerverbot.
Es liegt zu 100% am Verkauf von Feuerwerk. #Berlin
LG
@lockdownviehler
👍135🤡88🤪28💩6
Verzweifelt es Sie auch so, wenn die Rügenwalder Teewurst aus der Verpackung quillt?
Ihr
@lockdownviehler
Ihr
@lockdownviehler
🤣241😁13🙈11😱5💩3👀3🤮2