Klimajournalisten sind Rassisten.
Ich würde es gerne anders sagen, aber es ist leider eine Tatsache. Seit einigen Jahren sehen wir immer häufiger die neu begründete Berufsbezeichnung "Klimajournalist" in Zeitungen und vor allem Online-Blättern prangen. Meist Geistes- und Sozialwissenschaftler, gerne auch als Autoren auf medizinische Hintergründe während der Corona-Krise geparkt, die vor allem eins machen: Den sonst so verpönten westlichen Kolonialismusstil propagieren.
Wie kommt der Viehler auf sowas?
Eventuell ist Ihnen bekannt, dass ich eine gewisse Affinität mit dem Staat Mexiko habe. Umso interessierter war ich, was die Berichterstattung um den Hurrikan Hilary angeht. Angesichts überfluteter Straßenzüge in Baja California Sur hätten deutsche Qualitätsmedien wie DER SPIEGEL eigentlich ein Klimafestmahl feiern müssen. Doch eine kurze Suche auf dem Online-Ableger führen heute genau zwei Artikel zutage. Beide behandeln die Auswirkungen des inzwischen zum Tropensturm degradierten Unwetters auf Kalifornien, also die USA. Vermeintliche dritte Welt Länder? Fehlanzeige.
Der deutsche Medienrassismus
Natürlich kann man verargumentieren, dass es weltweit ständig zu Naturkatastrophen kommt und man darum nicht über alle berichten kann. Doch blicken wir einfach mal auf aktuelle Berichterstattungen zu menschengemachten Waldbränden, dann fällt auf, dass es sich hierbei grundsätzlich nur um westliche Länder handelt, die in den Nachrichten Schneisen fressen. Rhodos, Kanada, Teneriffa, Italien, Hawaii. Man sollte meinen, dass deutsche Journalisten außer Australien alles südlich des Äquators für unerforschtes Land halten (seit Lula brennt selbst der Regenwald kaum noch).
Wenn die Flammen wie ein rotes Band von Angola über den Kongo und Mosambik bis nach Madagaskar ziehen, ist das maximal eine Randnotiz wert.
Einen ähnlichen Bias haben wir beim beliebten Temperatur-Thema. Thailand, als Touristenhochburg, war kurzzeitig in den Medien. Auch Rekorde in Indien, besonders die Region, die auf gleicher Breitengradhöhe wie die Sahara liegt und nur durch den Monsun davor bewahrt wird, ebenfalls eine Wüste zu werden, darf man ab und an lesen.
Doch während auf Sizilien 48 Grad mutmaßlich gemessen wurden, schwitzen Länder wie Tunesien, nur wenige Bootsstunden weiter südlich, unter noch härteren Bedingungen. Das ist jedoch irrelevant, da diese Regionen traditionell eher wärmer sind. Darum darf Netflix auch eine hellenische Pharaonin wie Cleopatra mit einer dunklen POC besetzen. Der Westen kann das sowieso nicht unterscheiden.
Auch die momentanen, windbedingten Rekordhitzen im südamerikanischen Winter ignoriert man gerne. Dabei wären sie für das Klimanarrativ, trotz ihres Seltenheitswertes, eigentlich ein gefundenes Fressen.
Bias ist keine ukrainische Süßspeise
Es gilt die goldene Faustregel des deutschen Journalismus: Ein Afrikaner ist erst dann interessant, wenn er sich entweder seiner west-freundlichen Regierung entledigt (Niger).
Oder dann, wenn er eine klapprige Nussschale besteigt, die ihn gen Europa schippern soll.
Alles andere ist nur Wetter.
Ihr
@lockdownviehler
Ich würde es gerne anders sagen, aber es ist leider eine Tatsache. Seit einigen Jahren sehen wir immer häufiger die neu begründete Berufsbezeichnung "Klimajournalist" in Zeitungen und vor allem Online-Blättern prangen. Meist Geistes- und Sozialwissenschaftler, gerne auch als Autoren auf medizinische Hintergründe während der Corona-Krise geparkt, die vor allem eins machen: Den sonst so verpönten westlichen Kolonialismusstil propagieren.
Wie kommt der Viehler auf sowas?
Eventuell ist Ihnen bekannt, dass ich eine gewisse Affinität mit dem Staat Mexiko habe. Umso interessierter war ich, was die Berichterstattung um den Hurrikan Hilary angeht. Angesichts überfluteter Straßenzüge in Baja California Sur hätten deutsche Qualitätsmedien wie DER SPIEGEL eigentlich ein Klimafestmahl feiern müssen. Doch eine kurze Suche auf dem Online-Ableger führen heute genau zwei Artikel zutage. Beide behandeln die Auswirkungen des inzwischen zum Tropensturm degradierten Unwetters auf Kalifornien, also die USA. Vermeintliche dritte Welt Länder? Fehlanzeige.
Der deutsche Medienrassismus
Natürlich kann man verargumentieren, dass es weltweit ständig zu Naturkatastrophen kommt und man darum nicht über alle berichten kann. Doch blicken wir einfach mal auf aktuelle Berichterstattungen zu menschengemachten Waldbränden, dann fällt auf, dass es sich hierbei grundsätzlich nur um westliche Länder handelt, die in den Nachrichten Schneisen fressen. Rhodos, Kanada, Teneriffa, Italien, Hawaii. Man sollte meinen, dass deutsche Journalisten außer Australien alles südlich des Äquators für unerforschtes Land halten (seit Lula brennt selbst der Regenwald kaum noch).
Wenn die Flammen wie ein rotes Band von Angola über den Kongo und Mosambik bis nach Madagaskar ziehen, ist das maximal eine Randnotiz wert.
Einen ähnlichen Bias haben wir beim beliebten Temperatur-Thema. Thailand, als Touristenhochburg, war kurzzeitig in den Medien. Auch Rekorde in Indien, besonders die Region, die auf gleicher Breitengradhöhe wie die Sahara liegt und nur durch den Monsun davor bewahrt wird, ebenfalls eine Wüste zu werden, darf man ab und an lesen.
Doch während auf Sizilien 48 Grad mutmaßlich gemessen wurden, schwitzen Länder wie Tunesien, nur wenige Bootsstunden weiter südlich, unter noch härteren Bedingungen. Das ist jedoch irrelevant, da diese Regionen traditionell eher wärmer sind. Darum darf Netflix auch eine hellenische Pharaonin wie Cleopatra mit einer dunklen POC besetzen. Der Westen kann das sowieso nicht unterscheiden.
Auch die momentanen, windbedingten Rekordhitzen im südamerikanischen Winter ignoriert man gerne. Dabei wären sie für das Klimanarrativ, trotz ihres Seltenheitswertes, eigentlich ein gefundenes Fressen.
Bias ist keine ukrainische Süßspeise
Es gilt die goldene Faustregel des deutschen Journalismus: Ein Afrikaner ist erst dann interessant, wenn er sich entweder seiner west-freundlichen Regierung entledigt (Niger).
Oder dann, wenn er eine klapprige Nussschale besteigt, die ihn gen Europa schippern soll.
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Ihr
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Forwarded from 🇩🇪 DEUTSCHLAND MEMES 🇩🇪
Memes für jedermann! 👊💥
🇩🇪 DEUTSCHLAND MEMES 🇩🇪
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Forwarded from HAINTZ.media 🇩🇪🇦🇹🇨🇭🇪🇸 (Markus Haintz)
Eine vollmaskierte Richterin soll unbefangen über #Impfschäden entscheiden. Wie soll das gehen? Ich hätte hier eine Befangenheitsantrag gestellt. 🔗
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Bitte ignorieren Sie diese Wahlumfrage
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Forwarded from TheRealTom (tm) - Trusted Flagger
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Das ehrgeizige Ziel von Gesundheitsminister Karl Lauterbach, die Hitzetoten zu halbieren, ist auf gutem Weg. Laut RKI-Hitzedashboard sind es aktuell etwa 1.700 (also 400 - 3.000 je nachdem).
Auch im Süden der USA nimmt man sich des Problems an.
https://rki.de/DE/Content/GesundAZ/H/Hitzefolgekrankheiten/Bericht_Hitzemortalitaet.html
https://twitter.com/tomdabassman/status/1693675827328602225?t=l1Ql9gcOrKKmvsGo-bDsqw&s=19
Auch im Süden der USA nimmt man sich des Problems an.
https://rki.de/DE/Content/GesundAZ/H/Hitzefolgekrankheiten/Bericht_Hitzemortalitaet.html
https://twitter.com/tomdabassman/status/1693675827328602225?t=l1Ql9gcOrKKmvsGo-bDsqw&s=19
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Forwarded from Songül Schlürscheid #werdelaut (Songül Schlürscheid)
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Nein, meine Äußerungen über den "Arzt" Eckart von #Hirschhausen nehme ich nicht zurück, egal wie sehr ich auch bedrängt werde…
#Redefreiheit und so…
by Harald Schmidt 🔗@Dirty Harry_tv auf Twitter, 22.08.23
@songuelschluerscheid
#Redefreiheit und so…
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@songuelschluerscheid
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Forwarded from 🇩🇪 DEUTSCHLAND MEMES 🇩🇪
Memes für jedermann! 👊💥
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Die Familie Viehler hat übrigens auch einen Chat auf Telegram.
Hier kann man beitreten. Wir freuen uns auf Austausch und einfach nur Quatsch machen.
https://t.me/LockdownViehlers_Sprechstunde
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Forwarded from 🇩🇪 DEUTSCHLAND MEMES 🇩🇪
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Forwarded from MIRÓ
"Niemals aufgeben!"
🔥 TRUMP IST WIEDER AUF TWITTER / X!
Und postet sein Polizeifoto! Letzter Post davor ist vom 08. Januar '21.
Demokraten machen ihn gerade zur Ikone. 🤣
Wer noch keinen Account auf X hat, sollte sich spätestens jetzt einen machen. Da geht's noch richtig ab!
Folgt mir x.com/unblogd
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Und postet sein Polizeifoto! Letzter Post davor ist vom 08. Januar '21.
Demokraten machen ihn gerade zur Ikone. 🤣
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Aus den Protokollen des Expertenrates wurde nun bekannt, dass Karl Lauterbach und Frau Stokoswki in ihrer inzwischen legendären Pressekonferenz bewusst einen "Furchtappell" an jüngere Personen richteten. Das Wort "Furchtappell" steht dabei wortwörtlich in den nun verfügbaren Unterlagen.
Methodische Erzeugung von Angst wird auch Appell an die Angst, Furchtappell oder Argumentum ad metum genannt. Appelle an die Angst suchen nach Unterstützung, indem sie Ängste und Panik im Konsumenten, aber auch in der Bevölkerung erzeugen. (Wikipedia: Techniken der Propaganda und Manipulation)
Fassungslos,
@lockdownviehler
Methodische Erzeugung von Angst wird auch Appell an die Angst, Furchtappell oder Argumentum ad metum genannt. Appelle an die Angst suchen nach Unterstützung, indem sie Ängste und Panik im Konsumenten, aber auch in der Bevölkerung erzeugen. (Wikipedia: Techniken der Propaganda und Manipulation)
Fassungslos,
@lockdownviehler
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