EX-US-PRÄSIDENT OBAMA BESTÄTIGT UFO-SICHTUNG‼️🛸
„Wir können nicht erklären, wie sie sich bewegen“‼️🤓
19.05.2021 - 11:09 Uhr
Ex-US-Präsident Barack Obama (59) hat UFO-Sichtungen des US-Militärs als „echt“ bestätigt – in der vergangenen Woche waren Aufnahmen veröffentlicht worden, die zeigten wie im Juli 2019 in San Diego ein UFO um ein Tarnkappenschiff surrte.
In der Talkshow von James Corden sagte Obama am Montag, dass er sich die Aufnahmen auch angeschaut habe. „Die Wahrheit ist, dass es Aufnahmen von Objekten im Himmel gibt, von denen wir nicht sagen können, was sie genau sind.“
Und weiter: „Wir können nicht erklären, wie sie sich bewegen und was für eine Flugbahn sie haben“. Die Objekte seien manövrierfähiger und schneller als alles, was das US-Militär habe.
„Wenn es um Aliens geht, gibt es einige Sachen, die ich hier im Fernsehen nicht sagen kann“, scherzte Obama dann mit einem schelmischen Grinsen auf den Lippen. „Es könnte sein, dass sie uns gefunden haben, bevor wir sie finden konnten …“
Als er 2008 ins Amt kam, habe er sofort nach Geheiminformationen gefragt: „Gibt es hier irgendwo ein Labor, in dem wir Aliens und Raumschiffe aufbewahren?“ Nach „ein bisschen Recherche“ hätte man ihm aber gesagt: „Nein“.
Artikel 📰 von der Bild
Am 11.Januar gab es eine Webseite bzgl. der Veröffentlichung der Ufo's.
Markus ❤️
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19.05.2021 - 11:09 Uhr
Ex-US-Präsident Barack Obama (59) hat UFO-Sichtungen des US-Militärs als „echt“ bestätigt – in der vergangenen Woche waren Aufnahmen veröffentlicht worden, die zeigten wie im Juli 2019 in San Diego ein UFO um ein Tarnkappenschiff surrte.
In der Talkshow von James Corden sagte Obama am Montag, dass er sich die Aufnahmen auch angeschaut habe. „Die Wahrheit ist, dass es Aufnahmen von Objekten im Himmel gibt, von denen wir nicht sagen können, was sie genau sind.“
Und weiter: „Wir können nicht erklären, wie sie sich bewegen und was für eine Flugbahn sie haben“. Die Objekte seien manövrierfähiger und schneller als alles, was das US-Militär habe.
„Wenn es um Aliens geht, gibt es einige Sachen, die ich hier im Fernsehen nicht sagen kann“, scherzte Obama dann mit einem schelmischen Grinsen auf den Lippen. „Es könnte sein, dass sie uns gefunden haben, bevor wir sie finden konnten …“
Als er 2008 ins Amt kam, habe er sofort nach Geheiminformationen gefragt: „Gibt es hier irgendwo ein Labor, in dem wir Aliens und Raumschiffe aufbewahren?“ Nach „ein bisschen Recherche“ hätte man ihm aber gesagt: „Nein“.
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Ex-US-Präsident Barack Obama hat UFO-Sichtungen des US-Militärs als „echt“ bestätigt – man könne nicht sagen, was die Flugobjekte sind.
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Letzte Warnung:
Rettet Euer Geld. Ich nehme Bezug auf mein Video, in dem ich erklärt habe was passiert.
Wer noch Hilfe bei der Rettung der eigenen Werte benötigt, der wendet sich an folgende Mailadresse:
finanzwelt3.0@gmail.com
Ich habe damit nichts zu tun. Bitte lasst von Anfragen an mich diesbezüglich ab.
Ich teile lediglich diese Info mit Euch.
Bitte achtet in der E-Mail auf die Daten, die dringend gebraucht werden!!
Handle JETZT!!!
Markus Lowien ❤️
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Investing.com - Wegen der Furcht vor einem globalen Durchgreifen gegen Kryptowährungen sowie das Ausschöpfen des Kurspotenzials aus einer klassischen Umkehrformation aus der Charttechnik, ist der Bitcoin am Mittwoch deutlich gefallen. Zwischenzeitlich lag er um dreißig Prozent tiefer bei rund 30.000 Dollar, das war der tiefste Stand seit Ende Januar. Danach setzte eine Gegenbewegung auf 36.000 Dollar ein.
Der Bitcoin hat seit seinem Rekordhoch (64.778 Dollar am 14. April) mehr als 50 Prozent an Wert verloren. Bei Ethereum, Binance Coin, Cardano beträgt das Minus ebenfalls jeweils über die Hälfte.
Zum ersten Mal seit mehr als zwölf Monaten notiert die nach Marktkapitalisierung wichtigste Kryptowährung wieder unter ihrer 200-Tage-Linie (aktuell bei 39.783 Dollar), die in der Charttechnik gerne zur Bestimmung des langfristigen Trends herangezogen wird.
Zuvor hatte Bitcoin bereits bei etwa 45.000 Dollar ein Umkehrmuster in Form einer Schulter-Kopf-Schulter-Formation aktiviert, das, wie Investing.com-Analyst Pinchas Cohen in einem Artikel vor zwei Wochen beschrieben hatte, zu einem Bitcoin-Absturz auf 30.000 Dollar führen könnte. Mit dem Ausschöpfen des daraus resultierenden Kurspotenzials könnte sich Bitcoin wieder erholen. Wichtig wäre dann eine schnelle Rückeroberung der eingangs erwähnten, immens wichtigen 200-Tage-Linie.
Da sich Analysten und Investoren oftmals uneinig über den fundamentalen Wert von Bitcoin sind und auch noch kein geeignetes Modell zur Ermittlung des fairen Wertes der Kryptowährung entwickelt haben, orientiert sich der Kryptohandel vorwiegend an der Charttechnik.
Neben der Charttechnik spielten in den vergangenen Tagen auch zwei andere Faktoren eine wichtige Rolle am Krypto-Markt.
Vor allem Tesla (NASDAQ:TSLA)-Mitgründer Elon Musk sorgte für Bewegung an den Krypto-Märkten. Letzte Woche kündigte er an, dass Tesla Bitcoin nicht mehr als Zahlungsmittel zum Kauf seiner Autos akzeptieren würde. Als Begründung verwies er auf den hohen Stromverbrauch, der für die Herstellung der Cyberdevise erforderlich sei. Infolgedessen rutschte BTC ab und beschleunigte seine Talfahrt, als nach einem nebulösen Musk-Tweet Spekulationen aufkamen, wonach Tesla seine in der Bilanz gehaltenen Bitcoins bereits verkauft haben könnte. Dem Gerücht schob der Tesla-CEO jedoch kurze Zeit später selbst einen Riegel vor, indem er erklärte, der US-Elektroautohersteller habe keine seiner Bitcoins veräußert.
Gestern belastete dann die Stimmung ein Reuters-Bericht, wonach China seinen Banken den Handel mit Kryptowährungen verbietet. Wenngleich es sich bei der Meldung um nichts weiter als eine Wiederholung einer eigentlich schon bekannten Position Chinas handelte, so drückte sie die Kryptopreise doch merklich nach unten.
Einer der Gründe für den Ausverkauf könnte sein, dass das Statement aus China als Erinnerung daran dienen kann, dass je größer der Markt für Kryptowährungen wird, desto schneller werden die Regierungen auf der ganzen Welt an einer möglichen Regulierung arbeiten, wenngleich sich dies als schwieriger erweisen könnte als gesagt. Schließlich ist Bitcoin eine dezentrale, digitale Währung, die sich nicht so einfach in ein einheitliches, enges regulatorisches Korsett zwängen lassen dürfte.
Der Bitcoin hat seit seinem Rekordhoch (64.778 Dollar am 14. April) mehr als 50 Prozent an Wert verloren. Bei Ethereum, Binance Coin, Cardano beträgt das Minus ebenfalls jeweils über die Hälfte.
Zum ersten Mal seit mehr als zwölf Monaten notiert die nach Marktkapitalisierung wichtigste Kryptowährung wieder unter ihrer 200-Tage-Linie (aktuell bei 39.783 Dollar), die in der Charttechnik gerne zur Bestimmung des langfristigen Trends herangezogen wird.
Zuvor hatte Bitcoin bereits bei etwa 45.000 Dollar ein Umkehrmuster in Form einer Schulter-Kopf-Schulter-Formation aktiviert, das, wie Investing.com-Analyst Pinchas Cohen in einem Artikel vor zwei Wochen beschrieben hatte, zu einem Bitcoin-Absturz auf 30.000 Dollar führen könnte. Mit dem Ausschöpfen des daraus resultierenden Kurspotenzials könnte sich Bitcoin wieder erholen. Wichtig wäre dann eine schnelle Rückeroberung der eingangs erwähnten, immens wichtigen 200-Tage-Linie.
Da sich Analysten und Investoren oftmals uneinig über den fundamentalen Wert von Bitcoin sind und auch noch kein geeignetes Modell zur Ermittlung des fairen Wertes der Kryptowährung entwickelt haben, orientiert sich der Kryptohandel vorwiegend an der Charttechnik.
Neben der Charttechnik spielten in den vergangenen Tagen auch zwei andere Faktoren eine wichtige Rolle am Krypto-Markt.
Vor allem Tesla (NASDAQ:TSLA)-Mitgründer Elon Musk sorgte für Bewegung an den Krypto-Märkten. Letzte Woche kündigte er an, dass Tesla Bitcoin nicht mehr als Zahlungsmittel zum Kauf seiner Autos akzeptieren würde. Als Begründung verwies er auf den hohen Stromverbrauch, der für die Herstellung der Cyberdevise erforderlich sei. Infolgedessen rutschte BTC ab und beschleunigte seine Talfahrt, als nach einem nebulösen Musk-Tweet Spekulationen aufkamen, wonach Tesla seine in der Bilanz gehaltenen Bitcoins bereits verkauft haben könnte. Dem Gerücht schob der Tesla-CEO jedoch kurze Zeit später selbst einen Riegel vor, indem er erklärte, der US-Elektroautohersteller habe keine seiner Bitcoins veräußert.
Gestern belastete dann die Stimmung ein Reuters-Bericht, wonach China seinen Banken den Handel mit Kryptowährungen verbietet. Wenngleich es sich bei der Meldung um nichts weiter als eine Wiederholung einer eigentlich schon bekannten Position Chinas handelte, so drückte sie die Kryptopreise doch merklich nach unten.
Einer der Gründe für den Ausverkauf könnte sein, dass das Statement aus China als Erinnerung daran dienen kann, dass je größer der Markt für Kryptowährungen wird, desto schneller werden die Regierungen auf der ganzen Welt an einer möglichen Regulierung arbeiten, wenngleich sich dies als schwieriger erweisen könnte als gesagt. Schließlich ist Bitcoin eine dezentrale, digitale Währung, die sich nicht so einfach in ein einheitliches, enges regulatorisches Korsett zwängen lassen dürfte.
Forwarded from 5 vor 12 ⁉️⏳
https://www.google.de/amp/s/m.faz.net/aktuell/finanzen/digital-bezahlen/bitcoin-faellt-unter-40-000-dollar-nach-einer-warnung-aus-china-17348263.amp.html
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FAZ.NET
Nach Chinas Warnung: Bitcoin fällt unter 40.000 Dollar
Erst Elon Musk, dann China: Zwei große Befürworter kritisieren die bekannte Kryptowährung. Das hat nun drastische Folgen für den Kurs.
Forwarded from Oliver
‼️Es herrscht pure Panik an den Kryptobörsen‼️💣
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Wer das Land verlassen möchte, möge es still und leise tun, aber nicht Panik verbreiten!
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Forwarded from Oliver
❗️Update zum Kryptomarkt❗️
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Forwarded from Arminius Erben Podcast
🌎Arminius Runde 39 - Lasst uns jetzt den Weg gemeinsam gehen!
Auf dem letzten Stück unseres Weges, erleben wir letzte Spaltungen, Widerstand und Angriffe.
Umso wichtiger ist es zusammenzustehen, sich gemeinsam, friedlich auf den Weg zu machen, miteinander zu reden und weiter an unserer Einheit als Volk zu arbeiten.
Es ist Zeit die alte Welt hinter uns zu lassen.
Es ist Zeit es zu beenden.
📽Arminius Erben: Telegrammkanal
🎬Metropol Chronicles-Telegramm
🌄LBRY/ODYSEE Absicherung
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Arminius Runde - Video Kanal
Großrazzia gegen Pädokriminelle: Berliner Polizei durchsucht mehr als 40 Wohnungen nach Bildern von Kindesmissbrauch
https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/grossrazzia-gegen-paedokriminelle-berliner-polizei-durchsucht-mehr-als-40-wohnungen-nach-bildern-von-kindesmissbrauch/27202934.html
https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/grossrazzia-gegen-paedokriminelle-berliner-polizei-durchsucht-mehr-als-40-wohnungen-nach-bildern-von-kindesmissbrauch/27202934.html
Der Tagesspiegel
Berliner Polizei durchsucht mehr als 40 Wohnungen nach Bildern von Kindesmissbrauch
Die Verdächtigen sind zwischen 17 und 84 Jahre alt: Mehr als 200 Beamte stellten bei einer Razzia gegen mutmaßliche Pädokriminelle Dutzende von Geräten sicher.
Forwarded from MIRÓ
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#DieKonferenz
🔥🔥 MORGEN 18.00 UHR! 🔥🔥
Nach wochenlanger Arbeit bekommt ihr morgen das Ergebnis zu sehen! Stay tuned.
campsite.bio/diekonferenz
diekonferenz.tv
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Forwarded from Fakten Frieden Freiheit
🔥KNALLT DEN SONG AUF PLATZ #1 IN DEN CHARTS!!!
Wir sind nach nur 2 Stunden auf Platz 8 der deutschen Itunes Hip-Hop Charts und auf Platz 57 ALLER deutschen Singels!!!
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Wir brauchen eure Unterstützung!!! 💪🏼💪🏼💪🏼
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⬆️ Egal, ob das Lied gut ist oder nicht. Es geht um die Symbolik
Kramp-Karrenbauer
Durchsuchung an Uni-Klinik wegen Kinderporno-Verdacht.
Was wusste AKK?
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@markus_lowien
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@markus_lowien