Forwarded from Heiko Schrang
Sechs Tote: Impf-Katastrophe in Berliner Pflegeheim? | Nordkurier.de
https://www.nordkurier.de/brandenburg/impf-katastrophe-in-berliner-pflegeheim-1742475902.html
https://www.nordkurier.de/brandenburg/impf-katastrophe-in-berliner-pflegeheim-1742475902.html
Forwarded from Jugend informiert (Anna)
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
So schlecht geht es den Kindern wirklich!!
🔷 Schaut euch das Video
an, wie sehr die Kinder
unter der Situation
leiden.
🔷 Wir dürfen das nicht
mehr zulassen!
🔷 Das Leben der Kinder
wird zerstört, wo bleibt
die Menschlichkeit??
🔷 Das Video ist ein
Netzfund, teilt es
gerne, es sollte jeder
wissen, was die
Maßnahmen anrichten.
@Corona_Jugend_informiert
🔷 Schaut euch das Video
an, wie sehr die Kinder
unter der Situation
leiden.
🔷 Wir dürfen das nicht
mehr zulassen!
🔷 Das Leben der Kinder
wird zerstört, wo bleibt
die Menschlichkeit??
🔷 Das Video ist ein
Netzfund, teilt es
gerne, es sollte jeder
wissen, was die
Maßnahmen anrichten.
@Corona_Jugend_informiert
Forwarded from Larken Rose - Die gefährlichste aller Religionen / Hörbuch
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Aber sie machen doch nur ihren Job: gewaltsam in den Wohn- und Arbeitsraum anderer eindringen und alles auseinandernehmen und durchschnüffeln.
Haus- und Praxisdurchsuchung am 16.02.21 bei Dr. Marc Fiddike
Haus- und Praxisdurchsuchung am 16.02.21 bei Dr. Marc Fiddike
Forwarded from Arminius Erben
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Forwarded from Traugott Ickeroth
In einer konzertierten Aktion gehen die Landesmedienanstalten gegen alternative Nachrichtenportale vor. Der Deutschland-Kurier, KenFM und der Traugott-Ickeroth-Blog sind derzeit unter Druck. Die Deutungshoheit der MSM ist in Gefahr. Die in Eile geschaffene Rechtsgrundlage für Zensur ist der am 07. November 2020 in Kraft getretene "Medienstaatsvertrag." https://www.die-medienanstalten.de/fileadmin/user_upload/Rechtsgrundlagen/Gesetze_Staatsvertraege/Medienstaatsvertrag_MStV.pdf
Forwarded from reitschuster.de
Achtung!
Tipp für die ideologischen Diffamierer: Nicht nur ich werde von meinen Lesern "bestochen", auch meine Katze! Die bekam heute ein Fresspaket. Diese bösen, bösen Leser schrecken wirklich vor nichts zurück ;-) Ich freue mich auf die nächste "Enthüllungsgeschichte" :-)
Tipp für die ideologischen Diffamierer: Nicht nur ich werde von meinen Lesern "bestochen", auch meine Katze! Die bekam heute ein Fresspaket. Diese bösen, bösen Leser schrecken wirklich vor nichts zurück ;-) Ich freue mich auf die nächste "Enthüllungsgeschichte" :-)
Forwarded from Wochenblick
Immer wieder stürmt die Polizei die Gottesdienste seiner Freikirche - aber unerschrocken trotzt Jonathan Anselm (24) dem Verbots- und Meinungsdiktat.
https://www.wochenblick.at/widerstand-im-laendle-rebellischer-pastor-ignoriert-versammlungsverbot/
https://www.wochenblick.at/widerstand-im-laendle-rebellischer-pastor-ignoriert-versammlungsverbot/
Wochenblick.at
Widerstand im Ländle: Rebellischer Pastor ignoriert Versammlungsverbot
"Ich werde weiter meine Gottesdienste abhalten", zeigt sich der Vorarlberger Pastor Jonathan Anselm (24) unbeugsam und pocht dazu auf die im Gesetz verankerte
Forwarded from Oliver Janich & Team
„Renten-Doppelbesteuerung: „Geheime Absprache“ - Experte verklagt Finanzministerium
Braun: Bei einem Durchschnittsrentner sind das zwischen 1000 und 1100 Euro pro Jahr. Bei 20 Millionen Rentner:innen entspricht das etwa 20 Milliarden pro Jahr, die der Staat ungerechtfertigt abkassiert. Die Belastung der Senior:innen entsteht also in der Einzahlungsphase.(...)
Doppelbesteuerung: Finanzämter wollen Rentner:innen aus dem Verfahren drängen und üben Druck aus
Braun: Die Finanzämter sind eigentlich dazu verpflichtet, eine Verfahrensruhe anzuordnen, um den Bürger:innen ihre Rechte zu lassen. Das bedeutet, dass man beispielsweise so lange keine Steuern zahlen muss, bis eine endgültige Entscheidung vorliegt. Derzeit werden massenhaft Verzichtsschreiben versandt. Finanzämter fordern Senioren zusätzlich dazu auf, die Doppelbesteuerung auszurechnen. Dazu sind die Behörden aber selbst nicht in der Lage. Dabei wird das gerade erst in einem Musterverfahren geklärt.
Im Gesetz ist es nämlich überhaupt nicht vorgesehen, das zu beweisen. Es genügt vielmehr, sich dem besagten Musterverfahren anzuschließen. In dem Schreiben ruft man die Rentner:innen dazu auf, den Einspruch zurückzunehmen und auf Rechte zu verzichten. Es wird also massiv psychologischer Druck ausgeübt.
Schindler: Als Laie bin ich nur dazu verpflichtet, grundlegende Daten anzugeben. Das haben auch die Rentner:innen getan. Die Aufgabe der Finanzämter wäre es, Berechnungen anzustellen. Ich kann doch jetzt nicht hingehen und sagen, rechne das vor. Das Finanzamt ist wegen anhängiger Musterverfahren verpflichtet, die Einsprüche ruhen zu lassen.(...)“
https://www.fr.de/wirtschaft/rente-doppelbesteuerung-deutschland-olaf-scholz-klage-altersvorsorge-finanzministerium-berlin-90198804.html
Braun: Bei einem Durchschnittsrentner sind das zwischen 1000 und 1100 Euro pro Jahr. Bei 20 Millionen Rentner:innen entspricht das etwa 20 Milliarden pro Jahr, die der Staat ungerechtfertigt abkassiert. Die Belastung der Senior:innen entsteht also in der Einzahlungsphase.(...)
Doppelbesteuerung: Finanzämter wollen Rentner:innen aus dem Verfahren drängen und üben Druck aus
Braun: Die Finanzämter sind eigentlich dazu verpflichtet, eine Verfahrensruhe anzuordnen, um den Bürger:innen ihre Rechte zu lassen. Das bedeutet, dass man beispielsweise so lange keine Steuern zahlen muss, bis eine endgültige Entscheidung vorliegt. Derzeit werden massenhaft Verzichtsschreiben versandt. Finanzämter fordern Senioren zusätzlich dazu auf, die Doppelbesteuerung auszurechnen. Dazu sind die Behörden aber selbst nicht in der Lage. Dabei wird das gerade erst in einem Musterverfahren geklärt.
Im Gesetz ist es nämlich überhaupt nicht vorgesehen, das zu beweisen. Es genügt vielmehr, sich dem besagten Musterverfahren anzuschließen. In dem Schreiben ruft man die Rentner:innen dazu auf, den Einspruch zurückzunehmen und auf Rechte zu verzichten. Es wird also massiv psychologischer Druck ausgeübt.
Schindler: Als Laie bin ich nur dazu verpflichtet, grundlegende Daten anzugeben. Das haben auch die Rentner:innen getan. Die Aufgabe der Finanzämter wäre es, Berechnungen anzustellen. Ich kann doch jetzt nicht hingehen und sagen, rechne das vor. Das Finanzamt ist wegen anhängiger Musterverfahren verpflichtet, die Einsprüche ruhen zu lassen.(...)“
https://www.fr.de/wirtschaft/rente-doppelbesteuerung-deutschland-olaf-scholz-klage-altersvorsorge-finanzministerium-berlin-90198804.html
Frankfurter Rundschau
Renten-Doppelbesteuerung: Experte legt sich mit Olaf Scholz an und verklagt Finanzministerium
Ein Steuerberater zieht gegen das Finanzministerium vor Gericht. Der Grund: die Renten-Doppelbesteuerung in Deutschland. Sein Vorwurf: „Arglistige Täuschung“.
Forwarded from Friederike de Bruin
Weniger Patienten als im Vorjahr
Die Horrorszenarien stimmen in weiten Teilen offensichtlich nicht mit der Realität überein. Dafür sprechen auch neue Daten der IQM, die der Verband von 431 deutschen Kliniken erhoben und am 16. Februar veröffentlicht hat. Das ist ein Viertel aller Krankenhäuser in der Bundesrepublik, die 2020 rund ein Drittel aller Betten stellten.
Demnach behandelten die Einrichtungen letztes Jahr insgesamt rund sechs Millionen Menschen – fast eine Million weniger als 2019 (...)
Marktkonforme „Optimierung“
Von einer Überlastung der Krankenhäuser durch mehr Patienten im Zuge der Pandemie kann also nicht die Rede sein. Die Überlastung hat eine andere, seit Jahren bekannte Ursache: Personalmangel. Die Gesundheitsversorgung nicht nur in der Bundesrepublik wurde zuletzt immer mehr der ökonomischen Logik unterworfen. Private Klinikkonzerne streben Maximalprofite an. Doch es spielt kaum noch eine Rolle, ob die Häuser von Privatkonzernen oder Kommunen betrieben werden. Sie alle müssen „rentabel“ sein.
Viele Kliniken konnten mit der marktkonformen „Optimierung“ in der Vergangenheit nicht mithalten. So schrumpfte die Zahl der Krankenhäuser in Deutschland seit der Jahrtausendwende von 2.242 auf 1.925 im Jahr 2018. Während es 2000 noch rund 560.000 Betten gab, waren es vor drei Jahren nur noch weniger als eine halbe Million.
Für die Rendite sparen die Krankenhäuser nicht nur an Investitionen in Sanierung und Modernisierung. Auch die Lohnkosten werden gedrückt, so weit es irgend geht. Dementsprechend „optimiert“ hat sich die Kliniklandschaft auch im ersten Pandemiejahr weiter. Insgesamt gingen 21 Krankenhäuser 2020 vom Netz, wie die Berliner Zeitung berichtete. Rund 30 weiteren steht das Aus bevor.
Besonders unrentable Bereichen wie Geburtsmedizin und Kinderheilkunde verschwinden immer mehr aus dem Angebot der Kliniken. So sank die Zahl der Kreißsäle in Deutschland von 1.186 im Jahr 1991 auf 672 im Jahr 2017.
Schon vor der Pandemie, Ende 2019, schlug der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, Alarm: „Die Situation der Kinderkliniken und Kinderstationen ist hoch problematisch.“ In einem Telefonat mit der Autorin Ende 2020 beschrieb Torben Brinkema von der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Intensiv- und Notfallmedizin auch die Lage der Kinder-Intensivstationen als „überaus dramatisch“.
Zur marktkonformen Optimierung gehört auch der klassische Personalabbau. Zum Beispiel plant der städtische Bremer Klinikverbund Gesundheit Nord (Geno) derzeit die Entlassung von 440 Pflegekräften in den kommenden drei Jahren. So will die Klinikleitung – Pandemie hin oder her – 44 Millionen Euro pro Jahr einsparen.
Maßnahmen als Notstandsbeschleuniger?
Dass die Krankenhäuser und ihre Verbände trotz Patientenschwund im ersten Pandemiejahr über einen Notstand klagten, ähnlich wie schon bei vielen Grippewellen in den Vorjahren, ist angesichts solcher Kürzungen nicht verwunderlich. Den Notstand weiter befeuert haben dürften nun die Maßnahmen „zur Eindämmung der Pandemie“. Statt mehr Reinigungskräfte und Hygiene-Experten einzustellen und besser zu bezahlen, banden Hygiene-Verordnungen die Ressourcen der Pflegenden und schlug Kontaktpersonen-Quarantäne massenhaft zu Buche.
Die eigentliche Versorgung der Patienten gerät so ins Hintertreffen. Sehr wahrscheinlich trug auch dies maßgeblich mit zur desaströsen Lage in vielen Kliniken im Coronajahr 2020 bei. An einer Überbelegung kann es jedenfalls nicht gelegen haben: Es gab keine.
https://multipolar-magazin.de/artikel/kliniken-2020
Die Horrorszenarien stimmen in weiten Teilen offensichtlich nicht mit der Realität überein. Dafür sprechen auch neue Daten der IQM, die der Verband von 431 deutschen Kliniken erhoben und am 16. Februar veröffentlicht hat. Das ist ein Viertel aller Krankenhäuser in der Bundesrepublik, die 2020 rund ein Drittel aller Betten stellten.
Demnach behandelten die Einrichtungen letztes Jahr insgesamt rund sechs Millionen Menschen – fast eine Million weniger als 2019 (...)
Marktkonforme „Optimierung“
Von einer Überlastung der Krankenhäuser durch mehr Patienten im Zuge der Pandemie kann also nicht die Rede sein. Die Überlastung hat eine andere, seit Jahren bekannte Ursache: Personalmangel. Die Gesundheitsversorgung nicht nur in der Bundesrepublik wurde zuletzt immer mehr der ökonomischen Logik unterworfen. Private Klinikkonzerne streben Maximalprofite an. Doch es spielt kaum noch eine Rolle, ob die Häuser von Privatkonzernen oder Kommunen betrieben werden. Sie alle müssen „rentabel“ sein.
Viele Kliniken konnten mit der marktkonformen „Optimierung“ in der Vergangenheit nicht mithalten. So schrumpfte die Zahl der Krankenhäuser in Deutschland seit der Jahrtausendwende von 2.242 auf 1.925 im Jahr 2018. Während es 2000 noch rund 560.000 Betten gab, waren es vor drei Jahren nur noch weniger als eine halbe Million.
Für die Rendite sparen die Krankenhäuser nicht nur an Investitionen in Sanierung und Modernisierung. Auch die Lohnkosten werden gedrückt, so weit es irgend geht. Dementsprechend „optimiert“ hat sich die Kliniklandschaft auch im ersten Pandemiejahr weiter. Insgesamt gingen 21 Krankenhäuser 2020 vom Netz, wie die Berliner Zeitung berichtete. Rund 30 weiteren steht das Aus bevor.
Besonders unrentable Bereichen wie Geburtsmedizin und Kinderheilkunde verschwinden immer mehr aus dem Angebot der Kliniken. So sank die Zahl der Kreißsäle in Deutschland von 1.186 im Jahr 1991 auf 672 im Jahr 2017.
Schon vor der Pandemie, Ende 2019, schlug der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, Alarm: „Die Situation der Kinderkliniken und Kinderstationen ist hoch problematisch.“ In einem Telefonat mit der Autorin Ende 2020 beschrieb Torben Brinkema von der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Intensiv- und Notfallmedizin auch die Lage der Kinder-Intensivstationen als „überaus dramatisch“.
Zur marktkonformen Optimierung gehört auch der klassische Personalabbau. Zum Beispiel plant der städtische Bremer Klinikverbund Gesundheit Nord (Geno) derzeit die Entlassung von 440 Pflegekräften in den kommenden drei Jahren. So will die Klinikleitung – Pandemie hin oder her – 44 Millionen Euro pro Jahr einsparen.
Maßnahmen als Notstandsbeschleuniger?
Dass die Krankenhäuser und ihre Verbände trotz Patientenschwund im ersten Pandemiejahr über einen Notstand klagten, ähnlich wie schon bei vielen Grippewellen in den Vorjahren, ist angesichts solcher Kürzungen nicht verwunderlich. Den Notstand weiter befeuert haben dürften nun die Maßnahmen „zur Eindämmung der Pandemie“. Statt mehr Reinigungskräfte und Hygiene-Experten einzustellen und besser zu bezahlen, banden Hygiene-Verordnungen die Ressourcen der Pflegenden und schlug Kontaktpersonen-Quarantäne massenhaft zu Buche.
Die eigentliche Versorgung der Patienten gerät so ins Hintertreffen. Sehr wahrscheinlich trug auch dies maßgeblich mit zur desaströsen Lage in vielen Kliniken im Coronajahr 2020 bei. An einer Überbelegung kann es jedenfalls nicht gelegen haben: Es gab keine.
https://multipolar-magazin.de/artikel/kliniken-2020
multipolar-magazin.de
Kliniken 2020: Falsche Corona-Fälle, Patientenschwund und selbstgemachter Notstand
Die Patientenzahlen auf den Intensivstationen gingen 2020 um fast 5 Prozent zurück.
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Es ist deine Entscheidung.
Du hast IMMER eine Wahl!
Du hast IMMER eine Wahl!