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🎧 Getrennt marschieren, vereint remigrieren [#audioanalyse]
🟥 Warum es
1. keine Partei ohne Vorfeld gibt und
2. die Partei sich das Vorfeld genauso wenig aussuchen kann wie das Vorfeld seine Partei.
👉 Und wie Distanzierung, fehlende Kommunikation und ein fehlender Plan aus dem Vorfeld ein Albtraum für eine Partei werden kann.
_____
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🟥 Warum es
1. keine Partei ohne Vorfeld gibt und
2. die Partei sich das Vorfeld genauso wenig aussuchen kann wie das Vorfeld seine Partei.
👉 Und wie Distanzierung, fehlende Kommunikation und ein fehlender Plan aus dem Vorfeld ein Albtraum für eine Partei werden kann.
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Als Emily nur 14(!) Jahre alt war, wurde sie von5-6 Pakistanern vergewaltigt. Sie karrten sie nach Telford, Hereford und Blackpool. Aus ihren Polizeiaufzeichnungen geht hervor, dass sie gewürgt, mit einem Messer bedroht und über 1000 Mal (!) vergewaltigt wurde.
Englische Mädchen wie sie wurden als „gory girls“, „white bitches“ und „white slags“ bezeichnet.
Als Emily sagte, es habe sich normal angefühlt, weil wir nichts anderes kannten...
Eine epochale Schande. Remigration ist noch eine Gnade für die Schuldigen.
Englische Mädchen wie sie wurden als „gory girls“, „white bitches“ und „white slags“ bezeichnet.
Als Emily sagte, es habe sich normal angefühlt, weil wir nichts anderes kannten...
Eine epochale Schande. Remigration ist noch eine Gnade für die Schuldigen.
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Ausgebucht! ✅
Am 8.4. bin ich in Düsseldorf. Leider sind alle verfügbaren Plätze schon belegt. Ich freue mich über das massive Interesse an meinen Lesungen. Ohne den Totalboykott und Terrordruck von links könnten wir locker Stadthallen füllen.
Die Lokation in Düsseldorf ist zentral, klein aber fein - und nun voll, ich werde den Vortrag aber aller Voraussicht nach aufzeichnen.
Hier das Buch bestellen.
Am 8.4. bin ich in Düsseldorf. Leider sind alle verfügbaren Plätze schon belegt. Ich freue mich über das massive Interesse an meinen Lesungen. Ohne den Totalboykott und Terrordruck von links könnten wir locker Stadthallen füllen.
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Ich war heute wandern mit meinem Sohn und Freunden. Auf der Hütte angelangt, setzten wir uns zu kühlen Getränken, als ich vom Nachbartisch von einem anderen Familienvater ziemlich primitiv beschimpft wurde.
Er war selbst mit seinen Kindern da - dennoch es brach nur so aus ihm heraus. Ich reagierte verbal - überwand dann aber kurzen Impuls, einfach nur zurückzuschimpfen, schluckte meinen Ärger runter und setzte mich einfach, gegen seinen Willen, neben ihn. Heraus kam ein halbstündiges Gespräch.
Es wäre interessant, weil es mir wichtig ist, auch diese Menschen zu verstehen. Sie sind Teil unserer Gesellschaft und unseres Volkes und werden nicht verschwinden, egal wie sehr man sich das von rechter Seite wünschen mag.
Es kam dabei heraus, dass er keine Ahnung hat, wofür ich wirklich stehe. Kein einziges Zitat oder irgendeinen Punkt dafür bringen konnte, dass ich ein böser Extremist sei und einfach nur Mainstream-Medien verfolgt. Immer wieder betonte er aber, dass ich ein Manipulateur sei und die Dinge, die ich wirklich meine, gar nicht sagen würde.
Witzig war, als er meinte, ich solle doch mal in einem ORF-Interview sagen, dass wir nur für gewaltfreien Aktivismus einstehen und dass unsere Feinde keine anderen Menschen, sondern die Politiker und ihre Politik sind. Die laden mich halt nicht ein, und servierten ihm seit Jahren nur zusammengeschnittene Hit-Pieces, die er sichtlich radikalisiert hatte.
Besonders interessant war: immer wieder brach ein aggressiver, ehrlich Zorn aus ihm heraus: Leute wie Kickl und Ich würden "die Gesellschaft spalten", Leute" aufhetzen" und ein Klima schaffen würden, in dem das Zusammenleben nicht funktionieren kann.
Ich glaube, das ist ein entscheidender Punkt. Viele Linke merken, dass die Multikulti-Utopie außerhalb ihrer kleinen Blase am Ende ist ist. (Er kam aus dem guten Mittelstand, hatte viele ausländische Freunde, die mutmaßlich ebenfalls aus dem gehobenen Mittelstand kamen und fuhr ein gutes Auto - das sah ich, als wir uns nach dem Abstieg wieder begegneten.)
Um mit dieser katastrophalen Tatsache fertig zu werden, geben Linke oft die Schuld für das Scheitern ihrer Utopie den "bösen Rechten". Es findet hier statt, was man auch in kleinen chiliastischen Fanatikergruppen erleben kann: wenn das ersehnte Ziel ausbleibt, ist es die Schuld irgendwelcher "Ungläubiger" die die Gemeinschaft sabotieren, weil sie nicht "mitglauben".
Der Glaube der Linken ist wohl, dass, wenn nur einen Tag lang alle Einheimischen intensiv an die "bunte und friedliche Gesellschaft" glauben und ihren "Hass und ihre Spaltung aufgeben", in einer politischen Theophanie der Gott von Multikulti herabsteigen und alle Probleme unserer kaputten Gesellschaft lösen würde. So kam es mir zumindest vor.
Ich versuchte dennoch, ein sinnvolles Gespräch zu führen. Mein entscheidender Punkt: wir können uns gern in der Sphäre des Politischen bei Demos im Parlament oder bei Debatten angehen oder anschreiend. Es sollte aber einen privaten Raum geben, wo man sich nicht sinnlos, vor allem nicht vor den eigenen Kindern, beflegelt. Da sah er auch ein und entschuldigte sich nachher für seine Beleidigungen - ohne natürlich meine Meinung zu übernehmen. Let's agree to disagree.
Insgesamt war er ein durchaus sympathischer Typ, scheinbar auch ein liebevoller und hart arbeitender Vater. Mir war auch wichtig, ihm klar zu machen, dass wir und unsere Bewegung keine Bedrohung für ihn und seine Familie darstellen, wie scheinbar wirklich dachte. (Er hatte eine ausländische Frau, die übrigens gar nicht feindlich war und und die ganze Runde am Ende auf einen Obstler eingeladen hat.)
In jedem Fall ist es wichtig, mit Menschen wie ihm zu reden. Sie bleiben ein (mächtiger) Teil unserer Gesellschaft und werden nicht verschwinden. Wir dürfen nicht in unseren eigenen Echokammern verloren gehen, sondern immer wieder müssen die moralische Auseinandersetzung suchen. In jedem Fall wollte ich das Ostersonntagerlebnis mit euch teilen.
Ich empfehle übrigens allen Rechten, die dabei scheitern, mit Linken zu reden, die Lektüre von Jonathan Haidt.
Er war selbst mit seinen Kindern da - dennoch es brach nur so aus ihm heraus. Ich reagierte verbal - überwand dann aber kurzen Impuls, einfach nur zurückzuschimpfen, schluckte meinen Ärger runter und setzte mich einfach, gegen seinen Willen, neben ihn. Heraus kam ein halbstündiges Gespräch.
Es wäre interessant, weil es mir wichtig ist, auch diese Menschen zu verstehen. Sie sind Teil unserer Gesellschaft und unseres Volkes und werden nicht verschwinden, egal wie sehr man sich das von rechter Seite wünschen mag.
Es kam dabei heraus, dass er keine Ahnung hat, wofür ich wirklich stehe. Kein einziges Zitat oder irgendeinen Punkt dafür bringen konnte, dass ich ein böser Extremist sei und einfach nur Mainstream-Medien verfolgt. Immer wieder betonte er aber, dass ich ein Manipulateur sei und die Dinge, die ich wirklich meine, gar nicht sagen würde.
Witzig war, als er meinte, ich solle doch mal in einem ORF-Interview sagen, dass wir nur für gewaltfreien Aktivismus einstehen und dass unsere Feinde keine anderen Menschen, sondern die Politiker und ihre Politik sind. Die laden mich halt nicht ein, und servierten ihm seit Jahren nur zusammengeschnittene Hit-Pieces, die er sichtlich radikalisiert hatte.
Besonders interessant war: immer wieder brach ein aggressiver, ehrlich Zorn aus ihm heraus: Leute wie Kickl und Ich würden "die Gesellschaft spalten", Leute" aufhetzen" und ein Klima schaffen würden, in dem das Zusammenleben nicht funktionieren kann.
Ich glaube, das ist ein entscheidender Punkt. Viele Linke merken, dass die Multikulti-Utopie außerhalb ihrer kleinen Blase am Ende ist ist. (Er kam aus dem guten Mittelstand, hatte viele ausländische Freunde, die mutmaßlich ebenfalls aus dem gehobenen Mittelstand kamen und fuhr ein gutes Auto - das sah ich, als wir uns nach dem Abstieg wieder begegneten.)
Um mit dieser katastrophalen Tatsache fertig zu werden, geben Linke oft die Schuld für das Scheitern ihrer Utopie den "bösen Rechten". Es findet hier statt, was man auch in kleinen chiliastischen Fanatikergruppen erleben kann: wenn das ersehnte Ziel ausbleibt, ist es die Schuld irgendwelcher "Ungläubiger" die die Gemeinschaft sabotieren, weil sie nicht "mitglauben".
Der Glaube der Linken ist wohl, dass, wenn nur einen Tag lang alle Einheimischen intensiv an die "bunte und friedliche Gesellschaft" glauben und ihren "Hass und ihre Spaltung aufgeben", in einer politischen Theophanie der Gott von Multikulti herabsteigen und alle Probleme unserer kaputten Gesellschaft lösen würde. So kam es mir zumindest vor.
Ich versuchte dennoch, ein sinnvolles Gespräch zu führen. Mein entscheidender Punkt: wir können uns gern in der Sphäre des Politischen bei Demos im Parlament oder bei Debatten angehen oder anschreiend. Es sollte aber einen privaten Raum geben, wo man sich nicht sinnlos, vor allem nicht vor den eigenen Kindern, beflegelt. Da sah er auch ein und entschuldigte sich nachher für seine Beleidigungen - ohne natürlich meine Meinung zu übernehmen. Let's agree to disagree.
Insgesamt war er ein durchaus sympathischer Typ, scheinbar auch ein liebevoller und hart arbeitender Vater. Mir war auch wichtig, ihm klar zu machen, dass wir und unsere Bewegung keine Bedrohung für ihn und seine Familie darstellen, wie scheinbar wirklich dachte. (Er hatte eine ausländische Frau, die übrigens gar nicht feindlich war und und die ganze Runde am Ende auf einen Obstler eingeladen hat.)
In jedem Fall ist es wichtig, mit Menschen wie ihm zu reden. Sie bleiben ein (mächtiger) Teil unserer Gesellschaft und werden nicht verschwinden. Wir dürfen nicht in unseren eigenen Echokammern verloren gehen, sondern immer wieder müssen die moralische Auseinandersetzung suchen. In jedem Fall wollte ich das Ostersonntagerlebnis mit euch teilen.
Ich empfehle übrigens allen Rechten, die dabei scheitern, mit Linken zu reden, die Lektüre von Jonathan Haidt.
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Oder meine Zusammenfassung in dieser Audioanalyse: https://t.me/martinsellnerIB/26077
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🔵 Martin Sellner [TELEGRAMELITE]
🎧 Wie Linke Denken - Haidts Analyse [#audioanalyse]
🟥 Welche unbewussten Motive prägen unsere politischen Überzeugungen und Weltbilder wirklich?
👉 In dieser Wunsch-Audioanalyse erkläre ich anhand von Jonathan Haidts Werk „The Righteous Mind“ die sechs moralischen…
🟥 Welche unbewussten Motive prägen unsere politischen Überzeugungen und Weltbilder wirklich?
👉 In dieser Wunsch-Audioanalyse erkläre ich anhand von Jonathan Haidts Werk „The Righteous Mind“ die sechs moralischen…
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Meine Mutter hat mich als vermisst gemeldet. Die Polizei sagte ihr, sie dürfe die Täter nicht als "asiatische Männer" beschreiben und sie solle froh sein, dass ich "eine andere Kultur kennenlerne".
Fiona Goddard wurde 5 Jahre lang von Ausländern missbraucht, während die Polizei tatenlos zusah.
Irre. Das muss in unserem Fokus liegt. Lasst euch nicht ablenken: Remigration zuerst.
Fiona Goddard wurde 5 Jahre lang von Ausländern missbraucht, während die Polizei tatenlos zusah.
Irre. Das muss in unserem Fokus liegt. Lasst euch nicht ablenken: Remigration zuerst.
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🔵 MSLive – Ostern, Iran & Wahl in Ungarn
⏰ MONTAG, 19:00
👉 Irankrieg: Lageanalyse und strategische Einordnung
👉 Worum geht es bei der Wahl in Ungarn?
🎥 Seid live dabei! Wir freuen uns auf euch, schaltet rein!
🟢 Rumble: https://rumble.com/c/MartinSellnerDE
🟡 DLive: https://dlive.tv/MartinSellner
⚫️ X: https://x.com/Martin_Sellner
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👉 Irankrieg: Lageanalyse und strategische Einordnung
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Forwarded from Voxeuropa Herald
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Bist du Deutscher ? Dann komm nach Paris ins Iliade am 11. April !🔥
Kolloquium Freiheiten. Denken – Sprechen – Handeln
Das Institut Iliade, vor 10 Jahren zum Gedenken an Dominique Venner gegründet, ist die scharfe Bastion des Widerstands gegen die Zerstörung unserer europäischen Identität ! ⚔️
Es schmiedet eine kampfbereite Elite durch harte Kurse in Geschichte, Geopolitik & Philosophie für junge Europäer 💪
Radikal gegen linken Konformismus, Nihilismus & Wokismus, durch die Kraft der klassischen Geisteswissenschaften. Parteienunabhängig metapolitisch: eiserne Kameradschaft, europäisches Bewusstsein wecken und die Machtzentren zurückerobern ! 🏰
Jean Montalte
Mit Paul Klemm, Martin Sellner und Matisse Royer.
TICKET
INSTAGRAM | X | SUBSTACK
Kolloquium Freiheiten. Denken – Sprechen – Handeln
Das Institut Iliade, vor 10 Jahren zum Gedenken an Dominique Venner gegründet, ist die scharfe Bastion des Widerstands gegen die Zerstörung unserer europäischen Identität ! ⚔️
Es schmiedet eine kampfbereite Elite durch harte Kurse in Geschichte, Geopolitik & Philosophie für junge Europäer 💪
Radikal gegen linken Konformismus, Nihilismus & Wokismus, durch die Kraft der klassischen Geisteswissenschaften. Parteienunabhängig metapolitisch: eiserne Kameradschaft, europäisches Bewusstsein wecken und die Machtzentren zurückerobern ! 🏰
„Das Institut Iliade lehrt keine Nostalgie – es gibt dir pure Kampfenergie!“
Jean Montalte
Mit Paul Klemm, Martin Sellner und Matisse Royer.
TICKET
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Forwarded from Identitäre Bewegung Deutschland
Schönen Ostermontag!
Für alles was euch der 🐇 nicht gebracht hat, gibt es den IB-Laden.
Bis zum 10. April bekommt ihr mit dem Code „ostern26“ 15% auf Alles.
www.ib-laden.de
Für alles was euch der 🐇 nicht gebracht hat, gibt es den IB-Laden.
Bis zum 10. April bekommt ihr mit dem Code „ostern26“ 15% auf Alles.
www.ib-laden.de
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Forwarded from Zeitschrift Sezession
Sezession im Netz
Ein Ostererlebnis - Sezession im Netz
Der Frühling ist, wie Rainer Maria Rilke sagt, „waldeigen, und kommt nicht in die Stadt“. Daher war ich am Ostersonntag mit Sohn und Bekannten im Wienerwald wandern. An der Hütte angelangt, genossen wir die Aussicht über das Wiener Becken…
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Forwarded from FAIRDENKEN AUSTRIA DAS ORIGINAL
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Video von Hannes Brejcha
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Ein Gruppe "junger Männer" greift ein behindertes Kind in Frankreich an.
Das ist unser entscheidender Konflikt. Nicht in Osteuropa, nicht im mittleren Osten - mitten in Europa findet es statt.
Das zu stoppen ist unsere Aufgabe - und wir können es tun.
Das ist unser entscheidender Konflikt. Nicht in Osteuropa, nicht im mittleren Osten - mitten in Europa findet es statt.
Das zu stoppen ist unsere Aufgabe - und wir können es tun.
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Remigration oder Kalifat?
🟥 In meinem Vortrag in Ettlingen spreche ich über die entscheidende Frage unserer Zeit: Remigration oder Kalifat?
👉 Warum findet der Bevölkerungsaustausch statt?
Wer sind die treibenden Kräfte und wer profitiert davon?
👉Und vor allem: Was können wir konkret dagegen tun?
🔐 MSLive+ Mitglieder können ihn jetzt in voller Länge ansehen.
✅ Jetzt Mitglied werden und den gesamten Vortrag exklusiv sehen!
🟥 In meinem Vortrag in Ettlingen spreche ich über die entscheidende Frage unserer Zeit: Remigration oder Kalifat?
👉 Warum findet der Bevölkerungsaustausch statt?
Wer sind die treibenden Kräfte und wer profitiert davon?
👉Und vor allem: Was können wir konkret dagegen tun?
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Von 5.000 auf 50 christliche Familien in Mossul.
@bishopwarda der einzige assyrisch-chaldäische Bischof erzählt bei @ireland_acn was Islamisierung bedeutet:
„Ab 2004, mit den Bombenanschlägen auf Kirchen, lautete die Botschaft: Ihr habt hier keinen Platz. Konvertiert, zahlt die Schutzsteuer oder sterbt."
@bishopwarda der einzige assyrisch-chaldäische Bischof erzählt bei @ireland_acn was Islamisierung bedeutet:
„Ab 2004, mit den Bombenanschlägen auf Kirchen, lautete die Botschaft: Ihr habt hier keinen Platz. Konvertiert, zahlt die Schutzsteuer oder sterbt."
🤬254🤮39😢21🔥14👍4
Das betrifft uns leider auch 😩
Schade es war schön!
Schade es war schön!
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Forwarded from Carsten Jahn - TEAM HEIMAT
💥DLIVE MACHT DICHT💥
Liebe Abonnenten auf DLIVE. Die Platform wird dicht gemacht. Folgt mir auf X, YouTube oder Twitch! Links folgen im nächsten Post!
🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
Liebe Abonnenten auf DLIVE. Die Platform wird dicht gemacht. Folgt mir auf X, YouTube oder Twitch! Links folgen im nächsten Post!
🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
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"Zivilsationstod" - Blufft Trump?
Möglich, aber ALLES ist derzeit auch möglich. Die Botschaften werden immer schärfer. Mittlerweile sind fast alle ehemaligen Unterstützter von der Fahne gegangen: Tucker, Jones, Kelly, etc.
Die jetzigen Unterstützer sind seine ehemaligen Erzfeinde: Neocons wie Graham.
Andere wichtige Leute in den USA schweigen auffällig und verlieren kein einziges Wort über den "war of choice": auch das ist ein Zeichen.
Keiner, auch die größten Trumpkritiker haben ernsthaft damit gerechnet -zu suizidal wirkt das Vorgehen politisch. Die Umfragewerte sind im Keller. Allein bei der Gruppe 18-29 sackte Trump von +5% auf 40%(!) ab.
Auch sonst die denkbar schlechtesten Werte. Der Krieg ist unbeliebt und keiner versteht die angebliche "Dringlichkeit".
Nach 35 quälenden Tagen, dem größte Ölschock der Menschheitsgeschichte und einer "madman"-Taktik zwischen "gelobt sei Allah" und " in die Steinzeit bomben", stehen viele unter Schock. Vor den Augen der Welt werden alle bequemen Lügen der Nachkriegsordnung zerlegt. Es gibt kein Völkerrecht, keine "gerechten Interventionen" für Menschenrechte, keine neutralen internationalen Institutionen etc.
Geopolitisch gab es immer nur das Faustrecht.
Eine gobale Weltfriedensordnung war aus US-Sicht während des kalten Kriegs und danach in ihrem Interesse. Jetzt ist es nicht mehr so. Egal wie die heutige Nacht ausgeht. Die Pax americana und der Globalismus sind over und aus. Globale, billige und sichere Warenströme sind over und aus. Exportweltmeisterschaft ohne Heer ist over und aus.
Wer in Zukunft Güter nicht selbst produziert und die Ressourcen dafür im eigenen Land hat, hat das Nachsehen. Waffenfabriken schießen aus den Boden, ein Aufrüstungsrennen beginnt. Staaten bereite allerorten ihre Überfallskriege vor um alte Rechnungen zu begleichen Terrain zu konsolidieren und Rohstoffe zu sichern: wer sollte es ihnen jetzt noch verbieten oder sie gar moralisch kritisieren?
Egal ob Trump blufft oder nicht, die Würfel sind bereits gefallen. Die Welt ist im Wandel. In einer deglobalisierten Unordnung werden die USA Schutz gegen Geld anbieten. Rohfstoffregionen und Handelsrouten die ihnen wirtschaftlich schaden werden sie gezielt ins Chaos stürzen lassen - oder dabei selbst nachhelfen. Wo die Interessen der USA liegen wird mit jedem Präsident wechseln: die "Dollardiplomacy" ist zurück.
All das steht auch im Zeichen des Wettrennens zur AGI. Der Engpass in der KI-Forschung ist nicht Wissen, sondern billige Energie für die Herstellung von Chips und die Kühlung von Rechenzentren. Die letzten Akte der USA: Ukraine, Syrien, Venezuela und Iran können auch als Schachzüge in einem Kampf um Energiedominanz gedeutet werden. Wenn alle leiden, China aber am meisten, so ist das ein relativer Gewinn.
Der Schock über Trumps Kehrtwende ist verständlich und die Kritik nötig. Es ist Unsinn zu sagen, dass Trump immer schon einen Irankrieg geplant hatte. Hätte er offen gesagt, was er vorhatte, wäre von einer Mehrheit seiner Unterstützer weder 2016 noch 2020 noch 2024 gewählt worden. Kein Mensch muss diesen Krieg verteidigen, nur weil er Aspekte seiner Migrations- & Kulturpolitik schätzt. Ich bleibe bei meiner Stellungnahme zu beginn: er ist nicht in unserem Interesse.
Doch ich bleibe auch dabei: die wichtigste Frage für uns bleibt Remigration. Denn in der kommenden, deglobalisierten und chaotischen Welt, gibt es keinen wichtigeren Faktor als Handlungsfähigkeit. Multikulturalismus als Problem der inneren Sicherheit ist bereits jetzt DAS große Thema in informierten Kreisen.
Wir können und sollen fremde Krieg kritisieren.
Im Inland müssen wir das ethnoreligiöse Konfliktpontential abbauen und Autarkie aufbauen.
Bereits 2022 forderten wir: "Autarkie und Remigration"
Nur das ist der Schlüssel zur Souveränität.
Möglich, aber ALLES ist derzeit auch möglich. Die Botschaften werden immer schärfer. Mittlerweile sind fast alle ehemaligen Unterstützter von der Fahne gegangen: Tucker, Jones, Kelly, etc.
Die jetzigen Unterstützer sind seine ehemaligen Erzfeinde: Neocons wie Graham.
Andere wichtige Leute in den USA schweigen auffällig und verlieren kein einziges Wort über den "war of choice": auch das ist ein Zeichen.
Keiner, auch die größten Trumpkritiker haben ernsthaft damit gerechnet -zu suizidal wirkt das Vorgehen politisch. Die Umfragewerte sind im Keller. Allein bei der Gruppe 18-29 sackte Trump von +5% auf 40%(!) ab.
Auch sonst die denkbar schlechtesten Werte. Der Krieg ist unbeliebt und keiner versteht die angebliche "Dringlichkeit".
Nach 35 quälenden Tagen, dem größte Ölschock der Menschheitsgeschichte und einer "madman"-Taktik zwischen "gelobt sei Allah" und " in die Steinzeit bomben", stehen viele unter Schock. Vor den Augen der Welt werden alle bequemen Lügen der Nachkriegsordnung zerlegt. Es gibt kein Völkerrecht, keine "gerechten Interventionen" für Menschenrechte, keine neutralen internationalen Institutionen etc.
Geopolitisch gab es immer nur das Faustrecht.
Eine gobale Weltfriedensordnung war aus US-Sicht während des kalten Kriegs und danach in ihrem Interesse. Jetzt ist es nicht mehr so. Egal wie die heutige Nacht ausgeht. Die Pax americana und der Globalismus sind over und aus. Globale, billige und sichere Warenströme sind over und aus. Exportweltmeisterschaft ohne Heer ist over und aus.
Wer in Zukunft Güter nicht selbst produziert und die Ressourcen dafür im eigenen Land hat, hat das Nachsehen. Waffenfabriken schießen aus den Boden, ein Aufrüstungsrennen beginnt. Staaten bereite allerorten ihre Überfallskriege vor um alte Rechnungen zu begleichen Terrain zu konsolidieren und Rohstoffe zu sichern: wer sollte es ihnen jetzt noch verbieten oder sie gar moralisch kritisieren?
Egal ob Trump blufft oder nicht, die Würfel sind bereits gefallen. Die Welt ist im Wandel. In einer deglobalisierten Unordnung werden die USA Schutz gegen Geld anbieten. Rohfstoffregionen und Handelsrouten die ihnen wirtschaftlich schaden werden sie gezielt ins Chaos stürzen lassen - oder dabei selbst nachhelfen. Wo die Interessen der USA liegen wird mit jedem Präsident wechseln: die "Dollardiplomacy" ist zurück.
All das steht auch im Zeichen des Wettrennens zur AGI. Der Engpass in der KI-Forschung ist nicht Wissen, sondern billige Energie für die Herstellung von Chips und die Kühlung von Rechenzentren. Die letzten Akte der USA: Ukraine, Syrien, Venezuela und Iran können auch als Schachzüge in einem Kampf um Energiedominanz gedeutet werden. Wenn alle leiden, China aber am meisten, so ist das ein relativer Gewinn.
Der Schock über Trumps Kehrtwende ist verständlich und die Kritik nötig. Es ist Unsinn zu sagen, dass Trump immer schon einen Irankrieg geplant hatte. Hätte er offen gesagt, was er vorhatte, wäre von einer Mehrheit seiner Unterstützer weder 2016 noch 2020 noch 2024 gewählt worden. Kein Mensch muss diesen Krieg verteidigen, nur weil er Aspekte seiner Migrations- & Kulturpolitik schätzt. Ich bleibe bei meiner Stellungnahme zu beginn: er ist nicht in unserem Interesse.
Doch ich bleibe auch dabei: die wichtigste Frage für uns bleibt Remigration. Denn in der kommenden, deglobalisierten und chaotischen Welt, gibt es keinen wichtigeren Faktor als Handlungsfähigkeit. Multikulturalismus als Problem der inneren Sicherheit ist bereits jetzt DAS große Thema in informierten Kreisen.
Wir können und sollen fremde Krieg kritisieren.
Im Inland müssen wir das ethnoreligiöse Konfliktpontential abbauen und Autarkie aufbauen.
Bereits 2022 forderten wir: "Autarkie und Remigration"
Nur das ist der Schlüssel zur Souveränität.
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Es gibt offenbar einen 10tägigen Waffenstillstand und eine Öffnung der Straße von Hormus.
Trump wusste das sicher gestern schon und wollte diese Tatsache als Reaktion auf seine Drohung erscheinen lassen. Daher die massiven Übertreibungen: es ging um maximale Aufmerksamkeit um die Kausalkette: "Drohung > Öffnung" im Bewusstsein zu verankern.
Diese 10 Punkte zirkulieren:
"1. Garantie, dass der Iran nicht erneut angegriffen wird
2. Endgültige Beendigung des Krieges, nicht nur ein Waffenstillstand
3. Beendigung der israelischen Angriffe im Libanon
4. Aufhebung aller US-Sanktionen gegen den Iran
5. Beendigung aller regionalen Kampfhandlungen gegen Verbündete des Iran
6. Der Iran würde die Straße von Hormus wieder öffnen
7. Der Iran würde eine Gebühr von 2 Millionen Dollar pro Schiff erheben, das die Straße von Hormus passiert
8. Der Iran würde diese Gebühren mit Oman teilen
9. Der Iran würde Regeln für die sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus festlegen
10. Der Iran würde die Gebühren aus der Straße von Hormus für den Wiederaufbau statt für Reparationszahlungen verwenden"
Wenn auch nur die Hälfte stimmt, ist das ein Sieg für den Iran.
Aber es ist nur die erste Runde. Wie bei Assad wird man das nicht auf sich sitzen lasen. Regime Change Operationen werden weitergehen. Weitere Angriffe werden vorbereitet.
Die Region bleibt weiter unsicher und destabilisiert - und davon profitieren am Ölmarkt die geopolitisch sicheren Exporteure.
Trump wusste das sicher gestern schon und wollte diese Tatsache als Reaktion auf seine Drohung erscheinen lassen. Daher die massiven Übertreibungen: es ging um maximale Aufmerksamkeit um die Kausalkette: "Drohung > Öffnung" im Bewusstsein zu verankern.
Diese 10 Punkte zirkulieren:
"1. Garantie, dass der Iran nicht erneut angegriffen wird
2. Endgültige Beendigung des Krieges, nicht nur ein Waffenstillstand
3. Beendigung der israelischen Angriffe im Libanon
4. Aufhebung aller US-Sanktionen gegen den Iran
5. Beendigung aller regionalen Kampfhandlungen gegen Verbündete des Iran
6. Der Iran würde die Straße von Hormus wieder öffnen
7. Der Iran würde eine Gebühr von 2 Millionen Dollar pro Schiff erheben, das die Straße von Hormus passiert
8. Der Iran würde diese Gebühren mit Oman teilen
9. Der Iran würde Regeln für die sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus festlegen
10. Der Iran würde die Gebühren aus der Straße von Hormus für den Wiederaufbau statt für Reparationszahlungen verwenden"
Wenn auch nur die Hälfte stimmt, ist das ein Sieg für den Iran.
Aber es ist nur die erste Runde. Wie bei Assad wird man das nicht auf sich sitzen lasen. Regime Change Operationen werden weitergehen. Weitere Angriffe werden vorbereitet.
Die Region bleibt weiter unsicher und destabilisiert - und davon profitieren am Ölmarkt die geopolitisch sicheren Exporteure.
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