Das betrifft uns leider auch 😩
Schade es war schön!
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Forwarded from Carsten Jahn - TEAM HEIMAT
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"Zivilsationstod" - Blufft Trump?
Möglich, aber ALLES ist derzeit auch möglich. Die Botschaften werden immer schärfer. Mittlerweile sind fast alle ehemaligen Unterstützter von der Fahne gegangen: Tucker, Jones, Kelly, etc.
Die jetzigen Unterstützer sind seine ehemaligen Erzfeinde: Neocons wie Graham.
Andere wichtige Leute in den USA schweigen auffällig und verlieren kein einziges Wort über den "war of choice": auch das ist ein Zeichen.
Keiner, auch die größten Trumpkritiker haben ernsthaft damit gerechnet -zu suizidal wirkt das Vorgehen politisch. Die Umfragewerte sind im Keller. Allein bei der Gruppe 18-29 sackte Trump von +5% auf 40%(!) ab.
Auch sonst die denkbar schlechtesten Werte. Der Krieg ist unbeliebt und keiner versteht die angebliche "Dringlichkeit".
Nach 35 quälenden Tagen, dem größte Ölschock der Menschheitsgeschichte und einer "madman"-Taktik zwischen "gelobt sei Allah" und " in die Steinzeit bomben", stehen viele unter Schock. Vor den Augen der Welt werden alle bequemen Lügen der Nachkriegsordnung zerlegt. Es gibt kein Völkerrecht, keine "gerechten Interventionen" für Menschenrechte, keine neutralen internationalen Institutionen etc.
Geopolitisch gab es immer nur das Faustrecht.
Eine gobale Weltfriedensordnung war aus US-Sicht während des kalten Kriegs und danach in ihrem Interesse. Jetzt ist es nicht mehr so. Egal wie die heutige Nacht ausgeht. Die Pax americana und der Globalismus sind over und aus. Globale, billige und sichere Warenströme sind over und aus. Exportweltmeisterschaft ohne Heer ist over und aus.
Wer in Zukunft Güter nicht selbst produziert und die Ressourcen dafür im eigenen Land hat, hat das Nachsehen. Waffenfabriken schießen aus den Boden, ein Aufrüstungsrennen beginnt. Staaten bereite allerorten ihre Überfallskriege vor um alte Rechnungen zu begleichen Terrain zu konsolidieren und Rohstoffe zu sichern: wer sollte es ihnen jetzt noch verbieten oder sie gar moralisch kritisieren?
Egal ob Trump blufft oder nicht, die Würfel sind bereits gefallen. Die Welt ist im Wandel. In einer deglobalisierten Unordnung werden die USA Schutz gegen Geld anbieten. Rohfstoffregionen und Handelsrouten die ihnen wirtschaftlich schaden werden sie gezielt ins Chaos stürzen lassen - oder dabei selbst nachhelfen. Wo die Interessen der USA liegen wird mit jedem Präsident wechseln: die "Dollardiplomacy" ist zurück.
All das steht auch im Zeichen des Wettrennens zur AGI. Der Engpass in der KI-Forschung ist nicht Wissen, sondern billige Energie für die Herstellung von Chips und die Kühlung von Rechenzentren. Die letzten Akte der USA: Ukraine, Syrien, Venezuela und Iran können auch als Schachzüge in einem Kampf um Energiedominanz gedeutet werden. Wenn alle leiden, China aber am meisten, so ist das ein relativer Gewinn.
Der Schock über Trumps Kehrtwende ist verständlich und die Kritik nötig. Es ist Unsinn zu sagen, dass Trump immer schon einen Irankrieg geplant hatte. Hätte er offen gesagt, was er vorhatte, wäre von einer Mehrheit seiner Unterstützer weder 2016 noch 2020 noch 2024 gewählt worden. Kein Mensch muss diesen Krieg verteidigen, nur weil er Aspekte seiner Migrations- & Kulturpolitik schätzt. Ich bleibe bei meiner Stellungnahme zu beginn: er ist nicht in unserem Interesse.
Doch ich bleibe auch dabei: die wichtigste Frage für uns bleibt Remigration. Denn in der kommenden, deglobalisierten und chaotischen Welt, gibt es keinen wichtigeren Faktor als Handlungsfähigkeit. Multikulturalismus als Problem der inneren Sicherheit ist bereits jetzt DAS große Thema in informierten Kreisen.
Wir können und sollen fremde Krieg kritisieren.
Im Inland müssen wir das ethnoreligiöse Konfliktpontential abbauen und Autarkie aufbauen.
Bereits 2022 forderten wir: "Autarkie und Remigration"
Nur das ist der Schlüssel zur Souveränität.
Möglich, aber ALLES ist derzeit auch möglich. Die Botschaften werden immer schärfer. Mittlerweile sind fast alle ehemaligen Unterstützter von der Fahne gegangen: Tucker, Jones, Kelly, etc.
Die jetzigen Unterstützer sind seine ehemaligen Erzfeinde: Neocons wie Graham.
Andere wichtige Leute in den USA schweigen auffällig und verlieren kein einziges Wort über den "war of choice": auch das ist ein Zeichen.
Keiner, auch die größten Trumpkritiker haben ernsthaft damit gerechnet -zu suizidal wirkt das Vorgehen politisch. Die Umfragewerte sind im Keller. Allein bei der Gruppe 18-29 sackte Trump von +5% auf 40%(!) ab.
Auch sonst die denkbar schlechtesten Werte. Der Krieg ist unbeliebt und keiner versteht die angebliche "Dringlichkeit".
Nach 35 quälenden Tagen, dem größte Ölschock der Menschheitsgeschichte und einer "madman"-Taktik zwischen "gelobt sei Allah" und " in die Steinzeit bomben", stehen viele unter Schock. Vor den Augen der Welt werden alle bequemen Lügen der Nachkriegsordnung zerlegt. Es gibt kein Völkerrecht, keine "gerechten Interventionen" für Menschenrechte, keine neutralen internationalen Institutionen etc.
Geopolitisch gab es immer nur das Faustrecht.
Eine gobale Weltfriedensordnung war aus US-Sicht während des kalten Kriegs und danach in ihrem Interesse. Jetzt ist es nicht mehr so. Egal wie die heutige Nacht ausgeht. Die Pax americana und der Globalismus sind over und aus. Globale, billige und sichere Warenströme sind over und aus. Exportweltmeisterschaft ohne Heer ist over und aus.
Wer in Zukunft Güter nicht selbst produziert und die Ressourcen dafür im eigenen Land hat, hat das Nachsehen. Waffenfabriken schießen aus den Boden, ein Aufrüstungsrennen beginnt. Staaten bereite allerorten ihre Überfallskriege vor um alte Rechnungen zu begleichen Terrain zu konsolidieren und Rohstoffe zu sichern: wer sollte es ihnen jetzt noch verbieten oder sie gar moralisch kritisieren?
Egal ob Trump blufft oder nicht, die Würfel sind bereits gefallen. Die Welt ist im Wandel. In einer deglobalisierten Unordnung werden die USA Schutz gegen Geld anbieten. Rohfstoffregionen und Handelsrouten die ihnen wirtschaftlich schaden werden sie gezielt ins Chaos stürzen lassen - oder dabei selbst nachhelfen. Wo die Interessen der USA liegen wird mit jedem Präsident wechseln: die "Dollardiplomacy" ist zurück.
All das steht auch im Zeichen des Wettrennens zur AGI. Der Engpass in der KI-Forschung ist nicht Wissen, sondern billige Energie für die Herstellung von Chips und die Kühlung von Rechenzentren. Die letzten Akte der USA: Ukraine, Syrien, Venezuela und Iran können auch als Schachzüge in einem Kampf um Energiedominanz gedeutet werden. Wenn alle leiden, China aber am meisten, so ist das ein relativer Gewinn.
Der Schock über Trumps Kehrtwende ist verständlich und die Kritik nötig. Es ist Unsinn zu sagen, dass Trump immer schon einen Irankrieg geplant hatte. Hätte er offen gesagt, was er vorhatte, wäre von einer Mehrheit seiner Unterstützer weder 2016 noch 2020 noch 2024 gewählt worden. Kein Mensch muss diesen Krieg verteidigen, nur weil er Aspekte seiner Migrations- & Kulturpolitik schätzt. Ich bleibe bei meiner Stellungnahme zu beginn: er ist nicht in unserem Interesse.
Doch ich bleibe auch dabei: die wichtigste Frage für uns bleibt Remigration. Denn in der kommenden, deglobalisierten und chaotischen Welt, gibt es keinen wichtigeren Faktor als Handlungsfähigkeit. Multikulturalismus als Problem der inneren Sicherheit ist bereits jetzt DAS große Thema in informierten Kreisen.
Wir können und sollen fremde Krieg kritisieren.
Im Inland müssen wir das ethnoreligiöse Konfliktpontential abbauen und Autarkie aufbauen.
Bereits 2022 forderten wir: "Autarkie und Remigration"
Nur das ist der Schlüssel zur Souveränität.
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