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Man wollte die IBÖ vernichten - schon wieder
Juni und Juli waren geprägt von einer fanatischen Kampagne linker Medien gegen die Identitäre Bewegung in Österreich. Dabei wurden Vorverurteilungen gefällt, Dinge aus dem Zusammenhang gerissen, alte Fälle neu aufgeblasen und am Ende sogar Ermittlungsakten verbreitet, die eigentlich bereits gelöscht sein müssten.
Das Zielsystem der Kampagne war klar: die FPÖ.
Bis auf wenige Ausnahmen blieb sie folgenlos. Ich arbeite sie hier auf und gehe auf die Punkte ein.
Danke an all jene, die von Christchurch über Potsdam bis jetzt nicht auf linkes Campaigning hereingefallen sind.
🔥Folgt der IBÖ: https://t.me/IdentitaereOesterreich
🔥Folgt Gedenken1683: https://t.me/martinsellnerIB/26535
Juni und Juli waren geprägt von einer fanatischen Kampagne linker Medien gegen die Identitäre Bewegung in Österreich. Dabei wurden Vorverurteilungen gefällt, Dinge aus dem Zusammenhang gerissen, alte Fälle neu aufgeblasen und am Ende sogar Ermittlungsakten verbreitet, die eigentlich bereits gelöscht sein müssten.
Das Zielsystem der Kampagne war klar: die FPÖ.
Bis auf wenige Ausnahmen blieb sie folgenlos. Ich arbeite sie hier auf und gehe auf die Punkte ein.
Danke an all jene, die von Christchurch über Potsdam bis jetzt nicht auf linkes Campaigning hereingefallen sind.
🔥Folgt der IBÖ: https://t.me/IdentitaereOesterreich
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Forwarded from Zeitschrift Sezession
Sezession im Netz
Ceuta – den Widerstand organisieren (I) - Sezession im Netz
Der Grenzsturm von Ceuta in der letzten Juliwoche hat eine elektrisierende Wirkung auf uns alle. Ähnlich wie nach den Bilder aus den Jahren 2015 an der deutschen Grenze und 2020 in Griechenland war es mir und einigen anderen unmöglich…
🔥148👌43👍17
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Hinter den Kulissen dabei in Algeciras und Ceuta. Auf der Jagd nach dem verlorenen Koffer und der Lüge von Sanchez. Ganzer Vlog wurden irre 45 min.
Verfügbar im Club:
https://www.subscribestar.com/martin-sellner
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🔥154👍76👌17🤡5🏆4
Weiter geht der wilde Ritt!
Mein Bericht aus Ceuta.
Mein Bericht aus Ceuta.
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Forwarded from Zeitschrift Sezession
Sezession im Netz
Ceuta – den Widerstand organisieren (2) - Sezession im Netz
Die Stimmung am Parkplatz war ausgelassen. Die Aktion hatte gut funktioniert, zwar nicht perfekt, aber das Ziel war erreicht. Es gab keinerlei juristische Konsequenzen. Auch unser gesamtes Material konnten wir unbeschadet retten. Auf…
👌110👍44
Kein Kaffee für Kickl und mich
Ich wollte heute um 14:40 im Restaurant "Oben" am Gürtel bei der U-Bahn-Station Stadthalle aufgrund der schönen Aussicht einen verlängerten Schwarz (mit Mineral prickelnd), konsumieren.
Ein über und über tätowierter Koch kam auf die Terrasse erklärte mir feixend, dass ich "hier nichts bekommen würde".
Auf Nachfrage erklärte er mir, dass der Grund meiner politischen Gesinnung sei und forderte mich unwirsch auf zu verschwinden. Auf Nachfrage erklärte man mir, dass man Herbert Kickl und Dominik Nepp auch nicht bedienen würde. Bei den knapp 40% FPÖ-Wählern hingegen sei das eine Einzelfallentscheidung (auf so viele Gäste will man wohl doch nicht verzichten).
Soll ich das Video veröffentlichen?
Ich habe die ganze bizarre Auseinandersetzung mitgefilmt. In Österreich werden von linken Medien stündig private Chatprotokolle und Ibiza-Videos von Rechten veröffentlicht. Ich bezweifle aber, dass Rechte das mit Linken dürfen. Ich kläre anwaltlich noch, wie riskant (und kostspielig) es wäre, das Video mit verpixelten Gesichtern zu veröffentlichen.
Falls ein Medium Interesse hat, leite ich die Datei gerne weiter.
> Ich denke das Öffentliche Interesse überwiegt bei Veröffentlichung. Ja, mit der Veröffentlichung würde ich dem dem Restaurant einen Gefallen tun. Je mehr Menschen klar sehen, wer hier nicht willkommen ist, desto weniger müssen sie hinauswerfen.
Geht hin!
Ich rate übrigens niemandem, das Lokal zu meiden. Im Gegenteil! Ich denke, es wäre eine schöne Idee, wenn an diesem Wochenende viele FPÖ-Wähler oder Mitglieder dort vorbeischauen & das unwirsche Servicepersonal fragen, ob man sie bedienen oder hinauswerfen wird - und all das dokumentieren.
Immerhin sagt der Koch, es wäre für ihr Restaurant "wie eine Haube", dass Patrioten dort nicht willkommen sind. Finden wir es raus!
oben.at
https://share.google/USGkRjT68z3yE4ywy
Burggasse-Stadthalle
Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien
Telefon: 0670 6012789
Ich wollte heute um 14:40 im Restaurant "Oben" am Gürtel bei der U-Bahn-Station Stadthalle aufgrund der schönen Aussicht einen verlängerten Schwarz (mit Mineral prickelnd), konsumieren.
Ein über und über tätowierter Koch kam auf die Terrasse erklärte mir feixend, dass ich "hier nichts bekommen würde".
Auf Nachfrage erklärte er mir, dass der Grund meiner politischen Gesinnung sei und forderte mich unwirsch auf zu verschwinden. Auf Nachfrage erklärte man mir, dass man Herbert Kickl und Dominik Nepp auch nicht bedienen würde. Bei den knapp 40% FPÖ-Wählern hingegen sei das eine Einzelfallentscheidung (auf so viele Gäste will man wohl doch nicht verzichten).
Soll ich das Video veröffentlichen?
Ich habe die ganze bizarre Auseinandersetzung mitgefilmt. In Österreich werden von linken Medien stündig private Chatprotokolle und Ibiza-Videos von Rechten veröffentlicht. Ich bezweifle aber, dass Rechte das mit Linken dürfen. Ich kläre anwaltlich noch, wie riskant (und kostspielig) es wäre, das Video mit verpixelten Gesichtern zu veröffentlichen.
Falls ein Medium Interesse hat, leite ich die Datei gerne weiter.
> Ich denke das Öffentliche Interesse überwiegt bei Veröffentlichung. Ja, mit der Veröffentlichung würde ich dem dem Restaurant einen Gefallen tun. Je mehr Menschen klar sehen, wer hier nicht willkommen ist, desto weniger müssen sie hinauswerfen.
Geht hin!
Ich rate übrigens niemandem, das Lokal zu meiden. Im Gegenteil! Ich denke, es wäre eine schöne Idee, wenn an diesem Wochenende viele FPÖ-Wähler oder Mitglieder dort vorbeischauen & das unwirsche Servicepersonal fragen, ob man sie bedienen oder hinauswerfen wird - und all das dokumentieren.
Immerhin sagt der Koch, es wäre für ihr Restaurant "wie eine Haube", dass Patrioten dort nicht willkommen sind. Finden wir es raus!
oben.at
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Burggasse-Stadthalle
Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien
Telefon: 0670 6012789
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Im Restaurant "Oben" Sind scheinbar ca.1,97 Millionen potenzielle FPÖ-Wähler als Kundschaft unerwünscht.
Ich denke, es ist im Interesse des Lokals, das möglichst bekannt zu machen. Falls jemand vorbeischauen möchte, um herauszufinden, ob er bedient wird, wäre es sicher wert der Öffentlichkeit darüber zu berichten
Ich denke, es ist im Interesse des Lokals, das möglichst bekannt zu machen. Falls jemand vorbeischauen möchte, um herauszufinden, ob er bedient wird, wäre es sicher wert der Öffentlichkeit darüber zu berichten
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Forwarded from Paul Brandenburg
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Raus! Hausrecht! Restaurant verweigert Aktivisten Martin Sellner den Service
Wien, 8.8.2026 – „Raus!“ bellte ein Restaurantmitarbeiter Martin Sellner entgegen. Auf Sellners Frage nach dem Grund setzte er ebenso knapp nach: „Hausrecht!“ Im Video, das der Aktivist bei dem Vorfall aufnahm, stieß in diesem Moment eine weitere Mitarbeiterin hinzu. Auf Nachfrage stellte sie sich als Serviceleiterin vor. Auch sie blieb vage. Es „habe seine Gründe“, dass man ihm im Restaurant „Oben“ in Wien jede Bedienung verweigere.
Sellner blieb hartnäckig und konfrontierte einen dritten Mitarbeiter. Ob er denn irgendetwas falsch gemacht habe? „Nein“, beschied der ihm. Ob es dann vielleicht an seiner bloßen Person liege, an seiner „physischen Präsenz“, setzte Sellner nach. Ja, gestand der Mitarbeiter. Er sei aus politischen Gründen „unerwünscht“.
Wien, 8.8.2026 – „Raus!“ bellte ein Restaurantmitarbeiter Martin Sellner entgegen. Auf Sellners Frage nach dem Grund setzte er ebenso knapp nach: „Hausrecht!“ Im Video, das der Aktivist bei dem Vorfall aufnahm, stieß in diesem Moment eine weitere Mitarbeiterin hinzu. Auf Nachfrage stellte sie sich als Serviceleiterin vor. Auch sie blieb vage. Es „habe seine Gründe“, dass man ihm im Restaurant „Oben“ in Wien jede Bedienung verweigere.
Sellner blieb hartnäckig und konfrontierte einen dritten Mitarbeiter. Ob er denn irgendetwas falsch gemacht habe? „Nein“, beschied der ihm. Ob es dann vielleicht an seiner bloßen Person liege, an seiner „physischen Präsenz“, setzte Sellner nach. Ja, gestand der Mitarbeiter. Er sei aus politischen Gründen „unerwünscht“.
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Wer von euch wird noch aller ins Antifalokal "Oben" gehen und fragen, ob man ihn dort bedient, obwohl er FPÖ wählt/Patriot ist?
Das wäre eine interessante Milieu-Studie. Lassen wir uns von linksradikalen Gastronomen noch wie Aussätzige behandeln, obwohl im Moment 40% In Österreich für Remigration stimmen würden?
https://maps.app.goo.gl/pzZwTPuXGX3hx2ET6
Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien
Das wäre eine interessante Milieu-Studie. Lassen wir uns von linksradikalen Gastronomen noch wie Aussätzige behandeln, obwohl im Moment 40% In Österreich für Remigration stimmen würden?
https://maps.app.goo.gl/pzZwTPuXGX3hx2ET6
Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien
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Ein paar Leute wollten heute schon bei oben vorbeischauen aber die haben zu und machen erst am Dienstag wieder auf.
Ich bin schon sehr gespannt, ab welchem Grad der "patriotischen Belastung" man dort keinen Kaffee mehr bekommt.
Ist man als einmaliger FPÖ-Wähler schon kompromittiert? Reicht es, wenn man mir auf Telegram folgt? Viele Leute werden versuchen, es herauszufinden.
Ich bin schon sehr gespannt, ab welchem Grad der "patriotischen Belastung" man dort keinen Kaffee mehr bekommt.
Ist man als einmaliger FPÖ-Wähler schon kompromittiert? Reicht es, wenn man mir auf Telegram folgt? Viele Leute werden versuchen, es herauszufinden.
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