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Zehntausende haben heute in Leipzig eine kraftvolle Demonstration gegen die Coronapolitik der Bundesregierung durchgesetzt. Trotz eindeutigen Entscheidungen der Gerichte, hatte die Polizei offenbar den Auftrag, die Versammmlungsfreiheit zu verhindern. Hier im Video sieht man, wie ich unvermittelt und grundlos mit Pfefferspray angegriffen wurde, während ich die Polizei darauf hinwies, dass ihr Verhalten außerhalb der Rechtsordnung steht. Die gesamte Szene wurde von dutzenden Journalisten aufgezeichnet und wird juristische Konsequenzen für den Angreifer in Uniform haben.
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Gewaltbereite Rechtsextremisten? In Leipzig ist weniger passiert, als bei einem durchschnittlichen Fußballspiel. Was es dagegen - trotz besonnenen Entscheidungen der Polizeiführung - durchaus gab, waren Übergriffe einzelner Beamter, die vor Gewalt gegen friedliche Bürger nicht zurückschreckten. Hier im Video ist zu sehen, wie ich aus mehreren Metern Abstand grundlos und unvermittelt mit Pfefferspray angegriffen werde. Warum? Weil ich nach einer Grundlage für das Blockieren einer friedlichen Demonstration gefragt habe?
Gegen den Polizisten habe ich zwischenzeitlich Strafanzeige erstattet, die Situation wurde aus jeder Perspektive von einer Vielzahl von Kameras aufgezeichnet. Es ist erschreckend, wie selbstverständlich mancher Polizist andere Personen angreift. Das ist eine Vergöhnung des Rechtsstaates, den er eigentlich repräsentieren sollte. Bedenklich!
Gegen den Polizisten habe ich zwischenzeitlich Strafanzeige erstattet, die Situation wurde aus jeder Perspektive von einer Vielzahl von Kameras aufgezeichnet. Es ist erschreckend, wie selbstverständlich mancher Polizist andere Personen angreift. Das ist eine Vergöhnung des Rechtsstaates, den er eigentlich repräsentieren sollte. Bedenklich!
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Bemerkenswert. Die Polizei weist der Stadt Leipzig die Schuld für die chaotische Abreise nach der Auflösung der Kundgebung auf dem Augustusplatz zu. Die Stadt hatte rund herum linke Gegendemos genehmigt und die Polizei deshalb nur eine Richtung zur Abreise freigegeben. Dort kam es zur Überforderung der eingesetzten Beamten, die ernsthaft die einzigen beiden Straßen, die zur Abreise zur Verfügung standen, versperrten. Diese Fehlentscheidung wurde erst in dem Moment korrigiert, als die Polizei die Ringe für 50.000 Menschen freigab.
Querdenken ist zu raten, die juristische Auseinandersetzung mit der Stadt Leipzig, die am Wochenende bereits zwei Ohrfeigen der Verwaltungsgerichte bekam, intensiv zu führen. Gerade auch im Hinblick auf zu erwartende Einschränkungen bei kommenden Veranstaltungen.
https://www.tag24.de/amp/leipzig/querdenker-aufzug-fuehrte-eine-planungspanne-zur-ring-demo-1717193
Querdenken ist zu raten, die juristische Auseinandersetzung mit der Stadt Leipzig, die am Wochenende bereits zwei Ohrfeigen der Verwaltungsgerichte bekam, intensiv zu führen. Gerade auch im Hinblick auf zu erwartende Einschränkungen bei kommenden Veranstaltungen.
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TAG24
"Querdenker"-Aufzug: Führte eine Planungspanne zur Ring-Demo?
Eine Fehlentscheidung der Veranstaltungsbehörde hat offenbar den Aufzug der "Querdenken"-Demonstranten auf dem Leipziger Ring erst ermöglicht! | TAG24
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Forwarded from Kanal inaktiv
Michael Brück verlässt Westdeutschland
Die Zahl der Deutschen, die ihrer Heimat den Rücken kehren und ihr Glück in einem neuen Siedlungsraum suchen, steigt seit Jahren kontinuierlich an. Einer der wirkmächtigsten Gründe hierfür ist sicherlich, dass sich das Gemeinwesen unter dem Einfluss der steigenden Zuwanderung rapide verschlechtert hat. Seine angestammte Heimat zu verlassen ist ein großer und folgenschwerer Schritt. Einer derjenigen, welcher sich für einen Umzug nach Mitteldeutschland entschieden hat, ist der scheidende Dortmunder Stadtrat Michael Brück (Die Rechte). In einem emotionalen Interview wird er über seine Beweggründe und Erfahrungen sprechen.
Wie stehen die Chancen in Westdeutschland nicht nur auf parlamentarischer Ebene Wahlerfolge zu erzielen, sondern auch den politischen Diskurs nach rechts zu verschieben? Werden weitere Personen aus dem Umfeld von Michael Brück seinem Beispiel folgen und nach Mitteldeutschland übersiedeln? Sollte das Dortmunder „Kiez-Modell“ auch auf mitteldeutsche Städte, wie z.B. Chemnitz, Cottbus etc., übertragen werden?
All diesen spannenden Fragen und noch vielen mehr werden Michael und Chris im Rahmen des Gespräches am Dienstag hier auf diesem Kanal nachgehen.
Die Zahl der Deutschen, die ihrer Heimat den Rücken kehren und ihr Glück in einem neuen Siedlungsraum suchen, steigt seit Jahren kontinuierlich an. Einer der wirkmächtigsten Gründe hierfür ist sicherlich, dass sich das Gemeinwesen unter dem Einfluss der steigenden Zuwanderung rapide verschlechtert hat. Seine angestammte Heimat zu verlassen ist ein großer und folgenschwerer Schritt. Einer derjenigen, welcher sich für einen Umzug nach Mitteldeutschland entschieden hat, ist der scheidende Dortmunder Stadtrat Michael Brück (Die Rechte). In einem emotionalen Interview wird er über seine Beweggründe und Erfahrungen sprechen.
Wie stehen die Chancen in Westdeutschland nicht nur auf parlamentarischer Ebene Wahlerfolge zu erzielen, sondern auch den politischen Diskurs nach rechts zu verschieben? Werden weitere Personen aus dem Umfeld von Michael Brück seinem Beispiel folgen und nach Mitteldeutschland übersiedeln? Sollte das Dortmunder „Kiez-Modell“ auch auf mitteldeutsche Städte, wie z.B. Chemnitz, Cottbus etc., übertragen werden?
All diesen spannenden Fragen und noch vielen mehr werden Michael und Chris im Rahmen des Gespräches am Dienstag hier auf diesem Kanal nachgehen.
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Im Gespräch mit Michael Brück
Zusammenrücken
Der scheidende Dortmunder Stadtrat Michael Brück (Die Rechte) im Gespräch mit uns...
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Forwarded from Heimat Dortmund
Siegfried Borchardt ist verstorben.
Wir müssen euch eine schlimme Nachricht überbringen: Nach kurzem Krankenhausaufenthalt ist in der Nacht auf den 3. Oktober der deutschlandweit bekannte Nationalist Siegfried Borchardt im Alter von 67 Jahren in Dortmund verstorben. Wir verlieren einen jahrzehntelangen Kämpfer der nationalen Bewegung, der als Kamerad und Freund geschätzt war. Viele Kameraden hat Siggi geprägt, die Politik in Dortmund bereichert und war sich für keine Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner zu schade. Die Nachricht von seinem Tod ist ein Schock für uns alle.
Bitte seht vorerst von Anfragen zu den Umständen der Beerdigung, sowie einem anstehenden Gedenken ab, wir werden euch dazu sehr zeitnah informieren. Es sollte Pflichtsache sein, Siggi würdevoll die letzte Ehre zu erweisen.
DIE RECHTE Dortmund, 3. Oktober 2021
http://t.me/dortmundsrechte
Wir müssen euch eine schlimme Nachricht überbringen: Nach kurzem Krankenhausaufenthalt ist in der Nacht auf den 3. Oktober der deutschlandweit bekannte Nationalist Siegfried Borchardt im Alter von 67 Jahren in Dortmund verstorben. Wir verlieren einen jahrzehntelangen Kämpfer der nationalen Bewegung, der als Kamerad und Freund geschätzt war. Viele Kameraden hat Siggi geprägt, die Politik in Dortmund bereichert und war sich für keine Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner zu schade. Die Nachricht von seinem Tod ist ein Schock für uns alle.
Bitte seht vorerst von Anfragen zu den Umständen der Beerdigung, sowie einem anstehenden Gedenken ab, wir werden euch dazu sehr zeitnah informieren. Es sollte Pflichtsache sein, Siggi würdevoll die letzte Ehre zu erweisen.
DIE RECHTE Dortmund, 3. Oktober 2021
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Für Kurzentschlossene: Heute - also jetzt gleich - bin ich im Livestream von Frank Franz. Wir unterhalten uns über die Situation der deutschen Rechten und über mögliche Ideen für die Zukunft. Der Stream kann im Nachgang auch auf Youtube angesehen werden!
https://www.youtube.com/watch?v=nLpwEaxiCok
https://www.youtube.com/watch?v=nLpwEaxiCok
YouTube
Livestream mit Michael Brück - Wohin deutsche Rechte?
Hier spreche ich über Politik, Gesellschaft und was mir ansonsten gerade wichtig erscheint. Du bist herzlichen eingeladen, Dich an den Livestreams zu beteili...
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Ich überlege, meinen Telegram-Kanal zu reaktivieren und zu aktuellen politischen Geschehnissen gelegentlich wieder etwas zu posten. Was haltet Ihr von der Idee?
Final Results
82%
Ja, das ist eine gute Idee. Gerne!
6%
Och nee, bitte verschone uns.
12%
Wer bist Du? Was mache ich hier?
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Bei so einer eindeutigen Umfrage bleibt mir ja nicht viel anderes übrig, als wieder mit meinem Telegram-Kanal durchzustarten. So soll es sein! 💪
Damit auch noch mehr Leute erreicht werden und die wichtigen Dinge, die ich so gelegentlich zu sagen habe, auch von Menschen wahrgenommen werden: Macht doch gerne etwas Werbung für den Kanal. Teilt diesen Beitrag oder schickt ihn an andere. Danke! 🤝
Folgt dem Kanal von Michael Brück 👉http://t.me/michaelbrueck90
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Telegram
Michael Brück
Hier verbreite ich gelegentlich politische Nachrichten, stelle Überlegungen an oder weise auf spannende Dinge hin, die in der Welt passieren.
Kontakt: michaelbrueck90@web.de
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Wahre Worte!
Leider ist es jedoch so, dass aus den Strukturen bzw. Kreisen, die eigentlich Massenproteste (gerade auch die aktuelle Protestwelle) mitprägen sollten, die Köpfe fehlen. Warum? Wahrscheinlich häufig eine Mischung aus Trägheit, Angst, Defätismus und einer falschen Abgrenzung zu allen, die nicht die vermeintlich 100%tig reine Lehre zu irgendeinem Thema vertreten.
Das ist schade, denn was sich 2015/16 beim Asyl-Thema gezeigt hat, wurde seit 2020 bei den Coronaprotesten deutlich: Da, wo neue Mitstreiter auf langjährige Aktivisten mit Erfahrung stoßen, entsteht eine fruchtvolle Zusammenarbeit, die alle gemeinsam nach vorne bringt.
Michael Brück 🤝
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@michaelbrueck90
Leider ist es jedoch so, dass aus den Strukturen bzw. Kreisen, die eigentlich Massenproteste (gerade auch die aktuelle Protestwelle) mitprägen sollten, die Köpfe fehlen. Warum? Wahrscheinlich häufig eine Mischung aus Trägheit, Angst, Defätismus und einer falschen Abgrenzung zu allen, die nicht die vermeintlich 100%tig reine Lehre zu irgendeinem Thema vertreten.
Das ist schade, denn was sich 2015/16 beim Asyl-Thema gezeigt hat, wurde seit 2020 bei den Coronaprotesten deutlich: Da, wo neue Mitstreiter auf langjährige Aktivisten mit Erfahrung stoßen, entsteht eine fruchtvolle Zusammenarbeit, die alle gemeinsam nach vorne bringt.
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Die Volksausstatter sind unterwegs und Montag ist ein schöner Tag 😁
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150 zu 6000: Linker Gegenprotest in Chemnitz
Für heute hatte die linke Szene groß nach Chemnitz mobil gemacht, wo jeden Montag tausende Bürger demonstrieren. Herausgekommen ist ein merkwürdiges Häuflein von vielleicht 150 Linken und Linksextremisten. Während auf der anderen Seite am Montagsspaziergang etwa 6000 Bürger teilnahmen. So kann natürlich auch optimal bewiesen werden, welche Positionen anschlussfähig sind und wer (in Chemnitz) eine kleine Minderheit bildet.
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Für heute hatte die linke Szene groß nach Chemnitz mobil gemacht, wo jeden Montag tausende Bürger demonstrieren. Herausgekommen ist ein merkwürdiges Häuflein von vielleicht 150 Linken und Linksextremisten. Während auf der anderen Seite am Montagsspaziergang etwa 6000 Bürger teilnahmen. So kann natürlich auch optimal bewiesen werden, welche Positionen anschlussfähig sind und wer (in Chemnitz) eine kleine Minderheit bildet.
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So schön spazieren die Chemnitzer Bürger 🙂
Geschätzt etwa um die 6000, ein endloser Zug. Und ganz viele Sachsenfahnen. Das ist doch wirklich ein schöner Anblick zum Montagabend. Und auch wesentlich freundlicher anzusehen, als die 150 linksextremen Gegendemonstranten. 👏
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Geschätzt etwa um die 6000, ein endloser Zug. Und ganz viele Sachsenfahnen. Das ist doch wirklich ein schöner Anblick zum Montagabend. Und auch wesentlich freundlicher anzusehen, als die 150 linksextremen Gegendemonstranten. 👏
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👍135🥰10🤡3
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Michael Kretschmer möchte Michael Brück nicht sagen, ob er die Koalition mit den Grünen beendet... 😢
Warum spricht der gute Mann, den ich heute zufällig in Grimma getroffen habe, nicht mit mir?
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Warum spricht der gute Mann, den ich heute zufällig in Grimma getroffen habe, nicht mit mir?
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👍123🤡9🥰8🤬1
Und schon wieder ist ein Mensch bei einem Polizeieinsatz in Dortmund gestorben.
Angeblich soll der 45-Jährige nachts randaliert haben, wenig später war er tot. Mein Tipp: Es gab vorher einen Pfefferspray- oder Tasereinsatz.
Natürlich werden die Bodycams ausgeschaltet gewesen sein. Die Polizeiführung wird den tragischen Tod bedauern und eine Aufklärung ankündigen, die dann durch andere Kollegen erfolgen soll. Vielleicht gibt es von allen beteiligten Polizisten auch noch eine Runde Smalltalk mit dem Polizeipräsidenten.
Vielleicht wird es zwei Monate nach dem Tod eines 16-Jährigen in der Dortmunder Nordstadt, der mit einer Maschinenpistole (!) erschossen wurde, obwohl von ihm keine Gefahr ausging, Zeit, darüber zu reden, dass Polizeigewalt gerade in Dortmund ein massives Problem ist. Aus eigener Erfahrung habe ich dies oft miterlebt. Nur: Patrioten haben halt keine Lobby, entsprechenden Druck für die Aufklärung auszuüben.
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Angeblich soll der 45-Jährige nachts randaliert haben, wenig später war er tot. Mein Tipp: Es gab vorher einen Pfefferspray- oder Tasereinsatz.
Natürlich werden die Bodycams ausgeschaltet gewesen sein. Die Polizeiführung wird den tragischen Tod bedauern und eine Aufklärung ankündigen, die dann durch andere Kollegen erfolgen soll. Vielleicht gibt es von allen beteiligten Polizisten auch noch eine Runde Smalltalk mit dem Polizeipräsidenten.
Vielleicht wird es zwei Monate nach dem Tod eines 16-Jährigen in der Dortmunder Nordstadt, der mit einer Maschinenpistole (!) erschossen wurde, obwohl von ihm keine Gefahr ausging, Zeit, darüber zu reden, dass Polizeigewalt gerade in Dortmund ein massives Problem ist. Aus eigener Erfahrung habe ich dies oft miterlebt. Nur: Patrioten haben halt keine Lobby, entsprechenden Druck für die Aufklärung auszuüben.
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👍47🤯11🤡3🤬2
Nennt mich einen Propheten (gut, so schwer war es nicht zu tippen): Mann in Dortmund durch Taser umgebracht
Und nun der nächste Tipp: Die eingesetzten Polizisten waren keine älteren (Ü40) mit jahrelanger Berufserfahrung, sondern (wie bei einer Nachtschicht üblich) junge, übermotivierte Polizisten. Mit denen habe ich in Dortmund auch viele Jahre ganz besondere Erfahrungen gesammelt. Während sich Hundertschaftspolizisten und ältere Beamte - meistens - in unübersichtlichen SItuationen korrekt verhalten haben, stellt diese Personengruppe nicht selten eine Gefährdung der Allgemeinheit dar und kann Situationen nicht richtig einschätzen, Deeskalation ist ohnehin oft ein Fremdwort. Solche Leute mit Tasern auszustatten ist sicherlich nicht die beste Idee.
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Und nun der nächste Tipp: Die eingesetzten Polizisten waren keine älteren (Ü40) mit jahrelanger Berufserfahrung, sondern (wie bei einer Nachtschicht üblich) junge, übermotivierte Polizisten. Mit denen habe ich in Dortmund auch viele Jahre ganz besondere Erfahrungen gesammelt. Während sich Hundertschaftspolizisten und ältere Beamte - meistens - in unübersichtlichen SItuationen korrekt verhalten haben, stellt diese Personengruppe nicht selten eine Gefährdung der Allgemeinheit dar und kann Situationen nicht richtig einschätzen, Deeskalation ist ohnehin oft ein Fremdwort. Solche Leute mit Tasern auszustatten ist sicherlich nicht die beste Idee.
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Grimma: Von Minderheiten und Mehrheiten...
Es mag sich wohl jeder eine eigene Meinung bilden, wer auf diesem Platz die Minderheit war. Und wer die nicht mehr schweigende Mehrheit gewesen ist.
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Es mag sich wohl jeder eine eigene Meinung bilden, wer auf diesem Platz die Minderheit war. Und wer die nicht mehr schweigende Mehrheit gewesen ist.
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Die linkspopulistische Lücke: Warum eine Wagenknecht-Partei erfolgreich sein wird
Eine linkspopulistische Wagenknecht-Partei würde ich wohl niemals wählen, obwohl es bei einigen Themen, z.B. Außen- oder Energiepolitik, durchaus Überschneidungen gibt. Unabhängig von meiner persönlichen Haltung, ist es aber folgerichtig, dass sich in Deutschland eine linkspopulistische Partei gründet, um eine inhaltliche Lücke zu schließen und dabei vermutlich sogar noch große Synergieeffekte durch bisher noch nicht erreichten Menschen erzielen kann.
Wenn im Parteiensystem eine inhaltliche Lücke besteht, wird diese irgendwann geschlossen. In Deutschland gab es lange Zeit ein Vakuum zwischen CDU / FDP, die sich aus dem konservativen Bereich in Richtung „linke Mitte“ entfernt haben, sowie den klassisch „rechsextremen“ Parteien (NPD, Rep, früher DVU) auf der anderen Seite. Erste Versuche, diese Lücke zu schließen (Pro NRW / Pro Deutschland, Die Freiheit) scheiterten zwar, aber spätestens mit der Gründung der AfD im Jahr 2013 wurde die Lücke gefüllt. Dass eine solche Lückenfüllung keinen Ewigkeitsanspruch hat, erlebt die AfD mittlerweile aber auch: Durch die zögerliche Haltung in der Corona-Politik wurde ein Raum frei, der bundesweit von der neuen Partei „Die Basis“ besetzt wurde, in Sachsen entstanden zudem die FREIEN SACHSEN als regionale Bewegung, die den Raum zwischen einer sich nach „rechtsaußen“ abgrenzenden AfD und dem „traditionell rechtsextremen Lager“ füllen.
In anderen europäischen Ländern existieren bereits (teilweise auch nur zwischenzeitlich) erfolgreiche linkspopulistische Bewegungen (z.B. die „5 Sterne Bewegung“ in Italien oder „Syriza“ in Griechenland, sowie „Unbeugsames Frankreich“). Sie haben eine Lücke zwischen den traditionellen sozialdemokratischen Parteien auf der einen, sowie den „modernen“ linksgrünen Parteien geschlossen. Diese Lücke klafft auch in Deutschland auf: Statt sich den „Problemen des kleinen Mannes“ zu widmen, eine klare Haltung zu Krieg, Aufrüstung und Imperialismus zu vertreten, sowie in Opposition zu den bürgerlichen Regierungsparteien zu stehen, hat sich die Linkspartei immer weiter den Grünen angenähert und ist mittlerweile in vielen Bereichen inhaltlich auf einer Linie. Genderdebatten, unbezahlbarer Klima-Irrsinn, das Abfeiern der ungebremsten Massenmigration oder das Mittragen der antirussischen Stimmungsmache in der Rolle transatlantischer Steigbügelhalter sind aber keine traditionell linken Positionen, sondern stehen ihnen konträr gegenüber. Eine linkspopulistische Bewegung, die sich auf wirkliche (!) Probleme der Menschen konzentriert und den grün-ideologischen Tunnelblick ablegt, würde in Deutschland eine inhaltliche Lücke schließen, die im Volksmund als „Wagenknecht-Kurs“ bezeichnet wird. Man muss diesen Kurs nicht mögen, aber es sollte erkannt werden, dass diese Lücke besteht.
Ob eine Wagenknecht-Partei für die patriotische Bewegung letztendlich positiv wäre, steht auf einem anderen Blatt: Natürlich würde die AfD ein paar Prozente verlieren und müsste härter um ihre Wähler kämpfen (so, wie sie in Sachsen seit Entstehen der FREIEN SACHSEN auch einen Gang zulegen muss, aber Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft), inhaltlich wäre eine Wagenknecht-Linke, die sich nicht vollständig dem etablierten Parteienkartell anpasst und durchaus Chancen hätte, in den Bundestag einzuziehen, aber sogar bei manchen Themen ein möglicher Bündnispartner. Dafür braucht es natürlich die Erkenntnis, dass keine Partei alleine 50%+X erzielen wird, sondern politische Veränderungen in diesem Bereich heutzutage nur durch ein Zusammenwirken verschiedener Akteure entstehen können. In Italien brauchte es dafür jüngst drei verschiedene Parteien, die jeweils ein deutlich unterschiedliches Wählerspektrum bedient haben. In Deutschland könnte eine Wagenknecht-Partei dazu beitragen, dass auch „links der Mitte“ etwas in Bewegung gerät. Und Bewegung ist bekanntlich immer gut.
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Eine linkspopulistische Wagenknecht-Partei würde ich wohl niemals wählen, obwohl es bei einigen Themen, z.B. Außen- oder Energiepolitik, durchaus Überschneidungen gibt. Unabhängig von meiner persönlichen Haltung, ist es aber folgerichtig, dass sich in Deutschland eine linkspopulistische Partei gründet, um eine inhaltliche Lücke zu schließen und dabei vermutlich sogar noch große Synergieeffekte durch bisher noch nicht erreichten Menschen erzielen kann.
Wenn im Parteiensystem eine inhaltliche Lücke besteht, wird diese irgendwann geschlossen. In Deutschland gab es lange Zeit ein Vakuum zwischen CDU / FDP, die sich aus dem konservativen Bereich in Richtung „linke Mitte“ entfernt haben, sowie den klassisch „rechsextremen“ Parteien (NPD, Rep, früher DVU) auf der anderen Seite. Erste Versuche, diese Lücke zu schließen (Pro NRW / Pro Deutschland, Die Freiheit) scheiterten zwar, aber spätestens mit der Gründung der AfD im Jahr 2013 wurde die Lücke gefüllt. Dass eine solche Lückenfüllung keinen Ewigkeitsanspruch hat, erlebt die AfD mittlerweile aber auch: Durch die zögerliche Haltung in der Corona-Politik wurde ein Raum frei, der bundesweit von der neuen Partei „Die Basis“ besetzt wurde, in Sachsen entstanden zudem die FREIEN SACHSEN als regionale Bewegung, die den Raum zwischen einer sich nach „rechtsaußen“ abgrenzenden AfD und dem „traditionell rechtsextremen Lager“ füllen.
In anderen europäischen Ländern existieren bereits (teilweise auch nur zwischenzeitlich) erfolgreiche linkspopulistische Bewegungen (z.B. die „5 Sterne Bewegung“ in Italien oder „Syriza“ in Griechenland, sowie „Unbeugsames Frankreich“). Sie haben eine Lücke zwischen den traditionellen sozialdemokratischen Parteien auf der einen, sowie den „modernen“ linksgrünen Parteien geschlossen. Diese Lücke klafft auch in Deutschland auf: Statt sich den „Problemen des kleinen Mannes“ zu widmen, eine klare Haltung zu Krieg, Aufrüstung und Imperialismus zu vertreten, sowie in Opposition zu den bürgerlichen Regierungsparteien zu stehen, hat sich die Linkspartei immer weiter den Grünen angenähert und ist mittlerweile in vielen Bereichen inhaltlich auf einer Linie. Genderdebatten, unbezahlbarer Klima-Irrsinn, das Abfeiern der ungebremsten Massenmigration oder das Mittragen der antirussischen Stimmungsmache in der Rolle transatlantischer Steigbügelhalter sind aber keine traditionell linken Positionen, sondern stehen ihnen konträr gegenüber. Eine linkspopulistische Bewegung, die sich auf wirkliche (!) Probleme der Menschen konzentriert und den grün-ideologischen Tunnelblick ablegt, würde in Deutschland eine inhaltliche Lücke schließen, die im Volksmund als „Wagenknecht-Kurs“ bezeichnet wird. Man muss diesen Kurs nicht mögen, aber es sollte erkannt werden, dass diese Lücke besteht.
Ob eine Wagenknecht-Partei für die patriotische Bewegung letztendlich positiv wäre, steht auf einem anderen Blatt: Natürlich würde die AfD ein paar Prozente verlieren und müsste härter um ihre Wähler kämpfen (so, wie sie in Sachsen seit Entstehen der FREIEN SACHSEN auch einen Gang zulegen muss, aber Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft), inhaltlich wäre eine Wagenknecht-Linke, die sich nicht vollständig dem etablierten Parteienkartell anpasst und durchaus Chancen hätte, in den Bundestag einzuziehen, aber sogar bei manchen Themen ein möglicher Bündnispartner. Dafür braucht es natürlich die Erkenntnis, dass keine Partei alleine 50%+X erzielen wird, sondern politische Veränderungen in diesem Bereich heutzutage nur durch ein Zusammenwirken verschiedener Akteure entstehen können. In Italien brauchte es dafür jüngst drei verschiedene Parteien, die jeweils ein deutlich unterschiedliches Wählerspektrum bedient haben. In Deutschland könnte eine Wagenknecht-Partei dazu beitragen, dass auch „links der Mitte“ etwas in Bewegung gerät. Und Bewegung ist bekanntlich immer gut.
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