Im eigenen Interesse sollte sich die Bundeswehr von den Kriegsschauplätzen dieser Welt - vor allem denen in Osteuropa - ganz weit fernhalten. Die sind offenbar mit sich selber schon mehr als überfordert...
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Tino Chrupalla, ein Vaterlandsverräter?!
Sich für Frieden mit Russland einsetzen - wichtig und richtig.
Der anti-russischen Stimmungsmache entgegentreten - lobenswert.
Am 2. Februar als Marionette für eine Propaganda-Gedenkveranstaltung herumgeführt zu werden, die mit so einem üblen Text versehen ist, dass es jedem aufrechten Patrioten, dessen Vorfahren im zweiten Weltkrieg für ihr Land gekämpft haben, schlecht werden muss? Vaterlandsverrat.
Wenn Russen ihrer Toten gedenken, ist das ehrenwert. So, wie jedes Volk seinen Toten gedenken sollte. Wenn ein AfD-Bundesvorsitzender sich aber so sehr anbiedert, dass er offenbar vergisst, zu welchem Volk er gehört und wo er an so einem Tag stehen sollte, disqualifiziert sich der Mensch selber. Wäre er doch weiter dem ehrenwerten Beruf eines Malermeisters nachgegangen, statt als wandelnde Peinlichkeit Politiker zu spielen.
Ob Tinos Vorfahren auch zerschlagene "deutsch-faschistische" Truppen waren?!
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Sich für Frieden mit Russland einsetzen - wichtig und richtig.
Der anti-russischen Stimmungsmache entgegentreten - lobenswert.
Am 2. Februar als Marionette für eine Propaganda-Gedenkveranstaltung herumgeführt zu werden, die mit so einem üblen Text versehen ist, dass es jedem aufrechten Patrioten, dessen Vorfahren im zweiten Weltkrieg für ihr Land gekämpft haben, schlecht werden muss? Vaterlandsverrat.
Wenn Russen ihrer Toten gedenken, ist das ehrenwert. So, wie jedes Volk seinen Toten gedenken sollte. Wenn ein AfD-Bundesvorsitzender sich aber so sehr anbiedert, dass er offenbar vergisst, zu welchem Volk er gehört und wo er an so einem Tag stehen sollte, disqualifiziert sich der Mensch selber. Wäre er doch weiter dem ehrenwerten Beruf eines Malermeisters nachgegangen, statt als wandelnde Peinlichkeit Politiker zu spielen.
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Der Mann von Sturmtrupp 😁
Spiegel TV gibt mal wieder alles, um das Gedenken an die Bombentoten von Dresden zu diffamieren. Nunja, das übliche Spektakel der Relotius-Presse.
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Wiedereinführung der Wehrpflicht? Nein, danke.
Hardlinerin Strack-Zimmermann, Verteidigungsminister Pistorius und der transatlantische Teil der AfD fordern eine Wiedereinführung der Wehrpflicht. Ich habe mir dazu ein paar Gedanken gemacht und zusammengefasst, warum ich die Wehrpflicht entschieden ablehne. Möglicherweise gibt es auch andere Argumente, meine Meinung ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schritt. Aber ich wollte sie euch trotzdem als Teil der Meinungsbildung nicht vorenthalten.
Die Wehrpflicht ist aus jedem denkbaren Grund abzulehnen:
1.) Sollen unsere Söhne und Töchter (die werden im Rahmen der "Gleichberechtigung" auch mit eingezogen, wetten?!) nicht für die Interessen der NATO im Kampf gegen Russland sterben.
2.) Ist die Bundeswehr in ihrer aktuellen Form durch den Druck auf politisch Andersdenkende ein Ort weitgehender Gleichschaltung und Gängelung, eine Art spätere Schule zur politischen Indoktrination. Eine Wehrpflicht würde der Regierung ermöglichen, noch massiver ideologisch auf junge Menschen einzuwirken und sie zu verblenden.
3.) Steuergelder werden doch eh überall verschwendet, soll die Bundeswehr doch Söldnerarmee bleiben und den Menschen wenigstens gutes Geld dafür zahlen, dass sie sich für fremde Interessen verheizen lassen - das zieht dann das Klientel an, was zu dieser Truppe passt und sich dort in Teilen ja auch schon gesammelt hat.
Das Argument, "wir" müssten uns darauf vorbereiten, dass es zu Angriffen von außerhalb kommen könnte, halte ich zudem nicht für stichhaltig: Wir sind derzeit fremdbesetzt von Amerikanern. Und jetzt sollen wir Bürger uns dafür verheizen lassen, dass - hypothetisch - jemand anderes dieses Land besetzen könnte? Auch wenn es hart klingen mag, aber selbst, wenn jemand die BRD angreifen würde, wäre es nicht unser Krieg. Es ist schließlich auch nicht unser Staat. Abgesehen davon, dass dieses Szenario auch denkbar unrealistisch ist...
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Hardlinerin Strack-Zimmermann, Verteidigungsminister Pistorius und der transatlantische Teil der AfD fordern eine Wiedereinführung der Wehrpflicht. Ich habe mir dazu ein paar Gedanken gemacht und zusammengefasst, warum ich die Wehrpflicht entschieden ablehne. Möglicherweise gibt es auch andere Argumente, meine Meinung ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schritt. Aber ich wollte sie euch trotzdem als Teil der Meinungsbildung nicht vorenthalten.
Die Wehrpflicht ist aus jedem denkbaren Grund abzulehnen:
1.) Sollen unsere Söhne und Töchter (die werden im Rahmen der "Gleichberechtigung" auch mit eingezogen, wetten?!) nicht für die Interessen der NATO im Kampf gegen Russland sterben.
2.) Ist die Bundeswehr in ihrer aktuellen Form durch den Druck auf politisch Andersdenkende ein Ort weitgehender Gleichschaltung und Gängelung, eine Art spätere Schule zur politischen Indoktrination. Eine Wehrpflicht würde der Regierung ermöglichen, noch massiver ideologisch auf junge Menschen einzuwirken und sie zu verblenden.
3.) Steuergelder werden doch eh überall verschwendet, soll die Bundeswehr doch Söldnerarmee bleiben und den Menschen wenigstens gutes Geld dafür zahlen, dass sie sich für fremde Interessen verheizen lassen - das zieht dann das Klientel an, was zu dieser Truppe passt und sich dort in Teilen ja auch schon gesammelt hat.
Das Argument, "wir" müssten uns darauf vorbereiten, dass es zu Angriffen von außerhalb kommen könnte, halte ich zudem nicht für stichhaltig: Wir sind derzeit fremdbesetzt von Amerikanern. Und jetzt sollen wir Bürger uns dafür verheizen lassen, dass - hypothetisch - jemand anderes dieses Land besetzen könnte? Auch wenn es hart klingen mag, aber selbst, wenn jemand die BRD angreifen würde, wäre es nicht unser Krieg. Es ist schließlich auch nicht unser Staat. Abgesehen davon, dass dieses Szenario auch denkbar unrealistisch ist...
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Die AfD darf - wegen eigener Unfähigkeit - nicht in Bremen und Bremerhaven zur Wahl antreten.
Das hat heute der Wahlausschuss in zweiter Instanz beschieden. Vorausgegangen waren, wie so oft, interne Streitigkeiten. Bisher kam die AfD oft mit einem blauen Auge davon, obwohl sie ständig formale Fehltritte bei Wahlformalitäten hingelegt hat. Natürlich werden einige jetzt schreien, dass es Unrecht wäre, aber es ist eigenes Verschulden.
Und: Bremen ist auch eine Chance. Mit den "Bürgern in Wut" tritt eine lokale Vereinigung an, die durch die Sonderregel in Bremerhaven schon seit vielen Jahren in der Bürgerschaft vertreten ist. Natürlich ist die BIW in vielen Punkten kritikwürdig, aber sie könnte ein neues Modell verkörpern: Lokal starke Initiativen, die neben der AfD das gesamte patriotische Lager stärken. Italien hat gezeigt, dass nicht nur ein Weg nach Rom führt. Von daher ist das Versagen der AfD in Bremen auch eine Chance.
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Das hat heute der Wahlausschuss in zweiter Instanz beschieden. Vorausgegangen waren, wie so oft, interne Streitigkeiten. Bisher kam die AfD oft mit einem blauen Auge davon, obwohl sie ständig formale Fehltritte bei Wahlformalitäten hingelegt hat. Natürlich werden einige jetzt schreien, dass es Unrecht wäre, aber es ist eigenes Verschulden.
Und: Bremen ist auch eine Chance. Mit den "Bürgern in Wut" tritt eine lokale Vereinigung an, die durch die Sonderregel in Bremerhaven schon seit vielen Jahren in der Bürgerschaft vertreten ist. Natürlich ist die BIW in vielen Punkten kritikwürdig, aber sie könnte ein neues Modell verkörpern: Lokal starke Initiativen, die neben der AfD das gesamte patriotische Lager stärken. Italien hat gezeigt, dass nicht nur ein Weg nach Rom führt. Von daher ist das Versagen der AfD in Bremen auch eine Chance.
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Die Pressestelle der AfD sucht offenbar dringend Mitarbeiter, möglichst mit Erfahrung bei Krisenkommunikation...
Und die AfD sollte für 2024 schonmal einen anderen Spitzenkandidaten suchen, das bleibt hängen.
Komisch übrigens auch: Urban soll sich entfernt haben, als sich die Polizei zusammen zog, unmittelbar bevor (!) der Zugriff erfolgte. Haben da die LKA-Personenschützer einen kleinen Tipp erhalten? 🤷♂
Fragen über Fragen. Und Jörg Urban schweigt. Das kann er machen, aber das macht es nicht besser.
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Und die AfD sollte für 2024 schonmal einen anderen Spitzenkandidaten suchen, das bleibt hängen.
Komisch übrigens auch: Urban soll sich entfernt haben, als sich die Polizei zusammen zog, unmittelbar bevor (!) der Zugriff erfolgte. Haben da die LKA-Personenschützer einen kleinen Tipp erhalten? 🤷♂
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🤬60👍14👏4
Häufiger Fehler: Die mediale Berichterstattung der Mainstreampresse darf kein Kriterium für das oppositionelle Lager sein!
Ein Protest hat stattgefunden und am nächsten Tag berichtet die Mainstreampresse nicht etwa objektiv, sondern mit üblich diffamierender Tendenz. Oder lügt sogar bewusst. Dieses Szenario kommt alltäglich vor und es ist natürlich wichtig, diese Lügen aufzuzeigen, um die Glaubwürdigkeit der Mainstreammedien weiter zu reduzieren. Leider wird jedoch häufig der Fehler gemacht, zu versuchen, die Berichterstattung der Mainstreammedien zu korrigieren, z.B. indem Hoffnungen in Briefe an die Redaktionen oder die Bitte um Gegendarstellung gesetzt werden. Natürlich können Zeitungen kontaktiert werden und es ist sicherlich auch eine Form von Druck (gerade bei kleinen Regionalblättern), wenn sich viele Bürger melden. Aber: Die Medien berichten nicht „falsch“ oder diffamierend, weil sie die Geschehnisse nicht einordnen können. Oder weil die Journalisten nicht besonders schlau sind (gut, auf manche mag das zutreffen). Nein: Die Medien berichten bewusst wahrheitswidrig, weil sie eben keine neutrale Informationsplattform sind, sondern Propagandaorgane des Establishments.
Deswegen darf es für uns kein Kriterium sein, ob die Medien einen Protest oder einzelne Akteure daraus anschließend zerreißen. Im Gegenteil, wir müssten uns Sorgen machen, wenn sie es nicht tun. Als im Herbst 2022 beispielsweise plötzlich regierungsnahe Anti-Energie-Proteste initiiert wurden, vor allem durch CDU-nahe Bürgermeister der Freien Wähler, waren die gleichen Medien, die sonst gegen Bürgerdemonstrationen hetzen, voll des Lobes. Es war offensichtlich, dass hier versucht wurde, eine handzahme Pseudo-Opposition zu installieren (glücklicherweise ohne nennenswerten Erfolg).
Überall dort, wo Mitstreiter die Berichterstattung der Mainstreammedien als relevantes Kriterium sehen, scheitern ihre Projekte oder werden deutlich geschwächt. Als in Plauen z.B. innerhalb des bis dahin erfolgreichen Forums für Freiheit und Demokratie auf dem Höhepunkt der Sonntagsproteste plötzlich eine Debatte darüber begann, welche Redner ggf. zu „radikale“ Positionen vertreten würden und nicht mehr eingeladen werden sollen, wollten einige Akteure damit medial wieder „besser“ dargestellt werden. Heute hat sich das Forum – leider – weitestgehend zerstritten, die Sonntagsproteste finden nicht mehr statt. Ähnliche Beispiele gibt es, teilweise in etwas anderer Form, in vielen Regionen. Und sie sollten Warnung sein.
Doch ist es immer egal, was die Presse schreibt? Nun, wenn es um die Mainstreampresse geht, ist es tatsächlich gleich, das darf kein Maßstab sein. Anders verhält es sich mit der Fülle von alternativen Medien, die es mittlerweile gibt und die eine immer größere Reichweite erzielen, sowie generell an Bedeutung gewinnen: Hier ist natürlich die mediale Resonanz für die Bewertung eines Protestes und für die Analyse des eigenen Handelns wichtig. Wenn es Kritik gibt, sollte sich mit dieser auseinandergesetzt werden, zumal diese aus politisch gleichen oder ähnlichen Lagern kommt. Die Schlagzeilen der Mainstreammedien sollten aber nur noch zur Kenntnisnahme erfolgen oder, auch das ist ein guter Umgang, in Gänze veralbert werden, um sie der Lächerlichkeit preiszugeben.
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Ein Protest hat stattgefunden und am nächsten Tag berichtet die Mainstreampresse nicht etwa objektiv, sondern mit üblich diffamierender Tendenz. Oder lügt sogar bewusst. Dieses Szenario kommt alltäglich vor und es ist natürlich wichtig, diese Lügen aufzuzeigen, um die Glaubwürdigkeit der Mainstreammedien weiter zu reduzieren. Leider wird jedoch häufig der Fehler gemacht, zu versuchen, die Berichterstattung der Mainstreammedien zu korrigieren, z.B. indem Hoffnungen in Briefe an die Redaktionen oder die Bitte um Gegendarstellung gesetzt werden. Natürlich können Zeitungen kontaktiert werden und es ist sicherlich auch eine Form von Druck (gerade bei kleinen Regionalblättern), wenn sich viele Bürger melden. Aber: Die Medien berichten nicht „falsch“ oder diffamierend, weil sie die Geschehnisse nicht einordnen können. Oder weil die Journalisten nicht besonders schlau sind (gut, auf manche mag das zutreffen). Nein: Die Medien berichten bewusst wahrheitswidrig, weil sie eben keine neutrale Informationsplattform sind, sondern Propagandaorgane des Establishments.
Deswegen darf es für uns kein Kriterium sein, ob die Medien einen Protest oder einzelne Akteure daraus anschließend zerreißen. Im Gegenteil, wir müssten uns Sorgen machen, wenn sie es nicht tun. Als im Herbst 2022 beispielsweise plötzlich regierungsnahe Anti-Energie-Proteste initiiert wurden, vor allem durch CDU-nahe Bürgermeister der Freien Wähler, waren die gleichen Medien, die sonst gegen Bürgerdemonstrationen hetzen, voll des Lobes. Es war offensichtlich, dass hier versucht wurde, eine handzahme Pseudo-Opposition zu installieren (glücklicherweise ohne nennenswerten Erfolg).
Überall dort, wo Mitstreiter die Berichterstattung der Mainstreammedien als relevantes Kriterium sehen, scheitern ihre Projekte oder werden deutlich geschwächt. Als in Plauen z.B. innerhalb des bis dahin erfolgreichen Forums für Freiheit und Demokratie auf dem Höhepunkt der Sonntagsproteste plötzlich eine Debatte darüber begann, welche Redner ggf. zu „radikale“ Positionen vertreten würden und nicht mehr eingeladen werden sollen, wollten einige Akteure damit medial wieder „besser“ dargestellt werden. Heute hat sich das Forum – leider – weitestgehend zerstritten, die Sonntagsproteste finden nicht mehr statt. Ähnliche Beispiele gibt es, teilweise in etwas anderer Form, in vielen Regionen. Und sie sollten Warnung sein.
Doch ist es immer egal, was die Presse schreibt? Nun, wenn es um die Mainstreampresse geht, ist es tatsächlich gleich, das darf kein Maßstab sein. Anders verhält es sich mit der Fülle von alternativen Medien, die es mittlerweile gibt und die eine immer größere Reichweite erzielen, sowie generell an Bedeutung gewinnen: Hier ist natürlich die mediale Resonanz für die Bewertung eines Protestes und für die Analyse des eigenen Handelns wichtig. Wenn es Kritik gibt, sollte sich mit dieser auseinandergesetzt werden, zumal diese aus politisch gleichen oder ähnlichen Lagern kommt. Die Schlagzeilen der Mainstreammedien sollten aber nur noch zur Kenntnisnahme erfolgen oder, auch das ist ein guter Umgang, in Gänze veralbert werden, um sie der Lächerlichkeit preiszugeben.
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Zum 125. Geburtstag von Edwin Erich Dwinger: Ein Chronist vergessener Zeiten!
Fast hätte ich den 125. Geburtstag des Schriftstellers, der mich im Alter von etwa 20 Jahren maßgeblich geprägt hat und dessen Bücher ich regelrecht verschlungen habe, vergessen – doch ein Telegram-Beitrag des Sturmzeichen Verlages erinnerte mich daran. Und deshalb möchte ich auch einige Zeilen zu jenem Mann schreiben, der am 23. April 1898 in Kiel geboren wurde und den heute viel zu wenige Menschen kennen. Er ist einer der vergessenen Helden unserer deutschen Geschichte. Als junger Mann nach dem 1. Weltkrieg in russischer Kriegsgefangenschaft geraten, schrieb Dwinger seine sibirische Trilogie über die grauenvollen Ereignisse dieser Zeit. Dwinger, dessen Mutter Russin war, beschrieb aber nicht nur die Schrecken des Krieges und das Elend der Kriegsgefangenschaft, sondern vermittelte auch ein Bild dieses faszinierenden Landes, in dem er sich zwangsläufig befand. Gerade in einer Zeit, in der Deutsche und Russen wieder gegeneinander aufgehetzt werden, müssten solche Bücher, die Völkerverständigung pur sind, eigentlich zur Pflichtlektüre gehören – tatsächlich sind sie aber (obwohl freiverfügbar) nur einem kleinen Kreis Informierter bekannt. Seien es die Erzählungen über die Grausamkeiten der russischen Revolution (Dwinger schloss sich aus der Kriegsgefangenschaft heraus der weißen Armee an und schildert die gesamte Dramatik dieser Epoche) oder die Darstellung über der Situation, in der sich die deutschen Kriegsheimkehrer in der fremden Weimarer Republik befanden. Ob antikommunistischer Abwehrkampf im Baltikum, Kapp-Putsch in Berlin oder die Niederschlagung des Aufstandes der „Roten Ruhr Armee“, es sind die spannenden und packenden Wahrheiten einer Zeit, die kaum noch thematisiert wird. Leider ist Dwinger nicht nur später zur NS-Zeit in Ungnade gefallen (er kritisierte den Umgang mit der Zivilbevölkerung in den besetzten Gebieten im Osten scharf, was ihm einige Unannehmlichkeiten einbrachte), sondern wurde auch nach dem Krieg weitestgehend von der deutschen Rechten vergessen – obwohl jedes seiner Bücher eine absolute Leseempfehlung verdient. Dwinger starb im Alter von 83 Jahren im bayrischen Gmund am Tegernsee.
Jedes einzelne Buch von ihm trägt die Erinnerung weiter: An die Geschichte unseres Volkes und an einen großen Mann, der hoffentlich einst die Ehrung erfahren wird, die er verdient.
Abschließend möchte ich auf die Zusammenfassung der NS Heute verweisen, der das Prädikat „absolut lesenswert“ verdient:
https://www.nsheute.com/der-vergessene-chronist-zum-125-geburtstag-von-edwin-erich-dwinger/
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Fast hätte ich den 125. Geburtstag des Schriftstellers, der mich im Alter von etwa 20 Jahren maßgeblich geprägt hat und dessen Bücher ich regelrecht verschlungen habe, vergessen – doch ein Telegram-Beitrag des Sturmzeichen Verlages erinnerte mich daran. Und deshalb möchte ich auch einige Zeilen zu jenem Mann schreiben, der am 23. April 1898 in Kiel geboren wurde und den heute viel zu wenige Menschen kennen. Er ist einer der vergessenen Helden unserer deutschen Geschichte. Als junger Mann nach dem 1. Weltkrieg in russischer Kriegsgefangenschaft geraten, schrieb Dwinger seine sibirische Trilogie über die grauenvollen Ereignisse dieser Zeit. Dwinger, dessen Mutter Russin war, beschrieb aber nicht nur die Schrecken des Krieges und das Elend der Kriegsgefangenschaft, sondern vermittelte auch ein Bild dieses faszinierenden Landes, in dem er sich zwangsläufig befand. Gerade in einer Zeit, in der Deutsche und Russen wieder gegeneinander aufgehetzt werden, müssten solche Bücher, die Völkerverständigung pur sind, eigentlich zur Pflichtlektüre gehören – tatsächlich sind sie aber (obwohl freiverfügbar) nur einem kleinen Kreis Informierter bekannt. Seien es die Erzählungen über die Grausamkeiten der russischen Revolution (Dwinger schloss sich aus der Kriegsgefangenschaft heraus der weißen Armee an und schildert die gesamte Dramatik dieser Epoche) oder die Darstellung über der Situation, in der sich die deutschen Kriegsheimkehrer in der fremden Weimarer Republik befanden. Ob antikommunistischer Abwehrkampf im Baltikum, Kapp-Putsch in Berlin oder die Niederschlagung des Aufstandes der „Roten Ruhr Armee“, es sind die spannenden und packenden Wahrheiten einer Zeit, die kaum noch thematisiert wird. Leider ist Dwinger nicht nur später zur NS-Zeit in Ungnade gefallen (er kritisierte den Umgang mit der Zivilbevölkerung in den besetzten Gebieten im Osten scharf, was ihm einige Unannehmlichkeiten einbrachte), sondern wurde auch nach dem Krieg weitestgehend von der deutschen Rechten vergessen – obwohl jedes seiner Bücher eine absolute Leseempfehlung verdient. Dwinger starb im Alter von 83 Jahren im bayrischen Gmund am Tegernsee.
Jedes einzelne Buch von ihm trägt die Erinnerung weiter: An die Geschichte unseres Volkes und an einen großen Mann, der hoffentlich einst die Ehrung erfahren wird, die er verdient.
Abschließend möchte ich auf die Zusammenfassung der NS Heute verweisen, der das Prädikat „absolut lesenswert“ verdient:
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Über 10 Jahre nach westlichem Putsch und Bürgerkrieg: Syrien zurück in der "Arabischen Liga"!
Seit 2011 versucht der Westen, allen voran die USA mit ihren Verbündeten, den syrischen Präsidenten Bashar Al-Assad zu stürzen. Auch der Aufbau des "Islamischen Staates" (IS) war Teil dieser Agenda, die zeigt, dass der westliche Imperialismus dabei vor Nichts zurückschreckt. Der Unterstützung von Assads starken Verbündeten, vor allem Russland, Iran und aus dem Libanon, ist es zu verdanken, dass die USA, Israel und Co mit ihrer versuchten Farbenrevolution in Syrien gescheitert sind.
Nun wurde Syrien auch offiziell wieder in die "Arabische Liga" aufgenommen, womit nach mehr als zehn Jahren die Isolation endgültig beendet ist. Ein Tag der Demütigung für den imperialistischen Westen und ein guter Tag für alle freien Völker!
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Seit 2011 versucht der Westen, allen voran die USA mit ihren Verbündeten, den syrischen Präsidenten Bashar Al-Assad zu stürzen. Auch der Aufbau des "Islamischen Staates" (IS) war Teil dieser Agenda, die zeigt, dass der westliche Imperialismus dabei vor Nichts zurückschreckt. Der Unterstützung von Assads starken Verbündeten, vor allem Russland, Iran und aus dem Libanon, ist es zu verdanken, dass die USA, Israel und Co mit ihrer versuchten Farbenrevolution in Syrien gescheitert sind.
Nun wurde Syrien auch offiziell wieder in die "Arabische Liga" aufgenommen, womit nach mehr als zehn Jahren die Isolation endgültig beendet ist. Ein Tag der Demütigung für den imperialistischen Westen und ein guter Tag für alle freien Völker!
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Von Dorstfeld nach Sachsen - ein netter Plausch beim "Thing der Titanen"
Im März war ich in Rheinland-Pfalz beim sog. "Thing der Titanen" zu Gast - knapp eine Stunde wurde über meinen politischen Werdegang, die wilden Zeiten in Dortmund-Dorstfeld und den späteren Umzug nach Sachsen gesprochen. Wer zum Freitag nicht weiß, was er mit seiner Zeit machen soll, kann sich das Video, das diese Woche veröffentlicht wurde, anschauen 🙂
Übrigens: Entgegen einer Überschrift, die zu dem Video in sozialen Netzwerken kursiert, sehe ich mich nicht als "libertär", wenngleich sich einige wirtschaftspolitische Ansichten im Laufe der letzten Jahre durchaus etwas liberalisiert haben. Aber das seht Ihr ja im Video.
Hier kann das Video angesehen werden:
https://www.youtube.com/watch?v=Sng6sDbMkjo
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Im März war ich in Rheinland-Pfalz beim sog. "Thing der Titanen" zu Gast - knapp eine Stunde wurde über meinen politischen Werdegang, die wilden Zeiten in Dortmund-Dorstfeld und den späteren Umzug nach Sachsen gesprochen. Wer zum Freitag nicht weiß, was er mit seiner Zeit machen soll, kann sich das Video, das diese Woche veröffentlicht wurde, anschauen 🙂
Übrigens: Entgegen einer Überschrift, die zu dem Video in sozialen Netzwerken kursiert, sehe ich mich nicht als "libertär", wenngleich sich einige wirtschaftspolitische Ansichten im Laufe der letzten Jahre durchaus etwas liberalisiert haben. Aber das seht Ihr ja im Video.
Hier kann das Video angesehen werden:
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Michael Brück ("Michael&Michael im Gespräch" beim "Thing der Titanen IV")
Nach den 10 Einführungsfragen führte Michael Dangel ein ausführliches Gespräch mit Michael Brück über seinen (politischen) Werdegang und konnte ihm zahlreiche Anekdoten aus seinem Leben entlocken.
00:00 Intro Thing IV
00:21 Wie war es im "Nazi-Kiez"?
02:24…
00:00 Intro Thing IV
00:21 Wie war es im "Nazi-Kiez"?
02:24…
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Ein kleiner Super-Wahlsonntag, den kaum jemand auf dem Schirm hat...
Heute ist nicht nur Muttertag, sondern auch ein Tag mit vielen Wahlen, die aus patriotischer Sicht durchaus interessant sind, bisher aber vergleichsweise wenig Beachtung gefunden haben. Deshalb stelle ich eine kleine Übersicht bereit.
In Bremen findet die Bürgerschaftswahl statt, ein Sieg des Linksbündnisses (SPD, Grüne, Linke) gilt als sicher, wenngleich Verluste drohen. Spannend wird, wie die rechtskonservativen "Bürger in Wut", bisher eine lokale Wählervereinigung in Bremen, abschneiden. Die AfD darf in Bremen nicht antreten, nachdem ihr Landesverband nicht in der Lage war, die Unterlagen zum Wahlantritt formgemäß einzureichen. Durch die Sonderklausel im Bremer Wahlrecht (Bremerhaven-Regel) sind die "Bürger in Wut" bereits in der Bürgerschaft vertreten, jetzt liegen sie in Umfragen stadtweit bei 10 Prozent. Das wäre mehr, als die AfD je bei einer Wahl in Bremen erreicht hätte und würde zeigen, dass die Marke AfD beliebig austauschbar ist.
Aus traditionell-nationaler Sicht interessant ist der Antritt der "Heimat" bei der Kommunalwahl in Neumünster - es ist der erste Testlauf der NPD, die sich in wenigen Wochen auch auf Bundesebene in "Die Heimat" umbenennen wird. Bei der letzten Kommunalwahl, damals noch ohne AfD-Konkurrenz, konnten 3,9 Prozent erzielt werden, was für Schleswig-Holstein durchaus ein respektabler Wert ist. Jetzt gibt es in in Teilen der Stadt einen AfD-Antritt (wenn auch nicht flächendeckend, dazu fehlten die Kandidaten). Für die NPD, die einen relativ aktiven Wahlkampf in Neumünster gezeigt hat, wird sich heute bereits zeigen, ob die Marke "Heimat" zieht und Perspektive hat. Oder eben nicht.
Nicht ganz so spannend wird die Stichwahl um den Landratsposten im Kreis Oder-Spree. Zwar konnte die AfD in der ersten Runde mit knapp 25 Prozent stärkste Kraft werden, was natürlich ein Erfolg ist, allerdings dürte die Mehrheit der übrigen 75 Prozent in der zweiten Runde für den SPD-Kandidaten stimmen. Spannend wird eher, ob es 30 - 70 ausgeht oder vielleicht mit 45-55 deutlich knapper wird. Den ersten AfD-Landrat Deutschlands gibt es aber wohl auch heute nicht.
Nicht nur in Deutschland wird gewählt, auch im europäischen und nicht ganz europäischen Ausland. Die Türkei wählt einen neuen Präsidenten und laut Umfragen könnte es für Recep Erdoğan knapp werden. Das hieß es aber auch schon öfter, so dass solche Prognosen mit Vorsicht zu genießen sind. Der Wahlkampf hat bekanntlich auch schon in Deutschland seine Schatten vorausgeworfen, im Mercedes-Werk in Sindelfingen wurden zwei Anhänger von Erdogans AKP voneinem Erdogan-Gegner erschossen.
Geopolitisch zwar nicht vergleichbar relevant wie die Türkei-Wahl, aber ebenfalls nicht uninteressant ist die Wahl zum Regionalgouverneur in der autonomem moldauischen Region Gagausien. Im Gegensatz zum Rest von Moldau, sprechen in Gagausien die meisten Menschen Russisch und wollen eine engere Anbindung an Russland, in Moldau kommt es derzeit bekanntlich zu starken Konflikten zwischen den Pro-EU-Kräften und ihren anti-westlichen Gegnern. In der Stichwahl befinden sich nur noch zwei Kandidaten, die beide anti-westlich ausgerichtet sind, so dass bereits jetzt feststeht, dass sich Gaugasien weiter vom Westen entfernen wird und möglicherweise ein zweites Transnistrien in Moldau werden könnte. Es versteht sich von selber, dass sowohl der imperialistische Westen, als auch die russische Führung, mit Spannung auf diese Wahl blicken.
Und wer sich für all diese Wahlen nicht interessiert, kann sich heute zumindest am schönen Wetter erfreuen 🙂
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Heute ist nicht nur Muttertag, sondern auch ein Tag mit vielen Wahlen, die aus patriotischer Sicht durchaus interessant sind, bisher aber vergleichsweise wenig Beachtung gefunden haben. Deshalb stelle ich eine kleine Übersicht bereit.
In Bremen findet die Bürgerschaftswahl statt, ein Sieg des Linksbündnisses (SPD, Grüne, Linke) gilt als sicher, wenngleich Verluste drohen. Spannend wird, wie die rechtskonservativen "Bürger in Wut", bisher eine lokale Wählervereinigung in Bremen, abschneiden. Die AfD darf in Bremen nicht antreten, nachdem ihr Landesverband nicht in der Lage war, die Unterlagen zum Wahlantritt formgemäß einzureichen. Durch die Sonderklausel im Bremer Wahlrecht (Bremerhaven-Regel) sind die "Bürger in Wut" bereits in der Bürgerschaft vertreten, jetzt liegen sie in Umfragen stadtweit bei 10 Prozent. Das wäre mehr, als die AfD je bei einer Wahl in Bremen erreicht hätte und würde zeigen, dass die Marke AfD beliebig austauschbar ist.
Aus traditionell-nationaler Sicht interessant ist der Antritt der "Heimat" bei der Kommunalwahl in Neumünster - es ist der erste Testlauf der NPD, die sich in wenigen Wochen auch auf Bundesebene in "Die Heimat" umbenennen wird. Bei der letzten Kommunalwahl, damals noch ohne AfD-Konkurrenz, konnten 3,9 Prozent erzielt werden, was für Schleswig-Holstein durchaus ein respektabler Wert ist. Jetzt gibt es in in Teilen der Stadt einen AfD-Antritt (wenn auch nicht flächendeckend, dazu fehlten die Kandidaten). Für die NPD, die einen relativ aktiven Wahlkampf in Neumünster gezeigt hat, wird sich heute bereits zeigen, ob die Marke "Heimat" zieht und Perspektive hat. Oder eben nicht.
Nicht ganz so spannend wird die Stichwahl um den Landratsposten im Kreis Oder-Spree. Zwar konnte die AfD in der ersten Runde mit knapp 25 Prozent stärkste Kraft werden, was natürlich ein Erfolg ist, allerdings dürte die Mehrheit der übrigen 75 Prozent in der zweiten Runde für den SPD-Kandidaten stimmen. Spannend wird eher, ob es 30 - 70 ausgeht oder vielleicht mit 45-55 deutlich knapper wird. Den ersten AfD-Landrat Deutschlands gibt es aber wohl auch heute nicht.
Nicht nur in Deutschland wird gewählt, auch im europäischen und nicht ganz europäischen Ausland. Die Türkei wählt einen neuen Präsidenten und laut Umfragen könnte es für Recep Erdoğan knapp werden. Das hieß es aber auch schon öfter, so dass solche Prognosen mit Vorsicht zu genießen sind. Der Wahlkampf hat bekanntlich auch schon in Deutschland seine Schatten vorausgeworfen, im Mercedes-Werk in Sindelfingen wurden zwei Anhänger von Erdogans AKP voneinem Erdogan-Gegner erschossen.
Geopolitisch zwar nicht vergleichbar relevant wie die Türkei-Wahl, aber ebenfalls nicht uninteressant ist die Wahl zum Regionalgouverneur in der autonomem moldauischen Region Gagausien. Im Gegensatz zum Rest von Moldau, sprechen in Gagausien die meisten Menschen Russisch und wollen eine engere Anbindung an Russland, in Moldau kommt es derzeit bekanntlich zu starken Konflikten zwischen den Pro-EU-Kräften und ihren anti-westlichen Gegnern. In der Stichwahl befinden sich nur noch zwei Kandidaten, die beide anti-westlich ausgerichtet sind, so dass bereits jetzt feststeht, dass sich Gaugasien weiter vom Westen entfernen wird und möglicherweise ein zweites Transnistrien in Moldau werden könnte. Es versteht sich von selber, dass sowohl der imperialistische Westen, als auch die russische Führung, mit Spannung auf diese Wahl blicken.
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Tino Chrupalla zum Unvereinbarkeitsbeschluss gegen die FREIEN SACHSEN...
Oder: "Ohne meine Berater sage ich lieber Nichts, das ist mir alles zu kompliziert." 😁
Aufgenommen am Montag (15. Mai) in Zittau
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Polizisten durften mit Haftbefehl gesuchten Afrikaner nicht festnehmen, weil die Bilder von der Polizeiführung nicht gewünscht waren...
Die BILD-Zeitung ist heute zum Angriff auf die Dortmunder Polizeiführung von Gregor Lange übergegangen. Ausgerechnet im Multikulti-Ghetto Nordstadt soll den Polizisten geraten worden sein, keine Migranten zu kontrollieren, stattdessen wurden sie zum Kaffee-Trinken mit Intensivstraftätern gezwungen. Weiterer Vorwurf: Der Anmelder einer Ausländer-Demonstration gegen Polizeigewalt wurde per Haftbefehl gesucht, durfte aber nicht festgenommen werden. Die Bilder seien unerwünscht.
https://www.bild.de/bild-plus/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/dortmund-brennpunktwache-nord-jetzt-sprechen-polizisten-83953004.bild.html
Ich kenne die Dortmunder Polizei aus langjährigen Erfahrungen. Mich überraschen die Vorwürfe nicht. Bisher saß Polizeipräsident Gregor Lange jedoch fest im Sattel. Ob sich das nun ändern wird?!
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@michaelbrueck90
Die BILD-Zeitung ist heute zum Angriff auf die Dortmunder Polizeiführung von Gregor Lange übergegangen. Ausgerechnet im Multikulti-Ghetto Nordstadt soll den Polizisten geraten worden sein, keine Migranten zu kontrollieren, stattdessen wurden sie zum Kaffee-Trinken mit Intensivstraftätern gezwungen. Weiterer Vorwurf: Der Anmelder einer Ausländer-Demonstration gegen Polizeigewalt wurde per Haftbefehl gesucht, durfte aber nicht festgenommen werden. Die Bilder seien unerwünscht.
https://www.bild.de/bild-plus/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/dortmund-brennpunktwache-nord-jetzt-sprechen-polizisten-83953004.bild.html
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NATO-Soldaten liefern sich im nördlichen Kosovo Straßenschlachten mit Serben!
Am Pfingstsonntag ist es im nördlichen Kosovo, in den serbischen Siedlungsgebieten, zu schweren Ausschreitungen zwischen den westlichen Besatzungstruppen der KFOR und serbischen Demonstranten gekommen. Auf beiden Seiten gibt es dutzende Verletzte, sogar über Schusswaffeneinsätze wird berichtet. Für heute Abend hat der serbischen Präsident Aleksandar Vucic eine Dringlichkeitskeitserklärung angekündigt, an der Grenze zum Kosovo sammelt sich serbisches Militär.
https://www.dw.com/en/kosovo-nato-led-troops-injured-as-serbs-protest-new-mayors/a-65764001
Einmal mehr eskaliert die Situation im Kosovo, wo es immer wieder zu Schikanen der - vom Westen gestützten - Regierung in Pristina kommt, die sich gegen die serbische Minderheit richten. Mal sehen, was unsere westlichen Qualitätsmedien darüber berichten werden...
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Am Pfingstsonntag ist es im nördlichen Kosovo, in den serbischen Siedlungsgebieten, zu schweren Ausschreitungen zwischen den westlichen Besatzungstruppen der KFOR und serbischen Demonstranten gekommen. Auf beiden Seiten gibt es dutzende Verletzte, sogar über Schusswaffeneinsätze wird berichtet. Für heute Abend hat der serbischen Präsident Aleksandar Vucic eine Dringlichkeitskeitserklärung angekündigt, an der Grenze zum Kosovo sammelt sich serbisches Militär.
https://www.dw.com/en/kosovo-nato-led-troops-injured-as-serbs-protest-new-mayors/a-65764001
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Lina Engel ist frei, drei junge Patrioten aus dem Erzgebirge sitzen in Haft.
Dieser Tag beweist wieder, dass es in Deutschland keinen funktionierenden Rechtsstaat mehr gibt. Trotz Verurteilung zu über 5 Jahren Haft und der Mitgliedschaft in einer Gruppe, die im Untergrund schwerste Straftaten begeht, wurde Lina Engel soeben aus der Haft entlassen. Sie spaziert gerade aus dem Dresdner Oberlandesgericht in die Freiheit.
Nicht mehr in Freiheit sind dagegen drei patriotische Fußballfans von Erzgebirge Aue: Die jungen Männer (alle Anfang 20) wurden heute Morgen von der "Sonderkommission Rechte" verhaftet, weil sie eine kriminelle Vereinigung gegründet haben sollen - vorgeworfen wird ihnen, Schals von gegnerischen Vereinen geraubt und sich mit Anhängern anderer Vereine Raufereien geliefert zu haben. Das Amtsgericht Dresden hat heute gegen alle 3 Haftbefehl erlassen, sie befinden sich in Untersuchungshaft. Deutlicher könnte das unverhältnismäßige Agieren der Behörden in diesem Land nicht gezeigt werden.
Vergesst die Opfer des Justizwahnsinns in diesem Land nicht. Freiheit für die Inhaftierten aus dem Erzgebirge. Und Gerechtigkeit für alle Opfer linker Gewalt!
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Nicht mehr in Freiheit sind dagegen drei patriotische Fußballfans von Erzgebirge Aue: Die jungen Männer (alle Anfang 20) wurden heute Morgen von der "Sonderkommission Rechte" verhaftet, weil sie eine kriminelle Vereinigung gegründet haben sollen - vorgeworfen wird ihnen, Schals von gegnerischen Vereinen geraubt und sich mit Anhängern anderer Vereine Raufereien geliefert zu haben. Das Amtsgericht Dresden hat heute gegen alle 3 Haftbefehl erlassen, sie befinden sich in Untersuchungshaft. Deutlicher könnte das unverhältnismäßige Agieren der Behörden in diesem Land nicht gezeigt werden.
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Juliane Nagel bei Antifa-Demo in Leipzig festgenommen
Die Leipziger Landtagsabgeordnete Juliane Nagel (Linke) wurde am Donnerstagabend bei einer Antifa-Demo in Leipzig festgenommen. Offenbar soll sie vorher eine Polizeimaßnahme gestört haben.
Man kann von dieser Frau ja halten, was man will und politisch steht sie wohl so weit auf der falschen Seite, dass es kaum falscher geht, aber eine Sache ist ihr hoch anzurechnen: Sie setzt sich für ihr Klientel ein. Und das energisch und konsequent. Wenn ich dagegen Abgeordnete der AfD sehe, die in ihren Anzügen feige wegrennen, während die Polizei Bürger verprügelt, muss ich Juliane Nagel sogar für ihr Verhalten Respekt sollen. Es ist eben ein Unterschied, ob man etwas nur macht, weil man ca. 10.000 Euro im Monat erhält. Oder etwas macht, was man sowieso aus Überzeugung machen würde und sich freut, dafür auch noch ca. 10.000 Euro zu erhalten, von denen dann sogar noch ein Teil in politische Arbeit fließt.
https://twitter.com/marcoIsantos/status/1664340197264203776
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Marco Brás dos Santos (@marcoIsantos) on X
20:28 POC werden hart Handschellen wegen mutmaßlicher Beleidigung angelegt. Als @luna_le moderat interveniert, wird sie erst dumm angemacht, dann hart abgeführt. Dass die Beamten es mit einer MdL zu tun haben wissen sie. #le0106
👍59🤡15👏5🤬1
Molotow-Cocktails in Leipzig...
Noch nichts von gelesen? Die Polizei, die ansonsten wenig zimperlich ist, wenn es gegen sächsische Rentner und Frauen geht, hat nämlich bisher noch garnicht darüber berichtet. Im Video von "StreetNewsLE" ist jedoch bei Minute 0:48 deutlich der Bewurf von Polizisten mit einem Molotow-Cocktail, der offenbar beim Aufprall nicht kaputt geht, zu sehen. Nunja, passt wohl nicht zur gewünschten Deeskalation unseres Innenministers. 🤡
Und das war nur der Vorabend von "TagX". Prost Mahlzeit.
https://twitter.com/StreetNewsLE/status/1664820611477127168
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Noch nichts von gelesen? Die Polizei, die ansonsten wenig zimperlich ist, wenn es gegen sächsische Rentner und Frauen geht, hat nämlich bisher noch garnicht darüber berichtet. Im Video von "StreetNewsLE" ist jedoch bei Minute 0:48 deutlich der Bewurf von Polizisten mit einem Molotow-Cocktail, der offenbar beim Aufprall nicht kaputt geht, zu sehen. Nunja, passt wohl nicht zur gewünschten Deeskalation unseres Innenministers. 🤡
Und das war nur der Vorabend von "TagX". Prost Mahlzeit.
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Als die Angst die Seiten wechselte:
Erste Impressionen aus #Connewitz
#LE0206 #LE0306 #Kontrollgebiet #Demonstrationsverbot #Leipzig
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👍46🤡13🤬4
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Aus der NPD wird "Die Heimat": Schauen wir, wohin der Weg führt!
Heute habe ich als Gast am Parteitag der NPD in Riesa teilgenommen, bei dem die Neuausrichtung der Partei (und vor allem die Umbenennung) im Mittelpunkt stand. Die Partei, die ihre letzte Hochphase zwischen 2004 und 2011 hatte, reagiert damit auf die wenig erfolgreichen letzten Jahre und möchte sich strategisch als ein (!) Teil einer breiten Oppositionsbewegung aufstellen. Ob das gelingt, wird maßgeblich davon abhängen, wie aktiv und konsequent nun Netzwerkarbeit betrieben, sowie die Schnelligkeit der politische Agitation dem Jahr 2023 angepasst wird.
Als interessierter Beobachter wünsche ich der Mannschaft um Frank Franz dafür viel Erfolg und bin gespannt, ob der eingeschlagene Weg Früchte trägt, um das breit gefächerte patriotische Lager insgesamt zu bereichern.
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Heute habe ich als Gast am Parteitag der NPD in Riesa teilgenommen, bei dem die Neuausrichtung der Partei (und vor allem die Umbenennung) im Mittelpunkt stand. Die Partei, die ihre letzte Hochphase zwischen 2004 und 2011 hatte, reagiert damit auf die wenig erfolgreichen letzten Jahre und möchte sich strategisch als ein (!) Teil einer breiten Oppositionsbewegung aufstellen. Ob das gelingt, wird maßgeblich davon abhängen, wie aktiv und konsequent nun Netzwerkarbeit betrieben, sowie die Schnelligkeit der politische Agitation dem Jahr 2023 angepasst wird.
Als interessierter Beobachter wünsche ich der Mannschaft um Frank Franz dafür viel Erfolg und bin gespannt, ob der eingeschlagene Weg Früchte trägt, um das breit gefächerte patriotische Lager insgesamt zu bereichern.
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Wenn Linke plötzlich wie Rechte behandelt werden…
Ganz schön ungewohnt, was? Seit Jahrzehnten gehören Schikanen gegen patriotische Demonstrationen in Leipzig zum Alltag. Ob es die dutzenden Demonstrationen von Christian Worch Anfang der 2000er waren oder die „Recht auf Zukunft“ – Demonstrationen 2010/11, die von der Polizei nicht laufen gelassen bzw. stationär beschränkt wurden. Die Weigerung, kleinste Antifa-Blockaden bei den Legida-Demos 2015/16 räumen zu wollen. Die Auflösung der großen Querdenker-Demonstration im November 2020 mit über 40.000 Teilnehmern und die Auflösung der kleineren Demonstration im November 2021. Oder die polizeiliche Blockade der großen „Querfront“-Demo im September 2022 auf dem Leipziger Ring. Und zuletzt bei der „Ami go home“ – Demo im November 2022. In Leipzig gibt es eine Polizeiführung, die politisch agiert und meint, das Recht in die eigene Hand nehmen zu können, ganz egal, ob es auch wirklich rechtmäßig ist.
Bisher hat die linke Szene sich darüber sehr gefreut, immerhin reichten schon kleinste Blockaden, um große Demonstrationen zu stoppen. Und es ging schließlich immer gegen „die Rechten“, da waren die Linksextremisten ein willkommener Kooperationspartner für die Polizei. An diesem Wochenende war das aber anders: Weil es sich medial schlecht vermarkten lässt, dass die Antifa-Szene die gesamte Stadt zerlegt, musste der Staat – zwangsläufig – einen Gang zulegen. Und hat in seinem Repertoire der Schikanen die Mittel gefunden, die „gegen Rechts“ auch zuverlässig funktionieren. Zunächst wurde die zentrale Demonstration am Samstag verboten, anschließend eine Verfügung (das Mittel war schon in der Corona-Zeit sehr beliebt, da aber gegen Maßnahmenkritiker) erlassen, wonach jede Versammlung, die ab Donnerstag angemeldet wird, automatisch verboten bleibt. Die Eilanträge der Antifa-Anwälte gegen das Totalverbot der zentralen Demo scheiterten, doch es gab eine erlaubte Klima-Demo, zu der nun mobilisiert wurde. Und so fanden sich am Samstagnachmittag auf dem Alexis-Schumann-Platz rund 2000 Teilnehmer (übrigens weit weniger, als vorher bei den Lina Engel – Protesten in Leipzig erwartet wurden) ein, um an eben dieser angemeldeten und genehmigten Demonstration teilzunehmen. Obwohl es alleine inhaltlich keine Ersatzdemonstration für die befürchtete Krawall-Demo gewesen ist, wenngleich natürlich Teile des Teilnehmerklientels identisch waren, ließ die Polizei die Demonstration nicht laufen. Immer mehr Polizisten wurden herangezogen und den Anwesenden erklärt, weil anstatt 100 angemeldeten Personen etwa 2000 anwesend seien, könne die Demonstration nicht laufen. Natürlich war genug Polizei anwesend, alleine 10 (!) Wasserwerfer umstellten den Platz. Doch es war eben, wie so oft in Leipzig, eine politische Entscheidung. Nur dieses Mal eben gegen die linke Szene.
Auch die Rituale waren ähnlich: Als 2010 die Polizei die „Recht auf Zukunft“ – Demonstration nicht loslaufen lief, kam es zu kleineren Rangeleien und es flogen ein paar Feuerwerkskörper auf die Beamten. Das nahm die Polizei zum Anlass, rund 1300 Nationalisten für viele Stunden festzusetzen, ihre Personalien aufzunehmen und Strafverfahren einzuleiten, die Eskalation war an dieser Stelle staatlich gewollt. Als die Polizei am 3. Juni 2023 den Alexis-Schumann-Platz mit einem Großaufgebot umstellte, wo es bis dahin (im Gegensatz zu anderen Vierteln, vor allem in Connewitz selber, wo bereits in der Nacht zuvor die Straßenkämpfe tobten) friedlich war, reichten auch hier einige Flaschen und Steinwürfe, um etwa 1000 Anhänger der Antifa-Szene festzusetzen, von etwa 17.30 Uhr bis 5 Uhr in den Morgen. Auch diese Eskalation war polizeilich gewollt.
Jedes Mittel des repressiven Staates funktioniert eben in die eine und die andere Richtung – darüber sollte auch mancher Genosse nachdenken, der „staatliche Härte im Kampf gegen Rechts“ fordert.
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Ganz schön ungewohnt, was? Seit Jahrzehnten gehören Schikanen gegen patriotische Demonstrationen in Leipzig zum Alltag. Ob es die dutzenden Demonstrationen von Christian Worch Anfang der 2000er waren oder die „Recht auf Zukunft“ – Demonstrationen 2010/11, die von der Polizei nicht laufen gelassen bzw. stationär beschränkt wurden. Die Weigerung, kleinste Antifa-Blockaden bei den Legida-Demos 2015/16 räumen zu wollen. Die Auflösung der großen Querdenker-Demonstration im November 2020 mit über 40.000 Teilnehmern und die Auflösung der kleineren Demonstration im November 2021. Oder die polizeiliche Blockade der großen „Querfront“-Demo im September 2022 auf dem Leipziger Ring. Und zuletzt bei der „Ami go home“ – Demo im November 2022. In Leipzig gibt es eine Polizeiführung, die politisch agiert und meint, das Recht in die eigene Hand nehmen zu können, ganz egal, ob es auch wirklich rechtmäßig ist.
Bisher hat die linke Szene sich darüber sehr gefreut, immerhin reichten schon kleinste Blockaden, um große Demonstrationen zu stoppen. Und es ging schließlich immer gegen „die Rechten“, da waren die Linksextremisten ein willkommener Kooperationspartner für die Polizei. An diesem Wochenende war das aber anders: Weil es sich medial schlecht vermarkten lässt, dass die Antifa-Szene die gesamte Stadt zerlegt, musste der Staat – zwangsläufig – einen Gang zulegen. Und hat in seinem Repertoire der Schikanen die Mittel gefunden, die „gegen Rechts“ auch zuverlässig funktionieren. Zunächst wurde die zentrale Demonstration am Samstag verboten, anschließend eine Verfügung (das Mittel war schon in der Corona-Zeit sehr beliebt, da aber gegen Maßnahmenkritiker) erlassen, wonach jede Versammlung, die ab Donnerstag angemeldet wird, automatisch verboten bleibt. Die Eilanträge der Antifa-Anwälte gegen das Totalverbot der zentralen Demo scheiterten, doch es gab eine erlaubte Klima-Demo, zu der nun mobilisiert wurde. Und so fanden sich am Samstagnachmittag auf dem Alexis-Schumann-Platz rund 2000 Teilnehmer (übrigens weit weniger, als vorher bei den Lina Engel – Protesten in Leipzig erwartet wurden) ein, um an eben dieser angemeldeten und genehmigten Demonstration teilzunehmen. Obwohl es alleine inhaltlich keine Ersatzdemonstration für die befürchtete Krawall-Demo gewesen ist, wenngleich natürlich Teile des Teilnehmerklientels identisch waren, ließ die Polizei die Demonstration nicht laufen. Immer mehr Polizisten wurden herangezogen und den Anwesenden erklärt, weil anstatt 100 angemeldeten Personen etwa 2000 anwesend seien, könne die Demonstration nicht laufen. Natürlich war genug Polizei anwesend, alleine 10 (!) Wasserwerfer umstellten den Platz. Doch es war eben, wie so oft in Leipzig, eine politische Entscheidung. Nur dieses Mal eben gegen die linke Szene.
Auch die Rituale waren ähnlich: Als 2010 die Polizei die „Recht auf Zukunft“ – Demonstration nicht loslaufen lief, kam es zu kleineren Rangeleien und es flogen ein paar Feuerwerkskörper auf die Beamten. Das nahm die Polizei zum Anlass, rund 1300 Nationalisten für viele Stunden festzusetzen, ihre Personalien aufzunehmen und Strafverfahren einzuleiten, die Eskalation war an dieser Stelle staatlich gewollt. Als die Polizei am 3. Juni 2023 den Alexis-Schumann-Platz mit einem Großaufgebot umstellte, wo es bis dahin (im Gegensatz zu anderen Vierteln, vor allem in Connewitz selber, wo bereits in der Nacht zuvor die Straßenkämpfe tobten) friedlich war, reichten auch hier einige Flaschen und Steinwürfe, um etwa 1000 Anhänger der Antifa-Szene festzusetzen, von etwa 17.30 Uhr bis 5 Uhr in den Morgen. Auch diese Eskalation war polizeilich gewollt.
Jedes Mittel des repressiven Staates funktioniert eben in die eine und die andere Richtung – darüber sollte auch mancher Genosse nachdenken, der „staatliche Härte im Kampf gegen Rechts“ fordert.
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