Nitya D.Stahl
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Forwarded from PATRIOT
‼️B I T T E V E R B R E I T E N ‼️

Es ist soweit, in ein paar Stunden geht Impffrei.work - Die Alternative Jobbörse mit der Beta Version an den Start.

Wir werden im Laufe der Zeit noch weitere hilfreiche Funktionen einbauen, sehen aber momentan die Dringlichkeit, aus diesem Grund starten wir heute schon.

Wir hoffen auf regen Zulauf, damit viele neue Impffreie Jobs vergeben und gefunden werden!

Das Team von Impffrei.work
* Update:❗️🛑❗️

Keine halbe Stunde nach Veröffentlichung dieses Beitrags veränderte die Firma Echelon ihren Text. Siehe dazu Flott reagiert: Firma Echelon streicht Angabe zu Biontech-Stoff nach corodok-Veröffentlichung. https://www.corodok.de/was-paul-ehrlich/
Forwarded from Das schwere Erbe (Lino)
Harz4 nur noch mit Impfnachweis ab dem 01. März 2022
Kann ich zur Zeit weder bestätigen noch dementieren aber ist auf jeden Fall im Bereich des möglichen
AHa, das Video zeigt eindeutig das Gegenteil.
(Spanien)Die Justiz bestreitet, dass Impfstoffe von der "Gesundheitsbehörde" verschrieben werden können und fordert, dass ein Arzt sie immer verschreiben muss, auch im Falle einer "Impfkampagne".

Das geht aus einem Urteil des Obersten Gerichtshofs des Baskenlandes hervor, in dem es darum ging, dass Osakidetza (der baskische Gesundheitsdienst) mit der Begründung, es handele sich um eine Impfkampagne, die Notwendigkeit einer Verschreibung vermeiden wollte:

https://diarioenfermero.es/wp-content/uploads/2017/07/Sentencia-TSJPV-27-6-2017-Instruccio%CC%81n-vacunas.pdf

Der eigentliche Kunstgriff der Argumentation liegt jedoch in der Schaffung einer neuen Bedeutung des Verbs vorschreiben, denn es wird behauptet, dass der Impfstoff allein durch die Tatsache, dass er administrativ in die Impfkampagne eingeführt wurde, im Baskenland eingeführt wurde.
Allein die Tatsache, dass der Impfstoff verwaltungstechnisch in den Impfplan aufgenommen wurde, würde es ermöglichen, von einer Verschreibung zu sprechen. Diese Argumentation würde auch dazu dienen, als vorgeschrieben zu betrachten
alle im Gesundheitssystem zugelassenen Medikamente und somit wäre der Einsatz eines Arztes, Zahnarztes oder Fußpflegers in jedem Fall nicht mehr notwendig und
würde die Regeln, die diesen Fachkräften ausdrücklich und unmissverständlich die Befugnis zugestehen, Rezepte auszustellen, zu verschreiben, die Behandlung zu individualisieren, indem sie jedem Patienten das zu verwendende Medikament nennen, ohne Inhalt lassen - das und nichts anderes ist Verschreibungspflicht.
Wir verweisen die Parteien noch einmal auf den Beschluss des Obersten Gerichtshofs zu Impfungen, insbesondere auf die Abschnitte, in denen er die Verordnungsbefugnis analysiert.