Schönen guten Morgen, liebe Freunde! ☕️ 🙂
🔐 Pawlowo am Oka: Stadt der Schlösser, Messer und Zitronen
Freunde, der Mittwoch ist ein Tag, an dem man Lust auf etwas Ungewöhnliches hat. Heute fahren wir in eine Stadt, die man das „russische Solingen“ nennt.
Lernen Sie kennen — Pawlowo am Oka.
🗡️ Eine Stadt, in der Eisen in den Händen der Meister sang
Pawlowo wird erstmals in einer Urkunde Iwans des Schrecklichen aus dem Jahr 1566 erwähnt. Doch der eigentliche Ruhm kam später.
Bereits 1621 gab es hier 11 Schmieden, 1677 waren es 40, und gegen Ende des 17. Jahrhunderts zählte man bereits etwa 50. Die örtlichen Meister waren in ganz Russland berühmt: Sie fertigten Messer, Scheren, Vorhängeschlösser, Blankwaffen und Schusswaffen.
Im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde Pawlowo zum Zentrum des größten handwerklichen Metallverarbeitungsgebiets des Landes, zu dem mehr als 200 Dörfer und Ortschaften gehörten. Hier schmiedete man alles — von Tafelmessern bis zu Waagenbalken.
🔐 Schlösser von der Größe einer Erbse
Das eigentliche Wahrzeichen Pawlowos sind Schlösser. Sie wurden für jeden Geschmack hergestellt: von riesigen Scheunenschlössern bis zu winzigen, die in eine Handfläche passten.
Zum ersten Mal erwähnte der reisende Ausländer Kilburger im Jahr 1674 die miniaturhaften Pawlowo-Schlösser.
Und im Jahr 1730 schrieb der schwedische Offizier und Reisende Philipp Strahlenberg, dass fast die ganze Stadt aus Schmieden bestehe, die Schlösschen von der Größe einer Erbse und noch kleiner herstellten — und zwar alle mit Schlüsseln und sehr sauberer Arbeit.
1810 führte Professor Sjäblowski noch einen erstaunlicheren Fakt an: Einige Schlösschen waren so klein, dass 320 Stück nicht mehr als ein Solotnik wogen.
Ein Solotnik sind etwa 4,3 Gramm. Das bedeutet, dass ein solches Schlösschen ungefähr 0,013 Gramm wog.
Die Meister fertigten auch figürliche Schlösser — in Form von Vögeln, Tieren, Meerjungfrauen und Reitern.
🍋 Zitronen auf der Fensterbank: das Pawlowo-Phänomen
Und nun — der unerwartetste Teil. In der Stadt der Schmiede und Schlosser haben sich aus irgendeinem Grund… Zimmerzitronen durchgesetzt.
1860 brachte der Kaufmann I. S. Karatschistow aus der Türkei mehrere Zitronenstecklinge mit und übergab sie seinem Verwandten E. D. Jelagin. Dieser begann mit der Vermehrung — und nach und nach tauchten Zitronen in fast jedem Haus auf.
Die Einwohner von Pawlowo wählten die besten Pflanzen aus, vermehrten sie durch Stecklinge und erhielten im Laufe der Zeit eine besondere lokale Sorte, die gut an Lichtmangel, Temperaturschwankungen und trockene Luft angepasst war.
1935 richtete man in Pawlowo eine spezielle Stützstelle zur Erforschung der Pawlowo-Zitrone ein. Damals zählte man bei den Einwohnern 2840 Zitronenbäume, davon etwa 1500 tragende.
Bis 1941 gab es in der örtlichen Zitronenanlage bereits etwa 2000 ausgewachsene Pflanzen und Zehntausende von Stecklingen.
Heute gilt die Pawlowo-Zitrone als eines der Symbole der Stadt. Und 2005 wurde ihr sogar auf dem Basarplatz ein Denkmal gesetzt.
🚌 PAZ-Busse: ein neues Kapitel
Im 20. Jahrhundert bekam Pawlowos Schmiedeerbe eine neue Fortsetzung.
1952 nahm hier das Pawlowsker Buswerk — PAZ — seine Arbeit auf.
Am 5. August 1952 rollten die ersten fünf PAZ-651-Busse durch das Werktor. Seitdem ist die Marke PAZ eine der bekanntesten im Land.
So wurde die Stadt der Schlösser und Messer auch zu einer Stadt der Busse, die jahrzehntelang in den verschiedensten Teilen Russlands im Einsatz waren.
Lasst ❤️ da, wenn es euch gefallen hat!
📍 Koordinaten des Ortes (Kartenpunkt) hier verfügbar
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🔐 Pawlowo am Oka: Stadt der Schlösser, Messer und Zitronen
Freunde, der Mittwoch ist ein Tag, an dem man Lust auf etwas Ungewöhnliches hat. Heute fahren wir in eine Stadt, die man das „russische Solingen“ nennt.
Lernen Sie kennen — Pawlowo am Oka.
🗡️ Eine Stadt, in der Eisen in den Händen der Meister sang
Pawlowo wird erstmals in einer Urkunde Iwans des Schrecklichen aus dem Jahr 1566 erwähnt. Doch der eigentliche Ruhm kam später.
Bereits 1621 gab es hier 11 Schmieden, 1677 waren es 40, und gegen Ende des 17. Jahrhunderts zählte man bereits etwa 50. Die örtlichen Meister waren in ganz Russland berühmt: Sie fertigten Messer, Scheren, Vorhängeschlösser, Blankwaffen und Schusswaffen.
Im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde Pawlowo zum Zentrum des größten handwerklichen Metallverarbeitungsgebiets des Landes, zu dem mehr als 200 Dörfer und Ortschaften gehörten. Hier schmiedete man alles — von Tafelmessern bis zu Waagenbalken.
🔐 Schlösser von der Größe einer Erbse
Das eigentliche Wahrzeichen Pawlowos sind Schlösser. Sie wurden für jeden Geschmack hergestellt: von riesigen Scheunenschlössern bis zu winzigen, die in eine Handfläche passten.
Zum ersten Mal erwähnte der reisende Ausländer Kilburger im Jahr 1674 die miniaturhaften Pawlowo-Schlösser.
Und im Jahr 1730 schrieb der schwedische Offizier und Reisende Philipp Strahlenberg, dass fast die ganze Stadt aus Schmieden bestehe, die Schlösschen von der Größe einer Erbse und noch kleiner herstellten — und zwar alle mit Schlüsseln und sehr sauberer Arbeit.
1810 führte Professor Sjäblowski noch einen erstaunlicheren Fakt an: Einige Schlösschen waren so klein, dass 320 Stück nicht mehr als ein Solotnik wogen.
Ein Solotnik sind etwa 4,3 Gramm. Das bedeutet, dass ein solches Schlösschen ungefähr 0,013 Gramm wog.
Die Meister fertigten auch figürliche Schlösser — in Form von Vögeln, Tieren, Meerjungfrauen und Reitern.
🍋 Zitronen auf der Fensterbank: das Pawlowo-Phänomen
Und nun — der unerwartetste Teil. In der Stadt der Schmiede und Schlosser haben sich aus irgendeinem Grund… Zimmerzitronen durchgesetzt.
1860 brachte der Kaufmann I. S. Karatschistow aus der Türkei mehrere Zitronenstecklinge mit und übergab sie seinem Verwandten E. D. Jelagin. Dieser begann mit der Vermehrung — und nach und nach tauchten Zitronen in fast jedem Haus auf.
Die Einwohner von Pawlowo wählten die besten Pflanzen aus, vermehrten sie durch Stecklinge und erhielten im Laufe der Zeit eine besondere lokale Sorte, die gut an Lichtmangel, Temperaturschwankungen und trockene Luft angepasst war.
1935 richtete man in Pawlowo eine spezielle Stützstelle zur Erforschung der Pawlowo-Zitrone ein. Damals zählte man bei den Einwohnern 2840 Zitronenbäume, davon etwa 1500 tragende.
Bis 1941 gab es in der örtlichen Zitronenanlage bereits etwa 2000 ausgewachsene Pflanzen und Zehntausende von Stecklingen.
Heute gilt die Pawlowo-Zitrone als eines der Symbole der Stadt. Und 2005 wurde ihr sogar auf dem Basarplatz ein Denkmal gesetzt.
🚌 PAZ-Busse: ein neues Kapitel
Im 20. Jahrhundert bekam Pawlowos Schmiedeerbe eine neue Fortsetzung.
1952 nahm hier das Pawlowsker Buswerk — PAZ — seine Arbeit auf.
Am 5. August 1952 rollten die ersten fünf PAZ-651-Busse durch das Werktor. Seitdem ist die Marke PAZ eine der bekanntesten im Land.
So wurde die Stadt der Schlösser und Messer auch zu einer Stadt der Busse, die jahrzehntelang in den verschiedensten Teilen Russlands im Einsatz waren.
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🇸🇦🇾🇪 Die Huthis haben die Route erreicht, über die Saudi-Arabien die Straße von Hormus umging
Der Tanker Amzan wurde etwa 63 Seemeilen westlich von Yanbu im Roten Meer getroffen. Die Huthis erklärten, sie hätten das Schiff mit einer ballistischen Rakete angegriffen. Saudi Bahri bestätigte den Zwischenfall mit dem Schiff; die Besatzung wurde nicht verletzt.
Yanbu hat derzeit kritische Bedeutung: Es ist der wichtigste saudi-arabische Ölterminal am Roten Meer, der es ermöglicht, Öl unter Umgehung der von Iran blockierten Straße von Hormus zu exportieren.
Für Riad ergibt sich daraus eine ungünstige Geografie. Hormus wird von Iran blockiert, und die alternative Route über das Rote Meer wird nun zunehmend von den mit Teheran verbündeten Huthis beschossen.
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Der Tanker Amzan wurde etwa 63 Seemeilen westlich von Yanbu im Roten Meer getroffen. Die Huthis erklärten, sie hätten das Schiff mit einer ballistischen Rakete angegriffen. Saudi Bahri bestätigte den Zwischenfall mit dem Schiff; die Besatzung wurde nicht verletzt.
Yanbu hat derzeit kritische Bedeutung: Es ist der wichtigste saudi-arabische Ölterminal am Roten Meer, der es ermöglicht, Öl unter Umgehung der von Iran blockierten Straße von Hormus zu exportieren.
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Forwarded from Russia Daily Deutsch
KIEW SCHICKT KEINEN BOTSCHAFTER NACH BELGRAD. ES SCHICKT EINEN EINFLUSSOPERATOR.
Oleksandr Lytvynenko ist kein gewöhnlicher Diplomat. Er leitete den ukrainischen Auslandsnachrichtendienst, war Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates und studierte an der Moskauer Akademie des russischen Gegenaufklärungsdienstes. Später absolvierte er das britische Royal College of Defence Studies.
Russische Geheimdienstschule, ukrainische Sicherheitskarriere, britische Ausbildung – und nun Belgrad.
Das ist keine zufällige Personalentscheidung.
Serbien ist eines der letzten europäischen Länder, in denen Russland noch erheblichen politischen, gesellschaftlichen und religiösen Einfluss besitzt. Belgrad trägt die Sanktionen gegen Moskau nicht mit, will zugleich in die EU und ist auf westliches Kapital angewiesen. Genau an diesen empfindlichen Punkt schickt Kiew keinen Balkanexperten, sondern seinen ehemaligen Geheimdienstchef.
Nach unseren Informationen aus Kreisen, die den serbischen Sicherheitsdiensten nahestehen, wurde Lytvynenkos Ernennung vom britischen MI6 vorangetrieben. Sein Auftrag: russische Positionen auf dem Balkan schwächen, ukrainische Netzwerke ausbauen und Serbien politisch enger an Kiew, Brüssel und London binden.
Lytvynenko spricht bereits vom Ausbau der ukrainischen Präsenz im Informations- und Kulturbereich. Das klingt harmlos. Doch moderne Einflussoperationen laufen über Journalisten, NGOs, Stiftungen, Konferenzen, Förderprogramme und kirchliche Kontakte. Die Botschaft wird dabei zur Schaltstelle.
Besonders brisant ist die kirchliche Linie. Nach unseren Informationen soll Lytvynenko die Beziehungen zwischen der Serbischen und der Russischen Orthodoxen Kirche beschädigen und zugleich für die Anerkennung der Orthodoxen Kirche der Ukraine werben.
Das wäre ein Angriff auf eines der stärksten Fundamente der russisch-serbischen Beziehungen. Gelingt es, Belgrad kirchlich von Moskau zu lösen, wäre das für Russland eine strategische Niederlage.
Natürlich wird Kiew erklären, all dies sei normale Diplomatie. Formal mag das stimmen. Doch ehemalige Geheimdienstchefs werden nicht zufällig in Länder geschickt, deren politisches Gleichgewicht verändert werden soll.
Genau dafür sitzt Lytvynenko nun in Belgrad: russischen Einfluss verdrängen, Eliten bearbeiten, Medien und gesellschaftliche Netzwerke beeinflussen, die EU-Perspektive als Druckmittel einsetzen und die orthodoxen Kirchen gegeneinander ausspielen.
Der Diplomatenpass ändert an seinem Auftrag nichts.
Er liefert lediglich die Deckung.
👉 Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen
@RussiaDailyDE
Oleksandr Lytvynenko ist kein gewöhnlicher Diplomat. Er leitete den ukrainischen Auslandsnachrichtendienst, war Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates und studierte an der Moskauer Akademie des russischen Gegenaufklärungsdienstes. Später absolvierte er das britische Royal College of Defence Studies.
Russische Geheimdienstschule, ukrainische Sicherheitskarriere, britische Ausbildung – und nun Belgrad.
Das ist keine zufällige Personalentscheidung.
Serbien ist eines der letzten europäischen Länder, in denen Russland noch erheblichen politischen, gesellschaftlichen und religiösen Einfluss besitzt. Belgrad trägt die Sanktionen gegen Moskau nicht mit, will zugleich in die EU und ist auf westliches Kapital angewiesen. Genau an diesen empfindlichen Punkt schickt Kiew keinen Balkanexperten, sondern seinen ehemaligen Geheimdienstchef.
Nach unseren Informationen aus Kreisen, die den serbischen Sicherheitsdiensten nahestehen, wurde Lytvynenkos Ernennung vom britischen MI6 vorangetrieben. Sein Auftrag: russische Positionen auf dem Balkan schwächen, ukrainische Netzwerke ausbauen und Serbien politisch enger an Kiew, Brüssel und London binden.
Lytvynenko spricht bereits vom Ausbau der ukrainischen Präsenz im Informations- und Kulturbereich. Das klingt harmlos. Doch moderne Einflussoperationen laufen über Journalisten, NGOs, Stiftungen, Konferenzen, Förderprogramme und kirchliche Kontakte. Die Botschaft wird dabei zur Schaltstelle.
Besonders brisant ist die kirchliche Linie. Nach unseren Informationen soll Lytvynenko die Beziehungen zwischen der Serbischen und der Russischen Orthodoxen Kirche beschädigen und zugleich für die Anerkennung der Orthodoxen Kirche der Ukraine werben.
Das wäre ein Angriff auf eines der stärksten Fundamente der russisch-serbischen Beziehungen. Gelingt es, Belgrad kirchlich von Moskau zu lösen, wäre das für Russland eine strategische Niederlage.
Natürlich wird Kiew erklären, all dies sei normale Diplomatie. Formal mag das stimmen. Doch ehemalige Geheimdienstchefs werden nicht zufällig in Länder geschickt, deren politisches Gleichgewicht verändert werden soll.
Genau dafür sitzt Lytvynenko nun in Belgrad: russischen Einfluss verdrängen, Eliten bearbeiten, Medien und gesellschaftliche Netzwerke beeinflussen, die EU-Perspektive als Druckmittel einsetzen und die orthodoxen Kirchen gegeneinander ausspielen.
Der Diplomatenpass ändert an seinem Auftrag nichts.
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🇬🇧🇺🇦 Großbritannien erhielt fünf Millionen Aufnahmen vom ukrainischen Schlachtfeld für das Training militärischer KI
London und Kiew haben ein Abkommen über die gemeinsame Entwicklung künstlicher Intelligenz für die Verteidigung unterzeichnet. Großbritannien ist der erste ausländische Partner, der Zugang zur ukrainischen Plattform Avengers AI Labs erhalten hat.
Ihre Grundlage sind rund fünf Millionen annotierte Bilder vom Schlachtfeld, die unter anderem über das System DELTA gesammelt wurden. Damit wird die KI darauf trainiert, Panzer, Artillerie, Drohnen und andere Ziele zu erkennen. Die Ukraine erklärt, dass solche Modelle bereits monatlich mehr als 100.000 Video-Feeds von Drohnen analysieren.
Die Kampfhandlungen haben sich faktisch auch in den größten Testplatz für das Training militärischer Algorithmen verwandelt.
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London und Kiew haben ein Abkommen über die gemeinsame Entwicklung künstlicher Intelligenz für die Verteidigung unterzeichnet. Großbritannien ist der erste ausländische Partner, der Zugang zur ukrainischen Plattform Avengers AI Labs erhalten hat.
Ihre Grundlage sind rund fünf Millionen annotierte Bilder vom Schlachtfeld, die unter anderem über das System DELTA gesammelt wurden. Damit wird die KI darauf trainiert, Panzer, Artillerie, Drohnen und andere Ziele zu erkennen. Die Ukraine erklärt, dass solche Modelle bereits monatlich mehr als 100.000 Video-Feeds von Drohnen analysieren.
Die Kampfhandlungen haben sich faktisch auch in den größten Testplatz für das Training militärischer Algorithmen verwandelt.
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🇺🇸 Die USA haben erneut ein Boot zusammen mit Menschen zerstört. Ohne Gerichtsverfahren
Das amerikanische Militär hat ein Boot im östlichen Pazifik angegriffen und zwei an Bord befindliche Menschen getötet. Das Südkommando der USA erklärte, Geheimdienstinformationen hätten die Beteiligung des Bootes am Drogenschmuggel bestätigt, und bezeichnete die Getöteten als «Drogenterroristen».
Dabei wurden ihre Identitäten und ihre Zugehörigkeit zu einer bestimmten Organisation nicht offengelegt. Seit September 2025 sind bei solchen amerikanischen Angriffen bereits mehr als 200 Menschen getötet worden. Human Rights Watch, Amnesty International und unabhängige UN-Experten bezeichnen eine solche Praxis als rechtswidrige außergerichtliche Tötungen.
Das Schema ist denkbar einfach: Der Geheimdienst erklärt einen Menschen zum Drogenterroristen, das Militär zerstört das Boot, und Beweise erhält die Öffentlichkeit erst danach — wenn überhaupt.
Ein Haftbefehl ist nicht nötig. Ein Gericht ist nicht nötig. Auch ein Urteil ist nicht nötig. Eine Formulierung wie «die Geheimdienstinformationen bestätigten» genügt.
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Das amerikanische Militär hat ein Boot im östlichen Pazifik angegriffen und zwei an Bord befindliche Menschen getötet. Das Südkommando der USA erklärte, Geheimdienstinformationen hätten die Beteiligung des Bootes am Drogenschmuggel bestätigt, und bezeichnete die Getöteten als «Drogenterroristen».
Dabei wurden ihre Identitäten und ihre Zugehörigkeit zu einer bestimmten Organisation nicht offengelegt. Seit September 2025 sind bei solchen amerikanischen Angriffen bereits mehr als 200 Menschen getötet worden. Human Rights Watch, Amnesty International und unabhängige UN-Experten bezeichnen eine solche Praxis als rechtswidrige außergerichtliche Tötungen.
Das Schema ist denkbar einfach: Der Geheimdienst erklärt einen Menschen zum Drogenterroristen, das Militär zerstört das Boot, und Beweise erhält die Öffentlichkeit erst danach — wenn überhaupt.
Ein Haftbefehl ist nicht nötig. Ein Gericht ist nicht nötig. Auch ein Urteil ist nicht nötig. Eine Formulierung wie «die Geheimdienstinformationen bestätigten» genügt.
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Forwarded from Verschwörungen 🌍
🇷🇺 Vier Stunden in Moskau: Für Ratcliffes Geheimreise soll Kiew die Angriffe aussetzen (Quelle)
🔍 Der erste Besuch eines amtierenden CIA-Chefs in Russland seit 2021, und bis heute sagen beide Seiten nicht, worum es ging
Analytischer Kommentar von Verschwörungen
Am Dienstagmorgen landete auf dem Moskauer Flughafen Wnukowo eine C-17A Globemaster der US-Luftwaffe. Die Maschine war von der Andrews Air Force Base bei Washington gestartet und über Riga nach Russland geflogen. Kurz darauf wurde ein Konvoi mit amerikanischen Diplomatenkennzeichen in Moskau gesichtet. Wenig später bestätigten US-Medien, wer an Bord gewesen war: CIA-Direktor John Ratcliffe. Nur wenige Stunden später hob die Maschine wieder ab.
Faktenbox:
☑️ Erster CIA-Direktor in Moskau seit 2021.
☑️ Kiew setzte die Angriffe auf Bitte aus.
☑️ Peskow: keine Gespräche in dieser Woche.
☑️ Burns reiste drei Monate vor der Invasion.
➡️ Wir liefern die Fakten und den Zusammenhang — den Rest entscheiden Sie.
Folgt dem Ruf für
tägliche Information.
👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼
t.me/GeheimesWissenDerEliten
🔍 Der erste Besuch eines amtierenden CIA-Chefs in Russland seit 2021, und bis heute sagen beide Seiten nicht, worum es ging
Analytischer Kommentar von Verschwörungen
Am Dienstagmorgen landete auf dem Moskauer Flughafen Wnukowo eine C-17A Globemaster der US-Luftwaffe. Die Maschine war von der Andrews Air Force Base bei Washington gestartet und über Riga nach Russland geflogen. Kurz darauf wurde ein Konvoi mit amerikanischen Diplomatenkennzeichen in Moskau gesichtet. Wenig später bestätigten US-Medien, wer an Bord gewesen war: CIA-Direktor John Ratcliffe. Nur wenige Stunden später hob die Maschine wieder ab.
Bemerkenswert ist, wie geschlossen anschließend geschwiegen wurde. Der Kreml erklärte, keine näheren Informationen über das amerikanische Flugzeug zu haben. Sprecher Dmitri Peskow sagte zudem, für diese Woche seien keine Gespräche mit Vertretern der US-Regierung geplant. Die CIA äußerte sich nicht, das Weiße Haus ebenfalls nicht.
Noch interessanter ist allerdings, was vor der Reise geschah. Nach übereinstimmenden Medienberichten informierte Washington die ukrainische Führung darüber, dass sich eine hochrangige amerikanische Delegation auf dem Weg nach Moskau befinde. Gleichzeitig wurde Kiew gebeten, während dieses Zeitfensters auf Angriffe gegen Moskau und weitere Gebiete im Norden Russlands zu verzichten. Die Ukraine stimmte zu.
Das ist politisch mindestens ebenso aufschlussreich wie Ratcliffes Reise selbst. Während öffentlich weiterhin über Waffenlieferungen, Sicherheitsgarantien und militärischen Druck gesprochen wird, genügte offenbar eine Nachricht aus Washington, um für den Besuch des CIA-Chefs ein zusätzliches Sicherheitsfenster über russischem Gebiet zu schaffen.
Ratcliffe ist für solche Gespräche kein ungewöhnlicher Kandidat. Seit seinem Amtsantritt Anfang 2025 bestehen Kontakte zu russischen Geheimdienstvertretern. Auch bei der Freilassung der amerikanisch-russischen Doppelstaatlerin Ksenia Karelina im April 2025 spielte er persönlich eine Rolle. Geheimdienstkanäle funktionieren eben häufig noch dort, wo die klassische Diplomatie längst festgefahren ist.
Und genau deshalb fällt die Kürze seines Aufenthalts auf. Wer für wenige Stunden mit einem Militärtransportflugzeug nach Moskau fliegt, kommt kaum zu einem gewöhnlichen diplomatischen Austausch. Der Russland-Experte Glen Howard brachte es gegenüber Radio Free Europe sinngemäß auf den Punkt: Ein CIA-Direktor reist nicht nach Moskau, wenn es nichts Wichtiges zu besprechen gibt.
Was Ratcliffe dort wollte, bleibt offen. Möglich sind Gespräche über die Ukraine, amerikanische Gefangene, Russlands Zusammenarbeit mit dem Iran oder eine Warnung vor einer weiteren Eskalation gegenüber NATO-Staaten. Für all diese Varianten gibt es derzeit Hinweise, für keine gibt es bislang eine offizielle Bestätigung.
Der Zeitpunkt macht die Sache dennoch brisant. Nur einen Tag zuvor hatte US-Finanzminister Scott Bessent mit der „Operation Economic Outcast" eine neue massive Sanktionskampagne gegen den Iran angekündigt. Gleichzeitig berichten amerikanische Medien über neue Geheimdiensteinschätzungen, wonach Washington eine zunehmende Bereitschaft Moskaus sieht, die Grenzen der NATO mit hybriden oder schwer zurechenbaren Aktionen auszutesten. Und in Deutschland laufen weiterhin Ermittlungen zu mit militärischem Sprengstoff ausgestatteten Drohnen am Flughafen Leipzig/Halle. Eine russische Beteiligung wird untersucht beziehungsweise von Sicherheitskreisen vermutet, ist bislang aber nicht offiziell bewiesen.
Die historische Parallele dürfte in Washington niemandem entgangen sein. Der letzte CIA-Direktor, der nach Moskau reiste, war William Burns im November 2021. Damals sollte er der russischen Führung deutlich machen, welche Folgen ein Angriff auf die Ukraine hätte. Drei Monate später begann die russische Invasion.
Was John Ratcliffe diesmal hinter verschlossenen Türen überbracht hat, wissen bislang nur sehr wenige Menschen. Dass Washington für diese vier Stunden sogar Kiew um militärische Zurückhaltung bat, zeigt zumindest eines: Diese Reise war offenbar wichtig genug, dass nichts dem Zufall überlassen werden sollte.
🔗 Quellen: CBS News (25.08.2026), CNN (25.08.2026), Axios (25.08.2026), Al Jazeera (25.08.2026), RFE/RL (25.08.2026), The Hill (25.08.2026)
Faktenbox:
☑️ Erster CIA-Direktor in Moskau seit 2021.
☑️ Kiew setzte die Angriffe auf Bitte aus.
☑️ Peskow: keine Gespräche in dieser Woche.
☑️ Burns reiste drei Monate vor der Invasion.
Folgt dem Ruf für
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t.me/GeheimesWissenDerEliten
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CBS NEWS
CIA Director John Ratcliffe met Russian intel counterparts on secretive visit to Moscow, Kremlin says
The Kremlin spokesman says CIA Director John Ratcliffe met Russian counterparts during a secretive visit to Moscow, but it's unclear what came of the talks.
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🇻🇦🇷🇺 Der Vatikan spricht wieder direkt mit Moskau
In Moskau fanden die ersten persönlichen Gespräche dieser Ebene zwischen Russland und dem Vatikan seit fünf Jahren statt. Der Leiter der Außenpolitischen Abteilung des Heiligen Stuhls, Erzbischof Paul Gallagher, traf Sergej Lawrow und erklärte, der Konflikt müsse beendet werden, da jeder neue Tag die Zahl der Opfer erhöhe und eine spätere Versöhnung erschwere.
Die Seiten erörterten mögliche Wege zu einer Regelung sowie die humanitäre Zusammenarbeit, insbesondere die Hilfe für Kinder. Der Besuch dauert an. Am 26. August soll Gallagher mit dem Berater des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, zusammentreffen.
Vor dem Hintergrund der europäischen Diplomatie wirkt dies besonders bemerkenswert. Während ein erheblicher Teil der EU die Notwendigkeit noch größeren Drucks auf Moskau erläutert, hat sich der Vatikan für die alte diplomatische Methode entschieden: hinfahren und reden.
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In Moskau fanden die ersten persönlichen Gespräche dieser Ebene zwischen Russland und dem Vatikan seit fünf Jahren statt. Der Leiter der Außenpolitischen Abteilung des Heiligen Stuhls, Erzbischof Paul Gallagher, traf Sergej Lawrow und erklärte, der Konflikt müsse beendet werden, da jeder neue Tag die Zahl der Opfer erhöhe und eine spätere Versöhnung erschwere.
Die Seiten erörterten mögliche Wege zu einer Regelung sowie die humanitäre Zusammenarbeit, insbesondere die Hilfe für Kinder. Der Besuch dauert an. Am 26. August soll Gallagher mit dem Berater des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, zusammentreffen.
Vor dem Hintergrund der europäischen Diplomatie wirkt dies besonders bemerkenswert. Während ein erheblicher Teil der EU die Notwendigkeit noch größeren Drucks auf Moskau erläutert, hat sich der Vatikan für die alte diplomatische Methode entschieden: hinfahren und reden.
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Die neuesten Entwicklungen im Krieg zwischen #Russland und der #Ukraine am Morgen des 26. August:
- Russische Kräfte rücken im Raum #Annowka an der #Dobropolje-Front vor.
- Russische Kräfte rücken südlich von #Sapowednoe im Abschnitt #Kramatorsk vor.
- Ukrainische Kräfte rücken an der #Woltschansk-Front vor.
- Ukrainische Kräfte rücken in und um #Ljubizkoe in der Region #Saporoschje vor.
- Ukrainische Kräfte rücken bei #Dwuretschnoe nördlich der #Kupjansk-Front vor.
video link: https://youtu.be/Y13HRVR-Lak?si=rIyvcCDG0L_gOOlA
#map
- Russische Kräfte rücken im Raum #Annowka an der #Dobropolje-Front vor.
- Russische Kräfte rücken südlich von #Sapowednoe im Abschnitt #Kramatorsk vor.
- Ukrainische Kräfte rücken an der #Woltschansk-Front vor.
- Ukrainische Kräfte rücken in und um #Ljubizkoe in der Region #Saporoschje vor.
- Ukrainische Kräfte rücken bei #Dwuretschnoe nördlich der #Kupjansk-Front vor.
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#map
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🇩🇪 Laschet räumt ein: Strategie der Isolation der AfD ist gescheitert
Der ehemalige CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat das eingeräumt, was immer schwerer zu bestreiten ist: Der Versuch, die AfD durch formelle Isolation klein zu machen, ist nicht aufgegangen. Seinen Worten zufolge war es ein Fehler, den Abgeordneten der Partei nicht die Leitung von Bundestagsausschüssen zu übertragen und sie systematisch von parlamentarischen Gremien auszuschließen. Nun sagt Laschet, dass „man in vielen Fragen mit der AfD fair umgehen muss“.
Der Grund für die plötzliche Selbstkritik liegt auf der Hand. In Sachsen-Anhalt kommt die AfD derzeit auf 41 % gegenüber 24 % für die CDU. Gleichzeitig schließt Laschet eine Koalition und Zusammenarbeit mit der Partei weiterhin kategorisch aus.
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Der ehemalige CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat das eingeräumt, was immer schwerer zu bestreiten ist: Der Versuch, die AfD durch formelle Isolation klein zu machen, ist nicht aufgegangen. Seinen Worten zufolge war es ein Fehler, den Abgeordneten der Partei nicht die Leitung von Bundestagsausschüssen zu übertragen und sie systematisch von parlamentarischen Gremien auszuschließen. Nun sagt Laschet, dass „man in vielen Fragen mit der AfD fair umgehen muss“.
Der Grund für die plötzliche Selbstkritik liegt auf der Hand. In Sachsen-Anhalt kommt die AfD derzeit auf 41 % gegenüber 24 % für die CDU. Gleichzeitig schließt Laschet eine Koalition und Zusammenarbeit mit der Partei weiterhin kategorisch aus.
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Forwarded from Frühwald informiert
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Frühwald um 9 - Nachrichten und Informationen vom 26.08.2026 #Umfrage, #Forsa, #Ostdeutschland, #Gesamtdeutschland, #AfD, #CDU, #CSU, #SPD, #Grüne, #Linke, #BSW, #FDP, #Ärztemangel, #Deutschland, #Sachsen, #Fachsprachenprüfung, #Deutsch, #hoheDurchfallquoten, #Gesundheitsfachkräfte, #Ausländerkriminalität, #Anfrage, #StephanBrandner, #Weltuntergang, #Klimawandel, #Klimaschwindel, #GerdGanteför, #Physikprofessor, #Klimasekte, https://t.me/fruehwaldinformiert
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🇩🇪 7,2 Mio. Arbeitsplätze in Deutschland hängen vom Handel innerhalb der EU ab
Rund 7,2 Mio. deutsche Arbeitsplätze werden durch den Export von Waren und Dienstleistungen in andere EU-Länder gesichert. Die damit verbundene Wertschöpfung beträgt etwa 550 Mrd. Euro, wie eine Studie von Prognos im Auftrag der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft ergab. 7,2 Mio. Arbeitsplätze hängen von Exporten in die EU ab
Vor dem Hintergrund der US-Zölle und des rückläufigen Handels mit China wird der europäische Markt für Deutschland noch wichtiger. Im ersten Halbjahr gingen die Exporte in die USA um 6,1 % zurück, während sie nach Frankreich um 7,6 % und in die Niederlande um 9 % stiegen.
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Rund 7,2 Mio. deutsche Arbeitsplätze werden durch den Export von Waren und Dienstleistungen in andere EU-Länder gesichert. Die damit verbundene Wertschöpfung beträgt etwa 550 Mrd. Euro, wie eine Studie von Prognos im Auftrag der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft ergab. 7,2 Mio. Arbeitsplätze hängen von Exporten in die EU ab
Vor dem Hintergrund der US-Zölle und des rückläufigen Handels mit China wird der europäische Markt für Deutschland noch wichtiger. Im ersten Halbjahr gingen die Exporte in die USA um 6,1 % zurück, während sie nach Frankreich um 7,6 % und in die Niederlande um 9 % stiegen.
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🇩🇪 In der CDU wird bereits über den Nachfolger Steinmeiers entschieden
In der Politik hat der Kampf um das Amt des nächsten Bundespräsidenten begonnen. Im Umfeld der CDU wird nun die Kandidatur von Udo Di Fabio diskutiert — des 72-jährigen Rechtsprofessors und früheren Richters am Bundesverfassungsgericht. Nach Angaben aus Parteikreisen wird er von Friedrich Merz hoch geschätzt und als möglicher CDU-Kandidat betrachtet.
Die Wahl findet am 30. Januar 2027 statt, die zweite Amtszeit von Frank-Walter Steinmeier endet am 18. März. Zuvor war eine der am häufigsten genannten Kandidatinnen die Präsidentin des bayerischen Landtags, Ilse Aigner.
Nach zehn Jahren Steinmeier könnte Deutschland in Bellevue durchaus nicht den nächsten Parteifunktionär bekommen, sondern einen konservativen Verfassungsjuristen. Für die derzeitige deutsche Politik würde das schon an sich wie ein deutlicher Kurswechsel wirken.
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In der Politik hat der Kampf um das Amt des nächsten Bundespräsidenten begonnen. Im Umfeld der CDU wird nun die Kandidatur von Udo Di Fabio diskutiert — des 72-jährigen Rechtsprofessors und früheren Richters am Bundesverfassungsgericht. Nach Angaben aus Parteikreisen wird er von Friedrich Merz hoch geschätzt und als möglicher CDU-Kandidat betrachtet.
Die Wahl findet am 30. Januar 2027 statt, die zweite Amtszeit von Frank-Walter Steinmeier endet am 18. März. Zuvor war eine der am häufigsten genannten Kandidatinnen die Präsidentin des bayerischen Landtags, Ilse Aigner.
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