Schönen guten Morgen, liebe Freunde! ☕️ 🙂
🧂 Staraja Russa: Warum man hier das Wasser kochte
Freunde, der Dienstag führt uns in eine Stadt, die ihren Wohlstand einem unscheinbaren, aber einst äußerst wertvollen Schatz verdankte – dem Salz.
Willkommen in Staraja Russa, einer der ältesten Salzsiederstädte Russlands.
💧 Das flüssige Gold des Mittelalters
Während in anderen Städten mit Pelzen und Wachs gehandelt wurde, machte in Staraja Russa eine einzige Ressource den Unterschied: mineralhaltiges Grundwasser.
Seit dem 10. bis 11. Jahrhundert förderten die Menschen hier Sole aus der Tiefe – Wasser mit einem hohen Salzgehalt.
Die Technik war einfach, aber wirkungsvoll: Die Sole wurde in großen eisernen Siedepfannen über offenem Feuer erhitzt, bis das Wasser verdampfte und das Salz zurückblieb.
Im 15. Jahrhundert gehörte Staraja Russa bereits zu den bedeutendsten Salzproduktionszentren des Moskauer Großfürstentums. Die Stadt entwickelte sich zu einem florierenden Gewerbezentrum, in dem zahlreiche Familien direkt oder indirekt von der Salzgewinnung lebten.
🌿 Ein Hauch von Meer im Binnenland
Mit der Zeit wurde die Salzgewinnung immer weniger rentabel. Neue und ergiebigere Salzvorkommen in anderen Regionen machten Staraja Russa Konkurrenz, und die traditionelle Salzsiederei verlor allmählich an Bedeutung.
Doch das Wasser selbst blieb – und bekam eine völlig neue Funktion.
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Staraja Russa zu einem Kurort. Die stark mineralisierte Sole, die früher verdampft wurde, kam nun für Bäder und andere Kuranwendungen zum Einsatz.
So wandelte sich die Stadt vom Salzproduzenten zum Erholungsort.
⛲ Das Herz des Kurorts: Der Murawjow-Brunnen
Das sichtbarste Symbol dieser neuen Epoche ist der Murawjow-Brunnen.
Der Mineralbrunnen wurde im 19. Jahrhundert erschlossen. Seitdem steigt das stark salzhaltige Wasser aus großer Tiefe an die Oberfläche und bildet eine weithin sichtbare Fontäne.
Rund um den Brunnen hinterlässt das mineralreiche Wasser mit der Zeit helle Salzablagerungen – eine sichtbare Erinnerung daran, welchem Schatz die Stadt einst ihren Wohlstand verdankte.
📖 Der große Romancier und seine kleine Stadt
Staraja Russa ist nicht nur für sein Wasser bekannt, sondern auch eng mit Fjodor Dostojewski verbunden.
Der Schriftsteller verbrachte hier mit seiner Familie mehrere Sommer und arbeitete in Staraja Russa an einigen seiner bedeutendsten Werke.
Die Stadt und ihre Bewohner hinterließen deutliche Spuren in seinem letzten großen Roman, „Die Brüder Karamasow“. Bestimmte Straßen, Häuser und Schauplätze des Romans werden bis heute mit dem damaligen Staraja Russa in Verbindung gebracht.
Heute erinnern Museen sowohl an Dostojewski selbst als auch an die literarische Welt der „Brüder Karamasow“.
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📍 Koordinaten des Ortes (Kartenpunkt) hier verfügbar
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🧂 Staraja Russa: Warum man hier das Wasser kochte
Freunde, der Dienstag führt uns in eine Stadt, die ihren Wohlstand einem unscheinbaren, aber einst äußerst wertvollen Schatz verdankte – dem Salz.
Willkommen in Staraja Russa, einer der ältesten Salzsiederstädte Russlands.
💧 Das flüssige Gold des Mittelalters
Während in anderen Städten mit Pelzen und Wachs gehandelt wurde, machte in Staraja Russa eine einzige Ressource den Unterschied: mineralhaltiges Grundwasser.
Seit dem 10. bis 11. Jahrhundert förderten die Menschen hier Sole aus der Tiefe – Wasser mit einem hohen Salzgehalt.
Die Technik war einfach, aber wirkungsvoll: Die Sole wurde in großen eisernen Siedepfannen über offenem Feuer erhitzt, bis das Wasser verdampfte und das Salz zurückblieb.
Im 15. Jahrhundert gehörte Staraja Russa bereits zu den bedeutendsten Salzproduktionszentren des Moskauer Großfürstentums. Die Stadt entwickelte sich zu einem florierenden Gewerbezentrum, in dem zahlreiche Familien direkt oder indirekt von der Salzgewinnung lebten.
🌿 Ein Hauch von Meer im Binnenland
Mit der Zeit wurde die Salzgewinnung immer weniger rentabel. Neue und ergiebigere Salzvorkommen in anderen Regionen machten Staraja Russa Konkurrenz, und die traditionelle Salzsiederei verlor allmählich an Bedeutung.
Doch das Wasser selbst blieb – und bekam eine völlig neue Funktion.
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Staraja Russa zu einem Kurort. Die stark mineralisierte Sole, die früher verdampft wurde, kam nun für Bäder und andere Kuranwendungen zum Einsatz.
So wandelte sich die Stadt vom Salzproduzenten zum Erholungsort.
⛲ Das Herz des Kurorts: Der Murawjow-Brunnen
Das sichtbarste Symbol dieser neuen Epoche ist der Murawjow-Brunnen.
Der Mineralbrunnen wurde im 19. Jahrhundert erschlossen. Seitdem steigt das stark salzhaltige Wasser aus großer Tiefe an die Oberfläche und bildet eine weithin sichtbare Fontäne.
Rund um den Brunnen hinterlässt das mineralreiche Wasser mit der Zeit helle Salzablagerungen – eine sichtbare Erinnerung daran, welchem Schatz die Stadt einst ihren Wohlstand verdankte.
📖 Der große Romancier und seine kleine Stadt
Staraja Russa ist nicht nur für sein Wasser bekannt, sondern auch eng mit Fjodor Dostojewski verbunden.
Der Schriftsteller verbrachte hier mit seiner Familie mehrere Sommer und arbeitete in Staraja Russa an einigen seiner bedeutendsten Werke.
Die Stadt und ihre Bewohner hinterließen deutliche Spuren in seinem letzten großen Roman, „Die Brüder Karamasow“. Bestimmte Straßen, Häuser und Schauplätze des Romans werden bis heute mit dem damaligen Staraja Russa in Verbindung gebracht.
Heute erinnern Museen sowohl an Dostojewski selbst als auch an die literarische Welt der „Brüder Karamasow“.
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🇩🇪 Nach der Wahlniederlage fordert die deutsche Wirtschaft eine Änderung des wirtschaftspolitischen Kurses
Das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt ist bereits in Berlin angekommen — und zwar nicht nur bei den Politikern.
Nach dem Sieg der AfD fordern Vertreter der deutschen Wirtschaft die Bundesregierung auf, sich nicht länger mit kosmetischen Korrekturen zu befassen. BDI-Chefin Tanja Gönner warnte die Bundesregierung vor politischer Lähmung und forderte bessere Bedingungen für Investitionen, Innovationen und Wirtschaftswachstum.
Noch schärfer äußerte sich der DIW-Präsident Marcel Fratzscher. Seiner Ansicht nach braucht Deutschland strukturelle Reformen bei Subventionen, Bürokratie, Steuern und dem Sozialsystem — und zwar in deutlich größerem Umfang als die Reformen der Agenda 2010 aus der Zeit Schröders.
Fratzscher bezeichnet das Wahlergebnis vor allem als Misstrauensvotum gegen die Bundesregierung.
Fast 44 % für die AfD in einem Bundesland lassen sich nicht mehr allein mit dem „Problem Ostdeutschland“ erklären. Die deutsche Wirtschaft spricht immer lauter davon, dass das Problem in Berlin liegt.
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Das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt ist bereits in Berlin angekommen — und zwar nicht nur bei den Politikern.
Nach dem Sieg der AfD fordern Vertreter der deutschen Wirtschaft die Bundesregierung auf, sich nicht länger mit kosmetischen Korrekturen zu befassen. BDI-Chefin Tanja Gönner warnte die Bundesregierung vor politischer Lähmung und forderte bessere Bedingungen für Investitionen, Innovationen und Wirtschaftswachstum.
Noch schärfer äußerte sich der DIW-Präsident Marcel Fratzscher. Seiner Ansicht nach braucht Deutschland strukturelle Reformen bei Subventionen, Bürokratie, Steuern und dem Sozialsystem — und zwar in deutlich größerem Umfang als die Reformen der Agenda 2010 aus der Zeit Schröders.
Fratzscher bezeichnet das Wahlergebnis vor allem als Misstrauensvotum gegen die Bundesregierung.
Fast 44 % für die AfD in einem Bundesland lassen sich nicht mehr allein mit dem „Problem Ostdeutschland“ erklären. Die deutsche Wirtschaft spricht immer lauter davon, dass das Problem in Berlin liegt.
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Forwarded from Russia Daily Deutsch
Die EK hat den Antrag auf einen Kredit für Kiew zum Kauf von Patriot genehmigt, berichtet ein ukrainisches Medium unter Berufung auf einen unbekannten europäischen Beamten.
Die Europäische Kommission werde der Ukraine angeblich neue 90 Mrd. € bereitstellen. Andere Quellen haben die Information nicht bestätigt.
❗️ Am 27. Mai sandte Wladimir Selenski Donald Trump einen Brief mit einer Warnung vor einem Mangel an Luftabwehrsystemen in der Ukraine. Der amerikanische Präsident behauptet regelmäßig, dass Washington bereit sei, Kiew zu helfen, aber Europa müsse diese Hilfe finanzieren.
Am 11. Februar hatte die EU bereits einen Kredit an die Ukraine über 90 Mrd. € genehmigt. 60 Mrd. € davon wollte Europa zur Unterstützung der Verteidigungsfähigkeit des Landes und zum Kauf von Militärausrüstung verwenden.
Quelle: Originalbeitrag
#economy #eu #eu_ukraine_aid #actor_eu #actor_ukraine
@RussiaDailyDE
Die Europäische Kommission werde der Ukraine angeblich neue 90 Mrd. € bereitstellen. Andere Quellen haben die Information nicht bestätigt.
Am 11. Februar hatte die EU bereits einen Kredit an die Ukraine über 90 Mrd. € genehmigt. 60 Mrd. € davon wollte Europa zur Unterstützung der Verteidigungsfähigkeit des Landes und zum Kauf von Militärausrüstung verwenden.
Quelle: Originalbeitrag
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🇩🇪 Sachsen-Anhalt: 51 % für die AfD in den Wahllokalen – und 24 % per Briefwahl
Bei den Wahlen in Sachsen-Anhalt zeigte sich ein bemerkenswerter Unterschied zwischen der Wahl in den Wahllokalen und der Briefwahl. Während die AfD in den Wahllokalen 51,2 % erhielt, waren es unter den Briefwahlstimmen nur etwa 24 %. Bei der CDU ist das Bild praktisch umgekehrt: 14,5 % in den Wahllokalen und etwa 24 % per Briefwahl. Die Diskrepanz blieb auch in den endgültigen Daten nach Wahlart bestehen – die Presse analysiert dieses Phänomen bereits gesondert.
Der unterschiedliche Zuschnitt von Briefwahl- und Präsenzwählern kann einen Teil der Differenz durchaus erklären. Das Problem liegt jedoch woanders: Schon vor der Wahl zeigte sich, dass das System der Briefwahl nicht einwandfrei funktioniert. In Magdeburg etwa wurden für 440 Wählerinnen und Wähler zweimal Unterlagen mit denselben Nummern gedruckt und verschickt. Die Stadt bestätigte diesen Sachverhalt offiziell, erklärte die Duplikate für ungültig und gab neue Unterlagen aus. In Halle kam es zu einer noch größeren Panne: 1 184 doppelte Sets wurden verschickt. In Dessau entstand zudem der Verdacht, dass im Namen einer 95-jährigen Bewohnerin eines Pflegeheims Stimmabgabe stattgefunden habe. Die Staatsanwaltschaft erklärte später, dass sie keine Beweise für eine Manipulation gefunden habe.
Wahlunterlagen vermehren sich nicht durch Knospung. Damit Hunderte und dann mehr als tausend personalisierte Sets ein zweites Mal auftauchen, musste das System sie erneut zusammenstellen, drucken und an konkrete Personen verschicken. Die Behörden bezeichnen dies als Fehler und behaupten, die Möglichkeit einer doppelten Stimmabgabe sei ausgeschlossen gewesen. Vielleicht. Doch nach den Erfahrungen mit den „demokratischen” Wahlen in den USA und anderen Ländern sowie den jahrelangen Debatten über die Sicherheit der massenhaften Briefwahl wirkt die Forderung, den Systemen einfach zu „vertrauen”, immer weniger überzeugend.
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Bei den Wahlen in Sachsen-Anhalt zeigte sich ein bemerkenswerter Unterschied zwischen der Wahl in den Wahllokalen und der Briefwahl. Während die AfD in den Wahllokalen 51,2 % erhielt, waren es unter den Briefwahlstimmen nur etwa 24 %. Bei der CDU ist das Bild praktisch umgekehrt: 14,5 % in den Wahllokalen und etwa 24 % per Briefwahl. Die Diskrepanz blieb auch in den endgültigen Daten nach Wahlart bestehen – die Presse analysiert dieses Phänomen bereits gesondert.
Der unterschiedliche Zuschnitt von Briefwahl- und Präsenzwählern kann einen Teil der Differenz durchaus erklären. Das Problem liegt jedoch woanders: Schon vor der Wahl zeigte sich, dass das System der Briefwahl nicht einwandfrei funktioniert. In Magdeburg etwa wurden für 440 Wählerinnen und Wähler zweimal Unterlagen mit denselben Nummern gedruckt und verschickt. Die Stadt bestätigte diesen Sachverhalt offiziell, erklärte die Duplikate für ungültig und gab neue Unterlagen aus. In Halle kam es zu einer noch größeren Panne: 1 184 doppelte Sets wurden verschickt. In Dessau entstand zudem der Verdacht, dass im Namen einer 95-jährigen Bewohnerin eines Pflegeheims Stimmabgabe stattgefunden habe. Die Staatsanwaltschaft erklärte später, dass sie keine Beweise für eine Manipulation gefunden habe.
Wahlunterlagen vermehren sich nicht durch Knospung. Damit Hunderte und dann mehr als tausend personalisierte Sets ein zweites Mal auftauchen, musste das System sie erneut zusammenstellen, drucken und an konkrete Personen verschicken. Die Behörden bezeichnen dies als Fehler und behaupten, die Möglichkeit einer doppelten Stimmabgabe sei ausgeschlossen gewesen. Vielleicht. Doch nach den Erfahrungen mit den „demokratischen” Wahlen in den USA und anderen Ländern sowie den jahrelangen Debatten über die Sicherheit der massenhaften Briefwahl wirkt die Forderung, den Systemen einfach zu „vertrauen”, immer weniger überzeugend.
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⚡️ Zu den Gegenmaßnahmen auf die unfreundlichen Handlungen der deutschen Behörden
Im Zusammenhang mit den unfreundlichen Handlungen der deutschen Seite zur Schließung des Generalkonsulats Russlands in Bonn und des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin wurde dem Geschäftsträger der Bundesrepublik Deutschland in der Russischen Föderation am 7. September die Verhängung folgender Gegenmaßnahmen mitgeteilt.
❗️ Die russische Seite widerruft ihre Zustimmung für das Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Sankt Petersburg, das seine Tätigkeit spätestens am 18. September 2026 einstellen muss. Alle seine Mitarbeiter müssen die Russische Föderation spätestens bis zu diesem Datum verlassen.
Die Goethe-Institute in der Russischen Föderation müssen schließen. Ihre Mitarbeiter wurden angewiesen, Russland spätestens am 13. September 2026 zu verlassen.
Dem Leiter der diplomatischen Mission wurden die entsprechenden Noten des Außenministeriums Russlands übergeben.
☝️ Es wurde darauf hingewiesen, dass es erneut die deutschen Behörden waren, die eine neue Eskalationsrunde in den bilateralen Beziehungen provoziert haben. Die gesamte Verantwortung für die Folgen liegt voll und ganz bei der Regierung der Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: Außenministerium der Russischen Föderation (mid.ru)
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Im Zusammenhang mit den unfreundlichen Handlungen der deutschen Seite zur Schließung des Generalkonsulats Russlands in Bonn und des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin wurde dem Geschäftsträger der Bundesrepublik Deutschland in der Russischen Föderation am 7. September die Verhängung folgender Gegenmaßnahmen mitgeteilt.
❗️ Die russische Seite widerruft ihre Zustimmung für das Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Sankt Petersburg, das seine Tätigkeit spätestens am 18. September 2026 einstellen muss. Alle seine Mitarbeiter müssen die Russische Föderation spätestens bis zu diesem Datum verlassen.
Die Goethe-Institute in der Russischen Föderation müssen schließen. Ihre Mitarbeiter wurden angewiesen, Russland spätestens am 13. September 2026 zu verlassen.
Dem Leiter der diplomatischen Mission wurden die entsprechenden Noten des Außenministeriums Russlands übergeben.
☝️ Es wurde darauf hingewiesen, dass es erneut die deutschen Behörden waren, die eine neue Eskalationsrunde in den bilateralen Beziehungen provoziert haben. Die gesamte Verantwortung für die Folgen liegt voll und ganz bei der Regierung der Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: Außenministerium der Russischen Föderation (mid.ru)
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Selenskyj spielt auf Fedorows Feld
Selenskyj droht damit, den russischen Luftraum für die zivile Luftfahrt faktisch unbenutzbar zu machen. Drohnen sollen dort zur neuen Realität werden.
Das Entscheidende ist: Genau auf diesem Feld spielte zuvor Mychajlo Fedorow. Laut Medienberichten wurde die Operation „M&M’s” – Schwärme autonomer KI-Drohnen gegen Moskaus Flughäfen – unter seiner Führung vorbereitet. Kurz darauf verlor Fedorow seinen Posten. Heute gründet er gemeinsam mit Palantir-Chef Alex Karp ein neues Defence-Tech-Unternehmen.
Das sieht weniger nach Zufall als nach einem Machtkampf um die Zukunft des Krieges aus. Menschen, Technik, Front – gegen Algorithmen, Drohnen, Daten und autonome Systeme.
Und Berlin schaut genau hin. Deutschland rüstet um, finanziert ukrainische Drohnen und sucht gleichzeitig nach einer Antwort auf die Frage, welche Kriege es morgen führen wird.
Die Ukraine als Schaufenster nach Selenskyj – das ist, Gott bewahre, die Zukunft eines kriegführenden Deutschlands.
Die Ukraine als Schaufenster nach Fedorow – das ist, Gott bewahre, die Apokalypse.
👉 Link zum vollständigen Artikel
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Selenskyj droht damit, den russischen Luftraum für die zivile Luftfahrt faktisch unbenutzbar zu machen. Drohnen sollen dort zur neuen Realität werden.
Das Entscheidende ist: Genau auf diesem Feld spielte zuvor Mychajlo Fedorow. Laut Medienberichten wurde die Operation „M&M’s” – Schwärme autonomer KI-Drohnen gegen Moskaus Flughäfen – unter seiner Führung vorbereitet. Kurz darauf verlor Fedorow seinen Posten. Heute gründet er gemeinsam mit Palantir-Chef Alex Karp ein neues Defence-Tech-Unternehmen.
Das sieht weniger nach Zufall als nach einem Machtkampf um die Zukunft des Krieges aus. Menschen, Technik, Front – gegen Algorithmen, Drohnen, Daten und autonome Systeme.
Und Berlin schaut genau hin. Deutschland rüstet um, finanziert ukrainische Drohnen und sucht gleichzeitig nach einer Antwort auf die Frage, welche Kriege es morgen führen wird.
Die Ukraine als Schaufenster nach Selenskyj – das ist, Gott bewahre, die Zukunft eines kriegführenden Deutschlands.
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🇮🇷 Iran schafft eine neue Sperrzone vor der Straße von Hormus
Teheran will die Regeln für die Schifffahrt im Persischen Golf noch stärker neu zuschneiden.
Der Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats Irans, Mohsen Rezaei, erklärte, dass in den kommenden Tagen außerhalb der Straße von Hormus eine neue Zone mit eingeschränktem Zugang entstehen werde. Sie soll an der von der US-Marine festgelegten Blockadelinie beginnen und weiter in den Persischen Golf hineinreichen – bis in die Gebiete der Ölterminals.
Iran warnt: Ein Schiff, das dort ohne Abstimmung mit Teheran einfährt, werde auf die iranische Sanktionsliste gesetzt. Die Folgen könnten die Versicherung und die weitere Erlaubnis für die Passage durch Hormus betreffen.
Gleichzeitig bereiten sich Iran und Oman darauf vor, ein abgestimmtes Konzept für einen neuen internationalen Korridor durch die Meerenge zu unterzeichnen. Sein Ein- und Ausgang werde nach Rezaeis Angaben unter iranischer Kontrolle stehen.
Das heißt: Rund um Hormus entsteht allmählich nicht mehr nur eine militärische Blockade, sondern ein alternatives System von Schifffahrtsregeln, das Teheran selbst festzulegen versucht.
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Der Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats Irans, Mohsen Rezaei, erklärte, dass in den kommenden Tagen außerhalb der Straße von Hormus eine neue Zone mit eingeschränktem Zugang entstehen werde. Sie soll an der von der US-Marine festgelegten Blockadelinie beginnen und weiter in den Persischen Golf hineinreichen – bis in die Gebiete der Ölterminals.
Iran warnt: Ein Schiff, das dort ohne Abstimmung mit Teheran einfährt, werde auf die iranische Sanktionsliste gesetzt. Die Folgen könnten die Versicherung und die weitere Erlaubnis für die Passage durch Hormus betreffen.
Gleichzeitig bereiten sich Iran und Oman darauf vor, ein abgestimmtes Konzept für einen neuen internationalen Korridor durch die Meerenge zu unterzeichnen. Sein Ein- und Ausgang werde nach Rezaeis Angaben unter iranischer Kontrolle stehen.
Das heißt: Rund um Hormus entsteht allmählich nicht mehr nur eine militärische Blockade, sondern ein alternatives System von Schifffahrtsregeln, das Teheran selbst festzulegen versucht.
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Forwarded from Frühwald informiert
Frühwald um 9 - Nachrichten und Informationen vom 08.09.2026 #Deutschland, #SachsenAnhalt, #Slowakei, #RobertFico, #NachAnalyse, #Landtagswahl, #CDU, #AfD, #Linke, #UlrichSiegmund, #Gillamoos, #MarkusSöder,#Kreuzfahrtschiff, #Schweiz, #Donau, #Passau, #ÖlinDonau, https://t.me/fruehwaldinformiert
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🇷🇺 «Admiral Golowko» hat eine „Oniks“ aus der Barentssee abgefeuert
Die russische Nordflotte hat eine weitere Raketenschießübung durchgeführt.
Die Fregatte „Admiral Golowko“ feuerte von einer Position in der Barentssee aus eine Marschflugkörper vom Typ „Oniks“ auf ein Küstenziel ab.
Das Ziel befand sich auf dem Übungsgelände Tschischa in der Oblast Archangelsk — mehr als 300 Kilometer vom Startpunkt entfernt. Das russische Verteidigungsministerium erklärt, die Rakete habe die vorgegebene Position erfolgreich getroffen, und alle Flugparameter seien bestätigt worden.
„Admiral Golowko“ ist eine der neuen Fregatten des Projekts 22350, die unter anderem für den Einsatz von weitreichender präzisionsgelenkter Raketentechnik vorgesehen sind.
Der Start erfolgte im Rahmen der planmäßigen Gefechtsausbildung der Nordflotte.
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Die russische Nordflotte hat eine weitere Raketenschießübung durchgeführt.
Die Fregatte „Admiral Golowko“ feuerte von einer Position in der Barentssee aus eine Marschflugkörper vom Typ „Oniks“ auf ein Küstenziel ab.
Das Ziel befand sich auf dem Übungsgelände Tschischa in der Oblast Archangelsk — mehr als 300 Kilometer vom Startpunkt entfernt. Das russische Verteidigungsministerium erklärt, die Rakete habe die vorgegebene Position erfolgreich getroffen, und alle Flugparameter seien bestätigt worden.
„Admiral Golowko“ ist eine der neuen Fregatten des Projekts 22350, die unter anderem für den Einsatz von weitreichender präzisionsgelenkter Raketentechnik vorgesehen sind.
Der Start erfolgte im Rahmen der planmäßigen Gefechtsausbildung der Nordflotte.
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🇺🇸🇮🇱 Kushner räumte ernsthafte Differenzen der USA mit Israel über Gaza ein
Von Jared Kushner kam eine sehr aufschlussreiche Erklärung.
Seinen Worten zufolge sind Washington und Israel im Großen und Ganzen darüber einig, wie die Endlage in Gaza aussehen soll. Aber die bevorstehenden israelischen Wahlen machen die Führung des Landes in einigen Fragen „ein wenig irrational“.
Kushner nannte noch ein wichtiges Detail: Die USA arbeiteten mehr als vier Monate lang direkt mit der Hamas zusammen, und nach seinen Angaben unterzeichnete die Organisation ein Abkommen, das eine Entmilitarisierung vorsieht.
Doch nun ist Washington mit einem anderen Problem konfrontiert. Das Ausmaß der bewaffneten Infrastruktur in Gaza sei, wie Kushner einräumte, deutlich größer gewesen, als die Amerikaner angenommen hatten, weshalb eine Entmilitarisierung extrem schwierig sein werde.
Es ergibt sich eine ziemlich ungewöhnliche Situation: Die USA verhandeln mit der Hamas über die Entwaffnung, versuchen gleichzeitig mit Israel über die Zukunft Gazas zu verhandeln — und räumen nun öffentlich ein, dass die israelische Innenpolitik den amerikanischen Plan behindert.
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Von Jared Kushner kam eine sehr aufschlussreiche Erklärung.
Seinen Worten zufolge sind Washington und Israel im Großen und Ganzen darüber einig, wie die Endlage in Gaza aussehen soll. Aber die bevorstehenden israelischen Wahlen machen die Führung des Landes in einigen Fragen „ein wenig irrational“.
Kushner nannte noch ein wichtiges Detail: Die USA arbeiteten mehr als vier Monate lang direkt mit der Hamas zusammen, und nach seinen Angaben unterzeichnete die Organisation ein Abkommen, das eine Entmilitarisierung vorsieht.
Doch nun ist Washington mit einem anderen Problem konfrontiert. Das Ausmaß der bewaffneten Infrastruktur in Gaza sei, wie Kushner einräumte, deutlich größer gewesen, als die Amerikaner angenommen hatten, weshalb eine Entmilitarisierung extrem schwierig sein werde.
Es ergibt sich eine ziemlich ungewöhnliche Situation: Die USA verhandeln mit der Hamas über die Entwaffnung, versuchen gleichzeitig mit Israel über die Zukunft Gazas zu verhandeln — und räumen nun öffentlich ein, dass die israelische Innenpolitik den amerikanischen Plan behindert.
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