1984 – Das Magazin
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1984 – Das Magazin
Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht behauptet, nach Gewicht betrachtet läge Deutschland bei den Waffenlieferungen an die Ukraine auf dem zweiten Platz Gut, das ist eine Aussage …, ich mein, eine Riesenschildkröte ist auch schwerer als ein Pitbull…
Seht Ihr, Freunde, wie ich vermutet habe, doch eher Riesenschildkröte, als Pitbull ...

Die Taz schreibt:

„Wenn Lambrecht doch mal schnelle Erfolge vermeldet, dann handelt es sich – wie zuletzt – um nicht fahrtüchtige Panzer aus NVA-Beständen, die in einer Garage in Tschechien rosten“, kommentiert unsere Redakteurin.
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Dumm, dümmer, Deutschland

Eigentlich wollte ich die lustigsten und absurdesten Passagen aus dem Artikel in Kürze für Euch zusammenfassen, aber schnell merkte ich: völlig unmöglich. Jeder Buchstabe ist lustig und absurd.

Der Artikel belegt wieder einmal die Dummheit der Politiker, aber auch die der ehrenamtlichen Helfer, die sich von den Zigeunern lieber anspucken lassen, als zu sagen, „Leckt mich doch alle am Arsch!“ und das Handtuch zu schmeißen.

Deshalb stell ich den Artikel hier gleich in Gänze ein.
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Dumm, dümmer, Deutschland Eigentlich wollte ich die lustigsten und absurdesten Passagen aus dem Artikel in Kürze für Euch zusammenfassen, aber schnell merkte ich: völlig unmöglich. Jeder Buchstabe ist lustig und absurd. Der Artikel belegt wieder einmal…
Spannungen in Münchner Unterkunft

„Nerven liegen blank": Ärger um Roma-Großfamilien in Heim für Ukraine-Geflüchtete

Aus Focus

In einer Unterkunft für ukrainische Kriegsflüchtlinge in München gibt es offenbar große Probleme. Grund: In den Hallen haben Hunderte Sinti und Roma Unterschlupf gefunden. Die Zusammenarbeit mit Behörden und freiwilligen Helfern gestaltet sich schwierig, die Situation ist angespannt bis explosiv. Der CSU-Landtagsabgeordnete Andreas Lorenz warnt bereits vor einem „sozialen Brennpunkt“.

So hatte man sich die Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine in München sicherlich nicht vorgestellt: Behörden, städtische Mitarbeiter und freiwillige Helfer klagen seit Tagen über erhebliche Probleme im Umgang mit einigen Familien. Es geht um Tumulte, Pöbeleien, Aggressionen. Es geht um angeblich überzogenes Anspruchsdenken und offenkundige Unzufriedenheit.

Es geht wohl, leider, auch um die Frage, ob die in einer Großunterkunft aufgenommenen Frauen, Kinder und Männer wirklich alle aus dem Kriegsgebiet kommen – oder ob zumindest ein kleiner Teil von ihnen die Willkommenskultur in Deutschland unberechtigterweise ausnutzt. Nicht nur den Verantwortlichen der Stadt München bereitet die Situation Kopfzerbrechen. Auch im bayerischen Innenministerium unter Ressortchef Joachim Herrmann (CSU) weiß man um die Brisanz des Themas.

Probleme in Münchner Heim für Geflüchtete aus Ukraine

Grund für die Aufregung sind die Zustände auf dem Gelände der Messe im östlichen Stadtteil Riem, wo sich derzeit Hunderte Sinti und Roma aufhalten. Die Angehörigen der größten ethnischen Minderheit Europas sorgen seit Tagen für Schlagzeilen in bayerischen Zeitungen und für hitzige Debatten in den sozialen Medien. Nicht zuletzt aufgrund dieser Berichte warnte der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma bereits vor einer Stigmatisierung der Roma und verwahrte sich entschieden dagegen, wegen des Fehlverhaltens Einzelner die gesamte Volksgruppe unter Generalverdacht zu stellen.

Im konkreten Fall geht es um Münchens größte Notunterkunft für Geflüchtete aus der Ukraine, die am 1. April in Riem öffnete. In zwei Hallen wurden 2300 Feldbetten aufgestellt. Die Ankommenden erhalten täglich drei Mahlzeiten. Es gibt Duschcontainer, Waschmaschinen und einen Shop, in dem sich die Menschen kostenfrei mit Hygieneartikeln und gespendeter Kleidung eindecken können. Hinzu kommen Beschäftigungs- und Beratungsmöglichkeiten sowie Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien.

2000 Menschen in Messehallen, Mehrzahl Sinti und Roma

Aktuell haben in den Messehallen rund 2000 Menschen Unterschlupf gefunden, die allermeisten von ihnen sind offenbar Sinti und Roma. Während ukrainische Flüchtlinge, die nicht zu diesen Volksgruppen gehören, die kommunale Unterkunft meist schnell wieder verlassen und in private Unterkünfte wechseln, wollen sich die Großfamilien nicht trennen lassen und bleiben hier.

Das Messegelände habe sich bereits in eine „Kleinstadt aus Sinti und Roma“ verwandelt, empörte sich dieser Tage die „Bild“-Zeitung. Die entsprechenden Begleiterscheinungen: In den Hallen ist es laut, es kommt zu Streitigkeiten unter den meist aus ärmlichen Verhältnissen stammenden Familien und zu Zoff mit dem Sicherheitsdienst oder Helfern. Ehrenamtliche Unterstützer sollen sogar schon angespuckt worden sein. Sie berichten von einer angespannten, manchmal fast explosiven Stimmung. Geflüchtete wiederum behaupten, das Securitypersonal würde sie diskriminieren.

Heimbewohner: „Es ist Stress pur. Die Nerven liegen blank"

Nachts wird die Beleuchtung in den Hallen nicht komplett ausgeschaltet – aus Sicherheitsgründen. Nach Darstellung von Bewohnern, die dicht an dicht und nur durch dünne Pappwände voneinander getrennt leben, sei es „normal“, dass jede Nacht Mobiltelefone verschwinden. Gegenüber der „Abendzeitung“ sagte ein Geflüchteter, dass man aus Angst vor kriminellen Taten kaum noch ein Auge zumache. „Mittlerweile wechseln sich viele ab: Einer passt auf, die anderen schlafen“, so der Mann. „Es ist Stress pur dort. Die Nerven liegen blank.“

Laut Münchner Polizei
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werden aus Unterkünften, in denen ukrainische Flüchtlinge untergebracht sind, nur relativ wenige Straftaten angezeigt, darunter Diebstähle und Körperverletzungsdelikte. Die tatsächliche Zahl dürfte höher sein, denn nicht jeder Regelverstoß landet zwingend bei den Ordnungshütern. Der bislang schlimmste Fall in München: Tumulte in einer mittlerweile geschlossenen Unterkunft, an denen zwei Großfamilien der Sinti und Roma mit ukrainischen Pässen beteiligt gewesen sein sollen. Mehr als 50 Personen hatten sich zum Teil mit Eisenstangen bewaffnet und damit Sicherheitsmitarbeiter bedroht.

CSU-Politiker: Warnung vor einem „sozialen Brennpunkt“

Angesichts der zum Teil chaotischen Zustände in München-Riem warnt der CSU-Landtagsabgeordnete Andreas Lorenz davor, dass sich dort ein „sozialer Brennpunkt“ bilden könnte. Vergangenes Wochenende hatte Lorenz die Messehallen besucht, um sich ein eigenes Bild zu machen.

Gegenüber FOCUS Online bezeichnete er die Lage in der eigentlich als Durchgangsheim gedachten Unterkunft als inakzeptabel. „Wie mir offizielle Vertreter der Landeshauptstadt München bei meinem Rundgang erklärten, sind 95 Prozent der untergebrachten Bewohner Sinti und Roma.“ Seinem Eindruck nach hätten sich die Familien „für mehrere Wochen oder sogar mehrere Monate häuslich eingerichtet“.

Böser Verdacht: Kommen Roma wirklich aus der Ukraine?

Lorenz merkt an, dass unter den Kriegsflüchtlingen natürlich viele ukrainische Roma seien, die vor den Kämpfen geflohen seien und in Deutschland dringend Schutz brauchen. Allerdings sei ihm schleierhaft, warum gerade in München-Riem so viele Roma ankommen. „Sowohl die dort beschäftigten Mitarbeiter als auch andere ukrainische Flüchtlinge haben mir gegenüber den Verdacht geäußert, dass es sich bei einem erheblichen Teil der Personen nicht um Ukrainer handelt.“ Demnach könnten es auch Roma sein, „die aus Ungarn, Rumänien und anderen osteuropäischen Ländern zu uns kommen und die enorme Hilfsbereitschaft Deutschlands im Zusammenhang mit dem Krieg ausnutzen“.

Die „Bild“-Zeitung zitierte in diesem Zusammenhang eine Helferin der Einrichtung mit den Worten: „Viktor Orbán lässt gerade sein Land von Sinti und Roma räumen.“ Der ungarische Ministerpräsident soll den Flüchtlingsstrom aus der Ukraine nutzen, um die Volksgruppen loszuwerden, schrieb das Blatt.

Andreas Lorenz: Erhebliche Zweifel an genannter Herkunft

Entsprechende Hinweise will auch CSU-Mann Lorenz in den Münchner Messehallen gefunden haben. „Mir wurde vor Ort geschildert, dass ein beträchtlicher Teil der Flüchtlinge keine Ausweispapiere oder irgendwelche Belege hat, dass sie tatsächlich aus der Ukraine kommen.“ Außerdem seien etwa drei Viertel der dort untergebrachten Roma Kinder im Alter bis zu 12 Jahren. „Die meisten haben lediglich eine ukrainische Geburtsurkunde. Dabei handelt es sich um einen hellblauen DIN-A5-Zettel ohne Sicherheitsmerkmale, der sich leicht fälschen lässt.“

Stutzig mache auch die Tatsache, dass viele in München gestrandeten Roma offenkundig nicht in der Lage sind zu sagen, aus welchem Teil der Ukraine sie kommen. „Wenn man ihnen eine Landkarte vorlegt, können einige nicht zeigen, ob sie im Norden, Süden, Westen oder Osten der Ukraine gelebt haben, geschweige denn in welchem Regierungsbezirk.“ Die „offenkundige Unkenntnis“ vieler Roma über die Ukraine habe seinen Verdacht erhärtet, dass sie gar nicht aus der Kriegsregion stammen. Hinzu komme, dass nicht alle Sinti und Roma, die derzeit in der Unterkunft leben, Russisch oder Ukrainisch sprechen, was zu erheblichen Problemen bei der Verständigung mit den Helfern führt. Nicht wenige Roma sind Analphabeten.

Traumziel München: „Die fühlen sich hier gut aufgehoben"

Dass derzeit Hunderte Roma in München-Riem „festhängen“ und die bayerische Landeshauptstadt nicht verlassen möchten, sei für ihn nachvollziehbar, so CSU-Mann Lorenz. „Die fühlen sich hier gut aufgehoben.“ Bei seinem Besuch in der Einrichtung hätten Mitarbeiter die Vermutung geäußert, dass sich Großfamilien nicht in dezentrale Unterkünfte weiterverlegen lassen, weil dort das Essen mit ihren Soziallei
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stungen verrechnet würde. Lorenz: „Die gut gemeinte freiwillige soziale Leistung der Landeshauptstadt München scheint für viele ein Fehlanreiz zu sein und sollte daher dringend überdacht werden!“

Wie anziehend die bayerische Metropole für Roma-Familien offenbar ist, zeigte sich am 15. März bei einer geplanten Weiterleitung von 57 Roma aus München nach Miesbach. „Als der Bus ankam, weigerten sich die Leute, in Miesbach zu bleiben“, so Landrat Olaf von Löwis (CSU) gegenüber FOCUS Online. Die Menschen hätten erklärt, ihnen sei „ein Hotel zugesichert“ worden. In der für sie vorbereiteten Turnhalle wollten sie „keinesfalls unterkommen“.

57 Roma sollten nach Miesbach: Polizei musste einschreiten

Die Betroffenen „konnten oder wollten keine Ausweise vorlegen“, berichtet der Landrat. Zeigte doch jemand Papiere, seien es keine regulären Ausweisdokumente gewesen. Einige der Ankommenden hätten auch keine schlüssigen Angaben machen können zu ihrer Herkunft oder ihrem Wohnort. „Daher blieb nur der Schluss, dass es sich um eine Personengruppe ungeklärter Volkszugehörigkeit handelt“, so Olaf von Löwis. Die Situation vor Ort sei dann zunehmend brenzliger geworden. „Zur Unterstützung für die Mitarbeiter wurde die Polizei und ein Sicherheitsdienst hinzugezogen“.

Es sei „absolut unmöglich“ gewesen, die Personen gefahrlos in der Turnhalle unterzubringen. Deshalb habe man sich entschieden, dem Wunsch der Familien nachzukommen und eine Rückfahrt nach München zuzulassen. „Die Mitarbeiter, die teilweise auch schon die Flüchtlingskrise von 2015/16 mitgemacht haben, haben so etwas noch nicht erlebt“, berichtet der Miesbacher Landrat. „Auch ich war sehr überrascht von dem Vorfall. Grundsätzlich klappt die Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine hier nämlich sehr gut“.

Stadt München erfasst keine ethnischen Zugehörigkeiten

Die Stadt München will offiziell nicht bestätigen, dass in Riem überwiegend Roma untergekommen sind. Eine Sprecherin des für die Notunterkünfte zuständigen Sozialreferats sagte der „Abendzeitung“, dass man grundsätzlich keine ethnischen Zugehörigkeiten erfasse. „Diese Differenzierung wäre schon allein aus Gründen des Diskriminierungsschutzes nicht haltbar.“

Ähnlich argumentiert die Polizei. „Abstammungsbegriffe wie Roma sind kein statistisches Erfassungsmerkmal der Polizei“, sagt Sven Müller, Sprecher des Polizeipräsidiums München, zu FOCUS Online. Außerdem stellt er klar: Die Personen, die angeben, aus der Ukraine geflüchtet zu sein, haben zum allergrößten Teil gültige ukrainische Ausweisdokumente bei sich.“

Innenminister Herrmann sieht Landeshauptstadt in Pflicht

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) weiß um die Probleme in den Messehallen im Stadtteil Riem, sieht aber nicht zuerst das Land in der Verantwortung, sondern die Kommune. „Für die Unterbringung der ukrainischen Flüchtlinge ist die Landeshauptstadt München zuständig. Das betrifft auch die Frage einer Verlegung in andere Unterkünfte. Für die Sicherheit vor Ort sorgt ein von der Stadt beauftragter Ordnungsdienst. Falls notwendig, steht selbstverständlich auch die Münchner Polizei zur Unterstützung bereit“, so Herrmann zu FOCUS Online.

Die Vorgänge in München sind auch dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma bekannt. Dessen Vorsitzender Romani Rose hatte vor wenigen Tagen die Tumulte in einer Unterkunft bedauert. „Das verurteilen wir“, sagte er zu FOCUS Online. Zugleich kritisierte er, dass Verfehlungen Einzelner auch dazu benutzt würden, Sinti und Roma in ihrer Gesamtheit „an den Pranger“ zu stellen, sie zu diskriminieren, stigmatisieren und kriminalisieren.

Zentralrat der Sinti und Roma klagt über Diskriminierung

Rose verwies darauf, dass in der Ukraine bis zu 400.000 Roma leben. Sie seien von Putins völkerrechtswidrigem Angriffskrieg „ebenso betroffen, wie alle anderen Ukrainer auch“. Nach ihrer Flucht nach Deutschland würden Roma oft erneut Opfer von Ausgrenzung und rassistischen Anfeindungen. „Aus Deutschland gibt es Berichte, dass ukrainische Flüchtende, wenn sie als Roma wahrgenommen werden, von Unterkünften und Hilfsstrukturen abgewiesen wur
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den, oder nicht als gleichwertige, vom Krieg betroffene Ukrainer betrachtet werden“, so Romani Rose zu FOCUS Online.

Der Zentralratschef erklärte weiter, dass rassistische Vorurteile gegenüber Roma „seit Jahrhunderten tief in Europas Gesellschaften verankert“ seien. Dieser weitverbreitete Antiziganismus - Fachbegriff für „Zigeunerfeindlichkeit“ - sei aufgrund der Geschichte „vergleichbar mit dem Antisemitismus“ und führe zu Stigmatisierungen und Angriffen bis hin zu Pogromen. Auch in der Ukraine würden Roma immer wieder Ziel gewaltsamer Übergriffe.

Romani Rose erinnerte daran, dass Tausende ukrainische Roma in den ukrainischen Streitkräften gegen Putin kämpften. „Ihre Frauen und Kinder suchen hier Schutz vor dem Krieg“, so Rose. „Die Familien hoffen auf das Überleben ihrer Väter, Brüder und Männer und das Ende des Krieges, um in ihre Heimat zurückkehren zu können. Bis dahin müssen für sie die gleichen Bedingungen wie für alle anderen ukrainischen Kriegsflüchtlinge auch gelten, zum Beispiel beim Zugang zum Arbeitsmarkt.“ Rose: „Die ukrainischen Roma sind zuallererst Staatsbürger der Ukraine und als solche wahrzunehmen und zu behandeln“.
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Mal an die denken, an die sonst kaum einer denkt

Die Älteren kennen Jochen Bendel bestimmt noch aus der Quizshow Ruck Zuck. Irgendwann landet er in der Vorhölle für Ex-Promis, dem Dschungelcamp, in dem er einen sehr unsympathischen Eindruck machte.
Aber nun mag ich ihn wieder.

Bendel schreibt auf seiner Facebook-Seite:
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Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht besonders Hunden mit Behinderung ein Körbchen auf Lebenszeit zu suchen. Denn sie sind ganz normale Hunde, die genau die gleiche Zuneigung wie ihre gesunden Artgenossen verdient haben. Ob mit neurologischen Störungen, taub, blind oder mit nur drei Beinen – behinderte Hunde wollen geliebt werden.


Mit genug Zuwendung und Aufmerksamkeit können auch sie ein lebenswertes und glückliches Leben führen. Es liegt in unserer Verantwortung ihnen das zu ermöglichen. Schließlich sind Hunde keine Gegenstände, die wir einfach wegwerfen können, wenn sie nicht oder nicht mehr richtig funktionieren.


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Neues von Emilia Fester, dem Poster-Girl der geistig Obdachlosen ...


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Nur Freiheitsfeinde maßen sich an, darüber zu entscheiden, was jeder Einzelne mit seinem Körper zu tun oder zu lassen hat – besonders in den Reihen der SPD und der Grünen gibt es viele davon.

Und daran, dass es nicht ihr letzter Versuch gewesen sein wird, das unter Beweis zu stellen, ließ Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach keine Zweifel.


–Anna Schneider | Chefreporterin bei der WELT

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Hofreiter rennt erstmal schön zu Muddi

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Mir ist da wieder einmal ein massiver Widerspruch bei den Virus-Orks aufgefallen, Freunde

Erinnert Euch, so ab Mitte 2020 argumentierten die Orks gern damit, dass die ganze Welt die Lage so bedrohlich einschätzen würde wie Deutschland. Vergessen wir mal kurz, dass selbst das ein Märchen war: Wo waren sie denn, die Orks, als Deutschland als weltweit einziges Land eine Impfpflicht einführen wollte?!

Hätten sie da nicht sagen müssen: „Wir lehnen eine Impfpflicht ab, weil es nicht sein kann, dass Deutschland als einziges Land der Welt richtig liegt!“

Ja, klar, hätten sie. Haben sie aber nicht. Ein weiterer Beleg dafür, dass Virus-Orks einfach nicht ernst zu nehmen sind. Sie bleiben faktenresistent, wollen nicht dazulernen, weil sie nicht die Größe haben ihren Jahrhundertirrtum einzugestehen.

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