Der Papst und die Lügner und Heuchler des Westens
Von Oskar Lafontaine
·
Hinter jedem Konflikt stünden internationale Interessen. Vielleicht habe das „Bellen der NATO an Russlands Tür“ den Krieg ausgelöst, sagte Papst Franziskus dem Corriere della Sera.
Jetzt bellen die Lügner und Heuchler des Westens vor seiner Tür. Mit seiner Analyse, dass internationale Interessen – das heißt, das Interesse der USA, Russland einzukreisen und die Ukraine zu einem Vasallenstaat Washingtons zu machen – den kriegerischen Konflikt ausgelöst haben, hat der Bischof von Rom den Dauerlügnern und Kriegstreibern so richtig in die Suppe gespuckt.
Und dass er im Gegensatz zu den Heuchlern in Politik und Medien erkannt hat, dass man an den Grenzen einer Atommacht keine Raketen ohne Vorwarnzeit aufstellen darf, zeigt, wie wichtig seine Stimme in einer Welt ist, in der Totalitarismus und Militarismus sich immer mehr ausbreiten.
Wir müssen wie der Papst die unsägliche Heuchelei und Lügenpropaganda bekämpfen.
Wer Staatsmänner, die wie Putin einen völkerrechtswidrigen Krieg befehlen, „Kriegsverbrecher“ nennt, muss US-Präsidenten wie Clinton (Jugoslawien-Krieg), Bush (Afghanistan- und Irak-Krieg), Obama (Afghanistan-, Libyen- und Drohnenkrieg) oder Biden (Drohnen-Krieg) ebenfalls „Kriegsverbrecher“ nennen.
Wer das „Morden in der Ukraine“ verurteilt, muss das „Morden“ in den verbrecherischen Angriffskriegen des Westens genauso verurteilen.
Und wer wegen der „Kriegsverbrechen“ jeden Tag Sanktionen gegen Russland fordert, muss die wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA sofort beenden.
Nachtrag: Die größten Lügner und Heuchler sind die Grünen, die die Kindsmörderin Madeleine Albright (der Tod von 500.000 irakischen Kindern infolge der Sanktionen waren „den Preis wert“) zu ihrer außenpolitischen Ratgeberin erkoren hatten und vor den Scheichs, die vergewaltige Frauen ins Gefängnis werfen, ihren Diener machen, um teures Flüssiggas zu bekommen.
Von Oskar Lafontaine
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Hinter jedem Konflikt stünden internationale Interessen. Vielleicht habe das „Bellen der NATO an Russlands Tür“ den Krieg ausgelöst, sagte Papst Franziskus dem Corriere della Sera.
Jetzt bellen die Lügner und Heuchler des Westens vor seiner Tür. Mit seiner Analyse, dass internationale Interessen – das heißt, das Interesse der USA, Russland einzukreisen und die Ukraine zu einem Vasallenstaat Washingtons zu machen – den kriegerischen Konflikt ausgelöst haben, hat der Bischof von Rom den Dauerlügnern und Kriegstreibern so richtig in die Suppe gespuckt.
Und dass er im Gegensatz zu den Heuchlern in Politik und Medien erkannt hat, dass man an den Grenzen einer Atommacht keine Raketen ohne Vorwarnzeit aufstellen darf, zeigt, wie wichtig seine Stimme in einer Welt ist, in der Totalitarismus und Militarismus sich immer mehr ausbreiten.
Wir müssen wie der Papst die unsägliche Heuchelei und Lügenpropaganda bekämpfen.
Wer Staatsmänner, die wie Putin einen völkerrechtswidrigen Krieg befehlen, „Kriegsverbrecher“ nennt, muss US-Präsidenten wie Clinton (Jugoslawien-Krieg), Bush (Afghanistan- und Irak-Krieg), Obama (Afghanistan-, Libyen- und Drohnenkrieg) oder Biden (Drohnen-Krieg) ebenfalls „Kriegsverbrecher“ nennen.
Wer das „Morden in der Ukraine“ verurteilt, muss das „Morden“ in den verbrecherischen Angriffskriegen des Westens genauso verurteilen.
Und wer wegen der „Kriegsverbrechen“ jeden Tag Sanktionen gegen Russland fordert, muss die wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA sofort beenden.
Nachtrag: Die größten Lügner und Heuchler sind die Grünen, die die Kindsmörderin Madeleine Albright (der Tod von 500.000 irakischen Kindern infolge der Sanktionen waren „den Preis wert“) zu ihrer außenpolitischen Ratgeberin erkoren hatten und vor den Scheichs, die vergewaltige Frauen ins Gefängnis werfen, ihren Diener machen, um teures Flüssiggas zu bekommen.
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Mein Facebook-Kumpel Chris Trelheg ist im Crackfurter Bahnhofsviertel zufällig in einen Ärztekongress geraten ...
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Forwarded from MIRÓ
Scheiß aufs Ahrtal, wir haben’s ja!
„Deutschland stellt für die engere Zusammenarbeit mit Indien in den kommenden Jahren zehn Milliarden Euro zur Verfügung.“ - df
Diese antideutsche Politik ist einfach nur noch geisteskrank.
unblogd.cc
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Mein neues Video für den DeutschlandKURIER
Migranten„rocker“-Krieg in Duisburg — Die Hintergründe
Duisburg-Hamborn (Ruhrgebiet):
Am helllichten Tag, mitten in einem Wohngebiet, prügelten 100 schwerkriminelle Migranten aufeinander ein. Es fielen Schüsse, es gab Schwerverletzte.
Die Hintergründe erfahrt Ihr in diesem Video.
Zum Video
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Migranten„rocker“-Krieg in Duisburg — Die Hintergründe
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Was würde Helmut Schmidt, zweifelsohne der klügste Politiker in der Geschichte der Bundesrepublik, zum Russland/Ukraine-Krieg sagen?
Wir wissen es nicht genau, aber fast. Unter der Zeile Kampf um die Ukraine – „Putins Vorgehen ist verständlich“ gab Schmidt der Zeit am 27. März 2014 ein Interview.
Hier ist es:
DIE ZEIT: Herr Schmidt, Russlands Annexion der Krim ist ein klarer Bruch des Völkerrechts. Oder gibt es daran etwas zu deuteln?
Helmut Schmidt: Ein klarer Bruch des Völkerrechts? Da habe ich schon meine Zweifel.
ZEIT: Warum?
Schmidt: Das Völkerrecht ist sehr wichtig, aber es ist viele Male gebrochen worden. Zum Beispiel war die Einmischung in den libyschen Bürgerkrieg nicht in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht; der Westen hat das Mandat des UN-Sicherheitsrates weit überzogen.
Wichtiger als die Berufung auf das Völkerrecht ist die geschichtliche Entwicklung der Krim. Der Krimkrieg des Jahres 1853, der für Russland negativ ausging, in dem die Engländer, die Franzosen und das Osmanische Reich gemeinsam gekämpft haben, ist gut zwei Jahrzehnte später durch den Frieden von San Stefano im Ergebnis für Russland eindeutig positiv ausgegangen. Bis Anfang der 1990er Jahre hat der Westen nicht daran gezweifelt, dass die Krim und die Ukraine – beide – Teil Russlands seien.
ZEIT: Chruschtschow hat die Krim 1954 der Ukraine geschenkt; damit war sie nach dem Zerfall der Sowjetunion Teil des Staatsgebiets eines unabhängigen Staates.
Schmidt: Eines unabhängigen Staates, der kein Nationalstaat ist. Zwischen Historikern ist umstritten, ob es überhaupt eine ukrainische Nation gibt.
ZEIT: Trotzdem darf man die territoriale Integrität eines Staates aber doch wohl nicht einfach verletzen.
Schmidt: Richtig. Das ist richtig. Andererseits kann man zweifeln, welche Konsequenzen das Geschenk von Herrn Chruschtschow im Jahre 1954 rechtlich tatsächlich hat. Da kann ein Jurist ein langes Gutachten drüber schreiben.
ZEIT: Aus Sicht des Westens jedenfalls ist es ein Bruch des Völkerrechts ...
Schmidt: ... ein Bruch des Völkerrechts gegenüber einem Staat, der vorübergehend durch die Revolution auf dem Maidan in Kiew nicht existierte und nicht funktionstüchtig gewesen ist.
ZEIT: Wie würden Sie das Vorgehen Putins bezeichnen?
Schmidt: Ich würde mich ähnlich wie die Chinesen im Sicherheitsrat der Stimme enthalten. Ich würde mich unwohl fühlen, aber ich würde mich der Stimme wahrscheinlich aus ähnlichen Gründen enthalten, wie es die Chinesen getan haben.
ZEIT: Finden Sie Putins Vorgehen legitim?
Ende Teil I
Wir wissen es nicht genau, aber fast. Unter der Zeile Kampf um die Ukraine – „Putins Vorgehen ist verständlich“ gab Schmidt der Zeit am 27. März 2014 ein Interview.
Hier ist es:
DIE ZEIT: Herr Schmidt, Russlands Annexion der Krim ist ein klarer Bruch des Völkerrechts. Oder gibt es daran etwas zu deuteln?
Helmut Schmidt: Ein klarer Bruch des Völkerrechts? Da habe ich schon meine Zweifel.
ZEIT: Warum?
Schmidt: Das Völkerrecht ist sehr wichtig, aber es ist viele Male gebrochen worden. Zum Beispiel war die Einmischung in den libyschen Bürgerkrieg nicht in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht; der Westen hat das Mandat des UN-Sicherheitsrates weit überzogen.
Wichtiger als die Berufung auf das Völkerrecht ist die geschichtliche Entwicklung der Krim. Der Krimkrieg des Jahres 1853, der für Russland negativ ausging, in dem die Engländer, die Franzosen und das Osmanische Reich gemeinsam gekämpft haben, ist gut zwei Jahrzehnte später durch den Frieden von San Stefano im Ergebnis für Russland eindeutig positiv ausgegangen. Bis Anfang der 1990er Jahre hat der Westen nicht daran gezweifelt, dass die Krim und die Ukraine – beide – Teil Russlands seien.
ZEIT: Chruschtschow hat die Krim 1954 der Ukraine geschenkt; damit war sie nach dem Zerfall der Sowjetunion Teil des Staatsgebiets eines unabhängigen Staates.
Schmidt: Eines unabhängigen Staates, der kein Nationalstaat ist. Zwischen Historikern ist umstritten, ob es überhaupt eine ukrainische Nation gibt.
ZEIT: Trotzdem darf man die territoriale Integrität eines Staates aber doch wohl nicht einfach verletzen.
Schmidt: Richtig. Das ist richtig. Andererseits kann man zweifeln, welche Konsequenzen das Geschenk von Herrn Chruschtschow im Jahre 1954 rechtlich tatsächlich hat. Da kann ein Jurist ein langes Gutachten drüber schreiben.
ZEIT: Aus Sicht des Westens jedenfalls ist es ein Bruch des Völkerrechts ...
Schmidt: ... ein Bruch des Völkerrechts gegenüber einem Staat, der vorübergehend durch die Revolution auf dem Maidan in Kiew nicht existierte und nicht funktionstüchtig gewesen ist.
ZEIT: Wie würden Sie das Vorgehen Putins bezeichnen?
Schmidt: Ich würde mich ähnlich wie die Chinesen im Sicherheitsrat der Stimme enthalten. Ich würde mich unwohl fühlen, aber ich würde mich der Stimme wahrscheinlich aus ähnlichen Gründen enthalten, wie es die Chinesen getan haben.
ZEIT: Finden Sie Putins Vorgehen legitim?
Ende Teil I
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Teil II
Schmidt: Ich finde es durchaus verständlich. Der Ausdruck „legitim“ ist eine Kategorie, die ich hier nicht einführen würde, weil das Ganze nicht ausschließlich als Rechtsproblem betrachtet werden kann.
ZEIT: Wie gefährlich ist die jetzige Situation?
Schmidt: Sie ist gefährlich, weil der Westen sich furchtbar aufregt, was dazu führt, dass diese Aufregung des Westens natürlich für entsprechende Aufregung in der russischen öffentlichen Meinung und Politik sorgt. Hier ist ein Lob für die Vorsicht der deutschen
Bundeskanzlerin angebracht.
ZEIT: Glauben Sie, dass Putin nach der Krim jetzt auch nach dem Osten der Ukraine greifen wird?
Schmidt: Das weiß ich nicht. Und ich enthalte mich der Spekulation. Ich halte es für denkbar, aber ich halte es für einen Fehler, wenn der Westen so tut, als ob das zwangsläufig der nächste Schritt sei. Das führt dazu, dass er möglicherweise auf russischer Seite den Appetit anregt.
„Ich halte diese Sanktionen für dummes Zeug“
ZEIT: Ist eine militärische Auseinandersetzung möglich?
Schmidt: Denkbar ist das, notwendig ist es auf keinen Fall. Und zwangsläufig ist es erst recht nicht.
ZEIT: Wie groß ist die Gefahr? Schmidt: Kann ich nicht abschätzen. Zurzeit ist die Gefahr gering, aber sie ist nicht gleich null.
ZEIT: Amerika und die EU haben erste, eher symbolische Sanktionen beschlossen. Halten Sie diese Sanktionen für sinnvoll?
Schmidt: Ich halte diese Sanktionen für dummes Zeug, insbesondere den Versuch, dem Spitzenpersonal der russischen Führung das Reisen zu verbieten. Wenn es eine allgemeine Konferenz gäbe, ähnlich wie 1975 in Helsinki, dann kann man doch das Spitzenpersonal nicht von der Reise ausschließen! Eines der Probleme dieser persönlichen Sanktionen ist: Wer hebt die eigentlich wieder auf? Und wann werden sie wieder aufgehoben? In Amerika gibt es verschiedene Tendenzen. Dem zögerlichen Obama sind die Risiken viel deutlicher als etwa dem Senator McCain.
ZEIT: Wann wären härtere wirtschaftliche Sanktionen geboten?
Schmidt: Auch Wirtschaftssanktionen haben vor allem eine symbolische Bedeutung, aber sie treffen den Westen genauso wie die Russen.
ZEIT: Wirtschaftliche Sanktionen hätten mehr als nur eine symbolische Bedeutung.
Schmidt: Ja, aber sie träfen den Westen ganz genauso wie die Russen.
Ende Teil II
Schmidt: Ich finde es durchaus verständlich. Der Ausdruck „legitim“ ist eine Kategorie, die ich hier nicht einführen würde, weil das Ganze nicht ausschließlich als Rechtsproblem betrachtet werden kann.
ZEIT: Wie gefährlich ist die jetzige Situation?
Schmidt: Sie ist gefährlich, weil der Westen sich furchtbar aufregt, was dazu führt, dass diese Aufregung des Westens natürlich für entsprechende Aufregung in der russischen öffentlichen Meinung und Politik sorgt. Hier ist ein Lob für die Vorsicht der deutschen
Bundeskanzlerin angebracht.
ZEIT: Glauben Sie, dass Putin nach der Krim jetzt auch nach dem Osten der Ukraine greifen wird?
Schmidt: Das weiß ich nicht. Und ich enthalte mich der Spekulation. Ich halte es für denkbar, aber ich halte es für einen Fehler, wenn der Westen so tut, als ob das zwangsläufig der nächste Schritt sei. Das führt dazu, dass er möglicherweise auf russischer Seite den Appetit anregt.
„Ich halte diese Sanktionen für dummes Zeug“
ZEIT: Ist eine militärische Auseinandersetzung möglich?
Schmidt: Denkbar ist das, notwendig ist es auf keinen Fall. Und zwangsläufig ist es erst recht nicht.
ZEIT: Wie groß ist die Gefahr? Schmidt: Kann ich nicht abschätzen. Zurzeit ist die Gefahr gering, aber sie ist nicht gleich null.
ZEIT: Amerika und die EU haben erste, eher symbolische Sanktionen beschlossen. Halten Sie diese Sanktionen für sinnvoll?
Schmidt: Ich halte diese Sanktionen für dummes Zeug, insbesondere den Versuch, dem Spitzenpersonal der russischen Führung das Reisen zu verbieten. Wenn es eine allgemeine Konferenz gäbe, ähnlich wie 1975 in Helsinki, dann kann man doch das Spitzenpersonal nicht von der Reise ausschließen! Eines der Probleme dieser persönlichen Sanktionen ist: Wer hebt die eigentlich wieder auf? Und wann werden sie wieder aufgehoben? In Amerika gibt es verschiedene Tendenzen. Dem zögerlichen Obama sind die Risiken viel deutlicher als etwa dem Senator McCain.
ZEIT: Wann wären härtere wirtschaftliche Sanktionen geboten?
Schmidt: Auch Wirtschaftssanktionen haben vor allem eine symbolische Bedeutung, aber sie treffen den Westen genauso wie die Russen.
ZEIT: Wirtschaftliche Sanktionen hätten mehr als nur eine symbolische Bedeutung.
Schmidt: Ja, aber sie träfen den Westen ganz genauso wie die Russen.
Ende Teil II
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Teil III
ZEIT: Sollten sich Deutschland und Europa von russischer Energie unabhängiger machen?
Schmidt: Das kann dabei herauskommen. Klug ist es nicht. Wenn man sich freimacht von aktuellen Überlegungen und ein bisschen in die Zukunft guckt, dann muss man erkennen, dass auch am Ende des 21. Jahrhunderts Russland ein ganz wichtiger Nachbar bleiben wird. Russland war ein wichtiger Nachbar das erste Mal zur Zeit von Katharina II. oder von Peter dem Großen, das zweite Mal beim Versuch von Napoleon, die Russen in die Ecke zu drängen; der kam dann geschlagen aus Moskau nach Hause. Dann gibt es in der Mitte des 19. Jahrhunderts die Krimkriege, die die Russen verloren haben, aber von diesem Verlust haben sie sich seit den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts erholt. Und der Westen hat es hingenommen, dass die Russen ihren Marinestützpunkt auf der Krim errichtet haben.
Im Ersten Weltkrieg und im Zweiten Weltkrieg standen die Russen auf der Seite des Westens. Und Deutschland stand auf der falschen Seite. Das vergessen die Deutschen heute. Es ist ganz wichtig, sich daran zu erinnern, dass trotz des Zweiten Weltkrieges die Russen den Hass auf die Deutschen hinter sich gelassen haben. Es gibt keinen Hass im russischen Volk, keine Ablehnung der Deutschen. Es gibt im Übrigen eine Bewunderung für die deutsche Wirtschaft. Die Deutschen haben „den Affen erfunden“ – das ist eine Redensart, die irgendwann in Russland mal gegolten hat.
Und in Deutschland gibt es keinen Hass auf die Russen. Das ist eine fast unglaubliche Verbesserung der Situation zu einem wichtigen Nachbarn.
ZEIT: Muss uns die Geschichte – vor allem die des Zweiten Weltkrieges – Zurückhaltung auferlegen in der Außenpolitik? Gerade gegenüber Russland?
Schmidt: Ganz sicher ist die Frage mit Ja zu beantworten.
ZEIT: Heißt das, wir Deutschen müssen eine andere Russlandpolitik betreiben als die Amerikaner?
Schmidt: Nicht notwendigerweise. Das hängt mehr von den Amerikanern ab als von den Deutschen.
ZEIT: Angela Merkel soll in einem Telefonat mit Barack Obama gesagt haben, Putin lebe „in einer anderen Welt“. Sie kennen Putin, Sie haben ihn zuletzt im Dezember getroffen. Lebt er in einer anderen Welt?
Schmidt: Er lebt in dieser Welt. Er lebt in einer Welt, in der Russland aus vielen verschiedenen Völkern besteht. Das russische Volk ist die große Mehrheit, aber es gibt viele andere Völker innerhalb Russlands, immer noch. Trotz der Auflösung der Sowjetunion.
Ende Teil III
ZEIT: Sollten sich Deutschland und Europa von russischer Energie unabhängiger machen?
Schmidt: Das kann dabei herauskommen. Klug ist es nicht. Wenn man sich freimacht von aktuellen Überlegungen und ein bisschen in die Zukunft guckt, dann muss man erkennen, dass auch am Ende des 21. Jahrhunderts Russland ein ganz wichtiger Nachbar bleiben wird. Russland war ein wichtiger Nachbar das erste Mal zur Zeit von Katharina II. oder von Peter dem Großen, das zweite Mal beim Versuch von Napoleon, die Russen in die Ecke zu drängen; der kam dann geschlagen aus Moskau nach Hause. Dann gibt es in der Mitte des 19. Jahrhunderts die Krimkriege, die die Russen verloren haben, aber von diesem Verlust haben sie sich seit den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts erholt. Und der Westen hat es hingenommen, dass die Russen ihren Marinestützpunkt auf der Krim errichtet haben.
Im Ersten Weltkrieg und im Zweiten Weltkrieg standen die Russen auf der Seite des Westens. Und Deutschland stand auf der falschen Seite. Das vergessen die Deutschen heute. Es ist ganz wichtig, sich daran zu erinnern, dass trotz des Zweiten Weltkrieges die Russen den Hass auf die Deutschen hinter sich gelassen haben. Es gibt keinen Hass im russischen Volk, keine Ablehnung der Deutschen. Es gibt im Übrigen eine Bewunderung für die deutsche Wirtschaft. Die Deutschen haben „den Affen erfunden“ – das ist eine Redensart, die irgendwann in Russland mal gegolten hat.
Und in Deutschland gibt es keinen Hass auf die Russen. Das ist eine fast unglaubliche Verbesserung der Situation zu einem wichtigen Nachbarn.
ZEIT: Muss uns die Geschichte – vor allem die des Zweiten Weltkrieges – Zurückhaltung auferlegen in der Außenpolitik? Gerade gegenüber Russland?
Schmidt: Ganz sicher ist die Frage mit Ja zu beantworten.
ZEIT: Heißt das, wir Deutschen müssen eine andere Russlandpolitik betreiben als die Amerikaner?
Schmidt: Nicht notwendigerweise. Das hängt mehr von den Amerikanern ab als von den Deutschen.
ZEIT: Angela Merkel soll in einem Telefonat mit Barack Obama gesagt haben, Putin lebe „in einer anderen Welt“. Sie kennen Putin, Sie haben ihn zuletzt im Dezember getroffen. Lebt er in einer anderen Welt?
Schmidt: Er lebt in dieser Welt. Er lebt in einer Welt, in der Russland aus vielen verschiedenen Völkern besteht. Das russische Volk ist die große Mehrheit, aber es gibt viele andere Völker innerhalb Russlands, immer noch. Trotz der Auflösung der Sowjetunion.
Ende Teil III
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Teil IV
ZEIT: Was treibt Putin an? Ist es Patriotismus, ist es übersteigerter Nationalismus? Nostalgische Sehnsucht nach der Sowjetunion, Größenwahn?
Schmidt: Es ist kein Größenwahn. Wenn Sie sich an die Stelle von Putin denken, dann würden Sie wahrscheinlich ähnlich in Sachen Krim reagieren, wie er reagiert hat.
ZEIT: Betrachtet sich Putin als neuen Zaren, der sozusagen die russische Erde wieder sammelt?
Schmidt: Nein, das würde ich nicht sagen. Bei der Phrase von der Sammlung russischer Erde ging es um die Kaschierung des russischen Imperialismus. Aber natürlich sieht er sich in der Nachfolge hinter Peter, hinter Katharina, hinter den Romanows und als Nachfolger von Lenin.
ZEIT: Versteht er etwas von Wirtschaft?
Schmidt: Ich glaube, er ist in Wirtschaftsfragen abhängig von seinen Beratern. Es gibt zurzeit weder in Amerika noch in Russland, noch in England oder in Frankreich, noch in Deutschland, es gibt überhaupt kaum irgendwo einen Staatschef mit ökonomischem Überblick.
ZEIT: Nun unterscheidet sich die heutige Situation von der des Jahres 1968, als Breschnew in Prag einmarschiert ist, dadurch, dass Russland inzwischen Teil der Weltwirtschaft ist. Müssten die wirtschaftlichen Interessen nicht Putin davon abbringen, eine zu aggressive Politik zu betreiben?
Schmidt: Ich bin kein Fachmann für diese Fragen. Richtig ist Ihre Feststellung, dass die russische Wirtschaft Teil der Weltwirtschaft geworden ist.
„Putin ist kein Nachfolger von Iwan dem Schrecklichen“
ZEIT: Aber im Zweifel sind die Machtinteressen wichtiger als die wirtschaftlichen Interessen?
Schmidt: Das weiß ich nicht. Russland ist heute vom Auf und Ab der Weltwirtschaft stärker abhängig, deutlich stärker, als zur Zeit der Sowjetherrschaft – gar kein Zweifel.
Wieweit sich diese Abhängigkeit Herrn Putin mitgeteilt hat, kann ich schlecht abschätzen, aber ganz sicher ist Putin alles andere als ein Nachfolger von Iwan dem Schrecklichen.
ZEIT: Droht Europa ein neuer Kalter Krieg?
Schmidt: Zurzeit nicht. Das hängt davon ab, ob die McCains und andere Scharfmacher Erfolg haben. Aber zurzeit ist diese Gefahr nicht akut.
Ende Teil IV
ZEIT: Was treibt Putin an? Ist es Patriotismus, ist es übersteigerter Nationalismus? Nostalgische Sehnsucht nach der Sowjetunion, Größenwahn?
Schmidt: Es ist kein Größenwahn. Wenn Sie sich an die Stelle von Putin denken, dann würden Sie wahrscheinlich ähnlich in Sachen Krim reagieren, wie er reagiert hat.
ZEIT: Betrachtet sich Putin als neuen Zaren, der sozusagen die russische Erde wieder sammelt?
Schmidt: Nein, das würde ich nicht sagen. Bei der Phrase von der Sammlung russischer Erde ging es um die Kaschierung des russischen Imperialismus. Aber natürlich sieht er sich in der Nachfolge hinter Peter, hinter Katharina, hinter den Romanows und als Nachfolger von Lenin.
ZEIT: Versteht er etwas von Wirtschaft?
Schmidt: Ich glaube, er ist in Wirtschaftsfragen abhängig von seinen Beratern. Es gibt zurzeit weder in Amerika noch in Russland, noch in England oder in Frankreich, noch in Deutschland, es gibt überhaupt kaum irgendwo einen Staatschef mit ökonomischem Überblick.
ZEIT: Nun unterscheidet sich die heutige Situation von der des Jahres 1968, als Breschnew in Prag einmarschiert ist, dadurch, dass Russland inzwischen Teil der Weltwirtschaft ist. Müssten die wirtschaftlichen Interessen nicht Putin davon abbringen, eine zu aggressive Politik zu betreiben?
Schmidt: Ich bin kein Fachmann für diese Fragen. Richtig ist Ihre Feststellung, dass die russische Wirtschaft Teil der Weltwirtschaft geworden ist.
„Putin ist kein Nachfolger von Iwan dem Schrecklichen“
ZEIT: Aber im Zweifel sind die Machtinteressen wichtiger als die wirtschaftlichen Interessen?
Schmidt: Das weiß ich nicht. Russland ist heute vom Auf und Ab der Weltwirtschaft stärker abhängig, deutlich stärker, als zur Zeit der Sowjetherrschaft – gar kein Zweifel.
Wieweit sich diese Abhängigkeit Herrn Putin mitgeteilt hat, kann ich schlecht abschätzen, aber ganz sicher ist Putin alles andere als ein Nachfolger von Iwan dem Schrecklichen.
ZEIT: Droht Europa ein neuer Kalter Krieg?
Schmidt: Zurzeit nicht. Das hängt davon ab, ob die McCains und andere Scharfmacher Erfolg haben. Aber zurzeit ist diese Gefahr nicht akut.
Ende Teil IV
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Fünfter und letzter Teil
ZEIT: Aber wir haben doch allen Grund, mit Sorge auf die Ukraine zu blicken.
Schmidt: Ich mache einen großen Unterschied: Das deutsche Volk will keinen Kalten Krieg. Die politischen Eliten entfernen sich im Westen möglicherweise schneller von der friedlichen Gesinnung ihrer Völker. Da gibt es übrigens einen erheblichen Unterschied: Im Baltikum und in Polen ist die öffentliche Meinung im Volk den Russen gegenüber feindlicher als sonst im Westen. Und natürlich muss die Führung des Westens ein gewisses Maß an Rücksichtnahme auf die öffentliche Meinung in Polen und außerdem in den drei baltischen Republiken nehmen.
ZEIT: Ist es richtig, Russland aus der G 8 auszuschließen?
Schmidt: Vielleicht war diese Äußerung von Frau Merkel etwas unglücklich. Jemand, der dem anderen die Tür vor der Nase zuschlägt, muss sie eines Tages doch wieder aufmachen.
ZEIT: Aber es leuchtet doch ein, den nächsten G-8-Gipfel in Sotschi abzusagen. Oder sollte man sich gerade jetzt zusammensetzen?
Schmidt: Es wäre ideal, sich jetzt zusammenzusetzen. Es wäre jedenfalls dem Frieden bekömmlicher als das Androhen von Sanktionen, die in Wirklichkeit den Westen genauso treffen wie den Osten, den sie treffen sollen.
ZEIT: Russland sollte also Teil der G 8 bleiben?
Schmidt: Die G 8 ist in Wirklichkeit nicht so wichtig wie die G 20. Aus der G 20 hat man die Russen bisher nicht rauskomplimentiert.
ZEIT: Da sind auch die Mehrheitsverhältnisse vollkommen anders. Da müssten Chinesen, Inder, Indonesier et cetera zustimmen.
Schmidt: Ja.
ZEIT: Glauben Sie, dass sich einige deutsche Politiker, zum Beispiel Außenminister Steinmeier, Illusionen gemacht haben über Russland?
Schmidt: Das will ich nicht beantworten, das ist mir zu spekulativ.
ZEIT: Was halten Sie von dem Ausdruck „Russland-Versteher“?
Schmidt: Weiß ich nicht; ich würde ihn nicht benutzen.
ZEIT: Erwarten Sie, dass Russland und der Westen bald zu einem normalen diplomatischen Umgang miteinander zurückfinden?
Schmidt: Es wäre wünschenswert. Gegenwärtig findet in der ganzen Welt eine Diskussion unter Historikern statt über die Entstehung des Ersten Weltkrieges, den keiner wirklich wollte, und trotzdem hat er stattgefunden. Die meisten Kriege entstehen nicht geplant.
Andere sind geplant, zum Beispiel Napoleons Feldzug nach Moskau im Jahre 1811/12. Der Zweite Weltkrieg entstand geplant, Hitler hatte ihn geplant. Ein dritter Weltkrieg ist sehr unwahrscheinlich, aber er ist nicht total undenkbar. Zwei vorangegangene Weltkriege
werden dafür sorgen, dass die gegenwärtigen politischen Führer sich dieser latenten Gefahr durchaus bewusst sind. Natürlich gibt es auch Scharfmacher. Nehmen Sie zum Beispiel die Tea-Party-Leute ...
ZEIT: Und hierzulande, gibt es auch bei uns Scharfmacher?
Schmidt: Zurzeit noch nicht. Ich wiederhole: Das deutsche Volk ist sich dessen bewusst, dass es ein großer Glücksfall ist, dass der Hass auf die Russen völlig verschwunden ist und dass die Angst vor den Russen nicht dazu führt, dass wir den Verstand verlieren.
ZEIT: Aber wir haben doch allen Grund, mit Sorge auf die Ukraine zu blicken.
Schmidt: Ich mache einen großen Unterschied: Das deutsche Volk will keinen Kalten Krieg. Die politischen Eliten entfernen sich im Westen möglicherweise schneller von der friedlichen Gesinnung ihrer Völker. Da gibt es übrigens einen erheblichen Unterschied: Im Baltikum und in Polen ist die öffentliche Meinung im Volk den Russen gegenüber feindlicher als sonst im Westen. Und natürlich muss die Führung des Westens ein gewisses Maß an Rücksichtnahme auf die öffentliche Meinung in Polen und außerdem in den drei baltischen Republiken nehmen.
ZEIT: Ist es richtig, Russland aus der G 8 auszuschließen?
Schmidt: Vielleicht war diese Äußerung von Frau Merkel etwas unglücklich. Jemand, der dem anderen die Tür vor der Nase zuschlägt, muss sie eines Tages doch wieder aufmachen.
ZEIT: Aber es leuchtet doch ein, den nächsten G-8-Gipfel in Sotschi abzusagen. Oder sollte man sich gerade jetzt zusammensetzen?
Schmidt: Es wäre ideal, sich jetzt zusammenzusetzen. Es wäre jedenfalls dem Frieden bekömmlicher als das Androhen von Sanktionen, die in Wirklichkeit den Westen genauso treffen wie den Osten, den sie treffen sollen.
ZEIT: Russland sollte also Teil der G 8 bleiben?
Schmidt: Die G 8 ist in Wirklichkeit nicht so wichtig wie die G 20. Aus der G 20 hat man die Russen bisher nicht rauskomplimentiert.
ZEIT: Da sind auch die Mehrheitsverhältnisse vollkommen anders. Da müssten Chinesen, Inder, Indonesier et cetera zustimmen.
Schmidt: Ja.
ZEIT: Glauben Sie, dass sich einige deutsche Politiker, zum Beispiel Außenminister Steinmeier, Illusionen gemacht haben über Russland?
Schmidt: Das will ich nicht beantworten, das ist mir zu spekulativ.
ZEIT: Was halten Sie von dem Ausdruck „Russland-Versteher“?
Schmidt: Weiß ich nicht; ich würde ihn nicht benutzen.
ZEIT: Erwarten Sie, dass Russland und der Westen bald zu einem normalen diplomatischen Umgang miteinander zurückfinden?
Schmidt: Es wäre wünschenswert. Gegenwärtig findet in der ganzen Welt eine Diskussion unter Historikern statt über die Entstehung des Ersten Weltkrieges, den keiner wirklich wollte, und trotzdem hat er stattgefunden. Die meisten Kriege entstehen nicht geplant.
Andere sind geplant, zum Beispiel Napoleons Feldzug nach Moskau im Jahre 1811/12. Der Zweite Weltkrieg entstand geplant, Hitler hatte ihn geplant. Ein dritter Weltkrieg ist sehr unwahrscheinlich, aber er ist nicht total undenkbar. Zwei vorangegangene Weltkriege
werden dafür sorgen, dass die gegenwärtigen politischen Führer sich dieser latenten Gefahr durchaus bewusst sind. Natürlich gibt es auch Scharfmacher. Nehmen Sie zum Beispiel die Tea-Party-Leute ...
ZEIT: Und hierzulande, gibt es auch bei uns Scharfmacher?
Schmidt: Zurzeit noch nicht. Ich wiederhole: Das deutsche Volk ist sich dessen bewusst, dass es ein großer Glücksfall ist, dass der Hass auf die Russen völlig verschwunden ist und dass die Angst vor den Russen nicht dazu führt, dass wir den Verstand verlieren.
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PHAHAHA – Es wird ja immer LUSTIGER!
ZU gern würde ich die dummen Gesichter der Sofakrieger sehen, wenn sie eine Meldung wie diese zum ersten Mal sehen.
Das Gute ist, Freunde: Wir Selbstdenker haben uns wieder einmal nicht verarschen lassen. Nach der Einwanderungswelle, der Lüge vom menschengemachten Klimalwandel, dem Viruswahn und nun eben mit dem ranzigen Russenhass steht es damit 4 zu 0 für uns.
Natürlich nur bei den Jungs und Mädels, die bei allen vier Themen stabil geblieben sind, klar. Aber gut, ein 3:1 lass ich noch durchgehen, bei einem 2:2 wird’s dann allerdings schon eng.
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ZU gern würde ich die dummen Gesichter der Sofakrieger sehen, wenn sie eine Meldung wie diese zum ersten Mal sehen.
Das Gute ist, Freunde: Wir Selbstdenker haben uns wieder einmal nicht verarschen lassen. Nach der Einwanderungswelle, der Lüge vom menschengemachten Klimalwandel, dem Viruswahn und nun eben mit dem ranzigen Russenhass steht es damit 4 zu 0 für uns.
Natürlich nur bei den Jungs und Mädels, die bei allen vier Themen stabil geblieben sind, klar. Aber gut, ein 3:1 lass ich noch durchgehen, bei einem 2:2 wird’s dann allerdings schon eng.
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Unverbesserlich
Gil Ofarim bleibt bei seinen (Falsch)beschuldigungen
Als Musiker, Migrant, Jude, Bundesbürger und Demokrat hoffe ich darauf – sollte sich bewahrheiten, dass Herr Gil Ofarim die Straftaten begangen hat (falsche Verdächtigung und Verleumdung) –, dass die Richter das größtmögliche Strafmaß anwenden.
Es ist wichtig hier ein klares Signal zu setzen.
Wäre die Sache nicht durch akribische Ermittlungsarbeit untersucht worden, wäre das berufliche und gesellschaftliche Leben von mindestens zwei Hotelmitarbeitern zerstört worden, das Renommee des Hotels wäre zerstört, ja, selbst das Bundesland Sachsen und die Stadt Leipzig, wurden negativ beäugt.
In Deutschland gibt es nur eine Gruppe von Menschen, die sich trauen vor (neutralen) Zeugen judenfeindliche Äusserungen zu tätigen und als ich erfahren habe, dass die „Beschuldigten“ keine Moslems sind, wusste ich, dass die Anschuldigungen haltlos sind.
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Gil Ofarim bleibt bei seinen (Falsch)beschuldigungen
Dazu mein Facebook-Kumpel Maxito Quintero Heldberg:Als Musiker, Migrant, Jude, Bundesbürger und Demokrat hoffe ich darauf – sollte sich bewahrheiten, dass Herr Gil Ofarim die Straftaten begangen hat (falsche Verdächtigung und Verleumdung) –, dass die Richter das größtmögliche Strafmaß anwenden.
Es ist wichtig hier ein klares Signal zu setzen.
Wäre die Sache nicht durch akribische Ermittlungsarbeit untersucht worden, wäre das berufliche und gesellschaftliche Leben von mindestens zwei Hotelmitarbeitern zerstört worden, das Renommee des Hotels wäre zerstört, ja, selbst das Bundesland Sachsen und die Stadt Leipzig, wurden negativ beäugt.
In Deutschland gibt es nur eine Gruppe von Menschen, die sich trauen vor (neutralen) Zeugen judenfeindliche Äusserungen zu tätigen und als ich erfahren habe, dass die „Beschuldigten“ keine Moslems sind, wusste ich, dass die Anschuldigungen haltlos sind.
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Moin, Freunde!
Verena Schäffer (30), Fraktionschefin der Grünen im NRW-Landtag und innenpolitische Sprecherin der Partei, lebt in ihrer ganz eigenen Welt
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Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin
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Liebe Anna Schneider,
zuerst wollte ich schreiben: „Bin ja fast immer auf Deiner Seite, aber in diesem Fall fabuliert eine Blinde über Farben“.
Doch dann habe ich nochmal drüber nachgedacht … und ja, Du hast recht, Kinder sind tatsächlich „Freiheitskiller“. Allerdings nicht mehr und nicht weniger, als alles andere auch.
Du gehst arbeiten, Du führst eine Beziehung, Du kümmerst Dich um Deine Eltern, Deine Freunde, Du treibst Sport, ja, vielleicht hast Du sogar eine Katze oder hältst einen Hund – alles Dinge, die uns die Freiheit nehmen, den ganzen Tag auf dem Sofa zu liegen.
Nur: Wer will schon den ganzen Tag aufm Sofa liegen?
Die Frage ist also immer: Lohnt es sich, ein bisschen Freiheit aufzugeben? Und das kannst Du in diesem Fall halt nicht beurteilen, da Du keine Mutter bist.
Von daher lag ich mit meinem ersten Impuls „Blinde über Farben“ letztendlich doch richtig.
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zuerst wollte ich schreiben: „Bin ja fast immer auf Deiner Seite, aber in diesem Fall fabuliert eine Blinde über Farben“.
Doch dann habe ich nochmal drüber nachgedacht … und ja, Du hast recht, Kinder sind tatsächlich „Freiheitskiller“. Allerdings nicht mehr und nicht weniger, als alles andere auch.
Du gehst arbeiten, Du führst eine Beziehung, Du kümmerst Dich um Deine Eltern, Deine Freunde, Du treibst Sport, ja, vielleicht hast Du sogar eine Katze oder hältst einen Hund – alles Dinge, die uns die Freiheit nehmen, den ganzen Tag auf dem Sofa zu liegen.
Nur: Wer will schon den ganzen Tag aufm Sofa liegen?
Die Frage ist also immer: Lohnt es sich, ein bisschen Freiheit aufzugeben? Und das kannst Du in diesem Fall halt nicht beurteilen, da Du keine Mutter bist.
Von daher lag ich mit meinem ersten Impuls „Blinde über Farben“ letztendlich doch richtig.
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Faustdicke Überraschung in Bielefeld
Der 15-jährige „Schüler“, also der mutmaßliche Mörder – schließlich brachte er ein Messer mit, also Vorsatz –, ist Türke.
Es ging um ein Mädchen. Das Opfer, ein 26-jähriger Iraker, wollte den Streit nur schlichten.
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Wird eng in Schleswig-Holstein
Erste Prognose, ARD, 18 Uhr: AfD bei nur 4,9 Prozent
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Verrat am Volk
Sehr gutes Video von Petr Bystron über Wirtschaftsminister Robert Habeck, der sich nicht an seinen Amtseid halten mag
Quelle: DeutschlandKURIER
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CBD Hanföl von Waldkraft
Du suchst ein Hanföl, das auch den höchsten Ansprüchen gerecht wird? Dann wirst du das CBD von Waldkraft lieben.
Die Produktvorteile:
🌱 laborgeprüfte Qualität (regelmäßige Kontrolle und unabhängige Test durch Chromatographie System UPC2 von Waters Inc. und weitere unabhängige Labore)
🌱 Vollspektrum CBD-Öl
🌱 frei von Lösungsmitteln und Toxinen
🌱 frei von synthetischem Cannabidiol und Cannabinoid
🌱 filtriert (alle Blütenrückstände und herben Inhaltsstoffe wurden herausgefiltert)
Die Herstellung erfolgt mit Hilfe von Co- 2 Extraktion. Dieses High-Tech-Extraktionsverfahren bietet besondere Vorteile, die sich in der Qualität unseres CBD Hanföls widerspiegeln. Bei der Herstellung werden hoher Druck und niedrige Temperaturen eingesetzt. So enthält CBD Hanföl von Waldkraft alle wertvolle Inhaltstoffe aus Hanf, die bei anderen Herstellungsverfahren verloren gehen.
Mit meinem Gutscheincode Flesch bekommst Du 10% auf Deine erste Bestellung.
👉 Hanföl von Waldkraft
Du suchst ein Hanföl, das auch den höchsten Ansprüchen gerecht wird? Dann wirst du das CBD von Waldkraft lieben.
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🌱 Vollspektrum CBD-Öl
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🌱 filtriert (alle Blütenrückstände und herben Inhaltsstoffe wurden herausgefiltert)
Die Herstellung erfolgt mit Hilfe von Co- 2 Extraktion. Dieses High-Tech-Extraktionsverfahren bietet besondere Vorteile, die sich in der Qualität unseres CBD Hanföls widerspiegeln. Bei der Herstellung werden hoher Druck und niedrige Temperaturen eingesetzt. So enthält CBD Hanföl von Waldkraft alle wertvolle Inhaltstoffe aus Hanf, die bei anderen Herstellungsverfahren verloren gehen.
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Mit mehr als ein Dutzend Messerstichen hingemetzelt
Mal wieder ein Mord im Namen eines Ehrbegriffs aus dem Mittelalter
Burgdorf – An der Burgdorfer Feldstraße erinnern Blumen, Kerzen und Bilder der Ermordeten an das unfassbare Verbrechen in der Kleinstadt bei Hannover.
Vor sechs Tagen starb Esra (35) auf dem Parkplatz – mit mehr als ein Dutzend Messerstichen soll Hüseyin C. (37) die Frau hingemetzelt haben! Der Müllwerker aus Wathlingen (Kreis Celle) sitzt wegen Mordes in U-Haft, schweigt.
ES IST ESRAS EHEMANN. DER VATER IHRER GEMEINSAMEN ZWILLINGSSÖHNE (16).
Die junge Frau wollte gerade in den Mercedes steigen, als er plötzlich hinter ihr stand, erbarmungslos mit der 20-Zentimeter-Klinge zustach. Hüseyin C. ist jesidischer Kurde. Sein mutmaßliches Tatmotiv: die Trennung seiner Frau.
Quelle
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Mal wieder ein Mord im Namen eines Ehrbegriffs aus dem Mittelalter
BILD schreibt: Burgdorf – An der Burgdorfer Feldstraße erinnern Blumen, Kerzen und Bilder der Ermordeten an das unfassbare Verbrechen in der Kleinstadt bei Hannover.
Vor sechs Tagen starb Esra (35) auf dem Parkplatz – mit mehr als ein Dutzend Messerstichen soll Hüseyin C. (37) die Frau hingemetzelt haben! Der Müllwerker aus Wathlingen (Kreis Celle) sitzt wegen Mordes in U-Haft, schweigt.
ES IST ESRAS EHEMANN. DER VATER IHRER GEMEINSAMEN ZWILLINGSSÖHNE (16).
Die junge Frau wollte gerade in den Mercedes steigen, als er plötzlich hinter ihr stand, erbarmungslos mit der 20-Zentimeter-Klinge zustach. Hüseyin C. ist jesidischer Kurde. Sein mutmaßliches Tatmotiv: die Trennung seiner Frau.
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Moin, Freunde!
Ja, ja, was Mama Chebli doch nicht so alles aufgegeben hat, um sich und ihre Brut vom deutschen Steuerzahler aushalten zu lassen.
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