Nur damit Ihr mal seht, was das für Leute sind
Nicht nur Menschen leiden unter dem Virus-Wahn
Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen ließ im letzten November knapp 15 Millionen (!) Nerze ermorden. Grund, und nun haltet euch fest: „Damit sollte die Verbreitung einer mutierten und angeblich auf den Menschen übertragbaren Form von Sars-CoV-2 verhindert werden, von der befürchtet wurde, dass sie die Wirksamkeit künftiger Impfstoffe beeinträchtigen könnte.“
Nun stellte sich zu allem Überfluss aber auch noch heraus: Fürs Morden gab es keine rechtliche Grundlage! Der Landwirtschaftsminister musste bereits zurücktreten.
Fairerweise sei angemerkt: Es waren Zuchtnerze. Hauptsächlich für den chinesischen und russischen Markt bestimmt. Für die Neureichen also. Na, die müssen eben erst noch lernen, was sich gehört und was nicht.
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Nicht nur Menschen leiden unter dem Virus-Wahn
Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen ließ im letzten November knapp 15 Millionen (!) Nerze ermorden. Grund, und nun haltet euch fest: „Damit sollte die Verbreitung einer mutierten und angeblich auf den Menschen übertragbaren Form von Sars-CoV-2 verhindert werden, von der befürchtet wurde, dass sie die Wirksamkeit künftiger Impfstoffe beeinträchtigen könnte.“
Nun stellte sich zu allem Überfluss aber auch noch heraus: Fürs Morden gab es keine rechtliche Grundlage! Der Landwirtschaftsminister musste bereits zurücktreten.
Fairerweise sei angemerkt: Es waren Zuchtnerze. Hauptsächlich für den chinesischen und russischen Markt bestimmt. Für die Neureichen also. Na, die müssen eben erst noch lernen, was sich gehört und was nicht.
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Tipp für Tierfreunde
Igelhaus – Eine Bereicherung für Euren Garten!
Für artgerechtes Überwintern
Bietet Igeln Platz und Sicherheit für den Winterschlaf
Der Labyrintheingang bietet Schutz vor Katzen und anderen Räubern
Mit Boden! Das ist wichtig, damit sich Räuber nicht durchbuddeln können
Aus stabilem und witterungsbeständigem Holz
Wie immer versandkostenfrei beim patriotischen Kopp-Verlag zu bestellen, Freunde, einfach auf diesen Link klicken!
Und Futter gibt’s hier!
Und hier noch ein interessantes Buch über Igel …
Igelhaus – Eine Bereicherung für Euren Garten!
Für artgerechtes Überwintern
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Und hier noch ein interessantes Buch über Igel …
Nicht mein Stil, dennoch unterstützenswert, da gute Jungs
Die Zeiten werden härter, der Rap wird härter
https://youtu.be/re3h84qX_aQ
Die Zeiten werden härter, der Rap wird härter
https://youtu.be/re3h84qX_aQ
Annalena on Fire!
Annalena Baerbock, das ist die von der früheren „Petting statt Pershing“-Friedenspartei die „Grünen“, droht Russland
Auf ihrer ersten Dienstreise, es ging nach Paris, aber nicht mit dem Lastenfahrrad, sagte sie sinngemäß:
Moskau würde einen hohen politischen und vor allem wirtschaftlichen Preis für eine erneute Verletzung der ukrainischen Staatlichkeit zahlen.
Putin nässt sich bestimmt schon ein.
Noch irrer führt sich allerdings Trumps frühere Vize Mike Pence auf, RT Deutsch schreibt: „Putin wird nur Stärke verstehen“, erklärte Pence. „Frieden erreicht man durch Stärke, und deshalb ist es genau das, was die Regierung Biden heute tun sollte, nämlich der Ukraine tödliche Waffen zu liefern, damit sie sich verteidigen kann“.
Amerika muss in diesem Moment Stärke zeigen“, so Pence.
Ja, ja, Amerika muss Stärke zeigen, Blabla, das ist genau die Scheiße, die Trump abgelehnt hat.
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Annalena Baerbock, das ist die von der früheren „Petting statt Pershing“-Friedenspartei die „Grünen“, droht Russland
Auf ihrer ersten Dienstreise, es ging nach Paris, aber nicht mit dem Lastenfahrrad, sagte sie sinngemäß:
Moskau würde einen hohen politischen und vor allem wirtschaftlichen Preis für eine erneute Verletzung der ukrainischen Staatlichkeit zahlen.
Putin nässt sich bestimmt schon ein.
Noch irrer führt sich allerdings Trumps frühere Vize Mike Pence auf, RT Deutsch schreibt: „Putin wird nur Stärke verstehen“, erklärte Pence. „Frieden erreicht man durch Stärke, und deshalb ist es genau das, was die Regierung Biden heute tun sollte, nämlich der Ukraine tödliche Waffen zu liefern, damit sie sich verteidigen kann“.
Amerika muss in diesem Moment Stärke zeigen“, so Pence.
Ja, ja, Amerika muss Stärke zeigen, Blabla, das ist genau die Scheiße, die Trump abgelehnt hat.
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Ach, du lieber Himmel!
Das Land ist gespalten, die Grundrechte wurden in Teilen abgeschafft, Impfpflicht kommt, kurz: Deutschland liegt am Boden, wie seit 45 nicht mehr.
Und was fällt dem linken Vorzeige-Widerstandskämpfer Konstantin Wecker zur Lage ein?
Kannste dir nicht ausdenken!
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Das Land ist gespalten, die Grundrechte wurden in Teilen abgeschafft, Impfpflicht kommt, kurz: Deutschland liegt am Boden, wie seit 45 nicht mehr.
Und was fällt dem linken Vorzeige-Widerstandskämpfer Konstantin Wecker zur Lage ein?
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NEUERSCHEINUNG
Gerhard Wisnewskis alternativer Jahresrückblick: Verheimlicht – vertuscht – vergessen 2022 – Was 2021 nicht in der Zeitung stand
Preisfrage: Was war noch wahnsinniger als das Jahr 2020, in dem die »Corona-Krise« begann? Antwort: das Jahr 2021, auf das dieses Enthüllungsbuch zurückblickt. In bewährter und routinierter Manier seziert Bestsellerautor Gerhard Wisnewski mit seinem neuen Jahrbuch verheimlicht, vertuscht, vergessen 2022 zum 15. Mal das jeweilige Vorjahr und nimmt den Leser mit auf einen atemberaubenden Ritt durch das »Jahr 2 n.C.« (nach Corona). Während Silvesterböller verboten bleiben, zündet Wisnewski ein Feuerwerk der Recherchen und präsentiert einen bunten Strauß aus unterdrückten und haarsträubenden Nachrichten aus dem Jahr 2021!
Versandkostenfrei beim Kopp-Verlag ab heute vorbestellbar, einfach auf diesen Link klicken!
Gerhard Wisnewskis alternativer Jahresrückblick: Verheimlicht – vertuscht – vergessen 2022 – Was 2021 nicht in der Zeitung stand
Preisfrage: Was war noch wahnsinniger als das Jahr 2020, in dem die »Corona-Krise« begann? Antwort: das Jahr 2021, auf das dieses Enthüllungsbuch zurückblickt. In bewährter und routinierter Manier seziert Bestsellerautor Gerhard Wisnewski mit seinem neuen Jahrbuch verheimlicht, vertuscht, vergessen 2022 zum 15. Mal das jeweilige Vorjahr und nimmt den Leser mit auf einen atemberaubenden Ritt durch das »Jahr 2 n.C.« (nach Corona). Während Silvesterböller verboten bleiben, zündet Wisnewski ein Feuerwerk der Recherchen und präsentiert einen bunten Strauß aus unterdrückten und haarsträubenden Nachrichten aus dem Jahr 2021!
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Aus BILD: Im BILD-Gespräch äußert sich nun sein langjähriger Freund und Manager Bertram Riedel. Er spricht seit dem Tod für die Hinterbliebenen des „LOL“-Stars.
Riedel erklärt gegenüber BILD, dass die Obduktion nun abgeschlossen sei. „Er ist eines natürlichen Todes verstorben.“
Ob Nontschew an einem Herzinfarkt oder an den Folgen einer Erkrankung verstorben ist, dazu wollte sich Riedel nicht äußern. „Uns ist wichtig, dass damit die Spekulationen in den vergangenen Tagen rund um den Tod von Mirko Nontschew aufhören und die Familie in Ruhe trauern kann.“
Bekanntlich hatte die Staatsanwaltschaft ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Auf BILD-Anfrage wollte diese aber keine weiteren Details dazu mitteilen. Normalerweise kann so ein Verfahren Wochen dauern, nur bei Fremdverschulden wird in der Regel ein Ergebnis öffentlich gemacht.
Riedel erklärt gegenüber BILD, dass die Obduktion nun abgeschlossen sei. „Er ist eines natürlichen Todes verstorben.“
Ob Nontschew an einem Herzinfarkt oder an den Folgen einer Erkrankung verstorben ist, dazu wollte sich Riedel nicht äußern. „Uns ist wichtig, dass damit die Spekulationen in den vergangenen Tagen rund um den Tod von Mirko Nontschew aufhören und die Familie in Ruhe trauern kann.“
Bekanntlich hatte die Staatsanwaltschaft ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Auf BILD-Anfrage wollte diese aber keine weiteren Details dazu mitteilen. Normalerweise kann so ein Verfahren Wochen dauern, nur bei Fremdverschulden wird in der Regel ein Ergebnis öffentlich gemacht.
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Neues von der Stahlfeder
ef-Chefpropagandist Karl-Eduard von Goebbelgruber mit der wahrsten Wahrheit über unsere neue Regierung.
https://www.youtube.com/watch?v=WG32Tn5c7p8
ef-Chefpropagandist Karl-Eduard von Goebbelgruber mit der wahrsten Wahrheit über unsere neue Regierung.
https://www.youtube.com/watch?v=WG32Tn5c7p8
YouTube
Olaf Scholz: Für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit (Satire: Die wirklich wahre Woche 14)
eigentümlich frei kennenlernen: https://ef-magazin.de/accounts/order/
eigentümlich frei per PayPal unterstützen: https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=ED2GTZXQ9MDCE&source=url
Oder per Banküberweisung an (Betr.: Ihr Lieblingsformat?):…
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Volksverarsche
Mehr Syrer ins Programm!
Die ARD hatte angekündigt mehr Meinungsvielfalt zuzulassen. Um herauszubekommen was viele Menschen am bisherigen Programm zu bemängeln haben, wurde sechs Monate lang ein sogenannter „Zukunftsdialog“ mit – selbstverständlich rein zufällig ausgewählten – Zuschauern geführt.
Dabei kam raus: Die kritischen Zuschauen wünschen sich tatsächlich mehr Vielfalt (siehe dazu obiges Video). Allerdings nicht in Meinungsfragen. Sie wollen mehr Sendungen für Syrer und Homosexuelle!
Ganz ehrlich, Freunde: Für wie blöd hält die ARD uns Staatsfunk-Kritiker eigentlich?!
Video-Quelle: ARD & Massengeschmacks-TV
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Mehr Syrer ins Programm!
Die ARD hatte angekündigt mehr Meinungsvielfalt zuzulassen. Um herauszubekommen was viele Menschen am bisherigen Programm zu bemängeln haben, wurde sechs Monate lang ein sogenannter „Zukunftsdialog“ mit – selbstverständlich rein zufällig ausgewählten – Zuschauern geführt.
Dabei kam raus: Die kritischen Zuschauen wünschen sich tatsächlich mehr Vielfalt (siehe dazu obiges Video). Allerdings nicht in Meinungsfragen. Sie wollen mehr Sendungen für Syrer und Homosexuelle!
Ganz ehrlich, Freunde: Für wie blöd hält die ARD uns Staatsfunk-Kritiker eigentlich?!
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Witz des Tages
Neues vom angeblichen Omikron-Killer „Booster“
Sieben junge und geboosterte Männer fliegen nach Südafrika und sechs von ihnen infizierten sich – laut Mainstream-Meldungen – mit der Omikron-Variante des Coronavirus.
Da ich zu den Menschen gehöre, die einen schrägen Humor haben, hat mich diese Meldung unheimlich amüsiert. Ich könnte jetzt ausführen, wieso, weshalb, aber wozu? Ihr wisst es eh und die Gläubigen wollen es nicht wissen.
Was ich im Übrigen gut verstehen kann. Diese Jungs und Mädels haben ja nur die Impfung. Haut die nicht – dauerhaft – hin, geht für diese Leute die Welt unter.
Mein Rat deshalb: Lasst sie labern. Gar nicht drauf eingehen, bringt eh nix. Ich gehe da mit gutem Beispiel voran und werde keinen Kommentar von diesen Leuten mehr beantworten.
Glaubt mir, Freunde: Die Zeit wird die Sache regeln.
Quelle
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Neues vom angeblichen Omikron-Killer „Booster“
Sieben junge und geboosterte Männer fliegen nach Südafrika und sechs von ihnen infizierten sich – laut Mainstream-Meldungen – mit der Omikron-Variante des Coronavirus.
Da ich zu den Menschen gehöre, die einen schrägen Humor haben, hat mich diese Meldung unheimlich amüsiert. Ich könnte jetzt ausführen, wieso, weshalb, aber wozu? Ihr wisst es eh und die Gläubigen wollen es nicht wissen.
Was ich im Übrigen gut verstehen kann. Diese Jungs und Mädels haben ja nur die Impfung. Haut die nicht – dauerhaft – hin, geht für diese Leute die Welt unter.
Mein Rat deshalb: Lasst sie labern. Gar nicht drauf eingehen, bringt eh nix. Ich gehe da mit gutem Beispiel voran und werde keinen Kommentar von diesen Leuten mehr beantworten.
Glaubt mir, Freunde: Die Zeit wird die Sache regeln.
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Die Sache mit dem Chip – die nächste Verschwörungstheorie, die sich als wahr erwiesen hat
BILD macht ungeniert Reklame für den Chip:
- Wenn Dr. Patrick Kramer (51) aufgefordert wird, den Impfnachweis vorzuzeigen, hält er einfach sein Handy an den Handrücken, und – pling – erscheint sofort das Zertifikat auf dem Display.
- Insgesamt sechs solcher Dinger trägt der Spezialist für neue digitale Technologien derzeit unter der Haut seines Handrückens.
- Haustür öffnen, Computer entsperren, Fitness-Geräte aktivieren, bezahlen: Bei Kramer erledigen das alles Mikro-Chip-Implantate.
- Etwa 20 000 Menschen in Deutschland sind schon gechipt, schätzt Kramer. Er selbst hat bereits etwa 3500 solcher Implantate eingesetzt (zwischen 59 und 250 Euro).
- Wenn Juliane einkaufen geht, bleiben Schlüssel und Portemonnaie zu Hause. Denn unter ihrer Haut stecken drei Chips.
- Ich bin gechipt – meine Tiere sind’s ja auch.
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- Wenn Dr. Patrick Kramer (51) aufgefordert wird, den Impfnachweis vorzuzeigen, hält er einfach sein Handy an den Handrücken, und – pling – erscheint sofort das Zertifikat auf dem Display.
- Insgesamt sechs solcher Dinger trägt der Spezialist für neue digitale Technologien derzeit unter der Haut seines Handrückens.
- Haustür öffnen, Computer entsperren, Fitness-Geräte aktivieren, bezahlen: Bei Kramer erledigen das alles Mikro-Chip-Implantate.
- Etwa 20 000 Menschen in Deutschland sind schon gechipt, schätzt Kramer. Er selbst hat bereits etwa 3500 solcher Implantate eingesetzt (zwischen 59 und 250 Euro).
- Wenn Juliane einkaufen geht, bleiben Schlüssel und Portemonnaie zu Hause. Denn unter ihrer Haut stecken drei Chips.
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Witz des Tages
Der WDR warnt vor Corona-Medikamenten
Grund – und nun haltet Euch fest: „Mögliche Nebenwirkungen sind bisher nicht so gut untersucht“!
PHAHAHA!
Quelle
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Der WDR warnt vor Corona-Medikamenten
Grund – und nun haltet Euch fest: „Mögliche Nebenwirkungen sind bisher nicht so gut untersucht“!
PHAHAHA!
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Eine Facebook-Freundin hat ihre Gedanken zur aktuellen Lage in einem Lied verarbeitet
Hört da gern mal rein.
https://www.youtube.com/watch?v=eS52zIfkrFQ
Hört da gern mal rein.
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YouTube
Andrea Stefanie Traber - SO WIE IHR
Text, Musik, Gesang: Andrea Stefanie Traber
Aufnahme, Mastering, Kamera: Oliver Morgenroth
Zum Download: https://andreastefanietraber.bandcamp.com/track/so-wie-ihr
https://www.facebook.com/AndreaStefanieTraber
https://soundcloud.com/user-220663445-785835685…
Aufnahme, Mastering, Kamera: Oliver Morgenroth
Zum Download: https://andreastefanietraber.bandcamp.com/track/so-wie-ihr
https://www.facebook.com/AndreaStefanieTraber
https://soundcloud.com/user-220663445-785835685…
Wie niedlich
Neue Innenministerin Nancy Faeser (SPD) droht Telegram!
Der Spiegel schreibt dazu:
Auf Telegram kursieren zahlreiche Hetzbeiträge und Gewaltaufrufe. Die neue Bundesinnenministerin möchte nun stärker durchgreifen. Offen bleibt, wie die Betreiber zur Kooperation mit dem Staat gebracht werden sollen.
Bereits seit dem Frühjahr strengt das Bundesamt für Justiz zwei Verfahren gegen Telegram wegen Verstoß gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz an. Das Unternehmen sitzt in Dubai und entzieht sich dem Zugriff deutscher Behörden bisher.
Darauf bezog sich nun Faeser und bestätigte, dass Telegram auf die Schreiben im Bußgeldverfahren nicht geantwortet hat (PHAHAHA!, Anmerkung Flesch). »Das wird diese Bundesregierung so nicht hinnehmen«, sagte Faeser.
Faeser sagte nun, Messengerdienste seien vom Netzwerkdurchsetzungsgesetz nicht erfasst, soweit sie zur Individualkommunikation bestimmt seien. Mit Telegram könne man inzwischen aber Nachrichten in öffentlichen Gruppen mit bis zu 200.000 Mitgliedern schreiben, bestätigte Faeser nun die Einschätzung des Bundesamts für Justiz. Öffentliche Kanäle können laut Faeser von einer unbegrenzten Anzahl an Personen abonniert werden. Diese offenen Kanäle würden bereits heute den gleichen Regeln des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes unterliegen wie etwa Facebook oder Twitter.
»Das bedeutet, dass offensichtlich strafbare Inhalte innerhalb von 24 Stunden gelöscht werden müssen, rechtswidrige Inhalte innerhalb von sieben Tagen«, so die SPD-Politikerin. Zudem gelte für die öffentlichen Kanäle die Meldepflicht an das Bundeskriminalamt. Unklar blieb zunächst, wie Faeser Telegram dazu bringen will, mit dem deutschen Staat zusammenzuarbeiten.
Quelle
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Neue Innenministerin Nancy Faeser (SPD) droht Telegram!
Der Spiegel schreibt dazu:
Auf Telegram kursieren zahlreiche Hetzbeiträge und Gewaltaufrufe. Die neue Bundesinnenministerin möchte nun stärker durchgreifen. Offen bleibt, wie die Betreiber zur Kooperation mit dem Staat gebracht werden sollen.
Bereits seit dem Frühjahr strengt das Bundesamt für Justiz zwei Verfahren gegen Telegram wegen Verstoß gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz an. Das Unternehmen sitzt in Dubai und entzieht sich dem Zugriff deutscher Behörden bisher.
Darauf bezog sich nun Faeser und bestätigte, dass Telegram auf die Schreiben im Bußgeldverfahren nicht geantwortet hat (PHAHAHA!, Anmerkung Flesch). »Das wird diese Bundesregierung so nicht hinnehmen«, sagte Faeser.
Faeser sagte nun, Messengerdienste seien vom Netzwerkdurchsetzungsgesetz nicht erfasst, soweit sie zur Individualkommunikation bestimmt seien. Mit Telegram könne man inzwischen aber Nachrichten in öffentlichen Gruppen mit bis zu 200.000 Mitgliedern schreiben, bestätigte Faeser nun die Einschätzung des Bundesamts für Justiz. Öffentliche Kanäle können laut Faeser von einer unbegrenzten Anzahl an Personen abonniert werden. Diese offenen Kanäle würden bereits heute den gleichen Regeln des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes unterliegen wie etwa Facebook oder Twitter.
»Das bedeutet, dass offensichtlich strafbare Inhalte innerhalb von 24 Stunden gelöscht werden müssen, rechtswidrige Inhalte innerhalb von sieben Tagen«, so die SPD-Politikerin. Zudem gelte für die öffentlichen Kanäle die Meldepflicht an das Bundeskriminalamt. Unklar blieb zunächst, wie Faeser Telegram dazu bringen will, mit dem deutschen Staat zusammenzuarbeiten.
Quelle
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Spiegel
Innenministerin Faeser droht Telegram mit schärferen Schritten
Auf Telegram kursieren zahlreiche Hetzbeiträge und Gewaltaufrufe. Die neue Bundesinnenministerin möchte nun stärker durchgreifen. Offen bleibt, wie die Betreiber zur Kooperation mit dem Staat gebracht werden sollen.
Sensationeller Artikel ausgerechnet in der linksextremen taz!
Coronamaßnahmen in Deutschland: Linke, bleibt autoritätsskeptisch!
Skeptisch gegenüber einem autoritären Staat zu sein, das liegt in der DNA der Linken. Natürlich nur, wenn der Staat nicht selbst links tickt. Wie Deutschland seit geraumer Zeit. Widerstand gegen das Unrecht kommt deshalb nur noch von Menschen, die – meist fälschlicherweise – dem rechten Spektrum zugeordnet werden. Das veranlasste taz-Redakteur Jörg Wimalasena zu diesem großartigen Kommentar:
Die Coronabestimmungen können zum Teil nur mit härtesten Maßnahmen durchgesetzt werden. Wo bleibt der Aufschrei der politischen Linken?
Mit der linken Geduld für Impfverweigerer ist es vorbei. „Viel zu viele benötigen offenbar die Peitsche der Obrigkeit, um sich im Sinne des Gemeinwohls zu verhalten“, schrieb erst vor wenigen Tagen der Schriftsteller Ilja Trojanow in der taz zum Impfverhalten in diesem Land. Trojanow veröffentlichte 2009 das Buch „Angriff auf die Freiheit. Sicherheitswahn, Überwachungsstaat und der Abbau bürgerlicher Rechte“, in dem er sich kritisch mit staatlichen Eingriffen in die Privatsphäre von Bürgern auseinandersetzte.
Doch in der Covidkrise fantasiert auch er zumindest implizit einen starken Staat herbei, der endlich entschlossener gegen Ungeimpfte vorgehen möge – zum Beispiel durch eine Impfpflicht.
Und Trojanow ist wahrlich nicht allein mit seinem Ruf nach einem harten Eingreifen der Obrigkeit. Im vergangenen Winter schon forderten diverse linke Publizisten und Aktivisten einen ZeroCovid-Lockdown. Um die Zahl der Infektionen auf zero – also null – zu senken, solle es Kontaktbeschränkungen und eine weitgehende Stilllegung des öffentlichen Lebens geben.
Zwar warben die Initiatoren dafür, mithilfe von umfangreichen Umverteilungsmaßnahmen die soziale Last gerade für Arme abzufedern – aber trotz allem hätte ein solcher Komplettstillstand die Frage aufgeworfen, wie man entsprechende Vorgaben eigentlich durchsetzt.
Die Antwort ist simpel: Mit staatlicher Gewalt – eine andere Möglichkeit gibt es nicht. In der Covidkrise entdeckten und entdecken viele eigentlich antiautoritäre Linke offenbar ihre Liebe zu Polizei und Obrigkeit und nehmen dabei weitgehend kritiklos erhebliche Eingriffe in die Selbstbestimmung von Menschen hin – mitunter von Menschen, die keineswegs zu den Privilegierten im Land gehören.
Schwerverbrechen Autofahren
Schwerverbrechen Autofahren
Der Autor dieses Textes hat vor einigen Wochen erst in der Berliner U-Bahn beobachtet, wie vier Sicherheitsleute einen Mann umringten, der keine Maske aufgesetzt hatte. Man verstellte dem Mann „Fluchtwege“, die Körpersprache der Securitys wirkte alles andere als deeskalierend. Breitschultrig thronten sie über dem „Ertappten“, der seinerseits mit hängenden Schultern sofort seine Maske aufzog, nachdem man ihn dazu aufgefordert hatte. Als der Mann, der vermutlich die 50-Euro-Strafe nicht zahlen konnte oder wollte, nur kurz verweigerte, seinen Personalausweis vorzuzeigen, drohten die Männer sogleich mit der Polizei und führten ihn aus der Bahn wie einen Schwerverbrecher.
Das sind die Szenen, die eine konsequente Umsetzung von Coronamaßnahmen fast zwangsläufig erzeugt. In Baden-Württemberg errichtete die Polizei im vergangenen Winter Kontrollpunkte, um Autofahrer aufzuhalten, die gegen die damals herrschende Ausgangssperre verstießen.
Jovial teilte etwa die Polizei in Stuttgart-Mitte im Dezember mit, dass sie einen Autofahrer aufgegriffen habe, der „glaubhaft versichert [habe], dass er pünktlich losgefahren war“ und nur wegen eines Staus nicht rechtzeitig am Ziel angekommen sei. Am damals ersten Wochenende mit Ausgangssperre habe man es noch bei Ermahnungen belassen. Rechtschaffene Bürger mussten sich vor der Polizei rechtfertigen, warum sie sich frei in der Öffentlichkeit bewegten, obwohl die Erfahrungswerte für den Nutzen einer Ausgangssperre widersprüchlich waren.
Anzeige
In Hamburg jagte die Polizei im März mit einem Streifenwagen einen Jugendlichen durch den Park, weil er – im Freien – gegen Coronamaßnahmen verstieß. Er
Coronamaßnahmen in Deutschland: Linke, bleibt autoritätsskeptisch!
Skeptisch gegenüber einem autoritären Staat zu sein, das liegt in der DNA der Linken. Natürlich nur, wenn der Staat nicht selbst links tickt. Wie Deutschland seit geraumer Zeit. Widerstand gegen das Unrecht kommt deshalb nur noch von Menschen, die – meist fälschlicherweise – dem rechten Spektrum zugeordnet werden. Das veranlasste taz-Redakteur Jörg Wimalasena zu diesem großartigen Kommentar:
Die Coronabestimmungen können zum Teil nur mit härtesten Maßnahmen durchgesetzt werden. Wo bleibt der Aufschrei der politischen Linken?
Mit der linken Geduld für Impfverweigerer ist es vorbei. „Viel zu viele benötigen offenbar die Peitsche der Obrigkeit, um sich im Sinne des Gemeinwohls zu verhalten“, schrieb erst vor wenigen Tagen der Schriftsteller Ilja Trojanow in der taz zum Impfverhalten in diesem Land. Trojanow veröffentlichte 2009 das Buch „Angriff auf die Freiheit. Sicherheitswahn, Überwachungsstaat und der Abbau bürgerlicher Rechte“, in dem er sich kritisch mit staatlichen Eingriffen in die Privatsphäre von Bürgern auseinandersetzte.
Doch in der Covidkrise fantasiert auch er zumindest implizit einen starken Staat herbei, der endlich entschlossener gegen Ungeimpfte vorgehen möge – zum Beispiel durch eine Impfpflicht.
Und Trojanow ist wahrlich nicht allein mit seinem Ruf nach einem harten Eingreifen der Obrigkeit. Im vergangenen Winter schon forderten diverse linke Publizisten und Aktivisten einen ZeroCovid-Lockdown. Um die Zahl der Infektionen auf zero – also null – zu senken, solle es Kontaktbeschränkungen und eine weitgehende Stilllegung des öffentlichen Lebens geben.
Zwar warben die Initiatoren dafür, mithilfe von umfangreichen Umverteilungsmaßnahmen die soziale Last gerade für Arme abzufedern – aber trotz allem hätte ein solcher Komplettstillstand die Frage aufgeworfen, wie man entsprechende Vorgaben eigentlich durchsetzt.
Die Antwort ist simpel: Mit staatlicher Gewalt – eine andere Möglichkeit gibt es nicht. In der Covidkrise entdeckten und entdecken viele eigentlich antiautoritäre Linke offenbar ihre Liebe zu Polizei und Obrigkeit und nehmen dabei weitgehend kritiklos erhebliche Eingriffe in die Selbstbestimmung von Menschen hin – mitunter von Menschen, die keineswegs zu den Privilegierten im Land gehören.
Schwerverbrechen Autofahren
Schwerverbrechen Autofahren
Der Autor dieses Textes hat vor einigen Wochen erst in der Berliner U-Bahn beobachtet, wie vier Sicherheitsleute einen Mann umringten, der keine Maske aufgesetzt hatte. Man verstellte dem Mann „Fluchtwege“, die Körpersprache der Securitys wirkte alles andere als deeskalierend. Breitschultrig thronten sie über dem „Ertappten“, der seinerseits mit hängenden Schultern sofort seine Maske aufzog, nachdem man ihn dazu aufgefordert hatte. Als der Mann, der vermutlich die 50-Euro-Strafe nicht zahlen konnte oder wollte, nur kurz verweigerte, seinen Personalausweis vorzuzeigen, drohten die Männer sogleich mit der Polizei und führten ihn aus der Bahn wie einen Schwerverbrecher.
Das sind die Szenen, die eine konsequente Umsetzung von Coronamaßnahmen fast zwangsläufig erzeugt. In Baden-Württemberg errichtete die Polizei im vergangenen Winter Kontrollpunkte, um Autofahrer aufzuhalten, die gegen die damals herrschende Ausgangssperre verstießen.
Jovial teilte etwa die Polizei in Stuttgart-Mitte im Dezember mit, dass sie einen Autofahrer aufgegriffen habe, der „glaubhaft versichert [habe], dass er pünktlich losgefahren war“ und nur wegen eines Staus nicht rechtzeitig am Ziel angekommen sei. Am damals ersten Wochenende mit Ausgangssperre habe man es noch bei Ermahnungen belassen. Rechtschaffene Bürger mussten sich vor der Polizei rechtfertigen, warum sie sich frei in der Öffentlichkeit bewegten, obwohl die Erfahrungswerte für den Nutzen einer Ausgangssperre widersprüchlich waren.
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In Hamburg jagte die Polizei im März mit einem Streifenwagen einen Jugendlichen durch den Park, weil er – im Freien – gegen Coronamaßnahmen verstieß. Er
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habe andere „umarmt und abgeklatscht“, teilte die Polizei später mit. Ist das ein Grund, eine gefährliche Verfolgungsjagd in einem öffentlichen Park aufzunehmen?
Einen breiten gesellschaftlichen Aufschrei aufseiten der Linken gegen derlei Auswüchse gab es nicht. Der Kreis Hildesheim richtete sogar eine E-Mail-Adresse ein, unter der Bürger Verstöße gegen Coronarestriktionen melden konnten. Ein Stern-Autor sah darin „einen letzten verzweifelten Versuch, diejenigen ins gemeinschaftliche Rettungsboot zu zwingen, die meinen, auf der potenziell tödlichen Welle auch noch surfen zu müssen“.
Arme besonders betroffen
Ein Klima der Denunziation machte sich breit. Aktuell ist es vor allem Die Linke, die einen harten Lockdown fordert. Zwar erneut mit sozialem Ausgleich, doch in der politischen Realität in Deutschland dürfte der nächste Lockdown eher wieder kaum ausreichende Kompensation für Arme geben.
Laut Reichtums- und Armutsbericht der Bundesregierung hatten im vergangenen Sommer 30 Prozent der Befragten mit besonders niedrigen Einkommen seit Beginn der Pandemie Probleme, laufende Ausgaben zu decken. Was bleibt, ist vermutlich die harte staatliche Hand. In Thüringen will Gesundheitsministerin Heike Werner, auch sie von den Linken, verstärkt die Polizei einsetzen, um 2G in Lokalen zu kontrollieren. Polizisten, die durch Gastronomie-Einrichtungen streifen – ist das linke Politik?
In Berlin hat der Senat in dieser Woche die 3G-Regeln auf die Nutzung von Bahnsteigen ausgeweitet. Sie gelten auch für Obdachlose, die dort im kalten Winter Unterschlupf suchen. „Grundsätzlich ist es so, dass Kontrolleure Personen abweisen müssen, die die 3G-Bedingung nicht erfüllen“, teilte die Berliner Sozialverwaltung am Dienstag auf Anfrage der Berliner Zeitung mit. Im schlimmsten Fall werden Sicherheitskräfte nun die Ärmsten der Armen aus warmen Unterschlüpfen vertreiben müssen.
Berufsverbot für Pfleger
Längst ist klar, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung sich nicht gegen eine Corona-Infektion wird impfen lassen – was neue Fragen für die politische Linke aufwirft. Die neue Bundesregierung plant derweil, eine Impfpflicht für Pfleger einzuführen.
Wer sich nicht fügt, hat praktisch Berufsverbot. Menschen, die unter – politisch verschuldet – schwersten Bedingungen für wenig Geld einen der wichtigsten Dienste an der Allgemeinheit leisten, werden womöglich arbeitslos. Sollte es irgendwann eine allgemeine Impfpflicht geben, würden Bußgelder vermutlich gerade Arme an die Grenze ihrer sozialen Existenz bringen. Der Ruf nach konsequentem Durchgreifen hat potenziell verheerende soziale Folgen.
Der Hass auf die vermeintlichen Delinquenten hat in der Debatte überhandgenommen, wofür nicht zuletzt Äußerungen von Politikern und Medizinern sorgten. Frank Ulrich Montgomery, stellvertretender Vorsitzender des Weltärztebundes, sprach etwa von einer „Tyrannei der Ungeimpften“.
Die Bestrafungsfantasien gegenüber Nichtgeimpften, die sich in der zwischenzeitlichen Abschaffung kostenloser Tests, der Einführung von 2G (obwohl auch Geimpfte ansteckend sind) und der Abschaffung der Entgeltfortzahlung im Quarantänefall zeigt, droht die Gesellschaft noch weiter zu spalten. Hier sollten Linke ein Gegengewicht bilden und die Verteidigung von Bürgerrechten und Solidarität mit vermeintlich Abtrünnigen nicht der politischen Rechten überlassen, die die Zurückgewiesenen nur zu gern in ihre Reihen integriert.
Der Impuls der Abneigung, den viele Linke gegen Nichtgeimpfte haben, ist verständlich. Wieso sollte man sich solidarisch zeigen mit Menschen, von denen man glaubt, dass sie ihrerseits unsolidarisch gegenüber der Gemeinschaft handeln? Eine Lösung für das Problem hat der Autor auch nicht.
Vielleicht muss man sich mit dem Gedanken abfinden, dass Solidarität mitunter eine Einbahnstraße ist. In Deutschland gibt es keine Todesstrafe und keine lebenslange Haft, weil man auch dem schlimmsten Straftäter eine Rückkehr in die Gesellschaft ermöglichen möchte.
Im Vergleich dazu sind Ungeimpfte harmlose Abweichler von der (übrigens ziemlich neuartigen) sozialen Norm. Es si
Einen breiten gesellschaftlichen Aufschrei aufseiten der Linken gegen derlei Auswüchse gab es nicht. Der Kreis Hildesheim richtete sogar eine E-Mail-Adresse ein, unter der Bürger Verstöße gegen Coronarestriktionen melden konnten. Ein Stern-Autor sah darin „einen letzten verzweifelten Versuch, diejenigen ins gemeinschaftliche Rettungsboot zu zwingen, die meinen, auf der potenziell tödlichen Welle auch noch surfen zu müssen“.
Arme besonders betroffen
Ein Klima der Denunziation machte sich breit. Aktuell ist es vor allem Die Linke, die einen harten Lockdown fordert. Zwar erneut mit sozialem Ausgleich, doch in der politischen Realität in Deutschland dürfte der nächste Lockdown eher wieder kaum ausreichende Kompensation für Arme geben.
Laut Reichtums- und Armutsbericht der Bundesregierung hatten im vergangenen Sommer 30 Prozent der Befragten mit besonders niedrigen Einkommen seit Beginn der Pandemie Probleme, laufende Ausgaben zu decken. Was bleibt, ist vermutlich die harte staatliche Hand. In Thüringen will Gesundheitsministerin Heike Werner, auch sie von den Linken, verstärkt die Polizei einsetzen, um 2G in Lokalen zu kontrollieren. Polizisten, die durch Gastronomie-Einrichtungen streifen – ist das linke Politik?
In Berlin hat der Senat in dieser Woche die 3G-Regeln auf die Nutzung von Bahnsteigen ausgeweitet. Sie gelten auch für Obdachlose, die dort im kalten Winter Unterschlupf suchen. „Grundsätzlich ist es so, dass Kontrolleure Personen abweisen müssen, die die 3G-Bedingung nicht erfüllen“, teilte die Berliner Sozialverwaltung am Dienstag auf Anfrage der Berliner Zeitung mit. Im schlimmsten Fall werden Sicherheitskräfte nun die Ärmsten der Armen aus warmen Unterschlüpfen vertreiben müssen.
Berufsverbot für Pfleger
Längst ist klar, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung sich nicht gegen eine Corona-Infektion wird impfen lassen – was neue Fragen für die politische Linke aufwirft. Die neue Bundesregierung plant derweil, eine Impfpflicht für Pfleger einzuführen.
Wer sich nicht fügt, hat praktisch Berufsverbot. Menschen, die unter – politisch verschuldet – schwersten Bedingungen für wenig Geld einen der wichtigsten Dienste an der Allgemeinheit leisten, werden womöglich arbeitslos. Sollte es irgendwann eine allgemeine Impfpflicht geben, würden Bußgelder vermutlich gerade Arme an die Grenze ihrer sozialen Existenz bringen. Der Ruf nach konsequentem Durchgreifen hat potenziell verheerende soziale Folgen.
Der Hass auf die vermeintlichen Delinquenten hat in der Debatte überhandgenommen, wofür nicht zuletzt Äußerungen von Politikern und Medizinern sorgten. Frank Ulrich Montgomery, stellvertretender Vorsitzender des Weltärztebundes, sprach etwa von einer „Tyrannei der Ungeimpften“.
Die Bestrafungsfantasien gegenüber Nichtgeimpften, die sich in der zwischenzeitlichen Abschaffung kostenloser Tests, der Einführung von 2G (obwohl auch Geimpfte ansteckend sind) und der Abschaffung der Entgeltfortzahlung im Quarantänefall zeigt, droht die Gesellschaft noch weiter zu spalten. Hier sollten Linke ein Gegengewicht bilden und die Verteidigung von Bürgerrechten und Solidarität mit vermeintlich Abtrünnigen nicht der politischen Rechten überlassen, die die Zurückgewiesenen nur zu gern in ihre Reihen integriert.
Der Impuls der Abneigung, den viele Linke gegen Nichtgeimpfte haben, ist verständlich. Wieso sollte man sich solidarisch zeigen mit Menschen, von denen man glaubt, dass sie ihrerseits unsolidarisch gegenüber der Gemeinschaft handeln? Eine Lösung für das Problem hat der Autor auch nicht.
Vielleicht muss man sich mit dem Gedanken abfinden, dass Solidarität mitunter eine Einbahnstraße ist. In Deutschland gibt es keine Todesstrafe und keine lebenslange Haft, weil man auch dem schlimmsten Straftäter eine Rückkehr in die Gesellschaft ermöglichen möchte.
Im Vergleich dazu sind Ungeimpfte harmlose Abweichler von der (übrigens ziemlich neuartigen) sozialen Norm. Es si
nd Nachbarn, Freunde, Kollegen und Menschen, die in anderen Bereichen ihres Lebens einen Dienst an der Gesellschaft leisten. Der autoritäre Staat ist nicht das geeignete Mittel, um ihnen zu begegnen.
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taz.de
Coronamaßnahmen in Deutschland: Linke, bleibt autoritätsskeptisch!
Die Coronabestimmungen können zum Teil nur mit härtesten Maßnahmen durchgesetzt werden. Wo bleibt der Aufschrei der politischen Linken?
Zum besseren Teilen – hier nochmal in Kürze: Sensationeller Artikel ausgerechnet in der linksextremen taz!
Coronamaßnahmen in Deutschland: Linke, bleibt autoritätsskeptisch!
Skeptisch gegenüber einem autoritären Staat zu sein, das liegt in der DNA der Linken. Natürlich nur, wenn der Staat nicht selbst links tickt. Wie Deutschland seit geraumer Zeit. Widerstand gegen das Unrecht kommt deshalb nur noch von Menschen, die – meist fälschlicherweise – dem rechten Spektrum zugeordnet werden. Das veranlasste taz-Redakteur Jörg Wimalasena einem großartigen Kommentar.
Auszug:
Der Hass auf die vermeintlichen Delinquenten hat in der Debatte überhandgenommen, wofür nicht zuletzt Äußerungen von Politikern und Medizinern sorgten. Frank Ulrich Montgomery, stellvertretender Vorsitzender des Weltärztebundes, sprach etwa von einer „Tyrannei der Ungeimpften“.
Die Bestrafungsfantasien gegenüber Nichtgeimpften, die sich in der zwischenzeitlichen Abschaffung kostenloser Tests, der Einführung von 2G (obwohl auch Geimpfte ansteckend sind) und der Abschaffung der Entgeltfortzahlung im Quarantänefall zeigt, droht die Gesellschaft noch weiter zu spalten. Hier sollten Linke ein Gegengewicht bilden und die Verteidigung von Bürgerrechten und Solidarität mit vermeintlich Abtrünnigen nicht der politischen Rechten überlassen, die die Zurückgewiesenen nur zu gern in ihre Reihen integriert.
Vielleicht muss man sich mit dem Gedanken abfinden, dass Solidarität mitunter eine Einbahnstraße ist. In Deutschland gibt es keine Todesstrafe und keine lebenslange Haft, weil man auch dem schlimmsten Straftäter eine Rückkehr in die Gesellschaft ermöglichen möchte. Im Vergleich dazu sind Ungeimpfte harmlose Abweichler von der (übrigens ziemlich neuartigen) sozialen Norm. Es sind Nachbarn, Freunde, Kollegen und Menschen, die in anderen Bereichen ihres Lebens einen Dienst an der Gesellschaft leisten. Der autoritäre Staat ist nicht das geeignete Mittel, um ihnen zu begegnen.
Hier könnt Ihr den Kommentar in Gänze lesen
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Coronamaßnahmen in Deutschland: Linke, bleibt autoritätsskeptisch!
Skeptisch gegenüber einem autoritären Staat zu sein, das liegt in der DNA der Linken. Natürlich nur, wenn der Staat nicht selbst links tickt. Wie Deutschland seit geraumer Zeit. Widerstand gegen das Unrecht kommt deshalb nur noch von Menschen, die – meist fälschlicherweise – dem rechten Spektrum zugeordnet werden. Das veranlasste taz-Redakteur Jörg Wimalasena einem großartigen Kommentar.
Auszug:
Der Hass auf die vermeintlichen Delinquenten hat in der Debatte überhandgenommen, wofür nicht zuletzt Äußerungen von Politikern und Medizinern sorgten. Frank Ulrich Montgomery, stellvertretender Vorsitzender des Weltärztebundes, sprach etwa von einer „Tyrannei der Ungeimpften“.
Die Bestrafungsfantasien gegenüber Nichtgeimpften, die sich in der zwischenzeitlichen Abschaffung kostenloser Tests, der Einführung von 2G (obwohl auch Geimpfte ansteckend sind) und der Abschaffung der Entgeltfortzahlung im Quarantänefall zeigt, droht die Gesellschaft noch weiter zu spalten. Hier sollten Linke ein Gegengewicht bilden und die Verteidigung von Bürgerrechten und Solidarität mit vermeintlich Abtrünnigen nicht der politischen Rechten überlassen, die die Zurückgewiesenen nur zu gern in ihre Reihen integriert.
Vielleicht muss man sich mit dem Gedanken abfinden, dass Solidarität mitunter eine Einbahnstraße ist. In Deutschland gibt es keine Todesstrafe und keine lebenslange Haft, weil man auch dem schlimmsten Straftäter eine Rückkehr in die Gesellschaft ermöglichen möchte. Im Vergleich dazu sind Ungeimpfte harmlose Abweichler von der (übrigens ziemlich neuartigen) sozialen Norm. Es sind Nachbarn, Freunde, Kollegen und Menschen, die in anderen Bereichen ihres Lebens einen Dienst an der Gesellschaft leisten. Der autoritäre Staat ist nicht das geeignete Mittel, um ihnen zu begegnen.
Hier könnt Ihr den Kommentar in Gänze lesen
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Coronamaßnahmen in Deutschland: Linke, bleibt autoritätsskeptisch!
Die Coronabestimmungen können zum Teil nur mit härtesten Maßnahmen durchgesetzt werden. Wo bleibt der Aufschrei der politischen Linken?