Witz des Tages
Neues vom angeblichen Omikron-Killer „Booster“
Sieben junge und geboosterte Männer fliegen nach Südafrika und sechs von ihnen infizierten sich – laut Mainstream-Meldungen – mit der Omikron-Variante des Coronavirus.
Da ich zu den Menschen gehöre, die einen schrägen Humor haben, hat mich diese Meldung unheimlich amüsiert. Ich könnte jetzt ausführen, wieso, weshalb, aber wozu? Ihr wisst es eh und die Gläubigen wollen es nicht wissen.
Was ich im Übrigen gut verstehen kann. Diese Jungs und Mädels haben ja nur die Impfung. Haut die nicht – dauerhaft – hin, geht für diese Leute die Welt unter.
Mein Rat deshalb: Lasst sie labern. Gar nicht drauf eingehen, bringt eh nix. Ich gehe da mit gutem Beispiel voran und werde keinen Kommentar von diesen Leuten mehr beantworten.
Glaubt mir, Freunde: Die Zeit wird die Sache regeln.
Quelle
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Neues vom angeblichen Omikron-Killer „Booster“
Sieben junge und geboosterte Männer fliegen nach Südafrika und sechs von ihnen infizierten sich – laut Mainstream-Meldungen – mit der Omikron-Variante des Coronavirus.
Da ich zu den Menschen gehöre, die einen schrägen Humor haben, hat mich diese Meldung unheimlich amüsiert. Ich könnte jetzt ausführen, wieso, weshalb, aber wozu? Ihr wisst es eh und die Gläubigen wollen es nicht wissen.
Was ich im Übrigen gut verstehen kann. Diese Jungs und Mädels haben ja nur die Impfung. Haut die nicht – dauerhaft – hin, geht für diese Leute die Welt unter.
Mein Rat deshalb: Lasst sie labern. Gar nicht drauf eingehen, bringt eh nix. Ich gehe da mit gutem Beispiel voran und werde keinen Kommentar von diesen Leuten mehr beantworten.
Glaubt mir, Freunde: Die Zeit wird die Sache regeln.
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Die Sache mit dem Chip – die nächste Verschwörungstheorie, die sich als wahr erwiesen hat
BILD macht ungeniert Reklame für den Chip:
- Wenn Dr. Patrick Kramer (51) aufgefordert wird, den Impfnachweis vorzuzeigen, hält er einfach sein Handy an den Handrücken, und – pling – erscheint sofort das Zertifikat auf dem Display.
- Insgesamt sechs solcher Dinger trägt der Spezialist für neue digitale Technologien derzeit unter der Haut seines Handrückens.
- Haustür öffnen, Computer entsperren, Fitness-Geräte aktivieren, bezahlen: Bei Kramer erledigen das alles Mikro-Chip-Implantate.
- Etwa 20 000 Menschen in Deutschland sind schon gechipt, schätzt Kramer. Er selbst hat bereits etwa 3500 solcher Implantate eingesetzt (zwischen 59 und 250 Euro).
- Wenn Juliane einkaufen geht, bleiben Schlüssel und Portemonnaie zu Hause. Denn unter ihrer Haut stecken drei Chips.
- Ich bin gechipt – meine Tiere sind’s ja auch.
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BILD macht ungeniert Reklame für den Chip:
- Wenn Dr. Patrick Kramer (51) aufgefordert wird, den Impfnachweis vorzuzeigen, hält er einfach sein Handy an den Handrücken, und – pling – erscheint sofort das Zertifikat auf dem Display.
- Insgesamt sechs solcher Dinger trägt der Spezialist für neue digitale Technologien derzeit unter der Haut seines Handrückens.
- Haustür öffnen, Computer entsperren, Fitness-Geräte aktivieren, bezahlen: Bei Kramer erledigen das alles Mikro-Chip-Implantate.
- Etwa 20 000 Menschen in Deutschland sind schon gechipt, schätzt Kramer. Er selbst hat bereits etwa 3500 solcher Implantate eingesetzt (zwischen 59 und 250 Euro).
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Witz des Tages
Der WDR warnt vor Corona-Medikamenten
Grund – und nun haltet Euch fest: „Mögliche Nebenwirkungen sind bisher nicht so gut untersucht“!
PHAHAHA!
Quelle
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Der WDR warnt vor Corona-Medikamenten
Grund – und nun haltet Euch fest: „Mögliche Nebenwirkungen sind bisher nicht so gut untersucht“!
PHAHAHA!
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Eine Facebook-Freundin hat ihre Gedanken zur aktuellen Lage in einem Lied verarbeitet
Hört da gern mal rein.
https://www.youtube.com/watch?v=eS52zIfkrFQ
Hört da gern mal rein.
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YouTube
Andrea Stefanie Traber - SO WIE IHR
Text, Musik, Gesang: Andrea Stefanie Traber
Aufnahme, Mastering, Kamera: Oliver Morgenroth
Zum Download: https://andreastefanietraber.bandcamp.com/track/so-wie-ihr
https://www.facebook.com/AndreaStefanieTraber
https://soundcloud.com/user-220663445-785835685…
Aufnahme, Mastering, Kamera: Oliver Morgenroth
Zum Download: https://andreastefanietraber.bandcamp.com/track/so-wie-ihr
https://www.facebook.com/AndreaStefanieTraber
https://soundcloud.com/user-220663445-785835685…
Wie niedlich
Neue Innenministerin Nancy Faeser (SPD) droht Telegram!
Der Spiegel schreibt dazu:
Auf Telegram kursieren zahlreiche Hetzbeiträge und Gewaltaufrufe. Die neue Bundesinnenministerin möchte nun stärker durchgreifen. Offen bleibt, wie die Betreiber zur Kooperation mit dem Staat gebracht werden sollen.
Bereits seit dem Frühjahr strengt das Bundesamt für Justiz zwei Verfahren gegen Telegram wegen Verstoß gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz an. Das Unternehmen sitzt in Dubai und entzieht sich dem Zugriff deutscher Behörden bisher.
Darauf bezog sich nun Faeser und bestätigte, dass Telegram auf die Schreiben im Bußgeldverfahren nicht geantwortet hat (PHAHAHA!, Anmerkung Flesch). »Das wird diese Bundesregierung so nicht hinnehmen«, sagte Faeser.
Faeser sagte nun, Messengerdienste seien vom Netzwerkdurchsetzungsgesetz nicht erfasst, soweit sie zur Individualkommunikation bestimmt seien. Mit Telegram könne man inzwischen aber Nachrichten in öffentlichen Gruppen mit bis zu 200.000 Mitgliedern schreiben, bestätigte Faeser nun die Einschätzung des Bundesamts für Justiz. Öffentliche Kanäle können laut Faeser von einer unbegrenzten Anzahl an Personen abonniert werden. Diese offenen Kanäle würden bereits heute den gleichen Regeln des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes unterliegen wie etwa Facebook oder Twitter.
»Das bedeutet, dass offensichtlich strafbare Inhalte innerhalb von 24 Stunden gelöscht werden müssen, rechtswidrige Inhalte innerhalb von sieben Tagen«, so die SPD-Politikerin. Zudem gelte für die öffentlichen Kanäle die Meldepflicht an das Bundeskriminalamt. Unklar blieb zunächst, wie Faeser Telegram dazu bringen will, mit dem deutschen Staat zusammenzuarbeiten.
Quelle
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Neue Innenministerin Nancy Faeser (SPD) droht Telegram!
Der Spiegel schreibt dazu:
Auf Telegram kursieren zahlreiche Hetzbeiträge und Gewaltaufrufe. Die neue Bundesinnenministerin möchte nun stärker durchgreifen. Offen bleibt, wie die Betreiber zur Kooperation mit dem Staat gebracht werden sollen.
Bereits seit dem Frühjahr strengt das Bundesamt für Justiz zwei Verfahren gegen Telegram wegen Verstoß gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz an. Das Unternehmen sitzt in Dubai und entzieht sich dem Zugriff deutscher Behörden bisher.
Darauf bezog sich nun Faeser und bestätigte, dass Telegram auf die Schreiben im Bußgeldverfahren nicht geantwortet hat (PHAHAHA!, Anmerkung Flesch). »Das wird diese Bundesregierung so nicht hinnehmen«, sagte Faeser.
Faeser sagte nun, Messengerdienste seien vom Netzwerkdurchsetzungsgesetz nicht erfasst, soweit sie zur Individualkommunikation bestimmt seien. Mit Telegram könne man inzwischen aber Nachrichten in öffentlichen Gruppen mit bis zu 200.000 Mitgliedern schreiben, bestätigte Faeser nun die Einschätzung des Bundesamts für Justiz. Öffentliche Kanäle können laut Faeser von einer unbegrenzten Anzahl an Personen abonniert werden. Diese offenen Kanäle würden bereits heute den gleichen Regeln des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes unterliegen wie etwa Facebook oder Twitter.
»Das bedeutet, dass offensichtlich strafbare Inhalte innerhalb von 24 Stunden gelöscht werden müssen, rechtswidrige Inhalte innerhalb von sieben Tagen«, so die SPD-Politikerin. Zudem gelte für die öffentlichen Kanäle die Meldepflicht an das Bundeskriminalamt. Unklar blieb zunächst, wie Faeser Telegram dazu bringen will, mit dem deutschen Staat zusammenzuarbeiten.
Quelle
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Spiegel
Innenministerin Faeser droht Telegram mit schärferen Schritten
Auf Telegram kursieren zahlreiche Hetzbeiträge und Gewaltaufrufe. Die neue Bundesinnenministerin möchte nun stärker durchgreifen. Offen bleibt, wie die Betreiber zur Kooperation mit dem Staat gebracht werden sollen.
Sensationeller Artikel ausgerechnet in der linksextremen taz!
Coronamaßnahmen in Deutschland: Linke, bleibt autoritätsskeptisch!
Skeptisch gegenüber einem autoritären Staat zu sein, das liegt in der DNA der Linken. Natürlich nur, wenn der Staat nicht selbst links tickt. Wie Deutschland seit geraumer Zeit. Widerstand gegen das Unrecht kommt deshalb nur noch von Menschen, die – meist fälschlicherweise – dem rechten Spektrum zugeordnet werden. Das veranlasste taz-Redakteur Jörg Wimalasena zu diesem großartigen Kommentar:
Die Coronabestimmungen können zum Teil nur mit härtesten Maßnahmen durchgesetzt werden. Wo bleibt der Aufschrei der politischen Linken?
Mit der linken Geduld für Impfverweigerer ist es vorbei. „Viel zu viele benötigen offenbar die Peitsche der Obrigkeit, um sich im Sinne des Gemeinwohls zu verhalten“, schrieb erst vor wenigen Tagen der Schriftsteller Ilja Trojanow in der taz zum Impfverhalten in diesem Land. Trojanow veröffentlichte 2009 das Buch „Angriff auf die Freiheit. Sicherheitswahn, Überwachungsstaat und der Abbau bürgerlicher Rechte“, in dem er sich kritisch mit staatlichen Eingriffen in die Privatsphäre von Bürgern auseinandersetzte.
Doch in der Covidkrise fantasiert auch er zumindest implizit einen starken Staat herbei, der endlich entschlossener gegen Ungeimpfte vorgehen möge – zum Beispiel durch eine Impfpflicht.
Und Trojanow ist wahrlich nicht allein mit seinem Ruf nach einem harten Eingreifen der Obrigkeit. Im vergangenen Winter schon forderten diverse linke Publizisten und Aktivisten einen ZeroCovid-Lockdown. Um die Zahl der Infektionen auf zero – also null – zu senken, solle es Kontaktbeschränkungen und eine weitgehende Stilllegung des öffentlichen Lebens geben.
Zwar warben die Initiatoren dafür, mithilfe von umfangreichen Umverteilungsmaßnahmen die soziale Last gerade für Arme abzufedern – aber trotz allem hätte ein solcher Komplettstillstand die Frage aufgeworfen, wie man entsprechende Vorgaben eigentlich durchsetzt.
Die Antwort ist simpel: Mit staatlicher Gewalt – eine andere Möglichkeit gibt es nicht. In der Covidkrise entdeckten und entdecken viele eigentlich antiautoritäre Linke offenbar ihre Liebe zu Polizei und Obrigkeit und nehmen dabei weitgehend kritiklos erhebliche Eingriffe in die Selbstbestimmung von Menschen hin – mitunter von Menschen, die keineswegs zu den Privilegierten im Land gehören.
Schwerverbrechen Autofahren
Schwerverbrechen Autofahren
Der Autor dieses Textes hat vor einigen Wochen erst in der Berliner U-Bahn beobachtet, wie vier Sicherheitsleute einen Mann umringten, der keine Maske aufgesetzt hatte. Man verstellte dem Mann „Fluchtwege“, die Körpersprache der Securitys wirkte alles andere als deeskalierend. Breitschultrig thronten sie über dem „Ertappten“, der seinerseits mit hängenden Schultern sofort seine Maske aufzog, nachdem man ihn dazu aufgefordert hatte. Als der Mann, der vermutlich die 50-Euro-Strafe nicht zahlen konnte oder wollte, nur kurz verweigerte, seinen Personalausweis vorzuzeigen, drohten die Männer sogleich mit der Polizei und führten ihn aus der Bahn wie einen Schwerverbrecher.
Das sind die Szenen, die eine konsequente Umsetzung von Coronamaßnahmen fast zwangsläufig erzeugt. In Baden-Württemberg errichtete die Polizei im vergangenen Winter Kontrollpunkte, um Autofahrer aufzuhalten, die gegen die damals herrschende Ausgangssperre verstießen.
Jovial teilte etwa die Polizei in Stuttgart-Mitte im Dezember mit, dass sie einen Autofahrer aufgegriffen habe, der „glaubhaft versichert [habe], dass er pünktlich losgefahren war“ und nur wegen eines Staus nicht rechtzeitig am Ziel angekommen sei. Am damals ersten Wochenende mit Ausgangssperre habe man es noch bei Ermahnungen belassen. Rechtschaffene Bürger mussten sich vor der Polizei rechtfertigen, warum sie sich frei in der Öffentlichkeit bewegten, obwohl die Erfahrungswerte für den Nutzen einer Ausgangssperre widersprüchlich waren.
Anzeige
In Hamburg jagte die Polizei im März mit einem Streifenwagen einen Jugendlichen durch den Park, weil er – im Freien – gegen Coronamaßnahmen verstieß. Er
Coronamaßnahmen in Deutschland: Linke, bleibt autoritätsskeptisch!
Skeptisch gegenüber einem autoritären Staat zu sein, das liegt in der DNA der Linken. Natürlich nur, wenn der Staat nicht selbst links tickt. Wie Deutschland seit geraumer Zeit. Widerstand gegen das Unrecht kommt deshalb nur noch von Menschen, die – meist fälschlicherweise – dem rechten Spektrum zugeordnet werden. Das veranlasste taz-Redakteur Jörg Wimalasena zu diesem großartigen Kommentar:
Die Coronabestimmungen können zum Teil nur mit härtesten Maßnahmen durchgesetzt werden. Wo bleibt der Aufschrei der politischen Linken?
Mit der linken Geduld für Impfverweigerer ist es vorbei. „Viel zu viele benötigen offenbar die Peitsche der Obrigkeit, um sich im Sinne des Gemeinwohls zu verhalten“, schrieb erst vor wenigen Tagen der Schriftsteller Ilja Trojanow in der taz zum Impfverhalten in diesem Land. Trojanow veröffentlichte 2009 das Buch „Angriff auf die Freiheit. Sicherheitswahn, Überwachungsstaat und der Abbau bürgerlicher Rechte“, in dem er sich kritisch mit staatlichen Eingriffen in die Privatsphäre von Bürgern auseinandersetzte.
Doch in der Covidkrise fantasiert auch er zumindest implizit einen starken Staat herbei, der endlich entschlossener gegen Ungeimpfte vorgehen möge – zum Beispiel durch eine Impfpflicht.
Und Trojanow ist wahrlich nicht allein mit seinem Ruf nach einem harten Eingreifen der Obrigkeit. Im vergangenen Winter schon forderten diverse linke Publizisten und Aktivisten einen ZeroCovid-Lockdown. Um die Zahl der Infektionen auf zero – also null – zu senken, solle es Kontaktbeschränkungen und eine weitgehende Stilllegung des öffentlichen Lebens geben.
Zwar warben die Initiatoren dafür, mithilfe von umfangreichen Umverteilungsmaßnahmen die soziale Last gerade für Arme abzufedern – aber trotz allem hätte ein solcher Komplettstillstand die Frage aufgeworfen, wie man entsprechende Vorgaben eigentlich durchsetzt.
Die Antwort ist simpel: Mit staatlicher Gewalt – eine andere Möglichkeit gibt es nicht. In der Covidkrise entdeckten und entdecken viele eigentlich antiautoritäre Linke offenbar ihre Liebe zu Polizei und Obrigkeit und nehmen dabei weitgehend kritiklos erhebliche Eingriffe in die Selbstbestimmung von Menschen hin – mitunter von Menschen, die keineswegs zu den Privilegierten im Land gehören.
Schwerverbrechen Autofahren
Schwerverbrechen Autofahren
Der Autor dieses Textes hat vor einigen Wochen erst in der Berliner U-Bahn beobachtet, wie vier Sicherheitsleute einen Mann umringten, der keine Maske aufgesetzt hatte. Man verstellte dem Mann „Fluchtwege“, die Körpersprache der Securitys wirkte alles andere als deeskalierend. Breitschultrig thronten sie über dem „Ertappten“, der seinerseits mit hängenden Schultern sofort seine Maske aufzog, nachdem man ihn dazu aufgefordert hatte. Als der Mann, der vermutlich die 50-Euro-Strafe nicht zahlen konnte oder wollte, nur kurz verweigerte, seinen Personalausweis vorzuzeigen, drohten die Männer sogleich mit der Polizei und führten ihn aus der Bahn wie einen Schwerverbrecher.
Das sind die Szenen, die eine konsequente Umsetzung von Coronamaßnahmen fast zwangsläufig erzeugt. In Baden-Württemberg errichtete die Polizei im vergangenen Winter Kontrollpunkte, um Autofahrer aufzuhalten, die gegen die damals herrschende Ausgangssperre verstießen.
Jovial teilte etwa die Polizei in Stuttgart-Mitte im Dezember mit, dass sie einen Autofahrer aufgegriffen habe, der „glaubhaft versichert [habe], dass er pünktlich losgefahren war“ und nur wegen eines Staus nicht rechtzeitig am Ziel angekommen sei. Am damals ersten Wochenende mit Ausgangssperre habe man es noch bei Ermahnungen belassen. Rechtschaffene Bürger mussten sich vor der Polizei rechtfertigen, warum sie sich frei in der Öffentlichkeit bewegten, obwohl die Erfahrungswerte für den Nutzen einer Ausgangssperre widersprüchlich waren.
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In Hamburg jagte die Polizei im März mit einem Streifenwagen einen Jugendlichen durch den Park, weil er – im Freien – gegen Coronamaßnahmen verstieß. Er
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habe andere „umarmt und abgeklatscht“, teilte die Polizei später mit. Ist das ein Grund, eine gefährliche Verfolgungsjagd in einem öffentlichen Park aufzunehmen?
Einen breiten gesellschaftlichen Aufschrei aufseiten der Linken gegen derlei Auswüchse gab es nicht. Der Kreis Hildesheim richtete sogar eine E-Mail-Adresse ein, unter der Bürger Verstöße gegen Coronarestriktionen melden konnten. Ein Stern-Autor sah darin „einen letzten verzweifelten Versuch, diejenigen ins gemeinschaftliche Rettungsboot zu zwingen, die meinen, auf der potenziell tödlichen Welle auch noch surfen zu müssen“.
Arme besonders betroffen
Ein Klima der Denunziation machte sich breit. Aktuell ist es vor allem Die Linke, die einen harten Lockdown fordert. Zwar erneut mit sozialem Ausgleich, doch in der politischen Realität in Deutschland dürfte der nächste Lockdown eher wieder kaum ausreichende Kompensation für Arme geben.
Laut Reichtums- und Armutsbericht der Bundesregierung hatten im vergangenen Sommer 30 Prozent der Befragten mit besonders niedrigen Einkommen seit Beginn der Pandemie Probleme, laufende Ausgaben zu decken. Was bleibt, ist vermutlich die harte staatliche Hand. In Thüringen will Gesundheitsministerin Heike Werner, auch sie von den Linken, verstärkt die Polizei einsetzen, um 2G in Lokalen zu kontrollieren. Polizisten, die durch Gastronomie-Einrichtungen streifen – ist das linke Politik?
In Berlin hat der Senat in dieser Woche die 3G-Regeln auf die Nutzung von Bahnsteigen ausgeweitet. Sie gelten auch für Obdachlose, die dort im kalten Winter Unterschlupf suchen. „Grundsätzlich ist es so, dass Kontrolleure Personen abweisen müssen, die die 3G-Bedingung nicht erfüllen“, teilte die Berliner Sozialverwaltung am Dienstag auf Anfrage der Berliner Zeitung mit. Im schlimmsten Fall werden Sicherheitskräfte nun die Ärmsten der Armen aus warmen Unterschlüpfen vertreiben müssen.
Berufsverbot für Pfleger
Längst ist klar, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung sich nicht gegen eine Corona-Infektion wird impfen lassen – was neue Fragen für die politische Linke aufwirft. Die neue Bundesregierung plant derweil, eine Impfpflicht für Pfleger einzuführen.
Wer sich nicht fügt, hat praktisch Berufsverbot. Menschen, die unter – politisch verschuldet – schwersten Bedingungen für wenig Geld einen der wichtigsten Dienste an der Allgemeinheit leisten, werden womöglich arbeitslos. Sollte es irgendwann eine allgemeine Impfpflicht geben, würden Bußgelder vermutlich gerade Arme an die Grenze ihrer sozialen Existenz bringen. Der Ruf nach konsequentem Durchgreifen hat potenziell verheerende soziale Folgen.
Der Hass auf die vermeintlichen Delinquenten hat in der Debatte überhandgenommen, wofür nicht zuletzt Äußerungen von Politikern und Medizinern sorgten. Frank Ulrich Montgomery, stellvertretender Vorsitzender des Weltärztebundes, sprach etwa von einer „Tyrannei der Ungeimpften“.
Die Bestrafungsfantasien gegenüber Nichtgeimpften, die sich in der zwischenzeitlichen Abschaffung kostenloser Tests, der Einführung von 2G (obwohl auch Geimpfte ansteckend sind) und der Abschaffung der Entgeltfortzahlung im Quarantänefall zeigt, droht die Gesellschaft noch weiter zu spalten. Hier sollten Linke ein Gegengewicht bilden und die Verteidigung von Bürgerrechten und Solidarität mit vermeintlich Abtrünnigen nicht der politischen Rechten überlassen, die die Zurückgewiesenen nur zu gern in ihre Reihen integriert.
Der Impuls der Abneigung, den viele Linke gegen Nichtgeimpfte haben, ist verständlich. Wieso sollte man sich solidarisch zeigen mit Menschen, von denen man glaubt, dass sie ihrerseits unsolidarisch gegenüber der Gemeinschaft handeln? Eine Lösung für das Problem hat der Autor auch nicht.
Vielleicht muss man sich mit dem Gedanken abfinden, dass Solidarität mitunter eine Einbahnstraße ist. In Deutschland gibt es keine Todesstrafe und keine lebenslange Haft, weil man auch dem schlimmsten Straftäter eine Rückkehr in die Gesellschaft ermöglichen möchte.
Im Vergleich dazu sind Ungeimpfte harmlose Abweichler von der (übrigens ziemlich neuartigen) sozialen Norm. Es si
Einen breiten gesellschaftlichen Aufschrei aufseiten der Linken gegen derlei Auswüchse gab es nicht. Der Kreis Hildesheim richtete sogar eine E-Mail-Adresse ein, unter der Bürger Verstöße gegen Coronarestriktionen melden konnten. Ein Stern-Autor sah darin „einen letzten verzweifelten Versuch, diejenigen ins gemeinschaftliche Rettungsboot zu zwingen, die meinen, auf der potenziell tödlichen Welle auch noch surfen zu müssen“.
Arme besonders betroffen
Ein Klima der Denunziation machte sich breit. Aktuell ist es vor allem Die Linke, die einen harten Lockdown fordert. Zwar erneut mit sozialem Ausgleich, doch in der politischen Realität in Deutschland dürfte der nächste Lockdown eher wieder kaum ausreichende Kompensation für Arme geben.
Laut Reichtums- und Armutsbericht der Bundesregierung hatten im vergangenen Sommer 30 Prozent der Befragten mit besonders niedrigen Einkommen seit Beginn der Pandemie Probleme, laufende Ausgaben zu decken. Was bleibt, ist vermutlich die harte staatliche Hand. In Thüringen will Gesundheitsministerin Heike Werner, auch sie von den Linken, verstärkt die Polizei einsetzen, um 2G in Lokalen zu kontrollieren. Polizisten, die durch Gastronomie-Einrichtungen streifen – ist das linke Politik?
In Berlin hat der Senat in dieser Woche die 3G-Regeln auf die Nutzung von Bahnsteigen ausgeweitet. Sie gelten auch für Obdachlose, die dort im kalten Winter Unterschlupf suchen. „Grundsätzlich ist es so, dass Kontrolleure Personen abweisen müssen, die die 3G-Bedingung nicht erfüllen“, teilte die Berliner Sozialverwaltung am Dienstag auf Anfrage der Berliner Zeitung mit. Im schlimmsten Fall werden Sicherheitskräfte nun die Ärmsten der Armen aus warmen Unterschlüpfen vertreiben müssen.
Berufsverbot für Pfleger
Längst ist klar, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung sich nicht gegen eine Corona-Infektion wird impfen lassen – was neue Fragen für die politische Linke aufwirft. Die neue Bundesregierung plant derweil, eine Impfpflicht für Pfleger einzuführen.
Wer sich nicht fügt, hat praktisch Berufsverbot. Menschen, die unter – politisch verschuldet – schwersten Bedingungen für wenig Geld einen der wichtigsten Dienste an der Allgemeinheit leisten, werden womöglich arbeitslos. Sollte es irgendwann eine allgemeine Impfpflicht geben, würden Bußgelder vermutlich gerade Arme an die Grenze ihrer sozialen Existenz bringen. Der Ruf nach konsequentem Durchgreifen hat potenziell verheerende soziale Folgen.
Der Hass auf die vermeintlichen Delinquenten hat in der Debatte überhandgenommen, wofür nicht zuletzt Äußerungen von Politikern und Medizinern sorgten. Frank Ulrich Montgomery, stellvertretender Vorsitzender des Weltärztebundes, sprach etwa von einer „Tyrannei der Ungeimpften“.
Die Bestrafungsfantasien gegenüber Nichtgeimpften, die sich in der zwischenzeitlichen Abschaffung kostenloser Tests, der Einführung von 2G (obwohl auch Geimpfte ansteckend sind) und der Abschaffung der Entgeltfortzahlung im Quarantänefall zeigt, droht die Gesellschaft noch weiter zu spalten. Hier sollten Linke ein Gegengewicht bilden und die Verteidigung von Bürgerrechten und Solidarität mit vermeintlich Abtrünnigen nicht der politischen Rechten überlassen, die die Zurückgewiesenen nur zu gern in ihre Reihen integriert.
Der Impuls der Abneigung, den viele Linke gegen Nichtgeimpfte haben, ist verständlich. Wieso sollte man sich solidarisch zeigen mit Menschen, von denen man glaubt, dass sie ihrerseits unsolidarisch gegenüber der Gemeinschaft handeln? Eine Lösung für das Problem hat der Autor auch nicht.
Vielleicht muss man sich mit dem Gedanken abfinden, dass Solidarität mitunter eine Einbahnstraße ist. In Deutschland gibt es keine Todesstrafe und keine lebenslange Haft, weil man auch dem schlimmsten Straftäter eine Rückkehr in die Gesellschaft ermöglichen möchte.
Im Vergleich dazu sind Ungeimpfte harmlose Abweichler von der (übrigens ziemlich neuartigen) sozialen Norm. Es si
nd Nachbarn, Freunde, Kollegen und Menschen, die in anderen Bereichen ihres Lebens einen Dienst an der Gesellschaft leisten. Der autoritäre Staat ist nicht das geeignete Mittel, um ihnen zu begegnen.
Quelle
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taz.de
Coronamaßnahmen in Deutschland: Linke, bleibt autoritätsskeptisch!
Die Coronabestimmungen können zum Teil nur mit härtesten Maßnahmen durchgesetzt werden. Wo bleibt der Aufschrei der politischen Linken?
Zum besseren Teilen – hier nochmal in Kürze: Sensationeller Artikel ausgerechnet in der linksextremen taz!
Coronamaßnahmen in Deutschland: Linke, bleibt autoritätsskeptisch!
Skeptisch gegenüber einem autoritären Staat zu sein, das liegt in der DNA der Linken. Natürlich nur, wenn der Staat nicht selbst links tickt. Wie Deutschland seit geraumer Zeit. Widerstand gegen das Unrecht kommt deshalb nur noch von Menschen, die – meist fälschlicherweise – dem rechten Spektrum zugeordnet werden. Das veranlasste taz-Redakteur Jörg Wimalasena einem großartigen Kommentar.
Auszug:
Der Hass auf die vermeintlichen Delinquenten hat in der Debatte überhandgenommen, wofür nicht zuletzt Äußerungen von Politikern und Medizinern sorgten. Frank Ulrich Montgomery, stellvertretender Vorsitzender des Weltärztebundes, sprach etwa von einer „Tyrannei der Ungeimpften“.
Die Bestrafungsfantasien gegenüber Nichtgeimpften, die sich in der zwischenzeitlichen Abschaffung kostenloser Tests, der Einführung von 2G (obwohl auch Geimpfte ansteckend sind) und der Abschaffung der Entgeltfortzahlung im Quarantänefall zeigt, droht die Gesellschaft noch weiter zu spalten. Hier sollten Linke ein Gegengewicht bilden und die Verteidigung von Bürgerrechten und Solidarität mit vermeintlich Abtrünnigen nicht der politischen Rechten überlassen, die die Zurückgewiesenen nur zu gern in ihre Reihen integriert.
Vielleicht muss man sich mit dem Gedanken abfinden, dass Solidarität mitunter eine Einbahnstraße ist. In Deutschland gibt es keine Todesstrafe und keine lebenslange Haft, weil man auch dem schlimmsten Straftäter eine Rückkehr in die Gesellschaft ermöglichen möchte. Im Vergleich dazu sind Ungeimpfte harmlose Abweichler von der (übrigens ziemlich neuartigen) sozialen Norm. Es sind Nachbarn, Freunde, Kollegen und Menschen, die in anderen Bereichen ihres Lebens einen Dienst an der Gesellschaft leisten. Der autoritäre Staat ist nicht das geeignete Mittel, um ihnen zu begegnen.
Hier könnt Ihr den Kommentar in Gänze lesen
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Coronamaßnahmen in Deutschland: Linke, bleibt autoritätsskeptisch!
Skeptisch gegenüber einem autoritären Staat zu sein, das liegt in der DNA der Linken. Natürlich nur, wenn der Staat nicht selbst links tickt. Wie Deutschland seit geraumer Zeit. Widerstand gegen das Unrecht kommt deshalb nur noch von Menschen, die – meist fälschlicherweise – dem rechten Spektrum zugeordnet werden. Das veranlasste taz-Redakteur Jörg Wimalasena einem großartigen Kommentar.
Auszug:
Der Hass auf die vermeintlichen Delinquenten hat in der Debatte überhandgenommen, wofür nicht zuletzt Äußerungen von Politikern und Medizinern sorgten. Frank Ulrich Montgomery, stellvertretender Vorsitzender des Weltärztebundes, sprach etwa von einer „Tyrannei der Ungeimpften“.
Die Bestrafungsfantasien gegenüber Nichtgeimpften, die sich in der zwischenzeitlichen Abschaffung kostenloser Tests, der Einführung von 2G (obwohl auch Geimpfte ansteckend sind) und der Abschaffung der Entgeltfortzahlung im Quarantänefall zeigt, droht die Gesellschaft noch weiter zu spalten. Hier sollten Linke ein Gegengewicht bilden und die Verteidigung von Bürgerrechten und Solidarität mit vermeintlich Abtrünnigen nicht der politischen Rechten überlassen, die die Zurückgewiesenen nur zu gern in ihre Reihen integriert.
Vielleicht muss man sich mit dem Gedanken abfinden, dass Solidarität mitunter eine Einbahnstraße ist. In Deutschland gibt es keine Todesstrafe und keine lebenslange Haft, weil man auch dem schlimmsten Straftäter eine Rückkehr in die Gesellschaft ermöglichen möchte. Im Vergleich dazu sind Ungeimpfte harmlose Abweichler von der (übrigens ziemlich neuartigen) sozialen Norm. Es sind Nachbarn, Freunde, Kollegen und Menschen, die in anderen Bereichen ihres Lebens einen Dienst an der Gesellschaft leisten. Der autoritäre Staat ist nicht das geeignete Mittel, um ihnen zu begegnen.
Hier könnt Ihr den Kommentar in Gänze lesen
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taz.de
Coronamaßnahmen in Deutschland: Linke, bleibt autoritätsskeptisch!
Die Coronabestimmungen können zum Teil nur mit härtesten Maßnahmen durchgesetzt werden. Wo bleibt der Aufschrei der politischen Linken?
Fahrverbote für Impfverweigerer? Geheime Planspiele der „Ampel“-Koalition!
„Ins Gefängnis muss niemand“, versicherte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Die entscheidende Frage mit Blick auf die geplante Impfpflicht sei vielmehr eine andere: „Ab wann Strafen eine Wirkung erzielen.
Tatsächlich wird in Ampelkreisen u.a. über Fahrverbote für Impfverweigerer diskutiert, wie der Deutschland-Kurier zuverlässig erfuhr. In Österreich ist man auf diesem Kurs bereits unterwegs: Fahranfänger werden ohne „2G“ nicht mehr zur Führerscheinprüfung zugelassen – was de facto ein Fahrverbot für viele junge Leute bedeutet.
Quelle
Der DeutschlandKURIER schreibt: „Ihren Führerschein, die Wagenpapiere und den Impfnachweis bitte!“ So könnte es künftig bei Verkehrskontrollen heißen. Die „Ampel“-Koalition plant nach Informationen des Deutschland-Kuriers nicht nur drastische Bußgelder zur Sanktionierung von Impfpflichtverstößen; erwogen werden auch Fahrverbote und andere Zwangsmittel wie Leistungskürzungen.„Ins Gefängnis muss niemand“, versicherte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Die entscheidende Frage mit Blick auf die geplante Impfpflicht sei vielmehr eine andere: „Ab wann Strafen eine Wirkung erzielen.
Tatsächlich wird in Ampelkreisen u.a. über Fahrverbote für Impfverweigerer diskutiert, wie der Deutschland-Kurier zuverlässig erfuhr. In Österreich ist man auf diesem Kurs bereits unterwegs: Fahranfänger werden ohne „2G“ nicht mehr zur Führerscheinprüfung zugelassen – was de facto ein Fahrverbot für viele junge Leute bedeutet.
Quelle
Nationalspieler äußert sich in der ZDF-Sportreportage weiter kritisch
Kimmich ist umgefallen? Nicht so ganz
„Da wurden einfach Grenzen überschritten, wo manche aufgesprungen sind auf diesen Zug, um sich da zu profilieren, um die ganze Diskussion für sich selbst zu nutzen. Und das verurteile ich absolut.“
Es werde immer von „Respekt, Toleranz“ und „Offenheit“ gesprochen, und das seien genau „die Werte, die mir in meiner Diskussion extrem gefehlt haben.“
Der Mittelfeldspieler mahnte, die Ängste und Bedenken der Menschen gegenüber einer Corona-Impfung ernst zu nehmen. Gleichzeitig warnte er vor einer wachsenden Spaltung der Gesellschaft.
„Wenn wir jetzt sagen, wir haben genug aufgeklärt, jetzt müssen wir Druck ausüben, bin ich mir nicht sicher, ob das der richtige Weg ist. Und ich glaube, das wird dann zu einer noch größeren Spaltung in unserer Gesellschaft führen.“
Im Zuge der stürmischen Debatte um den Nationalspieler seien auch enge Familien-Mitglieder ins Visier geraten. „Es war sogar so, dass bei der Beerdigung meines Opas Presse vor Ort war. Und da stelle ich mir schon die Frage, wo ist da die Grenze, wie wollen wir miteinander umgehen in unserer Gesellschaft?“, so Kimmich.
Kimmichs Erkrankung verlief nach ZDF-Informationen weitestgehend symptomfrei, doch habe er währenddessen weder etwas schmecken noch riechen können.
Anmerkung Flesch: „Weitestgehend symptomfrei“? Völlig normal bei Menschen unter „120“, aber wartet mal kurz, ich erinnere mich da an mindestens zwei BILD-Schlagzeilen, die suggerierten, Kimmich läge bereits fast im Sarg, eine lautete „Infiltration in der Lunge! So gefährlich sind die Covid-Folgen“, die andere: „Kimmich fällt wegen Corona weiter aus – „Bei zu früher Belastung drohen Herzprobleme“
Mal wieder typisch für BILD in der nach-Reichelt-Ära.
Quelle
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Kimmich ist umgefallen? Nicht so ganz
RT Deutsch schreibt: Die heftige Debatte um seine Impfbedenken hielt er allerdings für völlig überzogen und teils gar gefährlich, erklärte Kimmich weiter.„Da wurden einfach Grenzen überschritten, wo manche aufgesprungen sind auf diesen Zug, um sich da zu profilieren, um die ganze Diskussion für sich selbst zu nutzen. Und das verurteile ich absolut.“
Es werde immer von „Respekt, Toleranz“ und „Offenheit“ gesprochen, und das seien genau „die Werte, die mir in meiner Diskussion extrem gefehlt haben.“
Der Mittelfeldspieler mahnte, die Ängste und Bedenken der Menschen gegenüber einer Corona-Impfung ernst zu nehmen. Gleichzeitig warnte er vor einer wachsenden Spaltung der Gesellschaft.
„Wenn wir jetzt sagen, wir haben genug aufgeklärt, jetzt müssen wir Druck ausüben, bin ich mir nicht sicher, ob das der richtige Weg ist. Und ich glaube, das wird dann zu einer noch größeren Spaltung in unserer Gesellschaft führen.“
Im Zuge der stürmischen Debatte um den Nationalspieler seien auch enge Familien-Mitglieder ins Visier geraten. „Es war sogar so, dass bei der Beerdigung meines Opas Presse vor Ort war. Und da stelle ich mir schon die Frage, wo ist da die Grenze, wie wollen wir miteinander umgehen in unserer Gesellschaft?“, so Kimmich.
Kimmichs Erkrankung verlief nach ZDF-Informationen weitestgehend symptomfrei, doch habe er währenddessen weder etwas schmecken noch riechen können.
Anmerkung Flesch: „Weitestgehend symptomfrei“? Völlig normal bei Menschen unter „120“, aber wartet mal kurz, ich erinnere mich da an mindestens zwei BILD-Schlagzeilen, die suggerierten, Kimmich läge bereits fast im Sarg, eine lautete „Infiltration in der Lunge! So gefährlich sind die Covid-Folgen“, die andere: „Kimmich fällt wegen Corona weiter aus – „Bei zu früher Belastung drohen Herzprobleme“
Mal wieder typisch für BILD in der nach-Reichelt-Ära.
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RT DE
"Grenzen überschritten" – Genesener Fußball-Star Kimmich kritisiert Debatte um seine Impfbedenken
Über Wochen erhitzten sich an dem jungen Fußballprofi vom FC Bayern München, Joshua Kimmich, die Gemüter angesichts der Impfdebatte. Nach einer jüngst überstandenen und weitestgehend symptomfreien Corona-Infektion, spricht Kimmich nun davon, sich vielleicht…
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Die üblichen Verdächtigen mal wieder on Fire
Frau in Hannover durch Messerangriff lebensgefährlich verletzt!
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Frau in Hannover durch Messerangriff lebensgefährlich verletzt!
Lokalpresse 24 schreibt: „Die Polizei wird zu einer Schlägerei vor McDonalds am Steintor gerufen. Noch bevor die Beamten eintreffen, verlagern sich die Streitigkeiten ins Innere des Schnellrestaurants. Eine Frau wird mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Auch ein 24-jähriger Mann erleidet schwere Verletzungen. Die Frau wurde noch am Abend notoperiert und schwebt immer noch in Lebensgefahr.“Dazu Migrationsexperte Irfan Peci: „So etwas ist inzwischen Alltag in den überfremdeten Städten Deutschlands.“Quelle
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Sowas kommt ja gern mal von sowas
Missgebildete und/oder geistig behinderte Kinder und solche, die nicht direkt nach der Geburt starben, kommen da noch obendrauf.
Leider fehlen Studien, um den Zusammenhang zu beweisen. Tja, warum gibt es da wohl keine Studien?
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Die Welt schrieb bereits 2016: „In Berlin-Neukölln ist die Säuglingssterblichkeit am höchsten. Bei 1000 Lebendgeburten zwischen 2014 und 2016, wurden 5,3 Sterbefälle im ersten Lebensjahr verzeichnet. In keinem anderen Berliner Bezirk sterben so viele Neugeborene wie in Neukölln.“Missgebildete und/oder geistig behinderte Kinder und solche, die nicht direkt nach der Geburt starben, kommen da noch obendrauf.
Leider fehlen Studien, um den Zusammenhang zu beweisen. Tja, warum gibt es da wohl keine Studien?
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Was heilt, hat recht
Irgendsoein linksextremes Hetz-Portal beschreibt mich u. a. als schwurbelnden Scharlatan, weil ich angeblich Zeug bewerben würde, das keinerlei medizinischen Nutzen hätte – UNFASSBAR!
Doch kommen wir zum eigentlichen Thema: Kennt Ihr CDL? Gehört, seitdem ich mit meiner Frau zusammen bin, zu meiner Hausapotheke. Es gibt da nur ein Problem: CDL ist preiswert, für jedermann zugänglich und nicht patentierbar – somit kann die Pharmaindustrie kein Geld damit verdienen.
Ähnlich wie beim ähnlich preiswerten Wundermittel Testosteron kann also wieder einmal nicht sein, was nicht sein darf: Obwohl die Wirkung von CDL (Chlordioxid) seit Langem bekannt ist, wurde es als Medikament in Deutschland nicht zugelassen.
Es gibt allerdings Länder, in denen das durchaus der Fall ist. Im freiheitlichen Ungarn als SOLUMIUM® zum Beispiel. Auch in Afrika wurden positive Ergebnisse mit CDL erzielt, doch die Bill & Melinda Gates Foundation sowie die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA weigern sich beharrlich, CDL weiter zu erforschen.
Beim Kopp-Verlag könnt Ihr CDL europaweit versandkostenfrei bestellen:
CDL: https://www.kopp-verlag.de/a/osa-vita-cdl-03-0-inklusive-pipette-4?&6=26585737&otpcytokenid=26585737
Praxisbuch CDL: https://www.kopp-verlag.de/a/praxisbuch-cdl-1?&6=26585667&otpcytokenid=26585667
Irgendsoein linksextremes Hetz-Portal beschreibt mich u. a. als schwurbelnden Scharlatan, weil ich angeblich Zeug bewerben würde, das keinerlei medizinischen Nutzen hätte – UNFASSBAR!
Doch kommen wir zum eigentlichen Thema: Kennt Ihr CDL? Gehört, seitdem ich mit meiner Frau zusammen bin, zu meiner Hausapotheke. Es gibt da nur ein Problem: CDL ist preiswert, für jedermann zugänglich und nicht patentierbar – somit kann die Pharmaindustrie kein Geld damit verdienen.
Ähnlich wie beim ähnlich preiswerten Wundermittel Testosteron kann also wieder einmal nicht sein, was nicht sein darf: Obwohl die Wirkung von CDL (Chlordioxid) seit Langem bekannt ist, wurde es als Medikament in Deutschland nicht zugelassen.
Es gibt allerdings Länder, in denen das durchaus der Fall ist. Im freiheitlichen Ungarn als SOLUMIUM® zum Beispiel. Auch in Afrika wurden positive Ergebnisse mit CDL erzielt, doch die Bill & Melinda Gates Foundation sowie die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA weigern sich beharrlich, CDL weiter zu erforschen.
Beim Kopp-Verlag könnt Ihr CDL europaweit versandkostenfrei bestellen:
CDL: https://www.kopp-verlag.de/a/osa-vita-cdl-03-0-inklusive-pipette-4?&6=26585737&otpcytokenid=26585737
Praxisbuch CDL: https://www.kopp-verlag.de/a/praxisbuch-cdl-1?&6=26585667&otpcytokenid=26585667
www.kopp-verlag.de
OSA VITA® CDL 0,3 % inklusive Pipette
2-Komponenten Chlordioxid-Konzentrat Für die Eigenherstellung der magischen 3000 ppm ClO2 Vielseitig weiter verwendbar für die Trinkwasserdesinfektion .....
Nachtrag: Hab mir gerade ein sehr amüsantes Hetz-Video gegen CDL vom BR auf YouTube angeschaut
Der Moderator weiß selbst nicht wirklich, worum es überhaupt geht, hat sich deshalb einen „Experten“ zur Verstärkung geholt. Max Gilbert, so heißt der kleine Junge auf dem Screenshot oben, ist nicht etwa ein Arzt oder wenigstens irgendein Wissenschaftler, nee, seine Referenz ist: Er gehört zum BR-„Faktenfuchs-Team“.
Auch die Quellen sind herrlich! Einmal heißt es „Quelle: Video von MaiLab“.
Dass 99 Prozent der CDL-Nutzer das Zeug nur bei harmlosen Geschichten einsetzen, bleibt selbstverständlich unerwähnt. Es wird so getan, als würden wir es alle gegen den Virus nutzen und natürlich, völlig klar, gegen Lungenkrebs.
Der Video-Titel „Wie manche mit CDL ihre Kinder gefährden“ sagt bereits alles. Wieso Kinder? Was haben die damit zu tun? Ja, nüscht! Liest sich aber gleich viel bedrohlicher, klar.
Ach, aber wo wir gerade beim Virus sind: Mein Zahnarzt, Mitte 50, hatte es neulich erwischt. Über eine Woche schwere Grippe-Symptome, er kam gar nicht mehr aus dem Bett. Dann bekam er den Rat, es mal mit CDL zu versuchen. Tja, was soll ich Euch sagen: Am übernächsten Tag hatte er schon wieder einen Bohrer in der Hand.
Und warum der ganze Hype laut BR? Weil böse Menschen mit CDL Geld verdienen wollen!
Jo, wie gut, dass die Pharmaindustrie im Gegenzug ihre Medikamente zum Selbstkostenpreis auf den Markt schmeißt!
Kein Wunder also, dass ein Zuschauer kommentierte: „Danke! Jetzt bin ich umso mehr überzeugt es zu nehmen.“
Eh interessant, was in der Kommentarspalte los ist: Da streiten sich die Menschen, die CDL bereits erfolgreich ausprobiert haben, also Leute wie ich, mit den Hirngewaschenen, die das Mittel inbrünstig ablehnen. Es sei nicht genügend erforscht usw., meinen die Hirnis. Das sind übrigens genau dieselben Leute, die nach dem nächsten, ach so erforschtem Booster schreien, wie ein Junkie nach einem Schuss. Wirklich sehr amüsant. Wer mal reinlesen möchte, hier ist der Link: https://www.youtube.com/watch?v=LsR1bbFwKvQ
Der Moderator weiß selbst nicht wirklich, worum es überhaupt geht, hat sich deshalb einen „Experten“ zur Verstärkung geholt. Max Gilbert, so heißt der kleine Junge auf dem Screenshot oben, ist nicht etwa ein Arzt oder wenigstens irgendein Wissenschaftler, nee, seine Referenz ist: Er gehört zum BR-„Faktenfuchs-Team“.
Auch die Quellen sind herrlich! Einmal heißt es „Quelle: Video von MaiLab“.
Dass 99 Prozent der CDL-Nutzer das Zeug nur bei harmlosen Geschichten einsetzen, bleibt selbstverständlich unerwähnt. Es wird so getan, als würden wir es alle gegen den Virus nutzen und natürlich, völlig klar, gegen Lungenkrebs.
Der Video-Titel „Wie manche mit CDL ihre Kinder gefährden“ sagt bereits alles. Wieso Kinder? Was haben die damit zu tun? Ja, nüscht! Liest sich aber gleich viel bedrohlicher, klar.
Ach, aber wo wir gerade beim Virus sind: Mein Zahnarzt, Mitte 50, hatte es neulich erwischt. Über eine Woche schwere Grippe-Symptome, er kam gar nicht mehr aus dem Bett. Dann bekam er den Rat, es mal mit CDL zu versuchen. Tja, was soll ich Euch sagen: Am übernächsten Tag hatte er schon wieder einen Bohrer in der Hand.
Und warum der ganze Hype laut BR? Weil böse Menschen mit CDL Geld verdienen wollen!
Jo, wie gut, dass die Pharmaindustrie im Gegenzug ihre Medikamente zum Selbstkostenpreis auf den Markt schmeißt!
Kein Wunder also, dass ein Zuschauer kommentierte: „Danke! Jetzt bin ich umso mehr überzeugt es zu nehmen.“
Eh interessant, was in der Kommentarspalte los ist: Da streiten sich die Menschen, die CDL bereits erfolgreich ausprobiert haben, also Leute wie ich, mit den Hirngewaschenen, die das Mittel inbrünstig ablehnen. Es sei nicht genügend erforscht usw., meinen die Hirnis. Das sind übrigens genau dieselben Leute, die nach dem nächsten, ach so erforschtem Booster schreien, wie ein Junkie nach einem Schuss. Wirklich sehr amüsant. Wer mal reinlesen möchte, hier ist der Link: https://www.youtube.com/watch?v=LsR1bbFwKvQ
YouTube
Chlordioxid: Wie manche mit CDL ihre Kinder gefährden | #Faktenfuchs | BR24
Um Krankheiten wie zum Beispiel eine Coronainfektion zu behandeln, nehmen manche Menschen die giftige Chemikalie Chlordioxid als CDL oder MMS ein. Was es damit auf sich hat? Wir machen den Faktencheck und beantworten folgende vier Fragen:
00:00 Was ist…
00:00 Was ist…
Google macht jetzt in Bodyshaming!
Ein ähnlicher Screenshot geht gerade viral. Meiner ist aber besser, schließlich wird Antonia Hofreiter ebenfalls als „die Fette von den Grünen“ ausgespuckt.
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Ein ähnlicher Screenshot geht gerade viral. Meiner ist aber besser, schließlich wird Antonia Hofreiter ebenfalls als „die Fette von den Grünen“ ausgespuckt.
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Hausdurchsuchung bei Bestsellerautor Gerhard Wisnewski!
Soll das neue Jahrbuch verheimlicht - vertuscht - vergessen 2022 verhindert werden?
Kriminalpolizei bricht Wohnungstür von Gerhard Wisnewski auf.
- Rechner, Datenträger und Handy sollten beschlagnahmt werden
- Angeblich habe Wisnewski Markus Söder beleidigt
- Wisnewski: »Anschlag auf die Pressefreiheit«
- Glück im Unglück: Neues Buch einen Tag vorher beim Verlag abgegeben!
- Wurde Wisnewski den Eliten mit seinem Journalismus zu lästig?
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Der Kopp-Verlag schreibt:
Soll das neue Jahrbuch verheimlicht - vertuscht - vergessen 2022 verhindert werden?
Kriminalpolizei bricht Wohnungstür von Gerhard Wisnewski auf.
- Rechner, Datenträger und Handy sollten beschlagnahmt werden
- Angeblich habe Wisnewski Markus Söder beleidigt
- Wisnewski: »Anschlag auf die Pressefreiheit«
- Glück im Unglück: Neues Buch einen Tag vorher beim Verlag abgegeben!
- Wurde Wisnewski den Eliten mit seinem Journalismus zu lästig?
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