Neues von Linkspedia
Wer wissen will, warum Wikipedia so linksgrün versifft ist, liest sich bitte diese Hintergrunddiskussion von ein paar Autoren dieser selbsternannten Enzyklopädie durch.
Spoiler: Die WELT ausm Springer-Verlag ist ein ganz böses rechtes Blatt und damit KEINE Quelle mehr für Wiki und Horst Seehofer war in seiner Zeit als Innenminister ein ganz böser Rechter!
Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin
Wer wissen will, warum Wikipedia so linksgrün versifft ist, liest sich bitte diese Hintergrunddiskussion von ein paar Autoren dieser selbsternannten Enzyklopädie durch.
Spoiler: Die WELT ausm Springer-Verlag ist ein ganz böses rechtes Blatt und damit KEINE Quelle mehr für Wiki und Horst Seehofer war in seiner Zeit als Innenminister ein ganz böser Rechter!
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Wird immer irrer!
CDU-Politiker Alexander Throm (53) wollte von Faesers Ministerium wissen: Teilt das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) die Meinung der Bayerischen Verfassungsschützer, dass der Antifa-Verein „VVN-BdA“, für den Faeser geschrieben hatte, „eine bundesweit agierende, linksextremistisch beeinflusste Organisation“ ist?
Antwort des Ministeriums: Man werde sich nicht äußern, eine Aussage könnte die Sicherheit Deutschlands gefährden! „Im Hinblick auf den Verfassungsgrundsatz der wehrhaften Demokratie (...) hält die Bundesregierung die Informationen der angefragten Art für so sensibel, dass selbst ein geringfügiges Risiko des Bekanntwerdens unter keinen Umständen hingenommen werden kann.“
Im Klartext: Auch wenn der Verein harmlos wäre, darf das nicht ans Licht kommen.
Throm zu BILD: „Meine Frage beeinträchtigt nicht die Sicherheit der Bundesrepublik, offenbar aber das Wohl der Ministerin. Was hat sie zu verbergen? Wenn sie nicht Klarheit schafft, schadet das ihrem Amt.“
BILD schreibt:
CDU-Politiker Alexander Throm (53) wollte von Faesers Ministerium wissen: Teilt das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) die Meinung der Bayerischen Verfassungsschützer, dass der Antifa-Verein „VVN-BdA“, für den Faeser geschrieben hatte, „eine bundesweit agierende, linksextremistisch beeinflusste Organisation“ ist?
Antwort des Ministeriums: Man werde sich nicht äußern, eine Aussage könnte die Sicherheit Deutschlands gefährden! „Im Hinblick auf den Verfassungsgrundsatz der wehrhaften Demokratie (...) hält die Bundesregierung die Informationen der angefragten Art für so sensibel, dass selbst ein geringfügiges Risiko des Bekanntwerdens unter keinen Umständen hingenommen werden kann.“
Im Klartext: Auch wenn der Verein harmlos wäre, darf das nicht ans Licht kommen.
Throm zu BILD: „Meine Frage beeinträchtigt nicht die Sicherheit der Bundesrepublik, offenbar aber das Wohl der Ministerin. Was hat sie zu verbergen? Wenn sie nicht Klarheit schafft, schadet das ihrem Amt.“
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Gott, ist das rührend!
Gibt ja „Menschen“, die allen Ernstes behaupten, Kinder würden nicht unter dem Viruswahn leiden. Diverse Studien belegen das Gegenteil. Aber diese Leute sind mit Fakten nicht zu erreichen, deshalb zeigt ihnen doch mal dieses Video, Freunde!
Wer nicht so gut Englisch versteht, hier die Übersetzung:
„Was ist los?“
„Ich glaube, ich bin in Schwierigkeiten.“
„Du bist nicht in Schwierigkeiten. Warum glaubst du, dass du in Schwierigkeiten bist?“
„Ich weiß es nicht, ich habe nichts getan.“
„Ich weiß, dass du nichts getan hast, Schatz. War es die Maske?“
„Ja.“
„Du hast versucht, keine Maske zu tragen? Weil du sie nicht magst. Wars dir peinlich?“
„Ja.“
„Das muss dir nicht peinlich sein. Das ist nicht dein Problem. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Du bist ein tapferes, tapferes Mädchen. Es war sehr mutig von dir, die Maske abzunehmen. Du bist nicht in Schwierigkeiten, okay? Ich bin so stolz auf dich!“
Quelle
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Gibt ja „Menschen“, die allen Ernstes behaupten, Kinder würden nicht unter dem Viruswahn leiden. Diverse Studien belegen das Gegenteil. Aber diese Leute sind mit Fakten nicht zu erreichen, deshalb zeigt ihnen doch mal dieses Video, Freunde!
Wer nicht so gut Englisch versteht, hier die Übersetzung:
„Was ist los?“
„Ich glaube, ich bin in Schwierigkeiten.“
„Du bist nicht in Schwierigkeiten. Warum glaubst du, dass du in Schwierigkeiten bist?“
„Ich weiß es nicht, ich habe nichts getan.“
„Ich weiß, dass du nichts getan hast, Schatz. War es die Maske?“
„Ja.“
„Du hast versucht, keine Maske zu tragen? Weil du sie nicht magst. Wars dir peinlich?“
„Ja.“
„Das muss dir nicht peinlich sein. Das ist nicht dein Problem. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Du bist ein tapferes, tapferes Mädchen. Es war sehr mutig von dir, die Maske abzunehmen. Du bist nicht in Schwierigkeiten, okay? Ich bin so stolz auf dich!“
Quelle
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Mein neues Video für den DeutschlandKURIER
Selbstmordrate untern Kindern um 700 Prozent gestiegen!
Die Selbstmordrate unter Kindern explodiert! Beispiel Bayern: Zwischen 2017 und 2019 brachten sich dort genau null Kinder um. 2020, also als der Viruswahn begann, nahmen sich fünf Kinder das Leben, 2021 sogar sieben!
Hier kommt Ihr zum Video
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Schockierende Zahlen! Selbstmordrate untern Kindern um 700 Prozent gestiegen!
Die Selbstmordrate unter Kindern explodiert! Beispiel Bayern: Zwischen 2017 und 2019 brachten sich dort genau null Kinder um. 2020, also als der Viruswahn begann, nahmen sich fünf Kinder das Leben, 2021 sogar sieben!
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Peter Hahne: Manche Polizisten misshandeln Spaziergänger mit Freude!
Der frühere ZDF-„Heute“-Chefmoderator, Theologe und Bestsellerautor Peter Hahne war bei Roland Tichy zu Gast und nahm dort kein Blatt vor den Mund. Ob unverhältnismäßige Polizeigewalt, Gender-Gedöns oder die fortschreitende Islamisierung — Hahne klagt wie gewohnt wortgewaltig an!
Hier kommt Ihr zum Video
Peters neues Buch „Das Maß ist voll!“ (erscheint am 25. Februar) könnt Ihr wie immer europaweit versandkostenfrei beim Kopp-Verlag bestellen, dafür bitte hier klicken!
Der frühere ZDF-„Heute“-Chefmoderator, Theologe und Bestsellerautor Peter Hahne war bei Roland Tichy zu Gast und nahm dort kein Blatt vor den Mund. Ob unverhältnismäßige Polizeigewalt, Gender-Gedöns oder die fortschreitende Islamisierung — Hahne klagt wie gewohnt wortgewaltig an!
Hier kommt Ihr zum Video
Peters neues Buch „Das Maß ist voll!“ (erscheint am 25. Februar) könnt Ihr wie immer europaweit versandkostenfrei beim Kopp-Verlag bestellen, dafür bitte hier klicken!
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Darf ich vorstellen? Monique Giesa, ein Impfopfer, das ich persönlich kenne
Sie sagten, es wird mir nichts Schlimmes passieren.
Die Realität ist, dass ich nur noch unter Schmerzen gehen kann, mir meine Beine, Füße, Finger, Knie und Arme seit Monaten wehtun. Bei Anstrengung schmerz jeder Atemzug.
Vor der Impfung war ich sehr sportlich, lief sogar Marathon. Nun ist mein ständiger Begleiter ein Sauerstoffgerät.
Wisst Ihr was 48% Sauerstoff bedeutet? Alles nur mit halber Kraft zu machen und ständig erschöpft zu sein?
Sie wollten dass ich solidarisch bin, und nun? Wo ist meine Lebensqualität? Ich werde ausgesperrt, weil ich unter der Maske keine Luft bekomme. Seid ihr solidarisch?
Ich will kein Mitleid und keine guten Ratschläge, aber verdammt noch mal, erkennt endlich an, dass es Menschen wie mich gibt und dreht euch nicht weg!
Denn ich bin bei Weitem kein Einzelfall.
Gebt uns eine Stimme und redet uns nicht klein.
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Monique schreibt auf Facebook:
Sie sagten, es wird mir nichts Schlimmes passieren.
Die Realität ist, dass ich nur noch unter Schmerzen gehen kann, mir meine Beine, Füße, Finger, Knie und Arme seit Monaten wehtun. Bei Anstrengung schmerz jeder Atemzug.
Vor der Impfung war ich sehr sportlich, lief sogar Marathon. Nun ist mein ständiger Begleiter ein Sauerstoffgerät.
Wisst Ihr was 48% Sauerstoff bedeutet? Alles nur mit halber Kraft zu machen und ständig erschöpft zu sein?
Sie wollten dass ich solidarisch bin, und nun? Wo ist meine Lebensqualität? Ich werde ausgesperrt, weil ich unter der Maske keine Luft bekomme. Seid ihr solidarisch?
Ich will kein Mitleid und keine guten Ratschläge, aber verdammt noch mal, erkennt endlich an, dass es Menschen wie mich gibt und dreht euch nicht weg!
Denn ich bin bei Weitem kein Einzelfall.
Gebt uns eine Stimme und redet uns nicht klein.
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1984 – Das Magazin
Darf ich vorstellen? Monique Giesa, ein Impfopfer, das ich persönlich kenne Monique schreibt auf Facebook: Sie sagten, es wird mir nichts Schlimmes passieren. Die Realität ist, dass ich nur noch unter Schmerzen gehen kann, mir meine Beine, Füße, Finger…
Bin grad ein bisschen erschüttert!
Die ersten drei Kommentare unter dem Beitrag des Impfopfers Monique:
„Wir haben zwei Jahre STÄNDIG gewarnt. Ihr habt uns als Spinner bezeichnet und jetzt wundert ihr euch über die Folgen.“
„Da du kein Mitleid willst, sage ich: durch Schaden wird man klug!“
„Selber Schuld. Am besten direkt die nächste Impfung abholen…“
Leute, das kann doch nicht Euer Ernst sein!
Die ersten drei Kommentare unter dem Beitrag des Impfopfers Monique:
„Wir haben zwei Jahre STÄNDIG gewarnt. Ihr habt uns als Spinner bezeichnet und jetzt wundert ihr euch über die Folgen.“
„Da du kein Mitleid willst, sage ich: durch Schaden wird man klug!“
„Selber Schuld. Am besten direkt die nächste Impfung abholen…“
Leute, das kann doch nicht Euer Ernst sein!
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Spitzenautor Harald Martenstein verlässt nach 33 Jahren den Tagesspiegel, weil der seine untere Kolumne gelöscht hat!
Anfang Januar 2012 demonstrierten in Jerusalem ultraorthodoxe Juden gegen die Regierung, viele trugen dabei den „Judenstern“ aus der NS-Zeit. Ihrer Ansicht nach verhielt sich der Staat Israel ihnen gegenüber so ähnlich wie die Nazis. Auch beim „Marsch gegen Islamophobie“, 2019 in Paris, waren Judensterne zu sehen, nur mit fünf Zacken statt sechs.
Laut Godwins Gesetz, benannt nach einem US-Autor, taucht in jeder öffentlichen Diskussion von emotionaler Bedeutung irgendwann ein Nazi-Vergleich auf. Godwins Gesetz kommt der Wahrheit ziemlich nah. Dass Donald Trump, Wladimir Putin, Sebastian Kurz oder die AfD heute mit Hitler oder der NSDAP verglichen oder gar gleichgesetzt werden, versteht sich von selbst, obwohl sich dabei Historikern die Fußnägel hochrollen und man so etwas durchaus „Verharmlosung des Holocaust“ nennen könnte. Origineller war die britische Zeitschrift „New Statesman“, als sie Angela Merkel „die gefährlichste deutsche Führungspersönlichkeit seit Adolf Hitler“ nannte, originell sind auch Vergleiche der NSDAP mit der CSU (etwa durch den SPD-Politiker Florian von Brunn). Den Vogel abgeschossen hat wohl Dieter Dehm, Linkspartei, als er die Bundespräsidentenwahl 2010 so kommentierte: „Was würden Sie machen, wenn Sie die Wahl hätten zwischen Hitler und Stalin?“ Zur Wahl standen Joachim Gauck und Christian Wulff.
Wer den Hitlervergleich bemüht, der natürlich nie stimmt, möchte sein Gegenüber als das absolut Böse darstellen, als Nichtmenschen. Der Vergleich will Hitler gerade nicht verharmlosen, er macht ihn zu einer Art Atombombe, die einen politischen Gegner moralisch vernichten soll. Der Judenstern dagegen soll seine modernen Träger zum absolut Guten machen, zum totalen Opfer. Er ist immer eine Anmaßung, auch eine Verharmlosung, er ist für die Überlebenden schwer auszuhalten. Aber eines ist er sicher nicht: antisemitisch. Die Träger identifizieren sich ja mit den verfolgten Juden. Jetzt, werden auf Corona-Demos häufig Judensterne mit der Aufschrift „ungeimpft“ getragen. Von denen, die das „antisemitisch“ nennen, würden wahrscheinlich viele, ohne mit der Wimper zu zucken, Trump mit Hitler und die AfD mit den Nazis vergleichen. Der Widerspruch in ihrem Verhalten fällt ihnen nicht auf.
Ein Supermarktleiter hat vor ein paar Jahren seine Sekretärin, die ihm wohl zu dominant auftrat, mit den Worten „Jawohl, mein Führer!“ gegrüßt. Sie klagte, wegen Hitlervergleichs, er wurde fristlos entlassen. In zweiter Instanz wandelte ein weises Gericht die Kündigung in eine Abmahnung um. Die einzige Kirche, der ich angehören möchte, ist die, die man im Dorf lässt. Dieses Zitat stammt von dem „konkret“-Chefredakteur Hermann L. Gremliza, einem meiner Jugendidole.
Anfang Januar 2012 demonstrierten in Jerusalem ultraorthodoxe Juden gegen die Regierung, viele trugen dabei den „Judenstern“ aus der NS-Zeit. Ihrer Ansicht nach verhielt sich der Staat Israel ihnen gegenüber so ähnlich wie die Nazis. Auch beim „Marsch gegen Islamophobie“, 2019 in Paris, waren Judensterne zu sehen, nur mit fünf Zacken statt sechs.
Laut Godwins Gesetz, benannt nach einem US-Autor, taucht in jeder öffentlichen Diskussion von emotionaler Bedeutung irgendwann ein Nazi-Vergleich auf. Godwins Gesetz kommt der Wahrheit ziemlich nah. Dass Donald Trump, Wladimir Putin, Sebastian Kurz oder die AfD heute mit Hitler oder der NSDAP verglichen oder gar gleichgesetzt werden, versteht sich von selbst, obwohl sich dabei Historikern die Fußnägel hochrollen und man so etwas durchaus „Verharmlosung des Holocaust“ nennen könnte. Origineller war die britische Zeitschrift „New Statesman“, als sie Angela Merkel „die gefährlichste deutsche Führungspersönlichkeit seit Adolf Hitler“ nannte, originell sind auch Vergleiche der NSDAP mit der CSU (etwa durch den SPD-Politiker Florian von Brunn). Den Vogel abgeschossen hat wohl Dieter Dehm, Linkspartei, als er die Bundespräsidentenwahl 2010 so kommentierte: „Was würden Sie machen, wenn Sie die Wahl hätten zwischen Hitler und Stalin?“ Zur Wahl standen Joachim Gauck und Christian Wulff.
Wer den Hitlervergleich bemüht, der natürlich nie stimmt, möchte sein Gegenüber als das absolut Böse darstellen, als Nichtmenschen. Der Vergleich will Hitler gerade nicht verharmlosen, er macht ihn zu einer Art Atombombe, die einen politischen Gegner moralisch vernichten soll. Der Judenstern dagegen soll seine modernen Träger zum absolut Guten machen, zum totalen Opfer. Er ist immer eine Anmaßung, auch eine Verharmlosung, er ist für die Überlebenden schwer auszuhalten. Aber eines ist er sicher nicht: antisemitisch. Die Träger identifizieren sich ja mit den verfolgten Juden. Jetzt, werden auf Corona-Demos häufig Judensterne mit der Aufschrift „ungeimpft“ getragen. Von denen, die das „antisemitisch“ nennen, würden wahrscheinlich viele, ohne mit der Wimper zu zucken, Trump mit Hitler und die AfD mit den Nazis vergleichen. Der Widerspruch in ihrem Verhalten fällt ihnen nicht auf.
Ein Supermarktleiter hat vor ein paar Jahren seine Sekretärin, die ihm wohl zu dominant auftrat, mit den Worten „Jawohl, mein Führer!“ gegrüßt. Sie klagte, wegen Hitlervergleichs, er wurde fristlos entlassen. In zweiter Instanz wandelte ein weises Gericht die Kündigung in eine Abmahnung um. Die einzige Kirche, der ich angehören möchte, ist die, die man im Dorf lässt. Dieses Zitat stammt von dem „konkret“-Chefredakteur Hermann L. Gremliza, einem meiner Jugendidole.
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Dazu schreibt Martenstein:
Als Reaktion auf die Löschung des oben stehenden Textes, durch die Chefredaktion des Tagesspiegels, veröffentlichte ich diese Schlusskolumne:
Am 2. Mai 1988 habe ich beim Tagesspiegel angefangen, also kurz nach der Mondlandung. Mit Ironie sollte man übrigens vorsichtig umgehen, so hat es mir damals der Redaktionsleiter Günter Matthes eingeschärft: „Die Leser verstehen das nicht.“ Von allen großartigen Journalisten, die ich beim Tagesspiegel kennenlernen durfte, war er, ein unbeugsamer Liberaler, einer der eindrucksvollsten. Er war nicht links, er war nicht rechts. Er war geradeaus. Bis heute denke ich, wenn ich mich an ein Thema setze, manchmal: „Was würde wohl Matthes dazu sagen?“ Mein Kollege Bernd Matthies schrieb über ihn, er habe „ein paar Mal die Empörung der halben Stadt West-Berlin derart auf sich gezogen, dass die ganze Stadt davon geredet hat – er war in seinen prononcierten Meinungen von politischen Lagern ebenso unabhängig wie von der eigenen Anzeigenabteilung.“
Das war meine Schule. Nur so kann man als Journalist glaubwürdig sein. Man sollte nicht Handlanger eines ideologischen Lagers sein, und man darf keine Angst vor Wutstürmen haben. Genau dazu ist die Meinungsfreiheit ja da: um Dinge zu sagen, die manche nicht hören möchten. Es zu tun, habe ich an dieser Stelle viele Jahre lang versucht, mal besser, mal schlechter, manchmal fehlerhaft. Ich danke all den Leserinnen und Lesern, die mich wieder und wieder ermutigt haben. Ich entschuldige mich bei denen, deren Briefe ich nicht beantworten konnte, weil die Zeit fehlte.
Dies ist meine letzte Kolumne für diese Zeitung, mit der ich fast genau mein halbes Leben verbracht habe. Ich war, was für ein Zufall, etwa genau so lange Autor des Tagesspiegels wie Günter Matthes. Wer meinen Sound gemocht hat, sollte regelmäßig die Wochenzeitung DIE ZEIT aufschlagen, dort findet man mich im Magazin.
Es ist kein Geheimnis, dass die Chefredaktion des Tagesspiegels sich in aller Form von einem meiner Texte distanziert und ihn gelöscht hat. Ich war in diese Entscheidung nicht eingebunden. So etwas bedeutet in der Regel, dass man sich trennt, den Entschluss dazu habe ich gefällt. Ich finde, jeder sollte in der Lage sein, sich zu diesem Text selbst ein Urteil zu bilden. Er steht auf meiner Facebook-Seite und meiner Website harald-martenstein.de. Wie immer habe ich geschrieben, was ich denke. Leute, die Judensterne benutzen, um sich zu Opfern zu stilisieren, sind dumm und geschichtsvergessen. Leute, die auf ihren Demos zur Vernichtung Israels aufrufen, sind etwas gefährlicher. Ich habe meine Meinung nicht geändert. Vielleicht irre ich. Wo man glaubt, nur man selbst sei im Besitz der Wahrheit, bin ich fehl am Platz.
Sollte die Redaktion die Größe besitzen, mir diese Abschiedsworte zu gestatten und sie nicht zu löschen, danke ich ihr dafür.
Als Reaktion auf die Löschung des oben stehenden Textes, durch die Chefredaktion des Tagesspiegels, veröffentlichte ich diese Schlusskolumne:
Am 2. Mai 1988 habe ich beim Tagesspiegel angefangen, also kurz nach der Mondlandung. Mit Ironie sollte man übrigens vorsichtig umgehen, so hat es mir damals der Redaktionsleiter Günter Matthes eingeschärft: „Die Leser verstehen das nicht.“ Von allen großartigen Journalisten, die ich beim Tagesspiegel kennenlernen durfte, war er, ein unbeugsamer Liberaler, einer der eindrucksvollsten. Er war nicht links, er war nicht rechts. Er war geradeaus. Bis heute denke ich, wenn ich mich an ein Thema setze, manchmal: „Was würde wohl Matthes dazu sagen?“ Mein Kollege Bernd Matthies schrieb über ihn, er habe „ein paar Mal die Empörung der halben Stadt West-Berlin derart auf sich gezogen, dass die ganze Stadt davon geredet hat – er war in seinen prononcierten Meinungen von politischen Lagern ebenso unabhängig wie von der eigenen Anzeigenabteilung.“
Das war meine Schule. Nur so kann man als Journalist glaubwürdig sein. Man sollte nicht Handlanger eines ideologischen Lagers sein, und man darf keine Angst vor Wutstürmen haben. Genau dazu ist die Meinungsfreiheit ja da: um Dinge zu sagen, die manche nicht hören möchten. Es zu tun, habe ich an dieser Stelle viele Jahre lang versucht, mal besser, mal schlechter, manchmal fehlerhaft. Ich danke all den Leserinnen und Lesern, die mich wieder und wieder ermutigt haben. Ich entschuldige mich bei denen, deren Briefe ich nicht beantworten konnte, weil die Zeit fehlte.
Dies ist meine letzte Kolumne für diese Zeitung, mit der ich fast genau mein halbes Leben verbracht habe. Ich war, was für ein Zufall, etwa genau so lange Autor des Tagesspiegels wie Günter Matthes. Wer meinen Sound gemocht hat, sollte regelmäßig die Wochenzeitung DIE ZEIT aufschlagen, dort findet man mich im Magazin.
Es ist kein Geheimnis, dass die Chefredaktion des Tagesspiegels sich in aller Form von einem meiner Texte distanziert und ihn gelöscht hat. Ich war in diese Entscheidung nicht eingebunden. So etwas bedeutet in der Regel, dass man sich trennt, den Entschluss dazu habe ich gefällt. Ich finde, jeder sollte in der Lage sein, sich zu diesem Text selbst ein Urteil zu bilden. Er steht auf meiner Facebook-Seite und meiner Website harald-martenstein.de. Wie immer habe ich geschrieben, was ich denke. Leute, die Judensterne benutzen, um sich zu Opfern zu stilisieren, sind dumm und geschichtsvergessen. Leute, die auf ihren Demos zur Vernichtung Israels aufrufen, sind etwas gefährlicher. Ich habe meine Meinung nicht geändert. Vielleicht irre ich. Wo man glaubt, nur man selbst sei im Besitz der Wahrheit, bin ich fehl am Platz.
Sollte die Redaktion die Größe besitzen, mir diese Abschiedsworte zu gestatten und sie nicht zu löschen, danke ich ihr dafür.
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Den Mann kann man ruhig mal unterstützen!
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Jeder lügt so gut er kann
Nettsein ist auch keine Lösung
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Jeder lügt so gut er kann
Nettsein ist auch keine Lösung
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Mainstream-Artikel
15-jähriges Mädchen aus Kreis Bayreuth soll an Corona-Impfung verstorben sein
Zunächst hatte die Polizei in Bayreuth ermittelt. Mittlerweile liegt der Fall bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Nun gibt es erste Erkenntnisse, wie Pressesprecherin und Oberstaatsanwältin Antje Gabriels-Gorsolke auf Nachfrage des bt mitteilt. Fest steht, dass kein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird.
ES WIRD NOCH NICHT EINMAL ERMITTELT, FREUNDE! Die Mutter muss jetzt in die die nächste Instanz gehen.
Hier könnt ihr den ganzen Artikel lesen
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15-jähriges Mädchen aus Kreis Bayreuth soll an Corona-Impfung verstorben sein
Das Bayreuther Tagblatt schreibt:
Zunächst hatte die Polizei in Bayreuth ermittelt. Mittlerweile liegt der Fall bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Nun gibt es erste Erkenntnisse, wie Pressesprecherin und Oberstaatsanwältin Antje Gabriels-Gorsolke auf Nachfrage des bt mitteilt. Fest steht, dass kein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird.
ES WIRD NOCH NICHT EINMAL ERMITTELT, FREUNDE! Die Mutter muss jetzt in die die nächste Instanz gehen.
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Mein neues Video für den DeutschlandKURIER
Panikmache und Lügen: SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach im Faktencheck
Die Aussagen des Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) eines Faktenchecks zu unterziehen, ist ungefähr so, als würde man den Wahrheitsgehalt von Grimms Märchen überprüfen.
Dennoch ist er wichtig, dieser Check. Schließlich gibt es leider immer noch Menschen da draußen, die an Lauterbachs Märchen glauben.
Hier kommt Ihr zum Video
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Panikmache und Lügen: SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach im Faktencheck
Die Aussagen des Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) eines Faktenchecks zu unterziehen, ist ungefähr so, als würde man den Wahrheitsgehalt von Grimms Märchen überprüfen.
Dennoch ist er wichtig, dieser Check. Schließlich gibt es leider immer noch Menschen da draußen, die an Lauterbachs Märchen glauben.
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Moin, Freunde!
Mit diesem Video möchte ich Euch ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Es ist aus Paris, der Stadt der Liebe.
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Mit diesem Video möchte ich Euch ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Es ist aus Paris, der Stadt der Liebe.
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Geschichte wird ja bekanntlich von Siegern geschrieben
Bin auch mal gespannt, wie die Jahre des Viruswahns irgendwann in den Geschichtsbüchern verarbeitet werden. Doch zum Thema: Petr Bystron, Bundestagsabgeordneter der AfD aus Bayern, meldete sich auf eine Hetzrede des außenpolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Jürgen Hardt zu Wort.
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Bin auch mal gespannt, wie die Jahre des Viruswahns irgendwann in den Geschichtsbüchern verarbeitet werden. Doch zum Thema: Petr Bystron, Bundestagsabgeordneter der AfD aus Bayern, meldete sich auf eine Hetzrede des außenpolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Jürgen Hardt zu Wort.
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❤103👍77
Wie Ihr wisst, bewerbe ich ab und an Bücher, um mir ein paar Euro dazuzuverdienen
Manchmal auch welche, hinter denen ich nicht zu 100 Prozent stehe, aber weiß, dass sie viele von Euch interessieren.
Obiges Buch dagegen werde ich selbstverständlich nicht mit einem Link bewerben. Dieser Betrag soll Euch nur zeigen, wo wir inzwischen gelandet sind und, na klar, Euch im besten Fall auch ein bisschen belustigen.
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Manchmal auch welche, hinter denen ich nicht zu 100 Prozent stehe, aber weiß, dass sie viele von Euch interessieren.
Obiges Buch dagegen werde ich selbstverständlich nicht mit einem Link bewerben. Dieser Betrag soll Euch nur zeigen, wo wir inzwischen gelandet sind und, na klar, Euch im besten Fall auch ein bisschen belustigen.
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🤮92👍7👎2
Nun schaut Euch nur mal diese Lappen an, Freunde!
Es ist ja schon peinlich genug, dass die Mainstream-Rapper bzgl. der aktuellen Lage keine kritische Zeile über die Lippen bringen, aber nun fangen sie auch noch an, sowas hier zu stottern:
Querdenker klatschen, Querdenker klatschen!
Ich bin Pazifist, doch ich will Querdenker klatschen!
Immer noch besser, als sie marschieren zu lassen!
Dass die Band Kafvka auf Sonderschul-Niveau reimt, geschenkt, aber zur Gewalt gegen Spaziergänger aufrufen?
Aber gut, so sindse, die Linken, wer wüsste das besser als ich?
Hochnotpeinlich auch: Wenn ich schon das Maul aufreiße, sollte ich dazu nicht nur im Studio, sondern auch auf der Straße stehen können. Die vier Lauchs von Kafvka dagegen, können nur zwei Dinge: Steine aus der Ferne schmeißen und die Beine in die Hand nehmen.
Das Lied verlinke ich nicht, gönne den Volltrotteln keine Klicks und die Kommentarfunktion ist, na klar, eh abgeschaltet.
Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin
Es ist ja schon peinlich genug, dass die Mainstream-Rapper bzgl. der aktuellen Lage keine kritische Zeile über die Lippen bringen, aber nun fangen sie auch noch an, sowas hier zu stottern:
Querdenker klatschen, Querdenker klatschen!
Ich bin Pazifist, doch ich will Querdenker klatschen!
Immer noch besser, als sie marschieren zu lassen!
Dass die Band Kafvka auf Sonderschul-Niveau reimt, geschenkt, aber zur Gewalt gegen Spaziergänger aufrufen?
Aber gut, so sindse, die Linken, wer wüsste das besser als ich?
Hochnotpeinlich auch: Wenn ich schon das Maul aufreiße, sollte ich dazu nicht nur im Studio, sondern auch auf der Straße stehen können. Die vier Lauchs von Kafvka dagegen, können nur zwei Dinge: Steine aus der Ferne schmeißen und die Beine in die Hand nehmen.
Das Lied verlinke ich nicht, gönne den Volltrotteln keine Klicks und die Kommentarfunktion ist, na klar, eh abgeschaltet.
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Miro hat einen Kurzkommentar zu der Band Kafvka eingesprochen. Kleiner Einspruch: Ich sagte ja selbst, der Zweite von rechts würde wie eine SCHLECHTE Kopie von Miro aussehen.
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