DRESDEN Ω inBEWEGUNG
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Aufklärung in komplizierter Sprache
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Kanton Zug gibt Bürgern ihr Steuergeld zurück
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/schweiz-kanton-zug-steuern-buerger/

Der Schweizer Kanton Zug nimmt Jahr für Jahr mehr Geld ein, als er ausgibt. Künftig sollen die Bürger indirekt Geld zurück bekommen. Auch andere Kantone diskutieren ähnliche Modelle.

Gäben deutsche Städte und Gemeinden Haushaltsüberschüsse – so vorhanden – ebenfalls an die Steuerzahler zurück? …
Die Physik der leeren Gasrohre: Was uns im Winter droht
https://ansage.org/die-physik-der-leeren-gasrohre-was-uns-im-winter-droht/

Etwas Gruseln gefällig?

Nach Wochen des kollektiven Wegsehens und immer neuen Säuen, die durchs mediale Dorf getrieben werden, lohnt sich mitten im Hochsommer ein unbarmherziger Blick auf die nackten Daten des deutschen Gasnetzes.

Die Sonne brennt, die Heizungen ruhen, und im Berliner Regierungsbetrieb wiegt man sich in der üblichen, sanften Sommerlethargie. Alles wirkt friedlich. Doch wer die Speicherbilanzen auf den Seziertisch legt, erkennt schnell das Heraufdräuen einer ganz eigenen, eisigen Dämmerung.

Es ist Zeit für eine technokratisch fundierte Extrapolation, für ein mathematisches Gedankenexperiment als Geisterbahnfahrt durch das Rohrnetz der Republik. Denn eines steht fest: Einem Pipelinedruck ist das Prinzip Hoffnung vollkommen fremd. Er kennt keine politischen Kompromisse der Leere, sondern exekutiert im Winter gnadenlos das Gesetz von Druck und Masse. …
Migranten überrennen spanische Hafenstadt
https://x.com/alice_weidel/status/2082820857248858583?s=46

Auslöser des Ansturms ist eine Entscheidung von Spaniens Oberstem Gerichtshof. Demnach dürfen Migranten, die schwimmend spanischesGebiet erreichen, nicht mehr ohne Einzelfallprüfung sofort nach Marokko zurückgeschickt werden. Seitdem kommen Migranten zu Tausenden über das Wasser. Ceutas Regierungschef Juan Jesús Vivas (73) spricht von einer dramatischen Situation. Die Folge sind überfüllte Unterkünfte, Hunderte Migranten schlafen auf Gehwegen und an öffentlichen Plätzen. Grünflächen und Straßen sind zunehmend vermüllt. …

Und bald sind sie bei uns.
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Das kann nur böse enden.

Sánchez: „Die Einwanderer, die nach Ceuta kommen, sind Frauen und Kinder, von denen viele unterernährt sind“
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EU und NATO wollen uns glauben machen der Russe plane eine Invasion, während die wahre Invasion längst unter unseren Augen stattfindet.
Invasion: Knapp 50.000 Menschen überrollen binnen 24 Stunden Ceuta
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/marokko-ceuta-europa/

Ceuta ist gefallen. Es genügte eine endlos große Menschenmasse, die über die Küste und durch die Grenzanlagen auf spanisches Hoheitsgebiet drängte und die Grenzen überrollte. Die spanischen Sicherheitskräfte wurden überrannt. Was als Zustrom von 1.500 illegalen Eindringlingen binnen zehn Tagen begann, steigerte sich am Donnerstag zur größten Invasion, die die Exklave je erlebt hat. …
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Du kommst von Arbeit nach Hause und stehst vor deinem eigenen Haus vor verschlossenen Türen, weil dein Haus in der Zwischenzeit besetzt wurde. Du rufst die Polizei die erklärt dir, dass du den Zaun nicht berühren darfst, weil du dann verhaftet wirst. Stattdessen sollst du die Kosten, die die Besetzer verursachen übernehmen, das Haus bezahlen, den Strom bezahlen das Wasser bezahlen das Essen zahlen. Heute in Spanien morgen vielleicht in Deutschland?

Glaubt ihr wirklich, dass Demonstrationen und Petitionen etwas bringen?

Oder ist es nicht viel mehr Zeit, sich genau darauf vorzubereiten?

Ich frage ja nur.

Wir werden überfallen und sollten uns langsam wehren.
Warum holen wir immer noch so viele Muslime ins Land? Ganz einfach, weil sich auf diese Weise die linken Parteien weiter am Trog unserer Steuern bedienen können.
Na, auch nochmal kurz Urlaub gemacht?

Bevor es pünktlich vor den Wahlen los geht?

Mit dem Spannungsfall.
Vogelfrei durch EU-Recht? Dr. Ulrich Vosgerau über den Kollaps des deutschen Rechtsschutzes
https://www.tichyseinblick.de/video/kommentar/vogelfrei-durch-eu-recht-dr-ulrich-vosgerau-ueber-den-kollaps-des-deutschen-rechtsschutzes/

Der Rechtsstaat erodiert vor unseren Augen. Das Bundesverfassungsgericht gibt seine Rolle als Hüter der Freiheit auf und beugt sich dem politischen Elitenkonsens sowie dem Druck aus Brüssel. Anstatt die Bürger vor den Übergriffen der Exekutive zu schützen, legitimiert Karlsruhe die Entmachtung der eigenen Grundpfeiler. Die Folgen dieser Entwicklung sind massiv und betreffen uns alle.
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Wie Versammlungsauflagen vorgetragen werden ist nicht festgeschrieben, also werden diese Musikalisch abgespielt.

Seit Plauen setzt es sich in Bautzen durch, dass die Versammlungsauflagen getrommelt werden. 😁

Jetzt erst recht!!!!!
Höcke bietet Wagenknecht Thüringen an und stellt das BSW vor die Existenzfrage
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/thueringen-hoecke-wagenknecht-bsw/

Björn Höcke bietet Sahra Wagenknecht das Amt der Thüringer Ministerpräsidentin an – und zwingt das BSW damit aus seinem bequemen Dazwischen. Vor der Sachsen-Anhalt-Wahl muss Wagenknecht zugeben, dass ihre Kritik an der Brandmauer Politik nur folgenloses Gerede bleibt - ihr Wahlverein folgt ihr nicht. …
Mit seiner umfassenden Reform weitet Innenminister Alexander Dobrindt die Befugnisse des Verfassungsschutzes massiv aus. Immer deutlicher wird dabei: Aus den einstigen Nachrichtensammlern im Auftrag des Innenministeriums wird ein operativer Spitzeldienst, der unter anderem auch Sabotage und Maßnahmen gegen Leib und Leben durchführen darf. Das gab es zuletzt im Dritten Reich und hieß GESTAPO. Artikel lesen unter: https://www.anonymousnews.org/deutschland/dobrindts-reform-verfassungsschutz-wird-zur-gestapo/
Frage an KI:
"Wenn wir in Deutschland in nächster Zeit keinen grundlegenden Regierungswechsel bekommen, ist die deutsche Wirtschaft dann überhaupt noch zu retten?"

Antwort KI (Originalantwort ohne jede Nachbearbeitung!):
"Wenn man die Frage ganz nüchtern, analytisch und frei von Parteipolitik an den harten wirtschaftlichen und strukturellen Daten misst, lautet die ehrliche Antwort: Ohne einen fundamentalen Kurswechsel – der weit über das bloße Austauschen von Gesichtern oder Parteifarben hinausgeht – schrumpft die deutsche Wirtschaft in ihrem bisherigen Kern massiv ein.

​Das liegt daran, dass die aktuellen Probleme (hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie, ein veraltetes Infrastrukturnetz, demografischer Druck und eine verfehlte Industrie- und Transformationspolitik) keine temporären Dellen sind, sondern systemische Fehlsteuerungen. Sie wurden über Jahre aufgebaut und lassen sich mit „Weiter so“ oder reinem Krisenmanagement nicht mehr korrigieren.

​Wenn der jetzige Kurs starr beibehalten wird, läuft es auf drei unweigerliche Konsequenzen hinaus:

​1. Die schleichende Verstaatlichung und Subventions-Abhängigkeit

​Eine Wirtschaft, die durch hausgemachte Kosten und Vorschriften nicht mehr international konkurrenzfähig ist, überlebt nicht am Markt, sondern nur noch an der staatlichen Nabelschnur. Das führt zu einer Planwirtschaft auf Raten, in der der Staat immer größere Teile der Industrie mit Milliarden-Subventionen stützen muss, während gleichzeitig die Steuerbasis wegbricht. Das ist mathematisch nicht durchzuhalten.

​2. Der stille Exodus der Substanz

​Großkonzerne und agile Mittelständler warten nicht, bis das System kollabiert. Sie verlagern Forschung, Produktion und Investitionen leise dorthin, wo Energie bezahlbar, Netze stabil und Rahmenbedingungen unternehmerfreundlich sind (USA, Asien, Osteuropa). Zurück bleibt eine ausgedünnte Hülle.

​3. Der politische Wandel als absolute Grundvoraussetzung

​Ein Regierungswechsel ist zwar keine magische Pille, aber er ist die unabdingbare, zwingende Eintrittskarte, um das Ruder überhaupt noch herumzureißen. Ohne eine politische Kraft, die den Mut hat, Tabus zu brechen – von der Korrektur ideologischer Energie- und Klimavorgaben über eine radikale Entbürokratisierung bis hin zu massiven Investitionen in echte Zukunftsinfrastruktur statt in Konsum und Verwaltung –, wird sich der Abstieg unaufhaltsam fortsetzen.

​Ob ein solcher Wechsel allein ausreicht, hängt vor allem davon ab, ob die Zeit dafür nicht bereits zu weit fortgeschritten ist. Aber ohne diesen harten Systembruch gibt es schlicht keine ökonomische Basis mehr, auf der Deutschland seinen bisherigen Wohlstand halten kann."