DRESDEN Ω inBEWEGUNG
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Aufklärung in komplizierter Sprache
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Unsere gelenkte Demokratie: Harald Martenstein im Sommerinterview
https://youtu.be/_22cGPTe6BY

Vom Marxisten zum Realitäts-Analysten: Harald Martenstein im Sommerinterview ….
Fico rechnet mit EU ab

Der slowakische Ministerpräsident tritt immer wortgewaltiger in die Fußstapfen von Viktor Orbán. Anlässlich des 82. Jahrestags des Slowakischen Nationalaufstands hielt Robert Fico in Bratislava eine spektakuläre Rede und verglich die EU mit dem Hitler-Faschismus. Außerdem stellte er sich demonstrativ auf die Seite Russlands. Wir haben die Bilder. Video ansehen unter: https://youtube.com/shorts/wmndKtqOY-g?si=pJbxiRK5trYVu7hr
SACHSEN-ANHALT | Sonntagsfrage Landtagswahl INSA/NIUS

AfD: 43% (+1)
CDU: 22%
LINKE: 12% (-1)
SPD: 7% (+1)
GRÜNE: 5% (+1)
BSW: 4% (-1)
FDP: 3% (-1)
Sonstige: 4%

Änderungen zur letzten Umfrage vom 10. August 2026

Verlauf: https://whln.eu/UmfragenSachsenAnhalt
#ltwst #ltwlsa
MECKLENBURG-VORPOMMERN | Sonntagsfrage Bundestagswahl Forsa/OZ

AfD: 40% (+1)
CDU: 14% (-1)
LINKE: 14% (+2)
SPD: 13%
GRÜNE: 7% (+1)
BSW: 5% (-2)
Sonstige: 7% (-1)

Änderungen zur letzten Umfrage vom 19. Februar 2026

Verlauf: https://whln.eu/BTWBundeslaender
#btw29
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NATO-General(a.d.) Kujat.
Wir haben alles falsch gemacht. 29.08.2026

Harald Kujat, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr und ranghöchster NATO-General, zerlegt die jahrelange Ukraine-Erzählung von Politik und Medien!
Media is too big
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In Spanien gehen die Menschen gegen die sozialistische Regierung von Sánchez auf die Straße - sie haben genug von Lügen, Korruption und illegaler Einwanderung. Auslöser war Ceuta
https://x.com/marcfriedrich/status/2095318203039666586?s=20
Der Hacker-GAU von Berlin: Dimension des Daten-Leaks sprengt Vorstellungskraft
https://www.bild.de/news/inland/der-hacker-gau-von-berlin-dimension-des-daten-leaks-sprengt-vorstellungskraft-6a9ba919240b302c8a839e33

Das ist der Daten-GAU, vor dem wir uns immer gefürchtet haben! Geheime Dokumente der Berliner Senatsverwaltung sind massenhaft in die Hände von Hackern geraten. Und schlimmer: Große Teile wurden inzwischen im Darknet veröffentlicht. Das Ausmaß der Katastrophe ist noch gar nicht abzuschätzen. Betroffen sind alle: Privatpersonen, Unternehmen und sogar Sicherheitsbehörden!

Gefährlich: Für Kriminelle öffnet sich damit womöglich ein Fenster in hochsensible Bereiche. Daten zur Trinkwasserversorgung, Notfall- und Krisenpläne sowie persönliche Informationen sind nun im Darknet offenbar zugänglich. Experten warnen: Der gigantische Daten-Leak könnte für die Sicherheit der Hauptstadt verheerend sein.

Es geht um 1,4 Millionen Daten ….
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Proteste in Griechenland

Hundertausende Griechen haben die Nase voll von leeren Versprechungen und Inflation.

https://x.com/search?q=greece%20protest&src=typed_query
Altiero Spinelli – Der Mann, der die EU im Gefängnis entwarf.

Kein Metapher. Wörtlich. Der Bauplan für die Europäische Union – ihre Gründungslogik, ihre institutionelle Architektur, ihr explizites Ziel, die nationale Souveränität dauerhaft aufzulösen – wurde 1941 auf einer winzigen Insel vor der Küste von Neapel verfasst, wo Mussolini ihn inhaftiert hatte.

Das Ventotene-Manifest. Noch immer zitiert. Noch immer wirksam. Noch immer am Laufen.

1. Spinelli war seit seinem siebzehnten Lebensjahr Kommunist – und wurde schließlich wegen linksabweichender Haltung aus der Kommunistischen Partei ausgeschlossen. Zu radikal für die Kommunisten. Das sagt etwas über den Mann aus. In seinen Gefängnisjahren kam er zu dem Schluss, dass der Nationalstaat die Ursache von Krieg, Faschismus und jeder politischen Katastrophe des Jahrhunderts war. Er musste weg. Nicht reformiert. Nicht eingeschränkt. Abgeschafft – dauerhaft, unwiderruflich, durch den Aufbau einer supranationalen föderalen Autorität mit oberster Macht über die Mitgliedstaaten.

2. Das Ventotene-Manifest wurde 1941 auf Papier verfasst, das in Zigarettenpackungen ins Gefängnis geschmuggelt worden war. Sein Argument war einfach und total: Nationalstaaten müssen durch eine föderale europäische Regierung ersetzt werden. Die wirtschaftliche Integration käme zuerst – weil wirtschaftliche Verflechtung politische Trennung prohibitiv teuer machen würde. Dann die Institutionen. Dann das Recht. Dann die Währung. Jeder Schritt unwiderruflich von Anfang an. Der Nationalstaat wird nicht durch Gewalt, sondern durch Prozess aufgelöst – schrittweise, bürokratisch, bis der Punkt ohne Wiederkehr passiert ist, ohne dass jemand bemerkt, wann genau.

3. Das ist die Architektur der Europäischen Union. Keine Verschwörungstheorie – das Gründungsdokument. Spinelli diente als Mitglied des Europäischen Parlaments und entwarf den Spinelli-Bericht von 1984 – den direkten Vorläufer des Maastrichter Vertrags. Heute sitzt das Europäische Parlament im Spinelli-Gebäude in Brüssel. Die Spinelli-Gruppe darin verfolgt sein Programm explizit, in seinem Namen, ohne Entschuldigung. Der Mann, der den Bauplan 1941 in einer Gefängniszelle schrieb, ist der anerkannte intellektuelle Vater der Institution, die 450 Millionen Menschen regiert. Das ist nicht verborgen. Es wird einfach nicht gelehrt. ....
…. 4. Der Mechanismus war speziell so gedacht, dass er unwiderruflich ist. Jeder Vertrag erweitert Kompetenzen und macht Rücknahmen unmöglich. Die Kommission ist ungewählt und isoliert vor demokratischem Druck, den Kurs umzukehren. Spinelli verstand aus seiner marxistischen Prägung, dass der richtige Weg, eine revolutionäre Veränderung dauerhaft zu machen, darin besteht, den Preis für ihre Umkehrung höher zu machen als den Preis, sie zu akzeptieren. Der Brexit brauchte fünfzig Jahre Mitgliedschaft, um möglich zu werden – und war immer noch fast unmöglich umzusetzen.

5. Polen ist das präziseste Beispiel. Eine Nation, die ein Jahrhundert lang von der Landkarte verschwand und durch Sprache, Familie und Verweigerung der Absorption zurückkämpfte – nun Mitglied einer Institution, die darauf ausgelegt ist, nationale Souveränität obsolet zu machen. Die Brüsseler Richtlinie, die das polnische Parlament überstimmt, ist Spinellis Programm, das wie geplant läuft. Das Polen, das der Teilung durch Preußen, Russland und Österreich widerstand, navigiert nun ein Projekt, das dasselbe Ergebnis durch Zustimmung statt Eroberung herbeiführen soll. Spinelli hätte das als Fortschritt betrachtet.

6. Er starb 1986, vor Maastricht, vor dem Euro, vor dem vollendeten Projekt. Wie Gramsci musste er es nicht sehen. Das Manifest, das auf Zigarettenpackungspapier auf einer Gefängnisinsel geschrieben wurde, wurde zum Gründungsdokument der mächtigsten supranationalen Institution der Geschichte – einer, in der 450 Millionen Menschen leben, ohne zu wissen, wer sie entworfen hat, wann, wo oder warum.

7. Nun wissen Sie es. Die Frage, die es zu stellen gilt, ist nicht, ob die EU gut oder schlecht ist. Es ist, ob Sie Spinellis Programm zugestimmt hätten, wenn man Sie direkt gefragt hätte – ob Sie wollten, dass der Nationalstaat dauerhaft durch schrittweisen bürokratischen Prozess abgeschafft wird, der von Anfang an als unwiderruflich konzipiert war. Niemand wurde gefragt. Auch das war Teil des Designs.
https://x.com/Kristof_Poland/status/2096330754942783885?s=20
SACHSEN-ANHALT | Hochrechnung Landtagswahl Infratest dimap/ARD, 18:28 Uhr

AfD: 44,5% (+23,7)
CDU: 18,5% (-18,6)
LINKE: 9,4% (-1,6)
GRÜNE: 8,9% (+3,0)
SPD: 8,2% (-0,2)
BSW: 5,0% (NEU)
FDP: 2,1% (-4,3)
Sonstige: 3,4% (-7,0)

Änderungen zum Wahlergebnis von 2021
https://x.com/Wahlen_DE/status/2096638171505127770?s=20
Wahlergebnisse auf Landesebene Sachsen-Anhalt
Zwischenergebnisse
2273 von 2660 Wahlbezirken
06.09.2026 21:23 Uhr
https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/lt26/erg_land.html?v=1788724669026
Laura (KI) hat die Sachsen-Anhalt-Wahl auf Wahlbetrug analysiert!

Die Wahlforensik-Seite ist jetzt online:

https://gfrei.news/laura/wahlforensik/

Einige deutliche Unstimmigkeiten wurden gefunden.

- Harbke: auffällig viele ungültige Briefwahl-Zweitstimmen.
9 von 145 = 6,21 %, Vergleichswert: 0,43 %. Stärkster statistischer Ausreißer; Gründe unbekannt.

- Halle, Bezirk 020404: auffällig hoher Grünen-Anteil. 272 von 587 = 46,34 %, Vergleichswert: 5,18 %. Der Vergleich berücksichtigt die Sozialstruktur nicht und ist deshalb als Manipulationshinweis schwach.

- Bezirkszahl nachträglich erhöht: 2.660 → 2.661.
Zugeordnet zu Borstel, Aken. Ursache ungeklärt; kein Beleg für einen erfundenen Bezirk.

- AfD: großer Abstand zwischen Urnen- und Briefwahl.
51,20 % gegenüber 24,27 % = 26,93 Prozentpunkte. Wie viel unterschiedliche Wählergruppen und Gebiete erklären, bleibt offen.

Unter „Wahlhinweise“ hat Laura Medienberichte zu Unstimmigkeiten und Auffälligkeiten rund um die Wahl gesammelt. ….

https://x.com/GFreiNews/status/2096827974955745443?s=20
DIE STIMMEN SIND AUSGEZÄHLT, JETZT SOLL KARLSRUHE RAN

Sachsen-Anhalt hat am Sonntag gewählt. Hamburg demonstriert am Samstag dagegen. Man muss diesen Satz zweimal lesen, um zu begreifen, was in diesem Land inzwischen als normal durchgeht.

Die Zahlen zuerst, weil sie unbequem sind. 76,9 Prozent Wahlbeteiligung, vor fünf Jahren waren es 60,3. Die AfD kommt auf 43,8 Prozent, die CDU stürzt von 37,1 auf 17,2. Das ist kein Ausrutscher, kein Denkzettel, kein Zufallsergebnis bei müder Beteiligung. Das ist der am besten legitimierte Landtag, den Sachsen-Anhalt seit Jahrzehnten hat. Die Leute sind nicht zu Hause geblieben. Sie sind hingegangen, in Scharen, und haben genau das getan, wozu man sie seit Jahren auffordert: gewählt.

Die Hamburger Antwort darauf: Demo. Samstag, vierzehn Uhr, Innenstadt, Musiker auf der Bühne, Kneipenchor, Wir-werden-nicht-leise-Parole.

Demonstrieren ist ein Grundrecht, und wer gegen die AfD auf die Straße geht, tut nichts Verbotenes. Der Skandal steckt nicht im Umzug. Er steckt im Programm dahinter. Das Bündnis, das da mobilisiert, will nicht diskutieren, es will verbieten. Es fordert, dass der Bundesrat in Karlsruhe ein Verbotsverfahren beantragt, und es kündigt an, jeden zweiten Samstag im Monat wiederzukommen, bis das passiert.

Vier Tage nach einer Wahl, bei der fast jeder zweite Wähler eines Bundeslandes sein Kreuz bei dieser Partei gemacht hat, lautet die Botschaft aus der Hansestadt: weg damit. Nicht überzeugen, nicht zurückgewinnen, nicht einmal zuhören. Löschen.

Wer eine Partei verbieten lässt, verbietet nicht eine Partei. Er kassiert die Entscheidung von Hunderttausenden Bürgern, die in Hamburg niemand je gefragt hat und ganz offensichtlich auch nie fragen will. Man kann das für notwendig halten. Ehrlich wäre dann aber der Satz, den keiner aussprechen mag: Wir akzeptieren Mehrheiten nur, solange sie richtig ausfallen.

Sind das nun Faschisten? Nein. Das Wort ist billig geworden, gerade weil es in dieser Stadt seit Jahren auf jedes zweite Transparent gepinselt wird, und ich mache diesen Unfug nicht mit. Aber Demokraten? Ein Demokrat erträgt Niederlagen. Er sucht den Fehler zuerst bei sich. Er fragt sich, warum ihm ein ganzes Land wegläuft, statt dem Land vorzuwerfen, dass es in die falsche Richtung läuft. Was hier stattfindet, ist etwas anderes: die Selbstberuhigung eines Milieus, das sein eigenes Weltbild mit der Geschäftsgrundlage der Verfassung verwechselt.

Dabei ist die Frage, die keiner stellen will, nicht einmal schwer. Warum halbiert sich eine CDU, die dieses Land seit der Wiedervereinigung regiert? Warum reicht es nicht mehr, brav die Mitte zu markieren? Vielleicht, weil Migration seit zehn Jahren verwaltet statt gesteuert wird. Weil Betriebe dichtmachen, während der Strom teurer ist als fast überall sonst. Weil eine Rentnerin rechnen muss und der Staat gleichzeitig Geld nach Programmen verteilt, deren Sinn er selbst nicht mehr erklären kann. Weil ein gebührenfinanzierter Rundfunk das Publikum belehrt, das ihn bezahlt. Wer zwanzig Jahre lang gesagt bekommt, seine Sorgen seien Ressentiments, wählt irgendwann jemanden, der wenigstens so tut, als höre er zu.

Darauf gibt es zwei Antworten. Die eine ist mühsam: bessere Politik machen, Zusagen einhalten, Ergebnisse liefern, in den Osten fahren und dort zuhören, wo es unangenehm wird. Die andere ist bequem: samstags in die Innenstadt, Lied singen, Selfie machen, und Karlsruhe soll das Problem wegräumen.

Hamburg hat sich für die bequeme entschieden. Und wird sich anschließend wundern, dass die Zahlen im Osten weiter steigen. Sie steigen genau deswegen.

Wer die Wähler seines Landes für nicht satisfaktionsfähig hält, sollte wenigstens aufhören, sich Demokratieretter zu nennen.

https://x.com/libertas2906/status/2097263676495720867?s=46