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Diesen Einsatz von wissbegierigen Schülern, die ihr Land in der Pisa-Studie voranbringen wollen und für neue Schulbücher kämpfen, würde man sich für Deutschland auch wünschen.
https://x.com/Steinhoefel/status/2111516211393544391?s=20
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Die Shitholisierung Deutschlands schreitet voran
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/poltisiche-zerstoerung-deutschlands/
Man wacht morgens auf, schlägt die Nachrichten auf und erfährt, auf welche Weise das eigene Land heute schon wieder ein Stück unbewohnbarer, unzuverlässiger und ärmer geworden ist. An diesem Samstag sind es gleich zwei Meldungen, die das ganze Ausmaß des deutschen Niedergangs illustrieren.
Mehr als 300.000 Flüge sind aus dem deutschen Flugangebot verschwunden, 35 Millionen Sitzplätze fehlen. Gleichzeitig stehen Tausende Regionalzugverbindungen vor dem Aus, weil ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs die Finanzierung des Nahverkehrs durcheinandergebracht hat.
Deutschland, das einst für seine Infrastruktur weltberühmt war, verliert zunehmend seine Fähigkeit, Menschen zuverlässig von einem Ort zum anderen zu bringen. Dafür verfügt es über einen gewaltigen politischen Apparat, der den Bürgern täglich erklärt, wie sie sich fortzubewegen haben. ….
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/poltisiche-zerstoerung-deutschlands/
Man wacht morgens auf, schlägt die Nachrichten auf und erfährt, auf welche Weise das eigene Land heute schon wieder ein Stück unbewohnbarer, unzuverlässiger und ärmer geworden ist. An diesem Samstag sind es gleich zwei Meldungen, die das ganze Ausmaß des deutschen Niedergangs illustrieren.
Mehr als 300.000 Flüge sind aus dem deutschen Flugangebot verschwunden, 35 Millionen Sitzplätze fehlen. Gleichzeitig stehen Tausende Regionalzugverbindungen vor dem Aus, weil ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs die Finanzierung des Nahverkehrs durcheinandergebracht hat.
Deutschland, das einst für seine Infrastruktur weltberühmt war, verliert zunehmend seine Fähigkeit, Menschen zuverlässig von einem Ort zum anderen zu bringen. Dafür verfügt es über einen gewaltigen politischen Apparat, der den Bürgern täglich erklärt, wie sie sich fortzubewegen haben. ….
Tichys Einblick
Die Shitholisierung Deutschlands schreitet voran
Die Shitholisierung Deutschlands schreitet in großen Schritten voran: Über 300.000 Flüge und 35 Millionen Sitzplätze sind bereits gestrichen, nun droht Tausenden Regionalzügen das Aus. Die Politik zerstört Deutschlands Verkehrsinfrastruktur und treibt das…
Für mich ist es das schrecklichste Bild dieses 17. Oktober:
Ein Paar von Achzigjährigen, beraubt von allem, mitten auf der Straße, halb nackt gelassen.
Als ob die geplünderten Rolex, Vuitton, Hermès, Dior, Sephora nicht ausreichten für den Weiterverkauf.
Das Bild, das ein Weckruf für den gesamten Westen sein sollte.
Das Bild eines Pseudo-Präsidenten, der die Kontrolle verloren hat. Der seinem Volk vollkommen versagt hat.
Das Bild einer radikalen Linken, die eure eigene Identität geopfert hat, um euer Land zu einem Kriegsgebiet zu machen, mit kulturellen Hintergründen, die nichts mit euren zu tun haben.
Dieses Bild ist erschreckend!
Ein Paar von Achzigjährigen, beraubt von allem, mitten auf der Straße, halb nackt gelassen.
Als ob die geplünderten Rolex, Vuitton, Hermès, Dior, Sephora nicht ausreichten für den Weiterverkauf.
Das Bild, das ein Weckruf für den gesamten Westen sein sollte.
Das Bild eines Pseudo-Präsidenten, der die Kontrolle verloren hat. Der seinem Volk vollkommen versagt hat.
Das Bild einer radikalen Linken, die eure eigene Identität geopfert hat, um euer Land zu einem Kriegsgebiet zu machen, mit kulturellen Hintergründen, die nichts mit euren zu tun haben.
Dieses Bild ist erschreckend!
Le Pen will französischen Atomstrom für Deutschland abdrehen
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/frankreich-le-pen-atomstrom-deutschland/
Jahrelang konnte Deutschland seine gescheiterte Energiepolitik mit französischem Atomstrom abfedern. Jetzt stellt Marine Le Pen die eigenen Interessen voran. Wenn Paris seine Kernenergie selbst benötigt, um sich z.B. bei KI zu positionieren, steht Deutschland endgültig vor den Trümmern seiner grünen Energiepolitik. ….
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/frankreich-le-pen-atomstrom-deutschland/
Jahrelang konnte Deutschland seine gescheiterte Energiepolitik mit französischem Atomstrom abfedern. Jetzt stellt Marine Le Pen die eigenen Interessen voran. Wenn Paris seine Kernenergie selbst benötigt, um sich z.B. bei KI zu positionieren, steht Deutschland endgültig vor den Trümmern seiner grünen Energiepolitik. ….
Tichys Einblick
Le Pen will französischen Atomstrom für Deutschland abdrehen
Jahrelang konnte Deutschland seine gescheiterte Energiepolitik mit französischem Atomstrom abfedern. Jetzt stellt Marine Le Pen die eigenen Interessen voran. Wenn Paris seine Kernenergie selbst benötigt, um sich z.B. bei KI zu positionieren, steht Deutschland…
Lyon, eine der größten Städte Frankreichs, war am 17. Oktober eine der am stärksten betroffenen Städte.
In Lyon wurde kein Geschäft verschont, ja, kein Geschäft, keines wurde verschont, Sie haben richtig gelesen. Alle Läden geplündert, Schaufenster zertrümmert, Warenlager geplündert, von der Rue de la République bis zu den Jacobins, bis hin zur Confluence.
Das Touristenbüro von Bellecour geplündert und dann angezündet.
Die Plünderungen gingen die ganze Nacht weiter und sogar sonntagmorgens.
Die Händler hatten Barrikaden errichtet. Es hat nicht gereicht. Bekleidungsgeschäfte, Sportgeschäfte, Luxusläden, große Handelsketten, alles wurde heimgesucht.
Frankreich ist im Abgrund. Macron ist einer der Hauptverantwortlichen. Das Land ist außer Kontrolle.
Die Welt muss es wissen.
https://x.com/Guigz75116/status/2111736642998280548?s=20
In Lyon wurde kein Geschäft verschont, ja, kein Geschäft, keines wurde verschont, Sie haben richtig gelesen. Alle Läden geplündert, Schaufenster zertrümmert, Warenlager geplündert, von der Rue de la République bis zu den Jacobins, bis hin zur Confluence.
Das Touristenbüro von Bellecour geplündert und dann angezündet.
Die Plünderungen gingen die ganze Nacht weiter und sogar sonntagmorgens.
Die Händler hatten Barrikaden errichtet. Es hat nicht gereicht. Bekleidungsgeschäfte, Sportgeschäfte, Luxusläden, große Handelsketten, alles wurde heimgesucht.
Frankreich ist im Abgrund. Macron ist einer der Hauptverantwortlichen. Das Land ist außer Kontrolle.
Die Welt muss es wissen.
https://x.com/Guigz75116/status/2111736642998280548?s=20
Der nächste Schülerprotest in Berlin! Brisant: „Es sind schulfremde Personen aufgetaucht im Laufe des Vormittags. Die haben hier in der Koppenstraße das Versammlungsgeschehen übernommen“, sagt Polizeisprecher Florian Nath.
https://x.com/bzberlin/status/2111720370029895693?s=20
https://x.com/bzberlin/status/2111720370029895693?s=20
Hier, am 17. Oktober, hat Frankreich nicht einfach nur Vandalen und Plünderer gesehen. Es hat das fertige Produkt von vierzig Jahren Dekonstruktion gesehen. Wenn Rathäuser brennen, Gemeinden besetzt und geplündert werden, Geschäfte ausgeraubt und Hunderte von Polizisten verletzt werden, ist das kein „Übergriff“ mehr. Es ist das logische Ergebnis einer Ideologie, die systematisch die Autorität, die Nation und das Reale delegitimiert hat.
1. Die französische Identität
Man hat Jahrzehnte damit verbracht, zu erklären, dass „Franzose“ nur eine administrative Konstruktion sei, dass die Nation ein bürgerlicher Mythos sei, dass die nationale Erinnerung verdächtig sei. Ergebnis: Ein Teil der Jugend hat kein Gefühl der Zugehörigkeit zu einem gemeinsamen Erbe mehr. Wenn man demonstriert und gegen „das System“ schreit, ohne je zu verteidigen, was Frankreich ausmacht, manifestiert man nicht mehr, um das Land zu verbessern. Man manifestiert gegen seine bloße Existenz. Die Bilder von gestern – Marianne im gelben Weste beschmiert, republikanische Symbole ins Visier genommen – sind kein Zufall. Es ist der logische Schluss.
2. Die Bildung
Die Schülerbewegung, die dem 17. Oktober vorausging und ihn nährte, entstand aus echten Mängeln (Mangel an Mitteln, überfüllte Klassen). Aber sie wurde sofort von einer ideologischen Lesart vereinnahmt: Die Schule ist „gewalttätig“, die Noten diskriminieren, das Wissen ist eine Form der Herrschaft. In der Zwischenzeit stürzen die PISA-Ergebnisse ab, das Niveau in Französisch und Mathematik sinkt, und die Institution selbst weigert sich, die Weitergabe zu verteidigen. Man hat Generationen dazu erzogen, sich als Opfer statt als Erben zu fühlen. Gestern hat ein Teil von ihnen die Lektion auf der Straße angewandt.
3. Der Respekt
Der Respekt vor der Autorität, vor Eigentum, Institutionen, vor Menschen, die anders denken als man selbst, wurde systematisch als Werkzeug der Unterdrückung dargestellt. Man hat gelernt, dass „alle die Polizei hassen“, dass Ordnung faschistisch ist, dass Eigentum Diebstahl ist. Wenn diese Parolen aus den Hörsälen zu den Barrikaden wandern, erhält man genau das, was man gestern gesehen hat: Öffentliche Gebäude in Flammen, Geschäfte verwüstet, Sicherheitskräfte als Zielscheibe. Respekt ist kein Privileg der Oberschicht. Er ist die minimale Bedingung dafür, dass eine Gesellschaft aufrecht bleibt.
4. Das Gesetz und die Ordnung
Jedes Mal, wenn der Staat vor Gewalt zurückweicht (blockierte Gymnasien toleriert, „Black Blocs“ als Schicksal behandelt, Reden, die Plünderungen relativieren), sendet er ein klares Signal: Gewalt lohnt sich. Gestern: Über 1.200 Festnahmen, Hunderte Verletzte unter den Sicherheitskräften, vorsätzliche Brände an historischen Gebäuden. Das ist kein „sozialer Aufschrei“, der das Rathaus von Limoges anzündet. Es ist das Fehlen von Abschreckung, das Ergebnis von Jahren voller Reden, die die öffentliche Ordnung zu einem Problem gemacht und Straffreiheit zu einer Forderung erhoben haben.
Der 17. Oktober ist nicht vom Himmel gefallen. Er ist das Ergebnis eines langen Dekonstruktionsprozesses, der einen Teil des Landes davon überzeugt hat, dass Frankreich kein Zentrum mehr hat, kein Erbe, keine Grenzen. Man kann weiterhin von „teurem Leben“ und von einer „rechten Extremen, die das instrumentalisiert“ sprechen. Oder man kann sich die Bilder anschauen und feststellen, dass eine Nation ohne klare Identität, ohne Schule, die weitergibt, ohne Respekt und ohne fest angewandte Ordnung letztlich sich selbst verzehrt.
An unsere ausländischen Nachbarn: Wir sind am Punkt des Bruchs, am Ende der Ideologie, die uns wie ein aggressiver Krebs zerfrisst.
Wechselt jetzt die Richtung, sonst werdet ihr denselben Weg wie Frankreich einschlagen.
A bon entendeur.
https://x.com/Guigz75116/status/2111753883944878155?s=20
1. Die französische Identität
Man hat Jahrzehnte damit verbracht, zu erklären, dass „Franzose“ nur eine administrative Konstruktion sei, dass die Nation ein bürgerlicher Mythos sei, dass die nationale Erinnerung verdächtig sei. Ergebnis: Ein Teil der Jugend hat kein Gefühl der Zugehörigkeit zu einem gemeinsamen Erbe mehr. Wenn man demonstriert und gegen „das System“ schreit, ohne je zu verteidigen, was Frankreich ausmacht, manifestiert man nicht mehr, um das Land zu verbessern. Man manifestiert gegen seine bloße Existenz. Die Bilder von gestern – Marianne im gelben Weste beschmiert, republikanische Symbole ins Visier genommen – sind kein Zufall. Es ist der logische Schluss.
2. Die Bildung
Die Schülerbewegung, die dem 17. Oktober vorausging und ihn nährte, entstand aus echten Mängeln (Mangel an Mitteln, überfüllte Klassen). Aber sie wurde sofort von einer ideologischen Lesart vereinnahmt: Die Schule ist „gewalttätig“, die Noten diskriminieren, das Wissen ist eine Form der Herrschaft. In der Zwischenzeit stürzen die PISA-Ergebnisse ab, das Niveau in Französisch und Mathematik sinkt, und die Institution selbst weigert sich, die Weitergabe zu verteidigen. Man hat Generationen dazu erzogen, sich als Opfer statt als Erben zu fühlen. Gestern hat ein Teil von ihnen die Lektion auf der Straße angewandt.
3. Der Respekt
Der Respekt vor der Autorität, vor Eigentum, Institutionen, vor Menschen, die anders denken als man selbst, wurde systematisch als Werkzeug der Unterdrückung dargestellt. Man hat gelernt, dass „alle die Polizei hassen“, dass Ordnung faschistisch ist, dass Eigentum Diebstahl ist. Wenn diese Parolen aus den Hörsälen zu den Barrikaden wandern, erhält man genau das, was man gestern gesehen hat: Öffentliche Gebäude in Flammen, Geschäfte verwüstet, Sicherheitskräfte als Zielscheibe. Respekt ist kein Privileg der Oberschicht. Er ist die minimale Bedingung dafür, dass eine Gesellschaft aufrecht bleibt.
4. Das Gesetz und die Ordnung
Jedes Mal, wenn der Staat vor Gewalt zurückweicht (blockierte Gymnasien toleriert, „Black Blocs“ als Schicksal behandelt, Reden, die Plünderungen relativieren), sendet er ein klares Signal: Gewalt lohnt sich. Gestern: Über 1.200 Festnahmen, Hunderte Verletzte unter den Sicherheitskräften, vorsätzliche Brände an historischen Gebäuden. Das ist kein „sozialer Aufschrei“, der das Rathaus von Limoges anzündet. Es ist das Fehlen von Abschreckung, das Ergebnis von Jahren voller Reden, die die öffentliche Ordnung zu einem Problem gemacht und Straffreiheit zu einer Forderung erhoben haben.
Der 17. Oktober ist nicht vom Himmel gefallen. Er ist das Ergebnis eines langen Dekonstruktionsprozesses, der einen Teil des Landes davon überzeugt hat, dass Frankreich kein Zentrum mehr hat, kein Erbe, keine Grenzen. Man kann weiterhin von „teurem Leben“ und von einer „rechten Extremen, die das instrumentalisiert“ sprechen. Oder man kann sich die Bilder anschauen und feststellen, dass eine Nation ohne klare Identität, ohne Schule, die weitergibt, ohne Respekt und ohne fest angewandte Ordnung letztlich sich selbst verzehrt.
An unsere ausländischen Nachbarn: Wir sind am Punkt des Bruchs, am Ende der Ideologie, die uns wie ein aggressiver Krebs zerfrisst.
Wechselt jetzt die Richtung, sonst werdet ihr denselben Weg wie Frankreich einschlagen.
A bon entendeur.
https://x.com/Guigz75116/status/2111753883944878155?s=20
X (formerly Twitter)
Guillaume Herblot 🎖️ (@Guigz75116) on X
Hier, le 17 octobre, la France n’a pas simplement vu des casseurs et des pilleurs. Elle a vu le produit fini de quarante ans de déconstruction. Quand des hôtels de ville brûlent, que des mairies s…
WARNHINWEIS !!!
Hinter der Maske: Linksextreme organisieren in Deutschland „Schülerproteste“
https://www.achgut.com/artikel/gen_z_linksextreme_organisieren_in_deutschland_schuelerproteste
Nach brennenden Rathäusern in Frankreich formiert sich auch hierzulande eine Bewegung, die zunächst wie ein Schüler-Protest aussieht und am 31. Oktober (Halloween) auf die Straße gehen will. Doch hinter der vermeintlich spontanen Jugendbewegung stehen organisierte Strukturen, deren Verbindungen ins linksextremistische Milieu führen. Soll Frankreichs Randale auch bei uns um sich greifen? …
…. Nun formiert sich seit einigen Tagen auch hierzulande eine Kampagne, die die gewaltsamen Proteste aus Frankreich nach Deutschland holen will. Unter dem Hashtag „genzregelt“ (Gen Z regelt) und mit einem Eichhörnchen-Logo organisieren sich aktuell Tausende in Gruppen, die am 31. Oktober (Halloween) in unterschiedlichen Städten auf die Straße gehen wollen.
(Dresden gehört laut Planung auch dazu)
Auf Reddit, Instagram und Telegram sind wie Pilze nach dem Regen mehrere Kanäle und Posts entstanden, die gerade mal ein paar Tage alt sind und in denen die Organisatoren die „Proteste“ in unterschiedlichen Städten planen und zu Demonstrationen aufrufen. ….
Die Hintermänner
… Hinter der Internationalen Jugend steht ein verzweigtes, linksextremistisches Netzwerk. Die IJ fungiert als spezifische Jugendorganisation innerhalb der Föderation Klassenkämpferischer Organisationen (FKO), die vor allem durch Basisarbeit an Schulen und Universitäten aktiv ist.
Zudem organisiert sie propalästinensische Proteste und gegen die „rassistische und imperialistische Politik Israels“, weshalb es niemanden wundern sollte, wenn auch bei uns auf „Schülerprotesten“ wie in Frankreich Palästina-Fahnen zu sehen sein werden.
Laut Angaben in offiziellen Verfassungsschutzberichten der Landesinnenministerien (NRW, Sachsen, Sachsen-Anhalt und BaWü) wird dieses gesamte Geflecht strategisch vom Kommunistischen Aufbau (KA) gesteuert und ist als linksextremistisch eingestuft. ….
PS: Schützt Euch und Eure Familien!
Hinter der Maske: Linksextreme organisieren in Deutschland „Schülerproteste“
https://www.achgut.com/artikel/gen_z_linksextreme_organisieren_in_deutschland_schuelerproteste
Nach brennenden Rathäusern in Frankreich formiert sich auch hierzulande eine Bewegung, die zunächst wie ein Schüler-Protest aussieht und am 31. Oktober (Halloween) auf die Straße gehen will. Doch hinter der vermeintlich spontanen Jugendbewegung stehen organisierte Strukturen, deren Verbindungen ins linksextremistische Milieu führen. Soll Frankreichs Randale auch bei uns um sich greifen? …
…. Nun formiert sich seit einigen Tagen auch hierzulande eine Kampagne, die die gewaltsamen Proteste aus Frankreich nach Deutschland holen will. Unter dem Hashtag „genzregelt“ (Gen Z regelt) und mit einem Eichhörnchen-Logo organisieren sich aktuell Tausende in Gruppen, die am 31. Oktober (Halloween) in unterschiedlichen Städten auf die Straße gehen wollen.
(Dresden gehört laut Planung auch dazu)
Auf Reddit, Instagram und Telegram sind wie Pilze nach dem Regen mehrere Kanäle und Posts entstanden, die gerade mal ein paar Tage alt sind und in denen die Organisatoren die „Proteste“ in unterschiedlichen Städten planen und zu Demonstrationen aufrufen. ….
Die Hintermänner
… Hinter der Internationalen Jugend steht ein verzweigtes, linksextremistisches Netzwerk. Die IJ fungiert als spezifische Jugendorganisation innerhalb der Föderation Klassenkämpferischer Organisationen (FKO), die vor allem durch Basisarbeit an Schulen und Universitäten aktiv ist.
Zudem organisiert sie propalästinensische Proteste und gegen die „rassistische und imperialistische Politik Israels“, weshalb es niemanden wundern sollte, wenn auch bei uns auf „Schülerprotesten“ wie in Frankreich Palästina-Fahnen zu sehen sein werden.
Laut Angaben in offiziellen Verfassungsschutzberichten der Landesinnenministerien (NRW, Sachsen, Sachsen-Anhalt und BaWü) wird dieses gesamte Geflecht strategisch vom Kommunistischen Aufbau (KA) gesteuert und ist als linksextremistisch eingestuft. ….
PS: Schützt Euch und Eure Familien!
Achgut
Hinter der Maske: Linksextreme organisieren in Deutschland „Schülerproteste“ – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM
Ekaterina Quehl / Nach brennenden Rathäusern in Frankreich formiert sich auch hierzulande eine Bewegung, die zunächst wie ein Schüler-Protest aussieht und am 31. Oktober (Halloween) auf die Straße gehen will. Doch hinter der vermeintlich spontanen Jugendbewegung…
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Moritz Eichhorn Chefredakteur Berliner Zeitung
Wegen überwältigender Nachfrage: die Tour geht weiter!
Während unsere Politiker von Aufrüstung und Krieg sprechen und die Medien uns darauf einschwören, ist es höchste Zeit, über Frieden und Diplomatie zu sprechen! 🕊️
Ab dem 15. Oktober 2026 wollen wir gemeinsam mit euch den Dialog suchen, Fragen stellen und Antworten und Perspektiven zu Frieden und Verantwortung finden.
Freut euch auf Wolf Dietrich Kroll (99), die Produzentin Melanie Madaus und Regisseur Mario Nieswandt.
Seid dabei und setzt mit uns ein Zeichen für den Frieden! ✌️
📅 15. - 18. Oktober 2026
🎟️ Infos & Tickets unter: 🌐 www.tauruspictures.de
TOURDATEN:
Auf Grund zahlreicher Anfragen, geht unsere Filmtour bis zum Ende es Jahres weiter🔥
WEITERE TOUR-TERMINE 2026:
30. OKT. TAUCHA
06. NOV. HARTMANNSDORF
21. NOV. MEIßEN
Wir freuen uns auf euch und einen offenen, inspirierenden Austausch! 🕊️
Während unsere Politiker von Aufrüstung und Krieg sprechen und die Medien uns darauf einschwören, ist es höchste Zeit, über Frieden und Diplomatie zu sprechen! 🕊️
Ab dem 15. Oktober 2026 wollen wir gemeinsam mit euch den Dialog suchen, Fragen stellen und Antworten und Perspektiven zu Frieden und Verantwortung finden.
Freut euch auf Wolf Dietrich Kroll (99), die Produzentin Melanie Madaus und Regisseur Mario Nieswandt.
Seid dabei und setzt mit uns ein Zeichen für den Frieden! ✌️
📅 15. - 18. Oktober 2026
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TOURDATEN:
Auf Grund zahlreicher Anfragen, geht unsere Filmtour bis zum Ende es Jahres weiter🔥
WEITERE TOUR-TERMINE 2026:
30. OKT. TAUCHA
06. NOV. HARTMANNSDORF
21. NOV. MEIßEN
Wir freuen uns auf euch und einen offenen, inspirierenden Austausch! 🕊️
In Berlin nimmt der Wahnsinn nun tatsächlich seinen Lauf
https://archive.is/jLoa1#selection-1283.0-1288.0
In der Hauptstadt bahnt sich ein wohnungspolitisches Desaster an. SPD, Grüne und Linke wollen Wohnungskonzerne enteignen. Doch ihre Rechnung geht nicht auf. Obendrein verschärfen die Pläne das Problem der Wohnungsnot. ……
https://archive.is/jLoa1#selection-1283.0-1288.0
In der Hauptstadt bahnt sich ein wohnungspolitisches Desaster an. SPD, Grüne und Linke wollen Wohnungskonzerne enteignen. Doch ihre Rechnung geht nicht auf. Obendrein verschärfen die Pläne das Problem der Wohnungsnot. ……
archive.is
Enteignung von Wohnungskonzernen - In Berlin nimmt der Wahnsinn nun t…
archived 18 Oct 2026 09:23:26 UTC
Nur Italien hat Konsequenzen aus den Plünderungen gezogen
https://x.com/GiorgiaMeloni/status/2112587890001674414?s=20
Deutsche Übersetzung des Videoinhalts (Zusammenfassung der Rede von Giorgia Meloni):
Wir haben alle die Bilder der Gewalt gesehen, die am Wochenende Mailand und andere italienische Städte erschüttert haben: geplünderte Geschäfte, zerstörte Schaufenster, angegriffene Ordnungskräfte. Das sind inakzeptable Szenen, die niemand verharmlosen oder rechtfertigen darf. Deshalb hat der Ministerrat heute einen Dekret mit neuen Maßnahmen zur Verhinderung und Bekämpfung dieser Gewalt verabschiedet.
Es entsteht ein neues Straftatbestand: die gewalttätige Teilnahme an einer Demonstration. Konkret heißt das: Wenn Sie sich während eines Zuges oder einer Demonstration einer Gruppe von fünf oder mehr Personen anschließen, Steine, Böller oder Stöcke werfen und die Sicherheit aller gefährden, riskieren Sie bis zu fünf Jahre Gefängnis und bis zu 20.000 Euro Geldstrafe. Wenn Sie das Gesicht bedeckt hatten oder jemand verletzt wurde, steigt die Strafe. Auch die Strafen für diejenigen, die in der Gruppe verwüsten, werden erhöht.
Der präventive Arrest (fermo preventivo) kann künftig auch auf Minderjährige angewendet werden. Bisher musste der Staat bei einem Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren jedes Mal nachweisen, dass er verstanden hat, was er tut. Wir hatten bereits eine Regelung verabschiedet, die dieses Prinzip umkehrt: Es wird vermutet, dass er verstanden hat, was er tut, es sei denn, das Gegenteil wird bewiesen. Diese Regelung liegt im Parlament, wird aber mit dem heutigen Dekret sofort wirksam. Der präventive Arrest, der bisher nur für Erwachsene galt, kann nun auch auf Minderjährige angewendet werden.
Mit dieser Maßnahme wenden wir ein einfaches Prinzip an: Wer etwas zerstört, zahlt – und wenn ein Minderjähriger etwas zerstört, zahlen seine Eltern. Bei Schäden an öffentlichem Eigentum (Bushaltestelle, Ampel, Polizeifahrzeug) schickt der Präfekt einen Zahlungsbescheid nach Hause. Bei Schäden an privatem Eigentum (Schaufenster, Geschäft, Auto) geht der Eigentümer zum Richter und erhält einen sofort vollstreckbaren Zahlungsbefehl.
Ich möchte klarstellen: Keine politische Idee, kein soziales Unbehagen und keine Opposition gegen die Regierung kann die Verwüstung eines Geschäfts rechtfertigen, um Waren mitzunehmen. Verwüsten und stehlen ist keine Protestform, das ist Kriminalität. Die Antwort des Staates muss entschieden sein.
Zusätzlich werden bis Jahresende weitere 500 Soldaten nach Mailand entsandt, und die Zahl der Richter sowie die Plätze in Jugendhaftanstalten werden verstärkt.
https://x.com/GiorgiaMeloni/status/2112587890001674414?s=20
Deutsche Übersetzung des Videoinhalts (Zusammenfassung der Rede von Giorgia Meloni):
Wir haben alle die Bilder der Gewalt gesehen, die am Wochenende Mailand und andere italienische Städte erschüttert haben: geplünderte Geschäfte, zerstörte Schaufenster, angegriffene Ordnungskräfte. Das sind inakzeptable Szenen, die niemand verharmlosen oder rechtfertigen darf. Deshalb hat der Ministerrat heute einen Dekret mit neuen Maßnahmen zur Verhinderung und Bekämpfung dieser Gewalt verabschiedet.
Es entsteht ein neues Straftatbestand: die gewalttätige Teilnahme an einer Demonstration. Konkret heißt das: Wenn Sie sich während eines Zuges oder einer Demonstration einer Gruppe von fünf oder mehr Personen anschließen, Steine, Böller oder Stöcke werfen und die Sicherheit aller gefährden, riskieren Sie bis zu fünf Jahre Gefängnis und bis zu 20.000 Euro Geldstrafe. Wenn Sie das Gesicht bedeckt hatten oder jemand verletzt wurde, steigt die Strafe. Auch die Strafen für diejenigen, die in der Gruppe verwüsten, werden erhöht.
Der präventive Arrest (fermo preventivo) kann künftig auch auf Minderjährige angewendet werden. Bisher musste der Staat bei einem Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren jedes Mal nachweisen, dass er verstanden hat, was er tut. Wir hatten bereits eine Regelung verabschiedet, die dieses Prinzip umkehrt: Es wird vermutet, dass er verstanden hat, was er tut, es sei denn, das Gegenteil wird bewiesen. Diese Regelung liegt im Parlament, wird aber mit dem heutigen Dekret sofort wirksam. Der präventive Arrest, der bisher nur für Erwachsene galt, kann nun auch auf Minderjährige angewendet werden.
Mit dieser Maßnahme wenden wir ein einfaches Prinzip an: Wer etwas zerstört, zahlt – und wenn ein Minderjähriger etwas zerstört, zahlen seine Eltern. Bei Schäden an öffentlichem Eigentum (Bushaltestelle, Ampel, Polizeifahrzeug) schickt der Präfekt einen Zahlungsbescheid nach Hause. Bei Schäden an privatem Eigentum (Schaufenster, Geschäft, Auto) geht der Eigentümer zum Richter und erhält einen sofort vollstreckbaren Zahlungsbefehl.
Ich möchte klarstellen: Keine politische Idee, kein soziales Unbehagen und keine Opposition gegen die Regierung kann die Verwüstung eines Geschäfts rechtfertigen, um Waren mitzunehmen. Verwüsten und stehlen ist keine Protestform, das ist Kriminalität. Die Antwort des Staates muss entschieden sein.
Zusätzlich werden bis Jahresende weitere 500 Soldaten nach Mailand entsandt, und die Zahl der Richter sowie die Plätze in Jugendhaftanstalten werden verstärkt.
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Giorgia Meloni (@GiorgiaMeloni) on X
Manifestare è un diritto, devastare le nostre città no. Ecco le misure che abbiamo approvato per contrastare la violenza e tutelare la sicurezza dei cittadini.
Kommentar zum PHP-Bug
Willkommen in der europäischen Digitalisierung: Ein feuchter Lappen als Firewall und der gezogene Stecker als Masterplan.
Eine kritische Sicherheitslücke in PHP (CVSS 9.2) bringt gerade das halbe Internet ins Wanken.
Zur Erinnerung: Das ist die Skriptsprache, die 1994 für private Homepages gebastelt wurde und bis heute den digitalen Flickenteppich unserer öffentlichen Infrastruktur zusammenhält.
Wie reagieren unsere hochbezahlten staatlichen IT-Experten und Institutionen auf diese Bedrohung?
Sie kapitulieren vollständig.
📵 Die Niederlande nehmen mal eben ihr Parlament und die Datenschutzbehörde vom Netz.
📵 Finnlands Regierung? Offline.
📵 Die Uni Wien? Kappt sicherheitshalber gleich den kompletten E-Mail-Verkehr.
📵 Die Universität Stuttgart empfiehlt allen Ernstes die „präventive Trennung vom Internet“.
Das ist die absolute Bankrotterklärung der staatlichen Handlungsfähigkeit im digitalen Raum.
Währenddessen schwafelt das BSI panisch von drohenden „KI-koordinierten Angriffen“.
Das ist der typische Reflex der Behörden:
Die böse KI ist schuld!
Nein, liebe Bürokraten.
Das Problem ist nicht die KI.
Das Problem ist eine völlig verrottete, jahrelang vernachlässigte IT-Infrastruktur, die von überforderten Administratoren verwaltet wird, die teilweise noch PHP-Versionen aus der Steinzeit mitschleppen.
Milliarden an Steuergeldern werden für bürokratische IT-Prestigeprojekte verbrannt, aber wenn ein Patch fehlt, flüchtet der Staat in den Offline-Bunker.
Wer solchen Institutionen blind seine sensiblen Daten anvertraut, hat den Schuss nicht gehört. Update failed.
https://x.com/Bernd_Kaiser_BD/status/2112961532204109834?s=20
Willkommen in der europäischen Digitalisierung: Ein feuchter Lappen als Firewall und der gezogene Stecker als Masterplan.
Eine kritische Sicherheitslücke in PHP (CVSS 9.2) bringt gerade das halbe Internet ins Wanken.
Zur Erinnerung: Das ist die Skriptsprache, die 1994 für private Homepages gebastelt wurde und bis heute den digitalen Flickenteppich unserer öffentlichen Infrastruktur zusammenhält.
Wie reagieren unsere hochbezahlten staatlichen IT-Experten und Institutionen auf diese Bedrohung?
Sie kapitulieren vollständig.
📵 Die Niederlande nehmen mal eben ihr Parlament und die Datenschutzbehörde vom Netz.
📵 Finnlands Regierung? Offline.
📵 Die Uni Wien? Kappt sicherheitshalber gleich den kompletten E-Mail-Verkehr.
📵 Die Universität Stuttgart empfiehlt allen Ernstes die „präventive Trennung vom Internet“.
Das ist die absolute Bankrotterklärung der staatlichen Handlungsfähigkeit im digitalen Raum.
Währenddessen schwafelt das BSI panisch von drohenden „KI-koordinierten Angriffen“.
Das ist der typische Reflex der Behörden:
Die böse KI ist schuld!
Nein, liebe Bürokraten.
Das Problem ist nicht die KI.
Das Problem ist eine völlig verrottete, jahrelang vernachlässigte IT-Infrastruktur, die von überforderten Administratoren verwaltet wird, die teilweise noch PHP-Versionen aus der Steinzeit mitschleppen.
Milliarden an Steuergeldern werden für bürokratische IT-Prestigeprojekte verbrannt, aber wenn ein Patch fehlt, flüchtet der Staat in den Offline-Bunker.
Wer solchen Institutionen blind seine sensiblen Daten anvertraut, hat den Schuss nicht gehört. Update failed.
https://x.com/Bernd_Kaiser_BD/status/2112961532204109834?s=20
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Bernd Kaiser (@Bernd_Kaiser_BD) on X
Willkommen in der europäischen Digitalisierung: Ein feuchter Lappen als Firewall und der gezogene Stecker als Masterplan.
Eine kritische Sicherheitslücke in PHP (CVSS 9.2) bringt gerade das halbe…
Eine kritische Sicherheitslücke in PHP (CVSS 9.2) bringt gerade das halbe…
Das Fortbildungs-Komplott - Doku
4,12 Milliarden Euro: So viel Geld ist allein 2026 aus der Arbeitslosenversicherung in sogenannte Weiterbildungsmaßnahmen geflossen, die von der Bundesagentur für Arbeit vermittelt werden.
Finanziert wird das aus den Beiträgen, die alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zwangsweise einzahlen. Über die angebotenen Weiterbildungs- und Umschulungskurse sollen Arbeitslose und Arbeitssuchende wieder in den Arbeitsmarkt geführt werden.
Das Problem dabei? Viele der Schulungen beschäftigen sich nicht nur mit absurden Inhalten wie „Diversity Management“, Waldbaden oder dem Sammeln von Pilzen: Hinter ihnen steckt auch ein System, das den Staat Milliarden kostet, oft wirkungslos ist und Betrügern Tür und Tor öffnet.
NIUS Investigativ hat dieses System über Wochen verfolgt. ….
4,12 Milliarden Euro: So viel Geld ist allein 2026 aus der Arbeitslosenversicherung in sogenannte Weiterbildungsmaßnahmen geflossen, die von der Bundesagentur für Arbeit vermittelt werden.
Finanziert wird das aus den Beiträgen, die alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zwangsweise einzahlen. Über die angebotenen Weiterbildungs- und Umschulungskurse sollen Arbeitslose und Arbeitssuchende wieder in den Arbeitsmarkt geführt werden.
Das Problem dabei? Viele der Schulungen beschäftigen sich nicht nur mit absurden Inhalten wie „Diversity Management“, Waldbaden oder dem Sammeln von Pilzen: Hinter ihnen steckt auch ein System, das den Staat Milliarden kostet, oft wirkungslos ist und Betrügern Tür und Tor öffnet.
NIUS Investigativ hat dieses System über Wochen verfolgt. ….
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Ein Journalist der diese Bezeichnung noch verdient:
https://x.com/lana231023/status/2113250930015485966?s=20
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Frankreich und was es auch uns angeht
Paris, vergangenen Samstag. Hunderttausende auf den Straßen, vermeintlich gegen „la vie chère“, das teure Leben. Am Abend brennen Autos, am Sonntag kehrt die Stadtreinigung die Scherben zusammen.
Am Mittwoch darauf muss Frankreich für geliehenes Geld zum ersten Mal seit 2002 mehr als fünf Prozent Zinsen zahlen. Beides hängt zusammen, und es geht Sie an.
Fangen wir vorn an. Ein Staat, der mehr ausgibt, als er einnimmt, leiht sich den Rest. Er verkauft dafür Schuldscheine, sprich Staatsanleihen, an Banken und Versicherungen, also am Ende an Ihre Lebensversicherung. Der Zins ist der Preis dafür, dass die Käufer dem Staat zutrauen, ihr Geld zurückzuzahlen. Je weniger sie ihm zutrauen, desto mehr Zins verlangen sie.
Frankreich hat seinen letzten Haushalt ohne Defizit 1974 vorgelegt. Seither werden jedes Jahr alte Schuldscheine durch neue ersetzt, jetzt zum neuen Preis, und die Schulden entsprechen inzwischen 119 Prozent dessen, was das Land in einem Jahr erwirtschaftet.
Aus so einer Lage führen drei Wege: sparen, nicht mehr zahlen oder so viel neues Geld schaffen, dass die alten Schulden klein aussehen. Der dritte heißt Inflation, und er ist der bequemste, weil ihn niemand beschließen muss und nur wenige den Zusammenhang sehen.
In einer Währungsunion gibt es noch eine Hintertür: die anderen zahlen lassen.
Diese Hintertür haben die Gründer des Euro abgeschlossen. Im Vertrag steht, dass kein Land für die Schulden eines anderen haftet und dass die Notenbank keinem Staat Geld leihen darf. Man wusste, warum: Wer für fremde Schulden geradesteht, lädt zum Schuldenmachen ein. Mit Griechenland ist die Tür trotzdem aufgegangen, erst mit Rettungsschirmen, dann mit gemeinsamen EU-Anleihen, jedes Mal als Ausnahme. Wer am Ende doch für den Nachbarn zahlt, hat dessen Schulden zu gemeinsamen gemacht.
Und die Notenbank? Die Preise im Euroraum steigen um 3,8 Prozent im Jahr, fast doppelt so schnell, wie die EZB es sich selbst erlaubt. Eigentlich müsste sie die Zinsen anheben, nur verteuert jede Anhebung die Schulden in Paris. Für den Notfall hat sie ein Werkzeug, mit dem sie die Anleihen eines Landes ohne Obergrenze kaufen kann.
Benutzt hat sie es nie, und Frau Lagarde sagt, Paris müsse sein Problem selbst lösen; sie wird das sagen, solange sie nicht handeln muss. Geld, das eine Notenbank für Schuldscheine neu schafft, hat niemand erarbeitet. Es kauft trotzdem Brot und Benzin, und wenn mehr Geld dieselben Waren jagt, steigen die Preise. Kauft die EZB eines Tages doch, bezahlen das alle, die Euro in der Tasche haben, in Lissabon wie in Leipzig.
Frankreich ist nur das Land, bei dem es zuerst sichtbar wird. In der EU gehen von jedem erwirtschafteten Euro 49 Cent durch die Hände des Staates. Vor zwanzig Jahren waren es 47, im Jahr vor Corona ebenfalls. In Frankreich sind es 57 Cent, in Deutschland 50, inzwischen mehr als im Durchschnitt der Union. Der Staat ist in der Pandemie gewachsen und danach so geblieben.
Wir als Gewerkschaft fordern nicht immer mehr "Staat" und "Hilfe", sondern weniger: Der Staat soll weniger tun, aber das Wenige ordentlich. Wer aus Haushaltsmitteln bezahlt wird, braucht einen Staat, der zahlen kann, mit Geld, das etwas wert ist. Ihr Gehalt steht in einer Tabelle, und die ändert sich alle ein, zwei Jahre, nach einer Tarifrunde oder durch Gesetz, während die Preise sich jede Woche ändern. Wer 3.000 Euro im Monat hat und ein Jahr auf die nächste Erhöhung wartet, dem fehlen bei dieser Teuerung am Ende rund 110 Euro im Monat, ohne dass sich eine Zahl auf der Abrechnung geändert hätte.
Geben die Staaten nicht endlich weniger aus und halten sie sich nicht an die Verträge, die sie selbst unterschrieben haben, dann endet dieser Weg in der Hyperinflation: bei Geld, das abends weniger wert ist als morgens. Dann sind die Löhne nichts mehr wert. Wer gespart hat, hat umsonst gespart.
Darin liegt die konkrete Gefahr für jeden fleißigen Bürger in Europa. Wehren Sie sich gegen diesen gefährlichen Kurs.
https://x.com/GGLuthe/status/2113544213258260931?s=20
Paris, vergangenen Samstag. Hunderttausende auf den Straßen, vermeintlich gegen „la vie chère“, das teure Leben. Am Abend brennen Autos, am Sonntag kehrt die Stadtreinigung die Scherben zusammen.
Am Mittwoch darauf muss Frankreich für geliehenes Geld zum ersten Mal seit 2002 mehr als fünf Prozent Zinsen zahlen. Beides hängt zusammen, und es geht Sie an.
Fangen wir vorn an. Ein Staat, der mehr ausgibt, als er einnimmt, leiht sich den Rest. Er verkauft dafür Schuldscheine, sprich Staatsanleihen, an Banken und Versicherungen, also am Ende an Ihre Lebensversicherung. Der Zins ist der Preis dafür, dass die Käufer dem Staat zutrauen, ihr Geld zurückzuzahlen. Je weniger sie ihm zutrauen, desto mehr Zins verlangen sie.
Frankreich hat seinen letzten Haushalt ohne Defizit 1974 vorgelegt. Seither werden jedes Jahr alte Schuldscheine durch neue ersetzt, jetzt zum neuen Preis, und die Schulden entsprechen inzwischen 119 Prozent dessen, was das Land in einem Jahr erwirtschaftet.
Aus so einer Lage führen drei Wege: sparen, nicht mehr zahlen oder so viel neues Geld schaffen, dass die alten Schulden klein aussehen. Der dritte heißt Inflation, und er ist der bequemste, weil ihn niemand beschließen muss und nur wenige den Zusammenhang sehen.
In einer Währungsunion gibt es noch eine Hintertür: die anderen zahlen lassen.
Diese Hintertür haben die Gründer des Euro abgeschlossen. Im Vertrag steht, dass kein Land für die Schulden eines anderen haftet und dass die Notenbank keinem Staat Geld leihen darf. Man wusste, warum: Wer für fremde Schulden geradesteht, lädt zum Schuldenmachen ein. Mit Griechenland ist die Tür trotzdem aufgegangen, erst mit Rettungsschirmen, dann mit gemeinsamen EU-Anleihen, jedes Mal als Ausnahme. Wer am Ende doch für den Nachbarn zahlt, hat dessen Schulden zu gemeinsamen gemacht.
Und die Notenbank? Die Preise im Euroraum steigen um 3,8 Prozent im Jahr, fast doppelt so schnell, wie die EZB es sich selbst erlaubt. Eigentlich müsste sie die Zinsen anheben, nur verteuert jede Anhebung die Schulden in Paris. Für den Notfall hat sie ein Werkzeug, mit dem sie die Anleihen eines Landes ohne Obergrenze kaufen kann.
Benutzt hat sie es nie, und Frau Lagarde sagt, Paris müsse sein Problem selbst lösen; sie wird das sagen, solange sie nicht handeln muss. Geld, das eine Notenbank für Schuldscheine neu schafft, hat niemand erarbeitet. Es kauft trotzdem Brot und Benzin, und wenn mehr Geld dieselben Waren jagt, steigen die Preise. Kauft die EZB eines Tages doch, bezahlen das alle, die Euro in der Tasche haben, in Lissabon wie in Leipzig.
Frankreich ist nur das Land, bei dem es zuerst sichtbar wird. In der EU gehen von jedem erwirtschafteten Euro 49 Cent durch die Hände des Staates. Vor zwanzig Jahren waren es 47, im Jahr vor Corona ebenfalls. In Frankreich sind es 57 Cent, in Deutschland 50, inzwischen mehr als im Durchschnitt der Union. Der Staat ist in der Pandemie gewachsen und danach so geblieben.
Wir als Gewerkschaft fordern nicht immer mehr "Staat" und "Hilfe", sondern weniger: Der Staat soll weniger tun, aber das Wenige ordentlich. Wer aus Haushaltsmitteln bezahlt wird, braucht einen Staat, der zahlen kann, mit Geld, das etwas wert ist. Ihr Gehalt steht in einer Tabelle, und die ändert sich alle ein, zwei Jahre, nach einer Tarifrunde oder durch Gesetz, während die Preise sich jede Woche ändern. Wer 3.000 Euro im Monat hat und ein Jahr auf die nächste Erhöhung wartet, dem fehlen bei dieser Teuerung am Ende rund 110 Euro im Monat, ohne dass sich eine Zahl auf der Abrechnung geändert hätte.
Geben die Staaten nicht endlich weniger aus und halten sie sich nicht an die Verträge, die sie selbst unterschrieben haben, dann endet dieser Weg in der Hyperinflation: bei Geld, das abends weniger wert ist als morgens. Dann sind die Löhne nichts mehr wert. Wer gespart hat, hat umsonst gespart.
Darin liegt die konkrete Gefahr für jeden fleißigen Bürger in Europa. Wehren Sie sich gegen diesen gefährlichen Kurs.
https://x.com/GGLuthe/status/2113544213258260931?s=20
X (formerly Twitter)
Marcel Luthe - Good Governance (@GGLuthe) on X
Paris, vergangenen Samstag. Hunderttausende auf den Straßen, vermeintlich gegen „la vie chère“, das teure Leben. Am Abend brennen Autos, am Sonntag kehrt die Stadtreinigung die Scherben zusammen.…
Prof. Dr. Hans-Werner Sinn | Deutschlands grosse Krise: Analyse und Politikoptionen
https://youtu.be/yQdTSBHj8wk
«Wir sind in einer so grossen Krise, wie es sie seit dem Krieg nicht gegeben hat», sagte der ehemalige Präsident des ifo-Instituts Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn in seinem Vortrag an der Tagung zu Ehren von Lars Feld am Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern. ….
https://youtu.be/yQdTSBHj8wk
«Wir sind in einer so grossen Krise, wie es sie seit dem Krieg nicht gegeben hat», sagte der ehemalige Präsident des ifo-Instituts Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn in seinem Vortrag an der Tagung zu Ehren von Lars Feld am Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern. ….
„Die Europäer stehen kurz davor, innerhalb kürzester Zeit in einem schrecklichen Albtraum aufzuwachen.
Es gibt Menschen, die aussehen wie ich, mit Bart und dunklen Haaren, die vor dem Terror und dem Islam geflohen sind. Ich bin zum Beispiel zur Hälfte Deutscher, zur Hälfte Ägypter und in Deutschland geboren. Ich sehe immer noch aus wie sie.
Aber es gibt auch Menschen, die aussehen wie ich und die nicht vor dem Terror geflohen sind. Sie haben den Terror und den Islam gerade mitgebracht. Und um ganz ehrlich zu sein, bilden sie die Mehrheit. Nicht umgekehrt.
Ihr habt wirklich keine Ahnung, was unter der Oberfläche brodelt und nur darauf wartet, dass eine kritische Masse erreicht wird.
Wenn ihr Liberalen nicht auf einen weißen Mann hören wollt, dann hört auf mich. Ich warne euch, weil ich weiß, wie diese Menschen sind. Ich war dort. Ich habe ein Jahr dort gelebt. Sie hassen euch.
Ihr werdet in einem schrecklichen Albtraum aufwachen. Einem absoluten Albtraum.
Sobald ein bestimmter Punkt erreicht ist, den ich die kritische Masse nenne, unter anderem durch Geburtenraten und demografische Entwicklungen, werdet ihr nicht mehr in der Lage sein, euch zu verteidigen.
Leider hat der weiße Mann durch psychologische Manipulation angefangen zu glauben, dass Männlichkeit etwas Schlechtes ist. Dass Männer schwach sein müssen, sich vor allem von ihren Emotionen leiten lassen und weich und nachgiebig sein müssen.
Gleichzeitig kommen hier sehr aggressive Menschen her. Sie akzeptieren eure Kultur nicht. Sie akzeptieren eure Religion nicht. Sie akzeptieren eure Frauenrechte nicht. Sie akzeptieren gar nichts davon.
Sie wollen es auslöschen. Sie wollen euch auslöschen.
Und ihr seid blind für das, was passiert. Ihr verweigert es, es zu sehen.
Glaubt mir, das wird ein Albtraum. Ein blutiger, schrecklicher Albtraum.
Wacht um Himmels willen auf. Ich meine das bluternst.“
https://x.com/EenExWokeDocent/status/2113561469623107958?s=20
Es gibt Menschen, die aussehen wie ich, mit Bart und dunklen Haaren, die vor dem Terror und dem Islam geflohen sind. Ich bin zum Beispiel zur Hälfte Deutscher, zur Hälfte Ägypter und in Deutschland geboren. Ich sehe immer noch aus wie sie.
Aber es gibt auch Menschen, die aussehen wie ich und die nicht vor dem Terror geflohen sind. Sie haben den Terror und den Islam gerade mitgebracht. Und um ganz ehrlich zu sein, bilden sie die Mehrheit. Nicht umgekehrt.
Ihr habt wirklich keine Ahnung, was unter der Oberfläche brodelt und nur darauf wartet, dass eine kritische Masse erreicht wird.
Wenn ihr Liberalen nicht auf einen weißen Mann hören wollt, dann hört auf mich. Ich warne euch, weil ich weiß, wie diese Menschen sind. Ich war dort. Ich habe ein Jahr dort gelebt. Sie hassen euch.
Ihr werdet in einem schrecklichen Albtraum aufwachen. Einem absoluten Albtraum.
Sobald ein bestimmter Punkt erreicht ist, den ich die kritische Masse nenne, unter anderem durch Geburtenraten und demografische Entwicklungen, werdet ihr nicht mehr in der Lage sein, euch zu verteidigen.
Leider hat der weiße Mann durch psychologische Manipulation angefangen zu glauben, dass Männlichkeit etwas Schlechtes ist. Dass Männer schwach sein müssen, sich vor allem von ihren Emotionen leiten lassen und weich und nachgiebig sein müssen.
Gleichzeitig kommen hier sehr aggressive Menschen her. Sie akzeptieren eure Kultur nicht. Sie akzeptieren eure Religion nicht. Sie akzeptieren eure Frauenrechte nicht. Sie akzeptieren gar nichts davon.
Sie wollen es auslöschen. Sie wollen euch auslöschen.
Und ihr seid blind für das, was passiert. Ihr verweigert es, es zu sehen.
Glaubt mir, das wird ein Albtraum. Ein blutiger, schrecklicher Albtraum.
Wacht um Himmels willen auf. Ich meine das bluternst.“
https://x.com/EenExWokeDocent/status/2113561469623107958?s=20
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Een ex-woke docent (@EenExWokeDocent) on X
“De Europeanen staan op het punt om binnen zeer korte tijd wakker te worden in een verschrikkelijke nachtmerrie.
Er zijn mensen die eruitzien zoals ik, met een baard en donker haar, die zijn gevl…
Er zijn mensen die eruitzien zoals ik, met een baard en donker haar, die zijn gevl…
So bringt man in der westlichen Welt eine kommunistische proletarische Revolution in Gang:
1. Schaffe eine proletarische Klasse, indem du Menschen von staatlicher Sozialhilfe abhängig machst und unbegrenzt arme aus der Dritten Welt importierst.
2. Pleite des Wohlfahrtsstaats, um die Krise zu erzeugen.
3. Mobilisiere die Entrechteten, indem du die Bewegung finanzierst und organisierst.
4. Stürze die Regierung und die bestehende soziale Ordnung.
5. Bringe eine kommunistische „Utopie“ auf die Erde, in der eine neue herrschende Klasse auftaucht, während alle anderen gleichermaßen arm und unfrei sind.
Die neue herrschende Klasse sind die Globalistischen Eliten!
https://x.com/xvanfleet/status/2114105689203179763?s=46
1. Schaffe eine proletarische Klasse, indem du Menschen von staatlicher Sozialhilfe abhängig machst und unbegrenzt arme aus der Dritten Welt importierst.
2. Pleite des Wohlfahrtsstaats, um die Krise zu erzeugen.
3. Mobilisiere die Entrechteten, indem du die Bewegung finanzierst und organisierst.
4. Stürze die Regierung und die bestehende soziale Ordnung.
5. Bringe eine kommunistische „Utopie“ auf die Erde, in der eine neue herrschende Klasse auftaucht, während alle anderen gleichermaßen arm und unfrei sind.
Die neue herrschende Klasse sind die Globalistischen Eliten!
https://x.com/xvanfleet/status/2114105689203179763?s=46
X (formerly Twitter)
Xi Van Fleet (@XVanFleet) on X
This is how to get a Communist proletarian revolution going in the West:
1. Create a proletarian class by making people dependent on government welfare and importing unlimited Third-World poor.…
1. Create a proletarian class by making people dependent on government welfare and importing unlimited Third-World poor.…
Es passiert nicht nur in Frankreich
Es hat fast ganz Europa ergriffen.
Einige Stimmen behaupten das Ziel sei es, die Straßen so unsicher zu machen, dass die Öffentlichkeit dem Kriegsrecht zustimmen würde.
Damit wir die digitale ID, den Social-Credit-Score und die 15-Minuten-Stadt akzeptieren?
Was meint ihr?
Es hat fast ganz Europa ergriffen.
Einige Stimmen behaupten das Ziel sei es, die Straßen so unsicher zu machen, dass die Öffentlichkeit dem Kriegsrecht zustimmen würde.
Damit wir die digitale ID, den Social-Credit-Score und die 15-Minuten-Stadt akzeptieren?
Was meint ihr?