Forwarded from unbenannt (Sebastian)
Laut RKI und der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege dürfen FFP2-Masken ohne Ausatemventil längstens 75 Minuten mit anschließend 30 Minuten Pause getragen werden. Ich weiß von einer Krankenschwester aus meinem direkten Umfeld, dass diese Vorgaben NICHT eingehalten werden und das Pflegepersonal 8 Stunden am Stück mit FFP2 arbeiten muss. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass damit jeder Arbeitstag die Hölle auf Erden ist.
ICH BITTE EUCH ALLE:
Klärt bei euerm regionalen Klinikum und bei den Pflegeheimen ab, ob dem Personal dort die vorgeschriebenen Pausen eingeräumt werden und wenn nicht, dann macht der Klinikleitung die Hölle heiß. Sie sollen gefälligst auf die FFP2 verzichten, wenn die Pausen nicht möglich sind. Punkt. Klärt den Sachverhalt ab und wenn ihr wisst, dass die Vorgaben nicht eingehalten werden, dann ruft dort an und lasst euch mit der Klinikleitung verbinden. Ich werde das morgen auch machen.
Ich bin absolut schockiert und stinksauer, dass es offensichtlich vollkommen empathiebefreite Arbeitgeber gibt, die ihre Angestellten dazu zwingen, entgegen der Vorgaben den ganzen Tag mit so einer Maske rumzulaufen. Dass ein durchgeknallter Ministerpräsident diesen Psychoterror nun auf die Allgemeinbevölkerung ausweitet, wundert mich hingegen überhaupt nicht. Aber wir dürfen es nicht einfach hinnehmen, dass dem Pflegepersonal der Arbeitsalltag zur Hölle gemacht wird. Diese Menschen haben ein Recht darauf, dass der Arbeitsschutz eingehalten wird.
BITTE TEILT DAS!
Wenn sämtliche Klinikleiter plötzlich jeden Tag am Telefon nach ihrem Gewissen befragt werden, überlegen sie es sich vielleicht anders und hören auf, ihrem Personal den Arbeitsschutz vorzuenthalten.
P.S.: Doch, auch ich darf mich mal aufregen und dabei meine Wortwahl vergessen 😉
ICH BITTE EUCH ALLE:
Klärt bei euerm regionalen Klinikum und bei den Pflegeheimen ab, ob dem Personal dort die vorgeschriebenen Pausen eingeräumt werden und wenn nicht, dann macht der Klinikleitung die Hölle heiß. Sie sollen gefälligst auf die FFP2 verzichten, wenn die Pausen nicht möglich sind. Punkt. Klärt den Sachverhalt ab und wenn ihr wisst, dass die Vorgaben nicht eingehalten werden, dann ruft dort an und lasst euch mit der Klinikleitung verbinden. Ich werde das morgen auch machen.
Ich bin absolut schockiert und stinksauer, dass es offensichtlich vollkommen empathiebefreite Arbeitgeber gibt, die ihre Angestellten dazu zwingen, entgegen der Vorgaben den ganzen Tag mit so einer Maske rumzulaufen. Dass ein durchgeknallter Ministerpräsident diesen Psychoterror nun auf die Allgemeinbevölkerung ausweitet, wundert mich hingegen überhaupt nicht. Aber wir dürfen es nicht einfach hinnehmen, dass dem Pflegepersonal der Arbeitsalltag zur Hölle gemacht wird. Diese Menschen haben ein Recht darauf, dass der Arbeitsschutz eingehalten wird.
BITTE TEILT DAS!
Wenn sämtliche Klinikleiter plötzlich jeden Tag am Telefon nach ihrem Gewissen befragt werden, überlegen sie es sich vielleicht anders und hören auf, ihrem Personal den Arbeitsschutz vorzuenthalten.
P.S.: Doch, auch ich darf mich mal aufregen und dabei meine Wortwahl vergessen 😉
‼️‼️TEILEN: NEUER VORSTOß ZUR ENTRECHTUNG DER ELTERN‼️‼️
Justizministerin Lambrecht (SPD) gibt keine Ruhe und hat eine neue, scheinbar abgemilderte Formulierung für die Festschreibung von Kinderrechten ins Grundgesetz vorgelegt.
ABER: Unabhängig von der Formulierung hebeln besondere ‘Kinderrechte‘ in der Verfassung das Elternrecht aus und ermöglichen staatlichen Behörden unzulässige Eingriffe in die Familie.
Wie gefährlich das Vorhaben ist, zeigt DemoFürAlle-Sprecherin Hedwig v. Beverfoerde in einer gestern veröffentlichten Stellungnahme auf:
»Nach mehreren gescheiterten Versuchen präsentiert die Bundesregierung nun einen neuen Formulierungsvorschlag für ‘Kinderrechte‘, der als eine inhaltliche Leerformel das Grundgesetz aufblähen soll.
Ganz unabhängig davon, wie harmlos die Formulierung gesonderter ‘Kinderrechte‘ im Grundgesetz erscheinen mag und sogar betont, die Erstverantwortung der Eltern bliebe unberührt: Allein die Tatsache einer Änderung des Art. 6 GG ruft zwangsläufig eine neue Rechtsprechung hervor und bringt dadurch das fein austarierte Verhältnis von Eltern, Kindern und Staat ins Ungleichgewicht – zu Lasten der Eltern und der Kinder. Zusätzlich gibt die geplante Platzierung der ‘Kinderrechte‘ vor dem Elternrecht (Art. 6 Abs. 2 GG) der Rechtsprechung eine veränderte, gefährliche Gewichtung vor. Das natürliche Elternrecht würde damit de facto ausgehebelt und die Macht des Staates über die Familie deutlich ausgedehnt.
‘Kinderrechte‘ im Grundgesetz bringen Kindern kein einziges neues Recht, dafür aber den staatlichen Behörden neue Zugriffsmöglichkeiten gegen die Familie. Es geht hier auch nicht um die Planung von Bolzplätzen, sondern um die Einführung einer Kita-Pflicht, Zwangsimpfungen u.ä. Mit diesem faulen ‘Kinderrechte‘-Kompromiss steht die SPD kurz vor Erreichen ihres seit Jahrzehnten verfolgten Ziels, die Eltern zu entrechten.
Damit es jedoch zur Grundgesetzänderung kommt, ist eine Zweidrittelmehrheit im Bundestag und Bundesrat nötig. Dass diese zustande kommt, ist längst nicht gesichert.”
Wir appellieren daher an alle Abgeordneten, beim Ausverkauf elementarster Grundrechte nicht mehr mitzuspielen und den ‘Kinderrechten‘ ihre Stimme zu verweigern.
Bitte unterstützen Sie jetzt die von DemoFürAlle bei uns gestartete Petition “Hände weg vom Grundgesetz – 'Kinderrechte' sind gefährlich!”:
Unterzeichnen Sie hier und teilen Sie mit allen, die Sie kennen.
https://citizengo.org/de/fm/182275-haende-weg-vom-grundgesetz-kinderrechte-sind-gefaehrlich
Justizministerin Lambrecht (SPD) gibt keine Ruhe und hat eine neue, scheinbar abgemilderte Formulierung für die Festschreibung von Kinderrechten ins Grundgesetz vorgelegt.
ABER: Unabhängig von der Formulierung hebeln besondere ‘Kinderrechte‘ in der Verfassung das Elternrecht aus und ermöglichen staatlichen Behörden unzulässige Eingriffe in die Familie.
Wie gefährlich das Vorhaben ist, zeigt DemoFürAlle-Sprecherin Hedwig v. Beverfoerde in einer gestern veröffentlichten Stellungnahme auf:
»Nach mehreren gescheiterten Versuchen präsentiert die Bundesregierung nun einen neuen Formulierungsvorschlag für ‘Kinderrechte‘, der als eine inhaltliche Leerformel das Grundgesetz aufblähen soll.
Ganz unabhängig davon, wie harmlos die Formulierung gesonderter ‘Kinderrechte‘ im Grundgesetz erscheinen mag und sogar betont, die Erstverantwortung der Eltern bliebe unberührt: Allein die Tatsache einer Änderung des Art. 6 GG ruft zwangsläufig eine neue Rechtsprechung hervor und bringt dadurch das fein austarierte Verhältnis von Eltern, Kindern und Staat ins Ungleichgewicht – zu Lasten der Eltern und der Kinder. Zusätzlich gibt die geplante Platzierung der ‘Kinderrechte‘ vor dem Elternrecht (Art. 6 Abs. 2 GG) der Rechtsprechung eine veränderte, gefährliche Gewichtung vor. Das natürliche Elternrecht würde damit de facto ausgehebelt und die Macht des Staates über die Familie deutlich ausgedehnt.
‘Kinderrechte‘ im Grundgesetz bringen Kindern kein einziges neues Recht, dafür aber den staatlichen Behörden neue Zugriffsmöglichkeiten gegen die Familie. Es geht hier auch nicht um die Planung von Bolzplätzen, sondern um die Einführung einer Kita-Pflicht, Zwangsimpfungen u.ä. Mit diesem faulen ‘Kinderrechte‘-Kompromiss steht die SPD kurz vor Erreichen ihres seit Jahrzehnten verfolgten Ziels, die Eltern zu entrechten.
Damit es jedoch zur Grundgesetzänderung kommt, ist eine Zweidrittelmehrheit im Bundestag und Bundesrat nötig. Dass diese zustande kommt, ist längst nicht gesichert.”
Wir appellieren daher an alle Abgeordneten, beim Ausverkauf elementarster Grundrechte nicht mehr mitzuspielen und den ‘Kinderrechten‘ ihre Stimme zu verweigern.
Bitte unterstützen Sie jetzt die von DemoFürAlle bei uns gestartete Petition “Hände weg vom Grundgesetz – 'Kinderrechte' sind gefährlich!”:
Unterzeichnen Sie hier und teilen Sie mit allen, die Sie kennen.
https://citizengo.org/de/fm/182275-haende-weg-vom-grundgesetz-kinderrechte-sind-gefaehrlich
Forwarded from Zeig mir Dein Lächeln 089 MÜNCHEN - OPEN
"Prof. Klaus-Dieter Zastrow vom Hygiene-Institut Berlin zu BILD: „Ja, es kann passieren, dass einem schwindelig wird, man das Gleichgewicht verliert und umkippt, weil man durch die Masken keine Luft mehr bekommt."
https://www.bild.de/bild-plus/ratgeber/2020/ratgeber/ausgabe-an-27-mio-deutsche-ffp2-masken-werden-bei-feuchtigkeit-zur-gefahr-74487970
https://politaufkleber.de/wenn-die-ffp2-maske-zur-todesfalle-wird/
https://www.bild.de/bild-plus/ratgeber/2020/ratgeber/ausgabe-an-27-mio-deutsche-ffp2-masken-werden-bei-feuchtigkeit-zur-gefahr-74487970
https://politaufkleber.de/wenn-die-ffp2-maske-zur-todesfalle-wird/
Forwarded from Wir Machen Auf - HAUPT KANAL (Mecit)
Jeder versteht es. Bis auf die Regierungen und unsere Minister.
Natürlich. Denen geht es gut.
Doch in der mexikanischen Hauptstadt haben am Montag mehr als 500 von ihnen dennoch ihre Türen für Gäste geöffnet. "Das ist kein Akt der Rebellion", sondern ein Akt der Verzweiflung, sagt Guilliano Lopresti.
=============
Quelle:
https://www.n-tv.de/ticker/In-Mexiko-Stadt-oeffnen-hunderte-Restaurants-trotz-Corona-Verbots-article22285281.html
Natürlich. Denen geht es gut.
Doch in der mexikanischen Hauptstadt haben am Montag mehr als 500 von ihnen dennoch ihre Türen für Gäste geöffnet. "Das ist kein Akt der Rebellion", sondern ein Akt der Verzweiflung, sagt Guilliano Lopresti.
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Quelle:
https://www.n-tv.de/ticker/In-Mexiko-Stadt-oeffnen-hunderte-Restaurants-trotz-Corona-Verbots-article22285281.html
n-tv
In Mexiko-Stadt öffnen hunderte Restaurants trotz Corona-Verbots
In Mexiko-Stadt müssen wie vielerorts auf der Welt die Restaurants wegen der Corona-Beschränkungen geschlossen bleiben.
Forwarded from Wir Machen Auf - HAUPT KANAL (Mecit)
DIE ZEIT
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Danke #ZEIT, für einen kurzen neutralen Bericht und dem Focus, Wirtschaft, Gerwerbetreiber, aktuelle Situation.
#WirWerdenWarten
#WirMachenAuf
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https://www.zeit.de/news/2021-01/11/initiative-will-ladenoeffnung-naechste-woche
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Danke #ZEIT, für einen kurzen neutralen Bericht und dem Focus, Wirtschaft, Gerwerbetreiber, aktuelle Situation.
#WirWerdenWarten
#WirMachenAuf
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https://www.zeit.de/news/2021-01/11/initiative-will-ladenoeffnung-naechste-woche
ZEIT ONLINE
Händler protestieren gegen Ladenschließung
Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Öffnung trotz Corona?“. Lesen Sie jetzt „Händler protestieren gegen Ladenschließung“.
‼️‼️WAS SAGT DAS RKI ZU DEN FFP2-MASKEN?‼️‼️
Beim bestimmungsgemäßen Einsatz von FFP2-Masken muss eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung im Voraus angeboten werden, um durch den erhöhten Atemwiderstad entstehende Risiken für den individuellen Anwender medizinisch zu bewerten. Der Schutzeffekt der FFP2-Maske ist nur dann umfassend gewährleistet, wenn sie durchgehend und dicht sitzend (d.h. passend zur Gesichtsphysiognomie und abschließend auf der Haut, Nachweis durch FIT-Test) getragen wird. Bei der Anwendung durch Laien ist ein Eigenschutz über den Effekt eines korrekt getragenen MNS hinaus daher nicht zwangsläufig gegeben. In den „Empfehlungen der BAuA und des ad-Hoc AK „Covid-19“ des ABAS zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2“ werden FFP2-Masken nicht zur privaten Nutzung empfohlen.
Die Anwendung durch Laien, insbesondere durch Personen, die einer vulnerablen Personengruppe angehören (z.B. Immunsupprimierte) sollte grundsätzlich nur nach sorgfältiger Abwägung von potentiellem Nutzen und unerwünschten Wirkungen erfolgen. Sie sollte möglichst ärztlich begleitet werden, um über die Handhabung und Risiken aufzuklären, einen korrekten Dichtsitz zu gewährleisten, die für den Träger vertretbare Tragedauer unter Berücksichtigung der Herstellerangaben individuell festzulegen und gesundheitliche Risiken/Folgen zu minimieren. Weiterhin sollten FFP2-Masken grundsätzlich nicht mehrfach verwendet werden, da es sich i.d.R. um Einmalprodukte handelt.
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste_Infektionsschutz.html#FAQId15026158
Beim bestimmungsgemäßen Einsatz von FFP2-Masken muss eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung im Voraus angeboten werden, um durch den erhöhten Atemwiderstad entstehende Risiken für den individuellen Anwender medizinisch zu bewerten. Der Schutzeffekt der FFP2-Maske ist nur dann umfassend gewährleistet, wenn sie durchgehend und dicht sitzend (d.h. passend zur Gesichtsphysiognomie und abschließend auf der Haut, Nachweis durch FIT-Test) getragen wird. Bei der Anwendung durch Laien ist ein Eigenschutz über den Effekt eines korrekt getragenen MNS hinaus daher nicht zwangsläufig gegeben. In den „Empfehlungen der BAuA und des ad-Hoc AK „Covid-19“ des ABAS zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2“ werden FFP2-Masken nicht zur privaten Nutzung empfohlen.
Die Anwendung durch Laien, insbesondere durch Personen, die einer vulnerablen Personengruppe angehören (z.B. Immunsupprimierte) sollte grundsätzlich nur nach sorgfältiger Abwägung von potentiellem Nutzen und unerwünschten Wirkungen erfolgen. Sie sollte möglichst ärztlich begleitet werden, um über die Handhabung und Risiken aufzuklären, einen korrekten Dichtsitz zu gewährleisten, die für den Träger vertretbare Tragedauer unter Berücksichtigung der Herstellerangaben individuell festzulegen und gesundheitliche Risiken/Folgen zu minimieren. Weiterhin sollten FFP2-Masken grundsätzlich nicht mehrfach verwendet werden, da es sich i.d.R. um Einmalprodukte handelt.
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste_Infektionsschutz.html#FAQId15026158
Forwarded from GROSSE FREIHEIT TV
Wollt ihr den totalen Lockdown? Totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt erst vorstellen können?
"Weil das zu viele Menschen offenbar immer noch nicht verstanden haben, könnte Deutschland spätestens im Februar der totale Lockdown drohen, dann nicht nur mit geschlossenen Geschäften, Kitas, Schulen und Kulturbetrieben, sondern auch mit ganztätigen Ausgangssperren und dem Verbot haushaltfremde Personen überhaupt noch zu treffen. Im Robert-Koch-Institut wird an Plänen für diese Knallhart-Variante bereits diskutiert, wie FOCUS Online aus Kreisen erfuhr. Das Verlassen der eigenen Wohnung könnte dann nur noch für Arztbesuche, den Einkauf oder in dringenden Fällen erlaubt sein."
https://m.focus.de/gesundheit/news/prinzip-hoffnung-ist-keine-option-mehr-jetzt-steuert-deutschland-auf-den-totalen-lockdown-zu-ausgangssperre-fuer-alle_id_12857619.html
"Weil das zu viele Menschen offenbar immer noch nicht verstanden haben, könnte Deutschland spätestens im Februar der totale Lockdown drohen, dann nicht nur mit geschlossenen Geschäften, Kitas, Schulen und Kulturbetrieben, sondern auch mit ganztätigen Ausgangssperren und dem Verbot haushaltfremde Personen überhaupt noch zu treffen. Im Robert-Koch-Institut wird an Plänen für diese Knallhart-Variante bereits diskutiert, wie FOCUS Online aus Kreisen erfuhr. Das Verlassen der eigenen Wohnung könnte dann nur noch für Arztbesuche, den Einkauf oder in dringenden Fällen erlaubt sein."
https://m.focus.de/gesundheit/news/prinzip-hoffnung-ist-keine-option-mehr-jetzt-steuert-deutschland-auf-den-totalen-lockdown-zu-ausgangssperre-fuer-alle_id_12857619.html
FOCUS online
Deutschland steht still: Ausgangssperre für alle in Deutschland? Prinzip Hoffnung ist keine Option mehr
Einzelhandel, Kultur, Schulen, Kitas und viele Büros sind dicht. Seit Wochen steht Deutschland still. Das ist das Gefühl, die Infektionszahlen zeigen allerdings: Es gibt weiter zu viele Kontakte. Das komplette Herunterfahren jeglichen sozialen Lebens könnte…
Wahnsinn.
Bei einem Verkehrsunfall verlor die Frau aus dem Landkreis Kitzingen ein Bein, seitdem ist sie auf zwei Gehhilfen angewiesen. (…) In der Woche vor Weihnachten wollte sie im örtlichen Kaufland einkaufen gehen - doch die Security des Supermarktes stellte sich ihr in den Weg.
Der Grund: Sie habe keinen Einkaufwagen bei sich. Der sei aber notwendig, um Kunden im Laden zu zählen. Die Supermärkte stellen dabei so viele Wägen bereit, wie Kunden ins Geschäft dürfen. So können sie sicherstellen, dass alle Corona-regelkonform einkaufen können.
Mit zwei Gehhilfen ist es Fischer aber nicht möglich, gleichzeitig noch einen Wagen zu schieben. Die Sicherheitskräfte ließen sich davon aber nicht überzeugen. Selbst als Fischers Mann mit einem Einkaufswagen zur Hilfe eilte, beharrten sie darauf, dass jeder einzelne Besucher einen eigenen Wagen bräuchte.
https://www.nordbayern.de/region/wegen-corona-regeln-gehbehinderte-frau-darf-nicht-in-supermarkt-habe-mich-so-geschamt-1.10736519
Bei einem Verkehrsunfall verlor die Frau aus dem Landkreis Kitzingen ein Bein, seitdem ist sie auf zwei Gehhilfen angewiesen. (…) In der Woche vor Weihnachten wollte sie im örtlichen Kaufland einkaufen gehen - doch die Security des Supermarktes stellte sich ihr in den Weg.
Der Grund: Sie habe keinen Einkaufwagen bei sich. Der sei aber notwendig, um Kunden im Laden zu zählen. Die Supermärkte stellen dabei so viele Wägen bereit, wie Kunden ins Geschäft dürfen. So können sie sicherstellen, dass alle Corona-regelkonform einkaufen können.
Mit zwei Gehhilfen ist es Fischer aber nicht möglich, gleichzeitig noch einen Wagen zu schieben. Die Sicherheitskräfte ließen sich davon aber nicht überzeugen. Selbst als Fischers Mann mit einem Einkaufswagen zur Hilfe eilte, beharrten sie darauf, dass jeder einzelne Besucher einen eigenen Wagen bräuchte.
https://www.nordbayern.de/region/wegen-corona-regeln-gehbehinderte-frau-darf-nicht-in-supermarkt-habe-mich-so-geschamt-1.10736519
www.nordbayern.de
Wegen Corona-Regeln: Gehbehinderte Frau darf nicht in Supermarkt - "habe mich so geschämt"
Kitzingen - In vielen Supermärkten gelten aufgrund der Corona-Pandemie strikte Regeln. In Franken wies die Security deshalb eine gehbehinderte Frau am Eingang ab. Sie wendet sich nun an die Öffentlichkeit.
Anbei das vorläufige Endergebnis aus Schweden 🇸🇪
Man sieht eine erhöhte Sterblichkeit v.a. ggü. der letzten 3–4 Jahre. 2010 bis 2013 war die Sterblichkeit dagegen höher.
(1) Anteil Sterbefälle an Einwohnern
(2) Todesfälle je 100.000 Einwohner
https://twitter.com/jens140180/status/1349355925006675972/photo/1
Man sieht eine erhöhte Sterblichkeit v.a. ggü. der letzten 3–4 Jahre. 2010 bis 2013 war die Sterblichkeit dagegen höher.
(1) Anteil Sterbefälle an Einwohnern
(2) Todesfälle je 100.000 Einwohner
https://twitter.com/jens140180/status/1349355925006675972/photo/1
Forwarded from RA Ludwig - Querdenkeranwalt
⚡⚡Hören Sie dringend auf das RKI⚡⚡
BITTE TEILEN
Vorschlag 1: Folgen Sie dem Rat des RKI
Vorschlag 2: Zeigen Sie , wenn Sie aus Bayern kommen oder nach Bayern reisen wolken, Herrn Markus Söder wegen Körperverletzung und aller anderer in Betracht kommenden Straftaten bei Ihrer zuständigen Staatsanwaltschaft an.
Vorschlag 3: Beteiligen Sie sich, wenn Sie aus Bayern kommen, an dem Volksbegehren https://buendnis-landtag-abberufen.de/
Entgegen aller Evidenz, entgegen aller wissenschaftlicher Erkenntnisse hat Markus Söder jetzt eine Grenze überschritten.
Er hat gezeigt, dass ihm das Leben von Menschen völlig egal ist. Warum auch immer er das macht, ist mir vollkommen egal.
Jetzt ist ein breites gesellschaftliches Bündnis gefordert, dies zu stoppen.
Vielleicht ist es auch ein Hilferuf von ihm. Er kennt die Zahlen und die wissenschaftlichen Erkenntnisse und weiß, dass seine Maßnahmen wahrscheinlich tausende von Menschenleben gekostet haben und tausende Menschen traumatisiert haben.
Er ahnt, dass er da nicht mehr rauskommt und benötigt Hilfe.
Diese Hilfe können wir gewährleisten, indem wir die 3 Vorschläge befolgen.
Aber eine große und dringende Bitte:
Keine Gewalt
Kein Aufruf zu Gewalt
Keine Drohungen an Söder oder andere Mitglieder der CSU.
Nehmt an dem Volksbegehren teil und schreibt die freundlich eurem CSU-Landtsgsabgeordneten und kopiert den folgenden Text dazu:
Das Tragen von FFP2-(bzw. FFP3-)Masken durch geschultes und qualifiziertes Personal wird z.B. im medizinischen Bereich im Rahmen des Arbeitsschutzes vorgeschrieben, wenn patientennahe Tätigkeiten mit erhöhtem Übertragungsrisiko durchgeführt werden. Siehe hierzu auch die „Empfehlungen der BAuA und des ABAS zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2“.
Beim bestimmungsgemäßen Einsatz von FFP2-Masken muss eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung im Voraus angeboten werden, um durch den erhöhten Atemwiderstad entstehende Risiken für den individuellen Anwender medizinisch zu bewerten.
Der Schutzeffekt der FFP2-Maske ist nur dann umfassend gewährleistet, wenn sie durchgehend und dicht sitzend (d.h. passend zur Gesichtsphysiognomie und abschließend auf der Haut, Nachweis durch FIT-Test) getragen wird. Bei der Anwendung durch Laien ist ein Eigenschutz über den Effekt eines korrekt getragenen MNS hinaus daher nicht zwangsläufig gegeben. In den „Empfehlungen der BAuA und des ad-Hoc AK „Covid-19“ des ABAS zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2“ werden FFP2-Masken nicht zur privaten Nutzung empfohlen.
Gemäß Vorgaben des Arbeitsschutzes ist die durchgehende Tragedauer von FFP2-Masken bei gesunden Menschen begrenzt (i.d.R. 75 Minuten mit folgender 30-minütiger Pause), um die Belastung des Arbeitnehmers durch den erhöhten Atemwiderstand zu minimieren. Bedingt durch den zweckbestimmten, zielgerichteten Einsatz sind keine Untersuchungen zu den gesundheitlichen, ggf. auch langfristigen Auswirkungen der Anwendung von FFP2-Masken außerhalb des Gesundheitswesens z.B. bei vulnerablen Personengruppen oder Kindern verfügbar. Bei Gesundheitspersonal sind Nebenwirkungen wie z.B. Atembeschwerden oder Gesichtsdermatitis infolge des abschließenden Dichtsitzes beschrieben. Beim Einsatz bei Personen mit z.B. eingeschränkter Lungenfunktion oder älteren Personen sind gesundheitliche Auswirkungen nicht auszuschließen.
Die Anwendung durch Laien, insbesondere durch Personen, die einer vulnerablen Personengruppe angehören sollte grundsätzlich nur nach sorgfältiger Abwägung von potentiellem Nutzen und unerwünschten Wirkungen erfolgen. Sie sollte möglichst ärztlich begleitet werden, um über die Handhabung und Risiken aufzuklären, einen korrekten Dichtsitz zu gewährleisten, die für den Träger vertretbare Tragedauer unter Berücksichtigung der Herstellerangaben individuell festzulegen und gesundheitliche Risiken/Folgen zu minimieren. Weiterhin sollten FFP2-Masken grundsätzlich nicht mehrfach verwendet werden, da es sich i.d.R. um Einmalprodukte handelt.
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html
BITTE TEILEN
Vorschlag 1: Folgen Sie dem Rat des RKI
Vorschlag 2: Zeigen Sie , wenn Sie aus Bayern kommen oder nach Bayern reisen wolken, Herrn Markus Söder wegen Körperverletzung und aller anderer in Betracht kommenden Straftaten bei Ihrer zuständigen Staatsanwaltschaft an.
Vorschlag 3: Beteiligen Sie sich, wenn Sie aus Bayern kommen, an dem Volksbegehren https://buendnis-landtag-abberufen.de/
Entgegen aller Evidenz, entgegen aller wissenschaftlicher Erkenntnisse hat Markus Söder jetzt eine Grenze überschritten.
Er hat gezeigt, dass ihm das Leben von Menschen völlig egal ist. Warum auch immer er das macht, ist mir vollkommen egal.
Jetzt ist ein breites gesellschaftliches Bündnis gefordert, dies zu stoppen.
Vielleicht ist es auch ein Hilferuf von ihm. Er kennt die Zahlen und die wissenschaftlichen Erkenntnisse und weiß, dass seine Maßnahmen wahrscheinlich tausende von Menschenleben gekostet haben und tausende Menschen traumatisiert haben.
Er ahnt, dass er da nicht mehr rauskommt und benötigt Hilfe.
Diese Hilfe können wir gewährleisten, indem wir die 3 Vorschläge befolgen.
Aber eine große und dringende Bitte:
Keine Gewalt
Kein Aufruf zu Gewalt
Keine Drohungen an Söder oder andere Mitglieder der CSU.
Nehmt an dem Volksbegehren teil und schreibt die freundlich eurem CSU-Landtsgsabgeordneten und kopiert den folgenden Text dazu:
Das Tragen von FFP2-(bzw. FFP3-)Masken durch geschultes und qualifiziertes Personal wird z.B. im medizinischen Bereich im Rahmen des Arbeitsschutzes vorgeschrieben, wenn patientennahe Tätigkeiten mit erhöhtem Übertragungsrisiko durchgeführt werden. Siehe hierzu auch die „Empfehlungen der BAuA und des ABAS zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2“.
Beim bestimmungsgemäßen Einsatz von FFP2-Masken muss eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung im Voraus angeboten werden, um durch den erhöhten Atemwiderstad entstehende Risiken für den individuellen Anwender medizinisch zu bewerten.
Der Schutzeffekt der FFP2-Maske ist nur dann umfassend gewährleistet, wenn sie durchgehend und dicht sitzend (d.h. passend zur Gesichtsphysiognomie und abschließend auf der Haut, Nachweis durch FIT-Test) getragen wird. Bei der Anwendung durch Laien ist ein Eigenschutz über den Effekt eines korrekt getragenen MNS hinaus daher nicht zwangsläufig gegeben. In den „Empfehlungen der BAuA und des ad-Hoc AK „Covid-19“ des ABAS zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2“ werden FFP2-Masken nicht zur privaten Nutzung empfohlen.
Gemäß Vorgaben des Arbeitsschutzes ist die durchgehende Tragedauer von FFP2-Masken bei gesunden Menschen begrenzt (i.d.R. 75 Minuten mit folgender 30-minütiger Pause), um die Belastung des Arbeitnehmers durch den erhöhten Atemwiderstand zu minimieren. Bedingt durch den zweckbestimmten, zielgerichteten Einsatz sind keine Untersuchungen zu den gesundheitlichen, ggf. auch langfristigen Auswirkungen der Anwendung von FFP2-Masken außerhalb des Gesundheitswesens z.B. bei vulnerablen Personengruppen oder Kindern verfügbar. Bei Gesundheitspersonal sind Nebenwirkungen wie z.B. Atembeschwerden oder Gesichtsdermatitis infolge des abschließenden Dichtsitzes beschrieben. Beim Einsatz bei Personen mit z.B. eingeschränkter Lungenfunktion oder älteren Personen sind gesundheitliche Auswirkungen nicht auszuschließen.
Die Anwendung durch Laien, insbesondere durch Personen, die einer vulnerablen Personengruppe angehören sollte grundsätzlich nur nach sorgfältiger Abwägung von potentiellem Nutzen und unerwünschten Wirkungen erfolgen. Sie sollte möglichst ärztlich begleitet werden, um über die Handhabung und Risiken aufzuklären, einen korrekten Dichtsitz zu gewährleisten, die für den Träger vertretbare Tragedauer unter Berücksichtigung der Herstellerangaben individuell festzulegen und gesundheitliche Risiken/Folgen zu minimieren. Weiterhin sollten FFP2-Masken grundsätzlich nicht mehrfach verwendet werden, da es sich i.d.R. um Einmalprodukte handelt.
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html
Forwarded from reitschuster.de
Welche konkreten wissenschaftlichen Studien veranlassten die Bundesregierung zum #Lockdown? Das fragte ich heute in der Bundespressekonferenz. Merkels Sprecherin konnte keine einzige nennen. Dafür verwies sie auf das, dass #Merkel an den Lockdown "glaubt". https://reitschuster.de/post/glauben-statt-studien-merkels-grundlage-fuer-den-lockdown/
reitschuster.de
Glauben statt Studien: Merkels Grundlage für den Lockdown Regierung mauert und duckt sich weg
Welche konkreten wissenschaftlichen Studien veranlassten die Bundesregierung, 83 Millionen Menschen in den Lockdown zu schicken? Wie steht sie zu den Ergebnissen der Stanford-Studie, dass der Lockdown nicht nutzt, eher schadet? Das fragte ich heute in der…
reitschuster.de
Welche konkreten wissenschaftlichen Studien veranlassten die Bundesregierung zum #Lockdown? Das fragte ich heute in der Bundespressekonferenz. Merkels Sprecherin konnte keine einzige nennen. Dafür verwies sie auf das, dass #Merkel an den Lockdown "glaubt".…
Die Corona-Religion ist nichts anderes als ein Wahn, der wissenschaftlichen Grundsätzen nicht standhalten kann. Folglich kann die Bundesregierung keine wissenschaftlichen Studien vorlegen, nur den „Glauben“ der Kanzlerin.
www.youtube.com/watch?v=4ffsFe_InrM
www.youtube.com/watch?v=4ffsFe_InrM
YouTube
Glauben statt Studien: Merkels Grundlage für den Lockdown. Heute in der Bundespressekonferenz.
Die Bundesregierung kann keine konkreten wissenschaftlichen Studien nennen, mit denen sie den Lockdown und damit die massiven Freiheitsbeschränkungen für 83 Millionen Deutschen sowie ein Herunterfahren von großen Teilen der Wirtschaft begründet. Das ergaben…
Forwarded from Oliver Janich & Team
„Im Landkreis Diepholz ist es am Mittwoch zu einem Todesfall kurze Zeit nach einer Corona-Impfung gekommen. Eine 89-Jährige aus dem Seniorenheim „Haus am Richtweg“ in Weyhe starb etwa eine Stunde, nachdem sie die erste Impfung erhalten hatte. Ob es zwischen der Impfung und dem Tod der Seniorin einen Zusammenhang gibt, wird nun geprüft, teilte Landrat Cord Bockhop mit.
Die 89-Jährige gehörte zu insgesamt 315 Personen, die am Mittwoch in insgesamt drei Senioreneinrichtungen im Landkreis mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer geimpft wurden. Bei ihr sei die Impfung etwa gegen 12 Uhr erfolgt, berichtete Bockhop. Im Anschluss stehen die Geimpften 15 Minuten lang unter ärztlicher Beobachtung. Dabei seien „keine sichtbaren allergietypischen Symptome“ aufgetreten, sei ihm berichtet worden. „Gegen 12.45 Uhr kam es dann zu der Situation, dass die 89-Jährige reanimiert werden musste“
https://www.weser-kurier.de/region/regionale-rundschau_artikel,-89jaehrige-verstirbt-rund-eine-stunde-nach-coronaimpfung-_arid,1953707.html
Die 89-Jährige gehörte zu insgesamt 315 Personen, die am Mittwoch in insgesamt drei Senioreneinrichtungen im Landkreis mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer geimpft wurden. Bei ihr sei die Impfung etwa gegen 12 Uhr erfolgt, berichtete Bockhop. Im Anschluss stehen die Geimpften 15 Minuten lang unter ärztlicher Beobachtung. Dabei seien „keine sichtbaren allergietypischen Symptome“ aufgetreten, sei ihm berichtet worden. „Gegen 12.45 Uhr kam es dann zu der Situation, dass die 89-Jährige reanimiert werden musste“
https://www.weser-kurier.de/region/regionale-rundschau_artikel,-89jaehrige-verstirbt-rund-eine-stunde-nach-coronaimpfung-_arid,1953707.html
Forwarded from C19Teilbar
Hat die Corona-Pandemie zu einer Übersterblichkeit in Deutschland geführt?
„Die in der Gesamtzahl höhere Sterblichkeit während des bisherigen Verlaufs der Corona-Pandemie (KW11-KW48) ist zu einem nicht unbeträchtlichen Teil auf den erwähnten Struktureffekt der Alterung zurückzuführen, denn der prozentuale Bevölkerungsanteil der Altersgruppe von 80 Jahren und mehr (die die höchste Sterblichkeit aufweist) ist zwischen 2016 und 2020 von 5,9% auf 7,0% gestiegen. Bei gleichen altersspezifischen Sterbewahrscheinlichkeiten wie im Durchschnitt der Jahre 2016-2019 wären in den KW11-KW48 bei der in 2020 bestehenden Altersstruktur der Bevölkerung zusammengenommen 840Todesfälle je 100000Einwohner zu erwarten gewesen; tatsächlich waren es 821 Fälle je 100 000 Einwohner."
"Rechnet man diesen Altersstruktureffekt heraus, so ist in der Summe also keine Übersterblichkeit festzustellen. Dies liegt vor allem daran, dass in den Sommermonaten eine „Untersterblichkeit“ bestand. Mehr Todesfälle als es aufgrund der veränderten Altersstruktur zu erwarten gewesen wäre, gab es jedoch in der ersten Coronawelle (Maximum in KW15: 1,6 zusätzliche Todesfälle je 100 000 Einwohner) sowie in der KW33 (Hitzewelle: 2,6 zusätzliche Todesfälle). In der zweiten Welle ist ebenfalls eine erhöhte strukturbereinigte Sterblichkeit (1,4 zusätzliche Todesfälle je 100000 Einwohner in KW48) festzustellen. Rund die Hälfte der aktuell vom Statistischen Bundesamt ausgewiesenen Zahl an zusätzlichen Todesfällen (2,9 Fälle je 100 000 Einwohner) ist also auf den Alterseffekt zurückzuführen; der „Corona-Effekt“ dürfte dementsprechend bei 1,5 Todesfällen je 100 000 Einwohnern liegen.“
Prof. Joachim Ragnitz, stellvertretender Geschäftsführer der Niederlassung Dresden des ifo Instituts – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V.
https://www.ifo.de/publikationen/2021/monographie-autorenschaft/hat-die-corona-pandemie-zu-einer-uebersterblichkeit
t.me/C19Teilbar
„Die in der Gesamtzahl höhere Sterblichkeit während des bisherigen Verlaufs der Corona-Pandemie (KW11-KW48) ist zu einem nicht unbeträchtlichen Teil auf den erwähnten Struktureffekt der Alterung zurückzuführen, denn der prozentuale Bevölkerungsanteil der Altersgruppe von 80 Jahren und mehr (die die höchste Sterblichkeit aufweist) ist zwischen 2016 und 2020 von 5,9% auf 7,0% gestiegen. Bei gleichen altersspezifischen Sterbewahrscheinlichkeiten wie im Durchschnitt der Jahre 2016-2019 wären in den KW11-KW48 bei der in 2020 bestehenden Altersstruktur der Bevölkerung zusammengenommen 840Todesfälle je 100000Einwohner zu erwarten gewesen; tatsächlich waren es 821 Fälle je 100 000 Einwohner."
"Rechnet man diesen Altersstruktureffekt heraus, so ist in der Summe also keine Übersterblichkeit festzustellen. Dies liegt vor allem daran, dass in den Sommermonaten eine „Untersterblichkeit“ bestand. Mehr Todesfälle als es aufgrund der veränderten Altersstruktur zu erwarten gewesen wäre, gab es jedoch in der ersten Coronawelle (Maximum in KW15: 1,6 zusätzliche Todesfälle je 100 000 Einwohner) sowie in der KW33 (Hitzewelle: 2,6 zusätzliche Todesfälle). In der zweiten Welle ist ebenfalls eine erhöhte strukturbereinigte Sterblichkeit (1,4 zusätzliche Todesfälle je 100000 Einwohner in KW48) festzustellen. Rund die Hälfte der aktuell vom Statistischen Bundesamt ausgewiesenen Zahl an zusätzlichen Todesfällen (2,9 Fälle je 100 000 Einwohner) ist also auf den Alterseffekt zurückzuführen; der „Corona-Effekt“ dürfte dementsprechend bei 1,5 Todesfällen je 100 000 Einwohnern liegen.“
Prof. Joachim Ragnitz, stellvertretender Geschäftsführer der Niederlassung Dresden des ifo Instituts – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V.
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