Forwarded from Beatrix von Storch
Wenn der Spiegel über die wichtigste SPD-Ministerin schreibt, daß die faul und dumm wie Brot ist, dann weißt Du: Das wird nix mehr.
„Die SPD-Vorsitzende und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas, von der es im Ministerium heißt, sie komme spät, gehe früh und lese statt Akten lieber Zusammenfassungen in Schriftgröße 16 auf maximal zwei Blatt…“
„Die SPD-Vorsitzende und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas, von der es im Ministerium heißt, sie komme spät, gehe früh und lese statt Akten lieber Zusammenfassungen in Schriftgröße 16 auf maximal zwei Blatt…“
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Forwarded from Team Bystron
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Da sagt sie EINMAL die Wahrheit – und dann lachen die Leute sie aus! Gemein.
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Forwarded from Team Menschenrechte Nürnberg
https://presse-augsburg.de/41-jaehriger-belaestigt-25-jaehrigen-am-erlanger-hauptbahnhof-bundespolizei-ermittelt/1167693/
"Vorfall am Hauptbahnhof Erlangen
Gegen 02:00 Uhr setzte sich der 41-Jährige, ein Eritreer, neben einen 25-jährigen Deutschen auf eine Bank. Er sprach den Mann mehrfach an, bevor er ihm ans Gesäß fasste. Der 25-Jährige wehrte die Hand ab und wechselte den Platz, doch der 41-Jährige folgte ihm.
[...]
Der Mann war der Polizei bereits wegen Totschlags und Bedrohung bekannt. Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg ermittelt nun wegen sexueller Belästigung und exhibitionistischer Handlung gegen ihn."
https://presse-augsburg.de/41-jaehriger-belaestigt-25-jaehrigen-am-erlanger-hauptbahnhof-bundespolizei-ermittelt/1167693/
"Vorfall am Hauptbahnhof Erlangen
Gegen 02:00 Uhr setzte sich der 41-Jährige, ein Eritreer, neben einen 25-jährigen Deutschen auf eine Bank. Er sprach den Mann mehrfach an, bevor er ihm ans Gesäß fasste. Der 25-Jährige wehrte die Hand ab und wechselte den Platz, doch der 41-Jährige folgte ihm.
[...]
Der Mann war der Polizei bereits wegen Totschlags und Bedrohung bekannt. Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg ermittelt nun wegen sexueller Belästigung und exhibitionistischer Handlung gegen ihn."
https://presse-augsburg.de/41-jaehriger-belaestigt-25-jaehrigen-am-erlanger-hauptbahnhof-bundespolizei-ermittelt/1167693/
Presse Augsburg
41-Jähriger belästigt 25-Jährigen am Erlanger Hauptbahnhof – Bundespolizei ermittelt
Ein 41-jähriger Mann erregte in der Nacht zum Montag (1. Juni) am Hauptbahnhof Erlangen Aufsehen, indem er einen 25-jährigen Mann sexuell belästigte. Die Bun
Forwarded from Oliver Janich & Team
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"Neuer Trend in Europa."
Na, da wollen wir doch mal hoffen, dass sich das nicht in Deutschland durchsetzt. 😎
Na, da wollen wir doch mal hoffen, dass sich das nicht in Deutschland durchsetzt. 😎
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Forwarded from HAINTZ.media 🇩🇪🇦🇹🇨🇭🇪🇸 (Markus Haintz)
Markus Krall auf X:
„ist Gewalt eine Lösung?
Nein, das hätten unsere gescheiterten Politiker gerne. Der Bürgerkrieg ist für sie die zweitbeste Lösung, wenn sie den großen Krieg mit Russland nicht bekommen können.
Er ist der willkommene Anlass zu Kriegsrecht, Ausnahmezustand und Aufhebung unserer Grund- und Bürgerrechte.
Alles was sie tun, die zweigleisige Justiz, die Flutung Europas mit Gewalttätern, die Weigerung, die Bürger vor Gewalt zu schützen, die Erosion des Wohlstands durch ihre hemmungslose Korruption ist darauf angelegt, die Bürger zu Gewalt zu provozieren, um sie dann final zu entmündigen und einsperren zu können.
Bürgerkrieg ist deshalb das, was sie heraufbeschwören möchten. Aber nur friedlicher Protest und Geduld, das Abwarten des vollkommenen Scheiterns dieser Klasse von Versagern ist der erfolgversprechende Weg. Das verlangt Disziplin und die Erkenntnis, dass die Wut zwar berechtigt ist, aber nicht zu Gewalt berechtigt.“
„ist Gewalt eine Lösung?
Nein, das hätten unsere gescheiterten Politiker gerne. Der Bürgerkrieg ist für sie die zweitbeste Lösung, wenn sie den großen Krieg mit Russland nicht bekommen können.
Er ist der willkommene Anlass zu Kriegsrecht, Ausnahmezustand und Aufhebung unserer Grund- und Bürgerrechte.
Alles was sie tun, die zweigleisige Justiz, die Flutung Europas mit Gewalttätern, die Weigerung, die Bürger vor Gewalt zu schützen, die Erosion des Wohlstands durch ihre hemmungslose Korruption ist darauf angelegt, die Bürger zu Gewalt zu provozieren, um sie dann final zu entmündigen und einsperren zu können.
Bürgerkrieg ist deshalb das, was sie heraufbeschwören möchten. Aber nur friedlicher Protest und Geduld, das Abwarten des vollkommenen Scheiterns dieser Klasse von Versagern ist der erfolgversprechende Weg. Das verlangt Disziplin und die Erkenntnis, dass die Wut zwar berechtigt ist, aber nicht zu Gewalt berechtigt.“
X (formerly Twitter)
Dr. Markus Krall (@Markus_Krall) on X
ist Gewalt eine Lösung?
Nein, das hätten unsere gescheiterten Politiker gerne. Der Bürgerkrieg ist für sie die zweitbeste Lösung, wenn sie den großen Krieg mit Russland nicht bekommen können.
Er…
Nein, das hätten unsere gescheiterten Politiker gerne. Der Bürgerkrieg ist für sie die zweitbeste Lösung, wenn sie den großen Krieg mit Russland nicht bekommen können.
Er…
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Forwarded from Thorsten Polleit
Weil so wenig hierzulande darüber berichtet wird:
Heute vor 250 Jahren, am 4. Juli 1776, verabschiedete der Kontinentalkongress der Dreizehn Kolonien in Philadelphia die offizielle Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika.
Was wichtig zu wissen ist: Die Amerikanische Revolution etwa war im Kern eine l i b e r t ä r e F r e i h e i t s b e w e g u n g: Die Menschen in den britischen Kolonien waren bestrebt, sich von der britischen Herrschaft, dem britischen Imperialismus und seiner aristokratischen Privilegienstruktur zu befreien.
Die Revolutionäre in den Kolonien wollten die Selbstregierung der Menschen erreichen. Sie wollten keine Herrschaft mehr, sie wollten die soziale Unterdrückung und ökonomische Ausbeutung abschütteln (also nicht wie die Eiferer der Französischen Revolution, die nur die eine Herrschaft (durch den König) durch eine andere Herrschaft (durch sich selbst, durch sogenannte „Volksvertreter“) zu ersetzen versprachen).
Und das, was die Amerikaner als ‚Staat‘ organisieren wollten, sollte, so die Idee der amerikanischen „Founding Fathers“, auf das Stärkste eingeschränkt sein — ein Staat, der kaum oder gar nicht besteuert, der über kein stehendes Heer verfügt, der nicht in die freien Märkte eingreift, der keine Schulden macht, dem der Zugriff auf die Geldproduktion verwehrt und der vom Bankensystem getrennt ist.
Doch die Hoffnung der amerikanischen Freiheitskämpfer ging — leider — nicht auf: Der Staat blieb nicht in den erhofften engen Grenzen, vielmehr weitete er sich über die Jahrhunderte immer weiter aus, drängte entsprechend die Freiheitsgrade der Menschen immer weiter zurück, und diese Entwicklung hat im Zuge des ‚progressiven Zeitalters‘ gegen Ende des 19./zu Beginn des 20. Jahrhunderts kräftig an Fahrt gewonnen.
Ist es Zeit für eine echte libertäre Revolution ohne Staat?
https://www.misesde.org/2024/12/achtung-libertarismus-was-das-wort-libertaer-bedeutet-und-was-es-nicht-bedeutet/
Heute vor 250 Jahren, am 4. Juli 1776, verabschiedete der Kontinentalkongress der Dreizehn Kolonien in Philadelphia die offizielle Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika.
Was wichtig zu wissen ist: Die Amerikanische Revolution etwa war im Kern eine l i b e r t ä r e F r e i h e i t s b e w e g u n g: Die Menschen in den britischen Kolonien waren bestrebt, sich von der britischen Herrschaft, dem britischen Imperialismus und seiner aristokratischen Privilegienstruktur zu befreien.
Die Revolutionäre in den Kolonien wollten die Selbstregierung der Menschen erreichen. Sie wollten keine Herrschaft mehr, sie wollten die soziale Unterdrückung und ökonomische Ausbeutung abschütteln (also nicht wie die Eiferer der Französischen Revolution, die nur die eine Herrschaft (durch den König) durch eine andere Herrschaft (durch sich selbst, durch sogenannte „Volksvertreter“) zu ersetzen versprachen).
Und das, was die Amerikaner als ‚Staat‘ organisieren wollten, sollte, so die Idee der amerikanischen „Founding Fathers“, auf das Stärkste eingeschränkt sein — ein Staat, der kaum oder gar nicht besteuert, der über kein stehendes Heer verfügt, der nicht in die freien Märkte eingreift, der keine Schulden macht, dem der Zugriff auf die Geldproduktion verwehrt und der vom Bankensystem getrennt ist.
Doch die Hoffnung der amerikanischen Freiheitskämpfer ging — leider — nicht auf: Der Staat blieb nicht in den erhofften engen Grenzen, vielmehr weitete er sich über die Jahrhunderte immer weiter aus, drängte entsprechend die Freiheitsgrade der Menschen immer weiter zurück, und diese Entwicklung hat im Zuge des ‚progressiven Zeitalters‘ gegen Ende des 19./zu Beginn des 20. Jahrhunderts kräftig an Fahrt gewonnen.
Ist es Zeit für eine echte libertäre Revolution ohne Staat?
https://www.misesde.org/2024/12/achtung-libertarismus-was-das-wort-libertaer-bedeutet-und-was-es-nicht-bedeutet/
Ludwig von Mises Institut Deutschland
Achtung, Libertarismus! Was das Wort ‚libertär‘ bedeutet, und was es nicht bedeutet
Titelfoto: Die Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung, Gemälde von John Trumbull, 1819 (public domain / gemeinfrei) 13. Dezember 2024 – von Thorsten Polleit und Andreas Tiedtke [HIER KLICKEN, um den Beitrag als PODCAST-Folge anzuhören.] In der Hauptstrom…
❤4
Forwarded from HAINTZ.media 🇩🇪🇦🇹🇨🇭🇪🇸 (Markus Haintz)
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Kommentar: Politik ist eine Negativauslese.
Carsten Linnemann soll neuer Gesundheitsminister werden und damit eine Tätigkeit übernehmen, die er – nach eigenen Worten – "wahrscheinlich nicht erfolgreich" ausführen kann.
Am 6. Mai 2025 sagte er im Interview mit Phoenix:
„Nur, um einmal Minister zu sein, dass das irgendwo bei Wikipedia steht, das ist nicht mein Ding. Ich wär auch nicht erfolgreich gewesen. Wenn sie mich jetzt aufgestellt hätten, weiß ich nicht, als Gesundheitsminister wär ich wahrscheinlich nicht erfolgreich gewesen. Die Leute hätten gesagt: ‚Warum wird der Gesundheitsminister? Was hat der damit zu tun?‘ Und deswegen: Schuster, bleib bei deinen Leisten, mach das, was du kannst.“
Carsten Linnemann soll neuer Gesundheitsminister werden und damit eine Tätigkeit übernehmen, die er – nach eigenen Worten – "wahrscheinlich nicht erfolgreich" ausführen kann.
Am 6. Mai 2025 sagte er im Interview mit Phoenix:
„Nur, um einmal Minister zu sein, dass das irgendwo bei Wikipedia steht, das ist nicht mein Ding. Ich wär auch nicht erfolgreich gewesen. Wenn sie mich jetzt aufgestellt hätten, weiß ich nicht, als Gesundheitsminister wär ich wahrscheinlich nicht erfolgreich gewesen. Die Leute hätten gesagt: ‚Warum wird der Gesundheitsminister? Was hat der damit zu tun?‘ Und deswegen: Schuster, bleib bei deinen Leisten, mach das, was du kannst.“
Forwarded from Oliver Janich & Team
💥"Laut 𝑊𝑎𝑠ℎ𝑖𝑛𝑔𝑡𝑜𝑛 𝑃𝑜𝑠𝑡 leben wir in der kältesten Zeit der letzten 485 Mio. Jahre. Die Zeitung findet das erstaunlich, aber wer behauptet, die Erde verbrenne, hat in Wahrheit einen Dachschaden oder folgt einer destruktiven Agenda.
Hintergrund: Klimaschwindler halten das kleine Beinchen ganz rechts für ihren „Hockeystick”. Dafür reicht die Auflösung aber nicht; es geht vielmehr um die Erwärmung seit der letzten Eiszeit.
Die Grafik zeigt natürliche Temperaturänderungen in einer Spanne von über 20°. Teilweise, etwa in der Jüngeren Dryas vor knapp 12.000 Jahren, stieg die Temperatur viel rascher als heutzutage.
Link: https://washingtonpost.com/climate-environment/2024/09/19/earth-temperature-global-warming-planet/" - Homburg
Huch? Wusste gar nicht, dass mich die Wapo liest. :)
https://x.com/OliverJanich/status/2081655447417970703
Hintergrund: Klimaschwindler halten das kleine Beinchen ganz rechts für ihren „Hockeystick”. Dafür reicht die Auflösung aber nicht; es geht vielmehr um die Erwärmung seit der letzten Eiszeit.
Die Grafik zeigt natürliche Temperaturänderungen in einer Spanne von über 20°. Teilweise, etwa in der Jüngeren Dryas vor knapp 12.000 Jahren, stieg die Temperatur viel rascher als heutzutage.
Link: https://washingtonpost.com/climate-environment/2024/09/19/earth-temperature-global-warming-planet/" - Homburg
Huch? Wusste gar nicht, dass mich die Wapo liest. :)
https://x.com/OliverJanich/status/2081655447417970703
😁2
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
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Was von Storch hier vorrechnet, hätte der ÖRR direkt nach Bekanntgabe der Haushaltsplanungen in Sondersendungen berichten müssen.
Nochmal: Das ist All-In auf Sieg in einem Krieg.
Ein ROI ist nur durch erfolgreichen (!) Einsatz des neuen Kriegsgerätes zu erwarten. Sonst ist D pleite.
t.me/Rosenbusch
Nochmal: Das ist All-In auf Sieg in einem Krieg.
Ein ROI ist nur durch erfolgreichen (!) Einsatz des neuen Kriegsgerätes zu erwarten. Sonst ist D pleite.
t.me/Rosenbusch
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Wenn ihr die Tagesschau in diesen Tagen regelmäßig sehen würdet, wüsstet ihr, wie wichtig es wäre, dass deren Konsumenten diese Daten zu sehen bekämen:
1. Waldbrandgebiete in Europa - 2026 bislang letzter Platz (Daten seit 2012).
https://ourworldindata.org/wildfires
2. Langfristige Entwicklung seit 1980: Waldbrände in Südeuropa.
Quelle: aktuellste Daten auf der Website der EU-Umweltagentur EEA.
Via Axel Bojanowski.
t.me/Rosenbusch
1. Waldbrandgebiete in Europa - 2026 bislang letzter Platz (Daten seit 2012).
https://ourworldindata.org/wildfires
2. Langfristige Entwicklung seit 1980: Waldbrände in Südeuropa.
Quelle: aktuellste Daten auf der Website der EU-Umweltagentur EEA.
Via Axel Bojanowski.
t.me/Rosenbusch
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
„Wenngleich mir Gates schon damals nicht geheuer war, erschien mir diese Sichtweise deutlich zu unterkomplex.
Sechs Jahre später muss ich zugestehen, dass die Fraktion „Bill Gates steckt hinter Covid“ im Grundsatz richtiglag.“
https://nius.de/corona/bill-gates-corona-fauci-komplex
t.me/Rosenbusch
Sechs Jahre später muss ich zugestehen, dass die Fraktion „Bill Gates steckt hinter Covid“ im Grundsatz richtiglag.“
https://nius.de/corona/bill-gates-corona-fauci-komplex
t.me/Rosenbusch
Forwarded from Der Kulturanalyst
Der Fall Abdülkadir und die Kurden-Lobby: Was sagt uns das über Multiminoritätengesellschaften?
Am Dienstagabend schoss ein Polizeibeamter auf Abdülkadir O., der mit einer täuschend echt aussehenden Softair-Pistole durch die Stadt gelaufen war. Besorgte Bürger hatten beim Anblick der Waffe den Notruf gewählt.
Abdülkadir O., ein abgelehnter kurdischer Asylbewerber, vorbestraft, laut Papier 14 Jahre alt (phänotypisch wesentlich älter wirkend), soll die Softair-Pistole trotz Aufforderung der Polizei nicht niedergelegt haben. Im Gegenteil habe er sich mit dem Gerät in der Hand zu den Polizisten gedreht. Daraufhin schoss der Polizeibeamte, Abdülkadir liegt nun schwerverletzt im Krankenhaus.
Dass der Fall medial Wellen schlug und die politische Linke sich sofort solidarisch mit Abdülkadir zeigte, ist nicht weiter verwunderlich. Auffällig ist folgender Umstand: Die sich wie ein Lauffeuer verbreitenden Aufrufe von Antirassismus- und Kurden-Lobby.
Die Massenmigrationsgesellschaft fragmentiert sich in eine Vielzahl ethnisch-religiöser Interessensgruppen. In einem Fall wie dem von Abdülkadir O. braucht es keine 24 Stunden, ehe die jeweilige Ethno-Lobby mobil macht. Bald werden Sticker und Plakate mit dem Slogan "Gerechtigkeit für Abdülkadir" und dem Gesicht des Kurden in deutschen Städten hängen und Demonstrationen stattfinden.
Abdülkadir ist also nicht einfach ein Individuum in der vielfältigen Regenbogengesellschaft. Er wird von seinen kurdischen Volksgenossen als Teil ihres Kollektivs angesehen und von kurdischen Lobbygruppen gezielt zum Politikum gemacht. Der Antirassismus-Lobby und Kurden-Lobby geht es nicht um Gerechtigkeit oder eine faire Aufarbeitung des Vorfalls. Sie steht prinzipiell und bedingungslos auf der Seite ihres Volksgenossen.
Genau das ist die Saat der Multiminoritätengesellschaft. Es gibt keine gemeinsame gesellschaftliche Basis mehr, keinen Common Sense, kein farbenblindes Gemeinschaftsgefühl. Die Tendenz geht immer stärker hin zu einer Segregation verschiedener ethnisch-religiöser Kollektive, die bei Verteilungskämpfen, Konflikten um politische Privilegien oder Vorfällen wie dem beschriebenen, knallhart im eigenen Partikularinteresse operiert.
Die notwendige Konsequenz ist, dass wir "Biodeutschen" bzw. Europäer, die wir ohnehin eine alternde, rasant schrumpfende, wenig wehrhafte, von Schuldkomplexen geplagte ethnische Gruppe sind, uns auch organisieren. Anderenfalls werden wir in den Verteilungs-, Privilegien- und Kulturkämpfen immer den Kürzeren ziehen und uns die Butter vom Brot nehmen lassen. Unsere Kinder, Schwestern und Freunde, die migrantischer Gewalt zum Opfer fallen, werden sonst keine Lobby haben. Deren Namen wird man nie gehört haben, anders als den von Abdülkadir, und ihr Schicksal wird keine öffentliche Debatte auslösen.
Ich wünschte, es wäre nicht so. Ich wünschte, es hätte diese Massenmigration nie gegeben, und wir könnten einfach eine Gesellschaft sein, in der wir uns als Individuen betrachten. Doch das ist nicht mehr möglich. Unsere Schwäche und unser Einzelkämpfertum besänftigen nicht die anderen Kollektivinteressen oder vermindern ihren Ethnozentrismus, sondern werden schamlos ausgenutzt.
Am Dienstagabend schoss ein Polizeibeamter auf Abdülkadir O., der mit einer täuschend echt aussehenden Softair-Pistole durch die Stadt gelaufen war. Besorgte Bürger hatten beim Anblick der Waffe den Notruf gewählt.
Abdülkadir O., ein abgelehnter kurdischer Asylbewerber, vorbestraft, laut Papier 14 Jahre alt (phänotypisch wesentlich älter wirkend), soll die Softair-Pistole trotz Aufforderung der Polizei nicht niedergelegt haben. Im Gegenteil habe er sich mit dem Gerät in der Hand zu den Polizisten gedreht. Daraufhin schoss der Polizeibeamte, Abdülkadir liegt nun schwerverletzt im Krankenhaus.
Dass der Fall medial Wellen schlug und die politische Linke sich sofort solidarisch mit Abdülkadir zeigte, ist nicht weiter verwunderlich. Auffällig ist folgender Umstand: Die sich wie ein Lauffeuer verbreitenden Aufrufe von Antirassismus- und Kurden-Lobby.
Die Massenmigrationsgesellschaft fragmentiert sich in eine Vielzahl ethnisch-religiöser Interessensgruppen. In einem Fall wie dem von Abdülkadir O. braucht es keine 24 Stunden, ehe die jeweilige Ethno-Lobby mobil macht. Bald werden Sticker und Plakate mit dem Slogan "Gerechtigkeit für Abdülkadir" und dem Gesicht des Kurden in deutschen Städten hängen und Demonstrationen stattfinden.
Abdülkadir ist also nicht einfach ein Individuum in der vielfältigen Regenbogengesellschaft. Er wird von seinen kurdischen Volksgenossen als Teil ihres Kollektivs angesehen und von kurdischen Lobbygruppen gezielt zum Politikum gemacht. Der Antirassismus-Lobby und Kurden-Lobby geht es nicht um Gerechtigkeit oder eine faire Aufarbeitung des Vorfalls. Sie steht prinzipiell und bedingungslos auf der Seite ihres Volksgenossen.
Genau das ist die Saat der Multiminoritätengesellschaft. Es gibt keine gemeinsame gesellschaftliche Basis mehr, keinen Common Sense, kein farbenblindes Gemeinschaftsgefühl. Die Tendenz geht immer stärker hin zu einer Segregation verschiedener ethnisch-religiöser Kollektive, die bei Verteilungskämpfen, Konflikten um politische Privilegien oder Vorfällen wie dem beschriebenen, knallhart im eigenen Partikularinteresse operiert.
Die notwendige Konsequenz ist, dass wir "Biodeutschen" bzw. Europäer, die wir ohnehin eine alternde, rasant schrumpfende, wenig wehrhafte, von Schuldkomplexen geplagte ethnische Gruppe sind, uns auch organisieren. Anderenfalls werden wir in den Verteilungs-, Privilegien- und Kulturkämpfen immer den Kürzeren ziehen und uns die Butter vom Brot nehmen lassen. Unsere Kinder, Schwestern und Freunde, die migrantischer Gewalt zum Opfer fallen, werden sonst keine Lobby haben. Deren Namen wird man nie gehört haben, anders als den von Abdülkadir, und ihr Schicksal wird keine öffentliche Debatte auslösen.
Ich wünschte, es wäre nicht so. Ich wünschte, es hätte diese Massenmigration nie gegeben, und wir könnten einfach eine Gesellschaft sein, in der wir uns als Individuen betrachten. Doch das ist nicht mehr möglich. Unsere Schwäche und unser Einzelkämpfertum besänftigen nicht die anderen Kollektivinteressen oder vermindern ihren Ethnozentrismus, sondern werden schamlos ausgenutzt.
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Forwarded from Thorsten Polleit
Der Staat zerstört alles: günstige Energie und Versorgungssicherheit, bezahlbare Lebensmittel, Geld, Ersparnisse, Mobilität, Bildung, Frieden ...
"Bundesnetzagentur-Chef warnt Verbraucher: Jetzt droht der nächste Heizkosten-Schock"
https://www.bild.de/politik/inland/gaspreise-steigen-so-schuetzen-sich-verbraucher-vor-hoeheren-heizkosten-6a84516fd537b08639dcbfdf
"Bundesnetzagentur-Chef warnt Verbraucher: Jetzt droht der nächste Heizkosten-Schock"
https://www.bild.de/politik/inland/gaspreise-steigen-so-schuetzen-sich-verbraucher-vor-hoeheren-heizkosten-6a84516fd537b08639dcbfdf
bild.de
Gaspreise steigen: So schützen sich Verbraucher vor höheren Heizkosten
Gaspreise steigen, Speicher nur halb voll: Verivox warnt vor bis zu 20 Prozent höheren Kosten. So sparen Gaskunden jetzt und sichern sich für den Winter ab.
Forwarded from Oliver Janich & Team
Der Bayerische Hof hat dem Mises Institut ihre jährliche Veranstaltung gekündigt, wo ich auch teilgenommen habe. Für Libertäre ist das nichts neues.
1934 floh Mises vor den Nazis aus Österreich in die Schweiz, und 1940 wanderte er von der Schweiz in die Vereinigten Staaten aus. An dem Tag, als deutsche Truppen im Zuge des Anschlusses in Wien einmarschierten, durchsuchten sie seine Wohnung und beschlagnahmten seine Unterlagen und seine Bibliothek. Findet man nur auf der englischen Wikipedia.
https://x.com/OliverJanich/status/2091724877837566259
Allzu viele Follower werde ich nicht haben, die dort absteigen, aber für jene: Boykottieren!
1934 floh Mises vor den Nazis aus Österreich in die Schweiz, und 1940 wanderte er von der Schweiz in die Vereinigten Staaten aus. An dem Tag, als deutsche Truppen im Zuge des Anschlusses in Wien einmarschierten, durchsuchten sie seine Wohnung und beschlagnahmten seine Unterlagen und seine Bibliothek. Findet man nur auf der englischen Wikipedia.
https://x.com/OliverJanich/status/2091724877837566259
Allzu viele Follower werde ich nicht haben, die dort absteigen, aber für jene: Boykottieren!
X (formerly Twitter)
Oliver Janich (@OliverJanich) on X
@RZitelmann 1934 floh Mises vor den Nazis aus Österreich in die Schweiz, und 1940 wanderte er von der Schweiz in die Vereinigten Staaten aus. An dem Tag, als deutsche Truppen im Zuge des Anschlusses in Wien einmarschierten, durchsuchten sie seine Wohnung…
Forwarded from Apollo News
1934 nahm Ludwig von Mises Abschied von Wien, 1938 raubten die Nazis seine Bibliothek. Heute wird sein Institut im Namen der „Weltoffenheit“ von einem Hotel ausgeladen und von Münchens grünem Oberbürgermeister zum politischen Verdachtsfall erklärt.
https://apollo-news.net/vor-92-jahren-setzte-er-sich-von-den-nationalsozialisten-ab-heute-wird-das-mises-institut-gecancelt/
https://apollo-news.net/vor-92-jahren-setzte-er-sich-von-den-nationalsozialisten-ab-heute-wird-das-mises-institut-gecancelt/
Apollo News
Vor 92 Jahren setzte er sich von den Nationalsozialisten ab – heute wird das Mises-Institut gecancelt
1934 nahm Ludwig von Mises Abschied von Wien, 1938 raubten die Nazis seine Bibliothek. Heute wird ein Institut, das seinen Namen trägt und seine Lehren verbreiten will, im Namen der „Weltoffenheit“ von einem Hotel ausgeladen und von Münchens grünem Oberbürgermeister…