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+++ BAUSTOPP IN DEUTSCHLAND: Der finale Stillstand des Wohnungsmarktes +++

Die nackten Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) vom 22. Mai 2026 belegen endgültig den historischen Kollaps des deutschen Wohnungsmarktes und das krachende Scheitern der politischen Versprechen. Mit lediglich 206.600 fertiggestellten Wohnungen im Jahr 2025 ist der Wohnungsbau um gewaltige 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr eingebrochen und hat den tiefsten Stand seit 2012 erreicht.

Von den vollmundig angekündigten 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr ist die Politik Lichtjahre entfernt.

Dieses Desaster ist kein unvorhersehbarer Schock, sondern das direkte Resultat einer jahrelangen, ideologisch getriebenen Planwirtschaft. Der abrupte Stopp der KfW-Förderungen entzog der Bauwirtschaft über Nacht jegliche Kalkulationsgrundlage, während die verspätete Zinspolitik der Europäischen Zentralbank die Finanzierungskosten massiv in die Höhe trieb. Flankiert von extrem teuren, realitätsfernen Vorgaben wie dem Gebäudeenergiegesetz, wurde der Neubau in Deutschland schlichtweg unrentabel gemacht. Laut Destatis stiegen gleichzeitig die erloschenen Baugenehmigungen auf 35.700 – den höchsten Wert seit 2002.

Bauherren werfen reihenweise das Handtuch, weil Bauen in Deutschland ein bürokratischer und finanzieller Selbstmord geworden ist.
Die unmittelbaren Opfer dieser fatalen Fehlsteuerung sind nicht die politischen Eliten in ihren gut sanierten Altbauwohnungen, sondern Arbeitnehmer, Geringverdiener und junge Familien. Da der Neubau faktisch stagniert und sich ein gigantischer Bauüberhang von 760.700 genehmigten, aber nicht fertiggestellten Wohnungen auftürmt, verlagert sich die gesamte Nachfrage auf den Bestand. Das Resultat sind dramatische Mietpreisexplosionen in den Ballungsräumen, wie aktuelle Branchenanalysen des Immobilienverbandes ZIA regelmäßig bestätigen.

Für die arbeitende Mitte bedeutet dies das unwiderrufliche Ende des sozialen Aufstiegs durch Wohneigentum. Sie wird dauerhaft in eine ruinöse Mietabhängigkeit gezwungen. Geringverdiener werden durch unbezahlbare Mieten systematisch an den Rand der Städte oder in prekäre Wohnverhältnisse gedrängt, was einen enormen sozialen Sprengstoff birgt.

Wenn harte Arbeit sich nicht einmal mehr in einer bezahlbaren Wohnung niederschlägt, verliert das System seine gesellschaftliche Legitimität.

Um diesen Stillstand zu durchbrechen, bedarf es pragmatischer und sofortiger Lösungen statt weiterer politischer Kosmetik. Kurzfristig muss die Grunderwerbsteuer für die erste selbstgenutzte Immobilie bundesweit auf null Prozent gesenkt werden, um junge Käufer augenblicklich um zehntausende Euro zu entlasten. Parallel ist ein striktes Moratorium für alle überzogenen energetischen Sonderauflagen unerlässlich. Das Bauen muss sofort wieder auf den europäischen Mindeststandard reduziert werden, um Kosten drastisch zu senken. Gegen die lähmende Bürokratie – laut Destatis hat sich die Dauer von der Genehmigung bis zur Fertigstellung auf absurd lange 27 Monate verlängert – hilft nur eine rechtliche Genehmigungsfiktion: Ist ein Bauantrag nach vier Wochen behördlich nicht bearbeitet, gilt er automatisch als genehmigt.

Langfristig muss der Bausektor radikal dereguliert werden. Zehntausende redundante Bauvorschriften sind zu streichen und typisiertes, serielles Bauen muss bundesweit ohne Einzelprüfungen zugelassen werden. Ergänzt durch die Wiedereinführung einer echten, degressiven Abschreibung für den Mietwohnungsbau ohne planwirtschaftliche Koppelungsbedingungen wird privates Kapital wieder in den Markt strömen. Nur ökonomische Rentabilität und massive Deregulierung schaffen den dringend benötigten, bezahlbaren Wohnraum.

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Wie bewerten Sie diese Zahlen? Haben Sie die Hoffnung auf die eigenen vier Wände in Deutschland bereits aufgegeben oder leiden Sie unter den explodierenden Mieten? Schreiben Sie es in die Kommentare und abonnieren Sie den Kanal für ungeschönte Fakten und scharfe Analysen!


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ALARMSTUFE ROT - NATO OHNE BRD IN HORMUS

Die Geisterfahrt von Berlin: Wie die Bundesregierung Deutschland im Hormus-Konflikt geopolitisch isoliert


Man reibt sich fassungslos die Augen, wenn man dieser Tage die Berichte aus den politischen Hinterzimmern analysiert. Während die Tektonik der Weltordnung sich im Rekordtempo verschiebt, verharrt das politische Berlin in einer Schockstarre aus moralischer Überheblichkeit und operativer Feigheit. Der aktuelle Bloomberg-Bericht über einen bevorstehenden NATO-Einsatz in der Straße von Hormus ab Juli deckt schonungslos das ganze Ausmaß des deutschen Staatsversagens in der Außen- und Sicherheitspolitik auf.

Die Fakten sind von brutaler Klarheit: Das iranische Regime hat die wichtigste maritime Lebensader der Weltwirtschaft faktisch gekapert. Wer die Meerenge passieren will und kein bilaterales Sonderabkommen mit den Mullahs vorweisen kann, wird mit einem mafiösen Wegezoll von bis zu 150.000 Dollar pro Schiff erpresst. Das ist kein lokales Scharmützel – das ist wirtschaftliche Geiselnahme im globalen Stil. Über dieses Nadelöhr werden täglich rund 20 Prozent des weltweiten Erdölbedarfs abgewickelt. Eine dauerhafte Blockade bedeutet für den ohnehin strapazierten deutschen Mittelstand und den Verbraucher an der Zapfsäule den direkten Weg in die finale Stagflation.


Das doppelte Spiel der Realitätsverweigerung

Wie reagieren die westlichen Demokratien? Washington, London und Paris zögern nicht. Sie schmieden Koalitionen, verlegen Verbände und bereiten sich darauf vor, das Recht auf freie Seefahrt militärisch durchzusetzen. Und Berlin? Dort flüchtet man sich in eine juristische Nebelkerze, die an Absurdität kaum zu überbieten ist. Die offizielle Sprachregelung aus dem Verteidigungsministerium besagt ernsthaft: Man ziehe eine Entsendung „bewaffneter Schutzteams“ erst dann in Betracht, wenn die Kampfhandlungen bereits beendet sind – und auch das nur unter der Bedingung eines UN-Mandats.

Das ist die sicherheitspolitische Übersetzung des Schildbürgerstreichs, die Feuerwehr erst dann zu rufen, wenn das Haus bereits bis auf die Grundmauern niedergebrannt ist. Mehr noch: Das Pochen auf ein Votum des UN-Sicherheitsrates ist ein durchschaubarer, fast schon böswilliger rhetorischer Trick. In dem sicheren Wissen, dass die Vetomächte Russland und China jede westliche Initiative blockieren werden, versteckt sich die Bundesregierung hinter New Yorker Paragrafen, um sich vor unbequemen Führungsentscheidungen zu drücken. Man deklariert die eigene Handlungsunfähigkeit zum moralischen Prinzip.


Die nackte Wahrheit über den Zustand der Bundeswehr

Zur journalistischen Wahrheit gehört allerdings auch ein Aspekt, den die Regierung am liebsten komplett verschweigen würde: Die Bedenken gegen einen direkten Kampfeinsatz deutscher Fregatten im Persischen Golf sind militärisch vollkommen berechtigt. Die Bundeswehr ist nach Jahrzehnten der strukturellen Unterfinanzierung und ideologischen Demontage schlichtweg ein Sanierungsfall.

Mangelnde Durchhaltefähigkeit: Die Deutsche Marine leidet unter einem chronischen Mangel an einsatzbereiten Schiffen und moderner Munition. Die jüngsten Vorfälle im Roten Meer haben gezeigt, dass unseren Einheiten nach nur wenigen Tagen intensiver Drohnenabwehr die Abfangraketen auszugehen drohen.

Taktisches Himmelfahrtskommando: Eine Fregatte in das extrem enge Nadelöhr der Straße von Hormus zu schicken, ohne eine lückenlose eigene Eskalationsdominanz zu besitzen, grenzt an unverantwortlichen Aktivismus. Gegen asymmetrische Angriffe durch iranische Drohnenschwärme und hochentwickelte Antischiffsraketen fehlt der Bundeswehr die notwendige technologische Tiefe.

Das Risiko des Flächenbrands: Ein nervöser Finger am Abzug, eine fliegerische Fehlkalkulation in der Meerenge – und der schwelende Konflikt explodiert in einen regionalen Krieg, der die globale Energieversorgung endgültig kollabieren lässt.
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Aus diesen realen Defiziten jedoch das Recht abzuleiten, sich komplett aus der Affäre zu ziehen, ist der eigentliche Offenbarungseid. Deutschland geriert sich als moralische Instanz, nimmt die wirtschaftlichen Vorteile offengehaltener Handelsrouten dankbar mit, überlässt die lebensgefährliche Drecksarbeit auf See aber den Alliierten. Diese Strategie des feigen Trittbrettfahrens zerstört das letzte Quäntchen Vertrauen bei unseren Partnern. Die Quittung folgte prompt: Donald Trumps Ankündigung, als direkte Reaktion auf die deutsche Verweigerungshaltung weitere 5.000 US-Soldaten aus der Bundesrepublik abzuziehen, ist das logische Resultat dieser chronischen Unzuverlässigkeit.


Der konkrete Aktionsplan: Was Deutschland jetzt tun müsste

Echte Staatskunst zeichnet sich dadurch aus, die eigenen Schwächen zu kennen, aber dennoch Verantwortung zu übernehmen. Deutschland kann und darf die Spitze des militärischen Speers am Golf nicht bilden – aber wir können und müssen den Schaft stabilisieren. Es gibt hochkonkrete Felder, auf denen Berlin sofort und wirksam helfen könnte, ohne direkt in einen heißen Krieg hineingezogen zu werden:

1. Seefernaufklärung und Lagebilderstellung: Die Bundeswehr verfügt mit ihren Aufklärungsflugzeugen und satellitengestützten Systemen über exzellente Fähigkeiten im Bereich der Aufklärung. Durch die Bereitstellung von Echtzeitdaten an die Verbündeten könnten Angriffe auf zivile Frachter präventiv verhindert werden. Das ist unschätzbare Hilfe ohne Waffeneinsatz.

2. Logistische Entlastung in sicheren Zonen: Die Kampfverbände der Alliierten benötigen ununterbrochen Nachschub. Deutschland könnte Einsatzgruppenversorger in sichere Randgebiete wie den Golf von Oman verlegen, um die Flotten der Partner mit Treibstoff, Proviant und Sanitätsmaterial zu versorgen.

3. Elektronische Kampfführung und Cyber-Abwehr: Der Iran führt diesen Krieg längst hybrid. Die Absicherung der Logistikketten und Kommunikationskanäle der zivilen Schifffahrt gegen Cyber-Sabotage ist eine deutsche Kernkompetenz, die sofort im operativen Hauptquartier der Allianz eingebracht werden könnte.

4. Der maximale wirtschaftliche Hebel: Als stärkste Volkswirtschaft Europas muss Deutschland den Iran dort treffen, wo es dem Mullah-Regime wirklich wehtut: beim Geld. Das bedeutet: Sofortiges, lückenloses Einfrieren aller iranischen Vermögenswerte in Europa, ein totales Verbot von Dual-Use-Exporten und drakonische Strafen für Unternehmen, die sich auf die Zahlung der iranischen Erpressergelder einlassen.


Ideologie schlägt Interessenpolitik

Die Wahrheit ist bitter: Die Bundesregierung scheitert in dieser Krise nicht an ihren mangelnden Möglichkeiten, sondern an ihrer ideologischen Verblendung. Man zieht es vor, in Talkshows über Werte zu schwadronieren, während draußen auf den Weltmeeren das Recht des Stärkeren exekutiert wird.Wer glaubt, Wohlstand, Freiheit und Sicherheit ließen sich durch dauerhaftes Wegsehen und das Zitieren von UN-Resolutionen verteidigen, befindet sich auf einem geopolitischen Holzweg. Diese organisierte Verantwortungslosigkeit manövriert Deutschland in eine beispiellose transatlantische und europäische Isolation. Es ist höchste Zeit, die Realität anzuerkennen und endlich eine harte, pragmatische Interessenpolitik zu betreiben, die diesen Namen auch verdient.



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AKTUELLES VIDEO: Eine F-16C der US-Luftwaffe schießt ein gemeldetes UFO in der zweiten Tranche der UFO-Dateien ab, die heute vom Pentagon unter war.gov/ufo veröffentlicht wurden

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Die deutsche Nationalmannschaft für die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko.

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🚨 Der Sanierungszwang aus Brüssel: Was die EPBD 2026 für uns bedeutet

Während Berlin tägliches Polittheater inszeniert, tickt in Brüssel geräuschlos eine regulatorische Zeitbombe. Am 28. Mai läuft die Umsetzungsfrist für die verschärfte EU-Gebäuderichtlinie (EPBD III) ab. Was oberflächlich als Klimaschutz deklariert wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als beispielloser, planwirtschaftlicher Eingriff in das private Eigentum. 🇪🇺

Das Ziel der EU ist die komplette Klimaneutralität aller Gebäude bis 2050. Dafür erzwingt Brüssel schrittweise Mindesteffizienzstandards. Bis 2030 müssen die am schlechtesten performenden 16 Prozent aller Nichtwohngebäude saniert werden, bis 2033 weitet sich der Zwang auf die schlechtesten 26 Prozent des Bestands aus. Wer künftig ein Dach anfasst, gerät zudem in eine strikte Solarpflicht. Gleichzeitig werden Energieausweise EU-weit verschärft, was viele Immobilien über Nacht abwertet. 🏠

Für normale Menschen hat das drastische Folgen. Kleinvermieter und Gewerbetreibende geraten in einen akuten Investitionszwang ohne Renditegarantie. Mieter müssen sich auf die nächste Welle von Modernisierungsumlagen einstellen, die die Wohn- und Betriebskosten massiv in die Höhe treibt. Dem ohnehin gebeutelten Mittelstand entzieht Brüssel damit wichtiges Kapital für Innovationen, da es zwangsweise in Dämmung investiert werden muss. 💶

Die Nachteile dieser Politik liegen auf der Hand. Gebäude, deren Sanierung sich wirtschaftlich nicht rechnet, drohen als wertlose „Stranded Assets“ die Altersvorsorge der Bürger zu vernichten. Die starren Fristen erzeugen zudem eine künstliche Nachfrage, wodurch die Preise für Handwerker und Baumaterialien weiter explodieren. Dieser bürokratische Overkill entzieht dem ohnehin kollabierten Wohnungsneubau wertvolles Kapital und verschärft die Wohnungsnot. 🛠

Wer den Kopf in den Sand steckt, verliert. Eigentümer sollten jetzt eine sofortige Bestandsanalyse durchführen. Ist eine Sanierung ein wirtschaftlicher Totalschaden, bleibt oft nur der rechtzeitige, taktische Verkauf, bevor der Markt die vollen Auswirkungen komplett einpreist. Stehen ohnehin Reparaturen an, müssen diese klug mit den neuen Auflagen gekoppelt werden, um zumindest staatliche Fördergelder maximal auszuschöpfen. 💡

Die EPBD ist ein planwirtschaftliches Mammutprojekt mit fragwürdigem globalem Nutzen, aber realen wirtschaftlichen Risiken für Eigentümer und Mieter. Eine schleichende Umverteilung von privatem Vermögen in staatlich verordnete Maßnahmen. Nur wer jetzt strategisch handelt, wird von den neuen Brüsseler Realitäten nicht überrollt.

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Scholz bekommt einen neuen Posten. Und keinen wundert’s noch.
Wie die Polit-Kaste sich selbst versorgt – immer auf unsere Kosten
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Merkel lässt sich die Frisur vom Steuerzahler bezahlen. Lindner schützte als Minister die Autobranche – und sitzt heute an ihrer Spitze. Und jetzt bekommt Scholz eine Kommission. Das System läuft wie geschmiert. Und wir zahlen.
https://reitschuster.de/post/scholz-bekommt-einen-neuen-posten-und-keinen-wunderts-noch/
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Neuers WM-Rückkehr: Feige, wortbrüchig – und symptomatisch
Willkommen im Zeitalter der totalen Habeckisierung
.
Nagelsmann bricht sein Wort, opfert Baumann – und holt den 40-jährigen Neuer zurück. Was wie eine Fußballposse klingt, ist ein Symptom: Der Selbstdarsteller hat den soliden Handwerker verdrängt – im Sport wie in der Politik. https://reitschuster.de/post/neuers-wm-rueckkehr-feige-wortbruechig-und-symptomatisch/
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UPDATE🚨:
Alice Weidel wehrte sich gegen die Desinformation juristisch. Linken-Parteivorsitzende Ines Schwerdtner muss die falsche Behauptung über Alice Weidel zurücknehmen und Weidels Anwaltskosten begleichen. WELT TV hat das Interview gelöscht.
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DER GRÖSSTE AKTIENMARKT DER WELT

📉🇩🇪 Während die USA mit rund 75 Billionen Dollar den weltweiten Aktienmarkt dominieren, dümpelt Deutschland bei gerade einmal rund 2 Billionen Dollar Börsenwert herum. Selbst Indien liegt inzwischen deutlich vor der Bundesrepublik.

Das Land der Ingenieure, Erfinder und Mittelständler wird immer mehr zum Land der Vorschriften, Ideologien und Standortflucht. Während in den USA Kapital, Innovation und Technologie gefeiert werden, diskutiert man hier über Heizungen, Sprachregelungen und neue Steuern.

Die Folge: Die großen Zukunftskonzerne entstehen woanders. Nvidia allein ist inzwischen mehr wert als der gesamte deutsche Aktienmarkt zusammen. 🚨

Deutschland verwaltet sich zu Tode. Kapital wandert ab. Unternehmen investieren lieber im Ausland. Und die Politik verkauft den wirtschaftlichen Abstieg noch als „Transformation“.

Wer Wohlstand bekämpft, bekommt irgendwann Armut geliefert.

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(Symbolfoto, KI generiert)

Krypto-Schock in Moskau: Wie Putins digitale Fluchtroute für den kleinen Mann zur Falle wird

🚨 Moskau, Ende Mai 2026. Es ist eine Tragödie mit Ansage – und wieder trifft es diejenigen, die einfach nur überleben wollten.

Während die Staatsmedien im Kreml unermüdlich von der „Unbesiegbarkeit“ der russischen Wirtschaft schwadronieren, brennt hinter den Kulissen der digitale Busch.

Wer geglaubt hat, Bitcoin und Tether (USDT) seien der perfekte, unzensierbare Fluchtweg vor Rubel-Verfall, Inflation und Sanktionen, wird gerade brutal enteignet.

Insider aus dem Krypto-P2P-Markt und Berichte des Fachmediums Kod Durova bestätigen: Der russische Kryptosektor steht unter Totalbeschuss. Ausländische Kryptobörsen sperren russische Konten nicht mehr nur sporadisch – sie frieren sie systematisch ein.

Schicksal im Plattenbau: Wenn die Lebensplanung einfriert

Um zu verstehen, was das bedeutet, muss man in die Moskauer Vorstadt schauen. Zu Menschen wie Alexei (51) und Swetlana (48). Er ist Ingenieur, sie Lehrerin. Keine Oligarchen, keine Systemgünstlinge. Nur Eltern, die das Beste für ihre Zwillingstöchter (18) wollen. Die Mädchen haben Zusagen für ein Studium in Deutschland.

Da der Rubel rasant an Wert verliert und der internationale Bankverkehr (SWIFT) für Russen tot ist, traf das Paar vor zwei Jahren eine Entscheidung: Sie steckten ihre gesamten Ersparnisse – rund 35.000 Euro – in den Stablecoin Tether (USDT). Gelagert auf einer privaten Wallet. Die Idee: Wenn die Töchter im Westen sind, transferieren sie die Coins auf eine ausländische Börse, zahlen sie in Euro aus – Studiengebühren und Miete gesichert.

Ein genialer Plan.

Dachten sie.

Gestern der Schock.

Alexei wollte einen ersten Teilbetrag auf eine ausländische Plattform überweisen.

Das Konto wurde sofort gesperrt. Guthaben eingefroren. Status: „Verdacht auf Sanktionsbruch“.

Was Alexei und Swetlana nicht wussten: Sogenannte AML-Analysedienste (Anti-Geldwäsche-Software) markieren russische Wallets im Hintergrund massiv mit einem digitalen „Gift-Stempel“.

Da jede Transaktion auf der Bitcoin- oder Tether-Blockchain für immer öffentlich einsehbar ist, wissen die Algorithmen der westlichen Börsen sofort, woher das Geld kommt. Für Alexei bedeutet das den finanziellen Totalschaden.

Die Träume der Töchter? Zerplatzt.

Das Krebsgeschwür der Blockchain-Transparenz

Das Problem ist das Prinzip der Blockchain selbst. Sie vergisst nichts. Wer heute in Moskau P2P (von Mensch zu Mensch) Kryptowährungen kauft, holt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit „schmutzige“, weil sanktionierte Coins auf die Wallet. Sobald diese Coins versuchen, die russische digitale Grenze Richtung Westen zu überqueren, schnappt die Falle zu. Die ausländischen Handelsplattformen riskieren keine US-Strafen für russische Kleinanleger. Sie blockieren radikal.

Insider-Tipps: Wie man der digitalen Blockade entkommt

Wer sein Vermögen retten will, muss die Spielregeln ändern. Die Standard-Kryptowährungen sind verbrannt. Insider in Moskau weichen deshalb radikal auf Monero (XMR) aus. Im Gegensatz zu Bitcoin oder Tether verschleiert dieser Privacy Coin Absender, Empfänger und Beträge direkt auf Protokollebene – für westliche AML-Analysedienste existiert keine einsehbare Historie. Die Strategie lautet: Rubel oder USDT sofort in XMR tauschen, über anonyme Wallets transferieren und erst im Zielland wieder in Fiat-Währung umwandeln.

Wer bestehende Bitcoins retten muss, nutzt Mixverfahren wie CoinJoin, um die russische Herkunft durch die Vermischung mit hunderten anderen Nutzern unkenntlich zu machen – allerdings riskieren Trader hierbei Sperren auf regulierten Plattformen. Der Handel erfolgt daher konsequent ohne Identitätsprüfung (No-KYC) über dezentrale Börsen (DEX) wie Bisq oder Uniswap.

Abschließend gilt die eiserne Regel: Vermögenswerte gehören ausschließlich auf Hardware-Wallets (Trezor, Ledger), während der Zugriff ausnahmslos über Tor oder Premium-VPNs erfolgt, um russische IP-Adressen lückenlos zu verschleiern.

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Leserpost mit zwei Fotos aus dem Waldbad Ilfeld im Südharz. Die Frage des Lesers: Hygiene oder Politik? Die Antwort kennen wir alle.
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Eine Postkarte landet im Briefkasten eines 16-Jährigen. Personalisiert, mit seinem Namen drauf. Der Absender versteckt sich zunächst hinter harmlosen Worten. Was dann kommt — und was es über den Staat verrät — hat Thomas Rießinger für meine Seite aufgeschrieben. Lesen Sie selbst! https://reitschuster.de/post/die-bundeswehr-wirbt-und-tarnt-worum-es-wirklich-geht/
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Ein Richter verurteilt einen Unbequemen — und gibt dabei zu, dass der die Wahrheit gesagt hat. Was in Belgien gerade passiert, ist keine Randnotiz und kein Einzelfall. Es ist ein Testlauf. Und ein Satz, den der Richter ins Urteil geschrieben hat, sollte jeden wachrütteln, der noch nicht wach ist. https://reitschuster.de/post/wahrheit-jetzt-strafbar-belgisches-urteil-sprengt-tabu/
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