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ORF Burgenland-Heute 19.11.2021
Geimpfte & Ungeimpfte auf der Normal- und Intensivstation
Interview mit Hubert Eisl, Geschäftsführer der KRAGES (Burgenländische Krankenanstalten Ges. m. b. H.)
@rppinstitut
Geimpfte & Ungeimpfte auf der Normal- und Intensivstation
Interview mit Hubert Eisl, Geschäftsführer der KRAGES (Burgenländische Krankenanstalten Ges. m. b. H.)
@rppinstitut
ZUSCHRIFTEN
Persönliche Erfahrung einer Kinderärztin nach der Coronaimpfung
Mein Verdacht auf überdurchschnittliche Impfstoffnebenwirkung bei mir selbst
Ich bin Kinderärztin und arbeite seit vielen Jahren in verschiedenen Ländern, in den letzten 15 Jahren in Wien.
Bei allem, was uns wahrscheinlich noch bevorsteht, möchte ich hier über meine eigene Corona-Impfstoff-Erfahrung berichten.
Ich wurde mit BioNTech geimpft erstmals im Januar 21. Hätte ich das nicht gemacht, wäre ich wahrscheinlich -spätestens demnächst- als Ärztin aus dem Verkehr gezogen worden. So läuft es ja heute.
In den Tagen nach der 1. Impfung hatte ich heftigste Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, konnte den Arm, an dem die Impfung war, kaum bewegen und war arbeitsunfähig. An der Impfstelle ist eine Verhärtung (kein Hämatom) entstanden (ca 1x2 cm), die als derbe Platte bis heute unverändert tastbar ist.
Nach der 2. Impfung im Februar 21 wurde ich mit noch heftigeren und ähnlichen Symptomen wie oben beschrieben erneut krank. 2 Tage nach dieser Impfung erlitt ich einen unerklärlichen Zusammenbruch mit Bauchkrämpfen und einer langen Ohnmacht. Dabei kam es zu Muskelkrämpfen, die lang anhielten.
Diese Ohnmachtsanfälle haben sich in den nachfolgenden Wochen 3x wiederholt. Die Ursache war immer unerklärlich.
Nachdem ich bis jetzt viele Untersuchungen mit mir habe machen lassen und alle unauffällig waren, komme ich nunmehr zu dem Schluss, meine Zustände müssen mit der Coronaimpfung im Zusammenhang gewesen sein.
Unauffällig waren bei mir die kardiologische Durchuntersuchung, Labor, Allergietests, Ultraschall Abdomen und letztlich MRT vom ZNS.
Meine Corona-AK-Titer waren nach der Impfung 10x so hoch wie bei meinen gleichermaßen geimpften Freunden (2500 BAU) und die Titer sind angestiegen auch noch nach 5 Monaten.
Meine Schlussfolgerungen sind, dass ich als Kinderärztin bereits längst vor der Pandemie oder natürlich auch in den Zwischenzeiten mit Coronaviren durch unsere kranken Patienten (viele Tausende) in Kontakt gekommen war. Ich kann mich auch an einen Laborbefund eines kleinen Patienten von mir erinnern, der bei Pneumonie den Nachweis von gleichzeitig Pneumokokken und Coronaviren hatte. Aber damals, 2019, hatte sich niemand für Coronaviren interessiert. Und natürlich haben wir Kinderärzte nonstop durch die Pandemie hindurch kranke Kinder nach Bedarf behandelt und es dürften viele Kontakte mit Coronaviren unbemerkt abgelaufen sein. Zu meinem Berufsrisiko stehe ich als Arzt natürlich. Aber in meinem Fall dürfte die Coronaimpfung das „Fass zum Überlaufen“ gebracht haben bzw. genauso „aufgeheizt“ haben, wie man das im Immunsystem bei Covid auch zu sehen bekommt.
Jemand wie ich und vielleicht viele Berufskollegen von mir sollten wohl doch nicht einfach unkontrolliert geimpft werden bzw. individuell entscheiden dürfen.
Das ist eigentlich ein bescheidener Wunsch und sollte toleriert werden.
In großem Zusammengehörigkeitsgefühl mit allen geplagten Menschen hoffe ich auf bessere Zeiten.
NAME DER REDAKTION BEKANNT
Folgen Sie uns jetzt auf @rppinstitut
Persönliche Erfahrung einer Kinderärztin nach der Coronaimpfung
Mein Verdacht auf überdurchschnittliche Impfstoffnebenwirkung bei mir selbst
Ich bin Kinderärztin und arbeite seit vielen Jahren in verschiedenen Ländern, in den letzten 15 Jahren in Wien.
Bei allem, was uns wahrscheinlich noch bevorsteht, möchte ich hier über meine eigene Corona-Impfstoff-Erfahrung berichten.
Ich wurde mit BioNTech geimpft erstmals im Januar 21. Hätte ich das nicht gemacht, wäre ich wahrscheinlich -spätestens demnächst- als Ärztin aus dem Verkehr gezogen worden. So läuft es ja heute.
In den Tagen nach der 1. Impfung hatte ich heftigste Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, konnte den Arm, an dem die Impfung war, kaum bewegen und war arbeitsunfähig. An der Impfstelle ist eine Verhärtung (kein Hämatom) entstanden (ca 1x2 cm), die als derbe Platte bis heute unverändert tastbar ist.
Nach der 2. Impfung im Februar 21 wurde ich mit noch heftigeren und ähnlichen Symptomen wie oben beschrieben erneut krank. 2 Tage nach dieser Impfung erlitt ich einen unerklärlichen Zusammenbruch mit Bauchkrämpfen und einer langen Ohnmacht. Dabei kam es zu Muskelkrämpfen, die lang anhielten.
Diese Ohnmachtsanfälle haben sich in den nachfolgenden Wochen 3x wiederholt. Die Ursache war immer unerklärlich.
Nachdem ich bis jetzt viele Untersuchungen mit mir habe machen lassen und alle unauffällig waren, komme ich nunmehr zu dem Schluss, meine Zustände müssen mit der Coronaimpfung im Zusammenhang gewesen sein.
Unauffällig waren bei mir die kardiologische Durchuntersuchung, Labor, Allergietests, Ultraschall Abdomen und letztlich MRT vom ZNS.
Meine Corona-AK-Titer waren nach der Impfung 10x so hoch wie bei meinen gleichermaßen geimpften Freunden (2500 BAU) und die Titer sind angestiegen auch noch nach 5 Monaten.
Meine Schlussfolgerungen sind, dass ich als Kinderärztin bereits längst vor der Pandemie oder natürlich auch in den Zwischenzeiten mit Coronaviren durch unsere kranken Patienten (viele Tausende) in Kontakt gekommen war. Ich kann mich auch an einen Laborbefund eines kleinen Patienten von mir erinnern, der bei Pneumonie den Nachweis von gleichzeitig Pneumokokken und Coronaviren hatte. Aber damals, 2019, hatte sich niemand für Coronaviren interessiert. Und natürlich haben wir Kinderärzte nonstop durch die Pandemie hindurch kranke Kinder nach Bedarf behandelt und es dürften viele Kontakte mit Coronaviren unbemerkt abgelaufen sein. Zu meinem Berufsrisiko stehe ich als Arzt natürlich. Aber in meinem Fall dürfte die Coronaimpfung das „Fass zum Überlaufen“ gebracht haben bzw. genauso „aufgeheizt“ haben, wie man das im Immunsystem bei Covid auch zu sehen bekommt.
Jemand wie ich und vielleicht viele Berufskollegen von mir sollten wohl doch nicht einfach unkontrolliert geimpft werden bzw. individuell entscheiden dürfen.
Das ist eigentlich ein bescheidener Wunsch und sollte toleriert werden.
In großem Zusammengehörigkeitsgefühl mit allen geplagten Menschen hoffe ich auf bessere Zeiten.
NAME DER REDAKTION BEKANNT
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Die Booster in Israel wirken so gut, dass sie sogar in Palästina und Syrien funktionieren.
Also ohne das dort geboostert wird. 🤷♂️
t.me/Rosenbusch
Also ohne das dort geboostert wird. 🤷♂️
t.me/Rosenbusch
Zur Erinnerung
Stanford Studie mit Top Medizin-Wissenschaftler Ioannidis zeigt keinen Nutzen von Lockdowns.
Lockdown ist eine völlig neue Maßnahme, die erstmals von der chinesischen Führung in Wuhan eingesetzt und anschließend massiv im Westen propagiert wurde. Bis dahin wurde die Maßnahme als unwissenschaftlich und schädlich angesehen und auch von der WHO abgelehnt. Es gab bisher schon viele Studien, die den nicht vorhanden Nutzen aber den immensen Schaden aufzeigen. Nun wird dies auch von Top Stanford Wissenschaftlern John A. Ioannidis und Jay Battacharya nachgewiesen.
Zur Originalstudie: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/eci.13484
Stanford Studie mit Top Medizin-Wissenschaftler Ioannidis zeigt keinen Nutzen von Lockdowns.
Lockdown ist eine völlig neue Maßnahme, die erstmals von der chinesischen Führung in Wuhan eingesetzt und anschließend massiv im Westen propagiert wurde. Bis dahin wurde die Maßnahme als unwissenschaftlich und schädlich angesehen und auch von der WHO abgelehnt. Es gab bisher schon viele Studien, die den nicht vorhanden Nutzen aber den immensen Schaden aufzeigen. Nun wird dies auch von Top Stanford Wissenschaftlern John A. Ioannidis und Jay Battacharya nachgewiesen.
Zur Originalstudie: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/eci.13484
Wiley Online Library
Assessing mandatory stay‐at‐home and business closure effects on the spread of COVID‐19
Background and Aims
The most restrictive nonpharmaceutical interventions (NPIs) for controlling the spread of COVID-19 are mandatory stay-at-home and business closures. Given the consequences of the...
The most restrictive nonpharmaceutical interventions (NPIs) for controlling the spread of COVID-19 are mandatory stay-at-home and business closures. Given the consequences of the...
WISSENSCHAFTLICH GESEHEN BRINGEN LOCKDOWNS NICHTS
Eran Bendavid, Christopher Oh, Jay Bhattacharya, John P A Ioannidis: Assessing mandatory stay-at-home and business closure effects on the spread of COVID-19. Eur J Clin Invest. 2021 Apr;51(4):e13484. doi: 10.1111/eci.13484.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7883103/
Eran Bendavid, Christopher Oh, Jay Bhattacharya, John P A Ioannidis: Assessing mandatory stay-at-home and business closure effects on the spread of COVID-19. Eur J Clin Invest. 2021 Apr;51(4):e13484. doi: 10.1111/eci.13484.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7883103/
Deutschland:
Datenanalyst: „Corona ist nicht für Überlastung verantwortlich“
Am 16. November 2021 wurden 3.280 Corona-Patienten intensivmedizinisch behandelt, über 150 weniger als am gleichen Tag des Vorjahrs. Allerdings gibt es dieses Jahr rund 3.300 Intensivbetten weniger.
Auf der Website (www.intensivstationen.net) des Datenanalysten ist zudem „eine Information, die nicht sehr bekannt ist“, abrufbar: Von insgesamt 97.715 offiziellen COVID-Todesfällen, sind lediglich 36.087 auf Intensivstationen verstorben.
Demnach sind 61.628 Personen in die Statistik der COVID-Todesfälle eingegangen, die nicht auf einer Intensivstation verstorben sind (Stand 16.11.2021, Daten des Robert Koch-Instituts). Schwere und kritische COVID-Verläufe werden stationär behandelt und können zum Tod führen.
Nun stellt sich die Frage, weshalb 61.628 Personen in die Statistik der „an und mit Corona Verstorbenen“ aufgenommen werden, wenn diese keine Notwendigkeit einer intensivmedizinischen Versorgung hatten.
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https://www.epochtimes.de/politik/analyse-politik/datenanalyst-corona-ist-nicht-fuer-ueberlastung-verantwortlich-a3645227.html
Datenanalyst: „Corona ist nicht für Überlastung verantwortlich“
Am 16. November 2021 wurden 3.280 Corona-Patienten intensivmedizinisch behandelt, über 150 weniger als am gleichen Tag des Vorjahrs. Allerdings gibt es dieses Jahr rund 3.300 Intensivbetten weniger.
Auf der Website (www.intensivstationen.net) des Datenanalysten ist zudem „eine Information, die nicht sehr bekannt ist“, abrufbar: Von insgesamt 97.715 offiziellen COVID-Todesfällen, sind lediglich 36.087 auf Intensivstationen verstorben.
Demnach sind 61.628 Personen in die Statistik der COVID-Todesfälle eingegangen, die nicht auf einer Intensivstation verstorben sind (Stand 16.11.2021, Daten des Robert Koch-Instituts). Schwere und kritische COVID-Verläufe werden stationär behandelt und können zum Tod führen.
Nun stellt sich die Frage, weshalb 61.628 Personen in die Statistik der „an und mit Corona Verstorbenen“ aufgenommen werden, wenn diese keine Notwendigkeit einer intensivmedizinischen Versorgung hatten.
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https://www.epochtimes.de/politik/analyse-politik/datenanalyst-corona-ist-nicht-fuer-ueberlastung-verantwortlich-a3645227.html
The Epoch Times
Datenanalyst: „Corona ist nicht für Überlastung verantwortlich“
Am 16. November 2021 wurden 3.280 Corona-Patienten intensivmedizinisch behandelt, über 150 weniger als am gleichen Tag des Vorjahrs. Allerdings gibt es dieses Jahr rund 3.300 Intensivbetten weniger.
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Forwarded from Kath.Net Telegram
BREAKING NEWS - Wiener Weihbischof Turnovszky übt scharfe Kritik an Kanzler Schallenberg und seinem Ausgrenzen der Ungeimpften: Bitte Schluss mit der Folterrhetorik! https://www.kath.net/news/76891
kath.net katholische Nachrichten
Bischof an Kanzler Schallenberg: Bitte Schluss mit Folterrhetorik!
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