Bahnbrechende Studie aus den USA (CDC und Justizministerium) zeigt:
Geimpfte sind exakt so stark und so lange ansteckend wie Ungeimpfte.
Ein großes Team von Forschern des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sowie dem amerikanischen Justizministerium hat in einer Studie in einem texanischen Gefängnis herausgefunden, dass geimpfte Insassen exakt so lange und so stark infektiös waren wie ungeimpfte Gefängnisinsassen.
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.11.12.21265796v1
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Geimpfte sind exakt so stark und so lange ansteckend wie Ungeimpfte.
Ein großes Team von Forschern des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sowie dem amerikanischen Justizministerium hat in einer Studie in einem texanischen Gefängnis herausgefunden, dass geimpfte Insassen exakt so lange und so stark infektiös waren wie ungeimpfte Gefängnisinsassen.
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.11.12.21265796v1
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medRxiv
Transmission potential of vaccinated and unvaccinated persons infected with the SARS-CoV-2 Delta variant in a federal prison, July—August…
Background The extent to which vaccinated persons who become infected with SARS-CoV-2 contribute to transmission is unclear. During a SARS-CoV-2 Delta variant outbreak among incarcerated persons with high vaccination rates in a federal prison, we assessed…
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COVID - a never ending story? - Pro & Contra - Ein Meinungsaustausch über Covid, Impfung und Impfpflicht zwischen Prof. Manfred Lütz und Christof Zellenberg, Co-Herausgeber von kathnet
https://www.kath.net/news/77059
https://www.kath.net/news/77059
kath.net katholische Nachrichten
COVID - a never ending story?
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TAZ
Schwedens erfolgreiche Coronastrategie: Alle sollen, niemand muss
Die vierte Coronawelle rollt über Europa, und Schweden fällt deutlich aus dem Rahmen. Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 115 pro 100.000 EinwohnerInnen gehört es laut der aktuellen Statistik vom 2. Dezember des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten zu den europäischen Ländern mit der niedrigsten Inzidenz. Man hat auch die niedrigste 7-Tage-Coronatodesrate aller EU-Länder.
Der Impffortschritt kann nicht der Grund für diese relativ entspannte Situation sein. Da liegt man mit derzeit 70,5 Prozent für die Gesamtbevölkerung und 82 Prozent für die über 16-Jährigen im europäischen Mittelfeld – Platz 12 von 37 Ländern – und etwa auf gleichem Niveau wie Deutschland. Auch in Schweden hätte die Gesundheitsbehörde gerne ein paar Prozentpunkte mehr und fährt deshalb derzeit gezielte Impfkampagnen mit lokalen Impfangeboten vor allem in Gegenden mit unterdurchschnittlicher Impfquote. In Stadtteilen Göteborgs mit hohem Migrationsanteil war beispielsweise Ende November noch mehr als über die Hälfte der Bevölkerung ungeimpft.
https://taz.de/Schwedens-Coronastrategie/!5814655/
Schwedens erfolgreiche Coronastrategie: Alle sollen, niemand muss
Die vierte Coronawelle rollt über Europa, und Schweden fällt deutlich aus dem Rahmen. Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 115 pro 100.000 EinwohnerInnen gehört es laut der aktuellen Statistik vom 2. Dezember des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten zu den europäischen Ländern mit der niedrigsten Inzidenz. Man hat auch die niedrigste 7-Tage-Coronatodesrate aller EU-Länder.
Der Impffortschritt kann nicht der Grund für diese relativ entspannte Situation sein. Da liegt man mit derzeit 70,5 Prozent für die Gesamtbevölkerung und 82 Prozent für die über 16-Jährigen im europäischen Mittelfeld – Platz 12 von 37 Ländern – und etwa auf gleichem Niveau wie Deutschland. Auch in Schweden hätte die Gesundheitsbehörde gerne ein paar Prozentpunkte mehr und fährt deshalb derzeit gezielte Impfkampagnen mit lokalen Impfangeboten vor allem in Gegenden mit unterdurchschnittlicher Impfquote. In Stadtteilen Göteborgs mit hohem Migrationsanteil war beispielsweise Ende November noch mehr als über die Hälfte der Bevölkerung ungeimpft.
https://taz.de/Schwedens-Coronastrategie/!5814655/
taz.de
Schwedens Coronastrategie: Alle sollen, niemand muss
Seit Pandemiebeginn geht Schweden einen Sonderweg: Statt auf strenge Maßnahmen setzt das Land auf Selbstverantwortung.
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Wiener Dogmatiker kritisiert Impfstraße in Kirchen und übt scharfe Kritik am Wiener Dompfarrer, weil dieser kein Mitleid mit Ungeimpften hat "Sie verfehlen ihre Mission, wenn sie öffentlich kundtun, für Ungeimpfte kein Mitleid zu haben." https://www.kath.net/news/77063
kath.net katholische Nachrichten
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Kinderärztin Dr. med. Sharon Tagwerker
Teil 1 von 2
Ich entschied meine Praxis aufgrund des drohenden Impfzwanges, der Spaltung der Gesellschaft und der Vorgehensweise so mancher Institutionen an diesem Tag zu schließen.
Leider muss ich feststellen, dass die Menschlichkeit zunehmend verloren geht. Die Politik versucht durch Spalten der Gesellschaft und Aufhetzen ihr eigenes Totalversagen zu vertuschen. In Österreich haben wir europaweit eine der höchsten Hospitalisierungsraten und Case fatality rates und warum, weil Österreich eines der wenigen Länder ist, das sämtliche Präklinischen Therapien ablehnt, diese sogar von den eigenen Kollegen diffamieren und ins Lächerliche gezogen werden. Das ist beschämend! Therapien, die vom Paul Ehrlich Institut und diversen Leitlinien empfohlen werden, egal ob geimpft oder nicht geimpft. Wenn Patienten in ein Spital eingewiesen werden müssen, ist es für eine erfolgreiche Therapie oft zu spät.
Wo sind wir gelandet, dass Ärzte bestimmte Patientengruppen nicht mehr behandeln sollen und wollen? Das widerspricht sämtlicher ärztlicher Berufsethik. Bisher behandelten wir alle Patienten gleich, ob groß, klein, alt jung, schwarz, weiß, Opfer oder Mörder. Uns Ärzten stand und steht niemals ein Urteil zu!
Im Spital geht das breite Versagen weiter mit einem seit Jahrzehnten zunehmenden Personalmangel, der in den letzten 2 Jahren noch weiter eskalierte. Warum? Weil von der Politik dagegen genau nichts unternommen wird, auch nicht in den letzten beiden Jahren!!
Leidtragende sind die alleine gelassenen Patienten und vor allem die gesunde jüngere Generation in unserer Gesellschaft, denen durch das Virus kaum Gefahr droht. Die trotz Impfung den Virus gleich übertragen können wie Ungeimpfte (siehe diverse Studien weiter unten) und selbst bisher keine Intensivstationen belasteten. Im Gegenteil, das Immunsystem unserer Jüngsten scheint durch die Maßnahmen derart untergraben worden zu sein, dass sie nun mit anderen Erkrankungen im KH und auch auf Intensiv landen. Hauptsache es handelt sich dabei nicht um eine Covid-19-Infektion (siehe RSV-Infektionen).
Wo sind wir gelandet, dass in Vorarlberg heute ein Veterinärmediziner über ein humanmedizinisches Medikament spricht, welches für den Einsatz in der HUMANmedizin einen Nobelpreis erhielt und zu den besonders wertvollen Medikamenten der WHO gezählt wird?
Wo sind wir gelandet, dass unsere Standesvertretung einen wissenschaftlichen Diskurs unterbindet, eine individuelle Nutzen-Risiko Bewertung für Patienten mit Disziplinarverfahren und Berufsausschluss bestraft? Das kostet uns den letzten Funken Vertrauen unserer Bevölkerung der Medizin gegenüber!
Wo sind wir gelandet, als dass wir nun bei nicht –Erreichen einer nicht einmal eindeutig geklärten Impfquote für Erwachsene nun Kinder und Jugendliche immunisieren mit einem völlig neuartigen bedingt zugelassenen Impfstoff nach einem teleskopierten Zulassungsverfahren, bei dem nachweislich betrogen worden war, bei dem es keine Tierversuche gab, Patienten verschwanden ohne Angabe von Gründen, mit nur 28 Tagen Nachbeobachtungszeit, schwere Impfschäden verharmlost wurden (siehe Maddie de Garay) und man Hellseher sein müsste um voraussehen zu können, ob es Mittel- und Langfristige Nebenwirkungen geben wird und ihnen wahrscheinlich nicht einmal nützt? (siehe Sicherheitsbericht PEI – auftreten von PIMS nach Impfung).
Wo sind wir gelandet, dass wir nach Injektion auftretende Peri-/Myocarditiden trotz berichteter Intensivaufenthalte und Todesfällen verharmlosen. Studien diesbezüglich nach der Reihe zurückgezogen werden müssen.
Zuletzt wurde von einem 15-jährigen gesunden deutschen Mädchen berichtet, das nach Erhalt der 2. Injektion von Comirnaty einen Herzstillstand erlitt und in Folge verstarb, Ärzte negierten den Zusammenhang mit der Impfung, im Obduktionsbericht steht jedoch: Todesursache postvaccine Myocarditis.
Teil 1 von 2
Ich entschied meine Praxis aufgrund des drohenden Impfzwanges, der Spaltung der Gesellschaft und der Vorgehensweise so mancher Institutionen an diesem Tag zu schließen.
Leider muss ich feststellen, dass die Menschlichkeit zunehmend verloren geht. Die Politik versucht durch Spalten der Gesellschaft und Aufhetzen ihr eigenes Totalversagen zu vertuschen. In Österreich haben wir europaweit eine der höchsten Hospitalisierungsraten und Case fatality rates und warum, weil Österreich eines der wenigen Länder ist, das sämtliche Präklinischen Therapien ablehnt, diese sogar von den eigenen Kollegen diffamieren und ins Lächerliche gezogen werden. Das ist beschämend! Therapien, die vom Paul Ehrlich Institut und diversen Leitlinien empfohlen werden, egal ob geimpft oder nicht geimpft. Wenn Patienten in ein Spital eingewiesen werden müssen, ist es für eine erfolgreiche Therapie oft zu spät.
Wo sind wir gelandet, dass Ärzte bestimmte Patientengruppen nicht mehr behandeln sollen und wollen? Das widerspricht sämtlicher ärztlicher Berufsethik. Bisher behandelten wir alle Patienten gleich, ob groß, klein, alt jung, schwarz, weiß, Opfer oder Mörder. Uns Ärzten stand und steht niemals ein Urteil zu!
Im Spital geht das breite Versagen weiter mit einem seit Jahrzehnten zunehmenden Personalmangel, der in den letzten 2 Jahren noch weiter eskalierte. Warum? Weil von der Politik dagegen genau nichts unternommen wird, auch nicht in den letzten beiden Jahren!!
Leidtragende sind die alleine gelassenen Patienten und vor allem die gesunde jüngere Generation in unserer Gesellschaft, denen durch das Virus kaum Gefahr droht. Die trotz Impfung den Virus gleich übertragen können wie Ungeimpfte (siehe diverse Studien weiter unten) und selbst bisher keine Intensivstationen belasteten. Im Gegenteil, das Immunsystem unserer Jüngsten scheint durch die Maßnahmen derart untergraben worden zu sein, dass sie nun mit anderen Erkrankungen im KH und auch auf Intensiv landen. Hauptsache es handelt sich dabei nicht um eine Covid-19-Infektion (siehe RSV-Infektionen).
Wo sind wir gelandet, dass in Vorarlberg heute ein Veterinärmediziner über ein humanmedizinisches Medikament spricht, welches für den Einsatz in der HUMANmedizin einen Nobelpreis erhielt und zu den besonders wertvollen Medikamenten der WHO gezählt wird?
Wo sind wir gelandet, dass unsere Standesvertretung einen wissenschaftlichen Diskurs unterbindet, eine individuelle Nutzen-Risiko Bewertung für Patienten mit Disziplinarverfahren und Berufsausschluss bestraft? Das kostet uns den letzten Funken Vertrauen unserer Bevölkerung der Medizin gegenüber!
Wo sind wir gelandet, als dass wir nun bei nicht –Erreichen einer nicht einmal eindeutig geklärten Impfquote für Erwachsene nun Kinder und Jugendliche immunisieren mit einem völlig neuartigen bedingt zugelassenen Impfstoff nach einem teleskopierten Zulassungsverfahren, bei dem nachweislich betrogen worden war, bei dem es keine Tierversuche gab, Patienten verschwanden ohne Angabe von Gründen, mit nur 28 Tagen Nachbeobachtungszeit, schwere Impfschäden verharmlost wurden (siehe Maddie de Garay) und man Hellseher sein müsste um voraussehen zu können, ob es Mittel- und Langfristige Nebenwirkungen geben wird und ihnen wahrscheinlich nicht einmal nützt? (siehe Sicherheitsbericht PEI – auftreten von PIMS nach Impfung).
Wo sind wir gelandet, dass wir nach Injektion auftretende Peri-/Myocarditiden trotz berichteter Intensivaufenthalte und Todesfällen verharmlosen. Studien diesbezüglich nach der Reihe zurückgezogen werden müssen.
Zuletzt wurde von einem 15-jährigen gesunden deutschen Mädchen berichtet, das nach Erhalt der 2. Injektion von Comirnaty einen Herzstillstand erlitt und in Folge verstarb, Ärzte negierten den Zusammenhang mit der Impfung, im Obduktionsbericht steht jedoch: Todesursache postvaccine Myocarditis.
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Kinderärztin Dr. med. Sharon Tagwerker
Teil 2 von 2
Bereits jetzt findet man in der EMA-Daten-Bank 64 (!!) Kinder, die zeitnah zur Covid-19 Injektion verstorben sind, im Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich Institutes sind es 5 Kinder, 2 davon vormals gesund, das schaffte bisher keine Covid-19 Infektion bei gesunden Kindern, 98 Fälle von Peri-/Myocarditis. Man muss bedenken, dass nur 1-10% der Verdachtsfälle gemeldet werden. Solange diese Fälle nicht eindeutig geklärt sind, dürften niemals diese Medikamente der breiten Masse verimpft werden, sondern nur nach genauem Abwägen eines Nutzen-Risiko-Profils.
Wir Ärzte schworen auf den Hippokratischen Eid, das Genfer Gelöbnis. es gibt die Resolution 2361 des Europarates gegen Impfpflicht und Diskriminierung. Das wird alles vergessen und ignoriert.
Ich selbst musste bereits 6 Verdachtsfälle melden, einer davon lebensbedrohlich.
Aufgrund all dieser ungeklärten Tatsachen wird niemals eine Institution oder die Politik mich dazu zwingen können nicht im Sinne meiner Patienten zu beraten und zu handeln, auch nicht unter Androhung von Disziplinarverfahren und des Berufsverbotes!
https://www.kinderarzt-bludenz.at/startseite/covid-19/
Teil 2 von 2
Bereits jetzt findet man in der EMA-Daten-Bank 64 (!!) Kinder, die zeitnah zur Covid-19 Injektion verstorben sind, im Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich Institutes sind es 5 Kinder, 2 davon vormals gesund, das schaffte bisher keine Covid-19 Infektion bei gesunden Kindern, 98 Fälle von Peri-/Myocarditis. Man muss bedenken, dass nur 1-10% der Verdachtsfälle gemeldet werden. Solange diese Fälle nicht eindeutig geklärt sind, dürften niemals diese Medikamente der breiten Masse verimpft werden, sondern nur nach genauem Abwägen eines Nutzen-Risiko-Profils.
Wir Ärzte schworen auf den Hippokratischen Eid, das Genfer Gelöbnis. es gibt die Resolution 2361 des Europarates gegen Impfpflicht und Diskriminierung. Das wird alles vergessen und ignoriert.
Ich selbst musste bereits 6 Verdachtsfälle melden, einer davon lebensbedrohlich.
Aufgrund all dieser ungeklärten Tatsachen wird niemals eine Institution oder die Politik mich dazu zwingen können nicht im Sinne meiner Patienten zu beraten und zu handeln, auch nicht unter Androhung von Disziplinarverfahren und des Berufsverbotes!
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kinderarzt-bludenz.at
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Kinder und COVID: https://www.lockdown-kinderrechte.at/
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overnewsed and underinformed
„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“
„Die Menge wird sich immer denen zuwenden, die ihr von absoluten Wahrheiten erzählen, und wird die anderen verachten.“
Zwei Zitate von Gustave Le Bon (* 1841, † 1931) – Er gilt als Begründer der Massenpsychologie.
https://clubderklarenworte.de/propaganda-gewoehnt-die-oeffentlichkeit-an-den-wandel-und-den-fortschritt/
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„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“
„Die Menge wird sich immer denen zuwenden, die ihr von absoluten Wahrheiten erzählen, und wird die anderen verachten.“
Zwei Zitate von Gustave Le Bon (* 1841, † 1931) – Er gilt als Begründer der Massenpsychologie.
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ClubDerKlarenWorte
Propaganda gewöhnt die Öffentlichkeit an den Wandel und den Fortschritt
overnewsed and underinformed
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ÄRZTE PROTESTIEREN GEGEN ÄRZTEKAMMER
„Die Datenlage hinsichtlich der (...) COVID-19 Impfstoffe ist keineswegs einheitlich und eindeutig (...). Während man bis vor wenigen Wochen davon ausging, dass die COVID-19 Grundimmunisierung Schutz gegen die Erkrankung gewährt, ist mittlerweile wissenschaftlich belegt, dass dieser Schutz erstens allenfalls hinsichtlich schwerer Verläufe relevant ist und zweitens nach spätestens sechs bis sieben Monaten statistische Signifikanz verliert. Weiters ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Geimpfte und Nichtgeimpfte die Infektion gleichermaßen weitergeben können. Das Argument, dass mit der Impfung eine „Herdenimmunität“ erzielt werden kann, ist also obsolet.“
„Herr Präsident, Sie haben dem Ansehen und dem Selbstverständnis der Ärzteschaft durch Ihr Schreiben vom 2.12.2021 nachhaltigen Schaden zugefügt. Wir fordern Sie hiermit auf, Ihr Schreiben vom 2.12.2021 öffentlich zu widerrufen oder als Kammerpräsident umgehend zurückzutreten.“
„Die Datenlage hinsichtlich der (...) COVID-19 Impfstoffe ist keineswegs einheitlich und eindeutig (...). Während man bis vor wenigen Wochen davon ausging, dass die COVID-19 Grundimmunisierung Schutz gegen die Erkrankung gewährt, ist mittlerweile wissenschaftlich belegt, dass dieser Schutz erstens allenfalls hinsichtlich schwerer Verläufe relevant ist und zweitens nach spätestens sechs bis sieben Monaten statistische Signifikanz verliert. Weiters ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Geimpfte und Nichtgeimpfte die Infektion gleichermaßen weitergeben können. Das Argument, dass mit der Impfung eine „Herdenimmunität“ erzielt werden kann, ist also obsolet.“
„Herr Präsident, Sie haben dem Ansehen und dem Selbstverständnis der Ärzteschaft durch Ihr Schreiben vom 2.12.2021 nachhaltigen Schaden zugefügt. Wir fordern Sie hiermit auf, Ihr Schreiben vom 2.12.2021 öffentlich zu widerrufen oder als Kammerpräsident umgehend zurückzutreten.“
ÄRZTE PROTESTIEREN GEGEN ÄRZTEKAMMER
Teil 1 von 2
Die Datenlage hinsichtlich der Effektivität und Sicherheit der in Österreich verfügbaren COVID-19 Impfstoffe ist keineswegs einheitlich und eindeutig und ist zudem einem permanenten Wandel unterworfen.
Während man bis vor wenigen Wochen davon ausging, dass die COVID-19 Grundimmunisierung Schutz gegen die Erkrankung gewährt, ist mittlerweile wissenschaftlich belegt, dass dieser Schutz erstens allenfalls hinsichtlich schwerer Verläufe relevant ist und zweitens nach spätestens sechs bis sieben Monaten statistische Signifikanz verliert (siehe z.B. https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3949410).
Weiters ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Geimpfte und Nichtgeimpfte die Infektion gleichermaßen weitergeben können (siehe z.B. https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(21)00648-4/fulltext). Das Argument, dass mit der Impfung eine „Herdenimmunität“ erzielt werden kann, ist also obsolet.
Ob durch die Boosterimpfung ein weitergehender Schutz erzielt werden kann, ist ungewiss. Die bisher hierzu vorliegenden Studien überblicken nur wenige Wochen machen deutlich, dass die absoluten Effekte allenfalls marginal sind und sicher am Verlauf der Pandemie insgesamt nichts ändern werden (siehe z.B. https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2114255).
Dies ist insbesondere daran zu erkennen, dass kein Zusammenhang zwischen Impfquote und Inzidenz nachweisbar ist (siehe z.B. https://doi.org/10.1007/s10654-021-00808-7).
Hinzu kommt die große Mutationsfreudigkeit von SARS-CoV-2. Bereits gegenüber der derzeit noch vorherrschenden Delta-Variante wurde ein verminderter und rasch schwindender Effekt der Impfungen gezeigt (siehe z.B. https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2114228).
Ob gegenüber der sich derzeit ausbreitenden Omikron-Variante überhaupt noch ein Schutz vorliegt, ist unbekannt.
Die Schutzwirkung der COVID-19-Impfungen ist – wenn überhaupt – lediglich für Personen mit einem hohen Risiko für einen schweren Verlauf für COVID-19 relevant.
Etwa 98% der schwer von COVID-19 betroffenen Personen weisen mindestens eine relevante Vor- oder Begleiterkrankung auf. Das Durchschnittsalter der Betroffenen liegt bei über 80 Jahren. Gesunde Menschen unter 65 Jahren ohne Risikofaktoren sind in der Regel nicht durch einen schweren COVID-19-Verlauf (mit Hospitalisierung, Intensivbehandlung oder Tod) betroffen.
Bei diesen Personen überwiegen daher mit hoher Wahrscheinlichkeit die Risiken durch die Impfung den potentiellen Nutzen. Zumindest muss man diesen Menschen eine freie Impfentscheidung nach ehrlicher und umfassender ärztlicher Aufklärung zubilligen.
Die Anzahl der berichteten Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe kann man nur als erschreckend bezeichnen (siehe z.B. https://www.adrreports.eu/de/ – allein 607.283 Meldungen nur für Comirnaty, Stand 9.12.2021), wenn auch die Kausalität für den individuellen Fall nicht nachweisbar bleibt. Bisher wurden bereits neun Rote-Hand-Briefe verschickt, die vor schweren Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen warnen.
Die pauschale Deklarierung der Impfstoffe als „sicher“ durch Ärztekammer, Politik und Medien offenbart sich somit als unwissenschaftliche Propaganda.
Ärztinnen und Ärzten muss nicht nur erlaubt sein, auf ein mögliches Missverhältnis zwischen Nutzen und Schaden bei den COVID-19-Impfungen hinzuweisen, sondern sie sind aufgrund ärztlicher Ethik und nach dem Genfer Gelöbnis geradezu verpflichtet, ihre Patientinnen und Patienten über die zahlreichen möglichen Nebenwirkungen und Risiken der Impfung aufzuklären.
Teil 1 von 2
Die Datenlage hinsichtlich der Effektivität und Sicherheit der in Österreich verfügbaren COVID-19 Impfstoffe ist keineswegs einheitlich und eindeutig und ist zudem einem permanenten Wandel unterworfen.
Während man bis vor wenigen Wochen davon ausging, dass die COVID-19 Grundimmunisierung Schutz gegen die Erkrankung gewährt, ist mittlerweile wissenschaftlich belegt, dass dieser Schutz erstens allenfalls hinsichtlich schwerer Verläufe relevant ist und zweitens nach spätestens sechs bis sieben Monaten statistische Signifikanz verliert (siehe z.B. https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3949410).
Weiters ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Geimpfte und Nichtgeimpfte die Infektion gleichermaßen weitergeben können (siehe z.B. https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(21)00648-4/fulltext). Das Argument, dass mit der Impfung eine „Herdenimmunität“ erzielt werden kann, ist also obsolet.
Ob durch die Boosterimpfung ein weitergehender Schutz erzielt werden kann, ist ungewiss. Die bisher hierzu vorliegenden Studien überblicken nur wenige Wochen machen deutlich, dass die absoluten Effekte allenfalls marginal sind und sicher am Verlauf der Pandemie insgesamt nichts ändern werden (siehe z.B. https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2114255).
Dies ist insbesondere daran zu erkennen, dass kein Zusammenhang zwischen Impfquote und Inzidenz nachweisbar ist (siehe z.B. https://doi.org/10.1007/s10654-021-00808-7).
Hinzu kommt die große Mutationsfreudigkeit von SARS-CoV-2. Bereits gegenüber der derzeit noch vorherrschenden Delta-Variante wurde ein verminderter und rasch schwindender Effekt der Impfungen gezeigt (siehe z.B. https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2114228).
Ob gegenüber der sich derzeit ausbreitenden Omikron-Variante überhaupt noch ein Schutz vorliegt, ist unbekannt.
Die Schutzwirkung der COVID-19-Impfungen ist – wenn überhaupt – lediglich für Personen mit einem hohen Risiko für einen schweren Verlauf für COVID-19 relevant.
Etwa 98% der schwer von COVID-19 betroffenen Personen weisen mindestens eine relevante Vor- oder Begleiterkrankung auf. Das Durchschnittsalter der Betroffenen liegt bei über 80 Jahren. Gesunde Menschen unter 65 Jahren ohne Risikofaktoren sind in der Regel nicht durch einen schweren COVID-19-Verlauf (mit Hospitalisierung, Intensivbehandlung oder Tod) betroffen.
Bei diesen Personen überwiegen daher mit hoher Wahrscheinlichkeit die Risiken durch die Impfung den potentiellen Nutzen. Zumindest muss man diesen Menschen eine freie Impfentscheidung nach ehrlicher und umfassender ärztlicher Aufklärung zubilligen.
Die Anzahl der berichteten Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe kann man nur als erschreckend bezeichnen (siehe z.B. https://www.adrreports.eu/de/ – allein 607.283 Meldungen nur für Comirnaty, Stand 9.12.2021), wenn auch die Kausalität für den individuellen Fall nicht nachweisbar bleibt. Bisher wurden bereits neun Rote-Hand-Briefe verschickt, die vor schweren Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen warnen.
Die pauschale Deklarierung der Impfstoffe als „sicher“ durch Ärztekammer, Politik und Medien offenbart sich somit als unwissenschaftliche Propaganda.
Ärztinnen und Ärzten muss nicht nur erlaubt sein, auf ein mögliches Missverhältnis zwischen Nutzen und Schaden bei den COVID-19-Impfungen hinzuweisen, sondern sie sind aufgrund ärztlicher Ethik und nach dem Genfer Gelöbnis geradezu verpflichtet, ihre Patientinnen und Patienten über die zahlreichen möglichen Nebenwirkungen und Risiken der Impfung aufzuklären.
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ÄRZTE PROTESTIEREN GEGEN ÄRZTEKAMMER
Teil 2 von 2
Die Ärzteschaft und damit natürlich auch die Ärztekammer ist der Evidenzbasierten Medizin verpflichtet. Zur Evidenzbasierten Medizin gehören neben der Säule der vorliegenden Studienevidenz die gleichwertigen Säulen „ärztliche, klinische Expertise“ und „Wertvorstellungen der Patientin bzw. des Patienten“ (siehe https://www.bmj.com/content/312/7023/71).
Die Säule der „ärztlichen, klinischen Expertise“ ist für evidenzbasiertes medizinisches Handeln zwingend erforderlich, weil Studienevidenz und Leitlinien (die erste Säule der Evidenzbasierten Medizin) immer an Patienten- oder Probandenpopulationen gewonnen werden und ausgerichtet sind, und nicht an individuellen Patientinnen und Patienten. Eine Übertragbarkeit auf den einzelnen Patienten ist niemals zu 100% gegeben und bedarf der abwägenden Beurteilung durch eine erfahrene Ärztin bzw. einen erfahrenen Arzt.
Aus diesem Grunde haben auch medizinische Leitlinien keine Rechtsverbindlichkeit für die Behandlung des individuellen Menschen. Die dritte Säule, die Wertvorstellungen des Patienten, ist ebenso unabdingbar wie die ersten beiden Säulen, weil jedem Menschen das letzte Wort zusteht, welche medizinischen Maßnahmen an seinem Körper, seiner Seele und seinem Geiste ausgeführt werden. Hierzu gibt es unter anderem die persönliche Patientenverfügung, die jenseits jeglicher Wissenschaft individuelle Patientenentscheidungen über alles stellt.
Wir fordern Sie, Herr Präsident, auf, als oberster Repräsentant der österreichischen Ärzteschaft die Grundprinzipien einer evidenzbasierten ärztlichen Behandlung zu respektieren und die jeder ärztlichen Tätigkeit zugrunde liegende individuelle Behandlungsfreiheit zu schützen. Dies gilt in besonderem Maße für eine Impfung mit bedingt zugelassenen Impfstoffen, über deren Wirksamkeit und Nebenwirkungen noch kein abschließendes Urteil möglich ist, sonst wäre die Zulassung nicht nur bedingt erteilt worden.
Wir haben als Ärztinnen und Ärzte gelobt, unsere Patientinnen und Patienten – seien es Kranke, die um Hilfe suchen oder Gesunde, die zur Beratung kommen – nach bestem Wissen und Gewissen umfassend und ausgewogen zu beraten. In diese Beratung fließen sowohl die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse, die im Bereich der Medizin nie so eindeutig sind, dass sie auf alle Patientinnen und Patienten pauschal Anwendung finden können, als auch unsere eigene, in Studium und langjähriger Berufserfahrung erworbene klinische Erfahrung und die Wünsche unserer Patientinnen und Patienten ein.
Das Beratungsergebnis ist immer ein individuelles und es wird seit Jahrtausenden durch die ärztliche Behandlungsfreiheit gedeckt.
So ist umgekehrt auch der ärztliche Kunstfehler immer auf einer individuellen Basis zu analysieren. Ein Kunstfehler liegt dann vor, wenn eine ärztliche Maßnahme ohne entsprechende Aufklärung durchgeführt oder unterlassen wird und die Patientin bzw. der Patient hierdurch zu Schaden kommt. Jeder Kunstfehler muss im Einzelfall hinsichtlich dieser Kriterien überprüft und nachgewiesen werden.
Es widerspricht jeglicher ärztlichen Ethik und den Grundprinzipien einer patientenzentrierten, evidenzbasierten Medizin, wenn ein Kammerpräsident für ein bestimmtes, individuelles Beratungsergebnis zwischen Ärzten/Ärztinnen und Patienten/Patientinnen pauschal eine disziplinarrechtliche Prüfung und Sanktionierung androht.
Herr Präsident, Sie haben dem Ansehen und dem Selbstverständnis der Ärzteschaft durch Ihr Schreiben vom 2.12.2021 nachhaltigen Schaden zugefügt. Wir fordern Sie hiermit auf, Ihr Schreiben vom 2.12.2021 öffentlich zu widerrufen oder als Kammerpräsident umgehend zurückzutreten.
Teil 2 von 2
Die Ärzteschaft und damit natürlich auch die Ärztekammer ist der Evidenzbasierten Medizin verpflichtet. Zur Evidenzbasierten Medizin gehören neben der Säule der vorliegenden Studienevidenz die gleichwertigen Säulen „ärztliche, klinische Expertise“ und „Wertvorstellungen der Patientin bzw. des Patienten“ (siehe https://www.bmj.com/content/312/7023/71).
Die Säule der „ärztlichen, klinischen Expertise“ ist für evidenzbasiertes medizinisches Handeln zwingend erforderlich, weil Studienevidenz und Leitlinien (die erste Säule der Evidenzbasierten Medizin) immer an Patienten- oder Probandenpopulationen gewonnen werden und ausgerichtet sind, und nicht an individuellen Patientinnen und Patienten. Eine Übertragbarkeit auf den einzelnen Patienten ist niemals zu 100% gegeben und bedarf der abwägenden Beurteilung durch eine erfahrene Ärztin bzw. einen erfahrenen Arzt.
Aus diesem Grunde haben auch medizinische Leitlinien keine Rechtsverbindlichkeit für die Behandlung des individuellen Menschen. Die dritte Säule, die Wertvorstellungen des Patienten, ist ebenso unabdingbar wie die ersten beiden Säulen, weil jedem Menschen das letzte Wort zusteht, welche medizinischen Maßnahmen an seinem Körper, seiner Seele und seinem Geiste ausgeführt werden. Hierzu gibt es unter anderem die persönliche Patientenverfügung, die jenseits jeglicher Wissenschaft individuelle Patientenentscheidungen über alles stellt.
Wir fordern Sie, Herr Präsident, auf, als oberster Repräsentant der österreichischen Ärzteschaft die Grundprinzipien einer evidenzbasierten ärztlichen Behandlung zu respektieren und die jeder ärztlichen Tätigkeit zugrunde liegende individuelle Behandlungsfreiheit zu schützen. Dies gilt in besonderem Maße für eine Impfung mit bedingt zugelassenen Impfstoffen, über deren Wirksamkeit und Nebenwirkungen noch kein abschließendes Urteil möglich ist, sonst wäre die Zulassung nicht nur bedingt erteilt worden.
Wir haben als Ärztinnen und Ärzte gelobt, unsere Patientinnen und Patienten – seien es Kranke, die um Hilfe suchen oder Gesunde, die zur Beratung kommen – nach bestem Wissen und Gewissen umfassend und ausgewogen zu beraten. In diese Beratung fließen sowohl die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse, die im Bereich der Medizin nie so eindeutig sind, dass sie auf alle Patientinnen und Patienten pauschal Anwendung finden können, als auch unsere eigene, in Studium und langjähriger Berufserfahrung erworbene klinische Erfahrung und die Wünsche unserer Patientinnen und Patienten ein.
Das Beratungsergebnis ist immer ein individuelles und es wird seit Jahrtausenden durch die ärztliche Behandlungsfreiheit gedeckt.
So ist umgekehrt auch der ärztliche Kunstfehler immer auf einer individuellen Basis zu analysieren. Ein Kunstfehler liegt dann vor, wenn eine ärztliche Maßnahme ohne entsprechende Aufklärung durchgeführt oder unterlassen wird und die Patientin bzw. der Patient hierdurch zu Schaden kommt. Jeder Kunstfehler muss im Einzelfall hinsichtlich dieser Kriterien überprüft und nachgewiesen werden.
Es widerspricht jeglicher ärztlichen Ethik und den Grundprinzipien einer patientenzentrierten, evidenzbasierten Medizin, wenn ein Kammerpräsident für ein bestimmtes, individuelles Beratungsergebnis zwischen Ärzten/Ärztinnen und Patienten/Patientinnen pauschal eine disziplinarrechtliche Prüfung und Sanktionierung androht.
Herr Präsident, Sie haben dem Ansehen und dem Selbstverständnis der Ärzteschaft durch Ihr Schreiben vom 2.12.2021 nachhaltigen Schaden zugefügt. Wir fordern Sie hiermit auf, Ihr Schreiben vom 2.12.2021 öffentlich zu widerrufen oder als Kammerpräsident umgehend zurückzutreten.
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Zur Überlastung des Gesundheitssystems:
34 Krankenhäuser werden mit Mitteln aus Strukturfonds geschlossen.
Wow! 😮
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/129920/34-Krankenhaeuser-werden-mit-Mitteln-aus-Strukturfonds-geschlossen
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34 Krankenhäuser werden mit Mitteln aus Strukturfonds geschlossen.
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Historisches Dokument aufgetaucht
Geschichtlicher Sensationsfund:
Sisi und Franz-Josef hatten schon 1854 erhebliche Meinungsverschiedenheit zum Umgang mit Ungeimpften
(Für Humorbefreite: ist ein Scherzerl 😉)
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Sisi und Franz-Josef hatten schon 1854 erhebliche Meinungsverschiedenheit zum Umgang mit Ungeimpften
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