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Durchbruch in Berlin: Linke, Grüne und SPD wollen koalieren – und 160.000 Wohnungen vergesellschaften Linke, SPD und Grüne haben am Samstag ihre Sondierungen in Berlin erfolgreich abgeschlossen. Zu den zentralen Vereinbarungen gehören die Vergesellschaftung…
SPD-Aufstand gegen Linke: Parlamentarier ziehen rote Linie
20 SPD-Bundestagsabgeordnete fordern ihre Berliner Parteikollegen auf, keine Koalitionsverhandlungen mit der Linkspartei aufzunehmen. In einem Papier, das „Table.Briefings“ vorliegt, verweisen sie auf wiederkehrende Antisemitismuskonflikte, Kontakte ins Remmo-Umfeld und Verbindungen zu extremistischen Milieus. Das begründe „erhebliche Zweifel an der politischen Verlässlichkeit dieses Landesverbandes“.
Auch die Vereinbarung zum Auftakt der Sondierungen vom 8. Oktober überzeugt die Kritiker nicht. Dass demokratische Grundregeln überhaupt schriftlich festgehalten werden müssten, werfe Fragen auf, heißt es in dem Papier. Zudem wird kritisiert, dass Antisemitismus kein Randproblem sei, das sich mit einer gemeinsamen Erklärung erledigen lasse.
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20 SPD-Bundestagsabgeordnete fordern ihre Berliner Parteikollegen auf, keine Koalitionsverhandlungen mit der Linkspartei aufzunehmen. In einem Papier, das „Table.Briefings“ vorliegt, verweisen sie auf wiederkehrende Antisemitismuskonflikte, Kontakte ins Remmo-Umfeld und Verbindungen zu extremistischen Milieus. Das begründe „erhebliche Zweifel an der politischen Verlässlichkeit dieses Landesverbandes“.
Auch die Vereinbarung zum Auftakt der Sondierungen vom 8. Oktober überzeugt die Kritiker nicht. Dass demokratische Grundregeln überhaupt schriftlich festgehalten werden müssten, werfe Fragen auf, heißt es in dem Papier. Zudem wird kritisiert, dass Antisemitismus kein Randproblem sei, das sich mit einer gemeinsamen Erklärung erledigen lasse.
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Nach den gewalttätigen Ausschreitungen in zahlreichen Städten hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in einer Fernsehansprache die Eskalation verurteilt und Konsequenzen angekündigt. Hunderte Polizisten und Gendarmen seien verletzt worden. „Als wir die Bilder sahen, haben wir uns alle gefragt: Was ging in ihren Köpfen vor? Wie können Franzosen Frankreich so etwas antun? Warum wurden Rathäuser bombardiert und Touristenbüros verwüstet?“
Es gebe nichts, was die Gewalt rechtfertige, erkläre oder entschuldige. Macron machte links-radikale Gruppierungen für die Ausschreitungen verantwortlich, denen sich Kriminelle angeschlossen hätten. Die Regierung werde unnachgiebig sein: Plünderer müssten für die Schäden aufkommen, Verantwortliche würden mit voller Härte des Gesetzes verfolgt.
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Macron weist Rücktritt zurück: Frankreichs Innenminister darf nicht gehen!
Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez wollte angesichts der massiven Proteste im Land zurücktreten. Präsident Emmanuel Macron lehnte das Gesuch jedoch ab. Es sei notwendig, unter den aktuellen Bedingungen die Kontrolle über die Sicherheitskräfte zu bewahren, teilte der Élysée-Palast mit.
Macron forderte die Polizei auf, im Umgang mit Randalierern neue Methoden einzuführen. Nuñez solle zudem alle Maßnahmen ergreifen, um transparent aufzuarbeiten, welche Versäumnisse bei der Prognose und Informationsbeschaffung zu den Gewaltausbrüchen geführt hätten.
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Macron forderte die Polizei auf, im Umgang mit Randalierern neue Methoden einzuführen. Nuñez solle zudem alle Maßnahmen ergreifen, um transparent aufzuarbeiten, welche Versäumnisse bei der Prognose und Informationsbeschaffung zu den Gewaltausbrüchen geführt hätten.
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Rentner-Paar bei Krawallen in Frankreich ausgeraubt?
Bei den Ausschreitungen in Paris sollen Randalierer ein etwa 80-jähriges Paar überfallen und ausgeraubt haben. Laut der französischen Zeitung „Le Parisien“, die sich auf eine Polizeiquelle beruft, standen die beiden anschließend nur noch in Unterwäsche auf der Straße. Der Überfall soll sich am Samstag nahe der Place de la République ereignet haben.
Auch der Polizei- und Justizexperte Dominique Rizet berichtete bei BFMTV von Nachrichten, die er von Polizisten erhalten habe. Demnach seien die Senioren angegriffen und ihrer Wertsachen beraubt worden. Eine offizielle Bestätigung gibt es bislang nicht. Auf X verbreitete Fotos sollen den Vorfall zeigen, könnten laut Nutzern jedoch von älteren Demonstrationen stammen.
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Bei den Ausschreitungen in Paris sollen Randalierer ein etwa 80-jähriges Paar überfallen und ausgeraubt haben. Laut der französischen Zeitung „Le Parisien“, die sich auf eine Polizeiquelle beruft, standen die beiden anschließend nur noch in Unterwäsche auf der Straße. Der Überfall soll sich am Samstag nahe der Place de la République ereignet haben.
Auch der Polizei- und Justizexperte Dominique Rizet berichtete bei BFMTV von Nachrichten, die er von Polizisten erhalten habe. Demnach seien die Senioren angegriffen und ihrer Wertsachen beraubt worden. Eine offizielle Bestätigung gibt es bislang nicht. Auf X verbreitete Fotos sollen den Vorfall zeigen, könnten laut Nutzern jedoch von älteren Demonstrationen stammen.
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Neue Gefängnis-Zahlen enthüllen: Mehrheit der Häftlinge ohne Österreich-Pass
Nach Angaben der Justizministerin Anna Sporrer wurden zum Stichtag 23. Juni 2026 insgesamt 5.257 Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft in Haft angehalten. Das entspricht mehr als der Hälfte aller 10.101 erfassten Häftlinge.
Besonders auffällig ist die Aufschlüsselung nach Nationalitäten. Mit 513 Häftlingen stellt Serbien die größte ausländische Gruppe. Dahinter folgen Syrien mit 468 und Rumänien mit 434 Insassen. Auch die Kosten sind beträchtlich: Im ersten Halbjahr 2026 betrugen die durchschnittlichen täglichen Haftkosten pro Häftling 169,87 Euro netto.
Wie kann es sein, dass wir viermal mehr für einen Kriminellen als für einen Mindestrentner ausgeben?😬️️️️️️
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Nach Angaben der Justizministerin Anna Sporrer wurden zum Stichtag 23. Juni 2026 insgesamt 5.257 Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft in Haft angehalten. Das entspricht mehr als der Hälfte aller 10.101 erfassten Häftlinge.
Besonders auffällig ist die Aufschlüsselung nach Nationalitäten. Mit 513 Häftlingen stellt Serbien die größte ausländische Gruppe. Dahinter folgen Syrien mit 468 und Rumänien mit 434 Insassen. Auch die Kosten sind beträchtlich: Im ersten Halbjahr 2026 betrugen die durchschnittlichen täglichen Haftkosten pro Häftling 169,87 Euro netto.
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Ein Flugzeug der AUA von Tel Aviv nach Wien ist am späten Sonntagabend nach einer Drohung in der bulgarischen Hauptstadt Sofia zwischengelandet. Der Airbus A320 sei daraufhin durchsucht worden, dabei sei keine Gefahrenquelle entdeckt worden, so die AUA Montagfrüh. An Bord der Maschine befanden sich 51 Fluggäste und sechs Crewmitglieder.
Wie die israelische Zeitung „Haaretz“ meldete, soll es sich um eine Bombendrohung gehandelt haben. Die AUA soll von einem österreichischen Staatsbürger, der sich nicht an Bord des Flugzeugs befand, eine dementsprechende Warnung erhalten haben, schrieb das Blatt. Wie Ö3 um 4.00 Uhr berichtete, kam das Flugzeug mittlerweile in Wien an.
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Im Süden Italiens halten Massenproteste von Lkw-Fahrern und Landwirten an. Sie wehren sich gegen die stark gestiegenen Preise für Kraftstoff und Rohstoffe, berichten lokale Medien. Die Demonstranten blockieren Straßen und Autobahnen, bremsen den Verkehr aus und fordern dringende Verhandlungen mit der Regierung.
Besonders massive Behinderungen gibt es in Apulien, Kampanien und Kalabrien. Dort legen die Protestierenden wichtige Verkehrsverbindungen lahm. Eine schnelle Lösung des Konflikts ist bislang nicht in Sicht.
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😂 Frankreich: Plünderer verliert Duell mit dem Schaufenster
Ein Video von den Protesten in Frankreich zeigt, wie ein Plünderer versucht, die Scheibe eines Geschäfts einzuschlagen. Doch das Geschäft wehrt sich auf seine Weise: Noch bevor der Mann sein Werk vollenden kann, stürzen Gitterteile auf ihn herab.
Selten war ausgleichende Gerechtigkeit so schnell zur Stelle👏
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Randale statt Protest! Italiens Einkaufsmeilen im Chaos Brennende Roller, geplünderte Läden, zertrümmerte Schaufenster: Nach den gewalttätigen Protesten in Italien zeigen Aufnahmen das Ausmaß der Verwüstung. In Mailand traf es die berühmte Einkaufsstraße…
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Jugend-Mobs wüten auch in Mailand
Bei Ausschreitungen in der Mailänder Innenstadt ist es am Sonntagabend zu Zusammenstößen und Plünderungen gekommen. Demonstranten bewarfen Polizisten mit Steinen und Feuerwerkskörpern, berichteten italienische Medien. Laut „Espressione24“ wurden mehr als 200 Menschen festgenommen, rund 80% von ihnen seien Minderjährige.
Die Randalierer plünderten Geschäfte, Cafés und Bars, zertrümmerten Schaufenster und setzten Mülltonnen in Brand. Rund 140 Polizisten seien bei dem Einsatz verletzt worden. Der Schaden für Mailänder Geschäfte soll mehr als 500 Millionen Euro betragen.
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Die Randalierer plünderten Geschäfte, Cafés und Bars, zertrümmerten Schaufenster und setzten Mülltonnen in Brand. Rund 140 Polizisten seien bei dem Einsatz verletzt worden. Der Schaden für Mailänder Geschäfte soll mehr als 500 Millionen Euro betragen.
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Am Sonntagmorgen ist an der Westküste Schleswig-Holsteins der Strom ausgefallen. Ein Kurzschluss im 110.000-Volt-Netz löste laut dem Betreiber SH Netz eine Überspannung aus, mehrere Umspannwerke schalteten sich ab. In Friedrichstadt explodierte ein Überspannungsableiter, später brach im Umspannwerk Linden ein Brand aus. Bis zu 40.000 Haushalte waren rund zwei Stunden ohne Strom. In Seniorenheimen fielen lebenswichtige Geräte aus. Inzwischen ist die Versorgung fast vollständig wiederhergestellt.
Laut dem NDR suchen Techniker am Montag weiter nach der Ursache. SH Netz empfiehlt, Sicherungskästen und Hausanlagen auf Schäden zu prüfen. Betroffene sollen defekte Elektrogeräte beim Netzbetreiber melden, damit eine mögliche Entschädigung geprüft werden kann.
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