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😱 Hackerangriff auf die AfD: Mails im Internet veröffentlicht
Auf die AfD hat es nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung einen Hackerangriff gegeben. Laut Informationen des Blattes sollen 421.179 Mails (281 Gigabyte) abgegriffen worden sein. KI-Zusammenfassungen seien im Internet veröffentlicht worden. Es soll sich unter anderem um Mails der AfD-Politiker Alice Weidel, Alexander Gauland und Leif-Erik Holm handeln.
Weiter heißt es, es seien zudem Rechnungen, Kontoauszüge sowie Mitgliedsanträge und Mitgliederlisten von AfD-Kreisverbänden in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht worden. Ob die veröffentlichten Unterlagen echt sind, ist noch unklar. Ein AfD-Sprecher bestätigte gegenüber der Zeitung einen Hackerangriff im September, sprach aber von wenigen Mail-Postfächern.
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Auf die AfD hat es nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung einen Hackerangriff gegeben. Laut Informationen des Blattes sollen 421.179 Mails (281 Gigabyte) abgegriffen worden sein. KI-Zusammenfassungen seien im Internet veröffentlicht worden. Es soll sich unter anderem um Mails der AfD-Politiker Alice Weidel, Alexander Gauland und Leif-Erik Holm handeln.
Weiter heißt es, es seien zudem Rechnungen, Kontoauszüge sowie Mitgliedsanträge und Mitgliederlisten von AfD-Kreisverbänden in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht worden. Ob die veröffentlichten Unterlagen echt sind, ist noch unklar. Ein AfD-Sprecher bestätigte gegenüber der Zeitung einen Hackerangriff im September, sprach aber von wenigen Mail-Postfächern.
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🌚 Frankreich in Flammen – „Spiegel“ spricht von „rassistischer Lüge“
Die Krawalle vom Wochenende haben in Frankreich schwere Verwüstungen hinterlassen. In der deutschen Medienberichterstattung kommt die Gewalt der Randalierer und deren Herkunft nach Ansicht der Kritiker jedoch zu kurz.
Der „Spiegel“ schrieb, rechte Stimmen würden einen Zusammenhang zwischen den Ausschreitungen und der Abstammung vieler Beteiligter herstellen. Das Magazin bezeichnete diese Deutung als „rassistische Lüge“ und warf ihren Vertretern vor, damit vom Versagen Frankreichs abzulenken.
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Die Krawalle vom Wochenende haben in Frankreich schwere Verwüstungen hinterlassen. In der deutschen Medienberichterstattung kommt die Gewalt der Randalierer und deren Herkunft nach Ansicht der Kritiker jedoch zu kurz.
Der „Spiegel“ schrieb, rechte Stimmen würden einen Zusammenhang zwischen den Ausschreitungen und der Abstammung vieler Beteiligter herstellen. Das Magazin bezeichnete diese Deutung als „rassistische Lüge“ und warf ihren Vertretern vor, damit vom Versagen Frankreichs abzulenken.
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🤡 „Fuck AfD“: „Bild“-Chefin bereut ihre Entgleisung
Marion Horn hatte in einem Interview mit dem Mediendienst „Kress“ ein Poster mit dem linksextremen Spruch „Fuck AfD“ in ihrem Büro erwähnt und erklärt: „Das ist meine Haltung.“ Nun räumt sie auf LinkedIn ein, sich provozieren lassen zu haben. Sie sei persönlich keine Freundin der AfD – der Spruch sei jedoch „dumm“ gewesen.
Horn bezeichnete die Parole als einen blöden Spruch, den die Antifa für sich vereinnahmt habe. Zugleich betonte sie, ihre Wahlentscheidung gehe niemanden etwas an. Klar stellte sie dennoch: „Ich wähle auch die Grünen nicht. Und die Linke auch nicht.“
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Marion Horn hatte in einem Interview mit dem Mediendienst „Kress“ ein Poster mit dem linksextremen Spruch „Fuck AfD“ in ihrem Büro erwähnt und erklärt: „Das ist meine Haltung.“ Nun räumt sie auf LinkedIn ein, sich provozieren lassen zu haben. Sie sei persönlich keine Freundin der AfD – der Spruch sei jedoch „dumm“ gewesen.
Horn bezeichnete die Parole als einen blöden Spruch, den die Antifa für sich vereinnahmt habe. Zugleich betonte sie, ihre Wahlentscheidung gehe niemanden etwas an. Klar stellte sie dennoch: „Ich wähle auch die Grünen nicht. Und die Linke auch nicht.“
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Satellit
Während in Paris heftige Straßenschlachten toben, Geschäfte verwüstet werden und Randalierer mit der Polizei zusammenprallen, versuchen manche Urlauber, sich ihren Aufenthalt nicht verderben zu lassen. In sozialen Netzwerken verbreiten sich Videos, die Touristen beim Sightseeing und Kaffeetrinken mitten im Chaos zeigen. Andere irren zwischen Krawallen und Polizeieinsätzen offenbar auf der Suche nach ihrem Hotel umher.
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Satellit
Ausgangssperren in Frankreich werden verlängert
Die in Frankreich wegen der schweren Ausschreitungen in Paris und anderen Städten verhängten Ausgangssperren haben die Lage nach Angaben von Premierminister Sébastien Lecornu beruhigt. Sie hätten dazu beigetragen, „dass diese Nacht ruhig verlief“, teilte Lecornu am Morgen mit. „Heute Abend werden dort, wo es die Lage erfordert, neue Ausgangssperren beschlossen.“ Diese Entscheidungen würden vor Ort von den Präfekten in Abstimmung mit den Bürgermeistern getroffen.
Polizei und Gendarmerie meldeten in den betroffenen Gebieten keine besonderen Vorkommnisse, alles sei ruhig geblieben, berichtete der Sender BFMTV unter Verweis auf die Behörden.
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Die in Frankreich wegen der schweren Ausschreitungen in Paris und anderen Städten verhängten Ausgangssperren haben die Lage nach Angaben von Premierminister Sébastien Lecornu beruhigt. Sie hätten dazu beigetragen, „dass diese Nacht ruhig verlief“, teilte Lecornu am Morgen mit. „Heute Abend werden dort, wo es die Lage erfordert, neue Ausgangssperren beschlossen.“ Diese Entscheidungen würden vor Ort von den Präfekten in Abstimmung mit den Bürgermeistern getroffen.
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Satellit
Jugend-Mobs wüten auch in Mailand Bei Ausschreitungen in der Mailänder Innenstadt ist es am Sonntagabend zu Zusammenstößen und Plünderungen gekommen. Demonstranten bewarfen Polizisten mit Steinen und Feuerwerkskörpern, berichteten italienische Medien. Laut…
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Nach den jüngsten Ausschreitungen in Mailand greifen Dutzende junge Menschen zu Besen und Müllsäcken. Gemeinsam mit dem städtischen Entsorgungsdienst AMSA beseitigen sie Glasscherben, Trümmer und Abfälle, schreiben lokale Medien. Zwischen den Spuren der Gewalt setzen die Freiwilligen ein Zeichen für ihre Stadt.
Gleichzeitig kündigte die Regierung an, rund 500 Soldaten nach Mailand zu schicken, um die „Stadt zu verteidigen“. Das Vorhaben soll Teil eines Maßnahmenpakets sein, das am Dienstag beschlossen wird. Medienberichten zufolge stehen auch Ausgangssperren im Raum.
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YouGov-Sonntagsfrage: Union verharrt auf Rekordtief
In der aktuellen YouGov-Sonntagsfrage verliert die AfD zum ersten Mal seit Juli etwas an Boden gegenüber der Union. Dennoch liegt sie weiterhin mit deutlichen zehn Prozentpunkten in Führung. Die Werte für die CDU/CSU verändern sich im Vergleich zum Vormonat nicht – sie verharren damit auf dem tiefsten Stand, den YouGov seit dem Start dieser Umfragereihe im Jahr 2017 verzeichnet hat.
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In der aktuellen YouGov-Sonntagsfrage verliert die AfD zum ersten Mal seit Juli etwas an Boden gegenüber der Union. Dennoch liegt sie weiterhin mit deutlichen zehn Prozentpunkten in Führung. Die Werte für die CDU/CSU verändern sich im Vergleich zum Vormonat nicht – sie verharren damit auf dem tiefsten Stand, den YouGov seit dem Start dieser Umfragereihe im Jahr 2017 verzeichnet hat.
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Aktivisten kleben sich vor Rheinmetall-Firmengelände in Berlin fest
Vor dem Rheinmetall-Werk in Berlin haben mehrere Menschen gegen Waffenlieferungen nach Israel demonstriert. Die Polizei teilte mit, neun Aktivisten hätten sich auf der Straße vor dem Werk im Wedding festgeklebt. Die Polizei sei zwischenzeitlich mit etwa 90 Kräften vor Ort gewesen.
Rheinmetall hatte im Sommer dieses Jahres die Rüstungsproduktion am Standort des ehemaligen Werks des Autozulieferers Pierburg aufgenommen. Seither gab es immer wieder Proteste gegen das Werk. Zu der heutigen Aktion hat die Gruppe „Peacefully Against Genocide“ – deutsch: „Friedlich gegen Völkermord“ – aufgerufen. Sie erklärte, es gebe auch vor Rüstungsstandorten in anderen Bundesländern Proteste.
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Vor dem Rheinmetall-Werk in Berlin haben mehrere Menschen gegen Waffenlieferungen nach Israel demonstriert. Die Polizei teilte mit, neun Aktivisten hätten sich auf der Straße vor dem Werk im Wedding festgeklebt. Die Polizei sei zwischenzeitlich mit etwa 90 Kräften vor Ort gewesen.
Rheinmetall hatte im Sommer dieses Jahres die Rüstungsproduktion am Standort des ehemaligen Werks des Autozulieferers Pierburg aufgenommen. Seither gab es immer wieder Proteste gegen das Werk. Zu der heutigen Aktion hat die Gruppe „Peacefully Against Genocide“ – deutsch: „Friedlich gegen Völkermord“ – aufgerufen. Sie erklärte, es gebe auch vor Rüstungsstandorten in anderen Bundesländern Proteste.
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Beim Start vom internationalen Flughafen Jorge Chávez in Lima ist das Triebwerk eines Airbus A320 in Brand geraten. Die Maschine der Fluggesellschaft LATAM sollte in die nordperuanische Stadt Piura fliegen, berichten lokale Medien. Die Piloten brachen den Start ab, alle Passagiere wurden evakuiert.
LATAM bezeichnete den Vorfall als „unvorhergesehenes technisches Ereignis“. Verletzte gab es nach Angaben der Fluggesellschaft nicht.
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Kölner Beamtin in U-Haft: Aufenthaltstitel gegen Tausende Euro?
Eine Mitarbeiterin des Kölner Ausländeramtes sitzt wegen des Verdachts auf Schleusung in Untersuchungshaft. Laut dem WDR soll sie einer Bande geholfen haben, Aufenthaltserlaubnisse für Scheinehen zu bewilligen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll sie ihre mutmaßlichen Komplizen fachlich beraten und als Beamtin Einfluss auf die Verfahren genommen haben. Dafür sollen sie und ihr Ehemann pro Fall mehrere Tausend Euro kassiert haben.
Die Bande soll Männer aus Indien über Zypern geschleust und dort mit Osteuropäerinnen verheiratet haben. Laut der „Bild“ zahlte ein Inder allein 6200 Euro für seine Aufenthaltserlaubnis. Die Justiz prüft demnach weitere von der Frau bearbeitete Fälle. Der Prozess gegen insgesamt vier Beschuldigte soll laut dem WDR im Februar 2027 beginnen.
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Eine Mitarbeiterin des Kölner Ausländeramtes sitzt wegen des Verdachts auf Schleusung in Untersuchungshaft. Laut dem WDR soll sie einer Bande geholfen haben, Aufenthaltserlaubnisse für Scheinehen zu bewilligen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll sie ihre mutmaßlichen Komplizen fachlich beraten und als Beamtin Einfluss auf die Verfahren genommen haben. Dafür sollen sie und ihr Ehemann pro Fall mehrere Tausend Euro kassiert haben.
Die Bande soll Männer aus Indien über Zypern geschleust und dort mit Osteuropäerinnen verheiratet haben. Laut der „Bild“ zahlte ein Inder allein 6200 Euro für seine Aufenthaltserlaubnis. Die Justiz prüft demnach weitere von der Frau bearbeitete Fälle. Der Prozess gegen insgesamt vier Beschuldigte soll laut dem WDR im Februar 2027 beginnen.
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