Großbrand auf Sardinien: Touristen fliehen vor Flammen an Nobelstrand
Ein verheerender Brand hat den berühmten Punta Molentis Strand in der Gemeinde Villasimius auf Sardinien erfasst und Urlauber zur panischen Flucht gezwungen. Wie lokale Medien mitteilten, breiteten sich die Flammen rasend schnell aus und schnitten die Hauptfluchtwege ab.
Der starke Maestrale-Wind erschwerte die Löscharbeiten erheblich, sodass die Küstenwache in Bereitschaft versetzt wurde, um gegebenenfalls Evakuierungen über den Seeweg durchzuführen. Nach dem Großbrand bleibe die Lage angespannt, da anhaltend hohe Temperaturen und der auffrischende Wind die Waldbrandgefahr weiter verschärften.
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Ein verheerender Brand hat den berühmten Punta Molentis Strand in der Gemeinde Villasimius auf Sardinien erfasst und Urlauber zur panischen Flucht gezwungen. Wie lokale Medien mitteilten, breiteten sich die Flammen rasend schnell aus und schnitten die Hauptfluchtwege ab.
Der starke Maestrale-Wind erschwerte die Löscharbeiten erheblich, sodass die Küstenwache in Bereitschaft versetzt wurde, um gegebenenfalls Evakuierungen über den Seeweg durchzuführen. Nach dem Großbrand bleibe die Lage angespannt, da anhaltend hohe Temperaturen und der auffrischende Wind die Waldbrandgefahr weiter verschärften.
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Tiergarten Nürnberg: Werden Paviane erschossen? Aktivisten stürmen Gelände
Tierschutz-Aktivisten haben am Dienstagnachmittag das Gelände des Tiergartens Nürnberg gestürmt, berichtet die „Bild“. Sie befürchteten, dass der Zoo einen Teil seines Pavian-Bestandes erschießen werde.
Das hatte der Tiergarten zuvor angekündigt. Im Affengehege war es zu eng geworden. Das Gehege ist nur für 25 Tiere ausgelegt, zuletzt war die Population aber auf mehr als 40 angewachsen.
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Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi, hat einen Autogipfel mit Bundeskanzler Friedrich Merz gefordert. „Wir brauchen ein Format, in dem die Zukunft der Branche einmal umfassend besprochen wird – mit den Gewerkschaften, mit Herstellern und Zulieferern“, sagte Fahimi dem Portal „Politico“.
Es sei die Zeit für einen breit angesetzten Autogipfel mit dem Bundeskanzler gekommen. Fahimi sagte, die Verunsicherung in der Branche und bei den Beschäftigten sei erheblich. „Es geht jetzt um ein klares Zielbild“, so die DGB-Vorsitzende. „Jetzt müssen politische Rahmensetzung und Planung zusammenkommen mit einer Reflexion des Marktes und den Investitionsentscheidungen der Unternehmen.“
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Laut Medienberichten soll der Tech-Milliardär Elon Musk das ukrainische OnlyFans-Model Anna Malygon engagiert haben, um für die humanoiden Roboter von Tesla „Optimis“ zu werben.
Die Unternehmerlegende setzt dabei offenbar gezielt auf provokantes Marketing, um die Aufmerksamkeit auf die Weiterentwicklung seiner Robotertechnologie zu lenken.
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Die deutsche Unterstützung für das Abwerfen von Hilfsgütern über dem Gazastreifen ist nach Darstellung von Bundeskanzler Merz angelaufen. Gegenwärtig seien zwei Transportflugzeuge auf dem Weg nach Jordanien, schrieb Merz auf X nach dem Treffen mit dem jordanischen König Abdullah II. im Kanzleramt.
Spätestens am Wochenende, vielleicht schon morgen, könne mit der zusätzlichen Unterstützung der Bevölkerung auf diesem Wege begonnen werden. Die Arbeit leiste humanitär vielleicht nur einen kleinen Beitrag, aber sie sei ein wichtiges Signal, meinte Merz: „Wir sind da, wir sind in der Region, wir helfen.“
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Zoo Zürich: Storch fliegt in Tigergehege und wird gefressen
Ein tragischer Vorfall hat den Zoo Zürich erschüttert: Ein wilder Storch landete im Tigergehege – und wurde dort zur Beute einer Raubkatze. Wie das Portal „20 Minuten“ berichtet, spielte sich die Szene vor den Augen zahlreicher Besucher, mitunter vieler Kinder, ab. Zunächst wirkte es, als würde der Tiger mit dem Vogel spielen, wie ein Video vom Sonntag zeigt. Doch dann sprang das Raubtier auf den Storch und fing an, ihn zu verspeisen.
Bei dem Storch handelte es sich offenbar um eines der Jungtiere, die in einem Horst auf dem Gelände des Zoos in der Schweiz geschlüpft sind und gerade flügge geworden sind. Am Sonntagnachmittag war nur noch ein Storch im Nest zu sehen, wie ein Livestream zeigte.
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Beim Autozulieferer #ZF in #Friedrichshafen sind aus Protest gegen Sparpläne Tausende Beschäftigte auf die Straße gegangen. Laut Betriebsrat fordert das ZF-Management von der Belegschaft am Standort Friedrichshafen, zusätzlich zu schon vereinbarten Einschnitten auf bis zu 30% Jahresgehalt zu verzichten.
ZF ist der zweitgrößte Autozulieferer in Deutschland. Das Unternehmen will bis 2028 insgesamt 14.000 Stellen abbauen. Grund sind hohe Schulden durch milliardenschwere Übernahmen in den USA, eine geringe Nachfrage nach elektronischer Antriebstechnik und der stagnierende Absatz am Automarkt.
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🇦🇹Fast 2000 Insolvenzen in nur sechs Monaten in Österreich
Laut der aktuellen Auswertung des Wirtschaftsinformationsdienstes Dun & Bradstreet mussten in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 1990 protokollierte Betriebe in Österreich Insolvenz anmelden. Das bedeutet nicht nur einen spürbaren Anstieg gegenüber dem zweiten Halbjahr 2024 von +13 %, sondern auch eine Zunahme um 7 % gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr.
Verantwortlich für die Pleitewelle sollen vor allem die anhaltend schwache Wirtschaftslage, hohe Personalkosten sowie stark gestiegene Energiepreise sein. Hinzu kämen zunehmende geopolitische Spannungen.
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Laut der aktuellen Auswertung des Wirtschaftsinformationsdienstes Dun & Bradstreet mussten in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 1990 protokollierte Betriebe in Österreich Insolvenz anmelden. Das bedeutet nicht nur einen spürbaren Anstieg gegenüber dem zweiten Halbjahr 2024 von +13 %, sondern auch eine Zunahme um 7 % gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr.
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Tiergarten Nürnberg: Werden Paviane erschossen? Aktivisten stürmen Gelände Tierschutz-Aktivisten haben am Dienstagnachmittag das Gelände des Tiergartens Nürnberg gestürmt, berichtet die „Bild“. Sie befürchteten, dass der Zoo einen Teil seines Pavian-Bestandes…
❗️❗️🐒Nürnberg: Zwölf gesunde Paviane getötet – trotz Proteste
Der Nürnberger Tiergarten ist heute aus betrieblichen Gründen geschlossen geblieben. Das teilte die Stadt Nürnberg mit. Die Organisation Animal Rebellion ging im Vorfeld davon aus, dass der Zoo heute höchstwahrscheinlich einige seiner Paviane töten wird. Über diese Pläne wurde seit Monaten kontrovers diskutiert. Die Pavian-Gruppe im Tiergarten sei nämlich zu groß geworden und andere Zoos hätten die Tiere nicht aufnehmen können.
Auch mehrere Proteste gab es gegen das Vorhaben des Zoos – auch heute. Allerdings vergebens, wie es sich herausstellte. Der Tiergarten hat inzwischen die Tötung von 12 Pavianen bestätigt. „Wir sind uns bewusst, dass diese Entscheidung für viele Menschen schwer zu verstehen ist, dass sie dadurch irritiert, betroffen oder wütend sind“, heißt es auf Instagram.
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Der Nürnberger Tiergarten ist heute aus betrieblichen Gründen geschlossen geblieben. Das teilte die Stadt Nürnberg mit. Die Organisation Animal Rebellion ging im Vorfeld davon aus, dass der Zoo heute höchstwahrscheinlich einige seiner Paviane töten wird. Über diese Pläne wurde seit Monaten kontrovers diskutiert. Die Pavian-Gruppe im Tiergarten sei nämlich zu groß geworden und andere Zoos hätten die Tiere nicht aufnehmen können.
Auch mehrere Proteste gab es gegen das Vorhaben des Zoos – auch heute. Allerdings vergebens, wie es sich herausstellte. Der Tiergarten hat inzwischen die Tötung von 12 Pavianen bestätigt. „Wir sind uns bewusst, dass diese Entscheidung für viele Menschen schwer zu verstehen ist, dass sie dadurch irritiert, betroffen oder wütend sind“, heißt es auf Instagram.
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Passagier aus entgleistem Zug teilt eigene Emotionen nach Unfall
Bei Riedlingen im Kreis Biberach ist am Sonntagabend eine Regionalbahn entgleist. Drei Menschen kamen ums Leben, viele weitere wurden verletzt. Unter ihnen auch Joscha Loibl aus Ludwigsburg. Bei dem Unfall hat er mehrere Prellungen erlitten, konnte die Uniklinik Ulm am Montag aber wieder verlassen.
In einem Interview berichtete der Mann, wie er das Zugunglück erlebt hat. Er findet aber auch positive Worte: „Das fand ich sehr krass, wie krass das Miteinander dann plötzlich war.“ Die Fahrgäste hätten sich gegenseitig geholfen und beispielsweise geschaut, dass Kinder als erstes gerettet werden konnten.
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Bei Riedlingen im Kreis Biberach ist am Sonntagabend eine Regionalbahn entgleist. Drei Menschen kamen ums Leben, viele weitere wurden verletzt. Unter ihnen auch Joscha Loibl aus Ludwigsburg. Bei dem Unfall hat er mehrere Prellungen erlitten, konnte die Uniklinik Ulm am Montag aber wieder verlassen.
In einem Interview berichtete der Mann, wie er das Zugunglück erlebt hat. Er findet aber auch positive Worte: „Das fand ich sehr krass, wie krass das Miteinander dann plötzlich war.“ Die Fahrgäste hätten sich gegenseitig geholfen und beispielsweise geschaut, dass Kinder als erstes gerettet werden konnten.
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