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Die Urlaubsregion um Barcelona ist von schweren Unwettern heimgesucht worden. Bei heftigen Regenfällen ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Die Feuerwehr teilte mit, sie habe in der kleinen Gemeinde Olivella die Leiche eines Mannes gefunden. Das Auto des Opfers war von Wassermassen eines Baches fortgerissen worden.
Der gewaltige Starkregen führte zu massiven Überschwemmungen und sorgte für Störungen im Straßen-, Zug- und auch im Flugverkehr. Das Unwetter erinnert an die Überschwemmungen im Jahr 2024 – damals starben 236 Menschen.
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Unionsfraktionschef Frei nennt Minderheitsregierung „Irrsinn“
Unionsfraktionschef Thorsten Frei warnt seine Partei eindringlich vor einer Minderheitsregierung im Bund. Das „wäre Irrsinn“, sagte er im Interview mit dem Magazin „Spiegel“. Es sei eine Illusion, zu glauben, die Union könne ihre Mehrheiten „mal links, mal rechts suchen“.
„Die unbequemen Reformen, die notwendig sind, würde eine Minderheitsregierung niemals ins Werk setzen können“, sagte Frei. „Die AfD würde eine Minderheitsregierung am Nasenring durch die Manege führen.“ Ein solches Szenario, so der Fraktionschef, wäre das „Ende für die Union“. Sein Fazit: „Das machen wir ganz sicher nicht.“
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Unionsfraktionschef Thorsten Frei warnt seine Partei eindringlich vor einer Minderheitsregierung im Bund. Das „wäre Irrsinn“, sagte er im Interview mit dem Magazin „Spiegel“. Es sei eine Illusion, zu glauben, die Union könne ihre Mehrheiten „mal links, mal rechts suchen“.
„Die unbequemen Reformen, die notwendig sind, würde eine Minderheitsregierung niemals ins Werk setzen können“, sagte Frei. „Die AfD würde eine Minderheitsregierung am Nasenring durch die Manege führen.“ Ein solches Szenario, so der Fraktionschef, wäre das „Ende für die Union“. Sein Fazit: „Das machen wir ganz sicher nicht.“
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🤡 Regierungssprecher Stefan Kornelius hält katastrophale Zufriedenheitswerte von Merz für unseriös Umfragen seien lediglich „Momentaufnahmen“, die den Bundeskanzler nicht weiter beunruhigten und deren Aussagekraft ohnehin fragwürdig sei, sagte Kornelius am…
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„Friedrich Merz bleibt Kanzler“: Frei räumt Spekulationen aus dem Weg
Unionsfraktionschef Thorsten Frei hat Bundeskanzler Friedrich Merz demonstrativ den Rücken gestärkt. In der ARD-Sendung „Maischberger“ wurde er gefragt, ob Merz nach möglichen schlechten Ergebnissen bei den Landtagswahlen vor allem in Mecklenburg-Vorpommern noch Kanzler bleiben werde. „Ich bin davon überzeugt, dass Friedrich Merz Bundeskanzler bleibt“, antwortete Frei.
Auch Spekulationen über die Unterstützung der acht CDU-Ministerpräsidenten wies Frei zurück. „Ich finde es ein bisschen Haarspalterei, wenn man sagt, bei dem Bundeskanzler fehlt der Name“, sagte Frei. Es gebe schließlich „nur einen Bundeskanzler. Der heißt Friedrich Merz. Und der ist adressiert in diesem Brief.“
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Unionsfraktionschef Thorsten Frei hat Bundeskanzler Friedrich Merz demonstrativ den Rücken gestärkt. In der ARD-Sendung „Maischberger“ wurde er gefragt, ob Merz nach möglichen schlechten Ergebnissen bei den Landtagswahlen vor allem in Mecklenburg-Vorpommern noch Kanzler bleiben werde. „Ich bin davon überzeugt, dass Friedrich Merz Bundeskanzler bleibt“, antwortete Frei.
Auch Spekulationen über die Unterstützung der acht CDU-Ministerpräsidenten wies Frei zurück. „Ich finde es ein bisschen Haarspalterei, wenn man sagt, bei dem Bundeskanzler fehlt der Name“, sagte Frei. Es gebe schließlich „nur einen Bundeskanzler. Der heißt Friedrich Merz. Und der ist adressiert in diesem Brief.“
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Die Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni beschloss in Rom, im Jahr 2027 auf alle Pkw mit einer Leistung von weniger als 80 Kilowatt keine Steuer zu erheben. Die Regelung gilt auch für alle Motorräder sowie Motorroller, die in Italien weit verbreitet sind. Nach offiziellen Angaben umfasst dies insgesamt etwa 14,5 Millionen Fahrzeuge.
Allerdings kann jeder Besitzer nur ein einziges Fahrzeug geltend machen. Das Aussetzen der Kfz-Steuer soll nach Angaben der Regierung vor allem eine finanzielle Entlastung für Familien mit sich bringen.
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Satellit
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„Wir begrüßen diesen Vorstoß“, betonte Kanadas Premierminister Mark Carney in einer Rede vor dem Europäischen Parlament. „Europa und Kanada sind jeweils für sich stark“, sagte er, „gemeinsam sind sie noch stärker“. Das Ziel sei nicht Autarkie, sondern „kollektive Widerstandsfähigkeit“.
Carney erklärte, dass beide Partner ihre strategische Autonomie durch eine intensive Zusammenarbeit in Schlüsselbereichen sichern sollten. Dazu gehörten der sichere Zugang zu KI, Halbleitern, kritischen Rohstoffen, Zahlungssystemen, sauberer Energie, Impfstoffen und Weltraumkommunikation. Kanada könne einen großen Beitrag zur europäischen Energiesicherheit leisten, indem es LNG und Wasserstoff in großem Umfang liefere.
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Satellit
🤡 Regierungssprecher Stefan Kornelius hält katastrophale Zufriedenheitswerte von Merz für unseriös Umfragen seien lediglich „Momentaufnahmen“, die den Bundeskanzler nicht weiter beunruhigten und deren Aussagekraft ohnehin fragwürdig sei, sagte Kornelius am…
Forsa weist Zweifel von Merz-Sprecher an Seriosität von Umfragen zurück
Die Kritik „an der Arbeit seriöser Institute ist unberechtigt“, sagte Manfred Güllner, der das Meinungsforschungsinstitut 1984 gegründet hatte, gegenüber dem Portal „The Pioneer“. Wer Umfragen pauschal diskreditiere, ignoriere ihre demokratische Funktion.
Zudem seien die Erkenntnisse aus Umfragen keine Erfindung der Meinungsforscher, sondern gäben lediglich wieder, was die befragten Menschen den Instituten anvertrauten, so Güllner. Er warnte dabei, eine Politik, die über die Köpfe der Menschen hinweg gemacht werde, sei auf Dauer nicht mehrheitsfähig.
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Die Kritik „an der Arbeit seriöser Institute ist unberechtigt“, sagte Manfred Güllner, der das Meinungsforschungsinstitut 1984 gegründet hatte, gegenüber dem Portal „The Pioneer“. Wer Umfragen pauschal diskreditiere, ignoriere ihre demokratische Funktion.
Zudem seien die Erkenntnisse aus Umfragen keine Erfindung der Meinungsforscher, sondern gäben lediglich wieder, was die befragten Menschen den Instituten anvertrauten, so Güllner. Er warnte dabei, eine Politik, die über die Köpfe der Menschen hinweg gemacht werde, sei auf Dauer nicht mehrheitsfähig.
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🍉🇵🇸 Berliner BSW-Kandidat trägt Palästina-Anstecker
Ein Wassermelonen-Anstecker am Revers des BSW-Kandidaten Michael Lüders hat bei der TV-Debatte der Berliner Spitzenkandidaten am Mittwochabend für Aufregung gesorgt. Der Stecker hatte den Umriss von Israel zusammen mit den palästinensischen Gebieten – allerdings in schwarz-rot-grüner Wassermelonen-Optik, also den palästinensischen Farben. Auf Nachfrage, ob er damit das Existenzrecht Israels infrage stellen wolle, antwortete Lüders in der rbb-„Wahlarena“ ausweichend und sprach von einem Symbol für den palästinensischen Widerstand.
Bereits im Mai hatte der Verfassungsschutz solche Symbole problematisiert: Werde der Umriss ganz Israels als aufgeschnittene Wassermelone dargestellt, spreche das dem Staat das Existenzrecht ab.
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Ein Wassermelonen-Anstecker am Revers des BSW-Kandidaten Michael Lüders hat bei der TV-Debatte der Berliner Spitzenkandidaten am Mittwochabend für Aufregung gesorgt. Der Stecker hatte den Umriss von Israel zusammen mit den palästinensischen Gebieten – allerdings in schwarz-rot-grüner Wassermelonen-Optik, also den palästinensischen Farben. Auf Nachfrage, ob er damit das Existenzrecht Israels infrage stellen wolle, antwortete Lüders in der rbb-„Wahlarena“ ausweichend und sprach von einem Symbol für den palästinensischen Widerstand.
Bereits im Mai hatte der Verfassungsschutz solche Symbole problematisiert: Werde der Umriss ganz Israels als aufgeschnittene Wassermelone dargestellt, spreche das dem Staat das Existenzrecht ab.
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😐❌ Zeitung druckt Interview mit AfD-Politiker – mit geschwärzten Passagen
Der „Mannheimer Morgen“ hat ein großflächig geschwärztes Interview mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Heinrich Koch veröffentlicht. Wie die Zeitung schreibt, ist aus dem zweistündigen Gespräch ein schriftliches Interview entstanden, das Koch im Zuge der Autorisierung um zwei Drittel kürzen wollte.
Miriam Scharlibbe, Chefredakteurin des „Mannheimer Morgen“, kommentierte das Vorgehen: Koch habe das Interview gekürzt und umgeschrieben. Er habe sich geweigert, sich zu einem WhatsApp-Status seiner als Stadträtin arbeitenden Frau Silke Koch zu äußern, in dem diese Bilder von muslimischen Frauen in Burkinis mit „Dreck“ beschriftet hatte. „Sogar die Fragen unseres Redakteurs wollte Koch ändern“, monierte die Journalistin.
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Der „Mannheimer Morgen“ hat ein großflächig geschwärztes Interview mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Heinrich Koch veröffentlicht. Wie die Zeitung schreibt, ist aus dem zweistündigen Gespräch ein schriftliches Interview entstanden, das Koch im Zuge der Autorisierung um zwei Drittel kürzen wollte.
Miriam Scharlibbe, Chefredakteurin des „Mannheimer Morgen“, kommentierte das Vorgehen: Koch habe das Interview gekürzt und umgeschrieben. Er habe sich geweigert, sich zu einem WhatsApp-Status seiner als Stadträtin arbeitenden Frau Silke Koch zu äußern, in dem diese Bilder von muslimischen Frauen in Burkinis mit „Dreck“ beschriftet hatte. „Sogar die Fragen unseres Redakteurs wollte Koch ändern“, monierte die Journalistin.
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Wirbel um Real Madrid: Drei Fußball-Stars wollen Ceuta-Shirts nicht zeigen
Vor dem Ligaspiel zwischen Real Madrid und dem FC Elche haben die Spieler beider Teams Solidaritäts-Shirts für Ceuta getragen. Doch Kylian Mbappé, Vinícius Júnior und Ibrahima Konaté zeigten die Botschaft nicht vollständig. Mbappé und Vinícius zogen die Shirts am Dienstagabend nur halb über und rollten sie so weit hoch, dass Teile der Botschaft verdeckt blieben. Anschließend legten sie die Oberteile früher ab als ihre Mitspieler. Konaté hielt sein Shirt lediglich in den Händen.
Auf den Shirts stand „Todos somos caballas“, auf Deutsch etwa: „Wir alle sind Einwohner von Ceuta“. Die Geste sorgte in Spanien für Diskussionen. Während einige argumentierten, die Spieler hätten damit Solidarität mit den Migranten gezeigt, kritisierten andere sie dafür, dass sie die spanischen Bürger von Ceuta nicht unterstützt hätten.
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Vor dem Ligaspiel zwischen Real Madrid und dem FC Elche haben die Spieler beider Teams Solidaritäts-Shirts für Ceuta getragen. Doch Kylian Mbappé, Vinícius Júnior und Ibrahima Konaté zeigten die Botschaft nicht vollständig. Mbappé und Vinícius zogen die Shirts am Dienstagabend nur halb über und rollten sie so weit hoch, dass Teile der Botschaft verdeckt blieben. Anschließend legten sie die Oberteile früher ab als ihre Mitspieler. Konaté hielt sein Shirt lediglich in den Händen.
Auf den Shirts stand „Todos somos caballas“, auf Deutsch etwa: „Wir alle sind Einwohner von Ceuta“. Die Geste sorgte in Spanien für Diskussionen. Während einige argumentierten, die Spieler hätten damit Solidarität mit den Migranten gezeigt, kritisierten andere sie dafür, dass sie die spanischen Bürger von Ceuta nicht unterstützt hätten.
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